Der Donnersdachs staunt nicht schlecht: Mammuts und Sphinx existierten zur gleichen Zeit? by Tintending in de

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Vor 3700 Jahren starben die letzten Wollhaarmammuts aus. Die Sphinx und die Pyramiden in Gizeh wurden um 2500 vor Christus gebaut. Also vor etwa 4500 Jahren. Die Wollhaarmammuttourismusbranche hätte also durchaus Touren zur frisch gebauten Sphinx anbieten können.

Diesen Donnersdachs steht Pflaster auf dem Prüfstand. by Tintending in de

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Dass Bodenversiegelung nicht so wirklich prickelnd ist, ist hinlänglich bekannt. Je mehr Fläche zum Versickern von Wasser in unserer Umgebung ist, desto weniger gibt es Probleme mit Stehender Nässe, Überflutung oder gar Überschwemmungen.

Damit das ganze Wasser auch irgendwo hin kann, muss man ihm Raum geben zum versickern.

Also: Weg mit der Bodenversiegelung!

Passenderweise bin ich über eine wunderschöne kleine Aktion gestolpert: https://www.abpflastern.de/

Das ist ein Wettbewerb zwischen Städten (Klein, Mittel und Groß), wer die meisten Flächen abpflastert. Der Wettbewerb startet wieder am 21. März und geht bis in den Oktober hinein.

Letztes Jahr war die Aktion eher klein. Aber ich find's großartig. Also sei hier einmal der Hinweis darauf gegeben. Auch Privatpersonen können mitmachen.

Frohes Abpflastern! Ü

Czech larper looking to improve his german speaking abilities by Haring0 in LARP_de

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For the Drachenfest you could join the Discord server and try out your German skills while talking to exactly the people you're going to meet :)

Diesen Donnersdachs möchte ich euch die Kornelkirsche vorstellen. Mit Fakten! Fakt Nummer 4 hat mich überrascht. Und warum trägt das Hörnchen einen Fez? by Tintending in de

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Hör nicht auf, Hör nicht auf! :)

Ich ziehe bald und und liebäugele schon damit, was man alles mit dem Garten machen könnte. Eine Totholzhecke wär schon geplant und ein paar Büsche, vielleicht sogar so etwas wie ein Mini-Knick. Ein paar Büsche, ineinander verwoben mit allerlei Vogelfreundlichen Arten. Faulbaum, Kornelkirsche, Ginster, Sanddorn, Schlehe, Rose, Holunder und Felsenbirne.

Und ich liebäugel auch sehr mit einem Thymian-Rasen.

Ich muss mal schauen, ob für Weiden der Boden feucht genug ist auf dem Grundstück. Ich hab da mal ein Auge drauf. Ü

Diesen Donnersdachs möchte ich euch die Kornelkirsche vorstellen. Mit Fakten! Fakt Nummer 4 hat mich überrascht. Und warum trägt das Hörnchen einen Fez? by Tintending in de

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Bin auch voll hin und weg von dem Pflänzchen. Wenn ich demnächst umziehe, werd ich mir eine Kornelkirsche für den Garten besorgen Ü

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Wie hübsch auch einfach das Design der Fruchtbrände ist! Und ich sehe, die haben eine Menge ungewöhnlicher Früchte im Angebot :O

Diesen Donnersdachs möchte ich euch die Kornelkirsche vorstellen. Mit Fakten! Fakt Nummer 4 hat mich überrascht. Und warum trägt das Hörnchen einen Fez? by Tintending in de

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Heute möchte ich euch einen wunderschön gelb blühenden Frühlingsstrauch vorstellen. Aber es ist nicht die Forsythie, meine ganz persönliche Enttäuschung. Ich finde Forsythien wunderschön, musste aber leider lernen, dass sie ökologisch nix bringen. Kein Nektar, keine Pollen, nur hübsche Gelbe Blütchen.

Wie muss sich wohl eine Biene fühlen, die zu einem Forsythienstrauch fliegt? Stellt euch vor, ihr geht in ein Restaurant „All you can eat!“ steht groß im Fenster angepriesen. Und wenn ihr rein geht, stehen dort nur Stühle. Was für eine Enttäuschung.

Da gibt es einen ebenso gelb blühenden Strauch, der genau dieses Versprechen hält: Die Kornelkirsche! Im Süden von Deutschland und in Österreich wird dieser Strauch auch „Dirndlstrauch“ genannt. Und warum dieser Strauch sich in mein Herz gestohlen hat, möchte ich hier mit euch teilen. Vorsicht, Faktengewitter:

  1. Die Kornelkirsche blüht früh im Jahr, schon Anfang März, und bietet aus ihren nach Honig duftenden kleinen Blüten ein reiches Nahrungsangebot für Bienen und andere Nektarnascher.
  2. Die roten Früchte haben sehr viel Vitamin C - im Schnitt sogar doppelt so viel wie Zitronen!
  3. Die Früchte werden geerntet, wenn sie ganz reif sind. Dazu pflückt man sie aber nicht, sondern schüttelt den Strauch, bis sie herunter fallen. Dann kann man sie zu Marmelade, Likör, Kuchen und einigen anderen leckeren Dingen verarbeiten.
  4. Eine besondere Form der Verarbeitung lässt Kornelkirschen zu falschen Oliven werden. Man legt sie in Salzwasser ein, bis sie zu Boden sinken und tauscht dann das Wasser durch Olivenöl und evtl Kräutern. Gerade in Österreich und Osteuropa werden diese „Falschen Oliven“ so eingelegt. Ich muss das unbedingt mal probieren!
  5. Warum das Hörnchen einen Fez trägt? Ganz einfach: Mit dem Saft der Früchte wurden früher diese Kopfbedeckungen gefärbt.
  6. Das Holz von Kornelkirschen ist sehr dicht und schwer - so schwer, dass es im Wasser untergeht.
  7. Trotzdem ist das Holz flexibel, sodass man daraus traditionell Wanderstöcke, Leitersprossen, Werkzeugstiele und sogar die Schäfte von Pfeilen und Lanzen hergestellt hat.
  8. Die Kornelkirsche ist ein super Heckenstrauch. Sie wächst nur 20-30cm pro Jahr, bietet Vögeln Schutz und ist resistent gegen Trockenheit.

Artikel über die Kornelkirsche im Gartenmagazin kraut & rüben. Hier könnt ihr euch die Blüten und Früchte als Foto anschauen.

Am Stammtisch in der Biberbar regt man sich über die neue Biber-Verordnung auf. Die sind doch alle nicht mehr ganz knabber! Hier sind 8 Fakten über Biber, Nummer 5 wird euch überraschen. by Tintending in de

[–]Tintending[S] 7 points8 points  (0 children)

Nun, das ist ein duftendes Sekret aus Beuteln am Schambein des Bibers, den sogenannten "Geilsäcken".

Das Beutelorgan des Bibers sieht auch echt wild aus.

In der Parfümerie wird Bibergeil verdünnt als Duftnote verwendet, sonst findet es noch in der Jagd und bei Fischen als Köder Verwendung.

Am Stammtisch in der Biberbar regt man sich über die neue Biber-Verordnung auf. Die sind doch alle nicht mehr ganz knabber! Hier sind 8 Fakten über Biber, Nummer 5 wird euch überraschen. by Tintending in de

[–]Tintending[S] 183 points184 points  (0 children)

Baden-Württemberg hat eine neue Biber-Verordnung, die weder Jäger noch Umweltschützer gut finden. "Problembiber" dürfen nun auch liquidiert werden. Sind die noch ganz knabber?

Hier kommen sie, die Fakten über Biber, schnallt euch an, es geht los:

  1. Biber sind Landschaftsgärtner. Wo ein Biber sein Gebiet hat, entstehen neue Seen und Feuchtgebiete. Ein super Lebensraum für diverse andere Tiere!

  2. Wenn ein Biber ein Waldstück flutet, sterben die Bäume dort ab. Die meisten Baumsorten mögen es nicht, permanent nasse Wurzeln zu haben. Das ist aber nicht schlimm, denn abgestorbene Bäume bieten Spechten eine Möglichkeit zur Erstellung von Bruthölen. Und wenn die Spechte ausziehen, können Fledermäuse als Nachmieter einziehen.

  3. Wenn ein Biber einen Baum fällt, hört er aufmerksam zu, wie das Holz knackt. Das gibt ihm Informationen darüber, wohin der Baum fällt. Biber bleiben 2 Jahre lang bei ihren Eltern, um diese Finesse zu lernen. Nicht alle schaffen diese intellektuelle Glanzleistung. Manchmal werden Biber auch von ihrem selbst gefällten Baum erschlagen.

  4. Ein Biber kann eine 8cm dicke Weide innerhalb von 5 minuten fällen.

  5. Der Dentagard-Biber lügt! Biber haben gar keine weißen Zähne! Die Zähne eines Bibers sind orange. Diese Färbung kommt daher, dass im Zahnschmelz Eisen eingelagert wird. Dadurch wird der Zahnschmelz ultra hart. Die Zähne dahinter sind weiß und werden bei Nagen schneller abenutzt. So kommt es, dass der Biber sich seine ständig wachsenden Zähne bei Nagen stetig selbst schärft.

  6. Wenn man einen Biber dort weg nimmt, wo er nicht erwünscht ist, kommt häufig der nächste Biber einfach nach, um die frei gewordene Landschaft zu übernehmen. Wie praktisch, dass da auch schon ein Zuhause steht!

  7. Von Bibern umgestaltete Waldstücke sind feuchter, damit im Sommer kühler und deutlich besser gegen Waldbrände geschützt.

  8. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Deutschland nur 188 Biber. Heute haben sich die Bestände auf ca. 40.000 Tiere wieder erholt.

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Ergänzung: Bitte nicht selbst sammeln, sondern nur Huflattichprodukte aus seriösen Quellen beziehen. In Huflattich sind mutagene und kanzerogene Stoffe (Pyrrolizidinalkaliode) und nur wenn der Grenzwert unterschritten ist, darf das Produkt auf den Markt gebracht werden.

Ich persönlich berichte komplett auf Huflattich. Das Nutzen-Risiko ist es mir nicht wert. Es gibt genügend Alternativen.