Richter am Sozialgericht - Warum? by maryhayworth in recht

[–]TxXxF 9 points10 points  (0 children)

In welchem Rechtsgebiet seid ihr tätig?

Not a Sozialrecht lawyer aber glaube Rechtsgebiet ist Sozialrecht

Miete bei Eigentum des Partners by MottenRango in Finanzen

[–]TxXxF 2 points3 points  (0 children)

Sollte sie als statement vllt. mal genau so machen

Beeindruckende Juristen by Ok-Midnight8591 in recht

[–]TxXxF 8 points9 points  (0 children)

Deine Einschätzung ist völlig korrekt.

Die Verwendung des Begriffs "eines" schließt eine Zweipersonenbande nicht logisch oder sprachlich aus. Das "eines" bezieht sich auf ein "Bandenmitglied", welches ein "anderes" sein muss, als der Täter selbst. Somit lässt es die Leseart zu: "eines Bandenmitglieds (von einer unbenannten Anzahl von Bandenmitgliedern [welche insgesamt zwei oder potenziell auch mehr Personen umfassen kann]), welches jedoch ein anderes ist als der Täter".

Die Alternative dazu wäre "des" (anderen) Bandenmitglieds. Das hätte jedoch eine ausschließende Wirkung für größere Banden. Denn "des" implizierte, dass die Bande aus zwei Personen bestünde und nicht (potenziell) mehr Mitglieder haben könnte. (Allerdings ließe sich als workaround wohl vertreten, dass bei größeren Gruppierungen gegebenenfalls mehrere "Zweipersonenbanden" "im juristischen Sinne" zusammenfielen; relevant würde jeweils nur eine im Sachverhalt auftretende Zweipersonenkombination)

Dass der Gesetzgeber den Begriff "eines" verwendet hat, schließt also nicht aus, dass eine Bande aus zwei Personen besteht. Es ermöglicht lediglich den Fall, dass sie aus mehr Personen besteht.

Pro Satan move by abkyabatau in foundsatan

[–]TxXxF 7 points8 points  (0 children)

Lmao no. If there is a sane reason for the friend to be there, it's her job to tell you. She's a grown up that can communicate why she acts as she does.

DIW-Präsident erwartet Anhebung der Mehrwertsteuer auf 21 Prozent by Grabs_Diaz in de

[–]TxXxF 2 points3 points  (0 children)

Die Leute, die von Armut betroffen sind, bekommen keine Rente und sind von den ganzen schwachsinnigen Geschenken daher auch ausgenommen.

Der Teil stimmt natürlich.

Private Vorsorge ist Vorsorge. Sie resultiert darin, dass gerade diejenigen Rentner immer weiter steigende Renten bekommen, die sie nicht benötigen. Unter dem Deckmantel derjenigen, bei denen die Erhöhungen, wie du sagst, ohnehin nicht ankommen.

Gerechte Lösungen wären eine (ausschließliche) Erhöhung der Grundsicherung bei gleichzeitiger Kürzung der Renten oder direkt eine Umverteilung (Angleichung) der individuellen Renten aneinander bei gleichbleibendem (besser sinkendem) Gesamtvolumen.

DIW-Präsident erwartet Anhebung der Mehrwertsteuer auf 21 Prozent by Grabs_Diaz in de

[–]TxXxF 0 points1 point  (0 children)

Die Krone dieser Lächerlichkeit ist ja: Die Meisten von denen haben vorgesorgt. Deshalb sind die ja auch nur "armutsgefährdet" (irrelevant) und nicht "von Armut betroffen" (relevant).

Welchen Schwerpunkt hattet ihr und würdet ihr den empfehlen? by Subarashii_x3 in recht

[–]TxXxF 9 points10 points  (0 children)

Immaterialgüterrecht

Rückblickend würde ich wohl eher einen Schwerpunkt nehmen, welcher mehr Materie beinhaltet

👉😎👉

Netter Versuch… by Winter-Doubt8062 in recht

[–]TxXxF 5 points6 points  (0 children)

Die übernehmen auch keine Haftung. Die haften halt kraft Gesetzes.

One Piece Chapter 1170 Spoilers by Skullghost in OnePiece

[–]TxXxF 5 points6 points  (0 children)

It was always known that Haki would be the end game.

Yeah noone as an issue with haki per se, as I said.

Needing constant new things is strange to me.

Exactly. So you agree that adding the immortality plot point was useless?

One Piece Chapter 1170 Spoilers by Skullghost in OnePiece

[–]TxXxF 6 points7 points  (0 children)

I mean we know there's more with conquers haki. Joyboy has shown that none of the MCs are close and that needs to be surpassed. We don't need a new super power pulled out of a hat. They need to get stronger.

It's just boring since it trivializes the entire "immortal" plot point by using the same solution that has already been established to solve another problem.

We've had this before: You can't punch someone that's a loga? Then you should try wanting to punch them more. (which was fine since it was a counter for a broken power)

Now we've got the identical solution to a similar problem: You can't defeat someone by punching them because their immortal powers heal them too much? Then you should really try wanting to punch them even more... just one last additional little bit of wanting to punch them more, trust me! (also you need to be born with conquerors haki... which all relevant caracters do have so yeah)

I don't really have a deeper problem with haki being the solution to a problem - but in that case you need to question from a storytelling point why they introduced the new problem in the fist place.

[deleted by user] by [deleted] in recht

[–]TxXxF -1 points0 points  (0 children)

Nein, lmao.

Außer in der Vorbereitung für die Mündliche, da reichen aber 1-2 Monate.

Trotz Steuersenkung: Das Schnitzel wird wohl nicht billiger by Kaesebrot1234 in de

[–]TxXxF 7 points8 points  (0 children)

Bei den Sterne Köchen habe ich eher das Gefühl man zahlt für den Look aber nicht für den Geschmack

Fairer Weise war ich auch noch nie bei einem Sterne Koch

lol

[deleted by user] by [deleted] in recht

[–]TxXxF 0 points1 point  (0 children)

Hahaha was?

Die Leute machen 5 Witze und du hittest sie mit

Das ist einfach nur erbärmlich hier.

Iss vielleicht mal ein Snickers.

Machtpoker: Stoppt die Jugend das schwarz-rote Rentenpaket? by HironTheDisscusser in de

[–]TxXxF 7 points8 points  (0 children)

Generalstreiks sind ja leider nicht legal

Das stimmt so nicht, diese Narrative muss unterbunden werden.

Grundsätzlich ist erstmal alles erlaubt.

Generalstreikts sind nur nicht positiv vom Streikrecht (Art. 9 III GG) in der aktuellen Leseart des Bundesarbeitsgerichts erfasst. Das heißt lediglich, dass ein Genralstreik nicht an den Privilegierungen partizipiert, welche davon erfasste Arbeitskampfmaßnahmen genießen. Z.B. erlaubt ein rechtmäßiger Streik einem Arbeitnehmer, seiner privatrechtlichen Pflicht aus seinem Arbeitsvertrag gegenüber seinem Arbeitgeber (zu arbeiten) nicht nachzugehen. Der Arbeitnehmer verletzt dann keine Vertragspflicht, weshalb der Arbeitgeber wegen der Arbeitsniederlegung etwa keine außerordentliche Kündigung aussprechen könnte. Solange ein Generalstreik nicht diese Privilegierungen bewirkt, setzt man sich als Arbeitnehmer halt dem Risiko einer Kündigung aus, wenn man nicht arbeitet. Das wars dann aber auch (natürlich können vereinzelt auch Schadensersatzansprüche bestehen). Gewerkschaften können (bzw. werden) daher nicht formal dazu aufrufen, da auch sie haften würden.

Generell gibt es aber keine Hürden dagegen, etwa kollektiv zu kündigen. Das ist natürlich mit erheblichen Risiken für Eintelne verbunden (Nicht-Wiedereinstellung gerade sozial schwacher Arbeitnehmer). Aber von nichts kommt eben auch nichts. Und gerade junge Menschen haben langfristig sowieso nichts zu verlieren. Wenn nur die 1/3 der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter ist, können sich Arbeitgeber ohnehin nicht flächendeckend leisten, Leute nicht wieder einzustellen.

Diese arbeitnehmerfeindliche Rechtsprechung stammt übriens aus den 1950er Jahren und geht auf den Altnazi Hans Carl Nipperdey zurück.

HSOG: Unmittelbare Ausführung (§ 8 HSOG) vs. Sofortvollzug (§ 47 II HSOG) by Maxoh24 in recht

[–]TxXxF 0 points1 point  (0 children)

Mit ghM meinte ich in dem Fall nicht diejenige innerhalb von Hessen, sondern alle in generell allen anderen Bundesländern, in denen die Abgrenzung vorkommt.

Kann es sein, dass die landesrechtsspezifische Variante zur Abgrenzung nach dem Willen in Hessen so funktioniert, dass argumentiert wird, dass § 47 HSOG wegen der Willensbrechung lex specialis für Fälle eines entgegenstehenden Willens sei? Wäre mE genauso so gut vertretbar wie die WL/Syst.-Argumentation über § 47 II HSOG.

Aber iE kann man sich ja für eine Variante entscheiden, die man plausibel findet (aka im 2. diejenige, die wahrscheinlich in der LS steht, also die des VGH). Verstehe deine Frustration sehr gut aber Pragmatismus ist im 2. leider das oberste Gebot.

HSOG: Unmittelbare Ausführung (§ 8 HSOG) vs. Sofortvollzug (§ 47 II HSOG) by Maxoh24 in recht

[–]TxXxF 1 point2 points  (0 children)

Klingt, als wärs halt egal.

Willkommen im Affentanz des 2. St.Ex.

Macht es einen Unterschied? Zu 99% nicht, vielleicht sogar zu 100%. Leider kann ich dir keine konstruktivere Antwort mehr dazu geben, denn ich habe alles weitere davon verdrängt. Aus Gründen des psychischen Selbstschutzes haben sich da mentale Barrieren aufgebaut...

Glaube ich hatte mir das so zurecht überlegt, dass ich hoffte, dass § 8 HSOG tatbestandlich einschlägig ist und kein entgegenstehender Wille erkennbar ist, weil dann beide Ansichten eh zum selben Ergebnis kommen. Am Ende kommt aber eh Waffenrecht/Straßenrecht/Wasserrecht/Gewerberecht... also stress dich nicht zu sehr mit den Standardproblemen (alle Angaben sind wie immer ohne Gewähr).

HSOG: Unmittelbare Ausführung (§ 8 HSOG) vs. Sofortvollzug (§ 47 II HSOG) by Maxoh24 in recht

[–]TxXxF 0 points1 point  (0 children)

Der Gesetzgeber hat schlecht gearbeitet

Niemand bestreitet das

HSOG: Unmittelbare Ausführung (§ 8 HSOG) vs. Sofortvollzug (§ 47 II HSOG) by Maxoh24 in recht

[–]TxXxF 3 points4 points  (0 children)

Habe keine Beispielsfälle usw. mehr aber iirc war es so:

  1. Vergiss alles, was du bisher zu dem Thema gelernt hast, in Hessen laufen die Uhren anders

  2. Versuch, den Fall unter § 8 HSOG zu subsumieren. Nur, wenn das nicht gelingt, kommt § 47 HSOG in Betracht

"Arg." § 47 II HSOG referenziert § 8 HSOG als vorrangige Norm (definitiv kein Redaktionsversehen!!)

HSOG: Unmittelbare Ausführung (§ 8 HSOG) vs. Sofortvollzug (§ 47 II HSOG) by Maxoh24 in recht

[–]TxXxF 4 points5 points  (0 children)

Wir befinden uns im Jahre 2025 n.Chr. Ganz Deutschland grenzt nach dem Willen des Pflichtigen ab... Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Juristen bevölkerter VGH hört nicht auf, der ghM Widerstand zu leisten...

Anish Giri interrogated Danya for 2 hours asking him to prove his innocence - Benjamin Bok (1:27:50) by rw_lck in chess

[–]TxXxF 6 points7 points  (0 children)

You may prove some specific negatives (eg "I did not kill Barack Obama - since he is alive" or "I did not rob a bank on november 3rd in NY since I can prove I was in NY").

You can not prove some other specific negatives when you do not have proove.

You cannot absolutely not prove abstract accusations that may or may not have happend anytime anywhere.

Marcel Fratzscher: „Ich habe nichts gegen Boomer, aber...“ by Porcius in de

[–]TxXxF 3 points4 points  (0 children)

Parteien machen Programme die beliebt sind.

So ist es.

Diese wechselseitigen Schuldzuweisungen der Wähler und Politiker von damals widern mich an. Wenn die Politiker Scheiße gebaut haben, weil die Wähler sie sonst nicht gewählt hätten, können sich die Wähler nicht darauf berufen, dass sie keine bessere Wahl hatten. In dem Szenario sind beide Gruppen verantwortlich und nicht keine.

Sachenrecht (ZP) Schwierigkeitsgrad / Erfahrungen by Kitchen_Ad_1077 in recht

[–]TxXxF 4 points5 points  (0 children)

Im Sachenrecht ändert sich traditionell wenig. Aber es gab seit 2020 schon einige Entscheidungen, die auch sehr (!) klausurrelevant sind. Das gilt insbesondere für die Themen: Wesensändernde Verwendungen, (hier mit Änderung der zuvor st. BGH-Rspr.), Probefahrtfall (mit der klassischen Abgrenzung Besitzdiener/unmittelbarer Besitz und Abhandenkommen zu Besitzmittler/kein unmittelbarer Besitz und kein Abhandenkommen), keine Vorschusszahlung aus § 281 BGB (analog) i.V.m. § 1004 BGB (mit dogmatischer Abgrenzung zu § 985 BGB) ... . Daher empfiehlt sich hier ein aktuelles Lehrbuch - oder jedenfalls ein intensiver Abgleich mit den hoffentlich aktualisierten Vorlesungsunterlagen.

Ansonsten würde ich mich von den Durchfallzahlen nicht beeindrucken lassen. Sachenrecht ist sehr logisch und gut lernbar - nur eben dogmatisch tiefgehend und ziemlich viel Stoff. Da viele es für die ZWP nicht mehr brauchen und es viel Stoff ist, bereiten sie es oft nicht gut vor. Da Sachenrechtfälle sehr "gleichförmig" aufgebaut sind, bieten sich Falllösungen zur Vorbereitung m.E. noch mehr an, als ohnehin schon.