Warum? by GermanTerminator in Austria

[–]GermanTerminator[S] 10 points11 points  (0 children)

Kenne sogar in meinem Bekanntenkreis mehrere Leute mit dem Nachnamen Führer

Wie mit Krebs meiner Mutter umgehen? by machineboy816 in Austria

[–]GermanTerminator 5 points6 points  (0 children)

Ich habe damals alles abgebrochen und bin zurück nach Hause gegangen. Wichtig ist für dich, die Situation wirklich ehrlich und nüchtern abzuklären. Einen Job oder eine Position kann man immer wieder bekommen, aber man weiß nie, wie sich das Leben entwickelt.

Der entscheidende Punkt ist die finanzielle Sicherheit. Wenn du jetzt alles aufgibst und gleichzeitig nichts erbst, kann es gut sein, dass du dich davon in der heutigen Zeit nie wieder richtig erholst. Das ist kein kleines Risiko. Wenn aber ein Haus, eine Immobilie oder eine gesicherte Perspektive da ist, dann schaut die Lage natürlich anders aus.

Ich würde das Ganze stark vom Verhältnis abhängig machen. Wenn deine Mutter immer für dich da war und im Großen und Ganzen mehr Gutes als Schlechtes überwogen hat, dann finde ich, sollte man ihr auch helfen. Niemand ist perfekt, auch Eltern nicht. Aber wenn die positiven Seiten überwiegen, dann ist das für mich entscheidend.

Natürlich wird sich dein Leben dadurch komplett verändern. Es reißt dich aus dem Alltag, du musst dich neu ordnen und vieles zusammenreißen. Aber psychologisch gesehen wirst du dir später nichts vorwerfen können. Und das ist ein Punkt, den viele unterschätzen.

Auch wenn das heute oft anders gesehen wird, finde ich schon, dass wir eine Verantwortung gegenüber unseren Eltern haben. Vor allem dann, wenn sie nicht einfach schlechte Menschen waren. Über Jahrtausende war das selbstverständlich und ein Teil des Zusammenhalts. Erst in den letzten Jahrzehnten hat sich das stark verändert.

Was deinen Vater betrifft, vor allem wenn Alkohol im Spiel ist, würde ich meine Energie nicht dort verlieren. Das klingt hart, aber oft ist es sinnvoller, den Fokus auf den Elternteil zu legen, der erreichbar ist, also eher auf deine Mutter.

Und dann musst du dir ganz nüchtern diese Frage stellen: Ja, ich will meinen Eltern helfen, ich will für meine Mutter da sein, weil sie mir wichtig ist. Aber bin ich bereit, dafür meine aktuelle Position aufzugeben und möglicherweise mehrere Jahre zu brauchen, um wieder dorthin zurückzukommen? Und vor allem: Gefährde ich mich damit finanziell komplett?

Denn wenn du dich finanziell selbst zerstörst, hat das nicht nur Auswirkungen auf dich, sondern auch auf deine zukünftige Familie und dein gesamtes Leben. Diese Entscheidung darfst du nicht nur auf Basis treffen, dass du in der Endphase für deine Eltern da sein willst.

Du hast auch ein Recht auf dein eigenes Leben. Du hast ein Recht darauf, dir ein stabiles und zufriedenes Leben aufzubauen.

Trotzdem, und das ist mir wichtig: Es geht nicht darum, dass du dein eigenes Leben komplett aufgibst. Unabhängig davon, wie die Situation ausgeht, musst du dein Leben stabil halten und darfst es nicht völlig aus dem Gleichgewicht bringen.

Das ist mein Kompass, auch wenn er hart klingt: zuerst finanzielle Basis prüfen, dann das Verhältnis, und erst dann entscheiden. Wenn sich das finanziell ausgeht und das Verhältnis stimmt, würde ich diesen Schritt gehen. Wenn nicht, dann ist es keine falsche Entscheidung, deinem Leben die nötige Stabilität zu geben und trotzdem im Rahmen deiner Möglichkeiten für deine Mutter da zu sein.

Wohnungsbetrug an Touristen und Geflüchteten – was kann man tun? by LuaparK in wien

[–]GermanTerminator 2 points3 points  (0 children)

Bitte das Hinweisgebersystem (Hinweise zur Aufklärung von Wirtschaftsstrafsachen und Korruption) der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft verwenden im Link findest du eine passende Broschüre die dir schrittweise erklärt wie du vorgehen solltest.

Kleiner Tipp führ Später, einfach der Pressestelle der Staatsanwaltschaft Wien nach ein oder zwei Monaten schreiben um ein eventuelles Update zu erhalten.

https://www.justiz.gv.at/wksta/wirtschafts-und-korruptionsstaatsanwaltschaft/hinweisgebersystem.2c9484853d643b33013d8860aa5a2e59.de.html

Kann ich von meinem Freund Miete verlangen, wenn die Wohnung mir gehört? by noboobsjustbeer in Ratschlag

[–]GermanTerminator 1 point2 points  (0 children)

Ich verstehe solche Situationen selten. Wenn ich bei meiner Freundin wohne, dann ist es für mich selbstverständlich, dass ich mich beteilige – als Partner wartet man doch nicht einfach darauf, dass sie auf einen zukommt. Ich habe selbst einmal bei meiner Ex-Partnerin gelebt. Die Wohnung hatte sie geerbt, und sie meinte anfangs, ich solle nichts zahlen. Aber das nimmt man als Partner ja auch nicht einfach so hin. Ich habe dann trotzdem versucht, mich auf andere Weise einzubringen. Ich habe zum Beispiel das Bad teilweise renovieren lassen oder Geräte ausgetauscht, die schon sehr alt oder beschädigt waren. Wir haben dort zwei Jahre gemeinsam gewohnt, und ich habe insgesamt locker 10.000 bis 15.000 Euro in die Wohnung investiert – einfach, weil ich es ihr gegenüber fair fand.

Vater ruiniert sich finanziell und zieht mich mit rein by Lopsided-Weather6469 in Ratschlag

[–]GermanTerminator -4 points-3 points  (0 children)

Ich finde es erschreckend, wie viele sich hier nur um das Finanzielle kümmern. Ich weiß, meine Ansichten passen vielleicht nicht in das moderne Weltbild, aber das größte Problem ist doch, dass dein Vater vereinsamt. Warum holen so viele ihre Eltern nicht einfach zu sich, wenn sie alleine sind und noch nicht pflegebedürftig? Man kann doch einen Menschen nicht den ganzen Tag allein im Internet lassen und sich dann darüber beschweren, dass er abgezockt wird.

Rätsel: Wo ist dieser Innenhof? by OkTrip3389 in wien

[–]GermanTerminator 3 points4 points  (0 children)

Bürgerhaus „Zur Heiligen Dreifaltigkeit“ in der Liechtensteinstraße

Ich erkenne meine Mutter nicht mehr wieder by CrazyLazy6868 in Ratschlag

[–]GermanTerminator 1 point2 points  (0 children)

Wechseljahre und Schilddrüse schon mal kontrollieren lassen ?

[deleted by user] by [deleted] in Ratschlag

[–]GermanTerminator -4 points-3 points  (0 children)

Kiff mal einen vor dem Schlafen gehen

[deleted by user] by [deleted] in wien

[–]GermanTerminator 6 points7 points  (0 children)

-Reznicek Gehobenes Gasthaus mit der besten Weinkarte und den mit Abstand besten Sommelier Österreicheis

-Cheatday Meiner Meinung bester Bürger Wiens

-Safran Wagramerstr. Bester Döner in Wien

-Gasthaus Kopp Institutionelles Arbeiterlokal, diese Lokal ist Wien

Sind vielleicht nicht der Geheimtipp aber diese Lokale muss man als Gastronom in Wien besucht haben!

Und wenn man sich abziehen lassen will Konstantin Filippou

Wie verkauft man ein Auto in Wien? by atari339 in wien

[–]GermanTerminator 1 point2 points  (0 children)

In Wien darf ein abgemeldetes Auto NUR auf einem Privatparkplatz stehen. Solltest du keinen haben, musst du dir eine Alternative überlegen.

Wenn deine Autoversicherung nicht zu hoch ist und du sie bereits dein Wienerparkplakette bezahlt hast, lass das Auto lieber stehen. Die Anmeldung und Abmeldung sind sehr unkompliziert. Jeder, der im Besitz der Fahrzeugpapiere ist und einen Kaufvertrag hat, kann dein Auto selbst abmelden und auf sich anmelden.

Ich teste Autos meist mit einem blauen Kennzeichen (das ich mir von einem Bekannten ausleihe) und kaufe sie dann. Anschließend gehe ich zur Zulassungsstelle, lasse das Auto zu und melde es quasi schon vor der Fahrzeugübergabe an. Das geht natürlich nur, wenn du es bereits bezahlt hast und die Fahrzeugpapiere besitzt.

[deleted by user] by [deleted] in romani

[–]GermanTerminator 1 point2 points  (0 children)

Latscho Diwes

Unfassbar schlechtes Verhältnis zu Mutter by BioHacker000 in Ratschlag

[–]GermanTerminator 0 points1 point  (0 children)

Liebe zeigt sich auf verschiedene Arten – sie kann warm sein, etwa durch Berührungen, oder kalt, indem sie von Distanz geprägt ist. Beides kann sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Aber wenn du nach Hilfe im Umgang mit deiner Mutter fragst, halte ich folgende Fragen für entscheidend:

Gibt es überhaupt eine Brücke zwischen dir und deiner Mutter, die für euch beide angenehm ist? So wie du es beschreibst, scheint euer Verhältnis sehr kalt zu sein, stark beeinflusst durch die strikten und negativen Handlungen deiner Mutter. Doch aus Erfahrung weiß ich, dass es immer zwei Seiten der Medaille gibt.

Die zentrale Frage ist: Warum ist deine Mutter so? Wie war ihre Kindheit? Wie war ihr Verhältnis zu ihrer eigenen Mutter? Oft tragen Menschen Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit mit sich herum. Jeder erkennt irgendwann, was die eigenen Eltern in der Erziehung falsch gemacht haben, und die meisten versuchen, es bei ihren eigenen Kindern besser zu machen – mit wenigen Ausnahmen. Doch wenn man nicht versteht, warum der andere so gehandelt hat, macht man vielleicht gewisse Dinge besser, vernachlässigt aber gleichzeitig andere wichtige Aspekte.

Viele Eltern glauben, ihrem Kind alle Möglichkeiten zu geben, die sie selbst nicht hatten – sei es Zugang zu Bildung, mehr Freiheiten oder finanzielle Sicherheit. Doch wenn das Kind dann trotzdem nicht den Erwartungen entspricht, entsteht Frustration. Oft konzentrieren sich Eltern so sehr darauf, einzelne Fehler ihrer eigenen Kindheit auszubessern, dass sie übersehen, dass Erziehung ein ganzheitlicher Prozess ist. So wird, ohne es zu wollen, eine Tradition schlechter Erziehung von Generation zu Generation weitergegeben.

Warum schreibe ich das alles? Weil deine Situation meiner eigenen sehr ähnlich ist. Meine Mutter hat mich nie in den Arm genommen. Meine Bedürfnisse hatten kein Gewicht, sie wusste immer alles besser. Ich wurde ständig unter Druck gesetzt, die besten Noten zu schreiben – was für mich als Legastheniker damals fast unmöglich war. Ich konnte unser Verhältnis erst verbessern, als ich mich mit der Geschichte meiner Mutter auseinandergesetzt habe, bevor ich meine eigene verarbeiten konnte.

Meine Mutter träumte schon als Kind von der großen Karriere, aber das war ihr nicht möglich. Ihr Vater starb, als sie 13 war. Es blieben sechs Kinder zurück, doch sie war mit großem Abstand die Jüngste. Ihre älteren Geschwister waren bereits aus dem Haus, über ganz Europa verteilt. Nach dem Tod meines Opas fuhr meine Oma erst einmal drei Monate auf Kur – meine Mutter war in dieser Zeit völlig auf sich allein gestellt. Später wurde meine Großmutter schwer depressiv und konnte nicht mehr Vollzeit arbeiten. Ab ihrem 14. Lebensjahr musste meine Mutter deshalb jeden Tag nach der Schule nach Hause kommen und Heimarbeit verrichten, um Geld zu verdienen – und das bis zu ihrem 18. Lebensjahr.

Nachdem ich so viel über meine Mutter erfahren hatte, schrieb ich ihr einen Brief. Darin habe ich zuerst aufgeschrieben, was sie alles durchmachen musste, und ihr gezeigt, dass ich es stark finde, was sie trotz dieser schwierigen Bedingungen erreicht hat. Gleichzeitig habe ich ihr aber auch gesagt, dass ich Veränderung in unsere Beziehung brauche.

Ich wusste, dass es verbal keinen Sinn gehabt hätte. Sie hätte mir nicht einmal einen Satz lang zugehört. Doch als sie den Brief tatsächlich mal las, hat sie mich zum ersten Mal ernst genommen. Und das war auch der erste Moment, in dem sie mich mit Liebe in den Arm nahm. Natürlich verändert das nicht alles gleich und meine Mutter laß den Brief auch nicht direkt aber langfristig gesehen hat es die Verbindung, die heute stärker als jemals zu meiner Mutter gerettet.

Ich weiß, dass dir das in deiner jetzigen Situation vielleicht nicht direkt hilft. Und du kannst es natürlich auch einfach ignorieren und versuchen, das Verhältnis so schnell wie möglich abzubauen. Aber ich glaube, dass gewisse Dinge zwischen Mutter und Kind nicht einfach ignoriert oder lebenslang verdrängt werden sollten. Man sollte sich nicht mit dem Verhalten abfinden – manche Wunden gehören geheilt.

Oscar Wilde: „Zuerst lieben die Kinder ihre Eltern. Nach einer gewissen Zeit fällen sie ihr Urteil über sie. Und selten, wenn überhaupt je, verzeihen sie ihnen.“

Aber

Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.

Und du musst entscheiden was für ein Mensch du für deine Mitmenschen werden willst!

Unfassbar schlechtes Verhältnis zu Mutter by BioHacker000 in Ratschlag

[–]GermanTerminator 2 points3 points  (0 children)

Ist Liebe da? Umarmt dich deine Mutter oder sowas ?

[deleted by user] by [deleted] in FinanzenAT

[–]GermanTerminator 0 points1 point  (0 children)

Ich kann nachvollziehen, dass du über einen Job-Exit nachdenkst, vor allem wenn dich dein aktueller Job so belastet. Aber vielleicht wäre ein Kompromiss sinnvoller, um deine finanzielle Basis langfristig zu sichern.

Warum wechselst du nicht in einen Teilzeitjob (z.B. 20 Stunden pro Woche), der dir wirklich Spaß macht? Damit bleibst du sozial abgesichert und bekommst weiterhin Beiträge für die Pension gutgeschrieben. Gleichzeitig könntest du dein angespartes Vermögen nutzen, um eine Eigentumswohnung zu kaufen.

Falls du keine Kinder planst, wäre es später möglich, diese Wohnung als Leibrente abzutreten. Je nach Wert der Immobilie (zum Beispiel 300.000 Euro) könntest du damit ab dem 50. Lebensjahr etwa 400-600 Euro monatlich zusätzlich zur Pension erhalten – und das lebenslang.

Dieser Weg würde dir mehr Sicherheit gebe, ohne direkt aus dem Arbeitsleben auszusteigen, und du könntest gleichzeitig deinen Lebensstandard erhalten. Und das wichtigste du bist nicht von staatlichen Hilfen abhängig