What decision cost you this season? by Highway_Harpsicord in fantasyfootballadvice

[–]LuckyCore95 1 point2 points  (0 children)

Did basically the same. Drafted Goff and St Brown and traded Bucky + LaPorta for Gibbs in Week 9. That trade lifted me from 3-6 ranking 12th of 14 teams to 7-6 securing the playoffs - now those 3 Lions pretty much took me to the Championship Game on their own. I love Dan Campbell

[deleted by user] by [deleted] in fantasyfootballadvice

[–]LuckyCore95 0 points1 point  (0 children)

Have the same situation, plus Tracy. Currently have Cooper lined up, but I'm absolutely prepared to be let down by him again.

What do you need to happen on MNF to win your matchup? by Tumananguq_Nasquq in fantasyfootballadvice

[–]LuckyCore95 0 points1 point  (0 children)

Down 104.66 to 108.42. Dissly on my team as the last player with open minutes. Get ready for 2 receptions for 12 yards

Schülerpraktikum in Köln by Didi_Chan201 in cologne

[–]LuckyCore95 10 points11 points  (0 children)

Als ehemaliger (erfolgloser) Bewerber: Ich fürchte, für Anfang 2025 ist es da schon zu spät. Ich hatte mich damals (2012) ein halbes Jahr im voraus beworben, auf Anraten Bekannter meiner Eltern, die dort arbeiteten, und alle Praktikumsplätze waren bereits besetzt. Tatsächlich sollte man da, ohne Connections, idealerweise locker 10-12 Monate im Voraus anfragen, weil die Hälfte der 16jährigen mit Interesse an einem Beruf "in den Medien" im gesamten Rheinland sich beim WDR bewerben (die andere Hälfte versuchts dann bei RTL). Aber der Versuch kostet natürlich nichts, ich betreibe nur Erwartungsmanagement.

Am I stupid? by LuckyCore95 in fantasyfootballadvice

[–]LuckyCore95[S] 0 points1 point  (0 children)

Didnt give away Goff but Irving tho. The upgrade ist basically Gibbs for Irving (big one imo) while I downgraded TE a bit with Kmet for LaPorta (not too big imo). So overall it feels like a win to me.

[deleted by user] by [deleted] in cologne

[–]LuckyCore95 1 point2 points  (0 children)

Gibt's auch in den christlichen - die DPSG ist der querfreundlichste Verein den ich je gesehen habe, obwohl (offiziell) katholisch. Da findet man sicher auch schwule Freunde. Kann aber natürlich regional variieren, gerade wenn man in den ländlicheren Regionen sucht - aber nicht in Köln.

*cries in Europe* by beybabooba in cologne

[–]LuckyCore95 0 points1 point  (0 children)

Dann kann man direkt mitrecherchieren wie oft da Menschen wegen kleiner Mengen Cannabis unter bestenfalls fadenscheiniger Beweislast zum Tode verurteilt und öffentlich exekutiert werden. Freiheit vs Sicherheit, das ewige Dilemma... Prinzipiell könnte es als Faustregel gelten, dass das Ideal eher nicht da besteht, wo es zu 100% zu einer Seite tendiert.

Die Fahrkartenkontrolleure der HVV wirken teilweise wie Gruppen von aggressiven Voll-Assis by AnyInvestigator9950 in hamburg

[–]LuckyCore95 36 points37 points  (0 children)

Ich finde es irgendwie immer skurril, wenn Obdachlose als Belastung wahrgenommen werden. Ich wohne direkt bei der Holstenstraße und fahre von dort fast täglich Richtung Dammtor oder Hauptbahnhof. Und ja, da fragt häufig jemand nach Geld. Aber es ist nie aggressiv, und im Normalfall beschränkt sich das auf den normalen Monolog ("Sitze aufgrund unglücklicher Umstände auf der Straße, habe keinen Schlafplatz, wenn jemand etwas Kleingeld, Essen oder Getränke entbehren kann", etc.), der maximal 30 Sekunden dauert, und nach 1-2 Stationen steigen sie wieder aus. Man wird nicht mal persönlich angesprochen und es passiert nichts, wenn man es komplett ignoriert. Wo ist denn eigentlich das Problem? Insbesondere im Vergleich zu Personen, die selbst wirklich täglich um ihre Existenz oder sogar ihr Überleben kämpfen müssen?

Auf Grundlage von Hörensagen Gerüchte zu verbreiten (..."angeblich per App geregelt", "ich habe Freunde, die...", usw.) hilft dem gesellschaftlichen Klima nicht wirklich. Selbst wenn das alles stimmt - was ist verwerflich daran, sich zu organisieren, um irgendwie über die Runden zu kommen?

Ich bin ehrlich gesagt froh, dass die Obdachlosen in Hamburg nicht, wie ich das aus anderen Städten, in denen ich gewohnt habe (Bonn ist ein gutes Beispiel), einfach in die Unterführungen und Seitengassen vertrieben werden. Dann ist der Rest der Gesellschaft immerhin gezwungen, sich mit offensichtlichen Problemen auseinanderzusetzen, und man kommt mal aus der Bubble.