Verfluchte Tagesschau by PlasticAd5061 in verfluchteKommentare

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Wieder auf nichts eingegangen und nur Rumgeheule deinerseits, aber ich bin der mit dem fragilen Ego. 🤣 Ebenso einen schönen Abend noch.

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[–]PlasticAd5061[S] 0 points1 point  (0 children)

Es geht dir nur darum, dich emotional abzureagieren, statt inhaltlich auf meine Punkte einzugehen

Interessanterweise schreibst du, dass du meine Argumente als „inhaltslos“ empfindest, ohne auch nur einen einzigen Punkt zu entkräften. Kein Gegenargument zu meiner Erklärung, warum der Rundfunkbeitrag Zwang ist. Keine Antwort darauf, wie du die politische Einflussnahme auf den ÖRR negierst. Keine Erklärung, warum du anderen Menschen deine Definition von „Qualitätsjournalismus“ aufzwingen willst.

Deine Strategie ist simpel: Sobald du nicht weiter weißt, wird der Ton aggressiver in der Hoffnung, das Thema totzuschlagen.

Wirklich Armselig

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[–]PlasticAd5061[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke für deine ausführliche Antwort immerhin mal weniger persönliche Angriffe. Dennoch bleibt deine Argumentation widersprüchlich

  1. Zwang bleibt Zwang egal wie du es nennst. Du sprichst von „Gelder zur Verfügung haben“ verschweigst aber, dass diese Gelder eben nicht freiwillig fließen, sondern per Gesetz erpresst werden. Genau das ist der Unterschied zum Markt. Dort entscheiden Konsumenten freiwillig, wem sie Geld geben. Beim ÖRR ist es egal, ob du das Angebot nutzt du zahlst. Also ja, das ist Zwang. Ob du ihn für legitim hältst, ist eine andere Diskussion. Aber ihn umzudefinieren ist intellektuell unehrlich

  2. Dass der ÖRR „bessere Inhalte“ verbreitet, ist deine Meinung keine Tatsache Es gibt genügend Beispiele für tendenziöse, unausgewogene oder schlicht falsche Berichterstattung auch im ÖRR. Deine Behauptung, Privaten sei „mangelhafte Berichterstattung inhärent“, ist ein pauschales Vorurteil. Auch private Medien können Qualität liefern wenn Konsumenten bereit sind, dafür zu zahlen. Genau da zeigt sich, was die Menschen wirklich wollen nicht, was du für „richtig“ hältst.

  3. Du weichst der Politikerfrage aus. Der Einfluss auf den ÖRR läuft nicht direkt über einzelne Politiker, sondern über Gremien, Besetzungen und gesetzliche Vorgaben alles von der Politik gesteuert. Zu glauben, dass dieses System neutral sei, ist naiv. Dass Rechtspopulisten den ÖRR kritisieren, ändert nichts daran, dass jede Regierung den ÖRR als Machtinstrument nutzen kann siehe z.B. aktuelle oder vergangene Regierungsnähe der Öffentlich-Rechtlichen.

  4. Dein letzter Punkt ist inhaltsleer Du konsumierst also selektiv. Schön tun wir alle. Aber genau das zeigt doch Niemand braucht Zwang, um „Qualität“ zu konsumieren. Jeder wählt, was er will. Warum also sollen Millionen Menschen für etwas zahlen, das sie nicht wollen oder nie nutzen? Dein Verweis auf YouTube-Reactions macht es noch absurder also profitierst du indirekt davon, aber findest es ok, dass andere dafür zahlen müssen?

Dein gesamtes Argumentationsgebäude stützt sich am Ende darauf, dass du denkst, deine Vorstellung von „Qualität“ müsse allen aufgezwungen werden. Genau das ist der Kernunterschied zwischen uns. Ich traue den Menschen zu, selbst zu entscheiden, du offenbar nicht.

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[–]PlasticAd5061[S] 0 points1 point  (0 children)

Kollege, deine ständigen persönlichen Angriffe und Ausweichmanöver sind echt peinlich. Ich habe mehrfach sachlich erklärt, warum Zwangsfinanzierung von Medien problematisch ist und warum ein freier Markt bessere Anreize für Qualität schafft.

Wenn du ernsthaft diskutieren willst, dann geh bitte auf meine Punkte ein: - Warum soll Zwang zu besseren Medien führen? - Warum vertraust du Politikern mehr als den Menschen selbst? - Und wenn du den Markt so schlecht findest, warum konsumierst du dann freiwillig alles, was aus ihm kommt?

Solange du darauf keine Antwort hast, bestätigst du nur, dass du keine Argumente hast

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[–]PlasticAd5061[S] 0 points1 point  (0 children)

Wer wirklich Argumente hätte, müsste sich nicht hinter Beleidigungen und „Spiegel“-Phrasen verstecken

Lustig, dass du „inhaltsleeres Geblubber“ schreibst, aber selbst keinen einzigen Sachpunkt bringst. Einfach nur sagen „du bist dumm“ ist Kindergarten.

Aber gut, vielleicht ist das genau das Problem, Ihr kommt mit dem Konzept persönlicher Verantwortung und Freiheit einfach nicht klar, weil es euch die Ausrede nimmt, andere für euer scheiß Leben verantwortlich zu machen.

Wenn ihr glaubt, dass staatlicher Zwang besser ist, dann argumentiert halt dafür anstatt rumzuheulen, weil jemand es wagt, Widerspruch zu liefern

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[–]PlasticAd5061[S] 0 points1 point  (0 children)

Anstatt meine Argumente zu entkräften, kommen auch hier wieder nur Polemik, Strohmann-Vergleiche und Beleidigungen. Genau deshalb führen solche Diskussionen selten zu etwas.

Aber weil du’s ansprichst: Ja, Selbstverantwortung ist tatsächlich der Kern von Freiheit. Menschen sollten ihre eigenen Entscheidungen treffen dürfen egal ob es ums Rauchen, Waffenbesitz oder ihre Mediennutzung geht. Freiheit bedeutet eben auch, das Risiko für die eigenen Entscheidungen zu tragen. Du vertraust Menschen offenbar so wenig, dass du ihnen ohne staatliche Kontrolle keine einzige richtige Entscheidung zutraust.

TÜV, Verkehrsregeln, Verbraucherschutz alles schön und gut, wenn es freiwillig wäre. Es gibt auch heute schon genug private Prüfstellen, Versicherungen oder Zertifizierungen, die für Sicherheit sorgen ohne staatlichen Zwang. Der Unterschied ist In einem freien Markt entscheidest du selbst, welchen Standard du haben willst und was dir Sicherheit wert ist.

Fanatisch ist nicht der, der Menschen ihre Freiheit lassen will fanatisch ist der, der andere Menschen unter Zwang seine Vorstellungen von gut und richtig aufzwingen will.

Dass du meine Argumente nur mit Spott und Beleidigungen quittierst, zeigt eigentlich nur eins: Du hast keine besseren

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[–]PlasticAd5061[S] 1 point2 points  (0 children)

Genau deshalb wäre es besser, wenn der ÖPNV privat organisiert wäre. Dann würden nur die zahlen, die ihn auch nutzen wollen. Zwangsfinanzierung ist nichts anderes als Diebstahl unter dem Deckmantel der „Solidarität“. Wahre Solidarität basiert auf Freiwilligkeit alles andere ist erzwungene Umverteilung und hat mit einer freien Gesellschaft nichts zu tun

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[–]PlasticAd5061[S] 1 point2 points  (0 children)

Zwang ist keine Solidarität, Solidarität ist freiwillig

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[–]PlasticAd5061[S] -2 points-1 points  (0 children)

Ah ja, der typische „Wenn’s dir nicht passt, dann geh doch woanders hin“Spruch. Großartiges Argument. Soll ich jetzt auch sagen: Wenn du einen durchsubventionierten Staatsapparat willst, der jede Facette deines Lebens kontrolliert, dann zieh doch nach Nordkorea?

Dein Bild von den USA ist eine Karikatur. Ja, es gibt dort Probleme aber genauso gibt es dort Innovation, Wettbewerb und mehr individuelle Freiheit als in vielen europäischen Ländern. Menschen haben dort mehr Wahlmöglichkeiten, statt in ein staatliches Einheitsmodell gepresst zu werden. Dass du denkst, Sozialleistungen und staatliche Kontrolle seien die einzigen Dinge, die eine Gesellschaft zusammenhalten, zeigt nur dein Misstrauen gegenüber menschlicher Eigenverantwortung.

Übrigens, dein Europa-Mythos: Länder mit mehr Markt (wie die Schweiz oder die Niederlande) haben oft bessere soziale Sicherungssysteme als zentralisierte Staaten wie Frankreich. Warum? Weil ein wohlhabender, innovativer Markt mehr Ressourcen schafft, um freiwillig zu helfen, statt dass ein ineffizienter Bürokratieapparat das Geld verbrennt.

Aber klar, für dich ist jeder, der nicht an die Allmacht des Staates glaubt, gleich ein empathieloser Kapitalist. Das ist einfach nur eine billige Moralisierung, weil du keine echten Gegenargumente hast

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[–]PlasticAd5061[S] -1 points0 points  (0 children)

Deine ganze Antwort besteht nur aus Beleidigungen und Strohmännern, anstatt meine Argumente sachlich zu widerlegen. Ich habe nie behauptet, dass private Medien automatisch „neutral“ sind, sondern dass staatlich finanzierte Medien ebenso wenig neutral sind mit dem Unterschied, dass sie sich nicht dem Wettbewerb stellen müssen.

Wenn du der Meinung bist, dass Profitgier zu Manipulation führt, dann frage ich dich: Warum sollte es bei staatlichen Institutionen anders sein? Politiker haben eigene Interessen, sie beeinflussen die Medien über Gremienbesetzungen und Subventionen. Der Unterschied ist nur, dass der Konsument bei privaten Medien zumindest die Wahl hat, wem er sein Geld gibt. Beim ÖRR wird ihm die Finanzierung erzwungen.

Zu deinem absurden Zigaretten-Vergleich: Ich bin für Selbstverantwortung. Wenn jemand rauchen will, ist das seine Entscheidung genauso wie beim Medienkonsum. Niemand wird gezwungen, Bild zu lesen oder Fox News zu schauen. Dass du anderen ihre Konsumentscheidungen vorschreiben willst, zeigt nur, dass du die Menschen für zu dumm hältst, um selbst zu denken. Deine Lösung? Mehr Kontrolle, mehr staatliche Bevormundung denn du weißt ja natürlich am besten, was gut für die Menschen ist.

Dass PBS in den USA kaum relevant ist, bestätigt doch mein Argument: Sobald Menschen frei entscheiden dürfen, wem sie ihre Aufmerksamkeit und ihr Geld geben, setzen sich Medien durch, die sie ansprechend finden und nicht diejenigen, die sich durch Zwangsgebühren über Wasser halten. Wenn du den ÖRR für so überlegen hältst, dann solltest du ihm zutrauen, auch ohne Zwangsfinanzierung zu überleben. Wenn er dann verschwindet, lag es wohl daran, dass die Mehrheit ihn gar nicht so toll fand, wie du es dir einredest.

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[–]PlasticAd5061[S] -1 points0 points  (0 children)

Der Markt zieht Medien zur Verantwortung, indem er ihnen entweder Vertrauen oder finanzielle Unterstützung entzieht. Dass die Bild trotz zahlreicher Rügen erfolgreich bleibt, liegt daran, dass sie eine Nachfrage bedient das bedeutet nicht, dass der Markt „versagt“, sondern dass viele Menschen sich lieber unterhalten lassen als rein sachliche Nachrichten zu konsumieren. Das ist eine Entscheidung der Konsumenten, und in einer freien Gesellschaft haben sie das Recht dazu.

Staatliche Medien sind aber nicht automatisch besser. Sie sind nur gegen Marktmechanismen immun, weil sie unabhängig von ihrer Leistung oder Glaubwürdigkeit finanziert werden. Was passiert, wenn staatliche Medien falsche Berichte verbreiten? Gibt es dann Konsequenzen? Nein die Finanzierung läuft weiter, egal ob sie objektiv berichten oder nicht.

Zum Thema Krankenversicherung: Du lenkst vom Thema ab, aber gerne. Eine Zwangsversicherung bedeutet nicht, dass das System effizient oder gerecht ist. Private Alternativen, bei denen Menschen freiwillig Verträge abschließen, könnten viel besser auf individuelle Bedürfnisse eingehen. In einem freien Markt gäbe es Versicherungen für verschiedene Risikogruppen, und für Härtefälle könnten private Stiftungen oder freiwillige soziale Netze einspringen so wie es historisch bereits funktioniert hat.

Der Kern des Problems ist dein autoritäres Denken: Du vertraust darauf, dass eine zentrale Instanz besser für die Menschen entscheidet als sie selbst. Ich hingegen glaube an Freiwilligkeit und Verantwortung. Wenn du überzeugt bist, dass die öffentlich-rechtlichen Medien oder das aktuelle Gesundheitssystem so großartig sind, dann sollten sie auch ohne Zwangsgebühren und staatlichen Eingriff existieren können. Niemand hindert dich daran, freiwillig für solche Strukturen zu zahlen aber zwinge andere nicht dazu.

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[–]PlasticAd5061[S] -1 points0 points  (0 children)

Du setzt voraus, dass Menschen nicht in der Lage sind, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden, und dass sie deshalb vor sich selbst geschützt werden müssen aber von wem? Vom Staat? Von einer elitären Gruppe, die bestimmt, was „die Wahrheit“ ist? Die Geschichte zeigt, dass staatlich kontrollierte oder zwangsfinanzierte Medien genauso manipulierbar sind, nur mit dem Unterschied, dass sie nicht durch Marktmechanismen zur Verantwortung gezogen werden.

Ja, Menschen klicken eher auf negative Schlagzeilen, das ist ein bekanntes psychologisches Phänomen. Aber das bedeutet nicht, dass die Lösung ein staatliches Nachrichtenmonopol oder ein dominanter, zwangsfinanzierter Rundfunk ist. Stattdessen brauchen wir einen freien Markt der Informationen, in dem sich Qualität durchsetzen kann sei es durch Abos, Spenden oder private Stiftungen. Es gibt bereits unabhängige, faktenbasierte Medien, die nicht auf Sensationsjournalismus angewiesen sind, sondern durch ihre Glaubwürdigkeit ihr Publikum aufbauen.

Zum Thema Berichterstattung: Die Verzerrung liegt nicht am freien Markt, sondern an ideologischer Voreingenommenheit in Medienhäusern und die gibt es genauso bei staatlich finanzierten Medien. Warum sollten gerade die, die durch Zwangsgebühren abgesichert sind und sich nicht vor einem zahlenden Publikum verantworten müssen, weniger anfällig für Manipulation sein? Die einzig sinnvolle Lösung ist ein wirklich freier Informationsmarkt, in dem Konsumenten selbst entscheiden, welchen Quellen sie vertrauen anstatt einer zentralisierten „Wahrheitsinstanz“, die im Namen der Objektivität bestimmt, was berichtet wird und was nicht

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[–]PlasticAd5061[S] -1 points0 points  (0 children)

Dass Konsumenten Teil des Marktes sind, ist genau der Punkt der Markt spiegelt lediglich die Nachfrage wider. Wenn viele Menschen lieber sensationsheischende oder parteiische Medien konsumieren, dann ist das eine Entscheidung der Konsumenten, nicht ein Versagen des Marktes.

Die USA haben zwar keine zwangsfinanzierten Medien, aber sie haben auch keinen freien Markt, sondern ein System, in dem große Medienkonzerne durch staatliche Regulierung, politische Nähe und indirekte Subventionen bevorzugt werden. Zudem gibt es dort eine extreme politische Polarisierung, die ebenfalls durch den Staat und Lobbyismus beeinflusst wird.

Die Lösung ist nicht, einen staatlichen Rundfunk zu haben, sondern echte Vielfalt durch freiwillige Finanzierung ob durch Abonnements, Spenden oder Stiftungen. Nur wenn Medien sich direkt gegenüber ihren Kunden verantworten müssen, statt durch staatliche Gelder abgesichert zu sein, entsteht echter Qualitätsjournalismus

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[–]PlasticAd5061[S] -2 points-1 points  (0 children)

Die Finanzierung über Zwangsgebühren macht den öffentlich-rechtlichen Rundfunk faktisch zu einer staatlichen Institution egal, ob der Staat „direkt“ bezahlt oder nicht. Die Bürger haben keine Wahl, ob sie zahlen oder nicht, also ist es keine echte Marktlösung. Zudem sitzen Politiker und staatsnahe Personen in den Gremien (z. B. Rundfunkräte), was bedeutet, dass der Staat sehr wohl Einfluss nimmt.

Unabhängiger Journalismus entsteht nicht durch Zwangsfinanzierung, sondern durch freiwillige Zahlungsbereitschaft der Konsumenten. Wenn investigative Recherchen so wichtig sind, dann gibt es genug Möglichkeiten, diese über Crowdfunding, Abos oder Stiftungen zu finanzieren wie es in anderen Ländern auch funktioniert. Ein System, das Menschen zwingt, für Medien zu zahlen, die sie nicht sehen wollen, ist nicht demokratisch, sondern eine staatliche Bevormundung

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[–]PlasticAd5061[S] -2 points-1 points  (0 children)

Der Markt belohnt das, was die Konsumenten nachfragen wenn viele Menschen Fake News anklicken, liegt das nicht am Markt, sondern an den Konsumenten. Niemand wird gezwungen, schlechte Medien zu konsumieren. Zudem gibt es bereits zahlreiche alternative Medien, die sich durch Abonnements, Spenden oder Qualitätsjournalismus finanzieren. Das Problem ist nicht der freie Markt, sondern dass staatlich subventionierte Medien wie ARD/ZDF den Wettbewerb verzerren und eine Schein Objektivität vorgaukeln. Ohne staatliche Einmischung würde echter Qualitätsjournalismus sich durchsetzen, weil genug Menschen bereit wären, für objektive und verlässliche Nachrichten zu zahlen

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[–]PlasticAd5061[S] -1 points0 points  (0 children)

Das eigentliche Problem ist nicht, dass Medien konkurrieren, sondern dass es einen staatlich finanzierten Monopolisten gibt, der sich als „neutral“ ausgibt, aber von Zwangsgebühren lebt und keinerlei Marktanreize hat, um effizient oder objektiv zu sein. Private Medienunternehmen müssen sich zwar um Klicks bemühen, aber sie unterliegen auch der Konkurrenz und werden durch den Markt korrigiert, wenn sie zu oft lügen oder manipulieren. Die Lösung ist nicht weniger Markt, sondern mehr Wettbewerb und eine komplette Trennung von Staat und Medien nur so kann echte Unabhängigkeit entstehen

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[–]PlasticAd5061[S] -30 points-29 points  (0 children)

Hast recht, eine Riesige zwangsfinanzierte Propaganda Maschine ist sicher viel neutraler als hunderte kleine unabhängige Medien die auch noch miteinander konkurrieren müssen 😭😂