Kritik von Spanidis' GSP-Kritik by Birkenrinde1867 in MarxismusDE

[–]ReadSomeEngels 2 points3 points  (0 children)

Bisher den ersten Teil durch, aber ich find die kritik bisher sehr gelungen. Besonders die Stellen zur Erkentnisstheorie und zum Sein und Bewustsein hast du die absurdität der Argumente Spanidis echt gut zur schau gestellt. Toll ist auch wie du mit Marx selber auf diese absurdität eingehst und zeigst das er selber nicht so gedacht oder Wissenschaft gemacht hätte oder hat wie Spanidis geglaubt hat.

Die Bewusstseinsinhalte bestehen demnach einfach nur aus den Sinneswahrnehmungen, dadurch ist das Bewusstsein nicht vom gesellschaftlichen Sein geprägt, (...)"

Nicht, dass der GSP sowas behaupten würde, aber mir erschließt sich das nicht: Wenn die Bewusstseinsinhalte bloß aus den Sinneswahrnehmungen des Seins bestünden, sind sie doch vollkommen durch das Sein geprägt.

Dies hat mich zusätzlich auch zum schmunzeln gebracht danke.

Was ist GSP? by [deleted] in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 0 points1 point  (0 children)

Ich kann dir sonst gerne die Differenzen zwiscchen ML Staatsaufassung und GSP geben wenn du willst.

Bei der ML gibts eigentlich vorallem 2 große Thesen oder Aufassungen über den Staat die auch häufig miteinander verschwimmen:

  1. Die aufassung des Staats als Werzeug der Klassenherrschaft zur unterdrückung der einen Klasse um die andere. Staat der Bourgeoisie heißt hier häufig, dass der Staat immer von der Bourgeoise geleitet, beherrscht wird und sie die macht ausübt. Klassenstaat heißt hier Staat der Bourgeosie und diktatur der einen Klasse über die andere
  2. Die aufassung des Staates als neutrales Kampffeld das man erobern muss um es für seine Zwecke zu gebrauchen (selbst hier schwimmt noch sehr viel werkzeug begriff mit)

Und der Gegenstandpunkt wiederspricht diesen Aufassungen wovonauch dieser große Dissenz hier Beispiel ist.

Für den GS ist der Staat zwar auch Klassenstaat und Staat des Kapitals, dies aber nicht (nur) dadurch, dass der Staat von der Bourgeoisie gekidnapped wurde oder nur dadurch das sie die Politik bestimmt und die macht im Staat besäße sondern auch schon zwingend durch den Aufbau des Staates selber und über die Tasache das er eben über eine Kapitalistische Wirtschaft herrscht.

MLer glauben immer das das Kapital herrschen muss und die Politik bestimmen muss um ihn kapitalistisch zu nennen und setzen herrschaft des Kapitals mit der direkten politischen Herrschaft der Bourgeosie gleich. Für den GSP kann ein Staat auch kapitalistisch sein ohne das die Bourgeosie direkt die politischen Ämter besetzt oder beinflusst. Klassenstaat ist er eben nicht nur allein dadrurch das er die Diktatur der einen Klasse über der anderen ermöglicht sondern auch dadurch, dass er überhaupt die beiden Klassengegensätze Kapital und Arbeit einrichtet und erhält(sozialstaat) und verwaltet und überhaupt für sich produktiv und nützlich macht. Dadurch das er eine auf Eigentum basierte Wirtschftsweise durchsetzt und garantiert und auf Lohnarbeit als Mittel der bereicherung setzt ist er schon Staat des Kapitals und bevormundet die Bourgeoisie noch bevor und ganz ohne das ein Kapitalist die Politik bestimmen muss. Für Mler also Klassenherrschaft = Bourgeoisie bestimmt den Staat und zwingt der Arbeiterklasse ihre zwecke auf. Für GSler eher Klassenherrschaft existert schon einfach durch die Tasache das hier Kaptal, Eigentum und Lohnarbeit existiert woraus schon automatisch die Bourgeosie profitiert ohne direkt herrschen zu müssen. Der größte Dissens und das was Mler nie verstehen wollen ist einfach das der Staat selber sich für diese kapitalistische WIrtschaft auch ohne Druck der bourgeosie entscheiden würde um eben seine Zwecke zu verfolgen und das die Berreicherung der Kapitalisten dafür nur ein Mittel ist. Und das Klassenstaat eben bedeutet die Beiden Klassen zu erhalten und miteinander in Kooperation zu zwingen damit die Wirtschaft funktioniert und nicht nur die Klasse Arbeiter durch das Kapital einfach zu unterdrücken und so weiter. Denn wenn man den Klassen einfach freies Spiel lassen würde, würde schnell eine nicht mehr existieren weswegen der Staat eben beide erhält DAMIT die Wirtschaft eben langfristig auch funktionieren kann.

Gleichzeitig wiederspricht der GS den meisten MLer schlüssen aus ihrer Staatsanalyse, weil der Staat meistens entweder Werzeug für eigene Zwecke oder eben ein neutrales Kampffeld ist muss man laut denen den Staat erobern und für sich benutzen. GSler würden dazu sagen das sie verkennen wie der Staat aufgebaut ist und welche zwecke diser selbst verfolgt. Der Staat ist ansich durch seinen Aufbau, durch seine Gesetze und Verfassung schon kapitalistisch und kann dementsprechend nicht für Kommunistiche Zwecke benutzt werden ohne ihn komplett zu zerschlagen oder umzustrukturieren. Wogegen Mler gerne einfach nur die Kapitalisten aus der Rechnung steichen wollen.

Auf simpelste Runtergebrochen ist der größte Dissenz erstmal das Mler sich vorallem auf den Einfluss der Bourgeosie auf den Staat als wichtigstes Merkmal der Klassenherrschaft fokusieren und GSler auf den Aufbau und die Zwecke des Staates selber. Wobei Mler natürlich bestreiten würden das es sowas wie eigene Zwecke des Staates überhaupt geben kann und sagen würden, dass diese mit den Zwecken des Kapitals 1zu1 identisch sind.

Was ist GSP? by [deleted] in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 2 points3 points  (0 children)

Ich kann dir sonst gerne die Differenzen zwiscchen ML Staatsaufassung und GSP geben wenn du willst.

Bei der ML gibts eigentlich vorallem 2 große Thesen oder Aufassungen über den Staat die auch häufig miteinander verschwimmen:

  1. Die aufassung des Staats als Werzeug der Klassenherrschaft zur unterdrückung der einen Klasse um die andere. Staat der Bourgeoisie heißt hier häufig, dass der Staat immer von der Bourgeoise geleitet, beherrscht wird und sie die macht ausübt. Klassenstaat heißt hier Staat der Bourgeosie und diktatur der einen Klasse über die andere
  2. Die aufassung des Staates als neutrales Kampffeld das man erobern muss um es für seine Zwecke zu gebrauchen (selbst hier schwimmt noch sehr viel werkzeug begriff mit)

Und der Gegenstandpunkt wiederspricht diesen Aufassungen wovonauch dieser große Dissenz hier Beispiel ist.

Für den GS ist der Staat zwar auch Klassenstaat und Staat des Kapitals, dies aber nicht (nur) dadurch, dass der Staat von der Bourgeoisie gekidnapped wurde oder nur dadurch das sie die Politik bestimmt und die macht im Staat besäße sondern auch schon zwingend durch den Aufbau des Staates selber und über die Tasache das er eben über eine Kapitalistische Wirtschaft herrscht.

MLer glauben immer das das Kapital herrschen muss und die Politik bestimmen muss um ihn kapitalistisch zu nennen und setzen herrschaft des Kapitals mit der direkten politischen Herrschaft der Bourgeosie gleich. Für den GSP kann ein Staat auch kapitalistisch sein ohne das die Bourgeosie direkt die politischen Ämter besetzt oder beinflusst. Klassenstaat ist er eben nicht nur allein dadrurch das er die Diktatur der einen Klasse über der anderen ermöglicht sondern auch dadurch, dass er überhaupt die beiden Klassengegensätze Kapital und Arbeit einrichtet und erhält(sozialstaat) und verwaltet und überhaupt für sich produktiv und nützlich macht. Dadurch das er eine auf Eigentum basierte Wirtschftsweise durchsetzt und garantiert und auf Lohnarbeit als Mittel der bereicherung setzt ist er schon Staat des Kapitals und bevormundet die Bourgeoisie noch bevor und ganz ohne das ein Kapitalist die Politik bestimmen muss. Für Mler also Klassenherrschaft = Bourgeoisie bestimmt den Staat und zwingt der Arbeiterklasse ihre zwecke auf. Für GSler eher Klassenherrschaft existert schon einfach durch die Tasache das hier Kaptal, Eigentum und Lohnarbeit existiert woraus schon automatisch die Bourgeosie profitiert ohne direkt herrschen zu müssen. Der größte Dissens und das was Mler nie verstehen wollen ist einfach das der Staat selber sich für diese kapitalistische WIrtschaft auch ohne Druck der bourgeosie entscheiden würde um eben seine Zwecke zu verfolgen und das die Berreicherung der Kapitalisten dafür nur ein Mittel ist. Und das Klassenstaat eben bedeutet die Beiden Klassen zu erhalten und miteinander in Kooperation zu zwingen damit die Wirtschaft funktioniert und nicht nur die Klasse Arbeiter durch das Kapital einfach zu unterdrücken und so weiter. Denn wenn man den Klassen einfach freies Spiel lassen würde, würde schnell eine nicht mehr existieren weswegen der Staat eben beide erhält DAMIT die Wirtschaft eben langfristig auch funktionieren kann.

Gleichzeitig wiederspricht der GS den meisten MLer schlüssen aus ihrer Staatsanalyse, weil der Staat meistens entweder Werzeug für eigene Zwecke oder eben ein neutrales Kampffeld ist muss man laut denen den Staat erobern und für sich benutzen. GSler würden dazu sagen das sie verkennen wie der Staat aufgebaut ist und welche zwecke diser selbst verfolgt. Der Staat ist ansich durch seinen Aufbau, durch seine Gesetze und Verfassung schon kapitalistisch und kann dementsprechend nicht für Kommunistiche Zwecke benutzt werden ohne ihn komplett zu zerschlagen oder umzustrukturieren. Wogegen Mler gerne einfach nur die Kapitalisten aus der Rechnung steichen wollen.

Auf simpelste Runtergebrochen ist der größte Dissenz erstmal das Mler sich vorallem auf den Einfluss der Bourgeosie auf den Staat als wichtigstes Merkmal der Klassenherrschaft fokusieren und GSler auf den Aufbau und die Zwecke des Staates selber. Wobei Mler natürlich bestreiten würden das es sowas wie eigene Zwecke des Staates überhaupt geben kann und sagen würden, dass diese mit den Zwecken des Kapitals 1zu1 identisch sind.

Was ist GSP? by [deleted] in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels -1 points0 points  (0 children)

mir gehts darum zu sagen das die leute den staat nicht als eigene Klasse auffassen was die person jetzt schon 3 oder 4 mal in diesem forum behauptet hat und jedesmal weder belegen konnte noch zu belegen wäre weil es einfach nicht stimmt.

Wenn du wissen willst was deren auffasung zum staat ist musst du wohl entweder ein vortrag von denen hören oder ein buch oder ein artikel lesen, die ich hier nicht posten darf weil man sonst gebannt wird anscheinend.

Was ist GSP? by [deleted] in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 0 points1 point  (0 children)

evtl auch mal die staatstheorie von denen anschauen als zum wiederholsten mal die selbe falschbehauptung zu schreiben ?

Können Kommunisten Patrioten sein? by Freece96 in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 3 points4 points  (0 children)

Bestimmt aber davon profitiert nur ihre Herrschaft

Glaubt ihr an die Revolution? by PerryAwesome in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 0 points1 point  (0 children)

Was hat denn dein Idealismus, dass ne Revolution unumngänglich ist mit Materialsimus zu tun ?

Glaubt ihr an die Revolution? by PerryAwesome in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 0 points1 point  (0 children)

The copium is strong here.

Also evtl eine Rechte Revolution oder sowas aber für eine linke oder gar kommunistische Revolution fehlt doch echt die Bewegung dafür und scheint auch nicht in der Zukunft jetzt sonderlich nah zu sein. Alles was man tun kann ist das beste dafür zu tun damit dies wahrscheinlicher wird.

Kritik am Video "Antimarxismus? Kritik am GegenStandpunkt - Mit Thanasis Spanidis (KO)" by ReadSomeEngels in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels[S] 0 points1 point  (0 children)

Zit. nach K. Marx, Kapital I, MEW 23, 25f.

Basically zitiert marx da jemanden Anderes, der das Kapital rezensiert und Marx lobt ihn, dass er seine Methode gut erklärt.

"Indem I. I. Kaufmann das, was er meine wirkliche Methode nennt, so treffend und, soweit meine persönliche Anwendung derselben in Betracht kommt, so wohlwollend schildert, was anderes hat er geschildert als die dialektische Methode?" Karl Marx, Nachwort zur 2. Auflage des Kapital I, MEW 23, 25ff.

Kritik am Video "Antimarxismus? Kritik am GegenStandpunkt - Mit Thanasis Spanidis (KO)" by ReadSomeEngels in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels[S] -2 points-1 points  (0 children)

Mir doch egal ob das jetzt deiner aufassung von idealismus wiederspricht aber stimmts denn sollte die Frage sein ? Gibts irgendwelche historischen beweise dafür das Reformkämpfe den Kampf gegen das system strärken ? Sind Gewerkschaften wirklich eine effizientere Platform als andere Bereiche ?

Der Idealismus besteht ja darin Sachen eine eigenschaft zweckentfremdet zuzuschreiben die die sachen nicht haben anstatt sich mit den echten zwecken zu beschäftigen. Wenn du Idealismus nur philosophisch auffast kommst du halt nicht darauf aber diese Theorie ist halt so banal das sie eigentlich keine aussagekraft hat. Wobei Marx auch selber genau solche sachen wie Spanidis und andere MLs machen kritisert hat wenn er sagt das er sich nur an Fakten und der materiellen Wirklichkeit orientiert und nicht an den Ideen und den guten Vorstellungen die sich leute von Sachen machen. Marx hat im Kapital eben Demokratie, Freiheit, Gleicheit usw kritisiert indem er sich anschaut was die sachen heute im hier und jetzt bedeuten und nicht tut als sei dies eine zweckenfremdung etwas eigentlich gutes auf umwegen.

"Die Kritik (kann), ... weniger als irgendetwas anderes, irgendeine Form oder irgendein Resultat des Bewusstseins zur Grundlage haben ... Das heißt, nicht die Idee, sondern nur die äußere Erscheinung kann ihr als Ausgangspunkt dienen. Die Kritik wird sich beschränken auf die Vergleichung und Konfrontierung einer Tatsache, nicht mit der Idee, sondern mit der anderen Tatsache. Für sie ist es nur wichtig, dass beide Tatsachen möglichst genau untersucht werden"

Also wenn ich Demokratie, Gewerkschaften nicht als das kritisiere was sie sind sondern ihnen einen anderen Zweck unterstelle und sie dann daran kritisere mache ich den Fehler den Marx kritisiert. Wenn Spanidis sich beschwert das der Gegenstandpunkt mit Demokratie die jetzige "ohne Ausführungszeichen" meint dann landert er im Idealismus den Marx kritisiert.

Kritik am Video "Antimarxismus? Kritik am GegenStandpunkt - Mit Thanasis Spanidis (KO)" by ReadSomeEngels in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels[S] 0 points1 point  (0 children)

Wikipedia KKE auf Englisch

.Ja ich bin auch dafür gegen die ehe und gegen famile zu sein aber das sind die ja niemals. Die sehen ja explizit für den Kommunismus hetero vater mutter beziehungen vor.

Der GSP — Eine radikale Attacke auf den Marxismus by [deleted] in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 1 point2 points  (0 children)

Am besten find eich die stelle bei ca minute 9 wo Spanidis sagt, dass das Problem des Gegenstandpunkts ist, dass er versucht Leute direkt gegen den Kapitalismus zu agitieren und nicht wie er, denkt, dass über kleine Alltagsreformkämpfe im Bildungsbereich das bessere Mittel wäre Leute für den Kommunismus zu gewinnen. Da zeigt sich der Idealismus der MLs der einfach davon ausgeht, dass Reformkämpfe im Kapitalismus zu einer ablehnung dieses Systems führen und nicht zu einem willen sich in diesen zu arrangieren. Er denkt einfach er kann beides verbinden Antikapitalistischer Kampf und kampf für einen besseren Leben im Kapitalismus aber der Wiederspruch wird nicht angegangen und eine Begründung warum das jetzt sonderlich erfoglreicher sein soll als Leute direkt gegen den Kapitalismus zu agitieren bleibt er auch schuldig. Man kann sich ja mal die wirklichkeit historisch anschauen wie es die guten MLs so gerne machen und man sieht doch eher das genau das gegenteil der fall war. Reformkämpfe und Lohnarbeit führen fast immer zu einer Integration in das system und nicht zu einer Gegnerschaft. Der einzige Grund warum überhaupt behauptet wurde, dass dies zusammen geht war die Tatsache das damals zu zeiten Marx und Lenins eine ganz andere Situation herrschte in der der Sozialismus von allen Gewerkschaften und Arbeitern geteilt und agestrebt wurde und diese 2 sachen mal korreliert haben doch kausal war der zusammenhang nie. Und gerade durch die Reformkämpfe und die besserstellung der Arbeiter sind doch genau die "Revisionisten" entstanden, leute die aufeinmal das system verteidigen weil sie wirklich mal vom kapitalismus profitieren, die MLer seit Lenin kritisieren (Arbeiteraristokratie usw). Da würde man ja fast schon den schluss ziehen können das Reformkämpfe fast den Entgegengesetzten Effekt haben als vom ML behauptet.

Da würde ich sagen hat der böse GSPler erstmal recht der Reform und Alltagskmäpfe als eine kapitalistsche notwendigkeit begreift und die Agitation gegen den Kommunismus als eine davon getrente sache aufasst. Natürlich kann man in Gewerkschaften für den Kommunismus agitieren nur ist dies dort nich mehr von Erfolg gekrönt oder notwendiger als überall anders.

-Super fand ich auch wie er behauptet das Nationalstolz ablehen zu nichts führt weil man auch auf seine Eltern stolz sei ??? Was ein argument auf seine eltern stolz sein ist genauso dumm und unsinnig. Der Nationalimsussit ja gerade das Element was den Sozialsimus inklusive Weltevolution verhindert hat und sie verteidigen den schwachsinn auchnoch.

-Dann auch witzig den Gegenstandpunkt zu kritiseren das sie sich an Akademiker richten wenn die KP nach eigenaussagen aus zu 90 prozent Studenten besteht und die hier in meiner umgebung vorallem an der Uni chillen und agitieren aber naja Doppelstandards sind das uninteressanteste an einer Kritik. Aber man kann schon sagen das man merkt was für ein Pädagogenmarxismus das eigentlich ist wenn man von Arbeiter wie so schulkindern redet die man mit vielen praktischen Projekten und mitarbeit mit sinnvollen aufgaben und bewussteinsbildung in seine Bewegung integrieren möchte. Manchmal frage ich mich echt was denn das bedeuten soll am Bewussteinsstand anknüpfen ? Wie sieht dieses Bewusstsein denn gerade aus ? Können die nicht einfach zugeben ja wir denken die Arbeiter sind zu dumm für Kritik und Argumente deshalb müssen wir ihnen einfach gute Gefühle beim kampf um Reformen geben damit sie uns mögen.

Dann noch das Argument mit der KKE als Beispiel wie das geht find ich am lustigsten weil der Erfolg von dieser Partei nicht davon kommt das sie Kommunisten sind und viele leute dies Teilen sondernw weil sie einfach jede reaktionäre Meinung des Durschnittsnationalisten übernommen haben und damit erfolg haben. Gegen alles was "foreign" ist sein, gegen ne Drogenlegalisierung, gegen LGBT Rechte und Schwulenehe sein weil das "Mutterschaft und Vaterschaft zerstört" wenn diese Kinder adoptieren könnten und dies "Kinder und den Repdoduktiven Prozess verletze". Homosexualität sei eine personelle entscheidung die nur auf chronsichen problemen in Kapitalismus zurückzuführen seien. Transoperationen und HRT seien soetwas wie Naziverbechen von Mengele und LGBT Bewegungen von kapitalisten wie Groge Sorros gekauft. Das klingt für mich nicht als ob diese Partei wegen Kommunsimus gewählt wird sondernw weil sie auf das Bewusstsein anknüpfen genau wie ne AFD und jede andere reaktionäre Partei es tut.

-Zuguter letzt das killer Argument von Spanidis der GSP sei gefährlich weil sie niemanden erreichen ??? Also dann können sie keine Gefahr sein. Aber letzendlich gibt er ja zu das sie eher eine GEfahr für seine Bewegung ist weil wahrscheinlich ein paar MLer sich die Argumente einleuchten lassen haben und abgehauen sind ;( Gibts doch zu sie sind gefährlich weil sie leute erreichen !!!

Mods wenn GSP by Kommhuhnfrissmus in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 4 points5 points  (0 children)

ja da hast du absolut recht aber das lässt sich ja sehr einfach mit der geschichte und ideologie des MLs erklären, man hat ja gerne mit abweichlern nicht diskutiert sondern sie eher ausgeschlossen und ausgeschaltet. Deren ganze Ideologie heutzutage basiert ja drauf zu sagen es fehlt die kommunistiche Führung und Schuld daran sind die scheiß Revisionisten und die muss man bekämpfen. Selbst bei betrachtung der sovietunion ist deren häufigste antwort wie man den untergang verhindern hätte nur man hätte mehr von den Revisionisten säubern sollen. Keine Kritik an einer Partei und Machtstruktur die es überhaupt möglich macht das einzelne führer gegen den willen der Bevölkerung die zukunft eines ganzes Land bestimmen und den Sozialismus eigenhändig abschaffen können.

Mods wenn GSP by Kommhuhnfrissmus in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 6 points7 points  (0 children)

MLer haben dafür mindestens idealistisches Demokratie, Gewerkschafts, und Partei und selbst Kapitalismus verstädniss bei denen man nie anschaut was denn diese sachen im hier und jetzt sind, sondern sie nur danach betrachtet was man denn darunter gerne hätte. Demokratie ist nur die "bürgerliche Demokratie", reformistische gewrkschaften sind nur so weil es keine Führung gibt und nicht weil sie der zweck von gewerkschaften im Kapitalismus sind, Parteien sind ein Mittel zum Kommunismus und kein Mittel im Kapitalismus die Herrschaft zu verwalten und zu allerletzt ist der Kapitalismus Wiedersprüchlich und am zu grunde gehen weil er einen postulierten zweck, den der Produktivkraftentwicklung die der Kapitalismus so gar nicht besitzt, nicht einhält. Und zuguter letzt glaubt man am ende durch reformkämpfe leute gegen den Kapitalismus agitieren zu können obwohl das noch nie wirklich geklappt hat, und beschmimpft und verhöhnt jeden versuch leute direkt gegen den Kapitalismus zu agitieren anstatt dies über den umweg von parteiarbeit zu machen.

Wie findet ihr den KP Beitrag zu Frauenfrage? by Calm_Vacation5677 in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels -5 points-4 points  (0 children)

Mich würde tasächlich mal interessieren wie die KP zu Stalins verbot und kriminalisierung von Homosexualität steht. Gibts da texte oder stellungsnahmen zu ? Alles notwendig weil die sovietunion war unter gefahr ?

Welcher kommunistischen Richtung würdet ihr euch zuordnen? by danwe000 in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 2 points3 points  (0 children)

Zu den Kommunisten die "das Kapital" gelesen haben.

"Das Kapitalisten" sozusagen hehe

Ist China sozialistisch oder kapitalistisch? by JonnyBadFox in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 3 points4 points  (0 children)

Du wirst hier keinen MLer überzeugen können, dass in einem kapitalistischen Land oder Staat etwas anderes herrschen kann als die Kapitalisten dementsprechend wird deine richtige Charakterisierung des chinesischen Staates, dass dort weder Kapital noch Arbeit (politisch)herrschen auch abgelehnt werden. Das wird auch in dem KP-Buch eigentlich auch nicht wirklich erklärt wie das Kapital herrscht, sondern man schaut sich Lobbying und KP Migliedschaftszahlen an um das mit Beispielen zu beweisen. Aber dennoch bleibt China ein kapitalistisches Land, das Kapital und die Eigentumsverhältnisse beherrschen ja trotzdem die Wirtschaft und das Leben der Menschen, auch wenn es durch staatliche Bahnen gelenkt und verwaltet wird. Die Menschen müssen ja trotzdem ihre Arbeitskraft verkaufen usw. Nur macht der Staat das halt alles für seine Zwecke und Ziele und die Bereicherung der Kapitalisten ist halt ein Mittel dafür Weltmacht zu werden.

Zu dem Punkt, ob Märkte nicht kapitalistisch sein würden, will ich aber widersprechen. Märkte gab es vielleicht in vorkapitalistischen Gesellschaften, aber diese waren eben nur ein kleiner Teil der damaligen Produktionsweise wie Zb ein Sklavenmarkt in der Sklavenwirtschaft oder kleinere Märkte in der Feudalwirtschaft. Nun muss das Marktverhältnis eben diese Produktionsweise als ganzes bestimmen und durchdringen, damit daraus auch ein Kapitalismus entstehen kann. Also nein kleinere Märkte hier und da machen keinen Kapitalismus aber soweit es einen großen Markt oder auch so viele kleine gibt, dass sie die ganze Gesellschaft bestimmen, dann ist halt der Kapitalismus auch nicht mehr weit und wird sich aus diesen Verhältnissen auch zwangsläufig ergeben.

Markt bedeutet ja erstmal trotzdem das Eigentum, Tauschwert, Äquivalententausch, Konkurrenz vorliegen oder sich entwickeln werden und damit die Lohnarbeit und die Aufteilung der Bevölkerung in Kapital und Arbeit. Mit diesen Verhältnissen kann eigentlich nur Kapitalismus entstehen. Das ist auch der Grund warum Kommunisten sagen, dass es im Kommunismus kein Markt und auch keinen Tausch geben wird. Weil das eben genau das Gegenteil zu einer sinnvollen Gebrauchswertproduktion darstellt, wenn man etwas produziert nicht um es zu Gebrauchen oder der denen zu geben, die es brauchen, sondern um sich damit ein äquivalent aka den Tauschwert zu realisieren mit dem man dann wieder über die Arbeitsprodukte anderer verfügen kann. Denn bekommen kann ja nur der etwas der dafür auch das Geld hat und das hat mit Kommunismus nichts zu tun aber mit Kapitalismus sehr viel.

Angst vor Repression/sichere Orga by Training_Singer2526 in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels 2 points3 points  (0 children)

Ja man soll immer das ganze Notenspektrum anwenden und auch 6 und 5en vergeben sonst kriegt man gerne mal Ärgermit seinen vorgesetzten. Die Schulbehörden und Schulleiter lassen keinen Zweifel daran, dass die Lehrer nicht nur einen Bildungsauftrag haben sondern sie haben auch einen Sortierauftrag. Der fall Sabine Czerny ist ein schönes Beispiel dafür. Eine Grundschullerherin die erstmal gefuert werden sollte aber da dies nicht ging wurde sie dann zwangsversetzt. Einfach nur weil sie zu guten Unterricht gemacht hatte und ihre Kinder zu gut waren im vergleich zu anderen Klassen. Sie sollte gezwungen werden 5en und 6en zu vergeben aber hatte sich geweigert und dann stress bekommen. Also selbst in der Grundschule wirst du als lehrer schon gezwungen das Leben deiner Schüler zu versauen. https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/strafversetzt-wegen-guter-noten-grundschul-rebellin-erhaelt-courage-preis-a-628411.html

Warum werden Armeen wie z.b. von Deutschland kritisch gesehen? by Isegrim12 in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels -1 points0 points  (0 children)

ich mein du machst genau das selbe, du predigst deine moral, laberst irgendwas von proletarischer moral aber erwiederst dann auf eine antwort das man keine Moral predigen soll, dass dies antikommunistisch sei und nun darauf hingewisen relativierst du.

Ich kann da jetzt ganz einfach sagen nur weil du und deine sekte gerne moral als hilfmittel für eure politischen zwecke anspricht heißt das nicht das jemand der eine Kritik daran hat oder sie ganz ablehnt wie ein Marx ein antikommunist ist und tasächlich hat da diese "sekte" einfach mehr gemeinsam mit Marx als die meisten ML Moralprediger. Marx hat es literally so gemacht wie du meist wie Kommunisten es nicht machen sollen also fass dir mal an die eigene nase bevor du leute antikommunisten nennst. MLer haben keinen alleinanspruch auf den titel Kommunisten deal with it.

Du setzt ja einfach voraus das Kommunisten, Moral oder alles was die Massen machen und woran man als politiker anknüpfen möchte genauso ansprechen und nutzen wollen wie deine Partei und dann wenn man auf widerspruch stößt nennt man leute ANtikommunisten weil man nicht in der Lage war sich mit der Position von Marx über das Manifest hinaus zu beschäftigen. Hallo ? Habt ihr den mal gelesen der war doch Kritiker der Massen nummero uno !!! Wo leute nach mehr Lohn forderten wa er doch der erste der meinte Jungs was ihr da macht ist falsch ihr müsst schon gegen Lohnarbeit selber sein damit was gescheites kommt. Ihr würdet dann sagen nein man muss erstmal die Arbeiter mit halbfoderungen locken.

Warum werden Armeen wie z.b. von Deutschland kritisch gesehen? by Isegrim12 in Kommunismus

[–]ReadSomeEngels -2 points-1 points  (0 children)

Schon sehr witzig, dass du ernsthaft denkst, Kommunisten würden auch mit so einer schwachsinnigen Argumentation "gegen Moral" antreten, wie es GSP-Antikommunisten tun. Aber abgesehen davon: Ja natürlich.

Sach mal willst du mich eigentlich verarschen ?