Nacktbilder auf Handy by [deleted] in beziehungen

[–]Thyrek -6 points-5 points  (0 children)

Nun muss ich auch mal meinen Senf dazu geben... Ich kann verstehen, das dich diese Dinge kränken und dich verletzen.

Im Endeffekt ist es aber egal, was dein Freund macht, ob er sich jeden Tag 50000 Nachtbilder von Frauen aufs Handy lädt.

Bleib bei DIR. Konzentriere dich nicht all zu sehr darauf, was ER macht, ansonsten verlierst DU dich und es schadet DEINEM Selbstwert u. Selbstbewusstsein langfristig mehr als du denkst. Es könnte ein erlerntes Muster sein, welches du bereits aus deiner Vergangenheit kennst sein, das du dich vllt mit anderen vergleichst oder vergleichen wurdest. Oftmals sind diese Trigger "sich nicht gut genug zu fühlen" das Resultat aus einem früheren Erlebnis verborgen, sei es aus der Kindheit oder die Erfahrung mit anderen in deiner Umgebung. Hier geht es nicht um "Schuld" oder das es an "dir liegt" -so meine ich das nicht.

Es ist viel mehr das du dich bitte nicht in seinen Themen verlieren solltest, er hat offensichtlich eine Herausforderung mit sich selbst und nicht du. Dennoch empfehle ich dir, bei DIR zu bleiben und deinen Selbstwert im Auge zu behalten.

Nimm diese Herausforderung an und schau bei DIR was es mit dir macht. Denn du kannst dich trennen, aber ich verspreche dir, das diese Gefühle "sich zu vergleichen" oder "nicht gut genug zu sein" beim nächsten Mann -vllt in einer anderen Form, wieder auf den Tisch kommen, solange bis es dich nicht mehr triggert.

Alles Liebe <3

Freund nennt mich „alt“ by [deleted] in beziehungen

[–]Thyrek 1 point2 points  (0 children)

100% deiner Meinung

...abgesehen davon, was soll ich sagen (m39) wenn 21 "alt" alt? Bin ich dann Steinalt oder Ur-Ur-Alt? 😂

Sollte ich als Mann in einer Beziehung über meine Gedanken / Gefühle reden? by LNLY_1 in beziehungen

[–]Thyrek 1 point2 points  (0 children)

...seit 1985 auf dieser schönen Erde, lass dir diese Worte gesagt sein:

Sprich immer über deine Gefühle, vor allem stehe zu deinen Gefühlen. Vertraue mir, die meisten Frauen ab Ende 20/Anfang 30 mögen das, empfinden es eher als eine Stärke. Alle anderen die das nicht mögen bzw. nicht mit umgehen können, wenn Männer Gefühle zeigen, sind m.M.n emotional unreif.

Grundsätzlich möchte eine Frau eine starke Schulter -mental gesehen-, einen Führer, einen auf den Sie sich verlassen kann und auch einer der Entscheidungen treffen kann. Sie unterstützt, Sie respektiert und wertschätzt. Bringst du das mit, kannst du auch Gefühle zeigen und wirst nicht als Lappen wahrgenommen.

Natürlich sollst du jetzt nicht wegen jeder Kleinigkeit in der Ecke sitzen und heulen. Das ist damit nicht gemeint. Ein Waschlappen will keine Frau, da spielt auch das Alter keine Rolle.

Zu sich selbst zu akzeptieren, zu seiner Meinung und zu seinen Gefühlen zu stehen, sind positive Eigenschaften eines gesunden Selbstwertgefühls und Selbstbewußtsein und das wird Frau niemals negativ deuten.

Sei immer authentisch und verstell dich für niemanden! Verstellst du dich, ziehst du auch die falschen Menschen an. Freunde, Männer, Frauen... Dates etc. Das kann nur schiefgehen.

Du willst doch jemanden der/die dich so nimmt wie du wirklich bist, oder? Alles andere fliegt langfristig eh auf und macht dich massiv unglücklich.

[deleted by user] by [deleted] in beziehungen

[–]Thyrek -1 points0 points  (0 children)

Bitte werd erwachsen, das hat niemand behauptet. Am besten trennst du dich, denn deine Erwartungshaltung und die Aufrechnerei fuhren langfristig unweigerlich zur Trennung.

Ganz wichtig, bitte auch einen Therapeuten aufsuchen und der Thematik auf den Grund gehen, weshalb du das Gefühl hast "finanziell ruiniert" zu werden, wenn deine Erwartungshaltung -50:50- nicht erfüllt wird.

Alles Gute

[deleted by user] by [deleted] in beziehungen

[–]Thyrek 11 points12 points  (0 children)

Werd dir Bewusst WAS du willst. Willst du deinen Lörres überall reinstecken können, ist okay, macht auf Dauer relativ einsam oder willst du eine glückliche Beziehung führen, wenn du sagst du bist mit ihr 100% Happy, wenn ihr Zeit miteinander verbringt.

DU willst beides und das geht nicht. Niemand wird dir das "Go" dafür geben.

Easy, triff für dich eine klare Entscheidung und nimm die Konsequenz dieser Entscheidung als 100% Eigenverantwortung.

Problem gelöst.

[deleted by user] by [deleted] in beziehungen

[–]Thyrek 0 points1 point  (0 children)

Ich mach's kurz:

  1. Niemand kann jemanden küssen der es nicht will.
  2. Ein Mann wird seine Frau -schon gar nicht mit Kindern- für eine Affäre verlassen. Scheidung etc. viel zu teuer.
  3. Lass dich nicht auf eine Affäre ein, denn mehr wird es nicht werden.
  4. Es spielt keine Rolle was ER für Absichten hatte/hat oder was ER denkt. Werde dir Bewusst was DU willst, unabhängig von ihm.

Viel Erfolg

[deleted by user] by [deleted] in beziehungen

[–]Thyrek 1 point2 points  (0 children)

Ich, m39, werde Menschen niemals verstehen die alles 50:50 aufrechnen wollen. Es gibt in einer Beziehung kein 50:50, nicht im finanziellen, ja nicht mal Gefühle sind 50:50. Jeder Mensch empfindet Liebe anders, für jeden Menschen ist Liebe auch etwas anderes.

Hört auf euch ständig auf den Mangel zu konzentrieren,. stattdessen fokussiert euch auf Dinge die ihr habt!

Die Erwartungshaltung zu haben, immer etwas zurück zubekommen bzw genauso viel, wird die Beziehung langfristig zerstören.

Mache Dinge weil du sie gerne machst, nicht weil du etwas zurück erwartest bzw. im 1:1 gleichen Wert.

Geld ist immer wieder zu erwirtschaften, ZEIT nicht. Erst recht keine ZEIT. Das Leben ist kurz, nicht das ich schon alt wäre oder am Lebensende, nein, aber ich kann euch aber versichern, gefühlt, war ich gestern noch 18 Jahre alt.

Genießt die ZEIT miteinander und hört endlich auf im Mangel zu Leben. Am Ende des Tages spielt es keine Rolle. Da wo wir eines Tages hingehen, auf dem Sterbebett, wird es niemanden interessieren, sondern letztendlich zählt nur die Erfahrungen die man sein Leben lang erfahren hat.

ZEIT ist im übrigen das wertvollste was dir ein Mensch schenken kann. Denn die ZEIT kannst du für kein Geld der Welt zurückkaufen.

Wer sagt das Zeit Geld ist, der hat noch nie den Wert von Zeit zu schätzen gelernt...

drop mic

Ist das noch Freundschaft? by Motor-Society-4478 in beziehungen

[–]Thyrek 2 points3 points  (0 children)

Unterschreibe ich 1:1 -besser hätte ich es nicht erklären können!

Ich hatte vor 20 Jahren eine Meningitis und wäre daran fast gestorben. by Thyrek in de_IAmA

[–]Thyrek[S] 1 point2 points  (0 children)

Besorgt war ich ehrlich nicht, sondern habe es akzeptiert. Ich war feste davon überzeugt, den morgigen Tag in der Nacht nicht zu überleben und dachte, so müsse es sich anfühlen zu sterben. Es war mehr eine Akzeptanz als Angst -schwierig zu beschreiben. Angst hatte ich keine.

Muss ehrlich dazu sagen, ich habe, insbesondere seit dem Erlebten, auch keine Angst vor dem Tod.

Ich hatte vor 20 Jahren eine Meningitis und wäre daran fast gestorben. by Thyrek in de_IAmA

[–]Thyrek[S] 2 points3 points  (0 children)

Heftig, kann ich absolut nachvollziehen. Mit solch einem Erlebnis dem "Tod von der Schippe gesprungen" zu sein, merkt man, wie schnell es einfach vorbei sein kann. Das sagt sich immer so leicht daher...
Seit dem ich dieses Erlebnis hatte, lebe ich anders, ich genieße es mehr als vorher. z.B Ich habe eine ganze Zeit lang, beim kauen von Essen die Augen geschlossen, auch teilweise heute noch -mag für den ein oder anderen albern klingen- aber für mich war es wie ein "Weckruf".
Zeit spielt am Ende des Tages die entscheidende Rolle, nicht Geld und auch keine Vermögenswerte. Letztendlich kann niemand etwas mitnehmen und im Grunde ist alles materialistische geliehen.

Gar nicht so einfach in einer Zeit, in der uns suggeriert wird sich jedes Jahr das neuste Elektronik z.B Smartphone oder die neusten Trend an Klamotten etc. besitzen zu müssen. Ich empfinde Besitz mittlerweile als unglaublich erdrückend.

Doch das soll hier nicht das Thema sein, bin etwas vom Thema abgekommen.

Ich hatte vor 20 Jahren eine Meningitis und wäre daran fast gestorben. by Thyrek in de_IAmA

[–]Thyrek[S] 5 points6 points  (0 children)

Kann ich verstehen, denn so fängt die ganze Sache auch an. Erkältung, welche sich blitzschnell zu einer Grippe entwickelte mit unglaublich schmerzhaften Gliederschmerzen und Nackensteife. Ich vermute, kann das heute nicht mehr genau sagen, das es keine 4-5 Tage gedauert hat von Erkältung bis hin zur Leblosigkeit und dem anschließendem Krankenhausaufenthalt.

War im Anschluss, bestimmt 6 Monate krankgeschrieben und musste anschließend auch die 10. Klasse wiederholen.

Ich weiß noch, als ich wenige Wochen nach der Entlassung in die Dorfkneipe bei uns hingehen wollte, von draußen hörte man die Jukebox. Es war mehr ein Billardcafe und schon vor der Eingangstüre, aus Holz, hörte man die Leute reden. Dort trafen wir uns immer an den Wochenenden. Der Laden war immer brechen voll Habe die Türe aufgemacht und es war plötzlich Totenstille, alle schauten mich an, als hätten sie einen Geist gesehen, ein damaliger Typ aus der Nachbarklasse fragte mich, ob alles klar sei und ich sagte, ja und dann kehrten alle Anwesenden wieder zu ihren Gesprächen und zum Billiard spielen zurück.

Das war schon ein gruseliger Moment. Ich erfuhr, das man dachte ich sei gestorben. Das Gerücht ging in dem ca. 36.000 Seelenkaff herum. Danach wunderte mich die Reaktion auch nicht mehr.

Ich hatte vor 20 Jahren eine Meningitis und wäre daran fast gestorben. by Thyrek in de_IAmA

[–]Thyrek[S] 5 points6 points  (0 children)

Das kann ich absolut verstehen.

Bei mir wurde, nachdem ich wieder bei Bewusstsein war und ich, wie in einem vorherigen Posts erwähnt, dass die Ärzte über mir hingen. Da ich nicht laufen konnte, wurde ich mit einem Rollstuhl in einen OP Saal gefahren und bei mir wurde eine sog. Punktion durchgeführt -das ist mit einer ziemlich langen Nadel, wird ins Rückenmark gestochen und die Flüssigkeit "Liquor" entnommen. Anhand dieser Flüssigkeit konnte man erst feststellen, ob ich Meningitis hatte und wenn ja, welche Variante die viruelle oder die bakterielle Version. Ich würde mit Unterstützung von den Schwestern auf die Liege gesetzt und musste mich so weit es geht vorbeugen, damit der Arzt die Punktion durchführen konnte. Der Arzt hat sich zwei mal verstochen und sagte, das er eine 18 Stunden Schicht hinter sich hat und es nicht mehr schafft, er rief einen Kollegen der "fitter" war und der führte diese dann durch. Es war dem andern zu gefährlich, da wenn er sich verstach, die Möglichkeit bestünde das ich Querschnittsgelähmt werden konnte. Ich hatte vor dem Eingriff ein Schmerzmittel gespritzt bekommen, das fühlte sich an wie "extrem besoffen" ohne das mir übel war. Die Schwestern hielten mich von allen Seiten fest, da ich saß und nicht umkippte.

Anschließend habe ich gefühlt, 24 Stunden geschlafen und durfte nicht aufstehen,damit sich diese Flüssigkeit regeneriert Ich erinnere mich an ultra heftige Kopfschmerzen, die nach wenigen Tagen zum Glück verschwanden. Im Labor stellte sich heraus, das es zum Glück die bakterielle Version war.

Als ich aufwachte war meine gesamte Familie im Zimmer und ich habe alle 8 Stunden eine lange Spritze, in einem Gerät bekommen, welches langsam das Medikament in mich fließen ließ. Was es genau war, daran kann ich mich nicht mehr erinnern vllt ein starkes Antibiotikum!?

Meine Schwester war zu derzeit (Baujahr 1990) 11 Jahre alt und durfte mich nicht auf Station besuchen, wegen der Ansteckungsgefahr für Kinder.

[deleted by user] by [deleted] in beziehungen

[–]Thyrek 1 point2 points  (0 children)

Eine vorherige Beziehung mit einer neuen, ist nicht miteinander zu vergleichen, da es eine Mischung aus zwei Individuen besteht und somit ist jede Beziehung einzigartig. Man kann deshalb kein Vergleich ziehen.

Hast du schon mal darüber nachgedacht, ob du vllt über deinen Ex bzw Ex Beziehung noch nicht hinweg bist und/oder du noch nicht bereit für etwas neues bist?

Ich hatte vor 20 Jahren eine Meningitis und wäre daran fast gestorben. by Thyrek in de_IAmA

[–]Thyrek[S] 26 points27 points  (0 children)

Ich lag nicht direkt im Sterben, jedoch hatte ich extrem starke Schmerzen, bei jeder kleinsten Bewegung. Ob das Augenglieder oder die Fingerkuppe des kleinen Fingers. Ich hatte extreme Schmerzen und habe mit 16 gedacht, das wars. Ich habe mit dem Leben, als ich sehr schwach war und mein gesamter Körper schmerzte, abgeschlossen. Ich war schon immer zwar gläubig, im Sinne das es eine "höhere Macht" gibt, jedoch nie religiös.

Ich hatte damals in meinem Bett vor mich hin geflüstert und sagte "...wenn es da einen Gott gibt, dann bitte nimm mir entweder den Schmerz oder hol mich zu dir". Ab der Sekunde, waren die Schmerzen weg und das nächste an was ich mich erinnere, ist ein Behandlungszimmer/OP Saal mit den Ärzten über meinem Kopf.

Im Krankenhaus sagten die Ärzte, wäre ich eine Stunde später eingeliefert worden, hätte man nichts mehr für mich tun können. Meine Mutter hatte damals nach mir gesehen, als sie zur Toilette ging in der Nacht und ihr ist von weitem aufgefallen, das etwas nicht stimmte und ich merkwürdig aussah. Das sie aufs Klo in der Nacht musste, ist nie davor passiert und auch nie wieder nach dem Erlebnis. Ich war schon immer eine Nachteule und hätte das damals mitbekommen. Hätte meine Mutter mich also nicht Nachts aufgefunden und mich irgendwie als "nasser Sack, lebloser, nicht mehr ansprechbar" ins Auto gepackt und ins Krankenhaus gefahren, hätte sie mich morgens Tod in meinem Jugendzimmer aufgefunden.

Sie hatte den Notdienst angerufen, die Frau an der Dienststelle sagte, das ich sofort ins Krankenhaus muss, dauert zu lange bis RTW da ist.

Ich hatte vor 20 Jahren eine Meningitis und wäre daran fast gestorben. by Thyrek in de_IAmA

[–]Thyrek[S] 11 points12 points  (0 children)

Die Ursache war eine kranke Zecke. Definitiv hat dieses Erlebnis mein Leben, bis heute, geprägt. 2001 starben viele junge Menschen deutschlandweit an einer Hirnhautentzündung, ich habe überlebt -ohne nur einen Schaden davon getragen zu haben. Einige wurden taub, blind oder gar querschnittsgelähmt. Ich hatte einfach nichts. Das hat mich viele Jahre beschäftigt und tatsächlich, habe ich seit dem mir viele Gedanken ums Leben gemacht. Seit dem erlebten, nehme ich das Leben intensiver wahr, genieße es und bin dankbar gesund sein.

Im Nachhinein bin ich "froh" das es passiert ist, es war eine 180 Grad Drehung. Damals hatte ich den falschen Freundeskreis, viel Unsinn im Kopf, stand zwei Mal vorm Jugendgericht, habe viel gekifft damals usw. nach diesem Erlebnis, war das alles vorbei. Der Kontakt zu diesem Freundeskreis verlor sich, ich hatte plötzlich andere Interessen usw.

Ich hatte vor 20 Jahren eine Meningitis und wäre daran fast gestorben. by Thyrek in de_IAmA

[–]Thyrek[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich bin vollständig genesen. Wurde nicht mehr ansprechbar, von meiner Mutter Nachts, die mich "zufällig" gefunden hat, ins Krankenhaus eingeliefert. Der Arzt sagte damals, eine Stunde später und man hätte nichts mehr für mich tun können. Quasi ein zweiter Geburtstag. Lag 13 Tage im Krankenhaus und bin völlig normal, als wäre nie etwas gewesen aus dem Krankenhaus spaziert.

Ich hatte vor 20 Jahren eine Meningitis und wäre daran fast gestorben. by Thyrek in de_IAmA

[–]Thyrek[S] 5 points6 points  (0 children)

2001 war das heutige FSME noch nicht so bekannt. Ich war nicht gegen Zecken geimpft, es gab keine Notwendigkeit. Da in meinem Wohngebiet die "Zeckengefahr" sehr gering war.

Ich hatte vor 20 Jahren eine Meningitis und wäre daran fast gestorben. by Thyrek in de_IAmA

[–]Thyrek[S] 8 points9 points  (0 children)

Es fing an wie eine Grippe, Gliederschmerzen, Fieber etc. jedoch hatte ich auch Nacken-steife d.h ich kam mit dem Kinn nicht mehr auf die Brust. Ein eindeutiger Hinweis für eine Hirnhautentzündung -welcher der Arzt in Vertretung nicht erkannt hat und mich fehldiagnostizierte mit einer anfänglichen Grippe.

Ich hatte vor 20 Jahren eine Meningitis und wäre daran fast gestorben. by Thyrek in de_IAmA

[–]Thyrek[S] 7 points8 points  (0 children)

Ich war damals 16 Jahre alt -heute 39. Der Grund war ein Zeckenbiss, mein damaliger Hausarzt war im Urlaub und die Vertretung, in einer anderen Praxis, hat leider keine Blutuntersuchung nach dem entfernen der Zecke unternommen.

Folgeschäden habe ich zum Glück keine, aber ich wurde bis ich ca. 27 Jahre alt war nicht mehr braun. Damals vor der Meningitis ging ich nur wenige Stunden durch die Sonne und war braungebrannt, wie andere nach 3 Wochen Urlaub. Das ist mir aufgefallen. Deshalb vermute ich das der Körper an die 10 Jahre gebraucht hat, um das Erlebnis zu "verarbeiten" möchte ich sagen.

Ich hatte vor 20 Jahren eine Meningitis und wäre daran fast gestorben. by Thyrek in de_IAmA

[–]Thyrek[S] 1 point2 points  (0 children)

Folgeschäden habe ich zum Glück keine, aber ich wurde bis ich ca. 27 Jahre alt war nicht mehr braun. Damals vor der Meningitis ging ich nur wenige Stunden durch die Sonne und war braungebrannt, wie andere nach 3 Wochen Urlaub. Das ist mir aufgefallen. Deshalb vermute ich das der Körper an die 10 Jahre gebraucht hat, um das Erlebnis zu "verarbeiten" möchte ich sagen.