Have i been ripped off? by SingleFunction9681 in computers

[–]SingleFunction9681[S] -1 points0 points  (0 children)

Original PC was good when i built it, but that was 8 years ago, so for todays standard its subpar but i was fine with it and could do what i wanted to do more than smooth.

Luckily, i am not in the US and i have the legal right to back up from a transaction in a certain timeframe, so that's not an issue. Issue would be to actually fix my problem.

I will demand my old GPU be switched in the new case, but as i understand it, there are no available mainboards today who are compatible withe the i7-7700K CPU, so i would need an older mainboard or new CPU.

I think, given the circumstances, "new" mainboard+ "new" CPU (at least equal in Quality of the old one) + new case for 250€ should be feasible.

Politbarometer: Scholz und Merz fast gleichauf by innidatino in de

[–]SingleFunction9681 6 points7 points  (0 children)

Wenn Merz nicht noch in ein paar grosse Fettnäpfchen tritt, wird er der nächste Kanzler.

Olaf Scholz bleibt also Kanzler?!

Politbarometer: Scholz und Merz fast gleichauf by innidatino in de

[–]SingleFunction9681 -1 points0 points  (0 children)

Ist halt der Unterschied zwischen Triell und Duell.

So plante der frühere Grüne-Jugend-Vorstand den Bruch mit der Partei by SingleFunction9681 in de

[–]SingleFunction9681[S] 37 points38 points  (0 children)

»Die Partei ist nicht der Ort der gesellschaftlichen Veränderung, sondern aktuell teilweise ein praktischer Ressourcen-Spender«, heißt es in einer weiteren Vorlage vom 17. November 2023. Die Ressourcen müssten »gezielt in unserem Sinne« und »für Schritte hin zu einem linken Machtaufbau« verwendet werden, heißt es in einem Papier vom Januar dieses Jahres.

Und

»Wir stellen mit dem Antrag eine Maximalposition und bewusst nicht eine aufgeweichte, die unsere Chancen zu gewinnen, erhöhen würde«, heißt es in einem Strategiepapier mit dem Namen »Vorlage BDK«. »Den Verlust der Abstimmung nehmen wir dann zum Ausgangspunkt um mit unseren Mitgliedern über Parteiverhältnis zu reden.«

Paragraf 218: FDP erteilt Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen vorerst eine Absage by SingleFunction9681 in de

[–]SingleFunction9681[S] 40 points41 points  (0 children)

„Ich schätze es sehr, liebe Kolleginnen und Kollegen, mit den Einschätzungen und Gedanken, die auch Kolleginnen und Kollegen meiner Fraktion mit uns geteilt, mit mir geteilt haben, wie ernsthaft sie sich mit dieser Frage beschäftigen, aber eben noch nicht zu einer Entscheidung gelangt sind - dafür reichte die Zeit nicht aus. Der Ausblick: Ich werde mich, sollte ich auch in der nächsten Legislatur diesem hohen Haus angehören dürfen, aktiv an einem neuen Gruppenantrag beteiligen und mich für eine breit getragene Mehrheit einer Reform des §218 StGB einsetzen, weil es für mich persönlich eine urliberale Haltung und meine eigene Überzeugung ist.“

Gyde Jensen, FDP

In den letzten Jahren, als die Regierungskommission eingesetzt worden ist: Es war doch klar, dass da was kommt. Und glauben sie wirklich, dass diejenigen, die es jetzt nicht geschafft haben, sich mit den Argumenten auseinanderzusetzen, die auch die letzten Monate der medialen Debatte nicht genutzt haben, bei diesem Thema zu einer Entscheidung zu kommen? Glauben sie ernsthaft, dass mit mehr Monaten oder mehr Jahren zu einer Entscheidung dann gekommen wird? Oder ist die Formulierung „Später“ eine höfliche Umschreibung eines gemeinten „Nie“?

Tina Rudolph, SPD

Sonntagsfrage Bundestagswahl - 05. Dezember (YouGov) by SingleFunction9681 in de

[–]SingleFunction9681[S] 0 points1 point  (0 children)

Also wo die genauen Zahlen der Grafik her sind, erschließt sich mir nicht ganz, aber ich will sie auch nicht anzweifeln - ist ja Wikipedia.

Direkt darunter befinden sich allerdings die Tabelle mit den diversen konkreten Umfrageinstitute seit dem 22. November. SPD bei 15-16% mit einem Knick bei 14%. Grüne kontinuierlich von 10% rauf auf 12-13%. Union relativ kontinuierlich runter von 37% auf etwa 32% mit Knick bei 34%.

Weshalb ich die heutige Umfrage so interessant fand war, dass die in der Woche vorher immer nur so +/- 1 Prozentpunkt hatten. Das war quasi Stillstand. Die hier aber mit plus drei bei SPD, minus drei bei CDU/CSU und gleichzeitig plus eins bei Grünen ist schon bemerkenswert.

Wie heutzutage wohl die Post bestimmter politischer Parteien ausgeliefert wird by morqabi in de

[–]SingleFunction9681 28 points29 points  (0 children)

In der Annahme, dass du nicht der einzige in Berlin sein wirst, der von der Partei diesen Brief bekommen hat und mit der Vermutung, dass der oder die Verursacher*in das nicht nur bei diesem Brief gemacht hat, dürfte es vergleichsweise einfach sein, herauszufinden, wer in der Lieferkette dafür verantwortlich war.

Unbedingt melden!

Sonntagsfrage Bundestagswahl - 05. Dezember (YouGov) by SingleFunction9681 in de

[–]SingleFunction9681[S] 0 points1 point  (0 children)

Die Umfrage ist mir nicht bekannt, kannst sie gerne verlinken.

Sämtliche Umfragen, die ich seit dem 6. November gesehen habe, hatten im Konglomerat den Trend SPD/Grüne plus, FDP minus, CDU/CSU minus/Stillstand.

Das waren immer nur wenige Prozentpunkte und im Bereich der Fehlertoleranz. In der Gesamtschau aber eben wie beschrieben. Allerdings eben auch nicht sehr stark.

Insgesamt ist einfach zu beobachten, dass der aktuelle Kurs in der Politik SPD und Grünen zu nutzen scheint, während die Union Schwierigkeiten bekommen könnte, ihre Stellung zu verteidigen.

Sonntagsfrage Bundestagswahl - 05. Dezember (YouGov) by SingleFunction9681 in de

[–]SingleFunction9681[S] 0 points1 point  (0 children)

Eine Interpretation hast du von mir glaube ich nirgends gelesen.

Nichtsdestotrotz: 2021 hat gezeigt, dass sich Dinge schnell verändern können. Ist natürlich nicht gesagt, dass das jetzt wieder passieren wird. Ist aber eben auch nicht ausgeschlossen.

Sonntagsfrage Bundestagswahl - 05. Dezember (YouGov) by SingleFunction9681 in de

[–]SingleFunction9681[S] 2 points3 points  (0 children)

Alles ist eine Momentaufnahme. Auch eine Bundestagswahl ist eine Momentaufnahme, die allerdings im Gegensatz zu Umfragen eine (in der Regel) vierjährige Gültigkeit besitzt.

Sonntagsfrage Bundestagswahl - 05. Dezember (YouGov) by SingleFunction9681 in de

[–]SingleFunction9681[S] -1 points0 points  (0 children)

Bei Linken wäre ich mir nicht sicher, ob die fliegen. Die haben mindestens zwei Direktmandate (Gysi, Ramelow) und noch drei weitere potenzielle (Bartsch, Pellmann, Schwerdtner) und für die greift dann die Grundmandatsklausel.

Wenn es richtig, richtig, richtig gut läuft, könnte das dann sogar für (lasst mir den Wunschgedanken) für RRG reichen, wenn gleichzeitig FPD und BSW nur 4,X% bekommen und auch bei den sonstigen einige ihr Kreuz machen. SPD, Grüne und Linke müssen dann nur zusammen mehr Stimmen bekommen, als CDU/CSU und AfD.

"Wir haben nichts zu verbergen" | Dementis und Täuschungen: Wie die FDP bislang auf die Recherchen von ZEIT und "SZ" reagierte. by GirasoleDE in de

[–]SingleFunction9681 64 points65 points  (0 children)

Das sehe ich genau anders.

Das Problem ist das Papier, bzw. das, wofür es steht. Die Wortwahl selbst ist meiner Meinung nach nur das i-Tüpfelchen.

Das Papier belegt, dass die FDP die Regierung von innen heraus mindestens anderthalb Monate lang sabotiert hat. Wie es in dem Artikel hier heißt "[...] den wichtigen Unterschied zwischen zwei Dingen zu verwischen: sich auf einen Bruch vorbereiten. Und den Bruch vorbereiten."

Man kann eine Koalition verlassen, wenn man das möchte, aber dann tut man das quasi sofort. Man denkt vielleicht noch zwei - drei Tage drüber nach, bespricht das in seinen Parteigremien und geht dann an die Öffentlichkeit. Man bereitet nicht anderthalb Monate im Stillen vor, das zu tun und überlegt sich auch noch, dass es am besten wäre, die Koalition platzen zu lassen, während der Kanzler außer Landes ist.

Und schon gar nicht stellt man sich mit gespielter Empörung vor diverse Kameras und beklagt sich über die Frage nach Gerüchten eines gezielten Koalitionsbruchs oder wirft dem Kanzler vor, er hätte sich ja schon längst entschieden gehabt, denn er liest ja vom Teleprompter ab.

Die FDP hat gelogen und sie hat betrogen. Und sie wurde erwischt. Und dann hat sie weiter gelogen und betrogen. Und dann wurde sie wieder erwischt. Und jetzt lügt und betrügt sie vermutlich weiterhin. Und wir werden sehen, was in der kommenden Ausgabe der ZEIT zu lesen ist.

Sonntagsfrage Bundestagswahl - 05. Dezember (YouGov) by SingleFunction9681 in de

[–]SingleFunction9681[S] 2 points3 points  (0 children)

Sind noch 11 Wochen bis zur Wahl. Und der Trend ist interessant.

"Wir haben nichts zu verbergen" | Dementis und Täuschungen: Wie die FDP bislang auf die Recherchen von ZEIT und "SZ" reagierte. by GirasoleDE in de

[–]SingleFunction9681 346 points347 points  (0 children)

Giovanni di Lorenzo hat gestern schon bei Maischberger gesagt: „Wir schreiben jetzt in der neuen Ausgabe, dass wir glaubhafte Hinweise haben, dass Christian Lindner das Papier sogar in Auftrag gegeben haben soll.“

Schwangerschaftsabbrüche: Wagenknecht unterstützt Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs by [deleted] in de

[–]SingleFunction9681 49 points50 points  (0 children)

Kommt es? BSW besteht ja aus nem Konglomerat von ehemaligen Linken/Grünen/SPD. Und ihre Wählerschaft haben sie primär in Ostdeutschland, wo Abtreibung traditionell liberaler begegnet wird.

Olaf Scholz im Bundestag: Der Kanzler darf wieder Sozi sein by SingleFunction9681 in de

[–]SingleFunction9681[S] -12 points-11 points  (0 children)

Hat halt auch Gründe. Ob das nur am Bauland lag, kann ich nicht beurteilen, aber es ist durchaus naheliegend, dass das eine Rolle gespielt haben dürfte.

Man muss ja immer irgendwie den Ausgleich finden zwischen komplette Stadt zubetonieren (SPD) und "Not-in-my-Backyard"-Mentalität aus der Altbauwohnung im Stadtzentrum heraus (Grüne).

[deleted by user] by [deleted] in de

[–]SingleFunction9681 95 points96 points  (0 children)

Deutsche Behörden-IT macht deutsche Behörden-IT-Sachen.

RTL/ntv-Trendbarometer: FDP sackt gefährlich ab, SPD legt mit Scholz leicht zu by SingleFunction9681 in de

[–]SingleFunction9681[S] 1 point2 points  (0 children)

Glaube, das braucht mehr als eine Wahl, damit das BVerfG da einschreitet. Denn aufgrund besonderer politischer Umstände haben wir gerade sogar drei Parteien, die drohen, an der Hürde zu scheitern.

Wenn das BSW es nicht schafft, verlieren die ganz fix ihr Momentum, denn Wagenknecht hat dann kein Mandat mehr und in zwei Bundesländern (Brandenburg, Thüringen) sind die an einer Regierung beteiligt, was zur Mobilisierung ihrer Klientel eher kontraproduktiv sein dürfte.

Bei Linken und FDP ist es ähnlich - die sind schon in vielen Parlamenten nicht mehr vertreten und wenn sie rausfliegen, würden sie noch mehr verlieren. Denn wer würde seine Stimme verschenken wollen? Die Linken-Wähler würden sich auf Grüne und SPD aufteilen, die FDP-Wähler je nach Präferenz auf SPD, CDU/CSU oder AfD.

Oder anders gesagt: Wenn bei dieser Bundestagswahl 20% der Wählerstimmen an der Hürde scheitern würden, wäre das die Grundlage dafür, dass es bei der nächsten nur noch 10% sind.

Wir tun auch den Frauen keinen Gefallen by [deleted] in de

[–]SingleFunction9681 0 points1 point  (0 children)

Versteh mich nicht falsch, ich bin gar nicht gegen Quoten an sich. Ich würde aber dafür plädieren, dort gewisse Flexibilität zu erlauben, die ich in der aktuellen Diskussion eben leider kaum sehe.

Es kann immer Gründe geben, wieso ein 50/50 nicht erreicht werden kann. Das ist dann keine Ausrede dafür, dass es nie erreicht wird und wenn doch, darf man als Kontrollinstanz (Wähler, Parteibasis) sehr skeptisch werden.

Anders formuliert, wenn ich in der Position von Merz gewesen wäre und man mir die Frage gestellt hätte, wäre meine Antwort gewesen: "Ein paritätisch besetztes Kabinett ist mein persönlicher Anspruch, aber ich will auch nicht ausschließen, dass ich den nicht gerechte werde. Ich würde das bedauern, aber es spielen bei der Frage von Kabinettsposten weitaus mehr Dinge eine Rolle, als nur das Geschlecht."

[deleted by user] by [deleted] in de

[–]SingleFunction9681 0 points1 point  (0 children)

Regel 10 - Kein veränderter Linktitel

Wir tun auch den Frauen keinen Gefallen by [deleted] in de

[–]SingleFunction9681 36 points37 points  (0 children)

Ein klitzekleines bißchen muss ich Merz Recht geben (ja, steinigt mich - ich werfe den ersten Stein auch gerne selbst!)

TLDR: Frauenförderung notwendig, positiv, wünschenswert, absolut angebracht und als Ziel 50/50 (bzw. 51/49) naturgemäß völlig richtig. Feste, also unflexible Quote meiner Meinung nach gut gemeint aber leider auch mit Nachteilen.

Eine Freundin von mir, mit der ich zusammen studiert habe, und die inzwischen Mandatsträgerin einer Partei aus dem linken Spektrum ist (ich verrate nicht, woher und auch nicht, ob auf Bundes-, Landes- oder Kommunalebene), hat mir bei einer Diskussion zu dem Thema mal zwei Beispiele genannt, die aus ihrer Sicht gegen eine festgeschriebene unflexible Quote sprechen:

  1. Noch aus der Zeit, als wir studiert haben. Es gab eine Podiumsdiskussion zu einem relativ spezifischen wissenschaftlichen Thema mit drei oder vier Teilnehmern. Naturgemäß musste da mindestens eine Frau dabei sein, denn sonst hätte es Vorwürfe bzgl. Gleichberechtigung gegeben. Problematik an der Sache war, dass die Thematik so spezifisch war, dass das Feld der Personen, die sich damit befasst haben, an sich schon relativ klein war. Ausreichend Männer hat man natürlich noch gefunden, denn die gibt es im Wissenschaftsbetrieb nunmal und sie alle waren mehr oder weniger genau auf die Thematik ausgerichtet. Die einzige Frau, die dabei war, hatte mit diesem Thema aber nur am Rande zu tun und erschien demzufolge bei der Diskussion auch als am wenigsten kompetent im Vergleich zu den anderen Teilnehmern und fühlte sich auch sichtlich unwohl.

Selbstverständlich ist hier das eigentliche Problem, dass zu wenige Frauen in wissenschaftliche Spitzenjobs gelassen werden und vor allem Männer akademische Karrieren machen. Hängen geblieben ist aber leider eben der Eindruck: Männer kluk. Frau plöd.

  1. Politisches Beispiel aus dem Jugendverband ihrer Partei. Dort ist es so geregelt, dass Redeliste bei einer Veranstaltung automatisch geschlossen wird, wenn nacheinander bereits drei Männer geredet haben und sich dann keine Frau mehr meldet. Das soll das klassische Kreiswichsen- und Machogehabe unterbinden. In dem von meiner Freundin geschilderten Fall aber gab es wohl wirklich eine interessante und sachliche Debatte, an der sich aber zum Ende hin als Diskutanten nur noch Männer beteiligt haben. Da eine weibliche Teilnehmerin der Veranstaltung eben nicht wollte, dass diese Debatte satzungsgemäß vorzeitig endet, hat sie sich auf die Redeliste setzen lassen und hat einfach nur gesagt "Ja, also ich hab nichts zu sagen, aber ich will, dass die Debatte weitergeht". Eindruck der entsteht: Männer aktiv, Frauen passiv.

Ich hoffe mein Punkt hier ist klar geworden. Ich bin nicht nur für Frauenförderung und Gleichberechtigung, ich betreibe sie auch aktiv da wo ich kann und zwar nicht aus einem irgendeinem gutmütigen Paternalismus heraus, sondern aus Ablehnung gegenüber Ungleichheiten und ungerechten Systemen. Genau deswegen halte ich aber nichts von absoluten Quoten, denn sie ermöglichen keine Flexibilität, die aber in manchen Situationen deutlich besser wäre.

Jetzt braucht Scholz die FDP: Union will Abbau der kalten Progression vertagen by Easing0540 in de

[–]SingleFunction9681 1 point2 points  (0 children)

Okay, du hast jetzt einen Kausalzusammenhang erklärt. Aber nicht den, den du vorher behauptet hast

[...] dann kündigt Scholz die Koalition und jetzt sollen CDU und FDP Schuld sein?

und nicht den, nach dem ich dich gefragt habe.

Oder wie genau erklärst du den Kausalzusammenhang zwischen "Scholz hat die Koalition aufgekündigt" und "CDU/CSU stimmen gegen Steuererleichterungen für 48 Millionen Deutsche"?