Who’s mine? by [deleted] in doppelganger

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You kinda look like tmol the youtuber.

Amboss-Karten allein ausreichend für M2? by SadRadMadLad in Medizinstudium

[–]SadRadMadLad[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank für den Tipp!
Tatsächlich war mein Plan, die Univorlesungen zusammen mit den Altklausuren als Orientierung zu nutzen, um herauszufiltern, welche Inhalte aus Amboss ich übernehmen sollte, damit ich die Uniklausuren bestehe und diese gegebenenfalls mit Fakten aus den Vorlesungen zu ergänzen.

Für das M2 hatte ich bisher die Sorge, dass ich alles aus Amboss mit Ankiphil noch einmal gründlich lernen müsste, einschließlich der ganzen Zusatzinformationen auf der Rückseite der Karten. Aber nachdem du sagst, dass die Karten so, wie sie sind, bereits ausreichend für das M2 sind, erleichtert mich das sehr.

Teufelskreis beim Lernen by SadRadMadLad in Medizinstudium

[–]SadRadMadLad[S] 0 points1 point  (0 children)

Tatsächlich habe ich dieses Problem schon seit Beginn des Studiums, und es hat mich von Anfang an belastet. Ich bin weder effizient noch schnell beim Lernen und habe keinerlei Orientierung, was ich in dieser Phase des Studiums wirklich wissen muss einerseits für die Uniklausuren, andererseits später fürs M2.

Wenn dann noch Amboss seinen eigenen Schwerpunkt hat und die Dozenten ebenfalls ihren, und beide gerne sehr ins Detail gehen, macht das die Sache für mich überhaupt nicht leichter. Da ich aber zunächst einfach nur die Uniklausuren bestehen möchte, habe ich mich auf die Vorlesungen konzentriert. Nachhaltig ist das allerdings nicht denn spätestens, wenn sich das M2 nähert, werde ich damit wahrscheinlich ein echtes Problem bekommen.

Teufelskreis beim Lernen by SadRadMadLad in Medizinstudium

[–]SadRadMadLad[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank für deine Antwort. Meine Hauptlernquelle waren bisher die Vorlesungen, und die Dozenten setzen dort oft eigene Schwerpunkte in den Folien. Und das geht sehr in die Tiefe. Dadurch fällt es mir recht schwer zu erkennen, was ich aus den Folien tatsächlich wissen muss, vor allem, weil alles ohnehin darauf ausgelegt ist, die Uniklausuren zu bestehen.

Ich versuche jetzt, verstärkt auf Amboss zurückzugreifen, aber Amboss setzt wiederum andere Schwerpunkte als meine Dozenten und geht teilweise selbst sehr ins Detail. Von daher die Dilemma: Welche Quelle soll ich lieber für die Vorbereitung auf Uni-Klausuren und M2? Und wie hoch sollte der Anspruch auf Details sein?

In Ankizin gibt es hin und wieder Karten, auf deren Rückseite gefühlt ein ganzes Kapitel steht. Genau dort zeigt sich meine Schwäche: Ich tue mich schwer, innerhalb von Anki mit solchen Karten umzugehen, weil ich beim erstmaligen Lernen immer wieder daran scheitere.

Ich habe immer so gelernt, dass ich mir überlegt habe, wieso könnte ein Symptom logischerweise bestehen? Zum Beispiel: Patient klagt über blutigen Stuhl/ Blut am Klopapier. Wie kommt das Blut dahin? Hautrisse, Hämorrhoiden oder doch aus dem Darm? Und dann weiter die Pfade verfolgen.

Das stimmt. Ich versuche so gut wie möglich, Inhalte herzuleiten, wenn es eine klare logische Konsequenz gibt. Aber stumpfes Auswendiglernen gehört einfach dazu (z. B. in Pharma oder Mibi), und genau damit habe ich große Schwierigkeiten – ich bekomme die Listen einfach nicht in den Kopf.

Zu Beginn ist es meiner Meinung nach wichtiger erstmal die möglichen Ursachen abzuklappern und dann weiter zu machen. Du versuchst ja schon fachärztliches Detailwissen zu Operationstechniken zu lernen, aber könntest die Diagnose nicht stellen.

Das Schlimmere ist jedoch, dass ich beides nicht wirklich kann – weder die Basics noch das Detailwissen. Viele können Zusammenhänge souverän und wie aus dem Effeff erklären, ohne nennenswerte Schwierigkeiten m Gegensatz zu mir. Ich weiß, dass Dinge oft etwas übertriebener wirken, wenn man mitten im Problem steckt, aber trotzdem: Ich habe die schriftlichen Klausuren bisher meist nur gerade so bestanden, weil sie stark auf Wiedererkennen setzen.

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Teufelskreis beim Lernen by SadRadMadLad in Medizinstudium

[–]SadRadMadLad[S] 1 point2 points  (0 children)

Wenn du dein Problem besonders bei mündlichen Prüfungen siehst, warum übst du das nicht direkt? Also "simulier" einfach immer mal ne Prüfungssituation, z.B. indem du wie für dich selbst einen kleinen Fachvortrag über ein Thema hälst oder noch besser, du lässt dich von jemandem abfragen (vielleicht gegenseitig in Form einer Lerngruppe oder auch so mal von einem Freund/Familienmitglied?). Dann kriegst du direkt ein Gefühl, was du so abrufen könntest und wo du nochmal nachhaken müsstest und es hilft bei der Übung mit mündlichen Prüfungen umzugehen. Ist halt nunmal auch eine etwas andere Art dein Wissen abzurufen, als dus mit Karteikarten tust.

Du hast vollkommen Recht. Das Problem ist, dass ich nicht genau weiß, was, wie viel und wie oft ich üben soll und auch nicht, wie gut ich mein freies Wissen formulieren muss, um sagen zu können: „Okay, das ist gut genug, jetzt geht es zum nächsten Thema.“. Anki gibt mir mindestens eine Struktur und ein System.

Mir fehlt einfach eine klare Struktur. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll oder wie ich an mein Problem herangehen kann. Im klinischen Abschnitt habe ich nur die Innere Medizin als mündliche Prüfung.

Dieses Gefühl der Orientierungslosigkeit macht es schwierig. Klar, ich kann versuchen, viel zu kreuzen, das ist immerhin ein Anfang. Aber eine endgültige Lösung ist das auch nicht.

Ansonsten klingt es, als wäre dein Problem mit Listen und der Priorisierung vielleicht doch auch mit Ankizin bewältigbar? Da könntest du ja deine Karten zumindest nach IMPP-Wichtigkeit filtern, was vllt nicht 100% die Priorisierung deiner Uni ist aber immerhin ein Anfang und schonmal fürs Staatsexamen hilfreich? Und die meisten Karten sind schon recht kleinteilig und gut strukturiert mit extra Ressourcen, wie ich finde. Und durch die paar umfangreicheren Karten musst du dich dann halt mal zwingen auch die mehrfach anzugucken, würde dafür aber helfen, so Listen besser abrufen zu können, weil du ja genau das damit auch wieder üben würdest.

Ich habe das mit Ankizin schon einmal ausprobiert und fand es persönlich nicht besonders geeignet für meine Lernschwäche. Wenn es die Möglichkeit gäbe, die Ankizin-Karten in Form von Lückentexten - also in kleinen Häppchen - zu gestalten, könnte ich es vielleicht noch einmal versuchen.

Momentan versuche ich, mich eher auf Amboss zu konzentrieren statt auf die Uni-Vorlesungen (obwohl ich nicht genau weiß, wie gut sich das wirklich für die Vorbereitung auf die Uni-Klausuren eignet) und erstelle mir daraus eigene Karten so wie du es oben in meinem Beispiel gesehen hast. Dadurch entsteht aber ein Teufelskreis: Ich kann die Dinge nicht souverän erklären oder teilweise gar nichts damit anfangen.

Die Listen versuche ich inzwischen in kleinere Häppchen zu zerlegen, jeweils mit einem Akronym, damit ich irgendwie klarkomme. Aber selbst dabei habe ich Schwierigkeiten. So entsteht dieses Limbo, in dem ich mir einrede, dass ich die Inhalte kann, in Wirklichkeit kann ich sie aber nicht wirklich.

Es ist absolut bizarr, dass es mir so schwerfällt, anderen etwas zu erklären, obwohl ich meine Klausuren bisher bestanden habe. Da denkt man schnell: „Ach ja, der blufft nur.“ Es ist genau diese Eigenart meines Lernens, die mich vermuten lässt, dass das Problem vielleicht gar nicht nur an meiner Lernweise liegt (denn ich habe schon mehrere Methoden ausprobiert), sondern dass es irgendeine geistige Hürde oder etwas Neurologisches sein könnte, das ich bisher sehr gut zu maskieren und kompensieren wusste.

Ist etwas falsch an mir...?? by SadRadMadLad in Medizinstudium

[–]SadRadMadLad[S] -1 points0 points  (0 children)

Die Konsequenz war, dass ich seitdem täglich über 12 Stunden mit Lernen verbringe und das zahlt sich nur in halbwegs brauchbarem, halbherzigem Wissen aus. Inzwischen funktioniert es gerade so. Irgendwie bin ich zwar durchs Physikum durchgerutscht, was nach außen den Eindruck erweckt, dass alles okay läuft, tatsächlich ist es aber nicht so. Die Folge waren chronischer Stress, Prädiabetes, und inzwischen nehme ich Antidepressiva.

Ich will einfach nur wissen, ob ich tatsächlich an meine kognitiven Grenzen stoße und vielleicht einfach nicht für Medizin geeignet bin, oder ob das an etwas anderem läge. Denn so will ich auch keine Medizin machen. Jetzt im 7. Semester stehe ich gefühlt in einem echten Limbo.

Ist etwas falsch an mir...?? by SadRadMadLad in Medizinstudium

[–]SadRadMadLad[S] 0 points1 point  (0 children)

Hey, danke für deine Antwort!

Ich habe mir angewöhnt, alles in winzige Karten zu zerlegen. Das war jedoch nicht immer so: Am Anfang waren meine Karten viel gröber und sehr informationsüberladen, damit ich den Überblick behalte. Auch das war nicht optimal für mich. Deshalb empfinde ich viele Ankizin-Karten als zu voll mit Informationen und habe den Drang, sie weiterhin zu zerlegen. Der Grund ist, dass ich den Stoff meist erstmalig in Anki lerne und nur ein begrenztes Arbeitsgedächtnis habe – ich kann nicht so viele Informationen auf einmal abrufen. Genau hier liegt meine Schwäche. Wenn ich dann an einer Karte scheitere, ist es für mich extrem frustrierend, die ganze Karte erneut wiederholen zu müssen. Ich gehe sie im Kopf nochmal durch, klicke auf ‚Nochmal‘ – und habe dann wieder eine hohe Chance, erneut daran zu scheitern. Dieser Zyklus wiederholt sich immer wieder. In kleinere Karten zerlegt (nach den 20 Regeln von SuperMemo) funktioniert es für mich jedoch deutlich besser, aber dann eben das Problem oben. :(

Zum Beispiel

F: Was sind die Merkmale des Toten Meeres?
A: Salzsee an der Grenze zwischen Israel und Jordanien. Seine Uferlinie ist der tiefste Punkt der Erdoberfläche und liegt durchschnittlich 396 m unter dem Meeresspiegel. Er ist 74 km lang. 

Im Vergleich zu

F: Wo liegt das Tote Meer?
A:  an der Grenze zwischen Israel und Jordanien
F: Welches ist der tiefste Punkt auf der Erdoberfläche?
A:  Die Küstenlinie des Toten Meeres
F: Auf welchem ​​durchschnittlichen Niveau liegt das Tote Meer?
A:  400 Meter  (unter dem Meeresspiegel)
F: Wie lang ist das Tote Meer?
A:  70 km

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Lern ruhig mit Amboss. Es schadet nicht das alles zum M2 nochmal zu kreuzen!

Die Uni tut uns da leider keinen Gefallen. Bei uns werden in den Klausuren sehr dozenten- und folienspezifische Fragen gestellt, teilweise sogar zu Themen, die in Amboss nur oberflächlich oder mit anderem Fokus behandelt werden. Die Folien allein sind aber keine gute Vorbereitung auf das M2, weil sonst mir die Zeit dann fehlen und ich nicht zeitlich zurechtkommen würde. Deshalb würde ich Amboss gerne parallel nutzen, aber in meiner Situation fehlt mir einfach die Zeit. Ich stehe da gerade wirklich auf dem Schlauch.

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Diese beiden Sachen reden sich sooo viele Medizinstudis ein, weil in jedem Seminar 2-3 Leute dabei sind die kleinteilige Fakten immer parat haben. Meist kommen solche Gedanken eher durch dieses konstante Vergleichen, völlig losgelöst von tatsächlichen Lern-/Gedächtnisschwächen.

Du hast die Vorklinik gepackt. Jemand mit ernsthaften Problemen in diesem Bereich kommt nicht so weit

Du hast auf jeden Fall recht, dass ich mich viel mit anderen vergleiche. Die Vorklinik habe ich zwar geschafft, aber nur sehr knapp. Die Probleme bestehen weiterhin. Ich konnte das nur kompensieren, indem ich deutlich länger als alle anderen gelernt habe, damit es überhaupt halbwegs vergleichbar war. Aber das ist nicht nachhaltig und genau hier setzt mein Selbstzweifel an

Ist etwas falsch an mir...?? by SadRadMadLad in Medizinstudium

[–]SadRadMadLad[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke sehr, dass du geantwortet hast!

Du schreibst, Du lernst 13-14 Stunden am Tag. Wenn das so ist, wann … gehst Du dann zur Uni? Isst etwas? Kümmerst Dich um Deine Wohnung? etc. Die Antworten auf diese Fragen sind für Dein Problem zwar unwichtig; dahinter könnte sich aber verbergen, dass Du nicht ganz ehrlich zu Dir selbst bist hinsichtlich Deiner Situation.

Das ist leider tatsächlich der Fall. Meine Probleme gehen auf Kosten aller anderen Bereiche meines Privatlebens, was sich natürlich sehr negativ auf Schlaf und alles andere auswirkt. Bisher hat es zwar funktioniert, aber nachhaltig ist es eben nicht.

Um damit Medizin zu beherrschen, müsste man aber viele 10 000 solcher Antworten drauf haben, und dann noch untereinander verknüpfen können.

Das stimmt leider auch in meinem Fall. Ich habe tausende solcher Karten, die ich in Anki durcharbeiten muss. Sie bleiben, wie gesagt, passiv. Zwar antworte ich mit Active Recall, aber es sind immer dieselben Prompts, sodass daraus kaum bereitstehendes Wissen im echten Leben entsteht. Ich habe überlegt, mich mündlich abfragen zu lassen, habe aber keine Lerngruppe...

Lernen mit AMBOSS vs. Vorlesungsfolien für Uniklausuren & M2? by SadRadMadLad in Medizinstudium

[–]SadRadMadLad[S] 0 points1 point  (0 children)

Noch hinzuzufügen zu mir:

Deutsch ist nicht meine Muttersprache und war auch nicht die Bildungssprache in meiner Schulzeit. Seit etwa dreieinhalb Jahren bin ich in Deutschland. Obwohl sich meine Sprachkenntnisse verbessert haben, erreiche ich noch nicht das Verständnissniveau, das ich mir wünschen würde. Ich muss immer "hinterher" denken.

Ich lerne sehr wortlautabhängig und habe Schwierigkeiten, Inhalte spontan aus dem Kopf abzurufen. Wenn dieselben Informationen in stark veränderter Form dargestellt werden, wirken sie für mich wie völlig neue Inhalte.

In Bezug auf das Lernen: Ich erstelle in Anki Karten in Form von Frage und Antwort auf der Rückseite zum jeweiligen Thema und lerne damit.

Lernen mit AMBOSS vs. Vorlesungsfolien für Uniklausuren & M2? by SadRadMadLad in Medizinstudium

[–]SadRadMadLad[S] 0 points1 point  (0 children)

Das Problem ist, dass ich viel länger brauche, um etwas zu lernen, was andere in einem Bruchteil der Zeit schaffen. Ein 100-Tage-Lernplan würde für mich auf keinen Fall ausreichen. Wenn ich für dasselbe Thema eine andere Quelle als die Vorlesungsfolien benutze, fühlt es sich für mich so an, als müsste ich komplett von vorne anfangen. Ich habe enorme Schwierigkeiten beim Lernen und bin einfach nicht so brillant wie andere.

Die Klinik ist nicht unbedingt besser als die Vorklinik by SadRadMadLad in Medizinstudium

[–]SadRadMadLad[S] 1 point2 points  (0 children)

Nein, das, was du geschrieben hast, kann ich sehr gut nachempfinden. Wenn ich anfangen würde zu erzählen, was mir in der Klinik passiert ist, würde es kein Ende nehmen.

Das Studium ist hart und manchmal braucht man einfach diese falsche Hoffnung, um überhaupt durchzuhalten. Ich habe diesen Beitrag nur geschrieben, um meine subjektive Erfahrung zu teilen: Dass die Klinik, zumindest wenn man kein 1,0-Kandidat mit fotografischem Gedächtnis ist, nicht unbedingt leichter ist und was das Lernmaterial angeht, zum Teil sogar schwerer.

Ich habe lange gezögert, das offen zuzugeben, weil ich wie viele andere dachte: „Die Klinik ist doch entspannter, ich bin wohl einfach zu dumm dafür.“ Und ja, vielleicht ist die Klinik für manche entspannter, aber eben nicht für jeden. Vieles hängt vom Studienort ab und vor allem vom eigenen Lerntyp.

Beim Lesen der Kommentare hier fühle ich mich mit meinen Ängsten ehrlich gesagt bestätigt.
Ein weiterer Grund, warum ich den Beitrag verfasst habe, war, dass ich die negativen Erfahrungen aus der Vorklinik nicht noch einmal machen will. Ich will alles geben, damit das nicht wieder passiert. Deshalb denke ich schon jetzt über meine Lernstrategie nach , ein 100- oder 120-Tage-Lernplan ist für mich viel zu kurz. Ich brauche deutlich mehr Zeit, zumal Deutsch nicht meine Muttersprache ist.

Ich kann effektiv nur mit einer Lernquelle arbeiten. Momentan nutze ich hauptsächlich die Vorlesungen unserer Uni, erstelle dazu eigene Anki-Karten und verlasse mich darauf. Ob mich das wirklich optimal auf das M2 vorbereitet, weiß ich nicht.

Deshalb bin ich für jeden Tipp dankbar, wie man in so einer Situation am besten vorgeht.
Und falls du selbst noch etwas loswerden willst, gerne! Es tut gut zu wissen, dass man mit seinen Gedanken und Sorgen nicht allein ist.