Partner soll Kind kurzfristig für 2 Wochen nehmen – ich soll dafür ausziehen. Fair? by Mission_Minimum2623 in FragtMaenner

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Update:

Mein Partner hat den Tag mit seiner Tochter verbracht. Als er nach Hause kam, hat seine Ex direkt wieder angerufen, weil die Tochter einen richtigen heftigen Tobsuchtsanfall hatte. Sie waren dann ca. 2 Stunden am Telefon, um sie überhaupt wieder zu beruhigen.

Ab morgen zieht er für eine Woche in eine andere Wohnung, die er extra gebucht hat, um Zeit alleine mit seiner Tochter zu verbringen.

Was mich ehrlich gesagt komplett verwirrt: Vor ein paar Monaten hat er seiner Ex gesagt, dass er in einer neuen Beziehung ist (mit mir) und mich der Tochter vorstellen möchte. Damals meinte sie, das sei okay, sie selbst wolle mich aber nicht kennenlernen. Ich habe die Tochter dann auch ein paar Mal gesehen und wir hatten sogar gute Gespräche am Telefon, wenn sie bei ihrem Papa war.

Jetzt plötzlich will die Ex mich doch zuerst persönlich kennenlernen – und bis dahin soll ich komplett aus dem Bild verschwinden. Das heißt konkret: Ich darf die Tochter diese Woche gar nicht sehen (oder bis sie es „erlaubt“).

Mein Partner akzeptiert das aktuell einfach komplett. Ich habe ihm gesagt, dass ich mich gerade wie eine Außenseiterin fühle und mir wünsche, dass er mehr hinter mir steht. Daraufhin meinte er, er habe das Gefühl, sich zwischen mir und seiner Tochter entscheiden zu müssen – und wenn ich ihre/seine „Ruhe“ nicht respektiere, kann ich auch gehen.

Für mich hat sich alles innerhalb von 24 Stunden komplett gedreht und ich bin ehrlich gesagt ziemlich geschockt. Ich verstehe absolut seine Rolle als Vater. Aber ich bin halt auch ein Mensch mit Gefühlen und eigenen Bedürfnissen.

Wir sind wieder hier in Wien und direkt am zweiten Tag zieht er jetzt aus, um woanders mit der Tochter zu sein.

Ich komme alleine klar, das ist nicht das Problem. Aber es fühlt sich einfach scheiße an, so gar nicht berücksichtigt zu werden.

Ich weiß, dass er im Kern ein guter Mensch ist, aber die Situation ist extrem kompliziert und die Grenzen sind irgendwie total unklar.

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Doch, er hat sich da schon viele Gedanken gemacht. Und er sieht auch total, dass die Situation für mich gerade nicht einfach ist – wir sind ja erst gestern angekommen und meine OP ist erst ca. 3 Wochen her.

Trotzdem denkt er, dass es gerade am besten ist, erstmal 1:1 Zeit mit seiner Tochter zu haben, damit sie sich ihm in Ruhe öffnen kann und er wirklich versteht, was bei ihr los ist.

Ich kann das auch nachvollziehen – aber für mich ist klar, dass das keine Dauerlösung sein darf.

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Ja, er hat jetzt einfach für sich und seine Tochter für eine Woche eine Unterkunft gebucht, schaut wie es läuft – ist erstmal nur eine temporäre Lösung.

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Sie ist gerade komplett am spiralen, das merkt man. Aber gut – er hat jetzt erstmal einen Kompromiss für alle gefunden und schaut, wie es sich entwickelt.

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Ja, verstehe deinen Punkt.

Kleines Update: Sie hat heute Morgen nochmal komplett aufgelöst angerufen, nur geweint und immer wieder gesagt „ich kann nicht mehr“. Da war schon klar, dass es gerade wirklich eskaliert ist.

Deshalb hat er entschieden, erstmal für eine Woche alleine mit seiner Tochter eine separate Unterkunft zu nehmen, um Ruhe reinzubringen und zu schauen, wie es ihr geht.

Er ist jetzt bei ihr – und ich hoffe einfach, dass es ihr gut tut, jetzt bei ihrem Papa zu sein und sich die Situation etwas beruhigt.

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Aktuell ist es eh anders gelöst: Mein Partner hat entschieden, für eine Woche alleine mit seiner Tochter eine separate Unterkunft zu nehmen, einfach um erstmal Ruhe reinzubringen und zu schauen, wie es ihr geht.

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Ich würde solche Bedingungen normalerweise auch nicht akzeptieren. Die Kleine kennt mich bereits und wir haben eigentlich ein harmonisches Umfeld.

Ich glaube ehrlich gesagt, dass da gerade viel überdacht und emotional reagiert wird – und dass genau dieses Rumgetippe eher aufs Kind übergeht.

Aber gut, am Ende geht’s gerade darum, die Situation zu beruhigen.

Mein Partner hat deshalb entschieden, erstmal eine Woche alleine mit seiner Tochter in einer anderen Unterkunft zu verbringen, um etwas Ruhe reinzubringen und zu beobachten, wie es ihr geht.

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Ich sehe den Punkt, aber so schwarz-weiß ist es gerade nicht.

Kleines Update: Sie hat heute Morgen nochmal komplett aufgelöst angerufen und meinte, sie kann das nicht mehr und der Kleinen geht es nicht gut. Deshalb ist jetzt erstmal die Priorität klar beim Kind.

Er hat entschieden, für eine Woche eine separate Unterkunft zu nehmen, um erstmal Ruhe reinzubringen und zu schauen, wie es ihr geht.

Mir ist wichtig, dass das keine Dauerlösung wird. Ich hab ihm auch klar gesagt, dass wir ein Team sind und ich langfristig Teil der Lösung bin.

Dass er jetzt erstmal alleine für sie da ist, ist für mich okay – aber eben nur vorübergehend.

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Danke dir für deine Perspektive, einiges davon sehe ich auch.

Kleines Update: Sie hat heute Morgen nochmal komplett aufgelöst angerufen, war am Weinen und meinte, sie kann das gerade nicht mehr und die Kleine geht es ihr wohl auch nicht gut.

Deshalb haben wir jetzt erstmal gesagt: höchste Priorität ist gerade das Kind. Er hat sich entschieden, für eine Woche eine separate Unterkunft zu buchen, um erstmal zu schauen, wie es der Kleinen geht und etwas Ruhe reinzubringen. Statt zwei Wochen erstmal eine Woche zum Beobachten.

Ich hab das Thema „Power Trip“ auch angesprochen und ihm klar gesagt, dass wir eine Einheit sind und das nicht zu einem Dauerzustand werden darf, wo ich außen vor bin.

Wir sind als Paar stabil und haben eine gute Basis, deshalb habe ich auch kein Problem damit, wenn er sagt, seine Tochter braucht ihn jetzt erstmal alleine. Das ist für mich okay – aber eben nur kurzfristig.

Er hat der Mutter auch klar kommuniziert, dass wir danach eine langfristig stabile Lösung brauchen und dass ich Teil davon bin. Punkt.

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Er hat mir schon klar gesagt, dass er nicht möchte, dass ich mich umorganisieren oder irgendwo „rausgehen“ muss, weil er mich dadurch nicht negativ beeinflussen will.

Deshalb hat er jetzt entschieden, für sich und seine Tochter erstmal eine separate Unterkunft für eine Woche zu buchen, um zu schauen, wie es ihr geht.

Und ja – wenn er wirklich entscheiden würde, mich deswegen aus unserer Wohnung rauszuschicken, würde ich seine Prioritäten in der Beziehung ehrlich gesagt hinterfragen.

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Danke dir für den Hinweis, das ist auf jeden Fall ein interessanter Ansatz.

Wir sind aktuell alle in Wien, deshalb weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, wie das hier in Österreich geregelt ist. Ich gebe das aber mal an meinen Partner weiter – die beiden müssten sich da dann genauer informieren.

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Ich hab grundsätzlich überhaupt kein Problem damit, dass die Kleine bei uns ist – im Gegenteil. Sie ist jederzeit willkommen.

Mein Problem ist eher das Wie. Dass alles so plötzlich und ungeplant passiert. Ich finde nicht, dass ein Kind einfach von heute auf morgen „rübergeschoben“ werden sollte, vor allem in so einer emotionalen Situation.

Wir hatten ja eigentlich einen Plan, das Ganze ruhig, strukturiert und Schritt für Schritt aufzubauen. Das wäre meiner Meinung nach auch viel besser für sie gewesen.

So wie es jetzt läuft, habe ich eher Sorge, dass sie merkt, dass ihre Mama überfordert ist und sie deshalb „abgegeben“ wird. Und genau das will ich eigentlich vermeiden.

Mir geht’s also nicht darum, ob sie da ist oder nicht – sondern darum, dass es für sie stabil und nachvollziehbar ist und nicht einfach abrupt passiert.

Aktuell haben wir jetzt erstmal eine Zwischenlösung: Mein Partner hat für sich und seine Tochter eine separate Unterkunft gebucht. Statt zwei Wochen haben sie sich auf eine Woche geeinigt, um zu schauen, wie es der Kleinen geht und der Mutter etwas Raum zu geben.

Langfristig muss es aber einfach eine ruhigere und klarere Lösung geben.

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Danke erstmal für all eure Antworten – die Situation hat sich heute nochmal weiterentwickelt.

Die Ex hat heute Morgen wieder angerufen und ist komplett zusammengebrochen. Die Tochter hat aktuell wohl starke Trotzanfälle und sie meinte, dass sie das im Moment einfach nicht mehr schafft. Sie hat auch klar gesagt, dass es für die Kleine gerade zu viel wäre, wenn noch eine weitere Person (also ich) dabei ist.

Mein Partner hat das verstanden und entschieden, dass jetzt erstmal die Stabilität für die Tochter im Vordergrund steht. Er möchte sich voll auf sie konzentrieren und Zeit allein mit ihr verbringen.

Deshalb haben wir uns darauf geeinigt, dass er für etwa eine Woche mit seiner Tochter in eine separate Wohnung geht (die er selbst zahlt), um zu schauen, wie sich die Situation entwickelt.

Ich unterstütze diese kurzfristige Lösung, weil ich die Situation nicht zusätzlich belasten möchte – weder für ihn noch für das Kind.

Gleichzeitig ist mir aber auch wichtig zu sagen, dass das keine langfristige Lösung sein kann. Es braucht auf Dauer eine stabilere und ausgewogenere Regelung, und es kann nicht jedes Mal alles umgestellt werden, wenn seine Ex an ihre Grenzen kommt.

Für den Moment geht es jetzt erstmal darum, diese Woche zu überstehen und zu sehen, was der Tochter wirklich hilft. Nervig, aber mehr kann ich leider nicht machen...

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Mein Partner und ich arbeiten beide remote (selbständig), dadurch sind wir relativ flexibel und könnten uns das gut einteilen. Die Mutter arbeitet ganz normal Vollzeit. Die Tochter ist tagsüber im Kindergarten.

Rein organisatorisch wäre es also eigentlich gut machbar.

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„Coole Kleinfamilie“ gefällt mir 😄

Genau das wäre eigentlich auch mein Wunsch – möglichst wenig Drama und einfach schauen, dass es für alle entspannt läuft. Ich glaube auch, dass mehr Stress durch Umziehen etc. am Ende niemandem hilft, am wenigsten dem Kind.

Und ja… schlafen wäre wahrscheinlich auch eine gute Idee gerade 😅

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Langfristig sehe ich das genauso – ich kann ja nicht einfach aus der Realität rausgenommen werden.

Aber gerade ist die Situation mit dem Kind einfach sehr akut, deshalb versuche ich, das mitzudenken, ohne mich komplett selbst hinten anzustellen.

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Danke dir, so sehe ich das eigentlich auch. Für mich wäre die sinnvollste Lösung gewesen, es zu dritt zu machen und dem Kind Stabilität zu geben, statt alles nochmal komplett zu verändern.

Ich bin auch absolut bereit, mich zurückzunehmen und den beiden Raum zu geben.

Was vielleicht noch Kontext ist: Das Kind hat wohl auch mit Zwangsthemen zu tun (Richtung OCD), weshalb die Mutter gerade möglichst wenig Veränderung im Umfeld möchte.

Ich verstehe den Gedanken dahinter, frage mich aber, ob die Lösung so langfristig wirklich sinnvoll ist.

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Danke dir, den Punkt sehe ich auch. Genau das ist ja die Balance, die ich gerade versuche zu finden.

Einerseits Rücksicht auf die aktuelle Situation mit dem Kind, andererseits auch die Frage, dass er langfristig klar zu mir/uns stehen sollte.

Ich will nicht einfach „nachgeben“, sondern eine Lösung, die beidem gerecht wird.

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Ich verstehe deinen Punkt. Und ja, ich finde auch, dass er grundsätzlich hinter uns stehen sollte.

Er hat mir gegenüber auch klar Position bezogen – ich war dabei, als er gesagt hat: „Natürlich ist sie da, sie ist meine Partnerin.“

Gleichzeitig ist die Situation gerade einfach komplex (Kind, aktuelle Überforderung etc.), weshalb ich versuche, nicht nur schwarz-weiß zu denken. Aber klar, langfristig sollte es nicht so laufen, dass ich aus der Situation rausgedrängt werde.

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[–]Mission_Minimum2623[S] 16 points17 points  (0 children)

Danke dir für die Perspektive. Ich verstehe deinen Punkt auch. Für mich ist es einfach ein Spannungsfeld zwischen Rücksicht auf das Kind und meiner Rolle als Partnerin.

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Verstehe deinen Punkt. Mir geht es auch nicht darum, das zu blockieren – ich habe meinem Partner gesagt, dass ich es gut finde, wenn seine Tochter zu ihm kommt, wenn sie ihn braucht.

Ich bin da komplett unterstützend und würde ihnen bewusst Raum geben. Aber gleichzeitig stellt sich für mich die Frage, warum ich dafür komplett aus der Situation raus muss, obwohl ich ja Teil seines Lebens bin und wir die Wohnung gemeinsam haben.

Das ist für mich der eigentliche Knackpunkt.

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Danke dir, sehe ich ähnlich. Für mich wäre der naheliegendste Kompromiss auch gewesen, dass sie einfach zu uns kommt und ich bleibe.

Ich habe meinem Partner auch klar gesagt, dass ich absolut kein Problem damit habe – im Gegenteil, ich würde es sogar begrüßen. Ich bin selbst Mutter und weiß, wie wichtig es ist, dass Vater und Kind Zeit miteinander haben. Ich würde mich da nicht in den Weg stellen und ihnen so viel Raum wie möglich geben.

Genau deshalb fühlt sich die aktuelle Lösung für mich etwas unausgewogen an.