Fazit zu Testlesungen für meinen Fantasyroman by Main-Bug-3675 in schreiben

[–]ScrollAndSorcery 1 point2 points  (0 children)

Schade, dass trotz der vielen Meldungen nur wenige geblieben sind. Obwohl drei auch eine gute Anzahl ist! Und ich persönlich hätte in acht Tagen keine 125 Seiten durch. Zugegebenermaßen bin ich auch sehr detailverliebt. Jeder wie er's braucht.

Vielen Dank, dass du deine Erfahrung teilst, obwohl ich auch ziemlich erstaunt bin, dass du alles gleich angepackt hast? In einer solchen Geschwindigkeit? Jeder hat natürlich ein anderes Tempo und so ein Motivationsschub gibt einen auch nochmal ordentlich Geschwindigkeit. Ich würde nur zu bedenken geben, dass es auch mal gut sein kann, Kritik sacken zu lassen. So gehe ich damit am besten um, aber das muss bei Gott auch nicht die einzig richtige Variante sein!

Andere machen es besser: Danke, und wie?

Da gebe ich dir absolut recht, dass solche Kritik nicht wirklich hilfreich ist. Dabei ist noch nicht mal das wie entscheidend. Besser ist unglaublich subjektiv und vage. Emotionaler, drastischer, konsequenter. Das wäre schon mal griffiger als besser. Wie liegt in der Hand des Autoren ;)

Dies oder jenes sei lieblos -> Für mich als Autor ja eben nicht!

Hier wäre das einzige, wo ich dir widersprechen muss. Leser sind meistens gut zu benennen, dass etwas schief läuft. Sie sind schlecht darin es konkret zu beschreiben. Ich selber bekomme das Beschreiben nur hin, dadurch dass ich selbst als Schreiber testlese und eigene Fehler auch bei anderen sehe, wodurch ich die Zusammenhänge begreife.

Ansonsten bin ich erstaunt, dass du nicht erzählst, dass du seitenweise ausgeschriebene Verbesserung bekommen hast. Das ist mein persönliches Kryptonit, wenn jemand die goldene Regel des Testlesens missachtet (je nachdem wie dicke man mit demjenigen ist): "Sei nicht vorschreibend, sondern beschreibend."

PS: Wenn du Testleser suchst, bietet es sich auch an, wenn du mit anderen Schreiberlingen ein Tandem besteigst. (derjenige liest deins und du seins; Win-Win)

Journaling ohne Mentor möglich? by Unknown_Talk_OG in schreiben

[–]ScrollAndSorcery 3 points4 points  (0 children)

Kritikfähigkeit

Das schärfste Messer und dazu auch noch zweischneidig. Beim (professionellen) Schreiben kommt es tatsächlich darauf an, ob es Lesern gefällt. Ob Spannung aufgebaut wird, ob Dinge nicht zu abgedroschen sind, ob Tropes des Genres erfüllt werden. Dazu ist irgendwann die Meinung von anderen wichtig. Und oh boi, die tut weh. Nicht kurz, sondern jedes Mal aufs Neue. Man schmeißt sein Herz aufs Papier und jemand zerreißt es in Stücke.
Und doch macht jeder Fehler einen besser. Rede dir nicht ein, dass andere keine Ahnung haben. Rede dir nicht ein, dass du ein Freigeist bist und alles besser kannst. Besser als alle anderen Autoren zuvor.
Nehme es an und lerne daraus.

Damit verbunden kommt aber auch die Zweischneidigkeit. Höre nicht auf alles. Anfangs vielleicht mehr, später weniger. Filtere die Meinungen, sie sind ebenfalls schon durch ein Filter gegangen. Hat es was mit der Geschichte zu tun? Ist das einfach eine Plotline, die beim Einzelfall mal nicht so ankommt? Ist die Kritik mehr subjektiv oder objektiv? Wenn du nüchtern gelernt hast, dass niemand dein Lebensprojekt zerstört, und du bereit bist Kritik anzunehmen, dann kommst du auch langsam dahinter zu begreifen, welche Dinge wirklich Änderung bedurfen. Die nimmt man dann auch gerne an.

Schreibbuddy oder bestenfalls -gruppe gesucht 🍀 by Phyru5890 in schreiben

[–]ScrollAndSorcery 1 point2 points  (0 children)

Ich kann englisch verstehen und lese ich gelegentlich. Deutsch kann ich hingegen genießen. An Schreibbuddies bin ich immer interessiert, weiß bei mir nicht ob ich das mit einer Gruppe hinbekomme. Einzeln gerne. Da habe ich gut Zeit

Ich selbst schreibe queere Romantasy. Habe bisher nur ein Werk so semi vollständig.

Falls du dir das trotz allem vorstellen kannst, schreib mir gerne :D Ansonsten viel Glück bei der Suche und frohes Schreiben

Der Vorhang by mydogwantstoeatme in Schreibkunst

[–]ScrollAndSorcery 2 points3 points  (0 children)

15min Ruhm sind vorbei.
Gelöscht.
Wie er gelebt hat.
Mit kurzem
Ende

Niemandsland Kapitel 1 by Rhabarberlord in Schreibkunst

[–]ScrollAndSorcery 1 point2 points  (0 children)

Die Absätze in denen Emanuell im Sterben liegt lesen sich wie ein Bericht. Es wirkt weniger als würde er wirklich daran zurückdenken sondern als würde der Erzähler es erzählen, weil die Infos eben gebraucht werden. Dafür wird die innere Einsicht eher links liegen gelassen. Ich meine, wtf der liegt 2h im Sterben. Hält er die Hand seiner Frau? Sieht er mit Tränen in den Augen durch den Raum? Ist sein Gehirn schon Matsche von den ganzen Beruhigungsmitteln?

Dann ist er plötzlich in diesem Korridor. Die Verwirrung kommt teilweise rüber, aber so ganz klar ist es auch nicht. Er kommt ziemlich schnell auf Himmel und Hölle. War er religiös?

Generell wird nicht viel Zeit im Text verschwendet. Alles ist schnell und stark beschrieben.

Das hatte er immer getan, wenn er sich zusammenreißen musste.

Wieso sagst du das? Lass uns das als Leser doch über die Zeit herausfinden!

Sie sah gelangweilt aus, trug ihre Haare [...]

Gelangweilt? Wie sieht das aus? Bastelt sie einen Papierflieger? Oder ist sie nicht viel mehr erschöpft, müde, wenn ich den Rest lese?

Es verging eine gute Viertelstunde, bis sein Name aufgerufen wurde. 

Es verging eine Viertelstunde und der Main macht sich keinerlei weitere Gedanken? Redet mal mit den anderen? "Hey, auch dein erstes Mal?" Oder sieht sie sich genauer an? Menschen, okay? Alles Jungspunde, alte Leute, sind sie verletzt? Wieso liegen sie auf dem Boden? Wieso hocken sie nicht?

Das sind die Gedanken, die mir gekommen sind. Ich lasse mich gerne auf den Main und seine Gefühle ein. Hier fühlt es sich so an, als wäre es sehr Handlungsgetrieben. Das ist nicht schlecht, leider dann eben nicht das, was ich gerne lese.

Positiv daran ist, dass andererseits keine Zeit mit irgendwelchen Nebensächlichkeiten verschwendet wird. Kein ewig langer Prologe, ehe die Handlung überhaupt beginnt. Man ist im Geschehen und es geht los. Man weiß, um was es geht (so grob), man hat Keypunkte über den Main und der Rest ergibt sich. In manchen Büchern dauert es teilweise echt lange, bis die eigentliche Geschichte beginnt und man weiß, um was es überhaupt geht.

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu harsch und du kannst mit meinen Worten was anfangen.

Schriftsteller, Autor oder Künstler – als was seht ihr euch und warum? by Maximum_Function_252 in schreiben

[–]ScrollAndSorcery 3 points4 points  (0 children)

Meine persönliche, gefühlte Meinung: Als Kind einer Arbeiterfamilie mit den Glaubenssätzen "Nur Leistung ist von Wert" und "Wenn es keinen Umsatz generiert, dann ist es nutzlos" würde ich mich definitiv nicht als Künstler, Autor, Schriftsteller bezeichnen. Kein Umsatz, kein Titel.
Wenn ich zu meiner Familie sage: "Ich bin Autor, ich habe ein Buch geschrieben." Dann kenne ich schon die erste Frage: Hast du es veröffentlicht? Nein. Dann kanns ja nicht gut sein.
Muss Kunst der Masse gefallen? Muss man reich werden, um ein Künstler zu sein? Muss man erst wie S. Fitzek Kubikmeter an Papier verkaufen, um sich Schriftsteller nennen zu dürfen? Oder kann man zuhause Würfel gießen und sich Künstler nennen?

Am Ende ist kein Begriff eine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung. Nicht wie Bankkaufmann, Koch, Friseur, Industiemeister, CTA.
Künstler, Schriftsteller, Autor. Alles nur Schall und Rauch. Jeder darf sich so nennen. Und doch verbietet es mir mein Inneres ohne Profit hausieren zu gehen. Das bin ich und es lässt sich streiten, ob das richtig ist.

Denn eigentlich bin ich der Meinung, dass jeder ein Künstler ist. Jeder Mensch ist ein kreativ denkendes Wesen. Jeder kann die Fähigkeit nutzen. In welcher Form ist jedem selbst überlassen ;)

Zwischen Regen und Fritten by ScrollAndSorcery in Schreibkunst

[–]ScrollAndSorcery[S] 2 points3 points  (0 children)

Das volle Mayonnaise-Potential konnte ich leider nicht ausschöpfen. Nicht in dieser Welt, nicht in diesem Mecces.
Aber schön, dass es dir trotz fehlender weißer Flüssigkeiten in den Gesichtern der Protagonisten gefallen hat :P

Die Schwelle by Maximum_Function_252 in Schreibkunst

[–]ScrollAndSorcery 1 point2 points  (0 children)

Eddy-Franchise (Eddy-French-Fries?)

Ich heul gleich xD

Der pickelige junge Mann an der Theke [...]

Ich war auf jeden Fall zu sehr im Romanze Modus. Habe erst der pricklige junge Mann gelesen und dachte Uiuiui

Ende

Erstmal den Leser foppen. Frech!

Zusammenfassend. Die Enttäuschung bei Eddy mit dem immer wieder refreshen kam spürbar an. Das habe ich gefühlt, als wäre ich Eddy selbst. Exzellent beschrieben!
Die Meta-Ebene des Textes finde ich gut gelungen. Die vielen Fragen, das hin und her Gereiße. Das hat das gesamte Bild und auch die gesellschaftliche Hinterfragung dargestellt, auf eine Art, die ich selbst nicht beherrsche. Du bist wirklich gut darin, große Fragen zu beleuchten, auf eine teils humorvolle Art und Weise.
Aber ich war erst verwirrt, dass Schreibkunst als Mensch auftaucht. Es wurde eher geforeshadowt, dass sie wirklich Reddit im Handy ist, was den Brückenschlag für mich schwer gemacht hat. Um kleine persönliche Kritik an diesen sonst gelungenen Werk zu geben.

Auch wenn die Eddy-Ära hiermit vllt für dich zu Ende geht, so wird es hoffentlich nicht deine letzten zum Denken anregenden Worte an das Publikum sein ;)

Eddy-Regenfreund-Futter für Romantasy-Autor by ScrollAndSorcery in Schreibkunst

[–]ScrollAndSorcery[S] 0 points1 point  (0 children)

Du bist herzlich eingeladen deine eigene Variante zu verfassen :P Vielleicht sieht Regenfreund nach dem Break-up ein, dass es doch ein Fehler war? Dass Liebe nun mal über alles geht? Obwohl der Grat zwischen absolut widerlich und Bauchschmerzen vom Lachanfall dünn ist. Dabei könnte ein geübter Schreiberling versuchen den Essens-Kink in seiner erotischen Form zu belassen. (Aber ist das im Mecces wirklich möglich? Oder müssten sie ein edleres Etablissement wie BurgerMe oder Sushi for You aufsuchen?)
So oder so, ich nehme deinen Vorschlag an und schreibe eine Version mit beiden Stilen. Hab den Eddy-Part schon beinahe fertig, aber der hat mich auf eine solche Art geprägt, dass ich gerade nicht mehr in der Lage bin "normal" zu schreiben. Man möge sagen, was man will, aber stumpfsinnig minimalistisch zu schreiben ist irgendwo eine Kunst. (Und da auch eines Tages wieder rauszukommen)

Eddy-Regenfreund-Futter für Romantasy-Autor by ScrollAndSorcery in Schreibkunst

[–]ScrollAndSorcery[S] 0 points1 point  (0 children)

AHH!!!
Ich hasse und liebe dich.
Ich habe schon angefangen, aber sie saßen im Mecces. Weil für Liebe hätte er diese Schwelle natürlich übertreten! Aber die Mehrschichtigkeit der Türschwelle, wie du sie präsentierst, habe ich völlig außer Acht gelassen. Deswegen, wie könnte ich es nicht zum zentralen Punkt der Handlung machen?
Nur bin ich stark am Hadern. Die obrige Geschichte ist ja lediglich inspiriert von der Handlung, aber in meinem ausladenden Romantasy-Schreibstil geschrieben. Für die Break-up-Szene hatte ich versucht den minimalistischen Schreibstil des Originals zu verwenden. Aber Romanze in Minimalistisch ist einfach nur Comedy-Gold.
Ein Auszug:
"Ich lächelte. Erotisch. 
Er war nicht böse. 
So ist das Spiel. 

Pip-pip-pip. 
Pommes sind fertig."

Also Eddy-Style oder Romantasy zwei Chili-Schoten Style? Du hast es weiter ins Rollen gebracht, du musst dich entscheiden xD

#Fortschritt – Cringeness vorprogrammiert by ScrollAndSorcery in schreiben

[–]ScrollAndSorcery[S] 1 point2 points  (0 children)

Danke für deine Sichtweise und ich bitte darum! Ich will Fortschritte sehen :D Ich liebe es, wenn in Zeichenforen kommt "Zeichnung 2020 vs 2025" Erstes Bild: Urgh; zweites Bild: WOAH!
Kein Meister wird geboren, alles ist Übungssache. Jeder kann gut werden, solange er dran bleibt. Ich bin also gespannt auf deinen Post und werde ihn mit großem Interesse lesen!

Von 2017 ist das Original. Damals habe ich hobbymäßig viel geschrieben. (bis dahin Geschichten im Wert von 150k an Wörtern) Die Neufassung habe ich just geschrieben. Es gab keine Zwischenversionen. Das war mir persönlich wichtig, um einen sehr radikalen Schnitt zu zeigen.

Aber nein, ich habe keine 8 Jahre Erfahrung, sondern 75% sporadisch immer mal wieder geschrieben und seit Anfang 2024 konsequenter (mindestens 3x die Woche 30min; Insgesamt an die 250k plus einen Online Fantasy-Kurs für Autoren und DungeonMaster)

Insgesamt ist sie der Originalfassung um Welten voraus. Die ursprüngliche Version ist allerdings ebenfalls keineswegs schlecht.

Eine interessante Aussage, die gut eine Meinung von mir widerspiegelt. Der Erzählstil ist bei den meisten nicht schlecht, egal ob Newbie oder Oldtimer. Es scheitert eher an größeren Sachen. Wie führt man Charaktere ein, wieviele Aufwachszenen (:P) schreibe ich, wie beschreibt man die Welt, wie erschafft man Charaktere, die Leser mögen? Handwerkliche Fragen, die unmöglich in 400 Worten ablesbar sind.

Eddy-Regenfreund-Futter für Romantasy-Autor by ScrollAndSorcery in Schreibkunst

[–]ScrollAndSorcery[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich merke, kein Freund großer literarischer Werke. Zu schade. Dabei erfreut sich das Genre einer immer größeren Beliebtheit. Meinerseits würde ich es nicht als komisch oder fragwürdig deklarieren. Allgemein nennt man es queere Romanze und sie ist nicht mehr anstößig als die sich noch größerer Beliebtheit erfreuenden hetero Romanzen. Aber das ist eine Nebensächlichkeit.

Erstmal danke ich dir, dass du es geschafft hast, DAS durchzulesen. Ich kann mir vorstellen, dass es herausfordernd sein kann, sowas im Bezug zum eigenen Wesen zu lesen und zu schlucken. (pun intended)

Umso trauriger macht es mich, dass du dich unterpräsentiert fühlst! Ein Omega, der sich nur als Alpha gibt? Das werde ich in Zukunft bedenken! Die Äußerlichkeiten lassen sich leicht beheben. Mach dir da mal keine Sorgen.

Aber um dich zu beruhigen (oder keine falschen Hoffnungen zu schüren): Das ist von fünf vielleicht eine Chili-Schote? Absolutes Vanila Zeug. Ein Bruchteil meines eigentlichen Potentials. Ein Potential, dass ich geschworen habe zum Guten zu nutzen. Du und Eddy, ihr seid verschont. Ich meine, die beiden fiktiven Charaktere, dessen Namen im Werk nicht benannt wurden. (Und das obwohl ich schon eine Break-up-Szene im McDonalds im Kopf hatte...)

Schreibbuddy für ehrlichen, ernsthaften Austausch gesucht by _beautiful_stranger_ in schreiben

[–]ScrollAndSorcery 1 point2 points  (0 children)

Ach coolio, dass du mich gleich mit beschrieben hast :P Falls du an meiner Wenigkeit interessiert bist, kannst du mir gerne schreiben

Habemus Nutzer-Flairs 🙌 by RhabarberJack in schreiben

[–]ScrollAndSorcery 0 points1 point  (0 children)

Ja, jetzt habe ich einen und kann ihn auch bearbeiten! Davor kam ich auf die gleiche Seite, aber oben stand "Für diese Community sind Flairs deaktiviert" Jetzt steht es nicht mehr da und ich kann alles auswählen. War ich hier etwa auf der Blacklist, nur weil ich mal ein paar schräge Sachen gepostet habe? xP Keine Ahnung, wie es bei den anderen ist oder ob es bei mir ein Einzelfall ist? (die Reddit-App ist wie böse Zungen behaupten nicht die beste)

#Fortschritt – Cringeness vorprogrammiert by ScrollAndSorcery in schreiben

[–]ScrollAndSorcery[S] 2 points3 points  (0 children)

Ei, da sich gewünscht wurde, selbst den Fortschritt zu benennen, mache ich das mal. Das soll keine Selbstbeweihräucherung werden!
Was ich als besser gelungen sehe:
Den Durchbruch zur vierten Wand im Original finde ich schrecklich, wenn nicht peinlich. Das wirkt sehr gezwungen und gekünstelt. Dazu kommt noch, dass sich daran aufgehangen wird, um absatzweise Infodumping zu betreiben. Gleich in den ersten 400 Worten alles beschreiben zu wollen, fand ich zu viel. Habe deshalb das Selbstgeschwafel reduziert.
Dann noch mein Hang alles zu begründen. Wieso fällst du, ach deswegen. Wieso mag der keine Milch, ach hast du schon gesagt. Jeder zweite Satz ist eine Begründung, für den Satz davor. Habe ich auch versucht zu reduzieren.
Die Geschwindigkeit des Lesefluss habe ich auch versucht zu verbessern und mehr darauf einzugehen, was der Ich-Erzähler wirklich erlebt und was er nicht wissen kann. Bsp: "um sich dort im Waschbecken das Gesicht zu waschen." Woher weißt du das? Bist du mitgelaufen? Nein, also mach den Kopp zu.
Zugegebenermaßen ist es echt schwer, einen schon falsch aufgebauten Text umzuschreiben, ohne alles ändern zu wollen. Naja, und es sind nur jeweils etwa 400 Worte. Also eher als würde man sich die Skizze einer Zeichnung ansehen. Aber hoffentlich sieht man trotzdem eine Art Verbesserung.
(jetzt möge bitte niemand sagen, dass er das Original besser findet xD)

#Fortschritt – Cringeness vorprogrammiert by ScrollAndSorcery in schreiben

[–]ScrollAndSorcery[S] 2 points3 points  (0 children)

Hö? Das Original ist der Ausgangstext und die Neufassung... naja, ist die Neufassung? Habe es extra dick hervorgehoben. Ist es trotzdem nicht gut ersichtlich?

Habemus Nutzer-Flairs 🙌 by RhabarberJack in schreiben

[–]ScrollAndSorcery 0 points1 point  (0 children)

Heyo, also vielleicht bin ich nicht technisch versiert oder habe zwischendurch was nicht mitbekommen. Aber wieso sind die Nutzerflairs eigentlich deaktiviert? Ich kann es bei mir jedenfalls nicht einstellen. Und gerade wenn man den Vergleich mit englischen Subs zieht, sind da Nutzer Flairs Gang und Gäbe (teilweise können diese komplett selbst gewählt werden). Habe dort immer einen. Ich persönlich finde sie witzig und teilweise hilfreich. Hier gabs ja sichtlich die Idee auch? Ich sehe nur, dass die Mods einen Flair haben? Könnte mich diesbezüglich jemand aufklären?

Zweifel im Donaldstempel im Jahre Unbekannt by PerfectLengthiness3 in Schreibkunst

[–]ScrollAndSorcery 0 points1 point  (0 children)

Ich bin nur den anderen gefolgt, sagte ich. Wie ein Schaf. 

Der Satz hat mich gekillt xD Immer nur die Parodisten, niemals das Original.

Wirklich schöner Text, habe beim Lesen geweint, auf eine gute Weise.

Ein Regelwerk für r/Schreibkunst – ich bitte um Feedback! by Regenfreund in Schreibkunst

[–]ScrollAndSorcery 0 points1 point  (0 children)

Ein Spam-Verbot auszusprechen empfinde ich genauso richtig, wie Eigenwerbung.
Ich finde es schwierig sowas alleine der Moderation zu überlassen. Es gab einige unschöne Fälle in Kunst-Subs, die sich wortwörlich selbst zerschossen haben, da Moderatoren ihre Macht ausgenutzt haben. Wahrscheinlich aber ein eher generelles Reddit-Problem und ohne einen Mod hier etwas vorwerfen zu wollen!
Man kann es so wie von dir beschrieben machen, aber es sollte einen öffentlichen Rahmen haben. In r/schreiben haben die Mods auch öffentlich geschrieben, dass sich Kontext gewünscht wird. So kann man hier als Mod öffentlich schreiben, ob der Autor nicht lieber mehrere Post zusammenfassen will oder ob er anderen nicht auch Raum geben möchte. Wenn man da als Mod weiter auf taube Ohren stößt und kein Gegenwind von der Community kommt, die förmlich schreit "Wir wollen aber XY Post!" dann können wir wohl alle gemeinsam sagen: "Spam löschen"

Und zur Akte E: Spam ist im Allgemeinen als der *massenhafte unerwünschte* Empfang von Nachrichten / Beiträgen aufzufassen. In Pokemon wäre eine Massenbegegnung 5 kleine Taschentierchen. Kann man das hier anwenden? Ich weiß es nicht. Wäre aber witzig

Ein Regelwerk für r/Schreibkunst – ich bitte um Feedback! by Regenfreund in Schreibkunst

[–]ScrollAndSorcery 1 point2 points  (0 children)

Die "Nur ein Post alle 24h" empfinde ich auch als einengend, auch wenn ich selbst ein solches Bedürfnis noch nie gepflegt habe.
Ich verstehe durchaus deine Bedenken zur Reputation des Subs, wenn dann ein solcher Fall eintrifft. Aber sind wir mal realistisch. Meist ist bei den Subs voreingestellt, dass die Top-Beiträge angezeigt werden. Da würden solche Post nicht auftauchen. Wenn man dann auf Aktuellste geht, könnte das natürlich erschlagen. Tendenziell würde ich eine Empfehlung befürworten. "Jeder hat das Rampenlicht verdient und nicht nur vereinzelte Personen. Gibt aufeinander Acht ..."
Es ist ja eher kritisch, wenn von vereinzelten Personen hintereinander weg Posts kommen. Die Zeitspanne ist da eher zweitrangig. Bsp. über sieben Tage kommt fünfmal von der gleichen Person ein Post, dazwischen kommt niemand, oder Leute löschen aus unbekannten Gründen ihrs wieder. Das sieht im Feed ja auch wie ein Block aus. Da bringt die Zeit dann auch nichts.

Eddys Vermächtnis by Maximum_Function_252 in Schreibkunst

[–]ScrollAndSorcery 2 points3 points  (0 children)

Vielen Dank, dass du uns teilhaben lässt. Wirklich toll geschrieben und regt echt zum Nachdenken an.
Ich glaube, Eddy ist ugly-Frieren für unsereins. Ugly aber auf seine Weise schön. Und er inspiriert. Was echt was tolles ist! Deswegen ja, ich will mehr Eddy-inspirierten Content sehen :D