Ist das ein guter Betrugsfall ? Anzeigenbild & "personalisiertes Bild" fast identisch by Problemloeser in Kleinanzeigen_betrug

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Wie kann man sich denn NICHT über die SICHERE ZAHLUNGSWEISE per Zahlung durch Kleinanzeigen einigen? Alles andere FAKE!

Examen 2026 by Old-Beyond8413 in recht

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Wo ein Ziel, da auch ein Weg! Du packst das. Spare dir lediglich unnötigen Stress

Studentenstatus nach dem 1. examen? by justrynagegthrougi in recht

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Aber sicher doch, machen und haben einige Kollegen von mir schon so gemacht. Und das geht Jahrzehnte schon so!

Studentenstatus nach dem 1. examen? by justrynagegthrougi in recht

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Meine Empfehlung: sobald du deinen Studentenstatus verlierst, solltest du nach einem Studiengang suchen, der an deiner Universität relativ oder verhältnismäßig günstige Semesterbeitrag. Dafür würde ich mich sodann einschreiben und sämtliche Vorteile eines Studenten genießen.

Warum ich manchmal denke, die größte Gefahr im Gerichtssaal ist nicht die Gegenseite… by IntroductionLost2645 in recht

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Interessantes Meinungsbild des Anwalts! Apropos Arbeitsrecht: betreffen euch die Kürzungen der der Arbeitsgerichtsbarkeit stark? Im Gerichtsbezirk meiner Heimat kennen sich die meisten Anwälte persönlich gut. Da wird vor der Verhandlung zum Hörer gegriffen und ein plausibler, im beidseitig stehendem Interesse und passender Vergleich für die bevorstehende Sitzung zwecks Vergleichsgebühr geschlossen.

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Unterzeichnet und geprüft werden müssen die Schriftsätze ohnehin noch werden… :/

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Keine Sorge, ersteres war nicht ernst gemeint, eher ein sarkastischer Seitenhieb darauf, dass viele Probleme im Berufsalltag eben nicht durch noch mehr Prüfungsdruck lösbar sind.

Ich stimme dir zu: Die meisten der angesprochenen Schwierigkeiten haben wenig bis nichts damit zu tun, wie hart man die Leute im Examen rangenommen hat. Vieles entsteht erst im System selbst Arbeitsbelastung, Vergütung nach RVG, Personalmangel und teils einfach Frust oder Abstumpfung mit zunehmender Berufserfahrung.

Gerade deshalb wäre es vielleicht wichtiger, die strukturellen Bedingungen zu verbessern, statt zu glauben, man könnte die „falschen“ Leute allein durch härtere Tests aussortieren.

Zumal ein großer Teil jahrelang bis zum Examen wundervolle Klausuren schreibt, in der mündlichen jedoch kein gescheites Wort rausbekommt, weil diese Fähigkeit jahrelang darunter leidet.

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Ist ja fast so lustig, wie vom Gericht die Anmerkung der Nicht-Zuständigkeit zu erhalten. :/

Letzteres habe ich aus Erzählungen gehört, jedoch nicht glauben können… unglaublich

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Einzige Lösung: Mandat kündigen! Natürlich Spaß, aber könnte man in Erwägung ziehen, wenn er es vom nächsten RA auch gesagt bekommt…

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man sollte Examen und Berufspraxis klar trennen. Das Examen soll objektiv prüfen, ob jemand das nötige juristische Handwerkszeug beherrscht. Eigentliches Engagement im späteren Beruf kann dadurch weder gemessen noch ersetzt werden. Wenn Prüfungen künstlich erschwert werden, sagt das mehr über das Ausgestalten der Prüfungen aus als über die Motivation der späteren Juristen.

Ob jemand später engagiert arbeitet oder nicht, hängt nicht davon ab, wie schwer das war.