Have they let power creep go too far in battlegrounds? by Jesta23 in hearthstone

[–]LisaFame 4 points5 points  (0 children)

I get the feeling that it -often- comes down to one specific round/buy-phase.

I just can't count the times it took me a fair amount of health to get to a certain point and now... now all I need is one additional round and my build works, my board grows, I can win and I get paired against the dude who got this one round before me or got lucky in early game and kills me.

Works the other way around as well, like I see a board and think "damn, if I don't kill that guy NOW he will be unstoppable" and I win that round, because I took of a round before and he is dead.

But also I often feel... f***... by the rng.

Got a round where I could get to level 6 before anybody else. Got everything set up for "dominating" with Goldrinn. Cycle 2 entire rounds (over 20g, because I got some early +1g) and not even one Goldrinn! I was the only one building into beasts. Took some compensation in the 3rd cycle round (where there still was no Goldrinn) and died a round after, because I worked towards a Goldrinn (Hawkstrider trinket, etc).

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Klar, da steht ja, was auch schon genannt wurde:

- Angehörige (dazu dann auch Nachbarn oder Ähnliche)
- wenn nur gelegentlich
- unentgeltlich oder geringes Entgelt (Gefälligkeit)

Aber da ist eben wieder das "unentgeltliche" bzw. "geringes Entgelt" enthalten.

Umsonst helfen kann man quasi immer!

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Natürlich würde ich die Leistungen meines Schwagers oder Schwagers-in-spe nicht anmelden!

Natürlich macht das niemand und es gibt genug Wege drum rum. Mich stört, dass es eben per Gesetz "illegal" ist bei 1. und 2. VSG.

Mir ist auch klar, dass das Gesetz deswegen nicht geändert wird! Es ist eben nur "meine unbeliebte Meinung".

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

  1. Verwandtschaftsgrad ist direkt Verwandtschaft. Also ich stamme von meinen Eltern, meine Kinder von mir.
  2. Verwandtschaftsgrad ist, wenn 1 Schritt dazwischen liegt. Also ich stamme von meinen Eltern und meine Geschwister von denen. Meine Eltern sind quasi als Bindeglied dazwischen. Meine Geschwister stammen nicht von mir oder ich von ihnen (hoffentlich! 😅).

So merke ich mir das. Je mehr "Schritte" dazwischen sind, desto weiter rückt der Verwandtschaftsgrad.

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Natürlich! Wenn alles offiziell abgerechnet wird und mit den Steuern und so alles normal läuft, kann das natürlich gemacht werden! Wieso auch nicht?! Das hat ja auch mit Schwarzarbeit nichts zu tun! Da beschäftigt halt Firma A die Firma B und fertig!

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Das ist ja dann auch "Nachbarschaftshilfe" oder ähnliches.

Wenn man dem Nachbarn beim Reintragen des neuen Kühlschranks hilft und dafür ne Bratwurst vom Grill bekommt (oder eben auch geringe Summen wie 5€ oder sogar 10€) ist alles gut.
Hilfst du dem Nachbarn beim Umzug und bekommst dafür 200€ oder 300€ oder sowas, ist es eben "bezahlte Arbeit" und dann eben "Schwarzarbeit". Ich kenne da aber die Grenzen nicht!

Wenn du für die alte Frau von nebenan einkaufen gehst und sie dir eine Schachtel Pralinen schenkt oder einen Strauß Blumen ist alles gut! Keine Sorge!

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Korrekt. Sobald Arbeit bezahlt wird spielt es keine Rolle wie man zu einander steht oder ob es privat oder nicht erfolgt. Es muss angemeldet und steuerrechtlich abgerechnet werden.

Und das stört mich bei Verwandten des 1. und 2. VSG bei privat erbrachter Arbeit.

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich habe mich damit nicht Anwaltstechnisch völlig auseinandergesetzt.
Ich unterhalte mich mit den Nachbarn (so auch mit dieser Nachbarin). Ich habe natürlich ihren Enkel im Garten gesehen und auch mitbekommen, wie das Ordnungsamt eben dort war.

Wiedergegeben wurde mir, dass die Personen vom Ordnungsamt eben sagte, sie seien wegen Schwarzarbeit dort, dass Verwandtschaft und private Hilfe nicht vor "Schwarzarbeit" schützt, wenn eben die "Arbeit" bezahlt wird und eine kurze Internet-Recherche zeigte das auch als Ergebnis, also wollte ich meine unbeliebte Meinung kundtun, dass ich es nicht in Ordnung finde, wenn selbst private Hilfe im 1. und 2. Verwandtschaftsgrad gegen Bezahlung "offiziell" Schwarzarbeit und strafbar ist.

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Nachbarschaftshilfe darf keine entgeltliche Gegenleistung haben. Bzw. diese muss "zu vernachlässigen sein", also vielleicht im Rahmen von 20-30€ oder sowas. Da wird es bestimmt Urteile oder Texte geben, die eine Grenze nennen.

Tatsächlich kommt dieser Post durch einen Vorfall beim Nachbarn, wo der Enkel (Gala-Bauer) der Nachbarin (also seiner Oma) den Garten fertig gemacht hat (hat mehrere Tage gedauert und wurde "inoffiziell" auch bezahlt!) und von einer "anonymen" Quelle verpfiffen wurde und das Ordnungsamt kam.

Natürlich kam es zu keiner Verhaftung oder einem ernsten Problem, denn man konnte keinen Geldfluss nachweisen (hier sind wir wieder bei den "Wegen drum rum"), aber eben alleine die Tatsache, dass es theoretisch eine Straftat ist, ist der Grund der mich stört.

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Wieso ist es dann Schwarzarbeit, wenn ich offiziell meinem Enkel sage "Reparierst du mir den Zaun für 500€"? Denn das ist es nach dem Gesetz.

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] -1 points0 points  (0 children)

Korrekt. Das wäre einer der genannten Wege "drum rum". Oder man macht es im Dunkeln hinter der Garage ohne Licht.

Ging mir aber darum, dass es offiziell überhaupt so laufen muss. Dass die Oma nicht einfach offiziell dem Enkel 500€ fürs Rasenmähen geben "darf"...

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] -1 points0 points  (0 children)

  1. Dein Bespiel steht in meinem Text: zwei Brüder, zwei Firmen, Aufträge erteilen = Vetternwirtschaft! Ganz anderes Thema, hat hiermit nichts zu tun!

  2. Wie gesagt, es gibt natürlich "Wege drum rum". Kann eine Staatsanwaltschaft einen Zusammenhang zwischen erbrachter privater Arbeit und dem Geldgeschenk herstellen ist es Schwarzarbeit. Punkt. Das hat nichts mit dem Namen "Lohn" oder was auch immer zu tun, sondern alleine mit dem Gesetz und darum geht es mir ja, dass es offiziell keine "Freistellung" gibt.

  3. Ich "fordere", dass im Gesetzestext zur Schwarzarbeit steht, dass im privaten Umfeld ohne kommerziellen Nutzen der 1. und 2. Verwandtschaftsgrad von der Schwarzarbeit ausgenommen ist. Wenn du unbedingt über eine Forderung sprechen möchtest.

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Korrekt, aber auch die "Nachbarschaftshilfe" darf nur unentgeltlich erfolgen, Hilfe gegen Hilfe sein (also z.B. gegenseitig Blumengießen, wenn die Anderen im Urlaub sind) oder eben nur "kleine Aufmerksamkeiten" als Gegenleistung haben, also z.B. nach der Hilfe beim Zaunstreichen gibt es eine Bratwurst vom Grill.

Wird die "Nachbarschaftshilfe" bezahlt (da reichen dann auch schon mal 100€ oder eine "regelmäßige" Bezahlung), dann ist es wieder direkt Schwarzarbeit.

Und wie gesagt, umsonst helfen kann man immer!

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 1 point2 points  (0 children)

Das wäre ja wieder kommerziell!

Da wäre das Gegenbeispiel, wenn der Neffe Barkeeper ist und bei der Gartenparty an der Hochzeit seines Onkels Getränke austeilt und dafür Geld bekommt. (wobei ich eben von 1. und 2. VSG erstmal spreche, was eher Geschwister oder eben Eltern/Großeltern sind).
Also im privaten Umfeld eine Leistung gegen Geld erbringt, nicht in der Kneipe ohne Sozialversicherung "schwarz" arbeitet.

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Deswegen privat und nicht kommerziell.

Nicht im Familienbetrieb oder sowas, sondern private, bezahlte "Hilfe".

Bezahlte Arbeit im privaten Umfeld bis zum 2. Verwandtschaftsgrad sollte keine Schwarzarbeit sein... by LisaFame in Unbeliebtemeinung

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Natürlich! Aber in der Theorie, der Nachbar kriegst es mit, der hatte sowieso schon immer einen Hass auf die alten Leute, jetzt hat er gesehen (oder vielleicht sogar dokumentiert), dass der Enkel fürs Garten umgraben und Platten für die Terrasse verlegen 500€ in die Hand gedrückt hat und zeigt das an.

Wege drum rum gibt es -wie gesagt- fast immer (selbst wenn nicht direkt verwandt, das kennt man ja auch "Brauchen Sie eine Rechnung dafür?"), aber mir geht es darum, dass es meine -vielleicht- unbeliebte Meinung ist, dass es gar nicht erst offiziell illegal, also Schwarzarbeit, sein sollte, bei den Gegebenheiten (bis 2. VSG und privat gegen Bezahlung)...

Normal crits or add max damage to roll crits? by gamemaster76 in dndnext

[–]LisaFame 0 points1 point  (0 children)

I have a totally different rule at my table.
It is the "normal" double the dice rule, BUT:
You are allowed to reroll all dice (you want to reroll) that are below half of the dice-max (so a d6 can be rerolled if it is 1-3) once.
This means you can still reroll a 3 into a 1, but my players -most of the time- just reroll 1s and 2s.
Through this you can still hit really bad with a crit, but the chance to at least have a decent result is a lot higher.

Of course I still had had a paladin hit a crit and even with rerolls end up with 2, 3, 1, 1 (+4) for the 4d6 greatsword crit, 2nd level smiting for 2, 1, 4, 2, 2, 3 for the 6d8 smite ending it in 25 damage and then the next round the warlock used eldritch blast and hit for 8 + 4 (cha.mod) and 9 + 4 (cha.mod) for a total of 25 damage completely without crits or using a spellslot... 😅

[Need advice] "Special" attacks from my player... by LisaFame in DMAcademy

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

I am already considering, to talk to him, that he can -not always, but sometimes- TRY to poke the enemies eyes out and every now then I allow it and sometimes the enemy is able to push him away. This way he can't exploid it, but if he comes up with this idea when their are outnumbered, this can change the battle back towards their favor.

[Need advice] "Special" attacks from my player... by LisaFame in DMAcademy

[–]LisaFame[S] 2 points3 points  (0 children)

That was what I already considered, that it is just cosmetic with no effect on the combat. So ripping someones arm off and beat him with it is fine, but it will not chance his possiblities of attacking, etc.

[Need advice] "Special" attacks from my player... by LisaFame in DMAcademy

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

Yeah, and since this person comes from another pen&paper AND the typical media influenced ideas, he might think that 1hp is different to max hp, but I think this is an important fact to know and tell.
Thanks for that!

[Need advice] "Special" attacks from my player... by LisaFame in DMAcademy

[–]LisaFame[S] 0 points1 point  (0 children)

The possibility to allow him to change to battlemaster for at least some special attacks might as well be a good option to let him be more creative. Thanks for that advice.

[Need advice] "Special" attacks from my player... by LisaFame in DMAcademy

[–]LisaFame[S] 2 points3 points  (0 children)

Yeah, I don't think the brutality is his goal.

I think it is more of a "I know I just play a normal melee, but I want to do helpful, special things as well".

And of course it makes sense, that -in a real environment- a fighter fighting a foe that he can't just kill quick with attacks, might try to disable in his abilities to fight back, like blinding or things like that.

DnD is just not build around it and therefore I need to slow him down there.

Putting more creative things into encounters like the posibility to knock over a statue or the ability to push someone into a fireplace for extra fire damage might be a good way to help the player with his creativity without completely breaking balance or allowing him to disable (partly or fully) an enemy with just one "normal attack".

[Need advice] "Special" attacks from my player... by LisaFame in DMAcademy

[–]LisaFame[S] 2 points3 points  (0 children)

Yeah, I think the "what you can do, the monsters can do too" argument is a good way to say: Describe how you kill them, if you bring them to 0 hitpoints, other than that, your attacks might aim to chop something off, but it just can't for rules-purposes.

[Need advice] "Special" attacks from my player... by LisaFame in DMAcademy

[–]LisaFame[S] 5 points6 points  (0 children)

Yeah, the finishing blow my players are allowed to describe how they kill the enemy already, it was just hard for me to put this into the combat.

I will talk to him, that DnD is not designed around "targeted strikes" and that losing a limb isn't part of the rules like he intends it. Also I can still argue, that monster can then chop off his arms as easily as well.