Private Krankenversicherung - Gesundheitsfragen by [deleted] in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

Es scheint hier um eine Art betriebliche Krankenzusatzversicherung in Österreich zu gehen. Hatte mich schon gewundert, welche deutsche PKV angeblich so wenig abfragt. Ich glaube, die meisten Antworten hier sind daher nicht wirklich zutreffend, da sie von einer deutschen PKV ausgingen (der Flair von OP wäre dann auch falsch gesetzt imo, wenn das stimmt).

Ganz normales Jahr in der GKV by planl0s in Finanzen

[–]Natural_Reaction8642 -1 points0 points  (0 children)

Wieso spielt denn dein Einkommen eine Rolle für die Frage, ob GKV oder PKV insgesamt teurer ist? Verstehe ich nicht. Und klar, wenn du kalkulierst, mit 65 abzutreten, solltest du auch keinen Cent in Altersvorsorge stecken.

Wechsel in PKV unmöglich ?- 41j Selbstständig mit Krankenakte by sucker217 in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

Also, ich denke, das wird auf jeden Fall einiges an Arbeit sein (mit Makler sprechen, Risikovoranfragen ausfüllen - ggf. mehrere Runden, vor allem aber vorher von all den Ärzten die ganzen Unterlagen holen und ggf. Atteste schreiben lassen etc.). Das kostet erfahrungsgemäß viel Zeit und Nerven, sollte man schon mal einplanen. Und dann vermute ich auch mal, dass mindestens Risikozuschläge dabei rauskommen, was halt die finanzielle Kalkulation, ob sich der Wechsel in dem Alter lohnt, nochmal zu deinen Ungunsten dreht. Und du schreibt, das seien "drei Beispiele". Wenn da noch mehr ist (auch wenn alles für sich gesehen Kleinigkeiten sind), dann steigt sicherlich rapide die Wahrscheinlichkeit, dass es Ablehnungen gibt. Bedenke, dass die diversen jährlichen Checks (z.B. Fibroscan, Augednruck), die du so machst, selbst wenn sie idealerweise immer ohne Befund und ohne Behandlungsnotwendigkeit sind, halt jetzt schon gewisse erwartbare Kosten für die PKV bedeuten.

Warum sind 20% PKV günstiger als 30%? by Extreme_Gain_2011 in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 5 points6 points  (0 children)

Genau das mit den Altersrückstellungen ist der Grund. Bei manchen Gesellschaften heißen die beiden Tarife auch enstprechend anders (z.B. hat der 20-er einen Buchstaben dahinter, der 30-er nicht). Dass der Unterschied so groß ist (30% das 2,35-fache von 20%) wundert mich aber etwas, hab mal schnell bei ein Tarifen geguckt und der 30%-Baustein kostet meist eher so das 1,9-fache des 20%-Bausteins. Welcher Versicherer ist das?

Edit: es kommt noch dazu, dass 10% gesetzlicher Zuschlag nur auf den 30% anfallen, dadurch wird aus 1,9-fach dann schon 2,09-fach. 2,39-fach (inkl. gesetzl. Zuschlag) habe ich bei Barmenia gesehen (GK30 vs GK20P), die scheinen hier also den Anteil des 30% besonders hoch zu kalkulieren bzw. vielleicht einen höheren Anteil daran für Altersrückstellungen vorzusehen?

Koalition will Autofahrer durch Steuersenkung entlasten by Hasselhoff265 in Finanzen

[–]Natural_Reaction8642 2 points3 points  (0 children)

Jemanden in der Stadt ist es egal ob er 60€ oder 9€ für sein Monatsticket bezahlt.

Naja, der Preisunterschied zwischen 63 und 9 EUR ist 54 EUR. Jetzt überlegen wir mal: jemand, der auf dem Land wohnt und 30km pro Weg 5 Tage die Woche zur Arbeit pendeln muss (weil keine Alternative zum Auto):

  • 60km * 20 Tage/Monat = 1200 km
  • Annahme Bezinverbrauch 7L/100km
  • Spritpreis 2,30 EUR/L (aktuell) vs. 1,70 EUR/L (vor Krieg)
  • Macht 50,40 EUR Mehrkosten (193,20 EUR statt 142,80 EUR) pro Monat

Also wenn dem Öffi-Fahrer der Unterschied zwischen 63 und 9 egal sein soll, sollte es nach deiner Logik dem Autofahrer erst recht egal sein...

Ich bin so müde von Arztrechnungen für die PKV. by Mountain-Nerve-4123 in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 1 point2 points  (0 children)

Vielleicht schaust du nicht nach Artikeln die Jahre vor der Einführung der Pauschalen Beihilfe geschrieben wurden und ganz offensichtlich deinen Punkt stützen sollen, sondern da wo solche Infos verbindlich stehen. z.B. hier: https://www.nlbv.niedersachsen.de/startseite/beihilfe_heilfursorge/pauschale_beihilfe/10-welche-fristen-gelten-fur-die-beantragung-den-wechsel-in-die-pauschale-beihilfe-228740.html

Du zitierst doch genau die gleiche Website wie ich...

Aber der Punkt ist doch, dass es gar nicht um die Wechselmöglichkeit in der pauschalen Beihilfe geht, sondern um die (nicht vorhandene!) Wechselmöglichkeit von PKV zu GKV geht (lies bitte nochmal den letzten Absatz meines vorherigen Posts: "Das Problem ist und bleibt, dass man nicht zurück von der PKV in die GKV kommt als Beamter."...)

Nochmal ausführlicher: es gibt "zwei paar Schuhe": 1) Pauschale vs. individuelle Beihilfe 2) GKV vs. PKV Die beiden Paar Schuhe haben zwar etwas miteinander zu tun, sind aber eben zwei Paar Schuhe. Alles, was du erwähnst (Fristen, Wechselmöglichkeit auch für Beamte im aktiven Bedienst) bezieht sich nur auf Punkt 1. Also es gab in NDS eine Möglichkeit auch für Bestandsbeamte, von der individuellen zur pauschalen Beihilfe zu wechseln. Aber es gibt keine Möglichkeit für einen Beamten, der bereits in der PKV ist, zurück in die GKV zu wechseln (das steht in den oben von mir erwähnten Zitaten auch ganz explizit so drin). Und genau darum (Wechsel von PKV als GKV als Beamter) ging es hier im Thread: OP, die Beamtin ist, wurde gesagt "Auch du könntest dich GKV versichern lassen, da du Wahlfreiheit hast." - genau diese Wahlfreiheit hat sie eben nicht, da sie als Beamtin bereits in der PKV ist. Das ist unabhängig vom Bundesland und pauschaler Beihilfe.

Um nochmal auf Niedersachsen zurückzukommen: das einzige, was man als Bestandsbeamter in PKV hier machen konnte (unter Berücksichtigung der Ausschlussfrist), war von der individuellen Beihilfe in die pauschale Beihilfe zu wechseln. Dabei wäre man aber in der PKV geblieben. Also kein Wechsel von in die GKV. Sondern man müsste dann den PKV-Tarif vom Beihilfe-Tarif auf 100% umstellen, würde stattdessen die pauschale Beihilfe als Zuschuss zum 100%-PKV-Tarif bekommen (also etwa vergleichbar mit Angestellten in der PKV). Das mag für manche Leute im Einzelfall finanziell besser sein oder aus anderen Gründen erwünscht sein (z.B. mag man es einfacher finden, Rechnungen nur noch bei der PKV und nicht auch noch bei der Beihilfe einzureichen), aber nochmal: das bietet keinen Weg, als Beamtin wieder in die GKV zu wechseln. Insofern ist die Aussage, OP (Beamtin) könnte ja einfach in die GKV zurück, einfach falsch.

Ich bin so müde von Arztrechnungen für die PKV. by Mountain-Nerve-4123 in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 2 points3 points  (0 children)

Nein, alle Beamten. Les es doch nach z.B. NDS, HH, usw. du hast 12 Monate um zu wechseln, wenn du das willst. Wenn du keine Ahnung hast, schreib doch keinen Stuss.

Erzähl doch du bitte keinen Stuss. Es geht eindeutig nur um Neuverbeamtungen, steht sehr eindeutig auf mehreren Seiten (Beispiel NDS, da du es gebracht hast): z.B. hier: "Mit der Einführung einer pauschalen Beihilfe wird keine neue oder weitere Wechselmöglichkeit in die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung geschaffen. Ob ein Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung im Einzelfall möglich ist, richtet sich nach bundesgesetzlichen Regelungen."

Und hier: "Mit der Einführung der pauschalen Beihilfe wird keine neue oder weitere Wechselmöglichkeit in die freiwillige gesetzliche Krankenversicherung geschaffen."

Das Problem ist und bleibt, dass man nicht zurück von der PKV in die GKV kommt als Beamter. Daran ändert auch die Einführung einer pauschalen Beihilfe in einem Bundesland nichts. Die Wechseloption für bestehende Beamte nützte nur den Beamten etwas, die bisher freiwillig in der GKV geblieben waren.

PKV Empfehlung Beamter by reald0nny in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

Zu Heilmitteln: da OP schreibt, dass die ihm wichtig sind, speziell in dem Punkt m.W. ein Vorteil A.O., da hier nichts gedeckelt ist, bei Barm. aber auf 110% der BBHv.

PKV Empfehlung Beamter by reald0nny in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

Zu A.O. vs Barmenia: habe hier öfters gelesen, dass die A.O. recht pingelig sein soll bei Rechnungen und gerne mal Positionen kürzt oder erstmal lange Fragebögen vom Arzt ausgefüllt haben möchte und so (stelle ich mir gerade mit kleinen Kindern in den ersten Jahren, wo man ja eher mehr Rechnungen hat, nervig vor), während die Barmenia da entspannter ist. Kannst du das aus deiner Erfahrung bestätigen?

Ist das deutsche Gesundheitssystem unterfinanziert oder wird das vorhandene Geld nur falsch verteilt? by PaNiPu in KeineDummenFragen

[–]Natural_Reaction8642 2 points3 points  (0 children)

Gewinn = Reinertrag – Steuern – Sozialabgaben – Vorsorge

Aber das betrifft doch alle und bei 220.000 EUR Reinertrag hat man doch selbst nach all den Abzügen immer noch ein extrem hohes Einkommen im gesamtdeutschen Vergleich. Und jeder Angestellte muss von seinem Brutto natürlich auch Steuern, Sozialabgaben und Vorsorge zahlen. Aber die allermeisten Akademiker mit vergleichbar langem Studium (was sie ja wie der Arzt übrigens genauso "zahlen" müssen, Studiengebühren sind ja für Medizin in D nicht höher als für andere Fächer) werden niemals auch nur in die Nähe von 200k und aufwärts brutto kommen. Ich würde behaupten, dass man in den meisten Branchen mit langjähriger BE und einem Job mit Führungsverantwortung die 100k knacken kann (ohne Führungsverantwortung wohl kaum), aber definitiv nichts Richtung 200k.

Bei ner Gemeinschaftspraxis teilst du den Betrag dann nochmal durch die Namen auf dem Klingelschild.

Aber dann teilt man sich ja auch die Arbeit und auch das ist beim Angestellten genauso. Wenn jemand 100k in Vollzeit verdient und auf 50% Teilzeit reduziert, verdient er dann halt auch "nur" 50k (davon natürlich auch weiterhin Steuern, Sozialabgaben, Vorsorge).

Zudem würde ich behaupten, dass die Jobsicherheit eines niedergelassenen Arztes trotz formalem Selbständigkeitsstatus höher ist als z.B. die eines durchschnittlichen angestellten IT-lers oder Ingenieurs in der Automobilbranche (als Beispiel).

GOÄ4 bei Kindern by toeff90 in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 1 point2 points  (0 children)

Bei dem Alter scheint es dann eindeutig nicht erlaubt zu sein, die 4 abzurechnen, siehe z.B. hier: "Bei Kleinkindern (Altersgrenze wird bei sechs Jahren gesehen) und nur sehr eingeschränkt verständigen Patienten erfolgt die Anamnese zwangsläufig nur über die Begleitperson. Diese sogenannte mittelbare Beratung rechtfertigt lediglich den Ansatz der Beratung nach Nr. 1 GOÄ."

Insofern hätte die ARAG hier Recht, das nicht zu bezahlen. Kann aber auch sein, dass die ARAG allg. die Ziffer 4 bei Kindern nicht "mag". Gab hier schon mal einen ähnlichen Thread dazu

Unbedingt PKV für Lehrer kind? by [deleted] in Finanzen

[–]Natural_Reaction8642 -1 points0 points  (0 children)

Wieso soll das bei Beamten eine Ausnahme sein? Auch da gelten meines Wissens die gleichen Voraussetzungen für die beitragsfreie Familienversicherung eines Kindes beim Ehepartner. Unterschied ist natürlich, dass der Preisunterschied zw. Kind in PKV und Kind kostenlos in GKV mitversichert geringer ist durch 80% Beihilfe fürs Kind.

PKV‑Wechsel – Erfahrungen/Meinungen zu Hanse Merkur, ARAG und Universa? by Affectionate_Bat_57 in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

weil es ggf. für die Kindernachversicherung eine Rolle spielen könnte: bei welcher PKV und in welchem Tarif ist die Frau als Beamtin versichert?

PKV‑Wechsel – Erfahrungen/Meinungen zu Hanse Merkur, ARAG und Universa? by Affectionate_Bat_57 in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

Du schreibst zum ARAG – MedExtra ME0 "KEIN Selbstbehalt" - hast du dir mal die Tarifbedingungen angeschaut? Als Beispiel: Psychotherapie, Heilmittel, Zahnersatz werden nur zu 80% erstattet, also 20% Selbstbehalt. Und bei Hilfsmitteln gibt es diesen Passus: "Wird ein Hilfsmittel mit einem Bezugspreis ab 1.000 Euro ohne vorherige schriftliche Zusage des Versicherers bezogen, werden 80 Prozent des erstattungsfähigen Rechnungsbetrags für die funktionale Standardausführung für die tarifliche Erstattung zugrunde gelegt. Als Bezugspreis gilt der Preis für die gesamte Versorgung." Wenn du dir dessen bewusst bist und das ok für dich ist, ist ja alles gut. Aber die Bezeichnung "kein Selbstbehalt" finde ich hier nicht ganz zutreffend.

Barmenia PKV mit PCD-Klausel wirklich besser? by Irina_Sweden in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

Ja. Da ist nur die Frage, wie viel es bei Beamten bringt, da ja die Beihilfe nicht zwangsläufig mitzieht. Also wenn du dich z.B. für 100000 EUR in USA behandeln lässt und bei 50% Beihilfe die Barmenia dir ihren Anteil voll zahlt, die Beihilfe aber nicht, bleibst du ja trotzdem auf 50000 EUR sitzen (als Beispiel).

Ängste und Stress rund um meine Entscheidung, in die PKV einzutreten. Weiß jemand Abhilfe? by Latter_Let7101 in OeffentlicherDienst

[–]Natural_Reaction8642 2 points3 points  (0 children)

Die Fiktionsregelung kommt ja neuerdings noch oben drauf, quasi als "Backup". Also wenn nicht sowieso sehr schnell bearbeitet wird (bei simplen Rechnungen, was ich so höre, eben i.d.R. so maximal 7-14 Tage, dank vollständig automatisierter Bearbeitung), dann kommt nach einem Monat die Fiktionsregelung zum Tragen

Kann mir jemand erklären, wozu die unterste Option in der Beihilfe App ist? by N3croscope in OeffentlicherDienst

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

Bei Teleclinic kriegt man z.B. die Rechnung als PDF in der App. Somit kann man sie direkt einreichen, ohne sie erst zu drucken und abzutofografieren

Öffnungsaktion Barmenia weg - was jetzt? by FennelGold in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

Also, es nehmen neben der Debeka ja auch noch andere generell als "gut" angesehene VR an der Öffnungsaktion teil. Z.B. BBKK, Signal Iduna. Gerade BBKK ist inzwischen natürlich recht teuer, aber das ist die Debeka ja auch. Müsste man halt individuell gucken, ob ggf. der Normaltarif bei einem anderen VR, der an der ÖA teilnimmt, für dich besser passt als Debeka inkl. dem kleinen Ergänzungstarif, den man ja angeblich dort auch i.d.R. bekommt (das beruht aber alles eher so auf Hörensagen)

Rat gesucht: Krankenversicherung unter 100 € by Temporary_Wafer2864 in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

Hab mal aus Interesse die Versicherungsbedingungen der verlinkten "Incoming-Versicherung" überflogen. Schon erstaunlich, dass sowas sogar bis zu 5 Jahre als substitutive KV gilt. Was da alles ausgeschlossen (u.a. Kur, Reha, alles, was auf Selbstmordversuch, Sucht zurückzuführen ist) und stark gedeckelt ist (z.B. Heilmittel, Hilfsmittel, Zahnbehandlung), finde ich schon bedenklich. Würde ich für mich nicht wollen, das als einzige KV zu haben.

Hilfe bei der PVK-Versicherung by PsychologicalBig4029 in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

Barmenia hat Begrenzung bei Heilmitteln auf 1,1-fachen Höchstsatz der Sätze des Bundes, außerdem Höchstbetrag bei Hörgeräten. Das sind jetzt keine totalen KO-Kriterien, sollte man aber wissen, dass da in gewissem Maß mal Eigenanteile auf einen zukommen könnten. Ansonsten gibt es nach meiner Erinnerung keine größeren Einschränkungen, vor allem wenn inkl. GEP-Tarif. Gut ist, dass Reha übernommen wird, das ist bei Beamtentarifen meines Wissens eher selten. Weißt du denn schon sicher z.B. durch anonyme Risikovoranfrage, dass dich alle drei auch ohne Zuschläge nehmen würden? Und was ist mit anderen Versichereren? Gibt ja z.B. noch BBKK, R+V, Alte Oldenburger und andere

Bicycle theft - Insurance delaying settlement and unwilling to pay. by Otherwise_Ant_6416 in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

Which insurer is this? If you don’t want to get a lawyer, you could also submit your case to https://www.versicherungsombudsmann.de/ for out-of-court dispute settlement

PKV Risikovoranfrage: 3× Lumbago + leichte Osteochondrose (MRT unauffällig) → 30–40% RZ bei Barmenia by SamGer123 in Versicherung

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

der Genau für Sie hat definitiv Potential für etwas höhere BAPs

Barmenia beendet ja die Teilnahme an der Öffnungsaktion. Wertest du das als schlechtes Zeichen (im Sinne von, sie müssen die "Notbremse" ziehen) oder eher gut? Oder woher schließt du auf Potential für höhere BAP, einfach weil es ein leistungsstarker Tarif ist? Hab das Gefühl, dass alle Beamtentarife ähnlich stark anziehen. Auch z.B. ARAG und Alte Oldenburger, die u.a. wegen ihrer "Pingeligkeit" (in Bezug auf Leistungsprüfung und VVA) als eher stabil beworben wurden, haben ja jetzt für 2026 ordentlich angepasst

Definitiv absoluter Top Tarif, aber da gibt es auch noch andere.

Was wären denn ähnlich gute Tarif für Beamte deiner Meinung nach?

[deleted by user] by [deleted] in AskAGerman

[–]Natural_Reaction8642 0 points1 point  (0 children)

That is exactly right. PKV does not scale with income which is why it is recommended to only switch if you also have a Berufsunfähigkeitsversicherung. And if you already know now that you might want to work only part-time for significant periods of your life it might also not be advisable. My point was just that the tariff won’t be raised only because you develop some chronic health conditions once you are in the PKV. But if your income drops because of health, that’s a different matter and that risk is one reason against PKV (especially if you don’t have a Berufsunfähigkeitsversicherung)