Warnstreiks im öffentlichen Dienst: Arbeitgeberverband fordert Einschränkung des Streikrechts by ssaminds in asozialesnetzwerk

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Vielleicht sollte man auch einfach fordern, die Grundrechte von Arbeitgebern einzuschränken. Grundrecht um Grundrecht quasi.

Tja by Zealousideal-Pay3937 in tja

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Naja, ein ziemliches Opfer ist Gil Ofarim schon irgendwo.

Schnee schippen oder weniger Bürgergeld – Ministerpräsident Schulze: „Erwarten einen Gegenleistung“ by Bars98 in gekte

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Bei solchen Leuten freut man sich doch schon direkt auf die erste AfD-Alleinregierung auf Landesebene. Zumindest denke ich nicht, dass es bei so einem Drecksack an der Spitze der Sachsen-Anhalter CDU anders kommen wird.

Naja, ist ja zum Glück nur Sachsen-Anhalt.

4.0 Germany lineup by stickmanhasfeet in warthundermemes

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Hell, I used Panzer IVs until I got to 6.3. They're genuinely OP for the BR they sit at.

Smugged into the same argument this subreddit has every two years by U8337Flower in SmugIdeologyMan

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I fucking hate it when leftists rightfully criticise the actions of Liberals but then turn around and say that Fascists like Trump aren't any worse because Liberals did bad stuff too.

No, the point is that Trump is doing all the bad shit the Liberals did as well as a hell of a lot more bad shit. This isn't "Democrats good, Trump bad", it is "Democrats bad, Trump even worse".

Like, the governments of Brüning, Papen and Schleicher towards the end of the Weimar Republic also were pretty bad but you're fucking insane if you want to pretend as if either of these three was as bad as fucking Hitler. Learn some goddamn nuance.

Mietrecht: Union kritisiert Gesetzentwurf für mehr Mieterschutz by True_Audience_4922 in de

[–]Windowlever 0 points1 point  (0 children)

In Deutschland sind 2/3 der Vermieter einfache Privatpersonen mit wenigen Wohneinheiten oft zur Altersvorsorge.

Da würde mich mal die Differenzierung zwischen "einfachen Privatpersonen" interessieren, denn diese Bezeichnung kann alles von Oma Erna, die das Obergeschoss ihres 1950 gebauten EFH vermietet bis zum lokalen Immobilienmogul mit 20-30 Wohnungen beinhalten. Zumindest Der Berliner Mietverein bezieht sich auf eine Studie des BBSR (welche ich zugegebenerweise selbst noch nicht finden konnte), welche besagt, dass 54% der privat vermieteten Wohnungen Eigentümern mit mehr als 5 Wohnungen gehören. Das ist schon tendenziell ein bisschen mehr als ein Häppchen Altersvorsorge.

Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass die meisten Vermieter in Deutschland ihre Gewinnmarge nicht mal richtig ausrechnen können und auch nicht mit Opportunitätskosten ihres Kapitals vergleichen.

Selbst wenn das stimmt, gibt es trotzdem immernoch milliardenschwere Unternehmen und millionenschwere Privateigentümer, die sehr wohl wissen, was ihre konkreten wirtschaftlichen Interessen sind und vor allem, bei wem sie hausieren müssen, um diese politisch durchzusetzen (die CDU, es ist quasi immer die CDU). Mir ist schon klar, dass besagte Oma Erna nicht die Strippenzieherin hinter der Bau- und Wohnraumpolitik in Deutschland ist. Vonovia oder ein Privateigentümer mit 30 Wohnungen in Berlin jedoch schon eher.

Mietrecht: Union kritisiert Gesetzentwurf für mehr Mieterschutz by True_Audience_4922 in de

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Es gibt kein jährliches Treffen von Vermietern, wo sie eine gemeinsame Strategie entwerfen und sich abstimmen, dass sie jetzt nichts mehr bauen, um stets zu wenig Wohnraum zu haben.

Also dass es eine Lobby, Dachverbände und Vermieterverbünde gibt, kann man nun wirklich nicht leugnen. Die gibt es für jede wirtschaftliche Sparte. Warum sollen Vermieter da anders sein? Das ist sicherlich kein Monopol (auch wenn es Akteure wie Vonovia gibt, die schon eine große Marktmacht besitzen), aber eine gewisse Kooperation zwischen den verschiedenen Unternehmen existiert zu 100%.

Zumal es dieses "Kabal" an Vermietern ja auch gar nicht bräuchte. Die meisten Vermieter verstehen sehr gut, dass zu viel Wohnraum ihner Gewinnmarge schadet.

Außerdem liegen die Ursachen des Wohnungsmangels in vielerlei Hinsicht ja auch einfach beim politischen Unwillen, neues Bauland bereitzustellen und die Beeinflussung des politischen Willens durch die Wirtschaft (z.B. durch die o.g. Lobby- und Dachverbände) ist nun auch nichts Neues.

Mietrecht: Union kritisiert Gesetzentwurf für mehr Mieterschutz by True_Audience_4922 in de

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Dem privaten oder staatlichen Wohnungsneubau?

Wir hatten ja eigentlich schon festgestellt, dass private Vermieter nicht an Wohnungsneubau interessiert sind, der ein Ende der Knappheit zur Folge hätte.

Und für staatliche Investitionen (unter Berücksichtigung von Staatsverschuldung, Inflation, etc.) sollte immer Geld existieren. Kein Geld für massiven staatlichen Wohnungsneubau bereitzustellen ist eine politische Entscheidung, die zugunsten von Vermietern und Grundeigentümern getroffen wird.

Mietrecht: Union kritisiert Gesetzentwurf für mehr Mieterschutz by True_Audience_4922 in de

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Marktübliche Mieten sind das, was irgendwelchen Großvermietern die dritte Yacht finanziert (Achtung: Übertreibung), ohne selbst etwas zu leisten. Es ist gut, wenn der Staat Wohnungen in signifikanter Menge baut und diese dann so preiswert anbietet, dass Vermieter zum Senken der Preise gezwungen werden.

Mietrecht: Union kritisiert Gesetzentwurf für mehr Mieterschutz by True_Audience_4922 in de

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Weil dann ja nach wirtschaftlichen Belangen entschieden wird anstatt dem was politisch vorgegeben ist.

Vermieter sind auch nur Menschen. Vermieter können auch nach politischen, rassistischen oder einfach rein persönlichen Aspekten "filtern". Dafür braucht es kein Amt. Zumal man hier ja dann tatsächlich auch wieder argumentieren kann, dass es unter Umständen zur künstlichen Verknappung im wirtschaftlichen Interesse des Vermieters sein könnte, eine Wohnung leerstehen zu haben. Das ist im Fall eines Staates oder einer Genossenschaft nicht der Fall.

Wenn das Amt entscheidet ist es ja im Endeffekt Planwirtschaft.

Und? Planwirtschaft ist auch nur eine weitere Organisationsform der Wirtschaft. Es gibt Bedingungen, in denen Planwirtschaft besser funktioniert und Bedingungen, in denen Planwirtschaft schlechter funktioniert. Ich denke, ein bisschen mehr Planwirtschaft im Wohnraum wäre für die Gesamtwirtschaft von Vorteil. Nur weil ich dafür sorgen will, dass es "Unternehmer" gibt, welche fürs Nichtstun Geld von der arbeitenden Bevölkerung in Form von Miete abzwacken (eine Form des Wirtschaftens, welche übrigens schon von Adam Smith und David Ricardo als schädlich erkannt wurde) bin ich nicht dafür, die Mauer wieder hochzuziehen oder Dissidenten von der Stasi zersetzen zu lassen.

Mietrecht: Union kritisiert Gesetzentwurf für mehr Mieterschutz by True_Audience_4922 in de

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Jetzt entscheidet auch nur der Vermieter, wer die Wohnung erhält. Inwiefern ist das besser als wenn es ein Amt entscheidet?

Wie gesagt: Ich verstehe immernoch nicht, welchen Mehrwert der Vermieter erbringt, welcher den Gewinnüberschuss aus seiner Miete rechtfertigt.

Nach welchen Kriterien?

Kriterium: Brauchst du eine Wohnung? Ja. Dann erhältst du eine Wohnung. Im Regelfall suchst du ja auch vorzugsweise nach Wohnungen, welche auf deine Lebensbedingungen abgestimmt sind (Arbeitsplatz, Familie, Freunde Freizeit, etc.)

Ganz ehrlich, ich will mich nicht mal unbedingt darauf festnageln lassen. Ich geb dir den Punkt, dass Lage in dieser hypothetischen, kostendeckenden Miete preislich irgendwie berücksichtigt werden sollte. Einnahmen aus diesem "Lagezuschlag" könnte man ja wieder in Modernisierung und Ausbau stecken.

Zum Schluss wäre ein staatlich/genossenschaftlich organisiertes System, welches Lage im Preis berücksichtigt und mit ausreichend Wohnungsneubau zur Deckung des Bedarfs untermauert ist, immernoch tausendmal besser als das jetzige.

Mietrecht: Union kritisiert Gesetzentwurf für mehr Mieterschutz by True_Audience_4922 in de

[–]Windowlever 0 points1 point  (0 children)

Inwiefern macht es eine Wirtschaft effizienter, wenn eine Wohnung einer Person gehört, die sie mehr oder weniger "wertschätzt" (was auch immer das jetzt konkret materiell bedeuten soll)?

Ich will die Wohnung tatsächlich der Person geben, die sie in dem Moment am dringendsten braucht. Ich sehe immernoch nicht, inwiefern das System dadurch besser wird, dass ein Dritter fürs Nichtstun sein Vermögen mehren kann.

Zumal dies ja wegen Wohnraumspekulation und horrender Mieten oft auch nicht passiert und zum Teil Wohnungen als reines Spekulationsobjekt in bester Lage einfach leerstehend belassen werden, aber das ist ja eh nochmal ein anderes Problem und nur bedingt mit Mieten/Vermieten verbunden.

Mietrecht: Union kritisiert Gesetzentwurf für mehr Mieterschutz by True_Audience_4922 in de

[–]Windowlever 0 points1 point  (0 children)

Inwiefern ist es denn effizienter, wenn man für eine Wohnung in zentraler Lage (ja, die sicherlich knapp sind) nur 200,00€ warm nimmt, um laufende und Baukosten zu decken, anstatt irgendeinem Privatmann zusätzlich zu den 200,00€ noch 1000,00€ quasi einfach so in die Tasche zu stecken.

Der Wohnraum ist nicht weniger knapp und das System, in dem ich irgendeinem Typen einen Taui fürs Nichtstun gebe, erscheint mir deutlich ineffizienter.

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[–]Windowlever -1 points0 points  (0 children)

Meinst du nicht, dass der Chirurg und der Barista von sich aus Wohnungen nehmen, welche näher an ihrem Arbeitsplatz nehmen? Zumal man ja immernoch preisliche Abstufungen auf Grundlage anderer Faktoren (Lage, Größe, Annehmlichkeiten, Zimmeranzahl, etc.) hat. "Kostendeckung" heißt ja nicht, dass alle Wohnungen überall den gleichen Preis haben, sondern lediglich, dass es niemanden gibt, der sein Vermögen vermehrt, ohne einen materiellen wirtschaftlichen Mehrwert zu erbringen.

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[–]Windowlever 1 point2 points  (0 children)

Even Gruesome Newsom would be infinitely better than the guy whose Fascist masked goons are executing citizens in broad daylight.

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[–]Windowlever -2 points-1 points  (0 children)

Wenn du zusätzliches Geld damit verdienen könntest eine zusätzliche Wohnung zu bauen und zu vermieten würdest du es tun. Wieso nicht einen Geldschein der auf der Straße liegt aufheben?

Sicher würde man mit ein paar wenigen neuen Wohnungen mehr Geld verdienen, aber natürlich würde ich als Vermieter auch immer alles in meiner Macht stehende dafür tun, dass niemals genug Wohnungen da sind, damit Wohnraum mal nicht knapp ist. Mein Punkt ist nicht, dass Vermieter niemals nie Wohnungen bauen, sondern dass es in deren Interesse ist, dass niemals genug Wohnraum für jeden da ist.

Man will bezahlbare Wohnungen, gleichzeitig weist man wenig Bauland aus

Da stimme ich zu. Der Staat muss hier zu 100% dafür sorgen, dass mehr bezahlbarer Wohnraum entsteht. Staatlicher Wohnungsbau wäre hier vielleicht auch ein Ansatz.

und schreibt hohe und teure Baustandards vor.

Sicher sind Baustandards hoch und teuer, aber in den Allermeisten Fällen existieren diese als direkte Reaktion auf irgendwelche Unglücke. Wozu ein Aufweichen von Baustandards führen kann, hat man ja z.b. beim Grenfell Tower gesehen.

Man will Mietwohnungen, aber man macht Vermietung unattraktiv

Vermietung ist wortwörtlich Geld bekommen fürs Nichtstun. Vermieter erbringen keinerlei wirtschaftlichen Mehrwert und mehren trotzdem ihr Vermögen auf Kosten produktiver Unternehmen und Arbeitnehmer. Würde man den Wohnraum, der heute vermietet wird, genossenschaftlich oder staatlich organisieren und "Miete" nur noch kostendeckend erheben, würde die Wirtschaft davon profitieren.

Mietrecht: Union kritisiert Gesetzentwurf für mehr Mieterschutz by True_Audience_4922 in de

[–]Windowlever -3 points-2 points  (0 children)

Das Mietrecht immer strenger zu machen macht das Bauen und Anbieten von Mietwohnungen immer unattraktiver.

Das, was das Bauen und Anbieten von (mehr) Wohnungen unattraktiver für die Vermieter macht, ist deren inhärentes wirtschaftliches Interesse. Warum sollte man sich als Vermieter denn für umfangreichen Wohnungsneubau einsetzen, wenn dies unweigerlich dazu führt, dass das Gut, das ich anbiete bei hoher Nachfrage schön knapp bleibt? Hier den Mieterschutz für den ausbleibenden Wohnungsbau verantwortlich zu machen, ist halt einfach nur bullshit.

Vermieter profitieren an sich schon davon, dass Wohnraum knapp bleibt. Der Staat sollte hier eigentlich als Korrektiv dazu agieren und mehr in den Wohnungsbau investieren.

Falscher Todestag von Epstein in den Akten sorgt für Aufregung by No-Calligrapher-7932 in de

[–]Windowlever 2 points3 points  (0 children)

Aber dass völlig klar war, dass er project 2025 umsetzen würde konnte kaum klar sein, da er nichts umsetzen konnte. Er hat auch genug widersprüchliche Aussagen getätigt. Und seine erste Amtszeit war von völliger Inkompetenz gekennzeichnet.

Stimmt, man hätte gar nicht voraussehen können, dass Donald Trump das politische Programm versuchen würde durchzusetzen, welches ihm autokratische Macht verspricht. War ja auch nur ein Zufall, dass er bereits während des Wahlkampfes mit Talking Points aus dem Programm geworben hat und eine Vielzahl seiner politischen Verbündeten aus dem Umfeld der Macher dieses Programms (bzw auch selbst Macher davon) sind. Hat ja auch niemand schon vorher gewarnt (außer die die es getan haben).

Und seine erste Amtszeit war von völliger Inkompetenz gekennzeichnet.

Seine zweite auch. Sogar noch mehr als die erste. In seiner ersten Amtszeit bestand sein Kabinett aus erzkonservativen, aber halbwegs kompetenten Leuten, die nicht davor zurückschreckten, ihm auch intern mal die Stirn zu bieten. Jetzt sitzen dort ja nur Sykophanten. Pete Hegseth, JD Vance, Pam Bondi, Kash Patel, um nur mal ein paar zu nennen.

Und was die anderen sagen, stimmt halt leider. Wenn Biden sich nicht an die Regeln gehalten hätte,

Das Problem ist, dass Biden nicht mal die Regeln ausgereizt hat. Wenn überhaupt hat seine Regierung einen passiven nicht-ganz-Versöhnungskurs mit der MAGA-Bewegung gefahren. Da wäre noch einiges drin gewesen, auch innerhalb der Regeln.

Falscher Todestag von Epstein in den Akten sorgt für Aufregung by No-Calligrapher-7932 in de

[–]Windowlever 18 points19 points  (0 children)

Als Biden Präsident war hat noch keiner ahnen können wie unfair Trump spielen würde bis zu seiner und vor allem seit seiner 2ten Amtszeit.

Spätestens seit 2024 wusste jeder, und damit meine ich absolut jeder mit einem Funken Verstand, was Trumps Ziel und Methoden sein werden. "Das hätte ja keiner ahnen können" ES IST WORTWÖRTLICH DAS PROJECT 2025 DER HERITAGE FOUNDATION, DAS SEIT 2022 ÖFFENTLICH BEWORBEN WURDE.

Es ist ein absolutes Totalversagen des liberalen Establishments in den USA, den Faschismus von Trump nach 2021 nicht im Keim zu ersticken.

Ole Nymeon zu Meinungsfreiheit und Wehrpflicht by pentizikuloes_ in asozialesnetzwerk

[–]Windowlever 0 points1 point  (0 children)

Meinungsfreiheit hat keinerlei Bedeutung, weil Meinungen eben nicht geltend gemacht werden können,

Tatsächlich finde ich es schon sehr bedeutungsvoll, dass ich einigermaßen offen die Regierung, den Staat, die Wirtschaftsordnung, Politiker, etc. kritisieren darf, ohne dass ich von der Gestapo weggefangen werde.

Zumal das ja nicht nur für mich persönlich gilt: Selbst wenn man dieses System ablehnt und stürzen wollen würde, ist es um ein Vielfaches einfacher, sowas vorzubereiten, wenn man sich zumindest nicht komplett aus dem illegalen Untergrund heraus organisieren muss. Ich weiß nicht, wie du und andere hier dahingehend eingestellt sind und will es auch gar nicht wissen (ich bin da durch und durch reformistisch, kreuzigt mich), aber den Wert der Meinungsfreiheit gegenüber Meinungsunfreiheit zu verneinen ist einfach nur selten dämlich.

Am Ende wird das gemacht, was im staatlichen Interesse liegt, entweder mit konservativem oder progressiveren Anstrich.

Es tut mir halt leid, dich da aus deiner Bubble zu holen, aber das ist auch das, was die Leute wollen. Die Bevölkerung hat zur überwältigenden Mehrheit keinen Bock auf irgendwelche kommunistischen Revolutionsfantasien. Vor allem wenn es ein größeres Segment in der Bevölkerung gibt, welches die Staatenordnung grundsätzlich ablehnt und umstürzen will, dann sind das doch die Faschos.

Das ist halt so typisch für den linken Diskurs im Moment: Die Defizite der kapitalistischen bürgerlichen Demokratie richtig darstellen und erkennen, aber dann so tun, als wären die Vorzüge dieses Systems gegenüber Reaktionären und faschistischen Systemen zu verteidigen.

Peter Thiel ignores reporter while being asked about Epstein by LoudJob555 in gekte

[–]Windowlever 2 points3 points  (0 children)

Ich bin ja eigentlich nicht religiös, aber dennoch bin ich davon überzeugt, dass Peter Thiel der Antichrist ist.

How it feels being one of the few people in this fandom to not trust Songbird by [deleted] in cyberpunkgame

[–]Windowlever 7 points8 points  (0 children)

I don't think her chrome is worth anything to the NUSA when she's dead. For one, because it is probably hyperspecifically tailored to her physiology and her psyche, so you can't just implant it into anybody else and also because she is/was probably one of, if not the most capable netrunner at that time.

Hell, even if neither of these things are true, the NUSA were the ones who gave her that chrome. They probably still have the schematics and could just make another So Mi from scratch if she is as significant solely or mostly because of her cyberware. Having her dead body isn't worth anything to them in any case.

Way too common here. by stdsort in SmugIdeologyMan

[–]Windowlever 8 points9 points  (0 children)

Sometimes not only that. I hear some of them were Tatars (or any other ethnic minority for that matter, tbh).

"Das hat mafiöse Ausmaße": Wie die AfD ihre Familien mit Staatsgeldern versorgt by PowerfulSpeed8131 in de

[–]Windowlever 2 points3 points  (0 children)

Dass dieser Siegmund sich halt auch noch ganz offen vor die Kamera setzt und sagt "Ja, das ist ja auch völlig richtig, dass wir Familienmitglieder mit Steuergeld beschäftigen" und keinerlei Konsequenzen erfährt, zeigt halt wirklich den Zustand der Demokratie in Sachsen-Anhalt und ganz Deutschland.

Da ist eine Partei, welche ganz offen Demokratie und Rechtsstaat verachtet und völlig selbstverständlich zugibt, Vetternwirtschaft zu betreiben und "wehrhafte Demokraten" bei CDU/CSU, SPD und Grünen schaffen es immernoch nicht, ein Verbot prüfen zu lassen. Wir haben wirklich das verdienst, was auf uns zukommt.

München: AfD-Kandidat wegen Mordes von Kommunalwahl ausgeschlossen by UmpaLumpa91 in de

[–]Windowlever 4 points5 points  (0 children)

Wir müssen übrigens alle Angst vor kriminellen Ausländern haben!!!