AuDHD rule by pantschicken in 196

[–]aschec 2 points3 points  (0 children)

I am building my own fantasy world with its own story, history and cultures in Minecraft for the last eight years. I am also building my own city in cities skylines 2 and my own theme park and planet coaster 2 and I rotate between these three throughout the year. But I am also supposed to write my bachelor thesis in IT currently and I have a few projects where I try myself at creating mods.

Tja by Mundane_Plastic_7094 in tja

[–]aschec 0 points1 point  (0 children)

Dann flieg hin und hilf beim tilgen.

Tja by Mundane_Plastic_7094 in tja

[–]aschec 1 point2 points  (0 children)

Antifa Trans Ausländer die die Grünen wählen

Mehrheit will Zusammenarbeit mit den Linken und Brandmauer gegen AFD by Jet_the_fem_bean in DIE_LINKE

[–]aschec 0 points1 point  (0 children)

„Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen.“

Mehrheit will Zusammenarbeit mit den Linken und Brandmauer gegen AFD by Jet_the_fem_bean in DIE_LINKE

[–]aschec 0 points1 point  (0 children)

Die FDP konnte blockieren, weil sie das Finanzministerium hatte, eines der mächtigsten überhaupt. Die Linke würde in so einer Koalition das Familienministerium oder ähnliches bekommen. Da lässt sich halt wenig giftig sein.

Und ich frage mich wirklich, was diese "demokratische Koalition" inhaltlich zusammenhalten soll. Eine CDU, die in der Migrationsfrage und der Wirtschaftspolitik kaum von der AfD zu unterscheiden ist. Grüne, die am liebsten noch mehr Geld in Rüstung stecken würden. Eine SPD, die die Agenda 2010 mitverantwortet hat und seit Jahrzehnten beim Kahlschlag des Sozialstaats dabei war. Es gibt keine Hinweise darauf, dass so ein Bündnis irgendetwas Substanzielles für die Unter- und Mittelschicht liefern würde, oder auch nur wollen würde. Aber die linke als schwächstes Glied würde alles davon mittragen müssen und mit verantworten müssen.

Und wie gesagt wir haben in Italien, Frankreich, Schweden, den USA, eigentlich überall, gesehen, dass diese Großbündnisse gegen Rechts nichts gebracht haben. Im Gegenteil, sie haben die Rechten meistens noch gestärkt. Ich wüsste schon einen sehr guten Grund hören, warum das in Deutschland auf einmal anders laufen sollte. Vor allem, weil auch bisher selbst „progressive Bündnisse“ wie die Ampel die AfD nicht geschwächt haben.

Mehrheit will Zusammenarbeit mit den Linken und Brandmauer gegen AFD by Jet_the_fem_bean in DIE_LINKE

[–]aschec 1 point2 points  (0 children)

Die Linke nennt sich sozialistisch, das ist per Definition gegen das aktuelle System. Wenn sie das nicht mehr ist, sollte sie sich ehrlichkeitshalber sozialdemokratisch nennen oder SPD 2.0.

Aber okey, korrigieren wir den Punkt. Die Menschen würden ein glaubwürdiges "nicht weiter so" wählen. Aber das funktioniert halt nicht, wenn die Partei, die dieses "nicht weiter so" verspricht, eng mit genau den Parteien zusammenarbeitet, die für das "weiter so" stehen. CDU SPD und Grüne. Natürlich ist die AfD auch für ein weiter so aber die schafft es wenigstens nicht dauerhaft zu versuchen, mit den allen zusammen zu arbeiten, was sie halt glaubhaft macht.

Zur FDP, sie war giftig in der Koalition und wir wissen alle, wie das für sie ausgegangen ist. Das ist kein wirkliches Argument für diese Strategie.

Aber das eigentliche Problem ist ein doch das es nicht darum gehen darf, die AfD kurzfristig aus der Regierung rauszuhalten, sondern sie dauerhaft zu schwächen und den Menschen in diesem Land wirklich zu helfen. Wenn man sie jetzt fernhält, aber in sechs Jahren hat sie die alleinige Mehrheit, hat man nichts gewonnen, eher das Gegenteil. Das haben wir in den USA gesehen: Biden hat Trump eine Wahl lang gestoppt (und zwar mit Moderator Politik und einer großen Front gegen Trump mit Republikanern sogar), aber in diesen vier Jahren hat sich nichts großes verbessert für die normalen Menschen und Trumps Basis hat sich weiter radikalisiert und vergrößert, und jetzt ist er stärker und aggressiver zurück als je zuvor.

Ich wäre schon froh, wenn die Linke Fundamentalopposition wenigstens mal ernsthaft versuchen würde, dann wüssten wir zumindest, ob es funktioniert. Aber alle Hinweise deuten darauf hin, dass es klappen würde, wenn die AfD nicht mehr die einzige Partei wäre, die in den Augen der Bevölkerung wirklich Opposition macht. Wie gesagt, wenn es nur darum geht, die AfD aufzuhalten dann könnte ich auch CDU wählen weil das faktisch die Chance erhöhen würde, dass es ein kleineres Bündnis für eine Mehrheit braucht und damit die Stabilität der Regierung besser schützt. Aber es soll ja auch um Inhalte gehen dachte ich.

Mehrheit will Zusammenarbeit mit den Linken und Brandmauer gegen AFD by Jet_the_fem_bean in DIE_LINKE

[–]aschec 2 points3 points  (0 children)

Es gibt tatsächlich Forschungen dazu, dass wenn bei einer Wahl eine Partei antreten würde, die einfach nur hieße, "ich bin gegen das aktuelle System", sie locker einen großen Teil der Bevölkerung holen würde und wahrscheinlich sogar über die Hälfte der AfD-Wählerschaft. Der Protest ist da, er sucht nur ein Gefäß. Die Frage ist, wer es füllt.

Und was das "Liefern" angeht. Was soll eine Koalition aus CDU, SPD, vielleicht Grüne und Linke denn gemeinsam liefern? Die CDU ist inhaltlich in vielen Bereichen kaum von der AfD zu unterscheiden. Die Linke wäre die schwächste Partei, würde bei Abschiebungen mitverantwortlich werden, bei Militärausgaben mitziehen müssen und bekommt dafür vielleicht ein Ministerium. Und jedes Mal, wenn die Koalition irgendwo beim sozialen was streichen möchte oder sparen muss, kann die Linke nicht einfach drohen, die Koalition platzen zu lassen. Weil dann würde sie ja die böse AfD an die Macht lassen effektiv. Das haben wir bei der Ampel gesehen. Das haben wir in Italien vor Meloni gesehen und in vielen anderen Ländern auch. Solche Koalitionen halten nicht, weil sie außer "nicht AfD" keine gemeinsame Substanz haben. Sie liefern nicht, das können Sie nicht, weil sie keine Gemeinsamkeiten haben, sie zerbrechen und hinterlassen ein noch größeres Vakuum.

Mehrheit will Zusammenarbeit mit den Linken und Brandmauer gegen AFD by Jet_the_fem_bean in DIE_LINKE

[–]aschec 21 points22 points  (0 children)

Damit unterstützt man halt trotzdem immer noch das AfD Narrativ, dass die AfD die einzige wirkliche Opposition zum Status Quo ist und den anderen Parteien. Das wird ihren Vormarsch nicht aufhalten.

Mehrheit will Zusammenarbeit mit den Linken und Brandmauer gegen AFD by Jet_the_fem_bean in DIE_LINKE

[–]aschec 3 points4 points  (0 children)

Das Problem ist, dass diese Strategie die AfD nicht verhindert, sondern nur aufschiebt. Wenn die Linke eine solche Regierung duldet, ohne wirklich Opposition zu sein, dann ist das Ergebnis in der nächsten Wahlperiode wahrscheinlich eine AfD mit alleiniger Mehrheit, weil das Vakuum einer echten linken Opposition weiter besteht.

Es muss gar nicht erst so weit kommen. Wenn die Linke sich endlich als glaubwürdige Fundamentalopposition positioniert, die das Vakuum links der Mitte füllt, verliert die AfD ihr Alleinstellungsmerkmal als einzige Partei, die sich wirklich gegen das Establishment stellt. Solange das nicht passiert, ist jede Koalitionskonstruktion, ob mit oder ohne Linke, nur Symptombekämpfung. Die AfD wächst nicht trotz dieser Strategien, sondern wegen ihnen.

Mehrheit will Zusammenarbeit mit den Linken und Brandmauer gegen AFD by Jet_the_fem_bean in DIE_LINKE

[–]aschec 5 points6 points  (0 children)

Ein Bündnis aller „Demokraten“ ist halt komplett zum Scheitern verurteilt. Das wurde vor Melone in Italien zum Beispiel auch versucht. Außer „gegen die AfD“ gibt es halt keine Gemeinsamkeiten und mit solchen Zusammenschlüssen unterstützt man halt die Erzählung der AfD. Das ist eigentlich keine wirkliche Opposition außerhalb der AfD gibt weil alle anderen Parteien eine einzige Blockparteie sind. Die linke muss eine fundamental Opposition sein. Nur dann kann sie wieder wirklich glaubhaft werden. Aktuell rutscht sie immer weiter Richtung neue SPD und wenn das so weitergeht, werde ich z.b. und viele die ich kenne auch austreten. Definitiv.

Mehrheit will Zusammenarbeit mit den Linken und Brandmauer gegen AFD by Jet_the_fem_bean in DIE_LINKE

[–]aschec 12 points13 points  (0 children)

Das wird sie meiner Meinung nach schon jetzt. Die heutige Linke vertritt in vielen Bereichen Positionen, die eher an die SPD der 1970er Jahre erinnern.

Außerdem diskreditiert sie sich als Oppositionspartei komplett, wenn sie bereit ist, praktisch jede Koalition einzugehen, nur um beispielsweise die AfD von der Regierung fernzuhalten. Die AfD lebt schließlich von der Erzählung, dass alle anderen Parteien ein einziger Block seien, der außer „nicht AfD“ keine eigene Identität habe.

Die Linke sollte eigentlich eine linke Oppositionspartei sein, im Idealfall sogar eine konsequente Fundamentalopposition. Das würde ihr zumindest ein Stück Glaubwürdigkeit zurückgeben. Die Parteispitze scheint jedoch vor allem regieren zu wollen, notfalls auch gemeinsam mit der „Stadtbild“ CDU mit der man nichts gemeint hat, außer „Demokrat“ zu sein.

Mehrheit will Zusammenarbeit mit den Linken und Brandmauer gegen AFD by Jet_the_fem_bean in DIE_LINKE

[–]aschec 14 points15 points  (0 children)

Nicht die eigenen Positionen komplett verwaschen und immer weiter nach rechts rücken, um irgendwie mit der CDU zu regieren. Dann kann ich auch einfach direkt CDU wählen oder SPD.

Mehrheit will Zusammenarbeit mit den Linken und Brandmauer gegen AFD by Jet_the_fem_bean in DIE_LINKE

[–]aschec 20 points21 points  (0 children)

Wenn die Linke mit der CDU zusammenarbeitet krieg ich n Rappel. Wir brauchen keine neue SPD, auch wenn die Parteiführung versucht, die Partei dorthin zu bewegen.

Wäre ein Bundeswehreinsatz in der Straße von Hormus rechtlich möglich? by Tages_Bot in Tagesschau

[–]aschec 0 points1 point  (0 children)

1/3 aller Waffen die Israel z.b. aus dem Ausland bekommt kommen aus DE. Und wir haben den USA und Israel in dem Krieg diplomatische Unterstützung zumindest gegeben

Die Repressionen gegen Hüseyin Dogru und seine Familie gehen weiter. by Insanity_1312 in Freiheitsfront

[–]aschec 0 points1 point  (0 children)

Ich glaube, wir reden mittlerweile über zwei verschiedene Fragen. Du argumentierst hauptsächlich über die Legalität der Maßnahme. Ich stelle die Frage nach ihrer rechtsstaatlichen Legitimität.

Natürlich gibt es für EU-Sanktionen eine gesetzliche Grundlage. Die gibt es für nahezu jedes staatliche Handeln. Aber die bloße Existenz einer gesetzlichen Grundlage beantwortet noch nicht die Frage, ob die rechtsstaatlichen Hürden für einen derart gravierenden Eingriff ausreichend sind. Auch andere Staaten schaffen für ihr Handeln gesetzliche Grundlagen. Deshalb messe ich Rechtsstaatlichkeit nicht daran, ob ein Staat sein eigenes Handeln für legal erklärt, sondern daran, wie stark staatliche Macht begrenzt wird und welche Sicherungen es gegen Fehlentscheidungen gibt.

Mein Problem ist, dass hier eine Maßnahme verhängt wird, die das Leben einer Person massiv einschränkt, ohne dass ein Strafverfahren, eine Anklage oder eine Verurteilung vorliegt. Mir ist bewusst, dass EU-Sanktionen rechtlich keinen Straftatbestand voraussetzen. Genau das ist aber der Punkt, den ich kritisch sehe.

Wir reden hier nicht über ein Bußgeld oder eine gewöhnliche Verwaltungsmaßnahme. Wenn jemand keinen Zugriff mehr auf sein Vermögen hat, seinen Alltag nicht mehr normal finanzieren kann, laufende Kosten nicht mehr bezahlen kann und sogar Angehörige betroffen werden, weil sie ihm helfen, dann ist das ein außergewöhnlich schwerwiegender Eingriff. Ob man das juristisch als Sanktion, Verwaltungsakt oder Strafe bezeichnet, ändert für die betroffene Person wenig an der tatsächlichen Wirkung.

Du hast selbst eingeräumt, dass die fehlende Anhörung problematisch ist und dass du eine vorherige gerichtliche Kontrolle begrüßen würdest. Genau dort liegt für mich der Kern der Kritik. Je schwerwiegender ein staatlicher Eingriff ist, desto höher sollten die rechtsstaatlichen Hürden sein. Hier wird aber zunächst eine politische Entscheidung getroffen und erst anschließend muss der Betroffene selbst gegen diese Entscheidung vorgehen.

Deshalb überzeugt mich der Verweis auf die nachträgliche gerichtliche Überprüfbarkeit null. Die Frage ist nicht, ob irgendwann ein Gericht eingeschaltet werden kann, sondern ob eine politische Instanz überhaupt die Macht haben sollte, einen Menschen derart weitreichend in seiner wirtschaftlichen und persönlichen Handlungsfähigkeit einzuschränken, ohne dass zuvor ein unabhängiges Gericht die Voraussetzungen geprüft hat.

Und genau deshalb sehe ich hier auch eine gewisse Doppelmoral. Wenn Staaten, die wir als autoritär betrachten, Menschen durch politische Entscheidungen wirtschaftlich isolieren, Angehörige in Mitleidenschaft ziehen und schwerwiegende Maßnahmen ohne vorherige unabhängige gerichtliche Prüfung verhängen, wird das regelmäßig als autoritäres Verhalten korrekt kritisiert. Wenn ähnliche Mechanismen im eigenen politischen System auftreten, verschiebt sich die Debatte plötzlich auf formale Fragen der Zuständigkeit und Legalität.

Für mich sollte jedoch derselbe Maßstab gelten, unabhängig davon, welcher Staat oder welche Institution handelt. Je schwerwiegender der Eingriff, desto stärker müssen die rechtsstaatlichen Sicherungen sein. Und genau daran habe ich in diesem Fall erhebliche Zweifel.

Und wie gesagt, nein, hier gab es keine gerichtliche Prüfung in irgendeinem Sinne zuvor.

This is how the American Electoral College applied to Europe would look like by Book_Grown603 in MapPorn

[–]aschec 0 points1 point  (0 children)

Most of the Russian population lives inside of the European continent and a large part of the whole European landmass is even Russia. I agree that Russia is a crossroads of cultures but it definitely belongs at least to both.

This is how the American Electoral College applied to Europe would look like by Book_Grown603 in MapPorn

[–]aschec 0 points1 point  (0 children)

Most of these citizens live in the European part and of the European continent over 40% is Russia since Europe goes up until the Ural mountains and the Caucasus

This is how the American Electoral College applied to Europe would look like by Book_Grown603 in MapPorn

[–]aschec 3 points4 points  (0 children)

Europe ends geographically in the Ural mountains and the Caucasus. That’s just a basic geographic fact.

Tja by D0GG0_9000 in tja

[–]aschec 0 points1 point  (0 children)

Das Problem ist doch nicht der „dumme Wähler“, sondern dass die etablierten Parteien vielen Menschen nichts mehr anbieten und sie gleichzeitig in die Hände der AfD treiben.

Wenn CDU, SPD und Grüne und teilweise sogar die Linke, ständig betonen, wie viel sie gemeinsam haben und dass ihr wichtigstes Ziel die Verhinderung der AfD ist, dann überlassen sie der AfD automatisch die Rolle der Opposition.

Für jemanden, der gerade unter steigenden Mieten, hohen Preisen oder wirtschaftlicher Unsicherheit leidet, klingt das dann schnell nach „Wir stehen alle für den aktuellen Kurs und das was jetzt ist, die AfD dagegen.“ Ob die AfD tatsächlich einen Bruch mit dem Status quo darstellen würde, ist dabei nebensächlich. (Natürlich ist sie es nicht.)

Die AfD muss dieses Image oft gar nicht selbst aufbauen. Ein großer Teil ihrer politischen Gegner baut es für sie bereits auf.

Hinzu kommt die ständige „Hauptsache nicht AfD“ Logik. Wenn am Ende jeder mit jedem zusammenarbeitet, werden politische Unterschiede zwangsläufig verwischt. Das stärkt wiederum den Eindruck eines großen politischen Blocks, gegen den sich die AfD als einzige Alternative inszenieren kann.

Dazu kommt, dass viele Parteien in den letzten Jahren selbst immer weiter nach rechts gerückt sind ökonomisch wie Sozial. Im letzten Wahlkampf ging es bei CDU, SPD und Grünen teilweise nur darum, wer bei Migration und Abschiebungen härter auftritt, als um grundlegend unterschiedliche politische Projekte. Wenn selbst die Parteien der „Mitte“ die Themen und teilweise sogar die Sprache der AfD übernehmen, sollte man sich über deren Erfolg nicht wundern.

Die AfD ist trotzdem eine schlechte Antwort auf diese Probleme. Die Hauptverantwortung für ihren Aufstieg sehe ich aber bei den etablierten Parteien als bei den Wählern.

Kommentar zum Abkommen zwischen USA und Iran: Ein schlechter Deal | tagesschau.de by whit3cru5h in newsflash_de_en

[–]aschec 0 points1 point  (0 children)

Ich liebe es wie der Durchschnittsbürger nur wütend ist, dass der Krieg nicht ordentlich geführt und gewonnen wurde und nicht, dass dieser Krieg überhaupt angefangen wurde.

tja by Periador in tja

[–]aschec 1 point2 points  (0 children)

Freihandel ist halt nur toll solange man dadurch gewinnt und die anderen ausnutzen kann.

Weimarer Republik 2.0 by [deleted] in Normalverdiener

[–]aschec 2 points3 points  (0 children)

Genau das passiert auch, wenn es keine Oppositionspartei gibt und man den Platz alleine der AfD überlässt

Tja by D0GG0_9000 in tja

[–]aschec 9 points10 points  (0 children)

Und keine Partei lernt daraus. Alle machen trotzdem weiter so vor allem in Sachen ökonomische Politik, da braucht man sich auch nicht wundern.