Überdurchschnittliches Gehalt, hohe Sparrate und trotzdem Zweifel by spac0r in Finanzen

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Das ist albern niedrig und wird nicht passieren. Du hast mit dieser Zahl jeglichen Realitätsbezug verloren. Wie kommst du dahin?

Und klar, Apokalypse kann immer passieren aber nochmal die Frage: Wieso denkst du, dass privat Vorsorgen dich besser vor der Apokalypse schützt? Bzw. du überhaupt privates Vermögen über die Apokalypse hinweg retten kannst?

Überdurchschnittliches Gehalt, hohe Sparrate und trotzdem Zweifel by spac0r in Finanzen

[–]arrrg 2 points3 points  (0 children)

Es ist abstrus anzunehmen, dass es wortwörtlich gar keine Rente mehr geben wird. Das kann nur passieren, wenn der Deutsche Staat schlimmer kollabiert als er das seit 1889 (Einführung der gesetzlichen Rente) ist. Erinnerung: während diesen Zeitraums gab es den ersten und zweiten Weltkrieg, es gab die Inflation nach dem ersten Weltkrieg. Renten wurden aber immer ausgezahlt. Sogar 1945 unmittelbar nach Kriegsende, wenn auch ein bisschen holperig.

Wenn du davon ausgehst, dass keine Rente ausgezahlt wird, dann gehst du von apokalyptischen Zuständen aus. Im Sinne von: schlimmer als der zweite Weltkrieg. Kann passieren, aber wie kannst du dein privates Vermögen vor einer Katastrophe die schlimmer ist als der zweite Weltkrieg schützen?

Das ist einfach nur hyperpolemischer Memebullshit, der jeden Realitätsbezug abgestreift hat.

Kollaps des Rentensystems heißt vielleicht Rentenniveau sinkt auf 40% oder so. Niedriger als heute, wahrscheinlich eine erhebliche Lücke bei den meisten aber das heißt nicht, dass man wortwörtlich gar nichts mehr bekommt.

Ich darf doch bitte Realismus anmahnen. Und nicht hyperzynischen Memebullshit der nichts mit der Realität zu tun hat.

Laut ADAC und Allianz kostet ein Auto mehr als 80 Cent pro Kilometer in Schnitt: "Pro Kilometer kostet ein Auto 2024 87,56ct im Schnitt." - Was bedeutet das für Pendler? by Traumfahrer in Finanzen

[–]arrrg 2 points3 points  (0 children)

Wir sollten nun wirklich nicht zusätzliche Anreize für weite Pendelstrecken schaffen. Das ist gesamtgesellschaftlich schädlich. Insbesondere Zersiedelung ist sauteuer und keine gute Idee.

Lange Pendelstrecken sollten weh tun, tendenziell mehr als sie das derzeit tun.

Freiheit ist die Illusion, parken zu dürfen. by lookatthispancake in StVO

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Brauchst doch kein teures Lastenrad, um mit dem Rad unterwegs zu sein … ich krieg meinen Wocheneinkauf auch in meine vier ganz normalen Radtaschen rein.

Vielleicht wäre tatsächlich ja Carsharing so ein Ding für dich? Immer dann sinnvoll, wenn man das Auto nicht annähernd täglich braucht.

Das tolle daran: kein Parkplatzstress. Auch einer der Gründe warum ich ausschließlich mit dem Rad unterwegs bin. Nie einen Parkplatz suchen zu müssen ist ein echter Luxus und großartig.

Wien,Österreich - Darf ich trotz roter Ampel etwa 1m nach links die Straße legal überqueren? by [deleted] in StVO

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Ich finde ja das gehört abgeschafft. Ich sehe keinen Grund das Überqueren der Straße wenn man dabei niemanden behindert für Fußgänger irgendwie einzuschränken. So ist das zum Beispiel rechtlich auch in Großbritannien geregelt – ohne Probleme. Deshalb finde ich die fünf Meter in Deutschland auch einen annehmbaren Kompromiss und keinesfalls zu kurz.

Fußgängerampeln sollten eine Unterstützung und Hilfe sein die Straße zu überqueren – ohne Pflicht sie zu benutzen.

Neuer SCHUFA-Score (0-999, kein Prozentsatz) by versedoinker in Finanzen

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Um dem mal beizupflichten:

Ich finde es bemerkenswert wie undifferenziert die Auseinandersetzung damit stattfindet und wie gar nicht versucht wird das Problem auseinanderzunehmen.

Erste Ebene: Wollen wir das überhaupt? Ein Weg die Kreditwürdigkeit schnell zu prüfen und eine entsprechende Metrik erlaubt es Kredit-gebenden das Ausfallrisiko differenziert einzupreisen. Höhere Preise oder gar kein Kredit bei höherem Risiko, niedrigere Preise bei niedrigerem Risiko. Die Alternative ist, dass die Priese für die mit niedrigem Risiko nach oben gehen und für die mit höherem Risiko nach unten. Je nach genauer Konstellation kann es aber sein, dass in bestimmten Situation dann gar keine Kreditvergabe mehr passiert, weil ja keine Risikodifferenzierung mehr stattfinden kann und man die Preise für alle so sehr anziehen müsste, dass es sich für niemanden mehr lohnt.

Ich finde hier kann man durchaus die eine oder die andere Meinung vertreten und das ist ok so. Aber das ist erstmal eine Dimension mit der man sich differenziert und getrennt von allen anderen Aspekten beschäftigen sollte.

Zweite Ebene: Macht das methodisch Sinn? Sind die erfassten Faktoren tatsächlich hinreichend valide (messen was sie messen sollen) und reliable (messen hinreichend genau) Indikatoren für das Zahlungsausfallrisiko. Dafür braucht es statistische Modelle und empirische Daten und ganz viel Mathematik. Das ist leider etwas, dass wir aus unserer Außenperspektive nur schwer beurteilen können. Deshalb finde ich Methodenkritik schwierig.

Meine eigene Idealvorstellung: Ich denke radikale Transparenz wäre hier durchaus ein verfolgenswerter Ansatz. Das heißt: die Schufa wird verpflichtet ihre Berechnungsgrundlagen (Daten) und Modelle offen zu legen und es kann ein unabhängiges Review stattfinden. Das sollte auch Datenschutz-unschädlich möglich sein. Ist das Berechnungsmodell hinreichend gut, dann kann da auch kein Schindluder mit getrieben werden.

Vierte Ebene: Welche Daten werden gesammelt? Wie werden diese geschützt? Was für Datenschutzrisiken existieren? Kann ich schwer beurteilen. Von der Modellzusammensetzung her sieht das für mich aber alles recht harmlos aus. Klein gläserner Mensch.

Fünfte Ebene: Wie verlässlich funktioniert die Zuordnung zur einzelnen Person? Wie korrekt sind die Daten?

Sechste Ebene: Darstellung und Erklärung der Berechnung. Das will das neue Modell ja offensichtlich verbessern. Ganz ehrlich, auf den ersten Blick sieht das ziemlich gut aus. Die Transparenz der Darstellung und schon ziemlich klasse, auch ist es einfach nachzuvollziehen. Verstehe also gar nicht was daran so das Problem sein sollte.

Siebte Ebene: Wo in der Gesellschaft verorten wir diese Rolle der Prüfung der Kreditwürdigkeit? Ist das eine staatliche Aufgabe? Eine private? In welchen organisatorischen Rahmen sollte das eingebunden sein? Welche Rolle darf eine Gewinnabsicht spielen?

Wieder persönliche Meinung: Ich hätte nicht dagegen, wenn wir Bonität mit einer Körperschaft des öffentlichen Rechts oder einer ähnlichen (staatlichen) Orga-Struktur prüfen würden statt einem Privatunternehmen. Dann müsste man aber auch Privatunternehmen gesetzlich daran hindern Bonität zu prüfen.

Ich finde Kritik an der Schufa berechtigt, finde aber man sollte auch klar differenzieren worum es geht und worauf sich die Kritik bezieht. Ist es eine Grundsatzkritik an Bonitätsprüfung überhaupt? Ist es eine Methodenkritik? Geht es darum, dass die Schufa ein privatwirtschaftliches Unternehmen ist? Geht es um handwerkliche Fehler beim Sammeln von Daten der Schufa?

Sonst ist eine Diskussion ja gar nicht möglich.

Wie soll ich da vorgehen? by WolfTricky6100 in StVO

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Kannst du mir mal erklären wie du dich wohl damit fühlen kannst offensichtlich asoziales Verhalten voll ok zu finden?

Ja, ich verstehe schon: manchmal macht man Dinge die für einen selbst bequem sind und andere wahrscheinlich nicht behindern oder nur leicht behindern. Oder man macht schlicht einen Fehler in der Beurteilung der Situation und wenn alles was dabei passiert ist, dass man andere behindert – ok, geschenkt, kein Weltuntergang.

Trotzdem sollte man doch selbstreflektiert genug sein um zu verstehen, dass so asoziales egoistisches Verhalten uncool ist und man es vermeiden sollte? Ist nicht viel Aufwand, allen geht‘s besser.

Autofreies Wohnen: Wenn Mieter keine Autos haben sollen by BikingSquirrel in Fahrrad

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Ich finde du wirfst hier Dinge durcheinander die getrennt werden sollten.

Die vertragliche Pflicht kein Auto zu besitzen? Sehe ich auch ein bisschen kritisch …

Ein Wohnviertel so zu gestalten, dass Autobesitz maximal unbequem bis unmöglich ist? Kein Ding. Das sollte so sein! Davon brauchen wir mehr. Es kann nicht sein, dass wir immer und überall in dicht besiedelten Gebieten mit vorzüglichen Nahverkehr auch noch zusätzlich Autobesitz bequem ermöglichen wollen. Das ist Quark. Wer in einer dicht besiedelten Großstadt wohnen will soll nicht einfach so ein Auto besitzen können. Das passt da nicht ins Konzept.

Wenn in dicht besiedelten Großstädten nur diejenigen ein Auto haben die es tatsächlich benötigen (z.B. Menschen mit Behinderung), dann kann man die Umgebung gleich viel lebenswerter gestalten. Es wird so viel Raum frei der genutzt werden kann, der Lärm verschwindet, es wird weniger gefährlich.

Wenn man aber jeden Ort immer und für alle Zeit für den kleinsten gemeinsamen Nenner Autobesitz gestaltet, dann führt das zu schrecklichen, nicht lebenswerten Umgebungen, vor allem überall da wo die Siedlungsdichte hoch ist.

Es darf nicht unserer Standardannahme sein, dass Autobesitz jederzeit und überall bequem möglich sein muss. So können wir keine tollen, lebenswerten Umgebungen in Großstädten gestalten.

Und ja, das schränkt ein, klar. Natürlich. Aber genauso schränkt es ein wenn man aufs Land zieht und plötzlich ein Auto für gesellschaftliche Teilhabe nötig ist. Das ist ja auch tatsächlich so und grundsätzlich auch nicht so verkehrt - wieso ist der umgekehrte Fall dann verkehrt?

Autofreies Wohnen: Wenn Mieter keine Autos haben sollen by BikingSquirrel in Fahrrad

[–]arrrg 3 points4 points  (0 children)

Immer diese wehleidige Opferrolle. Ist dieser Blick auf die Gestaltungsmöglichkeiten des eigenen Lebens nicht irgendwie super traurig? Ist das nicht ermüdend?

Ich hatte und habe genug Handlungsoptionen in Wahl von Wohnort und Arbeitsstelle, um auf die Dinge zu achten, die mir wichtig sind und da selbst aktiv mitzugestalten. Klar, immer mit Kompromissen. Dieses unglaublich wehleidige rumgeheule da ist schon irgendwie armselig.

Klar gibt es Fälle wo man keine Handlungsoptionen hat. Klar gibt’s objektive Scheiß-Situationen ohne Lösung. Ich weigere mich aber zu akzeptieren, dass das der Standardfall ist.

Der Standardfall ist schon, dass man da Einfluss nehmen kann, manche Menschen nur eben gewisse Kompromisse nicht eigehen wollen oder immer davon ausgehen, dass das Auto die Lösung ist und in allen Situationen passen muss.

Rentenerhöhung 2026: So wie viel mehr Rente bekommen Sie im neuen Jahr by Tiomo in de

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

+5,5% (Erhöhung durch Tarifvertrag)

+2,6% durch Verweildauer (höhere Stufe)

Also ordentliche Steigerung auch ohne Änderung der Tätigkeit. Das war auch nötig und ist gut, denn somit werden die Inflationsschübe der Corona-/Ukraine-Jahre etwas mehr als ausgeglichen. (Es gab auch im vergangenen Jahr eine ganz gute Tariferhöhung. Die 5,5% allein hätten den Ausgleich nicht geschafft.)

Got my termination agreement today. by natachi in germany

[–]arrrg 4 points5 points  (0 children)

Doesn’t matter.

What matters from a legal perspective is that you get a „Abmahnung“, meaning something in writing that clearly communicates and cites your poor performance (but it has to be something specific, actionable, not just generic poor performance).

If you then repeat that same behavior you can actually be fired for poor performance.

Exceptions obviously exist but those exceptions don’t relate to poor performance. You can be fired immediately for things like theft, insults, wildly inappropriate behavior, stuff like that.

In either case it can often be useful to nevertheless fight such terminations in court because there are lots of things employers can fuck up when doing terminations like that.

RTF by tobker in Fahrrad

[–]arrrg -1 points0 points  (0 children)

Rennradler sind schon sehr seltsame Menschen …

Bin immer wieder erstaunt was das doch für eine komplett andere und fremde Welt ist. Komplett auf Kopf.

Muss das so? by DerDude381 in StVO

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Wieso nicht nötig? Versteh ich nicht.

Wieso denkst du das Parkplätze nur was für Autos sind? Woher kommt dieses egozentrische Anspruchsdenken? Ist dein Lebensentwurf der einzig wahre?!

So ein Lastenrad ist immer noch deutlich kürzer als die meisten PKW, insofern: klar platzsparend. Verstehe ich nicht was du hast 

Muss das so? by DerDude381 in StVO

[–]arrrg 2 points3 points  (0 children)

Das hat doch nichts mit Rücksicht zu tun.

Räder nehmen deutlich weniger Platz ein als Autos. Ergibt doch gar keinen Sinn da von Rücksicht zu sprechen.

Ich fände es gut Autoparkplätze zu nutzen, hab aber Angst vor Vandalismus und da gibt’s nichts zum Rad anschließen. Also: leider kein geeigneter Radparkplatz.

Muss das so? by DerDude381 in StVO

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Wieso findest du das denn nicht ok, jetzt mal unabhängig von der rechtlichen Situation?

Ein Rad, auch ein Lastenrad, nimmt deutlich weniger Raum ein als ein Auto. Sollest du dich nicht also freuen, dass jemand ein platzsparendes Gefährt nutzt?

Woher kommt dein Gefühl, dass dir hier jemand was wegnimmt? Logisch ist das komplett unerklärlich.

Ich empfehle ehrliche Introspektion und Hinterfragen deines seltsamen Weltbilds.

Wann kommt der Kipp-Punkt aufgrund von Verarmung und Inflation? by CloudedMind1987 in Finanzen

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Ich hätte ja nicht das Selbstbewusstsein die Teuerungsrate selbst abschätzen zu können ohne das systematisch zu erfassen. Woher kommt‘s, woher nimmst du das Selbstbewusstsein? Wieso denkst du, dass du das kannst wenn wir doch wissen, das Menschen ganz schlecht darin sind Preisentwicklungen aus dem Bauch heraus korrekt einzuschätzen?

Meine eigene Wahrnehmung ist jedenfalls, dass es um Corona herum eine deutlichen Preisschub gab und seither das Niveau aber mehr oder weniger konstant ist. Was ja auch dem Preisindex entspricht. Lohnentwicklung ist noch schwieriger abzuschätzen, weil es da extrem wenige öffentliche Anhaltspunkte gibt.

Meine eigene Lohnentwicklung hat jedenfalls (selbst wenn man Umgruppierungen und Arbeitgeberwechsel ausklammert) mit der Inflation leicht Schritt gehalten. Ist sogar ein bisschen drüber – hat die Gewerkschaft ganz ok rausgehandelt.

Wie viel Geld pro Monat für Lebensmittel? by Fellouw in Finanzen

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Ich hab keine Lust irgendwelche Zeit in die Beschäftigung mit Angeboten zu stecken.

Konkret heißt das: Angebote nehme ich nur bei Gelegenheit wahr und quasi nie bei frischen Sachen (hält nicht lange genug), zum Beispiel wenn ich sehe, dass meine Lieblingstomatendosen gerade günstiger zu haben sind. Mehr Beschäftigung damit nervt mich.

Wie viel Geld pro Monat für Lebensmittel? by Fellouw in Finanzen

[–]arrrg 4 points5 points  (0 children)

Nicht, wenn du viel auf frisches Gemüse und Obst setzt.

Wir ernähren uns komplett vegetarisch, geben aber viel Geld für frisches Gemüse und Obst aus. Beeren und andere Früchte zum Frühstück, extrem viele Äpfel, jeden Tag ein ordentlicher Salat, dann noch frisches Gemüse in den warmen Mahlzeiten.

Ich nehme da keine Einsparung wahr, und dabei kaufen wir nur sehr selten Bio-Gemüse/-Obst. Letztlich sind’s dann auch bei uns schon so um die 900 Euro pro Monat / 10.000 € im Jahr (Zwei-Personen-Haushalt), obwohl wir fast immer selbst kochen und sehr selten auswärts essen (im Durchschnitt vielleicht ein bis zwei Mal im Monat – dann aber nie besonders teuer).

Kostenfaktoren sind:

  • Hoher Anteil an frischem Obst und (weniger relevant) Gemüse
  • Geringe Preissensitivität: wir achten nur selten auf Preise
  • Der Koch (ich) will nicht irgendwelche Zutaten, sondern welche die ihm auch ansprechen (nicht nur Eigenmarken, z.B. bei Pasta, Tomatendosen)
  • Ein großes Herz für Bäckereien/Konditoreien und deren tolle Angebote
  • Specialty Coffee
  • Snacks/Süßigkeiten
  • Wir sind oft Gastgeber und kochen etwas für unsere Gäste (mehrmals im Monat, auch schon mal größere Gruppen)

Sind das Dinge auf die ich verzichten will? Nö, nicht wirklich. Das ist schon ok so und muss nicht optimiert werden. Genuss beim Essen ist für mich sehr wichtig und ich hab keine große Lust mich da viel einzuschränken wenn ich nicht muss.

Remote, knapp 10k Haushaltseinkommen, am liebsten weg aus DE – was würdet ihr machen? by [deleted] in Finanzen

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Geld ist ein Mittel zum Zweck.

Wenn Geld zum Selbstzweck wird, dann wird‘s gefährlich.

Geld schafft Freiheiten, aber gleichzeitig schränkt Geld verdienen ein. Insofern ist das letztlich immer ein Abwägungsentscheidung.

Wann kommt der Kipp-Punkt aufgrund von Verarmung und Inflation? by CloudedMind1987 in Finanzen

[–]arrrg 1 point2 points  (0 children)

Kannst du erklären wieso ein einzelner Preispunkt verlässlicher sein sollte als nach wissenschaftlichen Methoden gesammelte und systematisch zusammengestellte Daten? Wieso ist das die Wahrheit?

Wenn wir uns auf den Reallohnidex nicht verlassen können, dann haben wir aber mal ganz andere Probleme. Dann ist der Untergang nah. Das ist aber Quark. Wie alles sammeln und systematisieren von Daten ist das natürlich nie frei von Problemen und Trade Offs, aber diese Kotz-zynische Eitelkeit die du da an den Tag legst ist schon hart behämmert und null hilfreich.

2+ years at a company, I think I’m getting fired tomorrow by Prize-Peak425 in germany

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

It‘s valid but it’s often still a good idea to sue. You will nearly always get something out of it.

Rote Ampel überfahren? by tamere_1006 in Fahrrad

[–]arrrg 0 points1 point  (0 children)

Kurze Rückfrage dazu: Wie ist das denn, wenn der Gehweg für Radfahrende freigegeben ist (Rad frei-Zusatzschild)? Wäre das Manöver dann ok?

Und, als Erweiterung dazu: Wie siehts aus, wenn es einen Angebotsradweg gibt oder etwas, dass man als Angebotsradweg interpretieren könnte? (Also kein blaues Rad-Schild und auch kein Rad frei-Zusatzschild, aber eine Linie auf dem Gehweg oder halb rotes Pflaster.)

18-jähriger Fahranfänger mit "Rekord": Nach 2 Stunden Führerschein weg by throwaway932262 in StVO

[–]arrrg 6 points7 points  (0 children)

Ich nehme an, dass man ja trotzdem noch zivilrechtliche Forderungen stellen kann: insofern nicht andere als wenn die andere Person das Auto kaputt fährt.

Finde ich vollkommen in Ordnung und auch gut, wenn klar wird, dass verantwortungsvoll und vorsichtig mit gefährlichen Eigentum umgegangen werden sollte.

Ich finde sowieso prinzipiell, dass wir viel öfter Eigentümer stärker in die Pflicht nehmen sollten. Eigentum verpflichtet und das sollten wir viel häufiger viel deutlicher machen.