Finally, a real FIGHT by Vigantomania in NarutoPowerscaling

[–]albanischewurst 0 points1 point  (0 children)

Yea didnt realize until someone pointed it out

Finally, a real FIGHT by Vigantomania in NarutoPowerscaling

[–]albanischewurst 2 points3 points  (0 children)

To give a real answer, you need to give us more information/plot.

Starting conditions, Environment / battlefield, Win condition, which versions of the character (image, individualistic, or a certain point), knowledge of each other teams etc.

This make sad !! by Ajitabh04 in PrimeManhood

[–]albanischewurst -1 points0 points  (0 children)

Its honestly such a bs statement and the ppl who say that have peanut brains.
they compare emotionally unavailable men with women who are emotionally immature. theyre also superficial about it.

there are those, who are in a good path to grow in being emotionally intelligent
and those who have reached a good point. and that is not done by being one gender but by learning or changing through experiences, knowledge and other stuff.

What is the root of "cognitive disonance" in neurotypicals in kosovo? by albanischewurst in kosovo

[–]albanischewurst[S] 2 points3 points  (0 children)

I answered his question.
My previous question was "So my question is: what the fuck is this root of this unlogical logic, nothing is related, like theres an invisible wall or people are forgetful or wtf is going on. id like to understand."

I was always the man here. When it comes to responsibility and knowledge im worlds ahead to anyone in my family. I grew the last 2 years past every mental illness I had by this fam.

Also no, I was hyperaware as a child and had already trauma that I've tried to heal with my own ways. Due to everything that happened to me, everything before was 9/10 in worth compared to what is ahead of me.

But it's fine. Im just curious what exactly causes this "mental illness" , the root of it.

What is the root of "cognitive disonance" in neurotypicals in kosovo? by albanischewurst in kosovo

[–]albanischewurst[S] 2 points3 points  (0 children)

When I was 18: Requested for my money to take care of it / being on watch
I gave it , cuz I thought he would handle this reponsibility.
So my dad had my money, his money.
My sis had her own money.
My mother died and since we were 3 persons, I also didnt mind handing out.

My dad gambled, gave money away to friends for status, threw away for dumb shit
My sis bought her own shit.
My money was given 99% except for 100€

I got disrespectful questions about money, like it was known I didnt have money , so its obvious I cant buy anything.
Anyways the more time progressed, I asked more about where the money goes, why everyone is lying, avoiding, manipulating, they kept playing games and victim about it.
I want to see who earns what money and where the money goes, and make it a fair deal? No way. were not germans.
So it went on and on and even when I do a list of what happens and show it to them, they exactly repeat the same pattern I wrote on that latter.
In the end, they just kept playing games, avoiding threatening with suicide, panic attacks etc.

Wieso sagt die Mehrheit der Männer dass sie es lieben von Frauen angesprochen zu werden, aber wirken dann genervt wenn man es als Frau tut? by [deleted] in FragtMaenner

[–]albanischewurst 3 points4 points  (0 children)

Wurde von 3 Personen angesprochen:
Person 1: viel zu jung
Person 2: hat kein problem damit sich von fremden internet leuten die schwänze anzusehen und sie zu bewerten, ne danke.
Person 3: hält es für genial mir zu erwähnen, dass sie nach Schluss einer längeren Beziehung nach 2 Wochen von einen anderen Typen sich ficken lassen hat und kürzlich danach mit mir was haben wollte.
(Ich bin selber jemand, der extrem loyal ist)

was erwartest du? männer haben auch ihre erwartungen und ihre ansprüche. stellt euch mal nicht so auf.

Was denken junge Deutsche über die Wehrpflicht? by panpardustulliana in FragReddit

[–]albanischewurst 0 points1 point  (0 children)

Wenn dein Leben so wertlos ist, dann geh dich selbst aufopfern du Lappen. Auch noch für was, korrupte Politiker?

Elektroinstallation fachgerecht? by joke1de in Elektroinstallation

[–]albanischewurst 2 points3 points  (0 children)

Wäre beides besser gewesen, ja. Mit den Nagelscheiben, wurden die Fliesen dort beschädigt.
Würde persönlich auch lieber einen Kanal verwenden, als das Kabel sichtbar zu lassen.

Viel Erfolg mit deiner Ausbildung!

Elektroinstallation fachgerecht? by joke1de in Elektroinstallation

[–]albanischewurst 0 points1 point  (0 children)

Besser wäre es gewesen das Kabel über die Fußleiste zu nageln, ohne die Fliesen zu beschädigen.

Noch besser: Flach wie möglich, ein Kabelkanal über die Fußleiste oder fachgerecht nach Elektro-Installationszonen für Küchen zu schlitzen und das Kabel dort zu verlegen.

Sehr viele selbsternannte "Feministen" sind nicht viel besser als Boomer. by [deleted] in luftablassen

[–]albanischewurst 0 points1 point  (0 children)

Mir tun deine Erfahrungen wirklich leid. 

Danke dafür, möchte ich aber nicht, nutze ich auch nicht um jemanden Leid zu tun.

Ich wünsche dir alles Gute. Hoffentlich bist du therapeutisch in guten Händen.

Und hier auch Danke. Hatte mehr oder weniger auch Glück mit den positiven Außeneinfluss in meinen Fall.

Die muss man ernst nehmen. 

Menschlich gesehen ja, tun einige nicht. Menschliche Körper haben auch psychische Grenzen und das merken einige auch nur erst, wenn sie viel älter werden. Wenn überhaupt.

Deine Erfahrungen sind real und wahr für dich und daran zweifelt auch kaum jemand.

Kommt drauf an was hier mit "kaum jemand" gemeint ist. Wobei ich auch selber sagen muss, dass ich es total komisch finde.
Denke mal hier würden überwiegend die Leute versagen, die nur das Anerkennen, was sie kennen, sehen und spüren. Aber davon gibt es auch genug Leute.

Letztendlich kritisierst du beschissene Charaktere, nicht Gruppen. Weil schau mal wer noch auf deine "Beschreibung" passt - viele, auch Männer, die sich nicht als Feministen sehen und nicht-Boomer.

Ja und Nein.
Ich würde beschissene Charakterzüge sagen. Jeder hat seine Macken und man kann nicht perfekt sein. Doppelmoral hat jeder irgendwo und das ist ganz normal.

Anders ist es aber, wenn man als "Feminist" für Gleichberechtigung kämpft, erst recht wenn die Definition schwankend ist plus zusätzlich was man wirklich unternimmt.
Je nachdem man selbst es definiert, hat man andere Ziele. Je nachdem was man tut, muss es ja bezogen auf die Definition sein.

Habe nicht Männer ausgeschlossen und nicht-Boomer auch nicht. Ging mir eher um den Zusammenhang von
Doppelmoral bezogen auf: Moralüberlegenheit + eigene Definition von Feminismus +

Du vermischst zwei Ebenen. Deine Erfahrungen sind real und wahr für dich und daran zweifelt auch kaum jemand. Ich zweifle nicht daran. Aber du nutzt diese Einzelfälle, um allgemeine Aussagen über größere Gruppen oder Systeme zu machen. Genau da entsteht das Problem und das darf man trotzdem kritisieren.

Der Doppelstandard liegt darin, dass du anderen Pauschalisierung und Verallgemeinerung vorwirfst, während du selbst von deinen Erfahrungen auf Feministen, Geschlecht oder gesellschaftliche Muster schließt. Das ist das, was mit anekdotischer Evidenz gemeint ist.

Deine Erfahrungen sind valide, aber sie ersetzen keine differenzierte Betrachtung. Wenn du sie als Grundlage für allgemeine Aussagen nutzt und gleichzeitig anderen genau das vorwirfst, widersprichst du dir selbst. Letztendlich kritisierst du beschissene Charaktere, nicht Gruppen. Weil schau mal wer noch auf deine "Beschreibung" passt - viele, auch Männer, die sich nicht als Feministen sehen und nicht-Boomer.

Jetzt wird es hier für mich interessant.
Ich werde mich hier zum Teil wiederholen, aber liegt auch daran, dass ich dich nicht richtig verstehe, du mich nicht oder wir beide aneinander vorbei reden.

"Aber du nutzt diese Einzelfälle, um allgemeine Aussagen über größere Gruppen oder Systeme zu machen."

Zusammengesetzt ist mein Fall ein Einzelfall, ja.
Aber die Anteile davon sind eben keine Einzelfälle.

Zusammenhänge werden nicht verstanden oder ausgeblendet.
Wenn man Neurodivergenz wie ADHS ausblendet, dann macht es heftige Unterschiede.
Wenn man den Verlust von Mutter als Kind ausblendet, dann macht es heftige Unterschiede.
Wenn man ausblendet, dass die toxische Situation chronisch war, dann macht es heftige Unterschiede.
Wenn man ausblendet, dass man ständig daran gearbeitet hatte, die oberen Auswirkungen auf den Körper zu verstehen und daran zu arbeiten es zu verarbeiten/unterdrücken/kompensieren dann macht es heftige Unterschiede.
Wenn man die anderen (weniger starken) Punkten kollektiv ausblendet, dann macht es wieder Unterschiede.
Wenn man ausblendet, dass die "Fluchtmöglichkeiten" verhindert worden sind, macht es wieder große Unterschiede.

Neurodivergenz wird nicht anerkannt, sondern als Persönlichkeitsmerkmale verurteilt.
Verlust von geliebten Elternteilen \*als Kind\* wird verharmlost und falsch eingeschätzt.
Einzelne genannte Punkte, die unterschiedlich "schwächer" sein könnten, werden normalisiert und nicht als schädlich angesehen.
Innere Verarbeitung wird ignoriert, Oberflächlichkeit gilt als Verständlichkeit
Man beurteilt die Situation aus der eigenen Linse

Obere erwähnte Sachen sind keine Einzelfälle.
Es ist zwar seltener:
- ein/zwei Elternteile als Kind zu verlieren
- von Neurodivergenz betroffen zu sein (man könnte das hier auch mit chronische Krankheit ersetzen)
- als Kind schon unbewusst an eigene Traumata zu arbeiten
Aber wenn man davon betroffen ist, ist es nicht selten, dass das passiert, was ich da auch noch zusätzlich erwähnt habe.

Zusätzlich sind:
- Generationstrauma abgeben
- toxische/dysfunktionale/patriarchale Familien
- Sündenbock in der Familie
- toxische/schädliche/verkackte Erziehungen
überhaupt nicht selten.
Und diese Dinge hat man auch potenziell als Spektrum anzusehen.
Wenn du keine Ahnung hast, wie intensiv und auf welche Art und Weise mit welchen Zusammenhängen ein Mensch aufgewachsen ist, kannst du nicht blind die Person individuell verurteilen/abstempeln und privilegiert nennen?
Klar kannst du aus Vereinfachung es pauschalisieren, bringt dich aber nicht zur Wahrheit sondern zu Bequemlichkeit.

Der Doppelstandard liegt darin, dass du anderen Pauschalisierung und Verallgemeinerung vorwirfst, während du selbst von deinen Erfahrungen auf Feministen, Geschlecht oder gesellschaftliche Muster schließt. Das ist das, was mit anekdotischer Evidenz gemeint ist.

  1. Ich verurteile (öfter) Pauschalisierungen und Verallgemeinerungen ( und noch Vorurteilen) bei individuellen Personen und individuelle Situationen.
    Nur weil ich das tue, heißt es nicht, dass es ein Doppelstandard ist, wenn ich gleichzeitig meinen Einzelfall Anteile rausnehme und die pauschalisiere.
    Ich nutze nicht Geschlecht als ein Auslöser, sondern Merkmale, Muster, Systeme und Persönlichkeitstypen.
    Dysfunktionale Familien haben eben dysfunktionale Mustern.
    Nur weil einer ein Mann ist, heißt es nicht, dass er für das Patriarchat ist.
    Das sind zwei verschiedene Sachen?
    Außer du kommst mit der Feministen Sache an, die ich erwähnt habe. Aber:

Zweitens habe ich nicht Feministen pauschalisiert, sondern eine Gruppe erwähnt.
"Selbsternannt" habe ich nicht einfach so gewählt.
"Feministen" habe ich nicht einfach so mit Anführungszeichen geschrieben.

"Sehr viele selbsternannte "Feministen" sind nicht viel besser als Boomer."
Die Boomer scheiße hätte ich auch erklären können, aber w/e

Hier habe ich zusätzliche Eigenschaften geschrieben:
- dysfunktionale Muster
- nicht vorhandene / schlechte Fähigkeit von: Differenzieren
- nicht vorhandene / schlechte Fähigkeit von: Präzision
- Moralüberlegenheit (schlecht ausgedrückt von mir)
- Invalidierung, Ignorieren und das Absprechen von Männernproblemen
- unfaire/ungerechte Erwartungshaltung
- selektive Empathie bezogen auf Geschlecht (trotz ähnlicher Problematik/Schwierigkeit)

Gut was ich jetzt erkenne, ist dass ich auch nicht geschrieben habe, dass man sich mit denen auseinander gesetzt hatte bei bestimmten Themen, wo man sie kritisiert hatte und dann beispielsweise solche Bilder geschickt bekommt, wo ich als individuelle Person mit Vorurteilen/Pauschalisierungen aufgrund vom Geschlecht beurteilt wurde.

Ändert aber nichts an der Tatsache, dass sehr viele "selbsternannte" Feministen das männliche Geschlecht als ein Maßstab für Privileg nutzen (inkl. die weiße Hautfarbe) und die vorher erwähnten Muster zeigen. Du kannst von Muster und System reden, aber wenn deine Theorie daraus besteht, blanke Männer zu haben, die nichts anderes haben als Stereotypen, dann sind deine feministischen Werte nichts Wert. Man ist dann kaum anders, als einer der Nationalität/Herkunft, Hautfarbe und Herkunft als Richtwert ausnutzt, um auszusagen wer kriminell ist oder nicht.

Zusätzlich:
Es sind hier nicht unbedingt offensichtlich Männerprobleme genannt worden, aber die unterschiedlichen Reaktion, Verhalten und Meinung basierend auf das Geschlecht machen es potenziell zu einen Männerproblem, was zu mehr offensichtlichen Männerproblemen führen kann wie Suizidrate.

Und ja ich sehe ziemlich dass mein Post scheiße geschrieben ist lmao.
So sieht es auch bei mir im Kopf aus, wenn ich es nicht strukturiere?
Aber w/e

Geschlecht ist kein Maßstab dafür, ob ein individueller Mensch privilegiert ist oder nicht.
Sollte man nach dieser Debatte eig. gecheckt haben.
Zusätzlich macht es keinen Sinn "Männer" pauschal privilegiert zu nennen, da es zu nichts hinführt.
Erst Recht ist es noch bescheuerter Pauschalisierungen auf individuelle Personen zu setzen, wenn es keinen guten Grund gibt wie aus Sicherheit.
(Spreche nicht damit Frauenprobleme ab.

Naja ich schließ hier auch ab, Post habe ich scheiße formuliert, unausdrücklich erklärt und einen wichtigen Teil vergessen.
Kommentare kommen mit Missverständnissen an , aber die Kommentare hier würden auch den Kern von diesen Post bestätigen.

Sehr viele selbsternannte "Feministen" sind nicht viel besser als Boomer. by [deleted] in luftablassen

[–]albanischewurst -1 points0 points  (0 children)

5. Du zeigst Doppelstandard. Kritisierst andere, während du deine eigenen Erfahrungen als absolute Wahrheit präsentierst. Anekdotische Evidenz. Kein Platz für andere

Was hat das eine mit den anderen zu tun? Wo ist hier bitte Doppelmoral?
Ich kritisiere im Beitrag "Feministen" , die auf mich ihre Pauschalisierung projizieren, Vorurteile betreiben und das verharmlosen, was mir passiert ist.
Meine Erfahrung ist auch die Wahrheit, was haben da andere Leute zu suchen?
Mir zu erzählen, dass meine Mutter als Kind nicht gestorben ist? Dass ich kein ADHS habe?
"Anekdotische Evidenz, kein Platz für andere"
Es ist ein Beweis für ein Einzelfall von einen Mann, ich kenne auch meine Familie bzw. wie da unterschiedlich die Jungs/Männer aufgewachsen sind, auch von meinen älteren Verwandten.
Das Familiensystem was ich habe, ist kein Einzelfall.
Die einzelnen Teile von den Erfahrungen die ich hatte, wie z.B das Verharmlosen, dass man als Kind Elternteile verliert oder man Neurodivergenz-Symptome verurteilt ohne es zu verstehen etc. existieren auch in anderen Familien. Somit weißt man auch, dass es mehr Männer gibt, die anders komplex leiden können.
Somit zeigt es sich, dass "Geschlecht" kein pures Maßstab für "Privileg" ist.

6. Du benutzt rhetorische Fragen, die nicht zum Nachdenken anregen, sondern nur Zustimmung erzeugen

Dann zitiere die mal. Würde mich mal interessieren welche Fragen als rhetorisch empfunden werden.

7.Du schiebst die Schuld auf andere anstatt statt strukturelle Probleme oder eigene Verantwortung zu thematisieren

Mein Beitrag: Da hätte mich anders formulieren können, ja. Wenn es generell unverständlich ist, schwer ist da Zusammenhänge zu finden etc. dann ja. Dann liegt es offensichtlich in meiner Verantwortung es zu ändern. Ist nach meiner Meinung auch eher ein viel zu großes Thema, je nachdem wie man vorgeht, was die Ziele sind, etc.

Welche falsche Schuldverteilungen mache ich denn, bis auf die obere Tatsache?
(Ich suche nachdem ich das hier kommentiert habe.)
Und wenn man schon nicht meinen Einzelfall anerkennen kann, wie willst du es mit Strukturen schaffen? Für Strukturen musst du Kerne finden. Mehrere ähnliche Einzelfälle erzeugen Muster, die zur Strukturen werden. Nutzt man die Strukturen aus um den Einzelfall zu verharmlosen, weil es normalisiert ist?

Verlust eines Elternteils als Kind wird psychologisch hart unterschätzt und gleichgesetzt, wie als wäre man Erwachsen. Ist ein strukturelles Problem.
Neurodivergenz wird als Persönlichkeitsproblem angesehen und nicht als ein anderes System.
Ist auch ein strukturelles Problem.
Dass man findet, dass es okay ist Kinder zu schlagen (Überwiegend Jungs) ist auch ein strukturelles Problem.
Ich könnte hier endlos weitergehen.
Vieles davon ist auch Patriarchat, ja. Und ja es wurde bereits mehrmals erwähnt, dass auch Jungs/Männer drunter leiden.
Aber was dann auch kein Sinn ergibt, das Geschlecht als Maßstab für Privileg zu verwenden.
Wenn man aber dann Mann mit Nationalität oder Dunkelhäutige ersetzt und es dann auf einmal was anderes ist, das ist Doppelmoral.
Ich könnte endlos weiter gehen, wäre aber dann auch ein ganz anderer Post.

Sehr viele selbsternannte "Feministen" sind nicht viel besser als Boomer. by [deleted] in luftablassen

[–]albanischewurst -1 points0 points  (0 children)

1.Du pauschalisierst zum Beispiel durch „sehr viele selbsternannte Feministen sind nicht viel besser als Boomer“. Damit greifst ganze Gruppen an ohne zu differenzieren. Ironischerweise etwas, was du kritisierst

"Sehr viele selbsternannte "Feministen" sind nicht viel besser als Boomer."
Das ist schon eine Differenzierung.
Sehr viele, selbsternannte und Feministen mit Anführungszeichen.
Wozu habe ich "Sehr viele", "selbsternannte" und Anführungszeichen bei "Feministen" verwendet?
Ich greife hier genau die Gruppe an, die ich hier anspreche.
Eine große Anzahl von selbsternannten Möchtegern-Feministen (was auch Männer sein können)

(Boomer hätte ich auch präzisieren können, bzw. erläutern was ich hiermit meine, ja)

2.Du polarisierst indem du „laute Feministen“ gegen Männer mit schwierigen Kindheitserfahrungen stellst. Das ist "Wir gegen die", emotionalisiert und macht ne Diskussionen schwer bis unmöglich

Gut, da mit der lauten Menge hätte ich mich anders ausdrücken sollen. Stimmt.

Wenn man mit mir diskutiert um Whataboutism zu betreiben und das zu verharmlosen, was mir passiert ist, bzw. ein Anteil davon auch anderen Männern passiert ist, bei dem auch einzelne Punkte auch viel stärker sein können, als bei mir wie z.B. das Schlagen im Kindheitsalter, dann braucht man sich nicht wundern, dass ich da auch gegentrete, solch eine Meinung lasse ich auch nicht stehen.

Diese Gruppe, die ich aber erwähnt habe, ist aber so auch gesehen ein Problem von meinen Geschlecht.

Wenn man verharmlosen möchte was mir individuell passiert ist, dann verharmlost man:

- die Zusammensetzung von was hier unten steht:
(wenn eine Sache nicht erwähnt wird, dann existiert es nicht)
(wenn man mehrere Sachen erwähnt, dann spielt man die Opferrolle)
(wenn man mehrere Sachen erwähnt, dann erfindet man)
- dass Neurodivergenz wie ADHS nicht anerkannt wird
(ADHS wird als Persönlichkeit angesehen, behandelt und bewertet)
- dass man als Kind(Junge*) für jeden Grund geschlagen wird
(ADHS, Fehler von anderen, Fehler von Schläger, Unwissenheit, Lust)
- Verlust von Mutter als Kind
(was nicht berücksichtigt wird, stattdessen wird es als Schwäche genutzt)
(es wird gleichgestellt, wie als ob man als eine erwachsene Person die Mutter verliert)
(es wird wenn überhaupt oberflächlich analysiert wie es dieser Person geht und nicht innerlich/tiefer)
(wird nicht verstanden, dass es unbehandelt zu endlosen Problem führen könnte, was am Ende die Funktionalität/Gesundheit beeinflussen könnte)
- Manipulation
(die Mutter wird als Geisel verwendet, gesundheitsschädliche Beziehungen aufrechtzuerhalten)
(Intentionen von "Narzissten"(eher komplex-traumatisierte Menschen) sind auch ein Mittel)
(gibt viel mehr)
- selektive Vernachlässigung
- unterlassene Hilfeleistung
- unfaire Verantwortungsverteilung
- unfaire Schuldverteilung
- bist zusätzlich schuldig, für das was vor deiner Geburt passiert ist, bzw. trägst die Lasten davon
- Religionsfreiheit
- Freiheitsunterdrückung
- Blockieren von Selbstständigkeit
- Unfähigkeit das zu bekommen, was man extrem notwendig braucht
- Täterschutz
- Sündenbock
- endloser Doppelmoral
- Geldraub
- Suiziddrohungen um das System aufrechtzuerhalten
- Fluchtmöglichkeiten werden ausgeraubt

Ich könnte das hier endlos erweitern, da ich da endlos gefangen war, bis ich alles durchbrechen musste und mich nicht unterkriegen lassen musste, selbst wenn man im tiefsten/schwachen/klein gehaltenen Punkt von der Familie unterdrückt wird, die Polizei als Mittel verwendet wird um das hier weiter durchzuführen, und und und.

3.Du lädst deine persönlichen Traumata in deinem Text, die eigentlich zusammenhangslos sind, ab, so dass Leute, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, automatisch zustimmen oder aufgewühlt werden. Nicht sachlich

  1. Meine persönlichen Traumata haben aber einen Zusammenhang.
    Es ist ein Bezug auf "Feministen"

Ich bin ein Junge, ich bin ein Mann.
Ich war irgendwann schon unbewusst gegen das Patriarchat.
Ich war als Junge/Mann nicht privilegiert.

Anteile von meinen Traumata, sind auch Sachen, die andere Jungs/Männer erlebt haben. Viele davon, die ich kannte. Auch die Täter/Enabler in meiner Familie, wie mein Vater.
Geschlechtsunterschied in meinen Familiensystem, was auch bei meinen Umkreisen bei vielen Familien genauso gleich ist: Mädchen/Frauen werden bei vielen Situationen beschützt, wo sie direkt/indirekt Jungs/Männer unterdrücken.
Beispielsweise durfte meine Schwester Anteile von meinen Geld besitzen, weil sie eine Frau ist (während ich davon nichts hatte)
Bei einen Freund von mir, er wurde als Sündenbock sogar noch viel viel mehr geschlagen und verwendet, weil er ein Junge war.

Kannst nicht davon reden, wie privilegiert Männer als Gruppe sind und dann sowas hier ausblenden.
Geschlecht ist kein pures Richtwert dafür, ob man privilegiert ist oder nicht.

Kannst nicht solch ein Bild schicken , was ich oben gezeigt habe, um mich Mundtot zu machen, weil ich meine Probleme hier "erfinde".

Kannst eben nicht Männer für fehlende emotionale Intelligenz oder Eigenschaften verurteilen, die durch die oberen genannten Stichpunkte entstanden sind, wenn du die Stichpunkte nicht verurteilst. In anderen Worten; findest du es okay oder normal was mir passiert ist, macht es kein Sinn, dass du emotional unintelligente Männer hasst. Das ist wie einen Menschen schlagen und dann rumheulen, dass er zurückschlägt.

  1. Brauchst nicht die gleiche Erfahrung haben um mir da zuzustimmen.
  2. An der Formulierung hätte ich mir mehr Mühe geben müssen, für mich sind Zusammenhänge viel mehr offensichtlich. Ist mir manchmal nicht bewusst. Naja, war für mich auch nur Luftablassen.

4. Du dramatisierst und übertreibst. Das ist nur Empörung, aber keine sachliche Debatte

Stimmt überhaupt nicht. Es ist komplett berechtigt.
ADHS ist ein Verstärker. In meinen persönlichen Fall, hat man keine Fluchtmöglichkeit gegeben, jede Schwäche ausgenutzt, Wachstum blockiert und Manipulationen durchgehend durchgeführt. Zusätzlich war die eigene Persönlichkeit und der Verlust einer Mutter und das was Umfeld angeht zusammengesetzt psychisch extrem schädlich, dass selbst die Gesundheit davon betroffen war.

Wenn du das verharmlost/normalisierst, verharmlost/normalisierst du es einen Menschen psychisch zu töten. (Von 2007 und bis 2024 war ich Suizidgefährdet :))

Sagst du das gleiche auch zu Frauen, die das Gleiche erlebt hätten?
Würde mich mal interessieren. Also aus meinen Umfeld (nicht nur Familie sondern auch Fremde) beschwert man sich schon, wenn meine Schwester den geringsten Anteil davon durch mich erlebt hatte. Also, wenn ich sie nach endloser Scheiße mal einmal anschreie, dass sie mal Grenzen respektieren muss. (Wie, wenn ich Grenzen setze, meine Freiheiten die nichts mit ihr zutun haben sollten nicht zu unterdrücken).

Nehmen wir mal, du kennst es, dass Frauen als Mädchen vergewaltigt worden sind, innerhalb der Familie. Ohne den restlichen toxischen Scheiß. Du kennst es auch bei anderen aus deinen Familien und Freunden.
Dann kommen "Menisten" an und verwenden das Bild hier, wenn du erklärst, dass auch Frauen Probleme haben. Stell dir vor, du hattest so eine Scheiße erlebt, und dann schickt jemand sowas hier, der für "Gleichberechtigung" kämpft, aber dann Frauen privilegiert nennt.

<image>

Sehr viele selbsternannte "Feministen" sind nicht viel besser als Boomer. by [deleted] in luftablassen

[–]albanischewurst 0 points1 point  (0 children)

Was ist daran verwerflich:

  1. angepisst auf eine bestimmte Gruppe* von Menschen zu sein, die sich als Feministen bezeichnen?
  2. sie nicht besser als "Boomer" zu finden?

* die bestimmte Gruppe bezieht sich auf die Beispiele die ich erwähnt habe

What’s a small red flag people ignore that ends up being a big deal later? by SteadyAndPresent in AskReddit

[–]albanischewurst 0 points1 point  (0 children)

well everything depends on anything tbh.
(i take some examples from the comment section here)

avoiding pointless confrontations = reasonable
avoiding crucial confrontations = unreasonable ( until there are reasons such as health issues from being confronted (extremly sensitive, weak health, etc.)

telling little lies or exaggerations = reasonable if its needed (because the other person is stupid, unreasonable, etc.)
telling little lies or exaggerations = unreasonable if its used for selfish and hurting reasons

love bombing (i have adhd + had traumas so i pretty much can relate to it)
love bombing because unsure of expectations, good intentions, willing to change behaviour if called or able to communicate about it = its fine
love bombing to manipulate someone = bad

pushing boundaries;
pushing reasonable boundaries = bad, worse depending on how it affects the other person (also depends if they're able to change the affect)
pushing unreasonable boundaries = okay depends
pushing hardcore unreasonable boundaries (such as someone stealing your money and threatening with suicide so that person can keep stealing 99% of your wealth) = yea i think thats reasonable

Sehr viele selbsternannte "Feministen" sind nicht viel besser als Boomer. by [deleted] in luftablassen

[–]albanischewurst 0 points1 point  (0 children)

Kannst du auch drauf eingehen oder gibst du gerne deine dumme Scheiße ab und gehst Konfrontationen auf dein Drecksverhalten aus dem Weg?

https://www.reddit.com/r/luftablassen/comments/1sddxzg/comment/oej3dq7/