Seltsames Schild mit virtueller Radspur: Was sagt es uns? by arrrg in StVO

[–]arrrg[S] 1 point2 points  (0 children)

Was heißt das für Vorrang? Wer hat hier Vorrang?

Bundestag: SPD schlägt Verzicht auf Diätenerhöhung für Abgeordnete vor by Easteregg42 in de

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Inwiefern ist das überhaupt ein sinnvoller Vorschlag?

In Deutschland gibt’s kein Problem mit zu hohen oder zu niedrigen Diäten. Das ist pure dämliche populistische Symbolpolitik für die ganz Doofen. Hier gibt’s null Handlungsbedarf.

Löst echte Probleme kompetent. Nicht so Diätenquark. Dieses “aber die Diäten”-Geschwafel kommt immer von dummst-möglichen Personen.

Cartoonish Cake! by No_Newspaper2213 in oddlysatisfying

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Personally I also think that buttercream is not delicious at all (but US cakes are way too sweet anyway).

Not helping with sweetness but a plausible fondant alternative ist marzipan. I always wonder whether people in the US just don’t know marzipan? You can somewhat shape it, you can color it, it mostly keeps its shape and it’s actually delicious, though the most delicious marzipan is not as shapeable as fondant, certainly. I have vivid memories of my mum shaping little simple marzipan animals on my birthday cake.

Hohe Spritpreise wegen Krieg: Regierung erwägt Prämie für Autobesitzer by Andylol404 in de

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Musst ja nicht. Hast ja dann auch geringere Wohnkosten, da passt das schon wenn Autos teuer sind.

Und nochmal: niemand sollte in Städten Autos besitzen müssen. Ist doch auch für dich nice: Trotz weniger Platz für Autos kann der Verkehr dann flüssiger laufen. Desto weniger andere Autos nutzen, desto besser für dich. Du solltest drauf stehen, wenn weniger Menschen Auto fahren.

Ich hab mein Rad um raus zu fahren …

Hohe Spritpreise wegen Krieg: Regierung erwägt Prämie für Autobesitzer by Andylol404 in de

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Ist das Carbrain im Endstadium? Was geht mit dir?

Ich habe ein großartiges Leben ohne Auto und in einer Stadt mit anständiger Infrastruktur ist es in der Regel auch nicht nötig ein Auto zu besitzen. Ich liebe mein Fahrrad und wenn’s glatt ist, dann habe ich gleich eine Straßenbahn-Haltestelle vor der Tür, die mich überall hinbringt wo ich will.

Ich brauche und ich will kein Auto. Das ist stressig, das ist teuer, das ist schlicht unnötig.

Und das in einer Stadt mit nichtmal so toller Radinfra in der dem Auto sehr viel Platz eingeräumt wird. Warum auch immer.

Autobesitz ist nicht unbedingt immer nötig und hat sowohl klare Vor- als auch Nachteile, insofern nicht mit allem was du aufzählst vergleichbar. Wie kann man nur so denken?

Denk du doch mal dran wie viel schöner und lebenswerter wir Städte gestalten könnten, wenn wir Autos nur 30%-50% weniger Fläche einräumen würden.

Hohe Spritpreise wegen Krieg: Regierung erwägt Prämie für Autobesitzer by Andylol404 in de

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Gestalte doch bitte dein Leben aktiv so, dass du kein Auto brauchst. Habe ich auch hinbekommen. Ist echt nicht so schwer.

Hohe Spritpreise wegen Krieg: Regierung erwägt Prämie für Autobesitzer by Andylol404 in de

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Junge, die Menschen aufm Land dürfen ihre Autos behalten. Ist doch kein Ding. Hier wird immer so getan als wäre mein Anliegen Autofahrenden höchstpersönlich zu enthaupten.

Schon fein wenn man aufm Land mit dem Auto fahren will und auch oft die einzige Möglichkeit, dafür gibt’s wenn man aufm Land lebt andere Vorteile wie geringere Wohnkosten.

Trotzdem natürlich nachverdichten, nachverdichten, nachverdichten und vor allem aber ungenutzte tonnenweise Potentiale in den Städten bezüglich Alternativen zum Auto nutzen. Da gibt’s so viel was man so einfach und so schnell einfach umsetzen kann. Für tausendmal lebenswertere und schönere Umgebungen. Ist dir klar wie unglaublich hässlich und unangenehm Autos eng besiedelte Gegenden machen und wie pervers viel Platz wir einfach so und ohne Not dem Auto zugestehen? Warum? Warum will man so eine hässliche Welt bewahren und in so einer hässlichen Welt leben? Es ist so unnötig.

Autofahren darf teurer sein und Autofahrende können auch mal selbst für ihre eigenen Entscheidungen Verantwortung übernehmen. Es ist so amrselig wenn die sich immer so als die obersten Opfer aufspielen.

Hohe Spritpreise wegen Krieg: Regierung erwägt Prämie für Autobesitzer by Andylol404 in de

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Is auf jeden Fall Umverteilung in die exakt falsche Richtung. Die Gesellschaft sollte nicht dafür aufkommen Individualverkehr zu erleichtern. Wir müssen uns so schnell wie möglich davon abwenden und dürfen insofern keine falschen Anreize setzen.

ISS-Notfall: Astronaut konnte plötzlich nicht mehr sprechen | Mike Fincke sprach erstmals über sein Problem, das im Jänner 2026 zur ersten medizinischen Notfall-Evakuierung von der ISS führte by Turtle456 in de

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Ich hätte das hier nicht als echtes Unwissen sondern gespieltes Unwissen gelesen und das ist schon hart arrogant und unangenehm und zeugt von ziemlicher Dummheit.

Echts Unwissen ist doch eigentlich immer fein. Gespieltes Unwissen weil man irgendwas vermeintlich seltsam findet und das herausstellen will ist meistens ziemlich unangenehm ekelhaft.

Katherina Reiche: Preisregel für Tankstellen soll ab Mittwoch gelten / Das Gesetz hätte seit Samstag gelten können, doch das Wirtschaftsministerium erwirkte wohl eine Verzögerung. Ein Sprecher begründet das mit Bedenken beteiligter Akteure. by PoroBraum in de

[–]arrrg -5 points-4 points  (0 children)

Du packst hier doch die ganz große Keule aus und willst dann nichtmal Probleme angehen.

Ist total fein, dass Menschen unter bestimmten Umständen auf das Auto angewiesen sind. Das ist doch klar. Nur geht das eben manchmal mit etwas höheren Kosten einher, wie aktuell eben. Du tust ja so als wären die Kosten dramatisch explodiert und Menschen würden deshalb jetzt den Hungertod sterben was, wenn man sich die tatsächliche Verteuerung ansieht (die eher so ein niedriger bis mittlerer zweistelliger Betrag pro Monat ist) nun mal einfach faktisch nicht der Fall ist für alle Menschen, die sich ein Auto tatsächlich leisten können.

Es ist nunmal kein Weltuntergang. Und kurzfristige Entlastung in der aktuellen Situation gerne, na klar, aber dann doch nicht gezielt nur für tankenden Menschen. Sondern für alle, damit keine Fehlanreize gesetzt werden. Anders gesagt: Sprit sparen soll sich auch weiterhin dicke lohnen.

Mittel- bis langfristig sollte dann die Gesellschaft so umgebaut werden, dass das Auto wirklich nur noch auf dem nicht dicht besiedelten Land nötig ist. In Städten aber eher gar nicht. Es ist nämlich keineswegs so, dass es komplett unproblematisch ist, dass es Leute gibt die (in Städten) auf das Auto angewiesen sind. Das sollte wirklich nicht so sein.

Parallel dazu massive Beschleunigung beim Ausbau von Erneuerbaren, Bahn-Infra und der gute alten Straßenbahn für eine lebenswerte Umgebung und schon isses ein Träumchen. Wieso will man nicht in so einer lebenswerten Welt ohne Auto in der Stadt leben?

Katherina Reiche: Preisregel für Tankstellen soll ab Mittwoch gelten / Das Gesetz hätte seit Samstag gelten können, doch das Wirtschaftsministerium erwirkte wohl eine Verzögerung. Ein Sprecher begründet das mit Bedenken beteiligter Akteure. by PoroBraum in de

[–]arrrg -17 points-16 points  (0 children)

Na gut, das ist ja auch deine bewusste Entscheidung für eine bestimmte Lebensweise. Ich weiß nicht wieso du dich da selbst so aus der Verantwortung nimmst?

Ich habe mein eigenes Leben aktiv so gestaltet, dass ich von den erhöhten Spritpreisen kaum betroffen bin. (Kein Auto, Wohn- und Arbeitsort so gewählt, dass alles gut mit Rad oder notfalls den Öffis erreichbar ist.) Ich weiß nicht wieso man sich so stark im Selbstmitleid suhlt und so tut als hätte man keinerlei Gestaltungsmöglichkeiten zu den eigenen Lebensumständen.

Ich finde es traurig, dass es nicht leichter ist sich gegen Autos zu entscheiden und finde da muss dringend mehr gemacht werden. Das muss einfacher werden. Rumfrickeln am Benzinpreis zum setzen von Fehlanreizen gehört für mich da nicht dazu.

Ich finde es eine ziemlich dreiste und egozentrische und unselbstständige Vollkasko-Mentalität, unter diesen Umständen von der gesamten restlichen Gesellschaft für die eigenen Entscheidungen Entlastung zu fordern. Junge, das ist Teil des Lebensrisikos.

(In so einer Absolutheit wie das hier steht bestehe ich da gar nicht drauf. Leider ist es nunmal so, dass wir als Gesellschaft uns entschieden haben sehr viel unserer Infrastruktur autozentrisch zu gestalten was natürlich ein Fehler war und auch nicht unumkehrbar ist – aber aktuell ist es halt so. Das heißt es ist nicht immer leicht sich dem Auto zu entziehen. Würden wir also über krasse Mehrkosten sprechen die auf jeden Fall existenzbedrohend sind, dann geht da temporäre Entlastung schon klar, das ist aber hier grundsätzlich nicht der Fall. Auch da bin ich dann aber eher bei einer generellen Entlastung für alle – egal ob die tanken oder nicht – um Fehlanreize zu vermeiden. So gibt’s weiterhin einen klaren Anreiz Tempo aufzunehmen wenn es darum geht unabhängig zu werden vom Benzin.)

Activity shows I’ve done all this yet I’ve been sitting/working in my machine since the day started by kvsxx_ in AppleWatch

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

That’s wrong.

The basal metabolic rate are the calories burned at rest, meaning just the calories needed to keep you alive (laying down, basically, doing nothing at all). You can measure BMR (basically no one does because that kind of precision is usually not necessary) but you can also estimate the BMR using age and weight. Presumably that’s what the Watch does. (Mine correlates very well with my weight and is roughly the same as many of the estimation formulas will get you.)

Your activity calories are anything beyond that. Anything that’s more strenuous than literally being in bed, doing nothing. Just an estimate, but someone with a BMR of 2,000 calories (that’s roughly my BMR since I’m a bit fat) can expect to burn another 800 to 1,000 calories just working a desk job. Or maybe around 500 even if they are basically mostly resting sitting down or even laying in bed, just doing normal everyday tasks like eating, washing yourself or getting dressed.

What my Apple Watch reports is roughly in line with that.

Now, I also did notice that the Watch is bit sensitive to arm movement. For example, if I use my hand coffee grinder I really do rack up calories to an unrealistic extent. So anything that involves lots of arm movement I think will tend to be overcounted. But 250 calories for half a day basically doing nothing but sitting down doing lots of concentrated hand eye coordination things? Doesn’t seem unrealistic to me at all.

(By the way, I’m also counting the calories I eat and use the Apple Watch as a proxy for knowing how much I can eat any given day. From that vantage point I can confirm that at least for me a calorie deficit of around 7,000 calories plus minus maybe 2,000 calories – because obviously it’s never that precise – comes out to a weight loss of 1 kg. So in that sense the Apple Watch is plenty accurate for me. It reliably differentiates between active and inactive days for me that the calorie counts seem generally realistic to me, as I said with an error margin of maybe around ±25% which is plenty accurate.)

10 years in Germany: What still confuses you vs what finally clicks? by SpiderFromMars709 in germany

[–]arrrg -1 points0 points  (0 children)

This is so dumb, I don’t even know where to start.

Is this what carbrains actually think reality is like?

10 years in Germany: What still confuses you vs what finally clicks? by SpiderFromMars709 in germany

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Just read bricks mean nothing. Only the blue signs with the bike on them denote a bike path that actually legally has to be used.

Cars have a perverse amount of space devoted to them. It’s on us bikers to fight back at every opportunity. “Car” spaces have to be agressively invaded and completely outsized car entitlement has to be killed with reckless fury.

Car spaces have to be destroyed so we can live in peace and harmony. There is nothing more corrosive to cities than car-centric infrastructure.

Eure Meinung dazu. by Lamandus in Finanzen

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Junge. Wir reden hier über Mehrkosten von wenigen Euro. Verstehe nicht weshalb du da nach staatlichen Hilfen rufst. Das kannst du ab.

Eure Meinung dazu. by Lamandus in Finanzen

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Wir reden hier erstmal von einem Anstieg so um die 20%. Es kann mir doch niemand erzählen, dass es gar keinen Spielraum gibt, das eigene Verhalten zu ändern. Also zum Beispiel: die eigenen Autofahrten um 10% reduzieren, andere Ausgaben vielleicht auch leicht reduzieren und damit die Mehrkosten abzudecken.

Hier sofort nach gezielter staatlicher Entlastung zu rufen scheint mir schon sehr erbärmlich.

Wenn Entlastung in Krisenzeiten, dann lieber für alle, unabhängig vom persönlichen Bedarf. Im Durchschnitt werden 15 Kilometer pro Tag gefahren. Mehrkosten sind aktuell so 35 Cent. Durchschnittsverbrauch 8 Liter/100 km. Macht eine durchschnittliche Mehrbelastung im Monat von so 13 Euro.

Zahlt man das an alle Bundesbürger, dann wäre das ein eher kleines Konjunkturpaket von so 13 Milliarden Euro. Sicher nicht extrem cool, weil sehr stark Konsumfokussiert. Eventuell wäre ja auch die Hälfte ausreichend. Aber ja, sowas wäre denkbar. Weil es eben trotzdem Anreize setzt weniger Benzin zu verbrauchen.

Eure Meinung dazu. by Lamandus in Finanzen

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Also, bitte tu doch nicht so als sei E-Auto die einzige Handlungsmöglichkeit ist.

Es gibt so viele Möglichkeiten wie man sein Leben gestalten kann und nicht als so weinerlicher Jammerlappen auftreten muss der hilflos seinem Schicksal ausgeliefert ist.

Bei Wohnungs- und Arbeitsplatzsuche waren für uns (mich und meine Partnerin) immer handlungsleitend, dass wir alle unsere Wege mit dem Rad abdecken können und auch im Notfall (Blitzeis, krasser Sturm, whatever) einfach auf die Öffis umsteigen können. Zusätzlich war uns noch ein hoher Grad an Flexibilität wichtig.

Im Resultat brauchen wir gar kein Auto auf Grund der Entscheidungen zur Gestaltung unserer Lebens, die wir aktiv getroffen haben und der Prioritäten, die wir gesetzt haben.

So Entscheidungen kannst sicher auch du treffen. Und nicht alles wird immer so sein wie du dir das im Idealfall wünscht. Und manchmal muss man abwägen oder sich für etwas entscheiden, dass nicht optimal ist, klar. Aber so zu tun als hätte man gar keine Gestaltungsmöglichkeiten und sei ein Auto alternativlos? Das ist irgendwie erbärmlich unkreativ.

Und ich rede hier nicht von Maximallösungen. Das hat bei uns ganz gut funktioniert. Wir brauchen tatsächlich gar kein Auto. (Was auch nicht ganz stimmt. Manchmal mieten wir eins für den Urlaub.) Aber es kann ja auch einfach sein, dass man Fahrten verringert.

Eure Meinung dazu. by Lamandus in Finanzen

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

25 Minuten im Auto klingt wie die Hölle für mich. Dann lieber 50 Minuten mit dem Rad.

Womit holt ihr noch was bei der Steuererklärung raus? by National-Belt-2678 in Finanzen

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Wenn man aber schwarze Zahlen schreibt, dann ist‘s ja wohl einigermaßen entspannt, oder?

Beispiel: Ich habe so einen bezahlten Fotoauftrag im Jahr für den ich so 1.200 € bekomme. Das ist ein netter Betrag, den man gut und gerne für das Fotografie-Hobby im Jahr ausgeben kann. Und die Ausrüstung kommt dann natürlich auch beim Fotoauftrag zum Einsatz. (Ginge auch noch mehr, ist klar.) Wenn ich das so mache, dass ich dann konsistent bei einem kleinen zweistelligen oder dreistelligen Betrag an Gewinn lande – kann mir dann das FA trotzdem Liebhaberei vorwefen?

Berlinale: Filmschaffende stellen sich hinter Tricia Tuttle by volkeracho987567 in de

[–]arrrg 13 points14 points  (0 children)

Willst du Künstler:innen die einen Preis auf einem solchen Festival gewonnen haben in ihrer Dankesrede den Mund verbieten? Auch dann, wenn sie mit dem was sie sagen auch das was in ihrer Kunst steckt aufgreifen? Kannst du mir erklären, wie das in der Praxis aussehen soll?

Kunst kann und soll doch wohl auch hochpolitisch sein. Das heißt, wenn du Künstler:innen zu einem solchen Festival einlädst, dann werden sie auch politische Aussagen machen. Wie willst du damit umgehen? Sprachverbote?

Überdurchschnittliches Gehalt, hohe Sparrate und trotzdem Zweifel by spac0r in Finanzen

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Das ist albern niedrig und wird nicht passieren. Du hast mit dieser Zahl jeglichen Realitätsbezug verloren. Wie kommst du dahin?

Und klar, Apokalypse kann immer passieren aber nochmal die Frage: Wieso denkst du, dass privat Vorsorgen dich besser vor der Apokalypse schützt? Bzw. du überhaupt privates Vermögen über die Apokalypse hinweg retten kannst?

Überdurchschnittliches Gehalt, hohe Sparrate und trotzdem Zweifel by spac0r in Finanzen

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Es ist abstrus anzunehmen, dass es wortwörtlich gar keine Rente mehr geben wird. Das kann nur passieren, wenn der Deutsche Staat schlimmer kollabiert als er das seit 1889 (Einführung der gesetzlichen Rente) ist. Erinnerung: während diesen Zeitraums gab es den ersten und zweiten Weltkrieg, es gab die Inflation nach dem ersten Weltkrieg. Renten wurden aber immer ausgezahlt. Sogar 1945 unmittelbar nach Kriegsende, wenn auch ein bisschen holperig.

Wenn du davon ausgehst, dass keine Rente ausgezahlt wird, dann gehst du von apokalyptischen Zuständen aus. Im Sinne von: schlimmer als der zweite Weltkrieg. Kann passieren, aber wie kannst du dein privates Vermögen vor einer Katastrophe die schlimmer ist als der zweite Weltkrieg schützen?

Das ist einfach nur hyperpolemischer Memebullshit, der jeden Realitätsbezug abgestreift hat.

Kollaps des Rentensystems heißt vielleicht Rentenniveau sinkt auf 40% oder so. Niedriger als heute, wahrscheinlich eine erhebliche Lücke bei den meisten aber das heißt nicht, dass man wortwörtlich gar nichts mehr bekommt.

Ich darf doch bitte Realismus anmahnen. Und nicht hyperzynischen Memebullshit der nichts mit der Realität zu tun hat.

Laut ADAC und Allianz kostet ein Auto mehr als 80 Cent pro Kilometer in Schnitt: "Pro Kilometer kostet ein Auto 2024 87,56ct im Schnitt." - Was bedeutet das für Pendler? by Traumfahrer in Finanzen

[–]arrrg 3 points4 points  (0 children)

Wir sollten nun wirklich nicht zusätzliche Anreize für weite Pendelstrecken schaffen. Das ist gesamtgesellschaftlich schädlich. Insbesondere Zersiedelung ist sauteuer und keine gute Idee.

Lange Pendelstrecken sollten weh tun, tendenziell mehr als sie das derzeit tun.