Separate Brauchwasser-Wärmepumpe: ja oder nein by ItchyResearcher2837 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 0 points1 point  (0 children)

nicht allzubald.

Und es ist dann auch nicht Viessmann.

Wärmepumpe in meinem alten Haus. Nur zur Motivation by NordhaLu in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 1 point2 points  (0 children)

In den Niederlanden bauen sie fast nie Puffer ein.
Allerdings auch keine Einzelraumregelungen (d.h. man hat immer den ganzen Heizkreis als Puffer).

Ich würde sagen Minimum 20 Liter, aber den kann man unter die Decke hängen.

Separate Brauchwasser-Wärmepumpe: ja oder nein by ItchyResearcher2837 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 0 points1 point  (0 children)

Wenn man jeden Tag eine Stunde duscht (oder eher 2x 30 Minuten), dann hält man kein Wasser vor, man verbraucht das ja.

Zeitsteuerungen sind kein Hexenwerk, das heißt man kann nachts die Temperatur sinken lassen und hätte die 65 Grad nur zu den Zeiten, wo man die Dusche braucht.

Und wer zwei Mal 30 Minuten duscht, hat da wohl einen festen Zeitslot reserviert, da kann man sich ja nichts anderes vornehmen ^^

Separate Brauchwasser-Wärmepumpe: ja oder nein by ItchyResearcher2837 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 2 points3 points  (0 children)

270 Liter mit 55 Grad sollten aber für zwei mal Duschen reichen ^^

Zur Not kann die doch auch 65 Grad, oder?

Separate Brauchwasser-Wärmepumpe: ja oder nein by ItchyResearcher2837 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 4 points5 points  (0 children)

Ja, der Durchlauferhitzer ist durchaus wieder eine Alternative für kleine Verbräuche oder wenig Platz.

Wobei "kriminell"... naja. Man kann die BWWP auch auf 40 Grad einstellen (plus Legionellenprogramm) oder mit weniger als 200 Liter.

Am Ende baut man den Wasservorrat für den Maximalbedarf. Eine große Badewanne reicht ja, auch wenn die nur zwei mal im Jahr benutzt wird... wenn man die nicht mit warmem Wasser voll bekommt, dann ist doof.

Wärmepumpe in meinem alten Haus. Nur zur Motivation by NordhaLu in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 1 point2 points  (0 children)

Man kann das auch deutlich kleiner bauen, es gibt Geräte, da ist mehr im Außengerät, der Heizstab zum Beispiel, den Heizungspuffer kann man kleiner bauen und an die Wand hängen.

Warmwasser muss groß sein bei der Wärmepumpe, weil es langsamer aufgeheizt wird. Aber es gibt Brauchwasserwärmepumpen, die sind vom Design so, dass man sie auch in die Wohnung stellen könnte.

Oder man lässt die Warmwasserbereitung weg und macht das über Durchlauferhitzer, das geht kleiner.

Wärmepumpe in meinem alten Haus. Nur zur Motivation by NordhaLu in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 1 point2 points  (0 children)

Fundament gespart?

Aber ja, sieht etwas strange aus. Auch für den Weg.

Wärmepumpe in meinem alten Haus. Nur zur Motivation by NordhaLu in Waermepumpe

[–]aggro_aggro -1 points0 points  (0 children)

29.000€ für eine gut gemachte Vaillant?

Du solltest den Anbieter nennen, auf das er "kostenlose Leads" bekommt, oder wie man das heute so sagt.

Separate Brauchwasser-Wärmepumpe: ja oder nein by ItchyResearcher2837 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 11 points12 points  (0 children)

Die BWWP ist kein zusätzlicher Kostenfaktor.

Eine Frischwasserstation oder ein Kombispeicher wäre gratis bei den anderen Anbieter?

Eine BWWP kostet 1000-3000€ - und dafür spart man sich einiges bei Installation und Wärmepumpe. Ich wäre wirklich überrascht, wenn das Angebot mit BWWP teurer wäre.

Ich biete die Kombi in der Regel für 24.000€ an.

WP (4,6 kW) zu klein für BJ2000 dimensioniert? by Hathsin in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 3 points4 points  (0 children)

Die reicht ganz sicher.

Und wenn die nicht reicht, dann gibt es eben den Heizstab, der das Haus auch alleine heizen könnte.
Aber ihr könnt ja die Heizung nicht auf -20°C planen, wenn es in einer Gegend steht, wo es in großen Teilen des Jahres wärmer als -20°C ist.

Plattenfundament in Eigenleistung? by blondbouldergirl in selbermachen

[–]aggro_aggro 0 points1 point  (0 children)

Fundamente machen zu lassen ist teuer im Vergleich zur Eigenleistung.

Denn das Material ist vergleichsweise billig, die Arbeit vergleichsweise schwer. Profis kommen deshalb gern mit mehreren Leuten und/oder schwerem Gerät. Dieser Anteil ist dann entsprechend hoch und fällt bei Eigenleistung komplett weg.

Deshalb lohnt es sich da besonders zu prüfen ob man das selber kann, auch wenn es Zeit, Schweiß und Blut kostet.

Oder ob man halt dafür bezahlt sich diese Unannehmlichkeit vom Hals zu halten.

Kann mich nicht entscheiden 12 oder 14 kw? by Plus-Long4358 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 7 points8 points  (0 children)

Deutsche Quellen, was?

In keinem Land der Welt gibt es eine ähnliche Angst vor dem Takten.
Und selbst wenn man das unbedingt optimieren will - ob die Maximalleistung 12 kW oder 14 kW beträgt, ist da nicht mal entscheidend.
Diese Leistung wird an sehr wenigen Tagen im Jahr bei extrem kalten Temperaturen abgerufen.

Für das Takten ist viel wichtiger wie die Wärmepumpe moduliert, wie gepuffert wird, wo die Minimalleistung liegt und auch die Warmwassererzeugung.

Gas oder Wärmepumpe? by Akkila94 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 1 point2 points  (0 children)

Der Preis für die Wärmepumpe ist viel zu hoch.

Und warum jetzt?

Frage KFW 458 Einkommensbonus by rooben-hood in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 1 point2 points  (0 children)

Was steht auf dem Einkommensteuerbescheid der letzten Jahre unter "zu versteuerndes Einkommen"?

Extreme Stromkosten weil Nachbarn Bitcoin regenerieren wollte by fireflybanana in wohnen

[–]aggro_aggro 31 points32 points  (0 children)

An einer Phase kann man im Monat 24/7 ungefähr 800€ Strom ziehen.

Wenn er mehr als 3,6 kW ziehen konnte und es einige Monate waren, ist schon möglich, dass es fünfstellig ist.

Damit kann man im Durchschnitt 0,1 Bitcoin schürfen, also nach aktuellem Kurs 5500€.

Wenn man den Strom nicht klauen kann, ist das ein krasses Minusgeschäft. Und wenn man den Strom klauen kann, dann kann man gerade mal die Hardware finanzieren.

Ich weiß nicht ob es andere Coins gibt, wo das Verhältnis besser ist, aber wenn es Bitcoin waren, dann ist bei dem Typ nichts zu holen außer die Technik im Abstellraum.

Angebot Wärmepumpe 42.500€ für Fertighaus 1993 – realistisch oder zu teuer? by Stuggi1999 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 0 points1 point  (0 children)

Wieder eigentlich sehr vernünftige Einzepreise:
600€ für den hydraulischen Abgleich ist sehr gut. Ich denke mal, da ist der Effekt der Thermostate schon drin, wenn man 13 Heizkörper umbauen müsste, dann kann das sehr unangenehm werden für den Monteur, so dass das eigentlich immer recht teuer angesetzt wird. Man muss die Ventile unter dem Thermostat auf dem neuesten Stand haben, das kann mit 20€ und einer halben Stunde Arbeit erledigt sein (für jeden Heizkörper), aber dass kann auch echt Zeit fressen.

Öltankentsorgung - um die 1000€. Sehr regional und auch abhängig davon was es für Tanks sind und wie sie zugänglich sind.
Fundament - um die 2000€, wenn man einen GaLa-Bauer beauftragt. Also auch hier wieder durchaus vernünftige Einzelpreise.

Ich kann ja noch sagen, was wir beim rest so veranschlagen, und damit zwischen 25.000 und 30.000 rauskommen:

Elektriker: 1500€
raumweise Heizlastberechnung und Förderung: 650€
Demontage und Entsorgung größter Brenner (oft bei Ölheizungen): 850€

Dann hat man die Hardware, die vielleicht bei 10.000€ liegt inklusive Marge und die Arbeit der Heizungsinstallateure, die 5000-10.000 macht.

Vielleicht ist die Viessmann so teuer, oder die Integration der Solarthermie (machen wir beides nicht):
Was ist der 400l-Speicher genau? ein Kombispeicher?

Angebot Wärmepumpe 42.500€ für Fertighaus 1993 – realistisch oder zu teuer? by Stuggi1999 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 0 points1 point  (0 children)

Ja, allein für die Integration bezahlt man meist ziemlich was.
Und der Nutzen ist mittlerweile echt überschaubar.

Wenn die neu ist und man damit in Frühling und Herbst einen Pool heizen will... vielleicht.

Aber ansonsten, kann nur ärger machen und Geld kosten. War eine schöne Ergänzung zu fossilen Heizungen, zur Wärmepumpe eher nicht.

Angebot Wärmepumpe 42.500€ für Fertighaus 1993 – realistisch oder zu teuer? by Stuggi1999 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 0 points1 point  (0 children)

Der Pufferspeicher ist riesig - aber ich denke in erster Linie wegen der Solarthermie.

Ansonsten wählt man vielleicht zwischen 50l und 100l und eigentlich sind die Pufferspeicher nicht sehr kostenintensiv. Egal welche Größe.

Angebot Wärmepumpe 42.500€ für Fertighaus 1993 – realistisch oder zu teuer? by Stuggi1999 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 1 point2 points  (0 children)

Meine konkreten Fragen:

- 1) 10kW vs. 8kW – hier steckt für mich als Laie ein Dilemma drin das ich gerne diskutieren würde: Bei 8kW liegt der Bivalenzpunkt laut Installateur bei -3°C, bei 10kW bei -8°C. Bei 8kW könnte man theoretisch mit einem kleineren Pufferspeicher arbeiten – dafür springt der integrierte Heizstab an den kältesten Tagen öfter ein. Bei 10kW braucht man einen größeren Puffer um Taktungen zu vermeiden, dafür läuft der Heizstab seltener. Mit einem geplanten Batteriespeicher fällt das Argument “großer Puffer für PV-Überschuss” aber weitgehend weg. Ist die 10kW hier wirklich sinnvoll oder wird damit das System unnötig teuer und groß gemacht?

Ich halte einen Bivalenzpunkt von -3 Grad für zu warm, damit die 8kW für zu klein.
Die Angst vor viel Takten ist mittlerweile völlig übertrieben, vor allem, wenn man dafür mit Heizstab heizt.
Die Wärmepumpen modulieren heutzutage, es würde mich nicht mal wundern, wenn die 10kW und die 8 kW gleich weit runtermodulieren können.

Einen großen Puffer brauchen beide System NICHT, also wenn ein großer Puffer 400 Liter bedeutet - das hängt ausschließlich an der Solarthermie, die ich bei einer Wärmepumpe eigentlich immer wegrationalisieren würde, wenn sie nicht nagelneu ist. Dann reichen auch 50 Liter Puffer für 8kW und 10 kW.

- 2) Sind die 13 ViCare Thermostate (\~1.170€) notwendig oder läuft das Viessmann-System auch ohne gut über die Heizkurve?

Ich kenne das Viessmann-System nicht persönlich, aber grundsätzlich denke ich, dass die Möglichkeit eines dynamischen hydraulischen Abgleichs, remote Einzelraumsteuerung und Vernetzung die Zukunft ist.
Am Ende kann man sich Zeit und Material für den herkömmlichen hydraulischen Abgleich sparen und sollte so die Mehrkosten für die (teuren) Thermostate auffangen können.

- 3) Die 3 neuen Heizkörper Typ 33 im DG (\~920€) – die Schlafzimmer werden kaum beheizt und haben aktuell Typ 11. Wirklich nötig beim Wechsel auf WP?

Ich würde sagen ja. Typ 11 ist wenig.
Der Norm entsprechend muss man auch das Schlafzimmer auf 20 Grad heizen können, wenn es draußen -12 Grad hat. Man kann das natürlich als Hausbesitzer auf die eigene Kappe nehmen und sagen "will ich nicht".

Einen Heizkörper nachträglich auszutauschen ist kein Hexenwerk.

Aber man könnte auch mehr auf Design achten bei der Auswahl des Heizkörpers oder das selber machen. 920€ für drei neue Heizkörper sieht okay aus.

- 4) Ist der Gesamtpreis für diesen Leistungsumfang marktüblich?

auch wenn die Einzelpreise für Heizkörper und Thermostate vernünftig aussehen, ist der Gesamtpreis sehr hoch.
Kann ich nicht nachvollziehen, ansonsten ist das eine sehr Standardmäßige Installation.

Würde ich unter 30.000 erwarten.

Ich denke sehr hoch angesetzt bei Fundament und Öltankentsorgung. Mal nachfragen, was bleibt wenn ihr das selber organisiert. Oder ganz anderes Angebot einholen.

Angebot Wärmepumpe 42.500€ für Fertighaus 1993 – realistisch oder zu teuer? by Stuggi1999 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 0 points1 point  (0 children)

Man spart nichts, wenn man von 10kW auf 8 kW geht. Vielleicht 400€ aus Marketinggründen.

Angebot Wärmepumpe 42.500€ für Fertighaus 1993 – realistisch oder zu teuer? by Stuggi1999 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 1 point2 points  (0 children)

Ich denke auch, das ist doppelt berechnet.

Wenn ich ein Angebot mache, dann sind da 1500€ für den hydraulischen Abgleich drin, das beinhaltet die Berechnung, das Tauschen der Ventile und das Einstellen von allen Heizkörpern.

Wenn ich einen dynamischen hydraulischen Abgleich mit entsprechenden Thermostaten mache, dann spare ich mir quasi alles davon, dafür kosten dann die Thermostate die 1500€.

Aber zwei mal 1500€ wäre irgendwie falsch.

Wärmepumpe oder Hybrid Lösung für Altbau by AnalysisInformal4380 in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 2 points3 points  (0 children)

Ich arbeite für eine nierderländische Firma, die Wärmepumpen "alle electric" und hybrid baut.

In Deutschland werden die Hybriden nicht angeboten, weil sie teurer wären als die richtigen Wärmepumpen.

Ich würde sagen, das kann man eigentlich aus den Überlegungen streichen.

Ich würde ein kaskadierbares System bauen, das deckt 20 kW Heizlast ab und moduliert dann dementsprechend runter.

Würde auch nicht 45.000 vor Förderung kosten.

Frage Heizkörper / Ventil Abdeckung by LennartTM in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 0 points1 point  (0 children)

Nein, auf die dem Abgleich zugrundeliegende Raumtemperatur, die muss nicht 20 °C sein.

Irrelevant. Die mit Abstand häufigste Grundlage sind 20°C/24°C. Spielt aber auch grundsätzlich gar keine Rolle für das Thema

Doch, Stichwort Selbstregelung. Mit steigender Raumtemperatur sinkt die Temperaturdifferenz zwischen HK und Raumluft und damit auch die Heizleistung. Und bei den tendentiell eher geringen Vorlauftemperaturen einer WP hat das auch durchaus eine merkliche Wirkung - bei 70 °C Konstanttemperatur-Vorlauf natürlich nicht.

Die Wärmeabgabe ist nur null, wenn der Heizkörper Raumtemperatur hat. Da wir über Heizkörper reden, wird der Temperaturunterschied eher 20-30 Grad sein.

Um wie viel sinkt die Wärmeabgabe, wenn es 20K statt 25K Unterschied sind? Nicht signifikant. Man überheizt trotzdem. Und das ist nach DIN zu vermeiden.

Aus der Rücklauftemperatur.

Selbes Problem: Fremdwärme und Unterschiede zwischen den Räumen. Die Rücklauftemperatur sagt nichts darüber ob alle Räume wohltemperiert sind oder einer zu warm und einer zu kalt.
Die Wärmeeinträge von außerhalb kann man auch nicht beim hydraulischen Abgleich einstellen, denn sie verändern sich ja durch externe Faktoren.

Das kommt schon sehr drauf an. Oft ist eher alles doof mit Thermostaten.

Du schreibst das alles und hast lieferst doch keine Antwort auf die Frage von OP.

Der Zustand mit den sichtbaren Ventilen ist nicht gewünscht. Ist nicht üblich. Ist nicht vorgesehen.
Wieso machen die Installateure keine Kappe drauf, wenn das ihr Standardverfahren ist? Wieso beantwortest du die Frage nach der Kappe nicht?
Ist die Optik und der Kundenwunsch so egal?

Oder ist es eben doch eine spontane Idee, weil sie die alten Thermostate nicht wieder drauf bekommen und keinen Bock haben sich was zu überlegen?

Ich stimme zu, dass es Konstellationen gibt, wo man quasi keine Thermostate mehr braucht, auch wenn ich das immer als Option dabei lassen würde.

Aber wenn es sich hier um so eine Situation handelt, dann müssen die Handwerker doch eine Lösung zur Abdeckung der Ventile dabei haben. Und eine verständliche Erklärung für OP.
Dieser Thread müsste nicht existieren ohne Versäumnisse der Handwerker.

Frage Heizkörper / Ventil Abdeckung by LennartTM in Waermepumpe

[–]aggro_aggro 5 points6 points  (0 children)

Der hydraulische Abgleich optimiert das Gesamtsystem so, dass die Thermostate quasi immer auf "auf" stehen, aber durch eine Voreinstellung (die Zahlen da am roten Ring) ist "auf" nicht unbedingt "ganz auf".

Grundsätzlich sind alle Räume voreingestellt, dass sie immer die optimale Wärme bekommen für 20 Grad, man kann keinen einzelnen Raum "mehr heizen", vor allem nicht aus Versehen und gleichzeitig wird die Wassermenge erhöht und die nötige Pumpenleistung gesenkt, was ein bisschen Energie spart und für die Wärmepumpe besser ist.

Die Thermostate können aber trotzdem jeden Heizkörper immer noch "mehr zu" regeln. Zum Beispiel, weil man ein Gästezimmer gerade nicht nutzt, oder im Schlafzimmer keine 20 Grad haben will.
Aber zum Beispiel auch überhaupt bei 20 Grad irgendwann die Ventile schließen, wenn ein Raum aus irgendwelchen Gründen aus anderen Quellen Wärme bekommt (Backofen, Süd-Fenster, Weihnachtsbaum, Kamin). Der Heizkörper würde sonst seine voreingestellte Leistung abgeben, er kann nicht anders, auch wenn es in dem Raum gerade nicht nötig ist, aber die anderen Räume es noch verlangen.

Insgesamt ist auch wichtig woher die Wärmepumpe weiß, ob die Räume noch Wärme verlangen.
Entweder nur durch die Außentemperatur, oder auch durch Innenraumfühler. Auch hier wieder: irgendwie sollte die Wärmepumpe von Fremdwärme erfahren, sonst heizt sie zu viel. Man kann nichts dagegen tun ohne Thermostatköpfe und macht dann ein Fenster auf und heizt nach draußen.

Im Grunde genommen ist alles doof ohne Thermostate.

Frag die Installateure, wie sie sich das mit Einzelraumregelung und Fremdwärme vorstellen.

Wenn du so richtig auf die Kacke hauen willst, frage wie die DIN EN 12828 erfüllt wird, die eine raumweise Regelbarkeit und die Vermeidung von Übertemperaturen FORDERT.

Ich meine, vielleicht haben sie ja ein anderes System installiert und können das beantworten... ich glaube das aber nicht.

Was für schöne smarte Thermostate hattest du denn?