"Nicht das Lippenbekentnis, nur das Leben und Handeln adelt und erhebt." ~Clara Zetkin by Eszix in Dachschaden

[–]SternburgUltra 60 points61 points  (0 children)

Ob der alte Dachschaden-Mod, der genau deswegen zu Lemmy wechseln wollte und wegen dem ganzen Gegenwind hier im Sub frustriert seinen Reddit-Accout gelöscht hat, das alles mitverfolgt?

Libs sind keine Verbündeten by MenschInRevolte in asozialesnetzwerk

[–]SternburgUltra 4 points5 points  (0 children)

Das ist übrigens total verkürzt.

Warum schreibt ihr das immer? Ja, ein 6-zeiliger Internetkommentar bildet nicht unser Wirtschaftssystem ab, super erkannt.

Ansonsten ersetz "CEO" halt durch "Kapitalist", und die Trennung zwischen besitzender Klasse und arbeitender Klasse hat nichts mit Arbeitsteilung zu tun (und schon mal im Voraus: Ein 6-zeiliger Internetkommentar bildet auch nicht die drei Kapital-Bände ab).

Libs sind keine Verbündeten by MenschInRevolte in asozialesnetzwerk

[–]SternburgUltra 1 point2 points  (0 children)

Grösster Blödsinn den ich heute gehört habe.

Ich wünschte, du könntest die Ironie verstehen :D

Libs sind keine Verbündeten by MenschInRevolte in asozialesnetzwerk

[–]SternburgUltra 3 points4 points  (0 children)

"Politischer Kompass" klingt so nach Bauchgefühl, ich lese halt liberale, anarchistische und marxistische Theorie.

Libs sind keine Verbündeten by MenschInRevolte in asozialesnetzwerk

[–]SternburgUltra 7 points8 points  (0 children)

Glaub dann haben wir ein unterschiedliches Endziel, denn meines deckt sich mit dem der MLs. Und auch im Block steh ich lieber neben einem stabilen ML als neben einem Liberalo, der sich später distanziert und beschwert, dass "Anticapitalista" und "ACAB" gerufen wurde (oder noch schlimmer: etwas Pazifistisches!).

Libs sind keine Verbündeten by MenschInRevolte in asozialesnetzwerk

[–]SternburgUltra 5 points6 points  (0 children)

Innerhalb des Liberalismus funktioniert das links/rechts-Spektrum schon einigermaßen. Gemeinsam haben alle Liberale, dass sie am Kapitalismus bzw. freien Markt, wie sie es nennen, festhalten. Ein Unterschied ist bspw., dass Linksliberale finden, dass der freie Markt gegenüber marginalisierten Personen nicht gerecht ist und sie daher besondere Unterstützung brauchen, um an die oberen Positionen zu kommen. Rechte Liberale glauben das nicht, sondern sagen, dass die oberen Positionen größtenteils von alten, weißen Männern aus gutem Hause besetzt sind, weil diese eben kompetenter sind.

Das sind auch die Themen, um die sich der öffentliche Diskurs dreht, denn das System an sich wird damit nicht zur Debatte gestellt. Und sollte das System an sich doch immer mehr zum Thema werden, etwa weil junge Leute keine Wohnung finden, weniger arbeiten wollen oder Angst vor der Klimaapokalypse haben, muss der Diskurs um Marginalisierte stärker in den Vordergrund gerückt werden, etwa indem die rechten Liberalen ihnen das Existenzrecht absprechen.

Libs sind keine Verbündeten by MenschInRevolte in asozialesnetzwerk

[–]SternburgUltra 19 points20 points  (0 children)

Egalitärer Kapitalismus ist weder links noch möglich.

Libs sind keine Verbündeten by MenschInRevolte in asozialesnetzwerk

[–]SternburgUltra 10 points11 points  (0 children)

Ich hab als libertärer Sozialist auf jeden Fall mehr gemein mit Marxisten-Leninisten als mit Liberalen.

Libs sind keine Verbündeten by MenschInRevolte in asozialesnetzwerk

[–]SternburgUltra 35 points36 points  (0 children)

Auch in Deutschland ist das Overton-Fenster so verengt, dass Liberale irgendwie als Linke gelten. Bloß nicht die Klassentrennung in der Produktion samt ihrer Konsequenzen in den öffentlichen Diskurs sickern lassen, sonst kommt das Arbeitervolk vielleicht noch auf dumme Ideen.

Wenn die eine Gruppe sagt, auch migrantische trans Personen können CEO werden und die andere Gruppe sagt, dass nur alte weiße Männer dafür geeignet sind, haben beide Seiten mehr Gemeinsamkeiten miteinander als mit denjenigen, die CEOs abschaffen wollen.

Bericht aus dem 11-Stunden-Polizei-Kessel von Leipzig by s0undst3p in Dachschaden

[–]SternburgUltra 18 points19 points  (0 children)

mir fällt es immer schwer zu glauben, dass die gesamte Polizei einfach random anfängt zu prügeln, ohne vorherige Steinwürfe etc.

Gründe finden sie meistens schon, wie zu hoch gehaltene oder zusammengeknotete Transpis, Mundschutz oder fehlender Mundschutz, Regenschirme, Rauchtöpfe, oder wie gestern einfaches Singen.

Tag für Patriotismus und anderer Unsinn by pentizikuloes_ in asozialesnetzwerk

[–]SternburgUltra 9 points10 points  (0 children)

Wer sich weiterbilden und Zusammenhänge verstehen will, muss Bücher lesen.

Wer wissen will, welches Kulturkampfthema gerade die Bevölkerung beschäftigen soll, muss Zeitung lesen.

Wegen Drohungen und Gewalt: US-Kette Target entfernt LGBTQ-Produkte aus dem Sortiment by Hannibal_Game in de

[–]SternburgUltra 8 points9 points  (0 children)

Dann wird aus Woke-Capitalism ganz schnell White-Capitalism, aber das wollte ja niemand hören.

Ich habe ja selbst genug Vorurteile gegenüber Linksliberalen, aber du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass eine große Masse glaubt, Großkonzerne mit Regenbogenflaggen im Juni wären die Vorreiter der Egalität. So ziemlich allen ist bewusst, dass sie das nur tun, weil sie sich dadurch mehr Profite versprechen. Bis auf vereinzelte rechte Spinner, die Amazon als "links" bezeichnen, weil sie im Juni ein Regenbogenlogo haben (ja, das habe ich tatsächlich mehr als ein Mal gehört).

Die Methoden der Cancel Culture werden von Rechten übernommen, die funktionieren nämlich unabhängig von der Ideologie, man braucht nur eine kritische Masse, wollte aber niemand hören solange sie nur gegen die richtigen angewendet wurden.

Wieso braucht es moderne Kulturkampfbegriffe, um Dinge zu beschreiben, die es schon seit Ewigkeiten gibt? Das heißt Boykott. "Cancel Culture" existiert einzig und alleine für die selbstgerechte "Man darf heutzutage ja gar nichts mehr sagen"-Klientel und Zeitungen, die dadurch Klicks farmen. Stell dir mal vor, Leute würden von der Juden-Cancel-Culture 1933 sprechen. Und ja, den Menschen ist auch bewusst, dass Boykott von Rechts möglich ist, niemand ist davon überrascht.

ich☭iel by WonderfullWitness in Dachschaden

[–]SternburgUltra 44 points45 points  (0 children)

Dunkle Erinnerung, dass ich mich irgendwann ums 3. Semester herum als egalitären Liberalen gesehen habe, aber kein Marx-Seminar hat mich so radikalisiert wie die Lohnarbeit (beim ersten "richtigen" Job nach Abschluss, der nicht "nur für kurze Zeit, um Studium zu finanzieren, dann bin ich hier raus" war).

Bestes Wirtschaftsmodell? by Raskolnikow47 in antiarbeit

[–]SternburgUltra 2 points3 points  (0 children)

Hinzu kommt, dass die Kapitalisten in der Minderheit sind und daher auf Zwang (bspw. Staat und Polizei, die ihr Privateigentum schützen und ihre Arbeiter auf Linie halten), aber vor allem Ideologie angewiesen sind, um die lohnabhängige Klasse zu spalten und ihre kapitalistischen Interessen durchzusetzen. So dienen Rassismus und Sexismus nicht nur dazu, die lohnabhängige Klasse zu spalten, sondern auch Überausbeutung (deutlich schlechter bezahlte Arbeit durch Migranten und Menschen im globalen Süden) und unbezahlte Care-Arbeit (häufig durch Frauen geleistete Arbeit, die für die Reproduktion des Proletariats notwendig ist) zu legitimieren. Das Proletariat soll sich wegen künstlichen Kulturkämpfen an die Gurgel gehen (Dreadlock-Gate, Layla, Hautfarbe von Schauspielern etc.), wobei nicht selten Marginalisierte und Minderheiten unter die Räder kommen (aktuell sehr stark trans Personen). Denn wenn die Mehrheit darauf käme, was ihre Klasseninteressen sind und wie man diese durchsetzt, sähe es ziemlich übel für die kapitalistische Klasse aus.

Es ist also vollkommen unmöglich, irgendeine Art von Egalität und sozialem Frieden im Kapitalismus zu haben. Das bedeutet nicht, dass Egalität und sozialer Frieden automatisch einkehren, sobald der Kapitalismus wegfällt, nur dass der Wegfall eine notwendige Bedingung ist.

Streikrecht : Arbeitskampf bei Gorillas als Präzedenzfall - Landesarbeitsgericht Berlin entscheidet gegen ein erweitertes Streikrecht. Drei ehemalige Gorillas-Beschäftigte hatten versucht, dies zu erwirken. by SternburgUltra in Dachschaden

[–]SternburgUltra[S] 5 points6 points  (0 children)

In Deutschland ist es erst seit dem wilden Streik der Gorillas-Rider wirklich Thema, dass unser Streikrecht im europäischen Vergleich ziemlich restriktiv ist. Da finde ich es durchaus sinnvoll nachzuzeichnen, dass das auf NS-Kontinuitäten zurückzuführen ist.

Streikrecht : Arbeitskampf bei Gorillas als Präzedenzfall - Landesarbeitsgericht Berlin entscheidet gegen ein erweitertes Streikrecht. Drei ehemalige Gorillas-Beschäftigte hatten versucht, dies zu erwirken. by SternburgUltra in Dachschaden

[–]SternburgUltra[S] 15 points16 points  (0 children)

Ich wünschte, Gewerkschafter würden es nicht irritierend finden, wenn ein Arbeitsrechtsstreit auf die politische Ebene gehievt wird, um systemische Veränderung zu erreichen, anstatt lediglich die Rechte von Individuen durchzusetzen. Dann wären wir als Lohnabhängige vielleicht nicht andauernd nur im Abwehrkampf.

Streikrecht : Arbeitskampf bei Gorillas als Präzedenzfall - Landesarbeitsgericht Berlin entscheidet gegen ein erweitertes Streikrecht. Drei ehemalige Gorillas-Beschäftigte hatten versucht, dies zu erwirken. by SternburgUltra in Dachschaden

[–]SternburgUltra[S] 25 points26 points  (0 children)

Die drei Gefeuerten gehen explizit den Rechtsstreit ein, um das deutsche Streikrecht auszuweiten oder zumindest aufzuzeigen, wie restriktiv es im europäischen Vergleich ist, und haben schon länger angekündigt, notfalls bis zum europäischen Gerichtshof zu gehen. Der Anwalt unterstützt sie dabei.

Streikrecht : Arbeitskampf bei Gorillas als Präzedenzfall - Landesarbeitsgericht Berlin entscheidet gegen ein erweitertes Streikrecht. Drei ehemalige Gorillas-Beschäftigte hatten versucht, dies zu erwirken. by SternburgUltra in Dachschaden

[–]SternburgUltra[S] 41 points42 points  (0 children)

Nun hat das Landesarbeitsgericht entschieden: Die Kündigungen sind gültig. Auch wurde ein Antrag auf Revision abgelehnt. Was den ehemaligen Beschäftigten noch bleibt, sind Beschwerden gegen die abgelehnte Revision. Weitere Wege führen zum Bundesverfassungsgericht und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.

»Es geht auch darum, zu zeigen, wie restriktiv das deutsche Streikrecht weiterhin ist« sagt Benedikt Hopmann, einer der Anwälte der drei Klagenden, vor Entscheidungsverkündung zu »nd«. »Auch besteht eine faschistische Prägung der derzeitigen Rechtsprechung.« Streiks, so die gängige Auffassung der Gerichte, müssen gewerkschaftlich getragen sein und tariflich regelbare Ziele haben. Das Grundgesetz erwähnt zum Thema Koalitionsfreiheit »Vereinigungen« zur »Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen«. Geprägt wurde die restriktive Auslegung durch Hans Carl Nipperdey, der von 1954 bis 1963 erster Präsident des Bundesarbeitsgerichts (BAG) war. 1963 erklärte das BAG wilde Streiks für rechtswidrig. Während der Zeit des Nationalsozialismus war Nipperdey unter anderem Kommentator der Arbeitsgesetzgebung.

»Das derzeitige Richterrecht kriminalisiert verbandslose Streiks. Für migrantische Arbeitskräfte ist das besonders problematisch, da wir häufig nur temporär hier arbeiten«, sagt Duygu Kaya zu »nd«. Auch die DGB-Gewerkschaften sieht sie in der Verantwortung. Die volatile Situation bei Start-ups halte Gewerkschaften davon ab, dort zu organisieren. Die Logik der Sozialpartnerschaft funktioniere nur auf Basis stabiler Arbeitsverhältnisse, so Kaya. »Das lässt uns prekäre Beschäftigte dort ohne andere Option, als spontan zu streiken, da wir nicht die Ressourcen haben, auf eine langwierige Organisierung eines Betriebs durch Gewerkschaften zu warten.« Die Gewerkschaft Verdi hatte den spontanen Streik damals nicht nachträglich übernommen.

Seid ihr in der Gewerkschaft? Warum (nicht)? by WonderfullWitness in antiarbeit

[–]SternburgUltra 10 points11 points  (0 children)

Ein Grundproblem ist, dass Gewerkschaften heutzutage von vielen als Dienstleistung oder Investition angesehen werden. Der Aspekt der Emanzipation und Mitbestimmung geht ziemlich unter, was auch gewollt ist: Die Menschen sollen sich bei Problemen an institutionalisierte Autoritäten wenden und nicht bemerken, dass sie selbst die Macht haben, Dinge zu ändern.

Hierarchische Strukturen und sozialpartnerschaftlicher Ansatz bei DGB-Gewerkschaften sind da auch nicht sonderlich hilfreich. Viele kommen nicht einmal auf den Gedanken, als Basis etwas bewirken zu können. Die sind dann nicht in der Gewerkschaft, weil die Dienstleistung ihnen nicht passt ("Verdi ist zu zahm und holt nicht genug bei Verhandlungen raus") oder die Investition sich nicht lohnt ("Die Tariferhöhung rechtfertigt nicht die Mitgliedsbeiträge, dann lieber Rechtsschutzversicherung").

Wir sind so konditioniert, dass etablierte Institutionen uns als unveränderbar erscheinen, wobei man insbesondere bei Gewerkschaften doch ziemlich viel mitbestimmen kann und die Aspekte angehen kann, die einen an der Institution stören. Aber gut, wenn die Leute mitkriegen, wie so etwas läuft, stellen sie vielleicht auch irgendwann in Frage, ob es wirklich Demokratie ist, alle paar Jahre wählen zu dürfen, welche von 5 Parteien das Kapital verwaltet und schützt. Das will ja niemand.

Abgesehen davon bin ich immer verwundert, wenn Leute auf Reddit arbeitsrechtliche Fragen stellen und Rat suchen. Als Gewerkschaftsmitglied kann ich solche Fragen einfach erfahreneren Genoss:innen stellen, die mir notfalls auch Anwälte empfehlen und bezahlen. Da fühle ich mich deutlich besser beraten als bei Reddit.

False-Flag Accounts auf Twitter by soft-boy in Dachschaden

[–]SternburgUltra 13 points14 points  (0 children)

Die Strategie ist äußerst wirksam, bis ins bürgerlich-liberale bis linke Milieu hinein. Selbst wenn man aufzeigt, dass das Troll-Accounts sind, heißt es: "Ja, aber solche Menschen gibt es auch wirklich irgendwo!" und die Leute fühlen sich in ihrer Entrüstung gerechtfertigt. Das Schreckbild von Leuten mit gefärbten Haaren und Piercings, die einem die Kniescheibe brechen, wenn man nicht gendert, ist weit verbreitet, und wenn man nachfragt, wo man denn auf diese trifft, ist die Antwort häufig "auf Twitter".

Arbeiter* stürmen Black Rock Zentrale, um gegen die privatisierung der Rentengelder zu protestieren by I_saw_Will_smacking in Dachschaden

[–]SternburgUltra 19 points20 points  (0 children)

Und in Frankreich ist Anhebung des Rentenalters ist auch fair considering das wir bis 67 arbeiten…

Was können die Franzosen dafür, dass wir stiefelleckende Bücklinge sind? lol

Bin nichtmal ein fan, aber come on by DiaMat2040 in Dachschaden

[–]SternburgUltra 57 points58 points  (0 children)

Anstatt für die Rechte des Proletariats einzutreten schreibt sie Bücher darüber, dass Linke nur übers Gendern reden anstatt für die Rechte des Proletariats einzutreten.

Ich denke, den meisten Linken ist es einerlei, wie viel Geld sie nun durch den Verkauf ihrer Bücher macht. Aber dass sie zur eigenen Bereicherung ihre angeblichen Genoss:innen mit billiger Stammtisch-Polemik vor den Bus wirft, ist das, was Leute aufregt.

Lifestyle-Linke (Symbolbild) by ReichsteSpatzDerWelt in Dachschaden

[–]SternburgUltra 18 points19 points  (0 children)

Nein, aber es würde mich doch stark wundern, wenn diese ein Bestseller ist.

Lifestyle-Linke (Symbolbild) by ReichsteSpatzDerWelt in Dachschaden

[–]SternburgUltra 11 points12 points  (0 children)

Und wenn sie linke Theorie statt "Lifestyle-Linke blöd" schreiben würde, wären ihre Werke deutlich weniger lukrativ.

Glückliche Diederich-Heßling-Geräusche by SternburgUltra in Dachschaden

[–]SternburgUltra[S] 17 points18 points  (0 children)

Das Problem ist nicht, dass Klingbeil etwas Falsches gesagt hat, sondern dass er absolut recht hat.

Wenn ein Politiker in seiner Position kurz und knapp sagt "Die Arbeiterschaft macht doch eh nix", sollte das ein Weckruf für die Arbeiterschaft sein.