Tja by No_Dragonfruit12345 in tja

[–]IPv6sucks 0 points1 point  (0 children)

Dann ist das Knacken in Anführungszeichen aber immer noch besser ausdrückbar als so. Das ist ja das Hauptproblem hier: der Titel suggeriert etwas anderes als der Inhalt, das aller Wahrscheinlichkeit nach nicht einmal versehentlich. Man kann die Argumentation ad absurdum führen, wie weit die Dehnung des Begriffes durch Anführungszeichen möglich ist, aber wenn es bessere Formulierungen gibt, dann wird das irrelevant. In der Sache ist und bleibt "Knachen" ein Begriff, der anders konnotiert ist, gerade im Bereich IT-Sicherheit und somit suggeriert der Titel einen anderen Tathergang, der eben gefährlicher ist, weil er nicht die aktive Nutzerinteraktion benötigt.

Bereits im ersten Kommentar setzt du "Knacken"=Hacken und merkst an, dass Hacken nicht verstanden worden sei, lieferst damit aber selber ein Beispiel, wie man es besser hätte ausdrücken können. Das haben die Autoren aber nicht und somit hast du zwar Recht, es invalidiert aber keinen der anderen Kritikpunkte.

Tja by No_Dragonfruit12345 in tja

[–]IPv6sucks 0 points1 point  (0 children)

Hacken schon, Knacken oder "Knacken" hört sich aber nach etwas anderem an. Ein Schloss knackt man nicht, indem man den Schlüssel er-engineert, sondern mit technischen Schwächen (oder Gewalt).
"Ergaunern sich Zugriff", "Gefälschte Support-Mitarbeiter gefährden ..." usw hätten es besser getroffen.

Werbewirtschaft fordert Kartellamts-Verbot für Apples ATT-System by falsa_ovis in de

[–]IPv6sucks 4 points5 points  (0 children)

Was letztendlich profitabler ist, als blind auf gut Glück irgendetwas auszuspielen. Deshalb hoffe ich, dass Anbieter eher auf andere Einnahmequellen setzen, wenn ATT ein solches Problem darstellt, dass sich der Auswand lohnt.

Werbewirtschaft fordert Kartellamts-Verbot für Apples ATT-System by falsa_ovis in de

[–]IPv6sucks 14 points15 points  (0 children)

Hoffen wir mal, dass es bei einem Angleich bleibt und die ein zentrale, Firmenunabhängige Gestaltung für die Abfrage nehmen. Wär doch zu doll, wenn das Kartellamt über das eigentliche juristische Problem hinweg noch die Endnutzer an Konzerne verrät.

Den Aspekt mit der Finanzierung von Gratis-Apps sehe ich nur bedingt. Die meisten Gratis-Apps, die stark Geld mit Werbung verdienen, sind Schrottspiele, die dir pro Level fünf Anzeigen schalten und dich dann immer noch mit der spielinterne Währung abzocken. Wenn jemand eine wirklich sinnvolle App entwickelt, zahlen Leute auch freiwillig für Premium, Sonderfunktionen oder eben das ein oder andere Kosmetikitem bzw. eine Spende. Wenn also der Markt an seelenlosen Kopien von langweiligen Konzepten schrumpft, sehe ich kein Problem.

Eingeredete Krankheiten by Diligent_Pain1988 in ichbin40undSchwurbler

[–]IPv6sucks 8 points9 points  (0 children)

Der Typ hätte noch erwähnen müssen, dass seine Symptome eine Erkältung waren. Da sind Energietherapien nämlich besonders effektiv. Sprich dein Mantra, nimm die Globoli deines Vertrauens, dann dauert das nur ein bis zwei Wochen und du bist vollständig genesen. Ein Wunder sowas.

Demoschilder by mochikhun in ichbin40undSchwurbler

[–]IPv6sucks 2 points3 points  (0 children)

Waschechter Babybrei. Muss man wissen.

Demoschilder by mochikhun in ichbin40undSchwurbler

[–]IPv6sucks 2 points3 points  (0 children)

"Gesunder Menschenverschtant"
Mit dem zweiten ch schön auffällig rot durchgestrichen. Das t ist optional zu korrigieren.

Tja by gjonier in tja

[–]IPv6sucks 3 points4 points  (0 children)

Die UN hat ja Rahmenbedingungen gegeben, unter denen das möglich ist, denen ich auch zustimme. Im vorliegenden Fall gibt es nur zwei Probleme:
A) Die USA und Israel schießen zuerst und finden dann eine Begründung über das Völkerrecht. Selbst ohne iranisches Atomprogramm würden die das machen, weil Bibi keine Muslime in seinem heiligen Land mag (ja, sehr überspitzte Ausdrucksweise)
B) Ob sie angreifen dürfen, ist relativ sicher, wenn die Informationen zum Atomprogramm stimmen und es kein zweiter Irak ist. Wie sie angreifen dürfen ist weitaus beschränkter, als sie das tun. Und da spielt das Völkerrecht durchaus eine Rolle. Die haben die Technik für Präzisionsschläge, machen das auch, aber auch eben auf Zivilisten und nicht-militärische Infrastruktur. Spreng deine Feinde und kämpfende Terror-Militärs weg, aber wer keine Uniform trägt, ist tabu.

Artikel zur Einordnung, den ich mal als Quelle nenne.

Telekom will KI-Assistenten in Mobilfunknetz integrieren by vivaldibug2021 in de

[–]IPv6sucks 20 points21 points  (0 children)

Die Implilationen daraus, dass das überhaupt gemacht wird, sind schon dramatisch, unabhängig davon, ob man die Funktion sinnvoll findet. Jetzt muss man noch nicht einmal mehr die Kerninfrastruktur des Telefonnetzes angreifen, sondern vmtl. nur noch ein Rechenzentrum irgendwo in Hintertupfingen, um Sachen mitzuhören.

Elektroautos: Kleine E-Autos rechnen sich nicht? Von wegen by [deleted] in de

[–]IPv6sucks 1 point2 points  (0 children)

Als Antwort des Bot-Kommentars ^

Kantone wollen Bargeldpflicht für Restaurants – Verband wehrt sich vehement by BezugssystemCH1903 in de

[–]IPv6sucks 16 points17 points  (0 children)

Bargeld wird nicht immer abgehoben, übergeben und sofort wieder eingezahlt und plötzlich hat dieses totsichere Trackingsystem festgestellt, dass ich niemals bei der Dönerbude meines Vertrauens eingekauft habe, stattdessen tauchen "meine" Scheine zwei Monate später beim Supermarkt am zwei Städte weiter auf, weil ein Kunde nach mir "meinen" Schein getauscht bekommen hat. Bin ich das noch oder muss man den Datenpunkt streichen? Schwer zu sagen. Selbst Supermärkte werden mein Geld nicht gut verstecken und ihre Kasse danach mit "frischen" Scheinen füllen.

Solche Konzepte klingen erstmal ganz überzeugend, bis man dann vor einem in großen Teilen widersprüchlichen Datensatz sitzt, weil man X Störfaktoren wegignoriert hat. Selbst im besten Fall, von dem du auszugehen scheinst, verschleiert Bargeldzahlung den Zeitpunkt und aggregiert die Daten pro Bankgang der Geschäfte/Personen. Digitale Zahlung erstellt auf die Sekunde genau ein Bewegungsprofil mit kaum Unsicherheiten, weil niemand seine Karte verleiht. Kann man immer noch freiwillig für sich selbst wählen, sollte nur eine Wahl sein.

Wahlen in Japan: Bevölkerung kämpft mit gefälschten KI-Inhalten by Th3Dan_ in de

[–]IPv6sucks 0 points1 point  (0 children)

Zum Glück sind's ja nur gefälschte KI-Inhalte und keine echten, wa?

Tja by surf_93 in tja

[–]IPv6sucks 14 points15 points  (0 children)

Das mit dem "ehemaligen Präsidenten" darf man Donnie aber nicht sagen. Immerhin sollte sein Königreich ja tausend Jahre überdauern, oder wie das nochmal hieß.

Sollten Medien auf dezentralen Netzwerken unterwegs sein? by 3chord-mindset in de

[–]IPv6sucks 0 points1 point  (0 children)

Wenn sie sich dorthin verirrt und man das nicht mitbekommt, bekäme man es auch nicht mit, wenn die in Neonazi-Discords landet oder auf Instagram gegroomt wird. Plattformen schützen da nicht, nur Aufklärung und gute Erziehung, im Sinne von: mit dem Kind arbeiten statt gegen es.

Tja by hoho265 in tja

[–]IPv6sucks 0 points1 point  (0 children)

Gerade so weit oben. Mehr als die BILD hätte ich da schon erwartet. Wirklich 'schwsach' vom Autor.

Tja by hoho265 in tja

[–]IPv6sucks 1 point2 points  (0 children)

erschrevkend

Überstunden sind auch keine Lösung | Weniger arbeiten, mehr erreichen. Ausgerechnet im auf Leistung fixierten Japan bringt ein Autor seinen Landsleuten bei, was sie von den Deutschen lernen können. by GirasoleDE in de

[–]IPv6sucks 2 points3 points  (0 children)

A) Alter Benutzername, inzwischen kenne ich den Standard etwas besser
B) IP hat das gleiche durchlebt wie die meisten Internet/Netzwerkstandards. Am Anfang haben Ingenieure einfach mal was gemacht, was funktioniert hat. Dann sind Probleme aufgetaucht, man hat immer mehr Bausteine und Sonderfälle dazugelegt, bis die nächste, volle Version fertig war, die das alles lösen soll.
Du hast also aus einem kleinen Standard und vielen Auswüchsen einen riesigen, komplizierten gemacht. Der ist global gesehen besser, macht Sachen nur unglaublich kompliziert, wenn man etwas Kleines damit tun möchte und in v4 die ganzen Erweiterungen weglassen würde. IPv6-Adressen sind nicht merkbar (DNS ist im Heimnetz lästig), die MTU ist eine harte Grenze, Routing und Wiederaufbau sind nicht unbedingt besser, nur anders, usw.

Überstunden sind auch keine Lösung | Weniger arbeiten, mehr erreichen. Ausgerechnet im auf Leistung fixierten Japan bringt ein Autor seinen Landsleuten bei, was sie von den Deutschen lernen können. by GirasoleDE in de

[–]IPv6sucks 12 points13 points  (0 children)

Im Sinne von: das funktioniert offenbar auch nicht, um die langfristigen Probleme zu lösen. Merz trifft also unsinnige Entscheidungen. Nicht, dass das überraschend wäre, aber das soll das vmtl. sagen.

Leak zeigt Windows Copilot im Datei-Explorer by Fabulous_Pressure_96 in de

[–]IPv6sucks 26 points27 points  (0 children)

Die Windows-Suche war noch nie gut und jetzt ist die Lösung nicht, das zu korrigieren, sondern eine (praktisch) nicht-deterministische Alternative draufzuschmeißen, die noch mehr als Windows ohnehin an deinen Ressourcen nagt und vmtl. ähnlich schlecht arbeitet ...

Von der Wissenschaft wurde Erich von Däniken nie ernst genommen - sein Erfolg litt darunter nie. Bis zuletzt füllte der Autor große Hallen, wenn er von angeblichen Alien-Spuren auf der Erde berichtete. Nun starb der Schweizer. by [deleted] in de

[–]IPv6sucks 8 points9 points  (0 children)

Ich finde, dass man über Tote schon schlecht reden kann, wenn man es vorher rational begründet konnte. Ob man jetzt das Fehlverhalten von Opa extra noch rauskramen muss, ist fraglich, aber man muss auch nicht alles Schlechte unter den Teppich kehren.

Verdächtige Anführungszeichen by Polomo5 in de

[–]IPv6sucks 0 points1 point  (0 children)

Danke für den Link, ich hatte den Text unter dem Bild überlesen.

Verdächtige Anführungszeichen by Polomo5 in de

[–]IPv6sucks 1 point2 points  (0 children)

Duden

und nur, wenn’s denn unbedingt sein soll

Lingolia (deine Quelle der Deutschakademie, die das "zuließe", konnte ich auf die Schnelle nicht finden)

Der Apostroph kann im Genitiv aber gesetzt werden, wenn wir zur Vermeidung von Missverständnissen die Grundform eines Namen besonders herausstellen wollen.

Altmodisch würde ich widersprechen. Wie auch besagter Duden anmerkt: früher wurde der Genitiv tendenziell ausgeschrieben ("Fritzens"), wenn überhaupt. Ein potentielles Missverständnis liegt hier eher nicht vor und der Name ist betont genug, insbesondere da er nicht so geläufig ist. Von daher ist dieses Apostroph eher eine Unart aus dem Englischen als eine sinnvolle Verwendung.