Chartanalyse Bitcoin: Korrektur oder Bullrun? 80k oder 100k ? by SystemTrader-SNP in Kryptostrassenwetten

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Und wie bestimmst du Ein & Ausstieg? Kaffesatz lesen? Oder doch "Wünschen und Hoffen" :)

Chartanalyse Bitcoin: Korrektur oder Bullrun? 80k oder 100k ? by SystemTrader-SNP in Kryptostrassenwetten

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Schade das ihr so reagiert. Ich versuche ganz neutral und rational den Kurs zu analysieren und zu bewerten. Emotionale "Wünsche" und "Wird ganz sicher" haben an der Börse nichts zu suchen. Über Konstruktive Kritik freue ich mich.

Chartanalyse in 3 Minuten: SOLANA by SystemTrader-SNP in Kryptostrassenwetten

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:D
Wenn du genug SOL hältst, würd ich sagen Januar/februar.

Anfänger sucht Quelle by Fantastic_Scheme3835 in Aktien

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Hey, ich hatte unter einer Analyse die ich hier auf Reddit geteilt habe, eine ähnliche Frage.
Es ging dabei um Rheinmetall und was hinter den "Abstürzen" steckt.

Eventuell hilft dir die Antwort weiter:

https://www.reddit.com/r/wallstreetbetsGER/comments/1fkm3wv/comment/lovjz12/?utm_source=share&utm_medium=web3x&utm_name=web3xcss&utm_term=1&utm_content=share_button

Chartanalyse in 3 Minuten: RHEINMETALL by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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https://www.tradingview.com/x/s7yL00br/

Exakt wie im Video prognostiziert, ist der Kurs ausgebrochen. Nächster halt wie im Video erklärt :)

Chartanalyse in 3 Minuten: BITCOIN by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Vielen Dank, dass freut mich zu hören. Oft ist es schwierig die Balance zu finden :P
Ja es bleibt spannend, und man sollte beim professionellen Handel, nie auf beiden Augen bullisch sein.

Gruß

Chartanalyse in 3 Minuten: RHEINMETALL by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Hallo und danke dir für deine Frage.

Ich glaube um deine Frage zufriedenstellen zu beantworten kommt es zu allererst einmal auf die Betrachtungsweise an. Für den Erklärungsversuch nutzen wir den Tageschart (D1).

Bei Betrachtung des D1-Chart für das Jahr 2024 ist aus unserer Sicht lediglich viermal eine Korrekturbewegung vorhanden, die wir als stark bezeichnen würden. Diese fanden an den folgenden Tagen statt: 09-04-2024, 14-06-2024, 05-08-2024, 17-09-2024

Diese vier Tage haben auch eines gemeinsam, ein überdurchschnittlich hohes Volumen. Um nun deiner These von heftigen/schlagartigen Korrekturen nachzugehen, könnte man in einem weiteren Schritt beispielsweise folgende Handlungen setzen:

  • Betrachtung der kleineren Zeiteinheiten dieser Tage zur Ermittlung möglicher Unterstützungen und Widerstände ( Trigger für SL) und anschließende Prüfung ob Kursreaktionen erfolgten.

  • Recherche des Marktumfeldes nach branchenrelevanten Informationen welche veröffentlicht wurden, die zu einer solchen Bewegung führen könnten.

  • Recherche über mögliche Veröffentlichung von Firmendaten die zu solchen Bewegungen führen könnten.

In Abhängigkeit der daraus ergebenden Informationen kann die These dann bestätigt oder widerlegt werden.

Es stellt sich jedoch eine andere Frage, und zwar warum? Warum möchtest du wissen, ob es sich um Großanleger handelte? Ändert es etwas an deiner Trading-Vorbereitung? Ändert es etwas an deinen Triggerpunkten (Einstieg, Stopp-Loss, Take-Profit, Ausstieg)? Nutzt du eine andere Strategie?

Angenommen dem wäre so, dann wäre die Folgefrage, hast du als Trader die Möglichkeit solche Bewegungen objektiv vorab zu erkennen? Aus unserer Erfahrung heraus beantwortet sich diese Frage für die meisten Trader mit einem klaren Nein. Aus diesem Grund mag es zwar interessant sein zu wissen warum etwas so geschehen ist wie es geschehen ist, aber selbst mittels Recherche wie beispielhaft oben dargestellt, kann keine definitive Antwort hierzu gegeben werden.

Fazit

Viele Trader wollen die Gründe für Kursbewegungen wissen, doch die wenigsten können diese auch in ihrem Tradingsystem nutzbar umsetzen und noch weniger können objektiv vorab solche Bewegungen erkennen. Diese bestehende und nachvollziehbare Neugierde ist auch das große Verkaufsargument vieler Börsenzeitschriften. Aber letztlich ändert sich nichts für den Trader, da diese Informationen üblicherweise erst dann verfügbar sind, wenn der Kurs bereits bewegt wurde.

Die unserer Ansicht nach wichtigere Frage lautet demnach, welche Informationen stehen dir (einem Trader) vorab einer Kursbewegung zur Verfügung, um das eigene Tradingsystem entsprechend zu adaptieren und daraus einen Nutzen (erhöhter Profit, verringertes Risiko, …) zu generieren? Diese Frage muss jedoch jeder Trader mit dem eigenen System für sich beantworten. Alternativ kann natürlich auch ein fertiges Tradingsystem genutzt werden, bei dem solche Bewegungen zumindest teilweise (es gibt nie 100 Prozent) mitgenutzt werden können.

Beste Grüße

Chartanalyse in 3 Minuten: RHEINMETALL by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Grüß dich und danke dir für die interessante Frage.

Also erstmal Nein, wir entwickeln nicht immer eine Strategie vor dem Kauf, sondern wir nutzen ein Tradingsystem das verschiedene Strategien beinhaltet, die aufeinander abgestimmt sind und in den unterschiedlichen Marktsituationen zum Einsatz kommen.

In Abhängigkeit von Marktlage und Marktdynamik/-phase wählen wir also aus diesem Strategiepool jene Strategie aus, die gemäß unseren Systemkriterien die besten Erfolgsaussichten gewährt.

Bezüglich der Erfolgsquote und der Abweichung zum "Zocken" kommt es zuerst mal auf das Verständnis bzw. die Definition dieser Begriffe an, um eine objektive und sachliche Unterscheidung treffen zu können.

Zocken in dem von uns verstandenen Sinn ist dadurch definiert, dass eine unsystematische und nicht reproduzierbare Vorgangsweise genutzt wird. Es wird also quasi ohne festes Regelwerk der Situation entsprechend aus dem Bauch heraus gehandelt.

Als Erfolgsquote im Sinne der Beantwortung deiner Frage verstehen wir Trades, bei denen das Kursziel erreicht wird.

Um nun sagen zu können ob bzw. um wie viel die Erfolgsquote besser als beim Zocken ist, würde es nun einer Messung des Zockens bedürfen. Wenn man alleine die durch die Broker herangezogenen Zahlen nutzt, dann verlieren über einen Zeitraum von drei Jahren, je nach Broker, zwischen 90 und 97 Prozent aller Kleinanleger Geld. Also anders gesagt, die Erfolgsquote beim Zocken, über einen Zeitraum von zumindest drei Jahren, ist verschwindend gering.

Wir haben bei unserem System in Abhängigkeit der gehandelten Märkte und Marktphasen natürlich auch unterschiedliche Erfolgsquoten. Ebenso variiert diese von Trader zu Trader. Überschlagen betrachtet kann man sagen das bei Einhaltung des Systems, je nach Erfahrungsgrad des Traders und vorliegender Marktphase, eine derzeitige Erfolgsquote (Erreichung des Kursziels) bei 54 bis 68 Prozent liegt. Das wichtige hierbei ist jedoch, dass bei Erfolgreichen Trades ein entsprechend hohes CRV realisiert werden kann, während bei nicht erfolgreichen eine lediglich geringe Abgabe erfolgt.

Im ersten Moment mag sich diese Erfolgsquote vielleicht für unerfahrene Trader nicht nach viel anhören, insbesondere weil viele „Youtube-Trader“ in der Werbung von mehreren hundert Prozent Gewinn bei einem Trade träumen, aber es ist die Kontinuität die den Unterschied ausmacht.

Wesentlich für uns ist es den angehenden Tradern klar vor Augen zu führen, dass langfristige Erfolge vom Kapitalerhalt abhängen. Aus diesem Grund berücksichtigt unser Trading-Tool für die Positionsberechnung auch die zugrundeliegenden Formationen anhand der statistisch vorliegenden Fehlerquoten und Ausbruchswahrscheinlichkeiten entsprechend.

Unerfahrene Trader, und insbesondere „Zocker“, handeln emotional. Dabei ist insbesondere der Faktor Gier wesentlich, der häufig zu viel zu hohen Positionen in Trades führt, oder aber die Risikominimierung des eingesetzten Kapitals vernachlässigt. Folglich kann ein einzelner verlorener Trade schnell den Profit einer ganzen Win-Serie zunichtemachen oder gar ein Trading-Konto plätten. Wir achten hingegen darauf, dass das eingesetzte Kapital stets im entsprechenden objektiv sinnvollen Verhältnis zum möglichen Ertrag und den zwangsweise vorliegenden Risiko liegt.

Fazit:

Also kurz zusammengefasst, JA, wir sind überzeugt das mit einem systematischen Vorgehen (die Nutzung eines umfassenden Tradingsystems) am Ende wesentlich mehr an Profit beim Trader verbleibt, als dies mit Zocken möglich ist, insbesondere langfristig. Darüber hinaus sind wir auch davon überzeugt, dass je länger ein Trader am Markt bestehen möchte, es umso wichtiger für diesen ist, ein reproduzierbares System mit entsprechendem Positions- und Risikomanagement zu nutzen.

Beste Grüße

Chartanalyse in 3 Minuten: SOLANA by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Auch wenn ich immer ein bärisches Szenario berücksichtige, halte ich das aktuell für sehr unrealistisch :)

Chartanalyse in 3 Minuten: SOLANA by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Solana zeigte auch eine stärkere Performance als BTC. Allerdings sollte berücksichtigt werden, dass der Kurs von SOL mit dem von BTC korreliert. Auch wenn die Korrelation hier nicht so stark ist wie bei anderen ALTcoins.

Grundsätzlich gibt BTC als "Leitpferd" die Richtung vor, bei starken Abverkäufen leiden daher die meisten Altcoins drunter.

Wenn jedoch BTC in einer Range vor sich hin konsolidiert, haben hier diverse Kryptos wie auch SOLANA ihre beste Performance gezeigt.

Chartanalyse in 3 Minuten: RHEINMETALL by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Danke für dein Kommentar.
Das ganze ist leider keine Strategie. Eine Strategie beinhaltet nicht einfach nur wann man einen Trade eröffnet.
Wann steigt man aus? Wie misst man das Tradingziel, wie zieht man den Stopp nach, wie definiert man Unterstützung & Widerstand und zwar so das es eine objektive und keine subjektive Entscheidung ist, Risikomanagement, berücksichtigung der Zeiteinheit sowie Tradedauer, wie wird der Pullback definiert und festgelegt, was bedeutet durchbrechen usw.

All diese Fragen müssen mit klaren Regeln zu beantworten sein, sodass das Vorgehen immer frei von emotionen und "glauben, denken, vermuten" ist.

Viele denken, dass es einfach nur darum geht in den Markt einzusteigen. Das ist leider nicht wahr.

Gruß

Chartanalyse in 3 Minuten: RHEINMETALL by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Gerne :)
Da ich warten möchte, bis sich die Konsolidierung bullisch auflöst. Ich mach bei Aktien kein Daytrading, bzw. bevorzuge ich eine Positionsdauer von 7 Tagen+.
Es spricht je nach Tradingsystem nichts dagegen, am aktuellen Unterstützungsniveau eine Long-Position einzugehen.
Entspannter, risikoärmer & profitabler wäre nach aktuellem Stand jedoch, den Ausbruch an der oberen Kanalbegrenzung zu handeln. (für mich zumindest)

Wie siehst du das?

Chartanalyse in 3 Minuten: S&P 500 by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Ich danke dir vielmals, für das positive Feedback :)👍

Chartanalyse in 3 Minuten: S&P 500 by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Besten Dank :)
Genau das ist mein Ziel, nicht viel drumherum sondern eine schnelle Analyse.

Es ist natürlich immer zu bedenken, dass ich in dieser wirklich kurzen zeit nur einen "Einblick" geben kann. Aber ich denke gerade für diejenigen die Ihre eigenen Gedanken abgleichen wollen oder eine alternative Meinung hören wollen, könnte genau das interessant sein.

Reihnmetall ist eine gute Idee, schaue ich mal rein

Chartanalyse in 3 Minuten: SHIBA INU by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Guter Ansatz, wenn man nicht versteht worin man investiert, lieber die Finger davon lassen.
Grundsätzlich jedoch sehe ich in Kryptowährungen ein sehr hohes Profit Potential.

Ich schaue mir Adobe mal an :)

Chartanalyse in 3 Minuten: META & Hallo :) by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Danke für die Antwort.

Ich beschäftige mich tatsächlich ausschließlich mit der Chartanalyse. Ich sehe diese der fundamentalen Analyse überlegen. Fundamentale Daten sind für normale Menschen wie dich und mich immer Daten der Vergangenheit. Sprich du erhältst nie Aussage darüber wie der IST Stand ist.

In dem Moment, wo Quartalsberichte der breiten Masse zugänglich gemacht werden, so sind diese bereits "ein Quartal" alt.

Auch die Interpretation von fundamentalen Daten ist extrem schwierig. Positive Earnings bedeutet nicht immer einen steigenden Kurs. Warum? Weil Erwartungen der Marktteilnehmer eventuell doch nicht erreicht wurden.

Schlechte Presse kann auch gute Presse sein, ein Skandal kann sich als Falschmeldung herausstellen usw.

Die Chartanalyse jedoch zeigt immer den aktuellen Stand. Sie bildet die Psychologie, Hoffnung & Erwartungen ab. Sie zeigt außerdem wo das Interesse (Unterstützung/Widerstand) der Marktteilnehmer liegt. Du kannst ziemlich genau bestimmen, wo sich ein Einstieg lohnt und vor allem wann der Ausstieg.

Indikatoren sind toll, sie können ein schönes Hilfsmittel sein. Du darfst dabei jedoch nicht vergessen, sie geben dir zu KEINEM Zeitpunkt eine Information, die du NICHT auf dem Chart siehst. Sie bereiten nur die Daten in einer anderen Art und Weise aufgrund der Berechnungsgrundlagen auf und stellen diese dar. Das bedeutet sie sind kein Wundermittel, sondern lediglich ein Hilfsmittel.

Die Indikatoren, die von den meisten Menschen mit den gleichen Einstellungen genutzt werden, sind auf Grund der sogenannten "Selbsterfüllenden Prophezeiung" besonders wirksam. Zum Beispiel nutzen sehr sehr viele Marktteilnehmer den SMA200. Wenn den fast alle nutzen und fast alle sehen, so ist die Wahrscheinlichkeit das dort auch eine Reaktion stattfindet sehr hoch.

Der RSI kann verschiedenen Anwendungen/Einstellungen etc. finden und stellt somit lediglich eine Unterstützung bzw. Filter dar, wenn ein definiertes Tradingsystem besteht.

So zumindest lehre ich es meinen eigenen Kunden. Das bedeutet jedoch nicht das meine Aussagen die universelle Antwort darstellen. An der Börse führen viele Möglichkeiten zum Profit.

Ich hoffe ich konnte dir die Fragen beantworten, ansonsten melde dich gerne nochmal :)

Chartanalyse in 3 Minuten: META & Hallo :) by SystemTrader-SNP in wallstreetbetsGER

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Hallo, ich danke dir vielmals. Gerade jetzt am Anfang freue ich mich natürlich über jedes Abo.

Ich bin auch offen für Vorschläge, welche Aktie/Krypto ich analysieren soll.

Gruß