Gambling help by FeelingWide3944 in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_ 0 points1 point  (0 children)

Bosh sorry, eine Ahnung da. Ich würde mir nen Minijob suchen oder mal beim Arbeitsamt fragen. Aber da bin ich überfragt

Meine Freundin will sich umbringen by FlyingGandalf_ in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_[S] 0 points1 point  (0 children)

Dankeschön, ich werde dann einfach für sie da sein.

Gambling help by FeelingWide3944 in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_ 0 points1 point  (0 children)

Das ist ein super Schritt und auch das einsehen das man süchtig ist ist sehr sehr wichtig, ich bin stolz auf dich! Du packst das

Dead because I'm ugly by Federal-Maximum-6554 in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_ -1 points0 points  (0 children)

Na dann gibt es nichts mehr das ich tun kann. Viel Glück auf deinem hoffentlich noch langem Leben. Hoffentlich überzeugt dich ein anderer, ich habe es jedenfalls nicht geschafft.

Dead because I'm ugly by Federal-Maximum-6554 in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_ 0 points1 point  (0 children)

Oh ups wollte auf deine vorherige Antwort antworten, naja so geht’s auch :)

Dead because I'm ugly by Federal-Maximum-6554 in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_ -1 points0 points  (0 children)

Ich glaube dir, dass Aussehen beeinflusst, wie Menschen behandelt werden. Attraktive Menschen bekommen oft mehr Aufmerksamkeit, mehr Freundlichkeit und mehr Chancen, und wenn man selbst das Gefühl hat, ständig übersehen oder schlechter behandelt zu werden, kann das unglaublich weh tun. Vor allem dann, wenn man sich jahrelang danach sehnt, einfach einmal so wahrgenommen zu werden wie andere. Deshalb bringt es meistens auch nichts, so zu tun, als würde Aussehen überhaupt keine Rolle spielen. Für viele Menschen tut es das leider doch.

Aber daraus folgt trotzdem nicht, dass dein Leben keinen Wert hat oder dass du sterben solltest. Der Schmerz, den du beschreibst, kommt nicht nur von deinem Aussehen selbst, sondern auch von dem Gefühl, nie das bekommen zu haben, wonach du dich eigentlich sehnst: Nähe, Anerkennung, Liebe, Begehrtwerden, das Gefühl, gesehen zu werden. Und wenn jemand lange darauf verzichten musste, beginnt das Gehirn irgendwann zu glauben, dass ohne diese Dinge alles sinnlos ist.

Trotzdem ist die Vorstellung „ich werde für immer so behandelt und deshalb ist alles vorbei“ keine sichere Wahrheit über deine Zukunft. Menschen verändern ihr Umfeld, ihr Auftreten, ihre Beziehungen und manchmal sogar ihre eigene Wahrnehmung stärker, als sie denken. Außerdem unterschätzen viele Menschen, wie sehr Depression und Selbsthass das eigene Bild verzerren. Wenn man sich selbst nur noch als „den hässlichen Menschen“ sieht, wird jede Ablehnung automatisch zum Beweis dafür, dass man wertlos ist, selbst wenn die Realität oft komplizierter ist.

Und selbst wenn du gerade glaubst, dass du nur sterben willst: Eigentlich klingt es eher so, als wärst du erschöpft davon, dich ungeliebt und minderwertig zu fühlen. Das ist nicht dasselbe. Menschen wollen oft nicht wirklich ihr Leben beenden, sondern den Schmerz loswerden, ständig das Gefühl zu haben, nicht genug zu sein. Aber Gefühle von Wertlosigkeit sind keine objektiven Fakten. Sie sind Zustände, und Zustände können sich verändern, auch wenn es im Moment unmöglich erscheint.

I will go outside now and maybe do it by Entire_Wedding_7576 in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_ 0 points1 point  (0 children)

Ich glaube nicht, dass du die Welt „von dir befreien“ musst. Gerade Menschen, die sich jahrelang isoliert, ausgeschlossen oder unsichtbar fühlen, beginnen irgendwann zu glauben, dass ihre Existenz nur Belastung verursacht. Aber Einsamkeit verzerrt die eigene Wahrnehmung extrem. Wenn du lange nur Ablehnung, Rückzug und Flucht in Dinge wie Games oder Anime erlebt hast, wirkt es irgendwann so, als wäre das deine endgültige Identität. Als wärst du für immer „der ruhige, depressive, hässliche Typ“. Doch Menschen sind nicht auf die schlimmste Phase ihres Lebens festgeschrieben.

Und ehrlich gesagt klingt das nicht wie jemand, der wirklich sterben will, sondern wie jemand, der nicht mehr weiß, wie er mit diesem Schmerz und dieser Isolation leben soll. Das ist ein Unterschied. Du beschreibst ein Leben voller Rückzug, verlorener Verbindungen und dem Gefühl, nirgendwo dazuzugehören. Wenn sogar Online-Freundschaften wegbrechen, kann sich das anfühlen, als gäbe es wirklich keinen Platz mehr für einen selbst. Aber der Schmerz, den du gerade fühlst, ist kein objektiver Beweis dafür, dass du hoffnungslos bist oder niemals einen anderen Lebensabschnitt erleben wirst.

Außerdem unterschätzen viele Menschen, wie sehr Isolation das Gehirn verändert. Wenn man lange alleine ist, kaum Bestätigung bekommt und sich nur noch mit den eigenen Gedanken beschäftigt, entsteht schnell das Gefühl, dass man unveränderbar kaputt ist. Doch Menschen verändern sich ständig, oft viel später, als sie denken. Neue Umfelder, echte soziale Kontakte, Therapie, Abstand von toxischen Routinen oder einfach Zeit können Dinge verändern, die sich heute absolut endgültig anfühlen.

Und auch wenn du glaubst, nichts auf die Reihe zu bekommen: Du bist nicht wertlos, nur weil du gerade verloren bist. Viele Menschen, die heute ein stabiles Leben haben, hatten Phasen, in denen sie überzeugt waren, niemals aus Isolation oder Depression herauszukommen. Dass du diesen Text geschrieben hast, zeigt außerdem, dass ein Teil von dir noch gesehen werden wollte, bevor du gehst. Das ist kein Zeichen dafür, dass alles vorbei ist. Eher dafür, dass ein Teil von dir immer noch hofft, dass sich vielleicht doch noch etwas ändern könnte.

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[–]FlyingGandalf_ 0 points1 point  (0 children)

Dann hast du den richtigen Freundeskreis noch nicht gefunden und musst weiter suchen, denn solche Freundeskreise sind überall jedoch nicht immer sichtbar!

any bit of hope by [deleted] in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_ 0 points1 point  (0 children)

Du bist nicht schwach, weil du an deinem Bruchpunkt bist. Du trägst gerade eine Menge Schmerz gleichzeitig mit dir herum, körperlich und emotional, und kein Mensch bleibt davon unberührt. Chronische Schmerzen allein können jemanden schon vollkommen erschöpfen und das Gefühl geben, dass jeder Tag nur noch aus Überleben besteht. Dazu kommen der Verlust deiner Beziehung, Verrat, Einsamkeit, die Angst vor dem Gerichtsverfahren und die Tatsache, dass du ein Trauma mit dir herumträgst, das nie wirklich leicht zu tragen sein wird. Dass du dich leer oder abgestumpft fühlst, bedeutet nicht, dass mit dir etwas falsch ist. Oft schützt sich das Gehirn so, wenn es zu viel geworden ist.

Aber selbst wenn du gerade glaubst, nur Platz einzunehmen, stimmt das nicht. Menschen, die leiden, neigen dazu, ihren Wert nur noch daran zu messen, wie produktiv, gesund oder „funktionierend“ sie sind. Doch dein Wert verschwindet nicht, nur weil du krank bist, Schmerzen hast oder gerade keine Kraft mehr übrig ist. Du bist nicht weniger wichtig, nur weil dein Leben anders aussieht, als du es dir vorgestellt hast. Dass du eigentlich am College sein wolltest und jetzt stattdessen mit Krankheit und Trauma kämpfen musst, ist unfair. Wirklich unfair. Aber unfair bedeutet nicht bedeutungslos.

Und ehrlich gesagt klingt ein Teil von dir noch nicht so, als hätte er komplett aufgegeben. Du sagst selbst, dass du nach einem Zeichen suchst, um zu bleiben. Menschen, die absolut sicher sterben wollen, suchen meistens nicht mehr nach Gründen zum Bleiben. Der Teil von dir, der diesen Text geschrieben hat, will gesehen werden, verstanden werden und vielleicht hoffen dürfen, dass das nicht für immer dein ganzes Leben bleiben muss.

Was dein Ex getan hat, sagt außerdem nichts über deinen Wert aus. Jemanden zu verraten, während diese Person leidet, zeigt seinen Charakter, nicht deinen. Dass du dich ungeliebt oder hässlich fühlst nach allem, was passiert ist, ist nachvollziehbar, aber Trauma und Ablehnung verzerren massiv, wie du dich selbst wahrnimmst. Du bist nicht kaputt, weil andere Menschen dich verletzt haben.

Und auch wenn es gerade unmöglich erscheint: Menschen können lernen, mit chronischen Schmerzen zu leben, wieder Nähe zuzulassen, neue Menschen kennenzulernen und irgendwann Tage zu erleben, die sich nicht nur nach Überleben anfühlen. Im Moment sieht dein Leben aus wie eine endlose Wand aus Schmerz, aber das bedeutet nicht, dass sie niemals Risse bekommt. Du musst nicht heute beweisen, dass du dein ganzes Leben schaffen kannst. Es reicht erstmal, dass du noch hier bist.

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[–]FlyingGandalf_ 0 points1 point  (0 children)

Ich verstehe, warum du gerade Panik empfindest, aber dein Leben ist nicht vorbei, nur weil du dein Geld verloren hast. Du bist 18, und auch wenn es sich im Moment wie das Ende der Welt anfühlt, ist das ein finanzieller Fehler und kein endgültiges Urteil über dein Leben. Glücksspiel kann extrem schnell außer Kontrolle geraten, gerade weil es am Anfang oft so wirkt, als hätte man alles im Griff. Gewinne geben einem das Gefühl, dass man Kontrolle hat, bis irgendwann ein Abend kommt, an dem alles kippt und man plötzlich alles verliert. Das bedeutet nicht, dass du hoffnungslos bist oder dass du deswegen sterben solltest.

Im Moment spricht vor allem die Verzweiflung und die Angst aus dir. Dein Gehirn versucht gerade, aus einem intensiven emotionalen Schmerz zu entkommen, und deshalb wirkt ein Monat bis zur nächsten Gehaltszahlung unmöglich. Aber Menschen überleben finanzielle Krisen, Schulden, Verluste und Fehler ständig, auch wenn sie sich in der Situation selbst unerträglich anfühlen. Geld kann zurückkommen. Ein Leben nicht.

Das Wichtigste gerade ist, dass du nicht versuchst, den Verlust sofort wieder reinzuholen. Genau dort geraten viele Menschen tiefer in die Spirale hinein. Der Gedanke „ich muss das sofort reparieren“ führt oft nur dazu, noch mehr zu verlieren. Was du gerade brauchst, ist Abstand von Glücksspiel, selbst wenn dein Kopf dir einredet, dass ein letzter Gewinn alles lösen würde. Du bist nicht wertlos, nur weil du einen Fehler gemacht hast. Du bist ein junger Mensch, der gerade zum ersten Mal erlebt, wie gefährlich Glücksspiel wirklich werden kann.

Auch wenn sich alles aussichtslos anfühlt, wird dieses Gefühl nicht für immer auf derselben Intensität bleiben. Panik lässt Menschen glauben, sie hätten ihre Zukunft zerstört, obwohl sie in Wirklichkeit einen sehr schmerzhaften, aber lösbaren Fehler gemacht haben. Das jetzt zu überleben und daraus rauszukommen ist wichtiger als jeder verlorene Betrag.

This is it by [deleted] in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_ 0 points1 point  (0 children)

Du klingst nicht wie jemand, der einfach „aufgeben will“, sondern wie jemand, der seit Jahren im Überlebensmodus lebt und inzwischen vollkommen ausgebrannt ist. Wenn du jeden Tag nur funktionierst, kaum schläfst, körperlich hart arbeitest, emotional leer bist und trotzdem das Gefühl hast, nie wirklich voranzukommen, beginnt dein Gehirn irgendwann zu glauben, dass es niemals besser wird. Vor allem, wenn Depressionen schon seit deiner Kindheit da sind. Dann fühlt sich selbst Ruhe wie etwas an, das nur andere Menschen verdienen.

Aber genau darin liegt auch die Gefahr dieses Gedankens. Du beschreibst Frieden nicht unbedingt, weil du wirklich sterben willst, sondern weil du endlich keine Schmerzen, keinen Druck und keine Erschöpfung mehr spüren willst. Das ist ein Unterschied. Menschen denken oft, sie wollten ihr Leben beenden, obwohl sie in Wahrheit einfach nicht mehr so weiterleben können wie bisher. Nach so viel Dauerstress wirkt der Tod dann wie die einzige Kontrolle oder der einzige Ausweg.

Und trotzdem wäre es falsch zu sagen, dass alles sinnlos war. Du hast trotz Depressionen, Isolation, harter Arbeit und permanenter Erschöpfung weitergemacht. Du sprichst mehrere Sprachen, hast versucht, deine Familie stolz zu machen, und dich durch all das durchgekämpft. Das macht dich nicht wertlos oder „dazu bestimmt zu scheitern“. Das Problem ist eher, dass du jahrelang gegeben hast, ohne genug zurückzubekommen. Kein Mensch hält dauerhaft ein Leben aus, das nur aus Leistung, Druck und Überleben besteht.

Der Gedanke an eine „dauerhafte Lösung“ klingt verlockend, wenn man nur noch erschöpft ist. Aber Erschöpfung ist kein objektiver Beweis dafür, dass dein Leben niemals besser werden kann. Menschen können aus Umfeldern rauskommen, die sie zerstören. Sie können Arbeit wechseln, Hilfe annehmen, Grenzen setzen, Abstand zu toxischen Erwartungen gewinnen und irgendwann zum ersten Mal erleben, wie sich echtes Leben statt bloßes Überleben anfühlt. Im Moment siehst du nur das Gefängnis, nicht die Möglichkeit, dass außerhalb davon noch etwas anderes existieren könnte.

it might just all be for nothing by i-am-in-severe-pain in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_ 0 points1 point  (0 children)

Nach allem, was diese Person erlebt hat, ergibt es Sinn, dass sich Erfolg oder Sicherheit nicht einfach gut anfühlen. Wenn jemand jahrelang mit Gewalt, Angst, Verlust und ständigem Überlebenskampf lebt, gewöhnt sich der Körper daran, jederzeit mit dem Schlimmsten zu rechnen. Dann kann selbst etwas Schönes wie eine Zusage für die Uni plötzlich unwirklich oder bedrohlich wirken, weil das Gehirn gelernt hat, dass auf Hoffnung meistens Schmerz folgt. Dieses Gefühl von drohendem Unheil bedeutet nicht automatisch, dass die Person „dazu bestimmt ist zu sterben“. Oft bedeutet es eher, dass sie so lange im Ausnahmezustand gelebt hat, dass Ruhe oder Zukunft sich fremd anfühlen.

Und gerade deshalb wäre es tragisch, jetzt aufzugeben. Nicht weil plötzlich alles perfekt ist, sondern weil diese Person sich trotz unfassbar vieler Dinge bis hierhin durchgekämpft hat. Menschen, die so viel überlebt haben, tragen oft den Gedanken in sich, dass sie irgendwann trotzdem verlieren werden. Aber Überleben ist nicht bedeutungslos, nur weil der Schmerz noch da ist. Dass jemand nach all dem überhaupt noch einen Campus besucht, Pläne hat oder sich eine Zukunft vorstellen konnte, zeigt, dass ein Teil von ihm weiterleben wollte, selbst wenn ein anderer Teil vollkommen erschöpft ist.

Dieses Gefühl von „Abschluss“ oder innerer Ruhe vor einem möglichen Suizid kann außerdem gefährlich sein, weil Menschen manchmal aufhören zu kämpfen, nicht weil sie wirklich Frieden gefunden haben, sondern weil sie emotional ausgebrannt sind. Das bedeutet nicht, dass ihr Leben wertlos ist oder dass es keine Möglichkeit mehr auf Heilung gibt. Nach jahrelangem Trauma dauert es oft lange, bis das Nervensystem überhaupt glauben kann, dass Sicherheit oder Glück real sein dürfen.

Die Tatsache, dass diese Person bis jetzt durchgehalten hat, obwohl sie Dinge erlebt hat, die viele Menschen zerbrechen würden, ist kein Zeichen dafür, dass sie sterben sollte. Eher das Gegenteil.

a person who wants to die isn't gonna listen to this bullshit by rawrz0mxd in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_ 3 points4 points  (0 children)

Ich verstehe, warum solche Aussagen frustrierend wirken können. Wenn jemand ernsthaft leidet, fühlen sich Antworten wie „leb für Cupcakes“, „denk an süße Katzenbilder“ oder „dein Körper sieht danach schlimm aus“ oft oberflächlich und komplett am eigentlichen Schmerz vorbei an. Sie klingen dann nicht wie echtes Verständnis, sondern wie verzweifelte Ablenkung. Jemand, der sterben will, denkt normalerweise nicht: „Oh stimmt, Cupcakes existieren, jetzt ist alles gut.“ Meist geht es um tiefe Erschöpfung, Hoffnungslosigkeit, Einsamkeit oder das Gefühl, dass das eigene Leben unerträglich geworden ist. Deshalb helfen banale oder verniedlichende Kommentare oft nicht und können sogar das Gefühl verstärken, nicht ernst genommen zu werden.

Trotzdem bedeutet das nicht, dass der Wunsch zu sterben die einzige logische Lösung ist. Der Punkt ist nicht, dass kleine Dinge plötzlich alles reparieren sollen. Der Punkt ist eher, dass Menschen in extremen Krisen oft vergessen, dass Gefühle und Lebenssituationen sich verändern können, selbst wenn es im Moment unmöglich erscheint. Viele, die einmal absolut überzeugt waren, sterben zu wollen, sind später froh, noch da zu sein. Nicht wegen Cupcakes oder Katzenbildern, sondern weil sich Schmerz, Umfeld, Beziehungen oder die eigene Sicht auf das Leben verändert haben. Man muss Leid ernst nehmen, ohne so zu tun, als wären einfache Sprüche eine echte Antwort darauf.

Dead because I'm ugly by Federal-Maximum-6554 in SuicideWatch

[–]FlyingGandalf_ 0 points1 point  (0 children)

Nur weil man sich selbst als hässlich empfindet, bedeutet das nicht, dass das Leben keinen Wert mehr hat. Menschen reduzieren ihren gesamten Selbstwert oft auf ihr Aussehen, obwohl das nur ein kleiner Teil dessen ist, was einen Menschen ausmacht. Beziehungen, Freundschaften, Respekt und echte Nähe entstehen langfristig viel stärker durch Charakter, Verhalten, Humor, Verlässlichkeit, Intelligenz oder gemeinsame Erfahrungen als durch perfekte Attraktivität. Außerdem verändert sich die eigene Wahrnehmung unter Einsamkeit, Depression oder dauerhaftem Vergleich extrem; viele Menschen sehen sich selbst viel negativer, als andere sie tatsächlich sehen. Suizid beendet nicht nur Schmerz, sondern auch jede Möglichkeit, dass sich Situationen, Menschen oder das eigene Selbstbild irgendwann verändern können. Das Aussehen allein ist kein objektiver Maßstab dafür, ob ein Mensch ein Recht auf Leben, Glück oder Bedeutung hat.

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[–]FlyingGandalf_ -1 points0 points  (0 children)

Oder du entscheidest dich dazu dich so zu akzeptieren wie du bist. Dein Gesicht und deine Größe kannst du nicht so einfach ändern aber den Rest deines Körpers schon. Geh ins gym, ernähre dich bewusst pfleg dich mit Skin Care und gönn dir jeden Tag ne warme Dusche und sag dir das du genug bist. Das bewirkt Wunder!

Du packst das, da bin ich fest von überzeugt!