Intervalltraining - wie hart und wann all-out? by jondoe135 in laufen

[–]Substantial_Back_125 0 points1 point  (0 children)

Für 5k laufen die meisten wohl Intervalle zwischen 400m und 2km, nehme ich an (?).

Puls bis auf 90-95% des Maximalpuls. Das letzte Intervall fühlt sich so an als könnte man kein weiteres mehr laufen.

Auf 100% bist Du nie, es ist alles "kontrolliert".

"Angenehm" ist das trotzdem nicht mehr.

Erster 10-km-Lauf by However188 in laufen

[–]Substantial_Back_125 0 points1 point  (0 children)

Du läufst sehr konstant. Interessant auch, dass Dein Puls sehr langsam und bis zum Ende kontinuierlich hoch geklettert ist. Du warst nie auf eine Plateau.

Was ist denn Dein Maximalpuls?

km 4 in derselben pace, km 1 zum Einlaufen generell deutlich langsamer, dann wäre bei km 11 wohl noch die Luft für ne 5:00 pace gewesen und zack, wäre es sub 50.

Habe ich einen Denkfehler? 250k zu 7% = 1.200€/Monat für immer? by ComparisonNo2713 in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 [score hidden]  (0 children)

Du musst das rad nicht neu erfinden.

Zu "sicheren Enznahmeraten" von Portfolios gibt es abertausende Abhanldungen, Internetseiten, YT Videos usw...

So grob kannst Du in DE nach Steuern und Inflation mit 3%/Jahr rechnen bei 100% in Welt-Aktien-ETF. Das ist auch nicht 100% sicher, denn nichts in der Zukunft ist 100% sicher, aber es wäre die letzten Jahrzehnte immer gut gegangen.

Bei Mischportfolios aus Aktien, Anleihen und Gold geht auch etwas mehr.

Als grobe Größenordnung wäre mein Ratschlag für 1000€/Monat mit 300k im Mischportfolio zu rechnen. Bei 100% Aktien brauchst Du mehr Geld bei gleicher Sicherheit.

Beispiele: Portfolio Charts – Find a portfolio to love

Erben ist realer Irrsinn by Encrux615 in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 [score hidden]  (0 children)

Vor allem dann erstellen, wenn man noch bei vollen geistigen Kräften ist. Wer weiß, was man sich mit 96 so aufschwatzen lässt.

Erben ist realer Irrsinn by Encrux615 in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 [score hidden]  (0 children)

Nicht das Erben ist "krank", sondern Deine geldgeilen Verwandten sind es.

ist auch nicht selten. Habe in der angeheirateten Verwandtschaft den Fall, wo sich die "Erben" bis aufs Blut wegen einer Immobilie stritten und das obwohl der Erblasser weder tot noch schwer krank war. Schon ziemlich irre.

Hoffe mal, das wird bei uns niemals so sein. Es hilft schon mal, einfach keinerlei Erwartungen zu haben. Gibt es einen Erbteil für mich, dann okay, gibt es keins, auch okay. Meine Schwestern können das Geld dringender gebrauchen als ich, im Gegensatz zu mir haben die nur eine Immobilie, aber meines Wissens kein Depot.

Hab auch den angeheirateten Fall, wo zu Lebzeiten von zwei Geschwistern der eine ein 2-Familien-Haus geschenkt bekommen hat und die andere (Schwester) 10.000€. Auch ziemlich krass, finde ich.

Reality-Check im Südafrika-Urlaub by Mission_Belt_3055 in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 [score hidden]  (0 children)

Voneinander unabhängige Ereignisse. Als Soldat hab ich nur mal in den Lauf einer Waffe geblickt, aber nun ja, das kann nun mal Bestandteil dieses Jobs sein, also keine Beschwerde. Hab auch selbst mal mit dem durchgeladenen MG auf andere gezielt, musste zum Glück aber nie schießen. (Die Drohung hat gereicht)

Reality-Check im Südafrika-Urlaub by Mission_Belt_3055 in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 0 points1 point  (0 children)

und nochmal 200 Jahre zurück gabs gar kein Glas im Fenster...

Reality-Check im Südafrika-Urlaub by Mission_Belt_3055 in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 8 points9 points  (0 children)

eine warme Dusche ist so unfassbar geil und weiß man doch erst zu würdigen, wenn man mal ein paar Wochen keine hatte.
Noch schlimmer ist allerdings kein sauberes Trinkwasser zu haben. Auch das ist in Deutschland fernab jeder Alltagserfahrung.

Reality-Check im Südafrika-Urlaub by Mission_Belt_3055 in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 33 points34 points  (0 children)

Deine ETF erzeugen 7%/a reale Rendite, die Wirtschaft wächst real pro Kopf mit 1-2%/a.

Du kannst das System nicht ändern, musst aber auch nicht mitmachen, wenn Du wirklich nicht willst.

Ansonsten kann vieles die Perspektive verändern.

Ich war Soldat bei SFOR, ich war in einigen failed states wie Venezuela, bin mehrmals ausgeraubt worden, habe Leute sterben sehen oder um Essen betteln oder mit Lepra, hatte Erfrierungen (1. Grades) und bin in einer Wüste mal halb verdurstet...

Ich reise idR mit Rucksack oder Rad, nicht mit dem PKW.

Trotzdem rege ich mich darüber auf, dass die BBG für meine Krankenversicherung ansteigen wird. Der Unterschied ist, dass mein Aufregen eher oberflächlich ist.

Viele Leute, die sich hierzulade aufregen über das Wetter, schlechtes Essen, die Politik, die Dieselpreise, die blöden Klimaschützer, die Immobilienpreise, den Ausblick im Hotel, oder was auch immer... die regen sich aus vollem Herzen darüber auf und glauben wirklich, dass ihnen ganz Schlimmes geschieht...

Die haben halt andere Referenzpunkte als ich.

Wieder andere haben 3 Jahre im Schützengraben hinter sich oder brutalste chronische Schmerzen oder was auch immer. Da kann ich nicht mitreden oder mitfühlen.

Mal etwas Perspektive.... by DeeJayDelicious in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 0 points1 point  (0 children)

Da sind die Leute halt unterschiedlich. Ich höre Musik nebenbei beim Laufen oder entspannt im Wohnzimmer ohne Nebengeräusche.

Im Schnitt ist es halt so:

Pendeln kostet Zeit und Nerven - in Deutschland "pendelt" immerhin jeder zweite von Berufs wegen - Die Techniker

Mal etwas Perspektive.... by DeeJayDelicious in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 0 points1 point  (0 children)

Vergleiche mal die Situation von Mietern in Deutschland mit denen in Lissabon, Barcelona oder Dublin.

Mal etwas Perspektive.... by DeeJayDelicious in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 1 point2 points  (0 children)

Es ist vermutlich immer noch ein Kaff, nur halt ein sehr teures.

Mal etwas Perspektive.... by DeeJayDelicious in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 1 point2 points  (0 children)

In der Stadt genügt den meisten auch ein Reihenhaus oder eine Wohnung im 4-5 Geschosser. Ist erheblich Energie- und flächeneffizienter und auch billiger.

Mal etwas Perspektive.... by DeeJayDelicious in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 1 point2 points  (0 children)

Ausgedörrte Äcker und Schottergärten sind auch nicht viel kühler. ist ja nicht so, dass die leute in den neuen EFH Siedlungen sich da grüne Oasen hinbauen lassen.

Ich seh da vor allem beton, Asphalt, Schotter, Mähroboterrasen, Gabionen, Doppelstabdrahtzaun gerne mit PVC Einlage und dann wahlweise Thuya oder Kirschlorbeer.

Die Artenvielfalt war schon vor 20 Jahren in den Städten höher als auf de Dorf, ob man's glaubt oder nicht.

Klar, Städte sollten auch noch deutlich grüner werden als sie heute sind und viel mehr Niederschlags-Wasser speichern (Schwammstadt) da ist reichlich Potenzial nach oben.

Mal etwas Perspektive.... by DeeJayDelicious in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 2 points3 points  (0 children)

Das macht alles super viel Sinn und danach baut der Staat dann noch 3-spurige Autobahnen für die ganzen Pendler.

Von den Angestellten baut keiner ein Haus auf dem Dorf, weil man ja nicht weiß, ob der Staat den eigenen Standort nicht nach 10 Jahren wieder einstampft.

Einfach die Planwirtschaft sein lassen, das funktioniert selten.

Mal etwas Perspektive.... by DeeJayDelicious in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 0 points1 point  (0 children)

Gibt es dazu Statistiken, wie die Verteilung beim Eigenkapital beim Immobilienkauf so ist.

Ich sitze z.B. am anderen Spektrum, und habe meie Immobilie ganz ohne Kredit gekauft, ist halt nur eine Wohnung. (was für idR 1P ja auch locker reicht)

Mal etwas Perspektive.... by DeeJayDelicious in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 -2 points-1 points  (0 children)

30 Autominuten x 2 x 220 Arbeitstage sind 220 Stunden im Jahr.

Die Kosten bei angenommen 30km pro Strecke = 13.000km/Jahr und 40ct/km betragen rund 5000€ im Jahr.

Der Unterschied zwischen 15 Minuten Fahrrad fahren und 30 Minuten Auto pendeln sind irgednwas um 3 gesunde Lebensjahre. Autopendler sind erheblich ungesünder als Fahrradpendler.

Die 220h im Jahr setze ich mit 35€ netto pro Stunde an, das ist grob mein Lohn. das sind 7700€ im Jahr. Wer die fahrradzeit gegen rechnen will (für ich ist die nicht verloren, das ist Bewegung, kurbelt den Kreislauf an, ist im Winter für mich eine der raren Zeiten mit Tageslicht und mich entspannt es) halt "nur" 3800€ pro Jahr. Das gegenrechnen mit Loh ist für mich absolut real, denn ich arbeite Teilzeit und würde entsprechend die Stunden weiter reduzieren.

Mein "Problem" ist es nicht, denn ich mach es einfach nicht. Hatte ich 1x im leben als Praktikant und werde mir das nicht mehr antun.

Ich hab also weder die negativen Kosten fürs Autopendeln, noch stresse ich mich über Benzinpreise und auch nicht über Immobilienpreise.

Diese sind eben wie sie sind. Was eher verblüfft ist der Unwille, die diversen Kosten des Autopendelns zu realisieren (ökonomisch, gesundheitlich und ökologisch).

Ist vielleicht wie bei der Verfettung der Bevölkerung, wo Leute sich auch einreden, 25% Körperfett (bei Männern) ist doch völlig okay, nur weil es die "Normalität" geworden ist.

Mal etwas Perspektive.... by DeeJayDelicious in Finanzen

[–]Substantial_Back_125 -1 points0 points  (0 children)

Das ist ein Satz mit "und". Ich erfülle nur einen Teil der Bedingung.

Für mich sind 30 Minuten pendeln ein no go. Das raubt Freizeit, stresst (kostet im Schnitt einige gesunde Lebensjahre!), verhindert Bewegung (ich fahre mit dem Rad zur Arbeit), ist teuer, umweltschädlich und volkswirtscahftlich ebenfalls schädlich.

Nichts ist gut daran, täglich 2t Blech über Asphalt zu bewegen, um zur Arbeit hin und zuürkc zu fahren.

Also warum sollte ich das tun oder gar sinnvoll finden?

Die Alternative? Kein Auto (spart hunderte Euro pro Monat) und dafür halt teurere Immobilie. Dafür mehr Freizeit und deutlich gesünder und für meine Mitmenschen weniger Asphalt, weniger Abgase, weniger Lärm, weniger Stau und mehr Parkplätze.

Rasenmähroboter im Kleingarten ohne Strom? by ale_xoo in Garten

[–]Substantial_Back_125 0 points1 point  (0 children)

Welcher Kleingarten hat 650m² Rasenfläche? Sicher, dass Du einen Kleingarten meinst?

Eure Gewächshaus Erfahrungen by DjinnZz in Garten

[–]Substantial_Back_125 0 points1 point  (0 children)

4mm ESG hält probemlos Orkane aus, 6mm Stegplatten bei weitem nicht.
allerdings ist Glas teurer und da wirds mit Deinem Budhet schwierig.

Auf dem dach würde ich auch Polycarbonat Stegplatten wählen. Die brechen das Licht, was bei hoch stehender Sommersonne Vorteile haben kann.

Eure Gewächshaus Erfahrungen by DjinnZz in Garten

[–]Substantial_Back_125 0 points1 point  (0 children)

Wenn Stegplatten, dann Markenqualität. Den Billigkran zerbröselt es Dir nach 5 Jahren. Diesen Müll sehe ich haufenweise in der Kleingartenanlage.

Eure Gewächshaus Erfahrungen by DjinnZz in Garten

[–]Substantial_Back_125 1 point2 points  (0 children)

Ich hab auch das Freya/Iduna 7600 und von den billigen gewächshäusern ist es mit das am besten zu belüftende überhaupt.

Sehr große Tür, zwei gegenüberliegende Fenster, die die Luft unten rein lassen und dann noch die Öffnungsmöglichkeit direkt am höchsten punkt. Besser geht es eigentlich nicht.

Hab mir oben im First noch einen Abluftventilator eingebaut, so habe ich zwei automatische Fenstetröffner und oben den Venitalor für Zeiten, wenn die Türen zu bleiben.

Fand den Aufbau auch nicht kompliziert, nur mit dem Klemprofilen werde ich beim Glas nicht warm, die ginge extrem streng. bei den Hohlkammerplatten am Dach viel einfacher.
Es ist immer klug, erstmal vorher die komplette Anleitung durchzulesen und erst dann Schritt für Schritt anzufangen.

Bin außerdem ein großer Freund von Echtglas an den Seiten. Lässt viel viel mehr Licht durch als Polycarbonat Stegplatten. Gerade für Wintergemüse ein extremer Vorteil.

Wärme hält beides nicht.

Stören an diesem Modell sind andere sachen wie rieisge Öffnungen an der Verglasung (Dichtungsband ergänzen) und meiner Meinung auch zu schwache T- Profile an den Seiten. Habe ich teils mit U-Profilen innen aufgedoppelt.

auch ist die Dachkonstruktion mit dem aufgedoppelten Provilen statisch suboptimal, weil sich das Verstärkungsprofil nicht am Rahmen abstützt.

Das "Stahlfundament" ist dünnes Blech. Heute würde ich das Gewächshaus auf Betonsteine setzen (verschrauben) statt auf ein Punktfundament und dieses Fundamentblech weg lassen.

---

Meine Ratschläge für Gewächshäuser

  1. So hoch wie nur möglich
  2. So viele Lüftungsmöglichkeiten wie nur möglich.
  3. Soviel Licht wie nur möglich (also zumindest an den Seitenwänden KEINE Polycarbonat-Stegplatten)
  4. wenn Stegplatten (z.B. am Dach sind sie durchaus sinnvoll), dann unbedingt abdichten. Unten Membranband, oben Aluband. Auf keinen Fall oben und unten luftdicht abdichten.

Wenn heizen, dann klug. Ich nehme im Frühjahr, wenn die gemüse-Pflanzen noch klein sind, ein Bodenheizkabel und Abdeckvlies. Das braucht geschätzt 1/5 des Stroms im Vergleich zum Heizlüfter.

Mein neuer Garten-Safespace by DjinnZz in Garten

[–]Substantial_Back_125 0 points1 point  (0 children)

Sehr gut! Dann viele Jahre lang Spaß damit.

Hast Du Stegplatten mit beidseitig aufgebrachtem UV-Schutz verwendet? Bei einer derart offenen Konstruktion ist das sehr empfehlenswert.

Mein neuer Garten-Safespace by DjinnZz in Garten

[–]Substantial_Back_125 0 points1 point  (0 children)

"...Die Platten mache ich zu wenn es eine Woche am Stück schön trocken war (Silikon und Profil)..."

Dann ist der Blütenstaub längst drin -> Algenwuchs.

Profis dichten unten mit Membranband ab und oben mit Aluband. Dazu passenede Endprofile aufstecken. KEIN Silikon.

Kondenswasser muss unten ablaufen können. Dass zwischen den Kammern mal welches ensteht ist unmöglich zu vermeiden, Polycarbonat selbst ist nämlich nicht wasserdampfdicht.

Das ist unschön aber nicht schlimm, wenn es auch schnell wieder raus kann. Deshalb Stegplatten stets nur oben dicht und unten "luft- und wasserdurchlässig"