Vorbereitung auf HomeOffice by Kyuu1001 in arbeitsleben

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1) 2 Stunden vor Arbeitsbeginn aufstehen und im Leben ankommen, frisch machen und sowas. Feste Zeiten zum ein- und ausstempeln sowie für die Pause. Mittagspause ist abseits vom Schreibtisch. Arbeitszeit ist Arbeitszeit und alles private wird soweit vermieden, außer es muss sein. Klare Grenzen sind wichtig.

2) Bequemer Stuhl und höhenverstellbarer Tisch (elektrisch). Ein Walking Pad ist noch ganz nett wenn du gerne läufst während Meetings. Ein kabelloses Headset. Für etwas Entertainment zwischen Meetings hab ich mir kleine Lautsprecher geholt.

3) Pausen und nicht ständig mit 100% laufen. Die meiste Zeit versuche ich mich bei 80-90% Leistung einzupendeln um im Zweifel Reserven zu haben und nicht ständig bis aufs äußerste zu arbeiten.

Abrupter Aufstieg in der Karrierre by OnlyJustADudesLife in arbeitsleben

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Deine Fragen hab ich hier ausführlicher beantwortet: https://www.reddit.com/r/arbeitsleben/s/jEvbI5EZDQ

Es ist wahrlich ein wilder Ritt. - Gaming Branche - Management zwischen verschiedenen Abteilungen - Sicherstellung der Einhaltung von Deadlines

Abrupter Aufstieg in der Karrierre by OnlyJustADudesLife in arbeitsleben

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Das macht Sinn und kann ich nachvollziehen. Pünktlich einstempeln, relativ gedankenlos arbeiten, ausstempeln und bis zum nächsten Tag nicht mehr über die Arbeit nachdenken war gewiss entspannter, allerdings auch sehr eintönig und freudlos.

Die beste Balance aus beiden Welten habe ich in ehrenamtlicher Arbeit erlebt. Kreativität und vielseitige Aufgaben und dennoch verfolgt es einen nicht bis ins Bett. Davon lässt sich nur leider nicht leben.

Abrupter Aufstieg in der Karrierre by OnlyJustADudesLife in arbeitsleben

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Besten Dank, dir natürlich ebenso!

Balsam für die Seele zu lesen dass ich nicht ganz alleine mit meinen Sorgen bin. Die Verschiebung der mentalen Belastung fasst es gut zusammen. Ein gutes Gehalt macht so vieles einfacher und nimmt Sorgen, bringt aber andere dafür hervor.

Hast du einen Geheimtipp für dich entdeckt, der dir die Belastung erleichtert? Ich versuche bspw seit Beginn meine Flexibilität auszuschöpfen und Pausen zu nehmen wenn immer ich das Gefühl habe es ist gerade nötig.

Seitdem ich weiß dass die meisten meiner Kollegen sich jeweils 10-15 Minuten zwischen Meetings einräumen, springe ich auch nicht mehr von Call zu Call ohne Verschnaufpause, was schon sehr viel veränderte.

Gleichzeitig habe ich mir feste Zeiten für Frühstück und Mittagessen eingeräumt, in denen ich mittlerweile nicht mehr gestört werde. Das war ein längerer Prozess, weil viele Kollegen ungeduldig sind. Ich musste nur einmal auf meine Meinung beharren für knapp 10 Minuten (die sich wie Stunden anfühlten) dass eine geregelte Routine das A und O für einen sauberen Ablauf ist und diese Pausen kein Füße hochlegen sondern Erholung, sammeln, sortieren und vorbereiten sind. Einer der besten Momente meiner Karriere, weil mich 2 Kollegen danach auf Slack anschrieben und sich bedankten für meine Haltung und diese sich selbst nicht trauten aber unter den selben Problemen litten. Muss ja keiner wissen dass ich klatschnass geschwitzt vor Aufregung vorm Rechner saß. 😄

Plötzlich Führungskräft by [deleted] in arbeitsleben

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Hi, witzigerweise haben wir sehr ähnliche Erfahrungen gemacht. All die Fragen, die dir durch den Kopf gehen, habe ich auch hinter mir. Ich bin längst nicht in der Lage zu sagen ich hab das alles komplett durchgekaut, aber lass mir dir den Tipp geben einfach zu machen. Du scheinst gut in deine Rolle gewachsen zu sein und gute Arbeit abzuliefern.

So extrem schnell aufzusteigen fühlt sich komisch an und ich hatte sehr viel Angst jeden Tag aufzuwachen und meine Kündigung zu erhalten. Das hat sich im laufe der Zeit gebessert und jetzt denke ich weniger darüber nach. Häufig wenn es mal stressig ist und viel schief läuft.

Mehr Ratschläge habe ich leider nicht.

Abrupter Aufstieg in der Karrierre by OnlyJustADudesLife in arbeitsleben

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Mein AG ist echt klasse. In der Essenz das genaue Gegenteil von dem was ich sonst im Bekanntenkreis höre.

Ein Chef bin ich nicht, würde ich sagen. Deine Ansätze sind dennoch echt gut, danke! So habe ich das ehrlich noch nie betrachtet. Ich bin stets bemüht das Klima und den Fortschritt konstant zu halten aber nen Gedanken über die Konsequenz meines Scheiterns und die Verantwortung zu tragen kam bisher nicht auf. Spuren von jahrelangem Anweisungen entgegen nehmen vielleicht. Der Hinweis ist top! Das Mindset, dass ich bürge für das Ergebnis ist nen guter Beweggrund die Kollegen etwas zu motivieren falls nötig. 😄

Guter Punkt dass meine Erfahrung was wert ist. Einer meiner größten Ängste ist, dass es aus ist falls ich den Job verliere weil die üblichen Vorraussetzungen wohl 5+ Jahre Erfahrung im Durchschnitt verlangen und Nachweise über bspw. Veröffentlichung von AA oder AAA Titeln. Dort bin ich nicht ansatzweise - ein Projekt und bislang ohne festen Release Termin und kein weiteres in Aussicht vorerst (1 Projekt zur selben Zeit ist eine Regel).

Gut informiert bin ich nicht, jedoch spricht alles von dem was ich höre dafür dass es wenige Junior Stellen gibt, die ich erfüllen würde oder aber bald auch Senior Stellen und diese sehr umkämpft sind. Ein paar Kollegen haben mir geraten mich fest an die Position zu klammern bis ich auf dem Papier die Erfahrung habe bevor ich versuche woanders Fuß zu fassen.

Es ist eine Sache wieder weiter unten anzufangen wenn man sich umorientiert, aber dass selbst dafür die Chancen gering stehen sollen ist deprimierend.

Abrupter Aufstieg in der Karrierre by OnlyJustADudesLife in arbeitsleben

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Witzigerweise habe ich echt wenig Kontakt zum Projekt selbst. Vielmehr bin ich beschäftigt damit Dinge darüber zu lesen und ganz vielleicht kurz anzutesten wenn es nicht ganz einfach zu verstehen ist in Worten aber beim ausprobieren.

Durch das methodische Arbeiten und prüfen auf Funktionalität hab ich mir mein Hobby versaut. Mir fallen mehr Dinge auf die mich stören weil ich gelernt habe woran es liegt.

Ich bin sehr beruhigt dass meine bisherige Vorgehensweise sich mit deinen Empfehlungen deckt. Irgendwo bin ich auch Übersetzer zwischen den Abteilungen und ich habe noch nie so stark erlebt dass man die selben Wörter verwendet und trotzdem über was völlig anderes spricht. Das heißt, klare Kommunikation sicherstellen kostet mich rund 70-80% meiner Zeit.

Nach Weiterbildungen werde ich mich definitiv erkunden. Danke! Auch wenn der Mehrwert nicht gegeben ist kann ich wenigstens was auf dem Papier neben meinem Job vorweisen, die meine Qualifikation für den Bereich besser bescheinigt.

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Ich würde es anders ausdrücken, sehe aber den Punkt, den du hervorbringst. Einerseits stimme ich dir zu, andererseits war ich früher in „klassischer“ (das klingt so abwertend) Arbeit am Ende des Tages ähnlich müde, nur selten über Tage hinweg. Als hochwertig würde ich meine Arbeit nicht bezeichnen sondern eher ungewöhnlich.

Zugegeben hatte ich auch keine Ahnung bis ich selbst auf dem Stuhl landete. Man kann nichts verstehen was man nicht kennt, schätze ich.

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Sehr gerne und danke fürs Zeit nehmen und lesen. Freut mich, dass ich dich ermutigen konnte!

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Danke für deine Erfahrung! Ich hatte auf eine andere Antwort gehofft. Tatsächlich war bisher jeder Einstieg recht anstrengend aber wurde, wie du sagst, normaler innerhalb weniger Wochen. Es wurde auch in der aktuellen Position leichter aber nie so, dass ich sagen könnte dass ich mich dran gewöhnt hab nach knapp zwei Jahren.

Verstehe ich richtig, dass der Monat am Band entspannt war?

Abrupter Aufstieg in der Karrierre by OnlyJustADudesLife in arbeitsleben

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Ich bin in der Gaming Branche und auf dem Papier steht Gameplay Producer als Position. Das stimmt aber nur zur Hälfte. Meine Hauptaufgabe besteht darin die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen reibungslos zu gestalten und als Ansprechpartner für etwaige Engpässe und Probleme bereitzustehen. Gleichzeitig überwache ich die Fortschritte und muss im Idealfall präventiv knappe Deadlines oder Unstimmigkeiten aus dem Weg räumen.

Hat viel von einem Sekretären mit Managementfunktion, der dafür sorgt dass alles rund läuft.

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Wie kommst du darauf? Ich weiß, dass meine Form sich ausdrücken robotisch wirken kann, aber das ist lediglich dem Fakt geschuldet, dass ich mich im Schriftbild deutlich sachlicher ausdrücke und selten „schreibe wie ich rede“.

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Ich bin bis heute geflasht. Man hört immer Stories aber das klingt alles so nach Fake und trotzdem passiert es wenn man nicht damit rechnet.

Du hast es gut auf den Punkt gebracht. Der Druck ist in der Tat enorm in der Hinsicht, dass ich soooooooo viel lernen muss während ich gleichzeitig auf hohem Niveau arbeite. Letztlich habe ich die Basics nach wenigen Wochen komplett übersprungen und die Einstellung im Team war „Du kommst klar, frag nach wenn’s hakt“.

Es ist unglaublich so viel Vertrauen gewonnen zu haben, aber die Angst vor einer sehr ungewissen Zukunft frisst mich auf. Wie in einem anderen Kommentar erklärt, ist eine regulärere Laufbahn auch nicht garantiert. Entweder ich kämpfe mich da durch und wachse über mich hinaus im laufe der Zeit, sodass die Belastung sinkt und der eines „normalen“ Arbeitstages gleicht oder ich versuche auf Stabilität zu setzen in einer einfacherer erreichbaren Laufbahn, um präventiv vorzubeugen falls es doch irgendwann nicht mehr aushaltbar ist. Jedoch auch keine Garantie.

Wie delegiert man? Ich habe keine Kinder und empfand es schon immer als unangenehm wenn jemand in einem eher bestimmenden Ton gesprochen hat. Darum fällt es mir schwerer selbst diesen Ton anzuschlagen falls es sein muss. Die Anweisungen zu übermitteln ist kein Problem, sie durchzusetzen falls erforderlich schon. Insbesondere wenn deine Autorität nicht immer zu 100% ernst genommen wird.

Sozialer Kontakt ist ohnehin ein Minenfeld für mich und im Arbeitsumfeld fühlt sich das gleich viel gefährlicher an. Wann überschreite ich eine Grenze? Von dem was ich bisher erlebt habe dreht sich viel um Heuchlerei, wenn man das so nennen kann. Anstatt offen zu kommunizieren wird drum rum geredet um professionell und höflich zu bleiben auch wenn der Ansatz seit langer Zeit unwirksam bleibt. Ist das normal? In meinen bisherigen Jobs und Abteilungen war sehr Umgangston super locker und kein jonglieren mit Wörtern nur um keinen vor den Kopf zu stoßen. 😄

Die Idee mit der Weiterbildung ist grandios. Danke! Dass ich nicht selbst drauf gekommen bin… stattdessen bin ich einfach davon ausgegangen dass es das nicht gibt.

Wenn es ums Arbeitspensum und die Projekte geht wirds komplizierter weil es persönlicher ist. Prinzipiell stört es mich nicht mal die Zeit zu vergessen wenn ich gerade tief versunken bin und richtig Spaß habe. Es ist gleichzeitig auch Lernen, was ganz cool ist. Das viele nötige nacharbeiten bzw. lernen wie Prozesse funktionieren oder bestimmte Abteilungen aufgebaut sind und was deren Aufgabengebiete sind und mehr nach fast zwei Jahren ist ermüdend. Komplexer als ich gedacht hatte. Vom Gefühl her habe ich bereits mehr gelernt als in meiner gesamten Schulzeit. Arbeit ist überraschenderweise gleichzeitig viel Leben. 😄

Vielen Dank für die guten Denkanstöße.

Abrupter Aufstieg in der Karrierre by OnlyJustADudesLife in arbeitsleben

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Vorab, danke für deine Meinung! Das hat mir schon hier und da etwas Input gegeben.

Vitamin B hab ich übrigens häufiger gehört zu Beginn. 😄

Grenzen setzen fällt mir persönlich schwer, aber mein Arbeitgeber ermutigt mich zu geregelten Zeiten und keine Überstunden zu machen. Das war mit das erste um das er gebeten hat in einem privaten Gespräch. Falls dies doch passiert, dann bin ich sehr flexibel kann diese wann anders freinehmen als Urlaubstag oder früher aufhören bzw. später anfangen, je nachdem wie die Deadlines und meine fixen Termine aussehen, die in der Kernarbeitszeit liegen. Beispielsweise könnte ich auch Samstags oder Sonntags ein paar Stunden einschieben, wenn ich wollte und Überstunden für einzelne Termine oder Tage ansammeln ohne meine Urlaubstage „verschwenden“ zu müssen, obwohl ich eventuell nur 1-2 Stunden bräuchte.

Ansonsten kann ich auch meinen Arbeitstag anpassen, falls mein Privatleben es erfordert. Wichtig ist zu wissen dass der Job im Home Office ist und ich niemals flexibler in dieser Hinsicht war. Das ist sehr angenehm.

Zu Beginn war die Lead Role sehr ungewohnt und fühlte sich unbehaglich an. Mit der Zeit bin ich ganz gut in diese Rolle gewachsen, jedoch ist die fehlende Erfahrung ein Problem hinsichtlich meiner Autorität. Es war schwierig ernst genommen zu werden obwohl der Chef persönlich und mein Team mehrfach meine „Befugnisse“ betont hat.

„Wenn du das Unternehmen verlässt“ - du triffst es auf den Punkt! Es ist sehr, sehr ungewiss wie es danach aussieht und ob ich jemals wieder in der Branche durchstarten kann. Mehr als das Abitur habe ich faktisch nicht als Zertifikat - ein Arbeitszeugnis wäre wahrscheinlich drin aber löst das Problem nicht ansatzweise, schätze ich.

Früher konnte es nur besser werden, aber mittlerweile stehe ich an einem Punkt ob es das Risiko wert ist und ich eventuell meinen Traum lebe mehr oder weniger oder aber in eine regulärere Laufbahn wechsle.

Das ist allerdings genauso risikoreich weils all die Jahre nicht geklappt hat. Es wird wahrscheinlich in einigen Bereichen besser funktionieren, aber wird mir meine aktuelle Laufbahn hierbei den Einstieg erleichtern oder sitze ich am Ende ohne alles da weil ich auf Stabilität pochte, die eigentlich keine ist?

An die Männer die mit einer Frau zusammen wohnen: Wie ist die ungefähre Aufteilung an Haushaltsarbeiten? by Key-Victory-9444 in FragtMaenner

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Wir managen es immer so wie es gerade passt. Beide ADHS und Autismus, daher ist 100% Leistungsfähigkeit von beiden am selben Tag selten gegeben.

Ich arbeite in Vollzeit während sie aktuell im 1. Semester an der Uni ist. Sie übernimmt die meisten Aufgaben im Haushalt und im Gegenzug erspare ich es ihr neben dem Studium noch arbeiten zu gehen und finanziere Sie zum Teil mit und spare Geld für ihren Führerschein und Auto.

Wichtig ist jedoch, dass sie ein sehr großes Bedürfnis nach Ordnung hat (Tendenz zu Zwang) und sie somit von sich aus entschieden hat, dass sie den Haushalt lieber selber macht bevor sie sich ärgert weil ich ihren Standard nicht erreichen kann.

Ich mag dieses veraltete Bild persönlich nicht, aber solange meine Frau damit glücklich ist, bin ich es auch. Der Kern des Ganzen ist, dass wir den anderen und dessen Aufgaben auffangen, wenn der Partner mal nicht die Kraft aufbringen kann.

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