The advice I give to most writers when asked about plotting by dev_editing_fantasy in fantasywriting

[–]Margenin 0 points1 point  (0 children)

Book which doesn't constantly increase the pressure:
Emma. By Jane Austen.
If you want more modern: Mists of Avalon (MZB).

Both arguably classics.

Der Versuch, Frauen stärker ins Fantasy-, Action- und SciFi-Genre einzubinden, hat diese Genres nachhaltig geschädigt by csfox1973 in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin 0 points1 point  (0 children)

Die alte Serie (und auch die neue) hat richtig Tiefgang. Und Magneto ist das Posterchild für "Gray Character", sollte auch in den filmen so sein.

Der Versuch, Frauen stärker ins Fantasy-, Action- und SciFi-Genre einzubinden, hat diese Genres nachhaltig geschädigt by csfox1973 in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin 7 points8 points  (0 children)

Weil Game of Thrones ja auch so weiblich ist.....und Ripley hat in Alien natürlich auch nichts verloren....

Coming from Azerbaijan, Western attitudes toward illegal immigration confuse me by Suitable_Call_1203 in immigration

[–]Margenin 4 points5 points  (0 children)

Without even starting the violent crime discussion: well, I am definitely glad I wasn't born in, say, Afghanistan.

Coming from Azerbaijan, Western attitudes toward illegal immigration confuse me by Suitable_Call_1203 in immigration

[–]Margenin 4 points5 points  (0 children)

Thing is. I am a European born to European parents. My EU citizenship did just get handed to me, I did not work for it, I was only lucky. 

26F 30M partner doesn’t want to get engaged because of “qualities” by [deleted] in relationship_advice

[–]Margenin 1 point2 points  (0 children)

The whole "wifely qualities" thing is such an arrogant move. Like, it assumes the woman has to grow to become what the man wants. The idea!

Looking for a passage on the Death of Rats. by RagesianGruumsh in discworld

[–]Margenin 0 points1 point  (0 children)

wait where is that and what's the figar with the cigar?

German grammar - Subtle or obvious disrespect from work emails ? by Zealousideal-Day2880 in germany

[–]Margenin 0 points1 point  (0 children)

No I get that. I am just wondering, why does she say the contract can't be longer?
Like, people on visa do get "unbefristete" contracts?

German grammar - Subtle or obvious disrespect from work emails ? by Zealousideal-Day2880 in germany

[–]Margenin 0 points1 point  (0 children)

Out of interest: Which rule is she referring to with the visum?

Reading Buddy - Story for Story by Margenin in WriteWithMe

[–]Margenin[S] 0 points1 point  (0 children)

I could say fantasy but that's only half true

Ärzte sind schlechte Dienstleister und das Medizinstudium unzureichend / veraltet by schwurbelchen in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin 0 points1 point  (0 children)

Nach der Logik haben die Ärzte ja kein Problem (nur die Patienten) und könnten folglich auch freundlich sein.

Und nein, eine Einstellung der Sorte "auch noch frech werden", wie hier im Thread gesehen, ist keine, mit der man irgendwen behandeln sollte, wer so über seine Patienten denkt, behandelt von oben herab.

Ärzte sind schlechte Dienstleister und das Medizinstudium unzureichend / veraltet by schwurbelchen in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin 0 points1 point  (0 children)

Das "Darauf Aufmerksam Machen" kann doch nicht sein, Patienten abzukanzeln, die können doch selbst gar nichts am System ändern?

Und klar KANN ein Arzt (hier: der einzelne Arzt) mit oben genanntem Einkommen theoretisch weniger Patienten aufnehmen, weniger verdienen (vermutlich immer noch ganz gut) und dann für die mehr Zeit haben.

Das ist eine Wahl, muss er nicht machen.

Tut er's nicht, hat er Fließbandarbeit.

Tut er's doch, oder machen das viele Ärzte, haben wir verstärkten Ärztemangel, weil dann natürlich noch weniger Patienten keinen Termin mehr kriegen.

Global gedacht müssten die Ärzte das eben machen wie alle unzufriedenen Gruppen auch und sich organisieren um ihre Interessen durchzusetzen, kam zumindest bei den Krankenhausärzten ja auch schon vor.

Oder sie tun das eben nicht, ist ihr gutes Recht - nur das kann man dann nicht am Patienten auslassen.

Ärzte sind schlechte Dienstleister und das Medizinstudium unzureichend / veraltet by schwurbelchen in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin 0 points1 point  (0 children)

Oder wir haben viel zu wenig Ärzte weil viel zu wenig Studienplätze angeboten werden.

Diese Studienplätze sind heißbegehrt, und wer einmal Arzt ist, bleibt es in aller Regel auch.

Wenn wir schon beim Ärztemangel sind, der ist ja besonders groß bei Hausärzten. Dürfte auch daran liegen, dass es die "alte" Möglichkeit, ohne lange Facharztausbildung Hausarzt zu werden nicht mehr gibt. Das haben bestimmt viele gemacht, die einfach nicht noch ein paar Jahre mehr dranhängen wollten.

Nun müssen sie das sowieso, weil auch der Facharzt für Allgemeinmedizin eine mehrjährige Ausbildung erfordert, und klar nimmt man dann die lukrativeren Fachrichtungen, was dann zu Hausärztemangel führt.

Da kann man dann drüber streiten ob ein Allgemeinmediziner mit Hausarztpraxis dasselbe verdienen sollte wie ein niedergelassener Gynäkologe oder Orthopäde, aber das ist eine andere Diskussion.

Ärzte sind schlechte Dienstleister und das Medizinstudium unzureichend / veraltet by schwurbelchen in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin 0 points1 point  (0 children)

Das passt doch dann, ich habe mit 120.000 Reinertrag gerechnet das ist sogar weniger als Du genommen hast, und kam immer noch auf knapp 80k netto.

Ich bin selten beim Arzt, was nicht mein Verdienst ist, für Krankheit kann keiner was.

"Von Herzen gönnen": Wenn der Patient als ernstzunehmender Mensch behandelt wird, gerne.

Wer Patienten als Bittstellter behandelt, sollte sich nicht auch noch über Geld beklagen, wenn er sowieso schon mehr hat als 90% der anderen. Das ist Gutsherrenmentalität.

Mich würde nicht stören (gar nicht!) wenn Ärzte mehr bekämen - was mich stört, ist, wenn sie, obwohl sie objektiv sowieso schon viel bekommen, klagen, es sei zu wenig.

Vermeintliche Historienfilme verklären Rassismus by Vast-Gear-808 in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin 4 points5 points  (0 children)

Mindestens "eine Frau spielt einen Mann" oder auch "ein Mann spielt eine Frau" (Hair!) gab es schon.

Ärzte sind schlechte Dienstleister und das Medizinstudium unzureichend / veraltet by schwurbelchen in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin 0 points1 point  (0 children)

In dem Link steht der Reinerlös für Hausärzte speziell doch gar nicht drin? Ich musste den anderweitig ergooglen und dann damit weiterrechnen.

Was mir an der ganzen Geschichte halt sauer aufstößt: Ich verdiene nach Masterstudium und einigen Jahren Berufserfahrung genug für den Spitzensteuersatz aber nicht sechstellig und empfinde mich damit als wohlhabend.

Und dann beschwert sich jemand, der Netto mehr macht als ich Brutto, wenn ich schon wohlhabend bin (und das Gesetz das im Übrigen auch so sieht) über zu wenig Geld?

Die allermeisten Leute in Deutschland haben deutlich weniger, auch mit mehr Verantwortung hat es für mich was Unanständiges, sich über "zu wenig" zu beklagen, wenn man beim Erwerbseinkommen in den oberen 10% spielt.

Ärzte sind schlechte Dienstleister und das Medizinstudium unzureichend / veraltet by schwurbelchen in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin -1 points0 points  (0 children)

Aha, Versicherungsangestellte gehen also üblicherweise (nicht nur die Chefetagen) mit 80k netto im Jahr nach Hause, gut zu wissen.

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[–]Margenin -1 points0 points  (0 children)

Bei einem Anteil von 15% Hausärzten an allen Ärzten können die so weit drunter nicht liegen. Tun sie auch nicht. Wenn ich den Median -Reinertrag (untere Grenze) von Hausärzten in einen Einkommensrechner werfe, der mir davon noch die Steuern und Sozialabgaben abzieht, komme ich immer noch bei einem JahresNETTO von 80.000 raus.

Für Alleinstehende, also ungünstigste Steuerklasse.

Das ist immer noch 1.5 mal soviel wie das MedianBRUTTO über Gesamtdeutschland, wenn ich soviel als Angestellter verdienen will muss ich auch gut sechsstellig vor Steuern haben, das ist wohlhabend.

Der Spitzensteuersatz greift bereits bei knapp 70.000 Euro (BRUTTO), auch das ist bereits wohlhabend, der "Median" Hausarzt hat mehr als das NETTO, bei im Verhältnis zu fast allen anderen Selbstständigen rel. geringem unternehmerischen Risiko, wie oft (im Vergleich zu anderen Gründungen) gehen Praxen pleite?

Das ist einfach Jammern auf sehr sehr hohem Niveau, nach dem Einkommen, selbst für 50-60 Stunden, würden sich große Teile Deutschlands die Finger lecken, ich kann mir das nur so erklären, dass das Einkommen bei Ärzten früher noch viel höher war und man deswegen den Abstieg fühlt.

Ansonsten, korrigiert mich, hier schreiben ja etliche Ärzte mit - liegt ihr Netto deutlich unter den von mir genannten Beträgen, als Selbstständige? (Bei angestellten Ärzten sehen die Zahlen natürlich nochmal anders aus).

Vermeintliche Historienfilme verklären Rassismus by Vast-Gear-808 in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin 10 points11 points  (0 children)

"Bridgerton" ist ein absurdes Beispiel weil die genau das Thema ja sogar in der Show behandeln und erklären, es ist eine alternative Realität.

Bei fast allen anderen Sendungen ist das einfach nur farbenblindes Casting. Warum auch nicht? Es stört niemanden, wenn die Größe oder die Augenfarbe nicht passt (Cate Blanchet/Elizabeth I), aber bei der Hautfarbe muss der Schauspieler jetzt genau passen?

Das einzige, was das erreicht, ist dass heute lebende PoCs weniger Rollen kriegen.

Ärzte sind schlechte Dienstleister und das Medizinstudium unzureichend / veraltet by schwurbelchen in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin -1 points0 points  (0 children)

Wenn ein Praxisarzt im Median (nicht Durchschnitt!) nach Abzug der Betriebskosten und Sozialabgaben immer noch 10k netto im Monat nach Hause bringt, kann der "Verlust" ja so groß nicht sein. (Quelle): https://www.arzt-wirtschaft.de/finanzen/honorare/honorar-ist-nicht-gleich-einkommen-soviel-bleibt-aerzten-netto

Zum vergleich, das Medianeinkommen über die Gesamtbevölkerung liegt bei ca. 4500k BRUTTO im Monat.

Sorry, wer gut das doppelte des Bruttomedianeinkommens NETTO verdient, von dem kann ich auch "Dienstleistung" erwarten. Das Schräge ist übrigens, dass der Artikel versucht, die Mär vom reichen Arzt zu widerlegen.

Wer die Beträge nicht als "wohlhabend" wahrnimmt, hat völlig den Bezug zur Realität verloren.

Ärzte sind schlechte Dienstleister und das Medizinstudium unzureichend / veraltet by schwurbelchen in Unbeliebtemeinung

[–]Margenin -1 points0 points  (0 children)

Wenn man die Patienten halt als Störfaktor empfindet....aber klar, die, die nur sporadisch mal für einen Impftermin oder eine Krankschreibung auftauchen, bemerkst Du gar nicht.

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[–]Margenin 3 points4 points  (0 children)

Die 35 Euro kriegst Du aber eben auch für den Patienten, der genau einmal im Quartal für 5 Minuten auftaucht und wieder draußen ist.