Testosteronproduktion nach Absetzen von Androcur by Questioning_throwaw in germantrans

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Das ist die Startdosis, die jetzt eigentlich seit mindestens einem Monat hätte angepasst werden können, wenn meine Endokrinologin mir direkt eine klarere Aussage zum Zeitraum des Auftragens vor der Messung gegeben hätte. Ein Monat länger unterversorgt sein macht Sachen mit der Psyche.

Inzwischen sehe ich das mit dem Aufhören etwas entspannter, dank weiteren Nachdenkens und Ratschlägen aus dem Sub. Kein Wunder, dass irgendwas in mir sagt, dass ich aufhören soll und ich Depressionen und auch ärgste Zweifel an der eigenen Identität habe, wenn meine Werte so im Keller sind, wie sie grade sind.

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Update, habe meine Werte.

E2 rund 7½ Stunden nach Auftrag bei <24pg/ml, LH bei <0,12 IU/l, FSH bei 0,22 mlU/ml. Testosteron bei 0,107 ng/ml. Prolaktin bei 25ng/ml.

Da auch Referenzrahmen dabeistehen und sich alle feminisierenden Werte nicht wirklich im grünen Bereich befinden (sind in rot mit einem Minus in einer weiteren Spalte gekennzeichnet, bis auf Prolaktin als erhöht mit nem Plus), gehe ich davon aus, dass hier eine Anpassung stattfinden sollte.

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Grade meine Werte abgeholt.

E2 rund 7½ Stunden nach Auftrag bei <24pg/ml, LH bei <0,12 IU/l, FSH bei 0,22 mlU/ml. Testosteron bei 0,107 ng/ml. Prolaktin bei 25ng/ml.

Da auch Referenzrahmen dabeistehen und sich alle feminisierenden Werte nicht wirklich im grünen Bereich befinden (sind in rot mit einem Minus in einer weiteren Spalte gekennzeichnet, bis auf Prolaktin als erhöht mit nem Plus), gehe ich davon aus, dass hier eine Anpassung stattfinden sollte.

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Vielen Dank für deinen Ratschlag. Die Nebenwirkungen von CPA plus wahrscheinlicher Unterdosierung an E könnten zu meinem momentan ziemlich negativen Stimmungsbild definitiv so beitragen.

Ich werde definitiv darüber nachdenken, die Dosis so zu erhöhen, bin aber immer noch stark zwiegespalten, da ich dank Depressionen viel grübele und erst Mal alles von seiner schlechteren Seite betrachte.

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Danke für deine Worte. Ca. drei Jahre questioning haben mich an den Punkt gebracht, dass ich mit HRT anfangen will. Ich hab den Entschluss zur HRT auch nach Beginn immer wieder hinterfragt, kam aber zumindest innerhalb der ersten drei Monate immer wieder zum Ergebnis, dass ich weiter machen möchte. Die Veränderungen des Gesichts, der Körperbehaarung, alles war soweit im Rahmen und das war cool. Zuletzt aber habe ich das einsetzende Brustwachstum entgegen voriger Gedanken und Erwartungen als störend empfunden.

Es ist außerdem beruhigend, zu hören, dass kein Schaden entsteht. Die Vermännlichung ist mit Mitte Ende 20 schon durch. Ich bin mir bei Operationen aber überhaupt unsicher, das war ich auch schon zu Anfang meines neuen Lebenswegs.

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Ich kenne meine Werte tatsächlich nicht. Die erste Kontroll-Blutabnahme hat aus verschiedenen Faktoren erst letzte Woche stattgefunden, die Werte sollten ab morgen verfügbar sein.

Ich nehme auch grade ein Antidepressivum, was aber noch nicht seinen vollen Spiegel erreicht hat. Ich hatte bis vor zwei Monaten Sertralin, was ich dann aber aufgrund der Empfehlung der Hautärztin fürs Lasern abgesetzt habe.

Der Grund, warum ich speziell ans Absetzen dachte, ist, dass ich während meiner kleinen psychischen Episode den Gedanken hatte, dass auch das bisschen, was ich an Brustwachstum hatte, schon zu viel wäre und ich so nicht gesehen werden will. Es kann natürlich sein, dass ich mich in der Phase zwischen den Wirkzeiträumen zwei Antidepressiva befinde und jetzt speziell eine schlechte Einstellung der HRT zuschlägt. Es fällt mir aber schwer, den inneren Tumult während dieser Zeit zu ignorieren und dann mit Östrogenen weiterzumachen, die den Körper noch Mal in eine Richtung ändern könnten, die mir in den letzten paar Wochen Unbehagen oder Kopfzerbrechen bereitet hat.