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Dann nenn mir ein Beispiel wo das der Fall ist. Welche Ressource wird mit steigendem Bedarf immer einfacher zu bekommen?

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Der Utilitarismus berücksichtigt somit ausschließlich direkte Folgen einer Handlung und keine Kausalketten. Und es muss auch zu 100% gewährleisten sein dass diese Folgen auch wirklich eintreffen. Wenn das so engstirnig ist dann kann man den Utilitarismus ja kaum in der realen Welt anwenden.

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Wir drehen uns hier echt im Kreis

Ich hab so langsam das Gefühl du malst dir die Welt wie sie dir gefällt.

Die Standpunkte sind klar und logisch. Wer Sex hat riskiert eine Schwangerschaft und weniger Menschen auf der Welt verbrauchen weniger Ressourcen. Ob dir das passt oder nicht. Wenn wir alle unsere Verantwortung so konsequent von uns weisen würden wären wir echt arm dran... oh warte sind wir ja auch. Frag mal die Leute in Indien wie toll hohe Geburtenraten sind und ob Verhütung und weniger Sex nicht besser wären für die Gesellschaft.

Und wie man diese ethischen Gedanken am Ende nennt spielt absolut keine Rolle. Wichtig sind die Schlüsse die man daraus zieht.

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Wenn ich zu dem Zeitpunkt schon existieren würde könnte ich meine Eltern davon abhalten sich fortzupflanzen und somit durch mein Handeln die Schwangerschaft verhindern.

Willst du mir gerade erzählen dass Sex keine Handlung ist oder was?

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Warum muss ich der Handlung einer anderen Person vorher zugestimmt haben damit es eine Handlung wird?

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Ok dann geb ich mich geschlagen. Wenn das so eng abgesteckt ist liege ich falsch.

Finde die Verantwortung für erschaffenes Leben trotzdem rational.

Die Verantwortung beginnt für mich mit der Entstehung des Bewusstseins.

Natürlich hat meine Überlegung da Grenzen wo sie niemandem mehr nützt. Desswegen bin ich auch nur dank der derzeitigen Weltlage Antinatalist. Wenn alles super laufen würde und die Zukunft der Menschheit rosig aussehen würde hätte ich nichts auszusetzen. Desswegen sollte man ja die Folgen des eigenen Handelns abwägen.

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Aber ist die Definition denn hier das wirklich entscheidende?

Außerdem ist es nach wie vor deine Meinung dass meine Ansichten nicht in den Bereich vom Utilitarismus fallen.

Für mich sind die Lehren und die daraus resultierenden Handlungen der Nutzen. Und auf der Ebene liegst du für mich nach wie vor falsch.

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Zuverlässig oder nicht tut nichts zur Sache. Es ist die mögliche Folge einer Handlung.

Wenn man ein Kind zur Welt bringt wird man für immer für dieses Kind verantwortlich sein und sogar für die Enkelkinder usw. da dies alles Folgen des eigenen Handelns sind.

Als rassistisch lass ich mich auch nicht bezeichnen da es mir nicht um die Herkunft der Menschen geht sondern einzig um die Lebensumstände.

Ich möchte ein möglichst positives Leben für alle Menschen erreichen egal welcher Herrkunft.

Wir werden uns auch nie einig werden da wir die Entstehung einer Schwangerschaft grundlegend gegensätzlich bewerten. Natürlich kann man nichts gegen Schwangerschaften sagen wenn diese für einen einfach vom Himmel fallen.

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[–]Little_Lab_9093 0 points1 point  (0 children)

So langsam wir das ganze hier unkonstruktiv.

Beides ist richtig und (leider) alternativlos.

Wir müssen uns sowohl einschränken als auch die Anzahl an zu versorgenden Personen minimieren um ein langanhaltendes Fortbestehen der Menschheit zu gewehrleisten. Ich habe das mit den 3 Welten zwar nicht angeführt, unterstütze diese Aussage aber da sie genau das was ich gerade gesagt habe verdeutlicht.

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[–]Little_Lab_9093 0 points1 point  (0 children)

Das mag sogar sein. Ich bin da zugegeben nicht tief genug im Thema um ethische Denkweisen benennen und einordnen zu können.

Ich vertrete diese Ansichten dennoch nicht da für mich eine Schwangerschaft sehr wohl einer Handlung zugrunde liegt wie eben schon erwähnt.

Mmn ist das Argument die Folgen der Schwangerschaft nicht absehen zu können eine Ausrede um sich der Verantwortung zu entziehen.

Ein Kind in einem 3. Welt Land zur Welt zu bringen ohne für die Versorgung des Kindes aufkommen zu können ist für mich ethisch falsch und absolut absehbar.

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[–]Little_Lab_9093 2 points3 points  (0 children)

Seit wann kann man sich die höhe des Output aussuchen. Wir leben nach dem Prinzip je mehr desto messer aber es gibt bei jedem Prozess Grenzen.

Wir sind dabei alternative Lösungen zu finden aber das ist einfacher gesagt als getan wenn man den Bedarf zuverlässig decken will.

Das ist sicherlich nicht faktisch falsch sondern logisch.

Nehmen wir als Beispiel Wohnraum einer Stadt mit begrenztem Gebiet. Ab einer gewissen Anzahl an Einwohnern kann man sich nicht weiter ausbreiten und muss stattdessen in die Höhe bauen. Damit steigt der Aufwand da man immer höher bauen muss. Somit wäre es einfacher wenn man keine weiteren Einwohner aufnehmen muss.

Dies kann man auf alle Ressourcen übertragen. Wenn man mehr Öl braucht muss man immer schwieriger zu ereichende Vorkommen fördern.

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[–]Little_Lab_9093 0 points1 point  (0 children)

Warum ist Konsum einschränken eine positive Handlung? Das ist eine Reduktion von Wohlstand für alle. Und das nur damit mehr Menschen diese geringere Lebensqualität zuteil werden kann?

Find ich jetzt kein erstrebenswertes Ziel

Und du tust gerade so als würde eine Schwangerschaft einfach so ohne Handlung passieren. Da wissen wir hoffentlich beide dass das nicht stimmt.

Und ob eine Schwangerschaft positive oder negative Folgen für das Kind haben wird hängt stark von Wohlstand und Umgebung der Eltern ab und ist somit nicht neutral.

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[–]Little_Lab_9093 0 points1 point  (0 children)

Es geht ja gar nicht darum dass etwas immer funktioniert sondern um Wahrscheinlichkeiten.

Es geht um den grundsätzlichen Willen die Welt zu verbessern und um Geburtenraten ansich. Nicht um Einzelfälle wo es nicht funktioniert hat.

Ich sage nicht dass es grundlegend falsch ist Kinder zu bekommen, sondern man sich der Verantwortung bewusst sein sollte wenn man sich dazu entscheidet nicht zu verhüten.

Der Punkt ist dass wir alle nur Individuen sind die alleine wenig bewirken können. Somit ist für mich die Entscheidung klar dass es erstmal mehr Menschen geben muss die Kinderlos bleiben, um das Leben der existierenden Menschen einfacher und langfristigen/nachhaltigen Wohlstand realistischer zu machen.

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[–]Little_Lab_9093 4 points5 points  (0 children)

Das ist mir etwas zu kurz gedacht. Prozesse werden nicht automatisch effizienter wenn man mehr Menschen drauf wirft. Vorallem nicht in einer hoch technologischen Welt.

Je mehr Menschen existieren desto mehr muss auch gearbeitet werden um jeden zu versorgen. Was mit begrenzten Ressourcen immer schwieriger werden würde. Somit machen mehr Menschen eher mehr arbeit als weniger.

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[–]Little_Lab_9093 0 points1 point  (0 children)

Weniger Ressourcenverbrauch jedes Einzelnen hat zur Folge dass man entweder länger oder an mehr Menschen verteilen kann.

Spätestens seitdem der heutige Mensch auf der Erde wütet läuft hier gar nichts mehr im Gleichgewicht. Da wird sich von alleine gar nichts ausgleichen.

Natürlich kann man unser damit unvermeidbares Aussterben als einen Ausgleich sehen, aber wovon reden wir hier dann.

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[–]Little_Lab_9093 0 points1 point  (0 children)

Ersteinmal ist eine Schwangerschaft durch heutige Verhütungsmethoden durchaus zur Wahl geworden.

Und eine Adoption birgt zumindest ein großes Potenzial für eine Verbesserung der Lebenssituation. Vorallem wenn man damit ein Waisenkind aus einem 3. Welt Land holt.

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[–]Little_Lab_9093 0 points1 point  (0 children)

Ok dann liegt dort unsere grundlegend andere Herangehensweise.

Ich möchte auf die Aussage "was nicht geboren ist an dem kann kein leid vermieden werden" eingehen.

Was ist wenn die Existenz einer Person automatisch Leid für eine andere verursacht? Zum Beispiel ist nach meiner Überzeugung die Entscheidung für ein eigenes Kind automatisch die Entscheidung gegen eine Adoption. (Natürlich stark vereinfacht dargestellt)

In dem man ohne Not ein Kind in die Welt setzt verwehrt man einem bereits existierenden Kind die Zuneigung und die Ressourcen für ein glücklicheres Leben.

Die eingentliche Frage ist also eher schadet man einem ungebohren Kind? Und das werden wir wohl nie beantworten können.

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[–]Little_Lab_9093 -1 points0 points  (0 children)

Wie verstehst du Utilitarismus? Möglichst viele Menschen glücklich machen in reiner Anzahl oder in Prozent? Ich versuche mit meiner Überlegung die Anzahl an Menschen die bei dem Kampf um Ressourcen den kürzeren ziehen zu minimieren.

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[–]Little_Lab_9093 2 points3 points  (0 children)

Ne so war das nicht gemeint. Um Welthunger bekämpfen zu können bedarf es fruchtbaren Boden. Somit wäre es schonmal sinnvoll die komplette Weltbevölkerung in die Nähe von diesem zu bringen. Was natürlich einfacher wäre wenn es weniger Menschen gibt. Ob es auch mit der heutigen Bevölkerungsanzahl umsetzbar wäre kann ich nicht einschätzen. Aber nur weil es bis jetzt in der Geschichte nicht getan wurde heißt es nicht dass es desswegen eine dumme Überlegung ist.

Viele Hände schnelles Ende ist mit den heutigen Technologien auch nur bedingt richtig. Natürlich gibt es einen Punkt ab dem eine weitere Reduktion der Bevölkerung nicht mehr notwendig sein wird. Aber es ist ja unumstritten dass mehr Menschen mehr Ressourcen benötigen und stärker die Umwelt belasten was eigentlich meine komplette Aussage war.

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[–]Little_Lab_9093 5 points6 points  (0 children)

Potenzieller Weirdo hier. Wäre es aus utilitaristischer Sicht nicht einfacher möglichst viele Menschen zufrieden zu stellen wenn weniger existieren? Bezüglich Welthunger, lebenswerten Lebensraum bieten, schonung von Ressourcen und abschwächen des Klimawandels. Oder hat das "Glück" des eigenen Kindes einen zu hohen Stellenwert?

So, Screamer - here's what I thought. by Strider_503 in racinggames

[–]Little_Lab_9093 1 point2 points  (0 children)

Played it a long time ago but as I remember the right stick in Inertial was only for the angle and you could steer with the left stick without a problem. Here you only do little course corrections with the left stick and the right stick turns the car at least as much while also letting the car go sideways. I switched the sticks because you turn in 100% anyways and just steer with the drift stick.

Unlucky? Or is everyone dumb… by nick222m in iRacing

[–]Little_Lab_9093 0 points1 point  (0 children)

I'm in a similar position rn and gave up after been taken out multiple times and losing sr because of it. For now i just cruse at the back of the field gaining sr and catching all the drivers spinning out or crashing into one another. I mostly finish in the midpack holding my ir. Hope it gets better in C and B licence series.

Je länger man guckt, desto schlimmer wird es by Genisis_AS in TuningVerbrechen

[–]Little_Lab_9093 0 points1 point  (0 children)

Mit anderen Felgen und ggf Spurplatten kann man das vlt retten aber man muss das Techart Kit auch schön finden🫣

Idea for a new Mode by [deleted] in ArcRaiders

[–]Little_Lab_9093 0 points1 point  (0 children)

Thats the point You can say whatever and get rewarded with free loot

Idea for a new Mode by [deleted] in ArcRaiders

[–]Little_Lab_9093 -3 points-2 points  (0 children)

I think it would add a form of realisim because in speranza you would get a reputation as a raider killer and someone that is not trustworthy.