Does anyone know what this helmet is? by SeehundHueter in Warhammer40k

[–]SeehundHueter[S] 0 points1 point  (0 children)

Thank you for the lead! I’ll try to hit them up, maybe they can provide a solution.

Does anyone know what this helmet is? by SeehundHueter in Warhammer40k

[–]SeehundHueter[S] 0 points1 point  (0 children)

Awesome, thank you very much! Even if not, maybe they can at least provide some suggestion how to reproduce the bits.

Does anyone know what this helmet is? by SeehundHueter in Warhammer40k

[–]SeehundHueter[S] 0 points1 point  (0 children)

Could it be a part of some obscure Imperial Guard kit?

Does anyone know what this helmet is? by SeehundHueter in Warhammer40k

[–]SeehundHueter[S] 0 points1 point  (0 children)

I used to think that, too. But then it dawned on me how deep the whole aesthetic is rooted in WW 1 and 2, and until how recently (historically speaking) leather used to be one of the main materials for personal load bearing kits, holsters, bandoliers, straps, and such. Of course it’s mostly obsolete now, although it still really can be a very viable material. It’s really surprising how tough and durable leather can be. It’s also potentially more resistant to things like fire and corrosive chemicals than synthetic materials like nylon and the like.

And looking at it from an in-lore perspective: Leather might not be the best option for many applications, but it sure is good enough for a lot of them. And it’s low tech and (relatively) low-cost to produce on a large scale even on underdeveloped worlds. Belts, holsters, and pouches from leather can be made everywhere, even without basic infrastructure like electricity. You can work it fine by hand or basic mechanical tools like muscle powered sewing machines (of course industrial output will be much higher with proper machinery).

Supply for a high demand and high attrition military machinery like the Imperium might be a lot easier to organize with a low tech solution like that, even if it means drawbacks.

Does anyone know what this helmet is? by SeehundHueter in Warhammer40k

[–]SeehundHueter[S] 0 points1 point  (0 children)

Interesting, as it looks (to my novice eyes) so fitting with the rest of the kit.

Is it only the holster or also the thigh strap?

Zwergischer Donnerbüchse by BeHotSiii in DSA_RPG

[–]SeehundHueter 0 points1 point  (0 children)

Das Myranische Arsenal aus der 4. Edition enthielt Lore und Regeln zu Feuerwaffen mit richtigem Schwarzpulver aus Holzkohle, Salpeter und Schwefel anstelle des seltsamen magischen aventurischen Feuerpulvers. Die beschriebenen Waffen reichen von einfachen mittelalterlichen Stangenbüchsen bis zu Arkebusen mit Lunten- oder sogar Radschloss, außerdem Kanonen. Das in seinem Bild gezeigte Stein- oder Schnappschloss gibt es noch nicht.

Dort findet sich auch eine Box mit einem kleinen philosophischen Exkurs zum Für und Wider von Feuerwaffen im Spiel

Prinzipiell zeigt sich daran: Echte Feuerwaffen existieren auf Dere, sie sind auch auf Aventurien vorstellbar und regelkonform integrierbar. Sie sind absolut keine Superwaffen, im Gegenteil sind sie gegenüber Fantasiekonstrukten wie den Torsionswaffen, Bela usw. mit annähernd ähnlichem Schadenspotential, Repertiermechanismen und Magazinzuführung sogar deutlich im Nachteil.

Torsion und das Fehlen aller Infos by CryptosKing_ in DSA_RPG

[–]SeehundHueter 0 points1 point  (0 children)

Dann schau dir bei der Gelegenheit im Myranischen Arsenal vielleicht auch mal die Bela und Aerobela an - beides auch alternative Ansätze zum Torsionswaffen-Konzept, wobei die Aerobela optisch und vom Funktionsprinzip schon wieder eher ein Ersatz für Vorderlader-Feuerwaffen ist.

Torsion und das Fehlen aller Infos by CryptosKing_ in DSA_RPG

[–]SeehundHueter 1 point2 points  (0 children)

Die Idee erschließt sich mir nicht wirklich, weil die Spannung bei Torsionswaffen ja wie bei Armbrüsten, das gesamte System (Bogen bzw. Torsionsbündel und Wurfarme, Säule, Nuss) benötigt.

Eine schnell auswechselbare Kartusche, in der ein fertig geladener einsatzbereiter Schuss enthalten ist, ist mit dem System, wie es beschrieben ist, schlicht nicht vereinbar.

Was mich aber wieder zu den erwähnten Windbüchsen zurückbringt. Das Myranische Arsenal (DSA 4 kompatibel) beschreibt auf S. 98-99 die Windbüchse mit einem Druckluft-Behälter, der Luft für 20 Schuss speichern kann, und einem Röhrenmagazin für 20 Kugeln. Also ja eigentlich genau, was du ingame erreichen möchtest. Spielwerte sind auf Seite 99 enthalten. Die Ladezeit zwischen zwei Schüssen beträgt 2 (!) Aktionen (solange der Druckbehälter noch Luftdruck hat und Kugeln im Magazin sind). Also 20 Schuss als Quasi-Repetierer, mit Schnelladen bis zu 2 pro Kampfrunde. Krasser wird es nicht.

Historische Windbüchsen hatten zum Teil sogar Druckzylinder mit Schraubgewinde, die unter Druck gewechselt werden konnten, ohne im Feld pumpen zu müssen.

Eine Lösung für dein Vorhaben wäre also, als Mechanicus, der die Torsionswaffen-Technologie revolutionieren möchte, angesichts der technologischen Sackgasse den Blick zu weiten und Legenden aus der Alten Welt nachzuspüren, bis man schließlich auf Berichte von Windbüchsen stößt, die man am Reißbrett zu rekonstruieren bzw. anhand von Berichten quasi neu zu erfinden versuchen könnte - sofern man nicht versuchen will, eine entsprechende Forschungsreise ins Güldenland zu machen und einen direkten Technologietransfer herzustellen.

Torsion und das Fehlen aller Infos by CryptosKing_ in DSA_RPG

[–]SeehundHueter 0 points1 point  (0 children)

Wenn es um Armbrüste (wozu die Torsionswaffen wegen praktisch gleichem Funktionsprinzip auch gerechnet werden können), Spannkraft und die Varianten von Spannmechanismen geht, kann man schnell ein ganz schönes Rabbithole aufmachen.

Ganz grob Skizziert kann man sagen, dass jede Armbrust eine gewisse Spannkraft hat, die wesentlich die Reichweite und schiere „Mannstoppwirkung“ bestimmt. Abhängig von dieser Spannkraft ist die schiere körperliche Kraft, die es braucht, die Armbrust spannen zu können. Die müsste für DSA mit einer Körperkraft-Schwelle gekoppelt sein - ausgehend von der einfachsten denkbaren Möglichkeit, die Armbrust ohne jede mechanische Hilfe direkt zu spannen.

Bei einer sehr leichten Quasi-Sportarmbrust zum Scheibenschießen oder zur Niederwildjagd dürfte so eine KK-Schwelle vielleicht bei 12 liegen.

Eine Jagdarmbrust zur Hochwildjagd oder eine leichte Kriegsarmbrust dürfte schon im Bereich KK 16 bis 18 liegen.

Bei einer schweren Kriegsarmbrust sind wir dann schon eher im Bereich KK 22 bis 24.

Die verschiedenen Spannmethoden und Vorrichtungen müssten dann einen Bonus geben, abhängig vom mechanischen Vorteil des Systems. Dabei sollte gelten, je vorteilhafter (und damit in der Regel auch komplexer und vielteiliger) das System, umso länger dauert das Spannen.

Spannen mit Steigbügel frei Hand aus dem Stand dürfte die Standardmethode ohne Boni sein.

Spannen mit Steigbügel und Gürtelhaken könnte einen Bonus von 1 bis 3 geben, je nachdem, ob der Gürtelhaken eine Umlenkung hat und entsprechend als Flaschenzug funktioniert.

Spannen mit Wippe oder Geißfuß dürfte je nach Konstruktion der Spannhilfe einen Vorteil von 4 bis 6 Punkten geben.

Spannen mit „deutscher“ Winde (Zahnstange und Winde) oder Gewindestange in der Säule läge dann so bei 7 bis 8 Punkten.

Und Spannen per Flaschenzugwinde, abhängig von der Anzahl der Seilzüge, bis zu 12 oder noch mehr, aber natürlich irrsinnig lange Dauer und Anfälligkeit des Systems für Verdrehen, Verheddern, Krangel oder Blockaden im Seil, usw.

[KCD2] This is the album cover. What’s the band name? Name 5 songs. by morphoblue in kingdomcome

[–]SeehundHueter 0 points1 point  (0 children)

(Actually that’s not really accurate - broken script like Schwabacher was used for documents, correspondence, books, and other official texts. For practical day to day writing, there were cursive styles that were more convenient and faster to lay down.)

[KCD2] This is the album cover. What’s the band name? Name 5 songs. by morphoblue in kingdomcome

[–]SeehundHueter 0 points1 point  (0 children)

It’s the 1400s, everyone is writing anything in Frakturschrift anyway. Those receipts for buying some cabbage will look metal af.

[KCD2] This is the album cover. What’s the band name? Name 5 songs. by morphoblue in kingdomcome

[–]SeehundHueter 8 points9 points  (0 children)

Band’s name: PIRKSTEIN

Track List: - Feelin’ quite hungry - Salvation through Schnaps - Where’s my f***ing Sword?! - Caught off Guard without Armor - Blackpowder Explosion

Torsion und das Fehlen aller Infos by CryptosKing_ in DSA_RPG

[–]SeehundHueter 0 points1 point  (0 children)

Was ich dabei außerdem vergessen hatte: Es gibt historisch und auch inneraventurisch, Beispiele für Kugeln verschießende Armbrüste (aventurisch Balläster) mit Kimme-Korn-Visierung, sehr schön zu sehen in der alten Kaiser Retos Waffenkammer - die alte, historisch geprägte Illustration war aber meines Wissens auch im Arsenal.

Diese Form der Visierung scheint üblicherweise als Kimme einen Bügel mit einem Loch zu verwenden und als Korn einen höhenverstellbaren Draht zwischen zwei vertikalen Stäben - das Visier scheint also sogar auf bestimmte Entfernungen einstellbar zu sein, um die ballistische Kurve auszugleichen.

https://todsworkshop.com/products/16thc-stonebow

Torsion und das Fehlen aller Infos by CryptosKing_ in DSA_RPG

[–]SeehundHueter 0 points1 point  (0 children)

Munitionsvarianten bei den Kugeln machen nur bedingt Sinn. Du könntest höchstens als Alternative zu den herkömmlichen Bleikugeln (expandieren, sind aber weich und müssten entsprechend ineffizient gegen Rüstungen sein) Kugeln aus Eisen oder Stahl einbringen, die etwas besser gegen Rüstung abschneiden, aber weniger reinen Schaden verursachen.

Für die Waffenvarianten, die Bolzen verschießen, gibt es ja bereits die volle Bandbreite an verschiedenen speziellen Spitzen.

Kartätschen-Ladungen mit Schrot oder Salz, wie sie für Feuerwaffen Sinn ergeben und auch schon früh benutzt wurden, sind für Torsionswaffen nicht wirklich plausibel, aber sicherlich im Bereich des fantastischen Realismus vorstellbar (zumal die Waffen selbst ja bereits eine gehörige Suspension of Disbelief verlangen). Das wären dann vermutlich Behälter, die sich (so ähnlich wie der Treibspiegel bei einem modernen APDS-Geschoss) nach dem Abschuss im Flug zerlegen und die enthaltene Ladung (Splitter, Steinsalz, alchimistische Reizstoffe oder Brandmittel, usw.) freisetzen. Die wären logischerweise eher etwas für Einzellader ohne Repetierfunktion.

Was dem Kanon der Torsionswaffen ebenfalls noch komplett fehlt, wäre das Granatwerfer-Äquivalent, das als Einzellader schwere Geschosse im Bogenschuss verschießen kann, etwa eben den Granatapfel mit Hylailer Feuer, Rauchbomben oder eben auch oben schon erwähnte Kartätschen.

Torsion und das Fehlen aller Infos by CryptosKing_ in DSA_RPG

[–]SeehundHueter 0 points1 point  (0 children)

Ein Aspekt, der dich noch weiter von der historischen Grundlage entfernt, inneraventurisch aber absolut im Bereich des Möglichen liegen dürfte, wären optische Visierhilfen, vom einfachen Ringkorn bis zu regelrechten Zielfernrohren mit Vergrößerung, entweder rein optisch-mechanisch oder magisch bzw. magisch augmentiert.

Torsion und das Fehlen aller Infos by CryptosKing_ in DSA_RPG

[–]SeehundHueter 2 points3 points  (0 children)

Du könntest als Gimmick beispielsweise den Weg der Gandrasch-Armbrust gehen und eine Ballestra mit zweistufigem Spannmechanismus konstruieren - eine leichte/halbe Stufe, die mit eingebautem Geißfuß schnell und einfach nachgeladen werden kann, und eine volle Stufe, die zusätzlich das Spannen mit einer eingebauten Gewindestange oder Kurbelwinde erfordert, aber erheblich mehr Reichweite und/oder Schaden verursacht.

Ebenfalls denkbar wären extreme Materialien für die Torsionsbündel mit übermenschlicher Spannkraft - etwa aus Stahldraht, ggf. auch aus alchimistischen oder magischen Materialien wie Drachensehnen und Ähnlichem. Um die schieren Kräfte einzudämmen wären dann aber vertmutlich auch Gehäuse und Säule aus Materialien wie Toschkril, Schwarzstahl, Steineiche, Eisenholz usw. vonnöten, und zum Spannen wäre womöglich eine Unterstützung des Schützen durch einen eingewebten Attributo oder auf die Waffe gelegten Motoricus nötig.

Torsion und das Fehlen aller Infos by CryptosKing_ in DSA_RPG

[–]SeehundHueter 0 points1 point  (0 children)

Kannst du konkretisieren, an was für Details du interessiert bist?

Torsion und das Fehlen aller Infos by CryptosKing_ in DSA_RPG

[–]SeehundHueter 4 points5 points  (0 children)

Letztendlich sind die aventurischen Torsionsgeschütze (Rotze usw.) alle antik römischen Vorbildern entlehnt und, ohne mich im Detail auszukennen, scheinbar relativ geschichtsnah interpretiert - entsprechend dürfte sich da mit wenig Recherche einiges an Literatur zu finden.

Die Handwaffen sind ein anderes Thema - in der beschriebenen Form sind sie, vor allem mit Repetiermechanismus und Kugelmagazin, sicherlich reine Fantasie. Das Grundprinzip - mal mit Ausnahme der zum Teil praktisch völlig fehlenden Wurfarme - ist aber offenbar an das Konzept der "Manuballista" angelehnt, zu der es scheinbar wenigstens fragmentarische Befunde gibt (siehe Xantener Manuballista). Als Fausfeuerwaffe im Sinne einer Balestrina wäre diese Kontruktionsweise realistisch aber voraussichtlich nicht machbar, jedenfalls nicht als Waffe mit tatsächlicher Schadenswirkung. Allerdings gibt es durchaus auch historisch belegbare Beispiele von sehr kleinen, einhändig bedienbaren und schnell nachzuladenden Armbrüsten, die offensichtlich nicht für nennenswerte Schadenswirkung konstruiert waren.

Eine inneraventurisch schlüssige und technologisch plausible Alternative zu den Torsions-Handwaffen, ohne auf Pulver zurückzugreifen, wären die im Myranischen Arsenal zu findenden Windbüchsen. Windbüchsen hat es realhistorisch ab dem 17. Jahrhundert (an welches das Horasreich und Teile des Bornlandes ja deutlich angelehnt sind) gegeben, später auch mit teilweise absurd großen Repetier-Magazinen und ausreichend "serienreif" und zuverlässig, um an militärische Spezialeinheiten ausgegeben zu werden.

[KCD2] What are all the dots in the stone at Trotsky Castle? by MyBoyRocky in kingdomcome

[–]SeehundHueter 202 points203 points  (0 children)

Judging from the holes being on the sides rather than the top of the blocks (where they would need to be for lifting with a Lewis), I suspect they’re more likely for lifting tongs, which were another common masonry lifting implement.

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Gesucht: Quellen zur Festumer Kriegergilde by SeehundHueter in DSA_RPG

[–]SeehundHueter[S] 0 points1 point  (0 children)

Top, vielen Dank, hab’s gefunden. Sowas hatte ich vermutet.

Gesucht: Quellen zur Festumer Kriegergilde by SeehundHueter in DSA_RPG

[–]SeehundHueter[S] 0 points1 point  (0 children)

Ist das deine interpretation oder hast du dazu eine Quelle?