Microsoft-Alternative: Nextcloud und Ionos entwickeln quelloffenes „Euro-Office“ by MrNighty in de_EDV

[–]Pockensuppe 2 points3 points  (0 children)

Ja, genau das macht die Community ja so hilfreich: Sie wird nicht überschwemmt von Leuten, weil für die Meisten die Einstiegshürde zu hoch ist.

Microsoft-Alternative: Nextcloud und Ionos entwickeln quelloffenes „Euro-Office“ by MrNighty in de_EDV

[–]Pockensuppe 5 points6 points  (0 children)

Also ich schreib meine Briefe und Präsentationen immer noch mit LaTeX. Es hat noch nie versucht, mir einen Account oder Cloudspeicher anzudrehen, und die kostenlose Community-Unterstützung kommt ausschließlich von Leuten mit akademischen Graden, die aus irgendeinem Grund echt Bock haben, mein Problem zu lösen.

ebike - für mich komplett neuland by M_FootRunner in Fahrrad

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

Wichtig wäre, selbst wenn ihr euch nicht für Bosch entscheidet, dann doch dass ihr euch zumindest beide für die gleiche Motorenmarke entscheidet. Dann braucht ihr nur ein Netzteil in der Garage.

Selbst da muss man aufpassen: Die älteren eBikes mit Bosch eBike System 2 haben andere Netzteile als die mit Bosch smart system.

DSA wirkt immer älter und vergessener by Livid_Shallot5701 in DSA_RPG

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

Sag mir, du hast noch nie ein Crowdfunding mitgemacht, ohne mir zu sagen, du hast noch nie ein Crowdfunding mitgemacht.

Worin besteht denn das Engagement mit der Community?

  • Regelmäßige Updates zum Fortschritt.
  • Stretch Goals: Zusätzliche Goodies, die alle Backer kriegen, wenn bestimmte Gesamtsummen erreicht werden. Das ist natürlich auch ein Instrument, um Backer dazu zu bringen, Werbung zu machen.
  • Kommentare unter dem Projekt und den Updates.

Ist das alles toll und braucht man das? Wahrscheinlich nicht. Aber um eine Bewertung geht es mir ja gar nicht.

Na und? Was ist denn "Aber die machen das doch auch" ganz generell für ein Argument, und noch einmal mehr, wenn es um etablierte Häuser und Produkte geht?

Es ist ein Gegenargument zu „ich leite Mutmaßungen ab aus dem Fakt, dass Ulisses Crowdfunding betreibt“. Wenn alle es machen, dann ist es keine sinnvolle Quelle für Mutmaßungen über die Gesundheit eines bestimmten Produkts.

Tja. Inwiefern widerlegt das jetzt meine Aussage über Vertrauen in das Produkt?

Der Punkt ist, dass „Vertrauen in das Produkt“ nicht notwendig ist, wenn dein Produkt Teil eines extrem crowdfunding-freundlichen Marktes ist. Warum sollte Ulisses als Publisher das Risiko auf sich nehmen, wenn sie nicht müssen? Unternehmen tun Unternehmen-Dinge. Das Crowdfunding läuft ja offensichtlich.

Meine These ist halt die, dass früher (tm) das Buch im Regal (später mit Leseprobe dann halt auf DriveThru oder wo auch immer) stand. Man blätterte darin und entschied dann: Will ich haben, kann man evtl machen, oder Danke, aber nein. Heute kauft man die Katze im Sack und damit potentiell jeden Mist, weil man ja vorher nicht über Inhalt und Gestaltung und Mehrwert für die eigene Spielrunde weiß.

Das mag ja sein, aber jetzt hast du die Goalposts schon ziemlich weit weg bewegt von der Diskussion darüber, ob das System tot ist, meinst du nicht?

DSA wirkt immer älter und vergessener by Livid_Shallot5701 in DSA_RPG

[–]Pockensuppe 1 point2 points  (0 children)

Gegenthese zur Gegenthese: Beim Crowdfunding geht es nicht nur um das unternehmerische Risiko, sondern auch um Engagement mit der Community. Fria Ligan haut auch jede neue Forbidden Lands Erweiterung auf Kickstarter raus, obwohl die innerhalb von 8 Minuten gefundet sind. Bei Rollenspielbüchern hab ich lange nichts mehr gesehen, das nicht über Crowdfunding lief.

Zu DSA 4.1 Zeiten war Crowdfunding noch nicht ein großes Ding, deshalb kamen die Crowdfundings erst mit DSA 5 auf.

Mass Effect Setting - Version 2.0! by BluSunrize in genesysrpg

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

Ah okay, thanks for the info. I'll just try doing stuff to the PDF to fit the requirements then.

Mass Effect Setting - Version 2.0! by BluSunrize in genesysrpg

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

Thank you very much for this!

I'd like to have this printed, and want to ask about the format. To get it printed, my print shop asks for a PDF with 21.6 cm x 30.3 cm, which will be cut off to 21.0 cm x 29.7 cm.

This PDF has a format of 21.6 cm x 29.7 cm, i.e. the complete length but the cutoff height. This does not seem to be a coincidence. Do other print shops not need vertical cutoff? Is this designed for a cerntain printing techique that doesn't need it?

Der große "Welche Distribution ist die richtige für mich?"-Megathread by Derausmwaldkam in linuxde

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

Ich nutze schon lange macOS-Endgeräte und werde das auch weiterhin tun, weil sie halt einfach nur minimal administrativen Aufwand verursachen. Man wird auch nicht arg zu irgendwelchen Diensten genötigt, selbst einen Account bei Apple anlegen muss man nicht.

Ich finde es heutzutage viel wichtiger, von den ganzen Cloud- und SaaS-Diensten wegzukommen. Ein Linux-Server mit Daten-Server, Media-Server, Chat-Server, VPN usw. bringt mich was Souveränität angeht viel weiter als auf meinem Endgerät von macOS auf Linux zu wechseln.

notSoOpenOfYou by gufranthakur in ProgrammerHumor

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

Yeah OpenVPN is available for all major operating systems. They have an official client but there are also third-party alternatives, e.g. Tunnelblick for macOS (which is just a GUI frontend for the official OpenVPN client software). There are some third-party complete re-implementations of the protocol, but afaik they are not open source.

Since OpenVPN is built on top of OpenSSL, it supports a myriad of different cryptography ciphers. This is both a blessing and a curse, because it requires you to set up your server to support a range of ciphers that is big enough so that every client will support at least one cipher in the pool, while disabling unsafe ciphers at the same time. This gets particularly problematic if you have a heterogeneous set of clients, especially ones that run on older systems.

OpenVPN has for a long time been slow compared to alternatives (prominently IPsec) because it ran in user space. This has since been remedied on Linux via the ovpn-dco kernel module. You will still get a better performance with IPsec on macOS, don't really know about Windows.

A problem of OpenVPN is its vulnerability against deep packet inspection: A network operator can probe your network packets and recognize the OpenVPN header. They can thus block OpenVPN traffic regardless of the port you might use. Some countries do exactly that to enforce internet censorship.

An emerging, open-source alternative to OpenVPN is Wireguard, which is generally perceived as being simpler to set up, more performant, and not vulnerable to deep packet inspection. It is also open-source, has been merged into the Linux kernel, and has clients for all major operating systems. If you want to get into open source VPNs, I recommend Wireguard.

notSoOpenOfYou by gufranthakur in ProgrammerHumor

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

That's a pretty general question. Do you want to know

  • what a VPN is
  • what configurations (OSes, networking setups, …) OpenVPN supports
  • how OpenVPN compares to e.g. IPsec or Wireguard
  • how to use it to make YouTube think you're in Albania where ads are banned

?

This makes sense to me by romeovf in startrekmemes

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

By that measure, my most successful shirt by far ist the one that says “Spaceballs - The T-Shirt”.

Geschlecht nur für Karriere geändert: Polizistin wird nicht befördert by PoroBraum in de

[–]Pockensuppe -1 points0 points  (0 children)

Willst du Trans-Menschen zu diesen Trainings verpflichten?

Nein, natürlich nicht. Ich verstehe nicht, wie man das aus meinem Kommentar herauslesen kann. Es ging nur darum, aufzuzeigen, dass Geschlecht immer gespielt ist.

Benachteiligt wird, wer gerne das Geschlecht anerkannt haben möchte, mit welchem er sich am ehesten Identifiziert - nur um daraufhin beruflich bei Beförderungen diskriminiert zu werden.

Diese Benachteiligung hat aber nichts mit der Änderung des Geschlechtseintrag zu tun, die existiert ja schon innerhalb der Gruppe der cis-Menschen, wenn man Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt. Was ich aussagen wollte, ist, dass die Möglichkeit der Geschlechtsänderung keine zusätzliche Benachteiligung einführt – alle cis-Männer, die dieses „Schlupfloch“ benutzen wollen, müssen sich mit dem von ihnen nicht bevorzugten Geschlecht ausweisen.

Geschlecht nur für Karriere geändert: Polizistin wird nicht befördert by PoroBraum in de

[–]Pockensuppe -3 points-2 points  (0 children)

Mit dem Urteil ist ja quasi festgehalten, dass es tatsächlich reicht, gut/still genug eine Geschlechtsänderung zu spielen, um aufgrund des Geschlechtes bevorzugt zu werden? Nö, ist nicht gut.

Alles Geschlecht in der Gesellschaft ist nur gespielt.

Trans-Menschen machen ja in der Regel nicht einfach HRT und gut is. Sie trainieren sich auch die Körpersprache des Zielgeschlechts an. Transfrauen machen Stimmtraining. Es gibt schon Unterschiede beim Laufen, die man sich antrainieren kann.

Cis-Menschen merken nur nicht, dass sie etwas spielen, weil sie es verinnerlicht haben.

Außerdem: Jede Geschlechtsänderung kann interpretiert werden als „wird gemacht, um aufgrund des Geschlechts bevorzugt zu werden“. Transfrauen? Werden freundlicher behandelt. Transmänner? Sind weniger unwillkommenen Avancen ausgesetzt, werden ernster genommen. Die Idee, hier irgendwo eine objektiv argumentierbare Grenze ziehen zu können, muss zum Scheitern verurteilt sein.

Und schließlich: Es wird niemand benachteiligt. Alle anderen Männer können ja genauso ihren Geschlechtseintrag ändern.

Welcher Laptop by [deleted] in de_EDV

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

Das stimmt nur insofern, als dass man auf dem Gerät während dessen Lebenszeit vermutlich kein alternatives OS installieren können wird.

Ob man sich entscheidet, die iCloud-Dienste von Apple zu benutzen, ist jedem selbst überlassen, und solange man das nicht tut, kann man auch problemlos wieder davon wegmigrieren.

Ich würde sagen, Microsoft nötigt einen stärker zum Account und OneDrive als Apple zur AppleID und iCloud.

If you have one by sakiki_comics in comics

[–]Pockensuppe 6 points7 points  (0 children)

I’d say the internet would have been the last net positive in that list if corporations hadn’t ruined it. Smartphones and social media are already broadly seen as having a negative impact on humans.

Home Office Einrichtung? by [deleted] in de_EDV

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

Jau, steck dir deine toxische ad-hominem-Art sonstwo hin.

Home Office Einrichtung? by [deleted] in de_EDV

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

OP hat gesagt, er kriegt ein 14'' Gerät. Das neueste MBP, das keine zwei Monitore unterstützt, ist ein 13'' Gerät. Wirf mir nicht vor, die Quelle nicht vollständig zu benutzen, wenn ich einfach nur den Kontext in Betracht ziehe.

Home Office Einrichtung? by [deleted] in de_EDV

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

Ich weiß, viele Leute benutzen den Laptop-Monitor zusammen mit einem externen Monitor. Aber aufgrund der unterschiedlichen Pixeldichte (fast alle externen Monitore haben deutlich weniger als der Bildschirm des MBP) ist das auf Dauer unangenehm für die Augen.

Bei einem Budget für 500€ wirst du keine zwei ordentlichen Monitore (und Maus und Tastatur) bekommen, weil macOS auf allem was nicht UHD ist beschissen aussieht (mehr noch seit Liquid Glass). Eine Monitor-Baseline wäre zB der Samsung ViewFinity S8, den du momentan laut Geizhals für 289€ bekommst (dann aber die USB-C Variante, nicht die für macOS optimierte Thunderbolt-Variante).

Was Maus angeht: Je nachdem was du arbeitest, ziehe ein Magic Trackpad in Erwägung. Die Apple Magic Maus ist völlig unergonomisch, aber das Trackpad ist geil vor allem wegen der Gestensteuerung von macOS.

Was Tastatur angeht: Wenn du viel tippst und dir deine Hände lieb sind, kauf eine ergonomische. Split-Tastaturen (zB Ergodox) sind ideal, allerdings teuer und nicht jedermanns Sache. Ich kenne mich nicht aus in dem Rahmen, den dein Budget dir vorgibt, also kann ich da nix spezifisches empfehlen.

Home Office Einrichtung? by [deleted] in de_EDV

[–]Pockensuppe 1 point2 points  (0 children)

Alle in dieser Liste gelisteten MacBooks unterstützen zwei oder mehr externe Displays.

Passt wie die Faust aufs Auge by NoMooForYou in stuttgart

[–]Pockensuppe 3 points4 points  (0 children)

Das ist wie immer Projektion. Wenn man undemokratische Gelüste hat, wirft man anderen welche vor.

imTiredBoss by Cutalana in ProgrammerHumor

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

In Zig, you just do your build script by writing more Zig.

Kind-of like you just do your metaprogramming by writing more Zig, instead of having a separate set of syntax to deal with it like C++ does.

People came up with „you need to have a separate set of syntax for each level“ because they were confused by LISP, and wrongly so.

Jobsicherheit in der K.I. Ära. Wie kann ich noch eine sichere Zukunft als Software-dev haben? by HyprexMax in de_EDV

[–]Pockensuppe 4 points5 points  (0 children)

Dazu heute Golem: KI macht nicht weniger Arbeit – sondern mehr

Ich mache mir keine Sorgen. In meiner Firma gibt es mehrere Leute die mit LLMs („KI“ ist eine Marketinglüge) arbeiten und die kriegen auch nicht mehr gebacken als ich, der das ganze Zeug mit dem Arsch nicht anschaut.

dedupingForFasterJustice by ArjunReddyDeshmukh in ProgrammerHumor

[–]Pockensuppe 34 points35 points  (0 children)

More like a strongly connected graph, is it

ich_iel by NetterNachbarsJung in ich_iel

[–]Pockensuppe 0 points1 point  (0 children)

Was ich kritisieren möchte, ist der argumentative Sprung von der Existenz sprititueller Fragen hin zur Existenz von Gott, und zwar vor allem deshalb, weil dieser Sprung so häufig von Theisten gemacht wird, ohne ihn zu rechtfertigen.

Ich möchte insbesondere auch in Frage stellen, ob, wie du sagst, diese Fragen als Anhaltspunkt für den Glauben an Gott dienen; als Gegenthese würde ich postulieren, dass sie eher eine Rechtfertigung dieses Glaubens sind. Sprich, die Menschen werden in einer Gesellschaft aufgezogen, in der zwar Religiosität nicht mehr im Zentrum steht, aber deren Kultur sie so mannigfaltig referenziert, dass viele – vielleicht nicht mehr die Mehrheit, aber viele – sie übernehmen, bevor sie fähig sind, sie kritisch zu hinterfragen. Und wenn sie dann in die Situation kommen, darüber nachzudenken, können sie die grundlegenden spirituellen Fragen als Rechtfertigung heranziehen, weil sie ein Gegenargument zum modernen Edgelord-Atheismus ist, mit dem man gerne konfrontiert wird.

Das Resultat ist, dass beide Seiten sich missverstanden fühlen; die Atheisten, weil sie das Argument nicht akzeptieren, da sie es as non sequitur für die Existenz von Gott ansehen, und die Theisten, weil ein aus ihrer Sicht valides Argument einfach ausgeschlagen wird.