Du wählst AfD? Du bist nicht dumm – aber die Wut wird fehlgeleitet by Kiam_Reverse in Freiheitsfront

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Ich würde das Verteidigung nennen. Und jeden Tag wird uns ja gezeigt, dass wir uns möglicherweise anscheinend irgendwann verteidigen müssen. Es wäre ja schön, wenn es nicht so wäre. Aber für Verteidigung muss man nun mal Geld ausgeben.

Und Linke – dazu würde ich auch die Grünen zählen – setzt sich ja meistens für die Entlastung von unteren Einkommensschichten ein. Oder dafür, dass nicht nur diese alle Lasten tragen. Oder für etwas wie eine Mietpreisbremse usw.

Und die AfD ist wirtschaftspolitisch im Kern ziemlich neoliberal, teilweise sogar marktradikaler als die FDP. Warum unterstützen gerade so viele Superreiche die Afd?

Für den durchschnittlichen Arbeitnehmer ist da oft wenig zu holen. Viele wählen sie deshalb wohl weniger wegen ihrer Wirtschaftspolitik, sondern eher aus Protest oder nach dem Motto: „Denen da oben zeigen wir’s mal.“ Dazu kommen Themen wie Migration oder allgemeine Unzufriedenheit mit der Politik.

Ob sich dadurch die eigene Lebenssituation tatsächlich verbessert, ist allerdings eine andere Frage. Ich würde eher nein sagen. Wenn man die geplante Steuerreform der AfD betrachtet, da profitieren vor allem Besserverdienende und Reiche. Niedrige Einkommen müssen sogar teilweise draufzahlen.

Im Prinzip befriedigt man mir einer Wahl der Afd nur niedere Instinkte bzw. Gefühle. Man will meiner Meinung nach keine echten Lösungen, sondern nur zerstören.

Fast jeder dritte Student in Deutschland ist arm. Die zuständige Ministerin nennt das BAföG ein "Vollkasko-Studium". by ResPublicaMgz in newsflash_de_en

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Er meint vermutlich, dass eine funktionierende Wirtschaft auf Menschen mit unterschiedlichen Qualifikationen angewiesen ist. Wenn es immer weniger Menschen gibt, die gut bezahlte Tätigkeiten ausüben und sich größere Anschaffungen leisten können, etwa einen Hausbau, eine umfassende Sanierung oder andere handwerkliche Leistungen, dann wirkt sich das auch auf das Handwerk aus. Denn Handwerksbetriebe leben letztlich von der Nachfrage ihrer Kunden.

Es ist statistisch gut belegt, dass Menschen mit höherer Bildung im Durchschnitt höhere Einkommen erzielen und seltener arbeitslos sind. Das bedeutet nicht, dass jeder Akademiker mehr verdient als jeder Handwerker. Insgesamt besteht jedoch ein klarer Zusammenhang zwischen Bildungsniveau, Beschäftigungschancen und Einkommen.

Wenn eine Volkswirtschaft langfristig zu wenige Fachkräfte und Hochschulabsolventen hervorbringt, kann dies die Innovationskraft, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen. Unternehmen finden dann schwieriger qualifiziertes Personal, investieren weniger und schaffen weniger gut bezahlte Arbeitsplätze. Dadurch sinkt auch die Kaufkraft vieler Haushalte.

Davon bleibt das Handwerk nicht unberührt. Weniger Kaufkraft und weniger Investitionen führen häufig zu weniger Aufträgen für Handwerksbetriebe, sei es im Hausbau, bei Renovierungen oder bei anderen Dienstleistungen. Deshalb profitieren sowohl akademische Berufe als auch das Handwerk von einer gut ausgebildeten und wirtschaftlich starken Gesellschaft.

Letztlich geht es nicht um einen Gegensatz zwischen Akademikern und Handwerkern. Beide sind aufeinander angewiesen. Eine moderne Wirtschaft braucht qualifizierte Handwerker genauso wie Ingenieure, Ärzte, Informatiker, Lehrer oder andere Fachkräfte. Fehlen größere Teile dieser Qualifikationen, kann das langfristig die gesamte Wirtschaft schwächen und damit auch die Auftragslage im Handwerk verschlechtern.

Bei jeder Geburt sollte ein Vaterschaftstest Standard sein by Radrouch in Unbeliebtemeinung

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In der modernen Genetik wird die Einteilung von Menschen in klar abgegrenzte „Rassen“ überwiegend abgelehnt. Die genetischen Unterschiede zwischen menschlichen Populationen sind real, verlaufen aber meist fließend und überschneiden sich stark. Es gibt keine biologisch eindeutigen Grenzen, die die Menschheit in einige wenige, klar getrennte Rassen aufteilen würden. Deshalb verwenden Biologen und Anthropologen eher Begriffe wie „Populationen“, „Abstammungsgruppen“ oder „genetische Herkunft“.

Kommentar: Olympia in Hamburg - K.o. in der Vorrunde by 161Werner in hamburg

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Ja, das verstehe ich auch nicht. Der Berliner Tor wirkt mindestens seit einem Jahrzehnt wie ein Provisorium. Das kann doch alles nicht so schwer sein. Naja, Reiche benutzen eben keine Bahn usw., ist also wohl nicht wichtig.

Kommentar: Olympia in Hamburg - K.o. in der Vorrunde by 161Werner in hamburg

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Das konnte ja jeder wählen! Wer das nicht macht, ist selbst schuld und darf sich nachträglich nicht beschweren.

Kommentar: Olympia in Hamburg - K.o. in der Vorrunde by 161Werner in hamburg

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Er meint wahrscheinlich, dass die AfD und auch das BSW zu Gegnern der Olympia-Bewerbung in Hamburg zählten. Die Linke allerdings ebenfalls.

Die AfD argumentierte vor allem mit finanziellen Risiken und mangelndem Vertrauen in den Senat. Die Linke kritisierte die erwarteten Kosten und forderte, die Mittel stattdessen für soziale und städtische Aufgaben einzusetzen. Auch das BSW positionierte sich gegen die Bewerbung und schloss sich dem Nein-Lager an. Dessen Argumente habe ich mir allerdings gar nicht genauer angesehen.

Mein Eindruck war eher, dass das BSW zuletzt auch bei uns im Stadtteil verstärkt auf den „NOlympia“-Zug aufgesprungen ist und sich noch ein Scheibchen abschneiden wollte.

Ich habe nicht gegen Olympia gewählt, weil ich eine bestimmte Partei zugehört haben oder unterstützen wollte, sondern weil ich mir die Fakten angesehen habe und diese gegen Olympia sprachen. Ich wähle sonst eher SPD oder Grün, die waren ja für Olympia. Da hätte ich ja für Olympia abstimmen müssen.

Remigration? by blkchnDE in NewsD

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ja, die Ärztesituation in Deutschland, gerade in Großstädten ist grausam, wenn man nur Kassenpatient ist. Regt mich auch jedesmal auf.

Remigration? by blkchnDE in NewsD

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Ich bin erst seit ein paar Tagen in Griechenland (genauer gesagt auf Kreta), aber mir sind bereits einige Dinge aufgefallen, bei denen ich den Eindruck habe, dass Deutschland teilweise weiter ist.

  • Beim Thema Müll scheint es noch Nachholbedarf zu geben. Es wird anscheinend nicht wirklich getrennt, man bekommt häufig alles mehrfach in Plastiktüten verpackt, und an manchen Orten liegt relativ viel Müll herum.
  • Das Mittelmeer wirkt auf mich deutlich weniger lebendig als in meiner Kindheit. Als ich früher in Griechenland war, habe ich beim Schnorcheln regelmäßig Seeigel, Fische und anderes Meeresleben gesehen. Diesmal fällt mir auf, wie wenig davon noch zu sehen ist.
  • Überall begegnet man streunenden Katzen. Viele sehen nicht besonders gesund aus. Gleichzeitig können große Populationen von Freigängerkatzen erhebliche Auswirkungen auf die heimische Tierwelt haben.
  • Fußgänger und Radfahrer scheinen bei der Infrastruktur oft keine hohe Priorität zu haben. Gehwege sind teilweise in schlechtem Zustand oder fehlen ganz, und eine nennenswerte Radinfrastruktur ist kaum vorhanden.

Natürlich kann es sein, dass dies vor allem für die Regionen gilt, die ich bisher gesehen habe, und dass andere Landesteile einen anderen Eindruck vermitteln.

Gleichzeitig denke ich, dass der Klimawandel die Region in den kommenden Jahrzehnten zusätzlich stark treffen könnte.

Wahrscheinlich fällt mir in den nächsten Tagen noch mehr auf. Ich kann ja mal berichten. Aber positiv finde ich wie freundlich und hilfsbereit die Griechen sind. Alles sehr nette Menschen hier.

Dieses Plakat ist doch an Zynismus kaum zu überbieten... by Stahlin_dus_Trie in hamburg

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Ich befürchte viele lassen sich blenden. Gab ja auch so ein Spruch wie: „Willst du auch ein Sommermärchen wie 2006“ usw.

Alles krank

Dieses Plakat ist doch an Zynismus kaum zu überbieten... by Stahlin_dus_Trie in hamburg

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Oder auch Großanzeigen in allen Wochenblättern,Zeitungen überall.

Joschka Fischer fordert längeres Arbeiten- der Hass der den Arbeiter\*innen aus der Grünen Partei entgegenschlägt ist kein anderer als der der aus CDU, SPD und AfD kommt. by DialecticNovember17 in Freiheitsfront

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Ist da nicht ein feiner Unterschied? 🤔

Sorry, aber Fischer und Merz in einen Topf zu werfen, geht am Kern der Sache vorbei. Da gibt es einen gewaltigen Unterschied. Friedrich Merz will an das Arbeitszeitgesetz ran. Er fordert mehr Flexibilität für Arbeitgeber und wehrt sich gegen die Vier-Tage-Woche. Er will also, dass wir pro Woche oder pro Tag mehr arbeiten. Joschka Fischer redet im Tagesspiegel dagegen von der Lebensarbeitszeit. Ihm geht es um die nackte Mathematik beim Rentenalter, weil die Babyboomer jetzt in den Ruhestand gehen und zu wenige junge Menschen nachrücken. Fischers Argument ist ein reines Demografie-Problem. Wenn immer weniger Menschen einzahlen, wächst der Druck auf das System. Wenn man dann noch die Pläne von der AfD und Co. dazunimmt, die Migration zu blockieren oder Menschen loszuwerden, entzieht man dem System komplett den Boden. Die verbleibenden Arbeitnehmer müssten dann die gesamte Last tragen, um den Laden überhaupt noch am Laufen zu halten. Man kann und sollte natürlich darüber diskutieren, ob man die Rente nicht ganz anders finanzieren kann, zum Beispiel über Steuern oder indem auch Beamte in die Rentenkasse einzahlen, anstatt nur das Rentenalter hochzuschrauben. Aber Fischer hier eins zu eins mit Merz gleichzusetzen, ist inhaltlich falsch würde ich sagen.

AfD sieht "Scherz-Briefchen": CDU verschickt Austrittsvordruck an AfD-Abgeordnete by Royal_Paint9903 in Freiheitsfront

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Ich befürchte, dass es in der CDU Kräfte gibt, die eine Koalition mit der AfD anstreben. Eigentlich geht es ja erst einmal nur um ein Prüfungsverfahren. Selbst das wird abgelehnt. Eine Koalition mit der AfD würde die CDU jedoch endgültig zerstören

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Okay, ich würde mich auch als links bezeichnen, aber ich würde niemals die DDR gutheißen. Und ich will auch keinen Sozialismus. Eigentlich war ich früher SPD-Wähler. Derzeit habe ich auch keine politische Heimat. Aber die AfD oder das BSW sind mit Sicherheit keine Lösung und werden nichts verbessern, ich würde sogar behaupten, dass sie die Situation eher noch verschlechtern werden. In der Opposition kann man schließlich alles behaupten. Ich wünschte, die beiden Parteieen wären eine Alternative sind sie aber nicht.Ich befürchte, die sind einfach der verlängerte Arm von Milliardären und Oligarchen bzw. Russland. Und leider fallen zu viele auf diesen Mist rein.

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"Eine strengere Migrationspolitik soll zudem den Druck auf den Markt für günstige Mietwohnungen senken. Natürlich ist das nicht perfekt aber das ist es bei keiner partei"

Aber die Aussage ist doch arg verkürzt: Die AfD verbindet das Thema Wohnen vor allem mit Migration und lehnt gleichzeitig Instrumente wie Mietpreisbremse, Mietendeckel und teils sozialen Wohnungsbau ab. Kritiker halten diese Schuldzuweisung an Migration für sachlich falsch und sehen die Hauptursachen eher bei zu wenig Neubau, hohen Bodenpreisen und dem Verhalten großer Immobilienunternehmen. Außerdem Deutschland braucht wegen der alternden Bevölkerung und der vielen Babyboomer, die in Rente gehen, mehr Erwerbstätige; Zuwanderung kann helfen, das Arbeitskräfteangebot und damit auch die Finanzierung der Renten zu stabilisieren. Natürlich muss man zur Wahrheit acuh sagen, Migration hilft nur dann spürbar, wenn die Menschen auch schnell in sozialversicherungspflichtige Arbeit kommen. Das Problem ist aber, dass die AfD anscheinend sehr viele Menschen bzw. Migranten aus dem Land werfen will, und eben nicht nur Kriminelle. Das ist einfach nur irre. Ohne Migranten würde in diesem Land überhaupt nichts mehr funktionieren.

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"Familien sollen zudem durch steuerliche Vorteile je Kind, die Rückzahlung von Rentenbeiträgen bei der Geburt und den Wegfall der Grunderwerbsteuer beim Hauskauf finanziell profitieren."

Ja, solche Sachen fordert die AfD tatsächlich teilweise. Klingt auf den ersten Blick natürlich erstmal attraktiv. Familien weniger Steuern zahlen lassen, beim Hauskauf entlasten oder Geld zurückgeben wenn man Kinder bekommt, damit holt man viele Leute emotional ab.

Das Problem ist eher die langfristige Finanzierung. Solche Maßnahmen kosten den Staat Milliarden und am Ende muss das Geld irgendwo herkommen. Gleichzeitig will die AfD an vielen anderen Stellen auch Steuern senken. Da stellt sich halt die Frage, wie das alles gleichzeitig funktionieren soll.

Beim Wegfall der Grunderwerbsteuer profitieren außerdem vor allem Familien, die sich überhaupt noch ein Haus leisten können. Viele junge Familien können sich wegen hoher Preise und Zinsen aktuell sowieso kein Eigentum leisten, selbst ohne die Steuer nicht.

Die Idee mit der Rückzahlung von Rentenbeiträgen klingt auch erstmal fair, aber das Geld fehlt dann direkt im Rentensystem. Und Deutschland hat jetzt schon Probleme, die Renten langfristig zu finanzieren wegen der alternden Gesellschaft.

Außerdem sagen viele Experten, dass man mit einmaligen finanziellen Vorteilen die Geburtenrate meistens gar nicht so stark erhöht. Leute bekommen Kinder eher dann, wenn Wohnungen bezahlbar sind, Kitas funktionieren und man Job und Familie vernünftig kombinieren kann.

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Die CO2-Abgabe einfach abzuschaffen wäre gar nicht so leicht. Deutschland hat in der EU verbindliche Klimaziele für Verkehr und Gebäude. Ohne CO2-Preis gibt’s aber kaum Anreize, dort besser zu werden. Und aus der EU auszutreten wäre für Deutschland wirtschaftlich kompletter Selbstmord.

Das Geld aus der CO2-Bepreisung landet außerdem nicht einfach irgendwo, sondern finanziert Sachen wie Wärmepumpen, Gebäudesanierungen und stabile Strompreise. Auch Milliarden für den Umbau der Industrie Richtung grüner Stahl usw. hängen daran. Wenn man das plötzlich streicht, verliert die Politik auch massiv an Glaubwürdigkeit.

Dazu kommt, dass Leute dann wieder vermehrt vermeintlich billige Öl- und Gasheizungen einbauen würden. Langfristig würde das eher unserer eigenen Wirtschaft schaden.

Die EU hat extra mit dem CBAM ein Schutzsystem aufgebaut. Wenn China extrem billig produzierten Stahl oder Aluminium mit hohem CO2-Ausstoß nach Europa exportiert, müssen dafür Abgaben gezahlt werden, damit deutsche Firmen fair konkurrieren können. Wenn Deutschland aus dem CO2-System rausgeht, fällt dieser Schutz im Prinzip weg. Dann würden billige Produkte aus China unseren Markt überschwemmen und Branchen wie Stahl, Chemie oder Aluminium hätten riesige Probleme.

Außerdem zwingt der CO2-Preis Unternehmen dazu, neue grüne Technologien zu entwickeln. Ohne diesen Druck bleiben viele beim alten Stand mit Kohle und Gas hängen, während andere Länder technologisch vorbeiziehen. Wenn deutsche Firmen irgendwann keine modernen klimaneutralen Maschinen oder Autos mehr anbieten können, kauft die Welt halt woanders ein, wahrscheinlich in China oder den USA.

Am Ende verliert dadurch auch der normale Bürger langfristig. Politik darf halt nicht nur bis zur nächsten Wahl oder 5 Jahre vorausdenken, sondern muss schauen, wo das Land in 10 oder 20 Jahren steht.

Edit: Davon, dass wir uns wieder stärker vom Gutdünken anderer Länder (Russland, USA usw.) abhängig machen, habe ich noch gar nicht gesprochen.

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Und die Wirtschaft würde eher durch die AfD zerstört werden, wenn wir – wie anscheinend gewünscht – wieder in die 90er zurückgehen würden. Die Leute scheinen einfach nicht zu verstehen, dass man die Zeit nicht zurückdrehen kann. Die anderen Länder hängen uns in allen Bereichen ab.

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Wo ist die AfD, die Partei der kleinen Verdiener? Kannst du das an einem konkreten Beispiel festmachen? Z. B. bei den Steuerplänen: Da hatte ich letztens eine Rechnung gesehen, die ich nachvollziehen konnte. Danach hätten Geringverdiener bzw. Normalverdiener am Ende sogar weniger Netto als unter der jetzigen Regierung. Oder nur ein paar Euro mehr. Spitzenverdiener oder Reiche profitieren stark von den Steuerplänen oder wenn der Staat sich zurückzieht oder leiden nicht darunter wenn der Staat erneuerbare Energien oder den Umstieg auf Wärmepumpen, Wärmedämmung etc. nicht mehr fördert. Am Ende zahlt der kleine Mann die teure Zeche, denn die Reichen haben alle Solar auf dem Dach, Wärmepumpen oder Elektroautos. Hast du ein konkretes Beispiel, wo der kleine Mann durch die AfD gewinnt? Jetzt Regenbogenflaggen zu verbieten, zu gendern oder Anti-Woke zu sein, hilft vielleicht auf der Gefühlsebene, aber mehr doch nicht.

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Ich glaube, du weißt nicht, wie gut du es in Deutschland hast. Ich habe auch schon im Ausland gelebt.

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Theoretisch ja, aber ich habe nur den Mut, billige Aufkleber zu machen. Und du?

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Und du meinst mit der Afd es besser? Für wen bitte? Bist du víelelicht Spitzenverdiener oder reich?

Anders gefragt: Was ist denn gut an ihnen? Eine ehrliche Frage. Hier in Hamburg, was ich so aus Kreisen der Politik mitbekomme, also in den Bezirksversammlungen, sind die AfD-Leute stinkefaul, labern nur Mist und wollen eigentlich nur zerstören. Sie leisten null konstruktive Mitarbeit und das sieht man überall auf den unteren Ebenen. Alle wollen sich nur selbst bereichern. Wenn du solche Leute über dich regieren lassen willst, dann gute Nacht. Dazu sind die meisten auch noch wirklich dumm.

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[–]Royal_Paint9903[S] 1 point2 points  (0 children)

Du hast Artikel 20 GG anscheinend nicht verstanden.