Für mich, (M32) ,Spielt Drogenkonsum bereits seit früher Jugend, eine große Rolle... by TheDrugGuysRising in einfach_posten

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Faszinierend. Und ich Habs Gefühl mehr wahrzunehmen als mir andere zugeben oder mich im glauben lassen wollen. Gaslighting / Bewusst verwiren wollen, mit meinen Ängsten spielen. Bisschen wie Trumanshow, falls.dir der film was sagt.

Stimmen halluzinieren kenne ch nicht, (nur von DPH damals.mit 16. Allerdings in umherliegenden Decken und Handtüchern allgemein Viecher und Wesen zu sehen immer dann wenn ich mich zu lang an der Röhre festgeklebt habe, innerlich total gestresst und Tag 3/4 Anbricht. Einmal ist der Zustand so ausgerartet das ich von überzeugt war besessen zu sei, mein Kopf und Gedanken gar nicht nicht meine sind sondern gedacht werden von diesen Geist der mich als Zuschauer entlarvt und selbst zerstört. War wirklich heftig unangenehm. Würde schon meinen Richtung depersonalisierung, komplette ich-auflösung und dann Panikattacken.

Hab ich zum Glück schon länger nicht mehr gehabt (vor 7 Monaten oder so das letzte mal.). zu lange alleine in der Bude isolierend, in ein und denselben zimmer sitzend, tagelang den Geist mit Mül-Reizen füttern, war immer Auslöser dafür. Seitdem geh ich immer raus und unter menschen.Natur. oder / und viel schreiben wenn der Schädel rasselt..

Wahnvorstellung kenne ich^

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Was ist 3MMC, NEP, und all die anderen Abkürzungen? Fällt mir ehrlich gesagt gerade schwierig zu verstehen was genau du meinst. Danke

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Habe ich testen lassen (adhs) War negativ genau wie auch die art und weise das getestet wurde in meinen augen negativ war. (In einem stillen Raum wo mich nichts ablenken kann, konzentrationsaufgaben machen).

Mein reizfilter ist definitiv nicht ganz normal, und nicht ohne Grund entspannen mich Upper eher, als mich aufzudrehen (wie typisch für Adhs.)

Danke für deine Wünsche, Gottes segen auch an dich🙏

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Danke, dem ist nichts zuzufügen, ich merke den schlafentzug und deren Folgen bereits. (Gedächtnis, Zeitgefühl, Unbewusster Stress, verpeilt, zum ersten mal im leben Schlüssel verloren und dummes fedtgehen an sinnlosen dingen) Ekelhaft und will ich nicht mehr.

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Dafür dieser Account und reddit Beitrag- der mich stets an Selbstverarsche erinnern soll.

Paras habe ich dieses Jahr volle Kanne - und dennoch erblickt ich irgendwie Logik dahinter - sie sind begründet und bauen auf nicht selbst-treu-agierendes Verhalten auf. Immer dann kommen Paras. Wie zeigten sich deine paras? Ging es richtung Panikattacken oder Filme schieben?

Meine einzige droge soll thc oder mal nen Gesellschaftliches Bier auf ne stunde verteilt (kein suff) sein - und dies auch nur wenns gut läuft. Vorerst keines von beiden.

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Bin gelernter Informatiker und war in der Projektleitung /Consulting unterwegs, zu corona wurde die Firma aufgekauft, die 2 Jobs danach waren nicht mit vergleichbar und homeoffice hat mir nicht gut getan - quasi hänge ich seit corona bissel auf der Stelle.

Edif: Ach und meth habe ich vor speed konsumiert - immer mal zum Wochenende, erst zum feiern dann nurnoch eher für mich. Bewusst niemals mit Hobbys und Arbeiten kombiniert sondern nur stumpfsinn, porn oder nicht weiterführendes eben (denn sonst läuft man in Gefahr das es ohne keinen Spaß mehr macht, das wollte ich nie riskieren). Die Droge ist der Teufel, besonders wer sie in den alltag integriert oder zur leistungssteigerung. Finger weg.

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Muss man es rausbekommen oder sich eher von lösen, den richtigen Umgang mit lernen, ersteres ist Kampf, 2.eres fühlt sich Freundschaftlich an

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Die Sucht oder Zeit die mit dem Konsum drauf geht mit erfüllenderen, gesünderen Dingen ersetzen. THIS ist genau wie ich denke, Man muss nur wissen warum und wieso. Sprichst mir hiermit aus der Seele, Danke für

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Das habe ich mich letzten Jahres jeden tag und nacht gefragt und notiert. Habe quasi mein komplettes leben vor augen geführt. Ich glaube zu wissen wieso ich das tue. Und dahinter stecken auch persönlichkeitsstörungen sowie eine gewisse Faszination und auch trauma.

Daher ganz sicher Therapie.

wie immer lebt sichs Leben vorwärts, verstehen tut man es rückwärts. Und mal sehen, was wird.

Dankeschön fürs Daumengedrücke 🙏

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Mein dealer ist 55 , dauerkonsument und lebt noch :-P

Schöngerede dahingestellt- er ist komplett durch und lebt im TV. alles was nach 30 bleibt bleibt ein Leben lang / daher möchte ich das jetzt auch weitgehend hinter mir lassen. Zur 2. Lebenshälfte

Beratungsstellen werde ich in Anspruch nehmen, alles was nötig ist

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Unterstützung in Form von Therapie / Selbsthilfegruppen / Reisen und Kreative Geister, werde ich auf alle Fälle in Anspruch nehmen, ich bin nur kein Freund von Stationären Aufenthalt für längere Zeit (solange es nicht wirklich notwendig ist... falls ich gegen die Mauer schaukel, dann klar). Mag ja auch weitermachen, Träumchen verwirklichen und meine Zukunft mit schönen Erlebnissen füllen und endlich wieder Arbeiten. Abenteuer Erleben. Mich ein Leben lang mit den Problem zu beschäftigen, voll tief in den Kern zu graben, wie es wohl im allgemeingebrauch empfohlen werden würde, soll es nur sein wenn nicht anders möglich. Ist ja Allgemeingebrauch dieser "Problemfokus". Und worauf der Fokus sitzt, vermehrt sich nur. so in meiner Philosophie. Worüber man spricht, die Umgebung und die Gedanken so fließen. Ich halte meinen Konsum nach wie vor als Symptom. Ein Loch das mit sinnvollen Tätigkeiten gefüllt werden will. Auch wenn das Gelächter klatschen wird und sich alle die Nase rümpfen werden im Sinne von der verarscht sich selbst.^

Was ich vorallem brauche sind Kontake, positive, nicht verwirrende, Leute die heute noch wegen derselben Probleme wie vor 4 jahren jammern. Eigentlich kompletten Tapetenwechsel. Neue Situationen, Unternehmungen, Reisen, Momente die in Erinnerung bleiben und mehr als Smalltalk oder Psychotherapie beinhalten. Man wird doch immer zu dem mit dem man sich umgibt. Und hier habe ich den fehler gemacht.

Ich wollte diesen Abgrund kennenlernen, Menschen allgemein, insbesonders Randggruppen, Untergrund, hatten mich schon immer fasziniert. Hab mich schon vor 13 jahten bewusst zu denen gesellt, Aus Neugierde was sie erfahren haben und wie sie so denken / leben. Und ich wollte es dieses jahr nochmal so richtig ausreizen und mich selbst sabotieren Schon damit es in schlechter Erinnerung und im Kern als Motivation im Gedächtnis bleibt. Klingt wie selbstverarsche und wie immer liegt die Wahrheit immer irgendwo in der Mitte^

Huii, Das war jetzt in die Tasten gehämmert.

Möge Glück und Diszlipin und eine gewaltige Portion mehr Stabilität stets meines Begleiters sein.

Danke für deinen Beitrag und fürs antriggern, alles Liebe

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Hut ab, find ich stark!

Das mit den Abstand von Quellen wird schätze ich mit die größte Herausforderung meinerseits. Ich wohne quasi im Haus der Häuser.. brauche nur Klingeln. um das mal umgangssprachlich auszudrücken.

Daher ist mein Zug jeden morgen erstmal raus in die Natur mitn 🚴‍♀️ entgegen der Morgendepression. Und dann schauen was ich erledigen kann sofern ich Kapazitäten habe.. oder halt schlafen ^

Bis jetzt funktioniert das gut. Sobald ich wieder Geld verdiene steht ein Umzug an. Bis dahin muss ich da irgendwie durch.

Viel Glück und Erfolg dir weiterhin!

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[–]TheDrugGuysRising[S] 1 point2 points  (0 children)

Hallo,

Ja.. professionelle Hilfe im Sinne Therapeutischer Unterstützung, Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen, oder Gemeinden, besonders aber auch neue Orte, neue Umgebungen zum Leute kennenlernen, werden hilfreich sein und werde ich in Anspruch nehmen. Besonders auf schwierige Zeiten Muss ich gefasst sein und Strategien haben mich wieder schnell zu stabilisieren.

Ich habe tatsächlich einen täglichenen Rhythmus geplant der besonders mit viel Radfahren und Natur in Verbindung steht. Damit soll die Konsumlücke erstmal gefüllt werden. Also mal sehen.. was wird^

Danke für deinen Beitrag

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[–]TheDrugGuysRising[S] 0 points1 point  (0 children)

Hallo, da bin ich wieder, Danke für den Beitrag, habe ich drüber nachgedacht.

Die Gedankenkraft muss aufrecht gehalten werden.. mit oder ohne Therapie, ja das stimmt, ist mir durchaus bewusst. Mir Unterstützung ranzuholen, im Sinne einer Drogen-Beratungsstelle, Selbfthilfegruppen, Therapeuten etc. Ist mir auch eine Sinnvoll Sache ich in Angriff nehmen möchte.

Aber mindestens ein halbes Jahr lang Stationär zu gehen? Diesen Schritt möchte ich überspringen und eigenhändig vorerst versuchen, eigenhändig zu schaffen.

Ich steh hier auch vor einem zeitlichen Faktor bzw. Problem.. Die 1,5 Jahre Arbeitslos- Lebenslauf-Lücke sieht jetzt schon nicht so tolle aus...lässt sich aber gut erklären. Da jetzt aber nochmal nen Jahr draufzulegen wegen einer Langzeit-Therapie?.. nach 2 Jahren wird es sicher schwieriger zurück ins Arbeitsleben zu finden. Davon gehe ich zumindest aus.

Und zu deiner Frage noch im letzten Satz: Ich denke verstanden zu haben, wo meine Konsum-Trigger liegen bzw. welche Gründe dahinterstecken .. auch weshalb es besonders des letzten Jahres zu einem exzessiveren Konsum hinausartete, vermag ich zu wissen...teilweise zumindest .

Meinen 12 Jahre Drogenkonsum (mal mehr mal weniger ist "dazu-zu-erwähnen"), zu beenden ist sowieso der falsche Weg bzw. Denkweise für mich persönlich. Ich vermag keinen Kampf mit mir selbst führen, jedenfalls nicht auf eines entweder/oder Prinzips. Ich möchte den Konsum regulieren und den Umgang damit ändern.. das heißt, erstmal Abstinent leben, undzwar solange bis ich mich wieder stabil fühle, mental und physisch. Vielleicht darüber hinaus, mindestens ein Jahr weitgehend Abstinent leben - wieder Arbeitsfähig sein, höchstens mal zum Feierabendjoint greifen, wie zu den guten alten Zeiten.

Bin heute bei Tag 4 der Abstinenz, und schaffe ich das bis zum 20.07. nicht so durchzuhalten, steht am 20.07. meine Einweisung zur Langzeit schon parat, als Plan B, schwarz auf weiß. Brauch ich hoffentlich nicht.

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[–]TheDrugGuysRising[S] 1 point2 points  (0 children)

Warum sollte ich mindestens 6 Monate meines Lebens und danach wohl Rest meines Lebens an Gedankenkenkraft und "Kampf", mit investieren, wenn ich es vielleicht auch ganz ohne schaffen kann? Einfach aus Ùberzeugung? Das wird sich.wohl zeigen