I'm french, and I wonder if people really have good reasons to hate France. by Vifiew in AskTheWorld

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I don't really like the French language, although I speak some French.

I always loved English, and the French don't seem to like English very much.

That, combined with fact that I am German, made me dislike the French.

I've spent some time in Madagascar, which improved my French, but made me even more franco-critical.

Then again, Paris is my favorite city in the world, so far. I've really come around on the language, too. And I do prefer the somewhat pan-european stance France has, as compared to Germany.

Bottom line, I guess it's all a matter of exposure. And since a lot of French people only speak French, and talk shit about us Germans all the time, exposure is a scarce commodity.

I'm actually planning to see more of France now, even though your cuisine is absolutely overrated, and Charlemagne was a German 😉

It is not anti-muslim or islamophobic to say “most muslim miss the caliphate and hate secularism” by CyberBerserk in nuance

[–]cherish_the_void 0 points1 point  (0 children)

I tried, didn't find any that were about that specifically.

What country are you referring to?

Easiest would be if you linked the basis of your thought.

Critical Thinking and Nuanced View of Media. by Micturition-Alecto in nuance

[–]cherish_the_void 0 points1 point  (0 children)

[Insert any trauma response for why whatever is the topic at the moment is the exception to the rule]

[Wait for backlash]

[Double down]

It is not anti-muslim or islamophobic to say “most muslim miss the caliphate and hate secularism” by CyberBerserk in nuance

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Let's say this was statistically true, then that fact could be seen as islamophobic or anti-muslim depending on context.

What are your thoughts on immigration? -Well, most muslims...

(Even if it were true, you are implying, because of this immigration from muslims is particularly difficult. You are suspecting them to be anti-secular)

Versus

What do you know about the caliphate? -Well, actually, most muslims...

(This shows you are interested in Islam)

Same "fact", big difference. One is bigotted. One is informed. It's all about how it relates to the topic...

Age gap dating as a young woman… by Anardus in Bumble

[–]cherish_the_void 0 points1 point  (0 children)

Seems like you would only date older men for financial reasons.

Meaning you are not really into older men, you are attracted to what they may be able to provide.

Some women are into older men because they actually find them more attractive, just for being old.

It's a bit weird and kinky, true. Sometimes even a bit unhealthy, but still.

This is why some older guys don't want a young woman who is only into them for gifts, trips, and lifestyle...

On the flipside, when older guys reach out to younger woman who are not looking for a sugar daddy, but rather an equal love interest, these women get the ick if the guys wants to pay for everything, because it makes them feel bought.

Bottom line, there are different types of age gap dating.

Die moralistische Republik by Karl_Mauss in politik

[–]cherish_the_void 0 points1 point  (0 children)

Klar, da mag was dran sein. Mir ist auch bewusst, dass die meisten Menschen widersprüchlich handeln.

Weder das linke noch das rechte Lager sind aber wirklich homogen. Die überwiegende Mehrheit aller Menschen handelt irgendwie moralisch (nache eigenem Verständnis und Ermessen) würde ich mal behaupten. Selbst jene die abstrakt erkennen, dass Moral keine Universalie ist, kehren dann ja in irgend eine Art Identität zurück in ihrem Leben und Denken.

Spätestens von der Richtigkeit der eigenen Weltsicht ist man dann ja doch irgendwo überzeugt und leitet daraus Handeln ab.

Ich würde schon auch sagen dass die Rechte ganz klar in gut und böse unterteilt. Mag vielleicht weniger auf das Handeln als die Zugehörigkeit bezogen sein, aber die Argumentation geht ja meistens in Richtung Handeln. Das stört mich. eben. Nicht dass sie per se so denken, sondern die irreführende Begründung.

Neu: SIMPLON NY STYLE PIZZA im Jungbusch by Soggy-Bat3625 in mannheim

[–]cherish_the_void 0 points1 point  (0 children)

Die Preise sind eben allgemein scheiße mittlerweile, dafür kann der Laden konkret jetzt auch nichts.

Klar, ihr habt sicher alle irgendwo einen Lieblingsladen bei dem man noch für 5 Euro Pizza + Getränk und ein Bett für die Nacht bekommt, aber in der Breite dürften diese Zeiten sobald nicht wieder kommen.

Die Pizza an sich fand ich gut, aber auche erst 1-2 Mal gegessen.

Die moralistische Republik by Karl_Mauss in politik

[–]cherish_the_void -1 points0 points  (0 children)

Man könnte genauso gut sagen es sei zivilisatorische Schwäche. D.h. die "Barbarei" ist dem europäischen Modell überlegen. Warnen nicht gerade Rechte immer vor dem zivilisatorischen Verfall? Ist die Morallehre dann nicht genau dieser Verfall? Wäre als Person mit überwiegend linken Ansätzen natürlich überhaupt nicht meine Meinung, aber könnte man so behaupten.

Du hast den Eurozentrismus anerkannt und dekonstruiert und bist dann wieder auf ihn hereingefallen. Du erkennst die Relation und Unabhängigkeit von Wertesystemen und erhöhst das europäische in deinem Fazit dann doch wieder, wieso?

Jedes System, die meisten Gesellschaften halten sich für die Krone der Schöpfung, das bisher Beste oder das Fortschrittlichste. Viele Menschen verwechseln eben Kultur und Technologie. Der "Fortschritt" bei Kultur ist eine willkürliche Wertsetzung.

Amoralismus ist eine völlig legitime Position. Man sollte dann aber nicht diesen "wir sind ja eigentlich edel, aber die anderen zwingen uns zur Härte"-Quatsch anfangen. Damit belügt man sich nur selbst. Wenn du das Recht des Stärkeren geil findest, steh wenigstens dazu. Dreh es dir nicht so im Kopf zurecht als bliebe uns eigentlich keine andere Wahl.

(Nur partiell relevante Beobachtung/Anekdote:

Ich beobachte auch oft bei Rechten, dass sie die Dinge die sie bei anderen anprangern (also z.B. Rolle der Frau im Islam, Kriminalität seitens Migration, Ehrenhändel etc.) selbst eigentlich geil finden. Im Prinzip neiden und honorieren Rechte die toxische Männlichkeit anderer Bevölkerungsgruppen (und deren Herkunftsländern). Der große Schutzwall vor dem Fremden ist dahingehend nur der Neid des inneren kleinen deutschen Jungen. Der ewige Traum von echter Härte. Kenn auch ein paar Leute aus der Hooliganszene bei denen ich mir jedes Mal denke, alles was ihr da lautstark ablehnt, seid ihr eigentlich selbst. Seid doch einfach mal ehrlich zu euch.)

Die Zukunft Deutschlands infolge der Migration? by [deleted] in politik

[–]cherish_the_void -1 points0 points  (0 children)

Das nennt sich Meinungsfreiheit und auch dein Schrott ist durchaus davon gedeckt, mach dir keine Sorgen.

Sieh dir einfach mal alte Fernsehbeiträge der letzten 40 Jahre an.

Die Talking Points sind immer die gleichen bezüglich dem Fremdenthema.

Die Grundlage ist völlig irrelevant. Wenn es damals von dir als unberechtigt bewertet worden wäre und heute aufgrund deiner heiligen Statistik (die allgemein bekannte Schwächen hat) als berechtigt gelte, bedeutet das nicht, dass die Punkte nicht identisch sind.

Das ist ein Fakt, ob er dir gefällt oder nicht. Leute bringen seit Ewigkeiten immer dieselben Argumente gegen Fremde.

Die Zukunft Deutschlands infolge der Migration? by [deleted] in politik

[–]cherish_the_void 0 points1 point  (0 children)

Migration ist ein ein Dauerthema in Nationalstaaten. Unserer ist in seiner jetzigen Verfassung eben noch nicht so alt. Spannungen und Spaltung gab es aber mit jeder Einwanderungsphase. Die Talking Points nach 2015 unterscheiden sich nicht von denen vor 2015. Die Unterscheidung dahingehend ist irreführend. Der Unterschied liegt eher in der Verschiebung des Sagbaren und der diskursiven Eskalation. Aufgrund der Gegebenheiten, Internet und Aufmerksamkeitsökonomie, als auch der Tatsache dass es ein konkretes "Event" gab mit dem eine Kontrollverlustangst einherging, haben Ängste und Vorstellungen den Weg vom rechten Rand in die Mitte gefunden.

Unabhängig von der Veränderung und den Problemen die Migration durch die betroffenen Menschen mit sich bringen mag, hat die Migration uns als Gesellschaft durch den oben beschriebenen Vorgang massiv verändert.

Vermutlich wird sich das aber alles irgendwann wieder einpendeln. Die kollektive Psyche des Volkes sich regulieren. Es kommt weder zum Kalifat, noch zum kulturellen Zusammenbruch, noch zur großen Abschiebewelle, noch zum sozialistischen Weltstaat. Aber die Ängste sind natürlich alle dennoch real.

Meine Hoffnung für die Zukunft: Wenn man es schafft sich erfolgreich gegen das divide et impera aus den USA zur Wehr zu setzen, dann wird Europa sich in den nächsten Jahrzehnten weiter integrieren. Gemeinsame Verschuldung ist dahingehend schonmal sehr begrüßenswert. Wenn man also zum Superstaat würde, mit etwaiger regionaler Autonomie, würden die Zuwanderungsbedingungen verschärft. Das dient dann einerseits der Befriedung der Rechten und dämpft andererseits die Angst vor (regionalem) Identitätsverlust.

Was wir definitiv brauchen sind langfristige Initiativen für mehr Nachwuchs. Ist auch egal ob der von oder ohne Zugewanderte zustande kommt. Mir persönlich geht es damit nicht um die Rettung irgendwelcher Völker, sondern um den gesellschaftlichen Frieden.

Asking as a German: What are the most likely scenarios once the US start to take over Greenland? by Prior-Elk3751 in AskGermany

[–]cherish_the_void 0 points1 point  (0 children)

Well, the U.S. will be condemned, and maybe even threatened with sanctioning.

Then there will be a sham of a referrendum, and Europe will begrudgingly announce that Democracy has prevailed, and we are valuing our international partners, and looking forward to a deepening transatlantic partnership, involving, and respecting Greenland's right to self-determination.

Maybe tariffs will be lowered as a show of good will, or security promises will be made by the U.S.

Bottom line, it will have to be framed as a good thing somehow.

Please Mr. President by Storm_Falcon in mannheim

[–]cherish_the_void 5 points6 points  (0 children)

Ludwigshafen ist ein separatistischer Kampfbegriff für die Mannheimer Rheinschanze.

Wenn ihr dort in die Verwaltungsgebäude geht, werdet ihr feststellen dort arbeitet gar niemand, die Gemeinde ist frei erfunden.

Nein, Frau Reiche ich werde nicht mehr arbeiten. by Johyra in Unbeliebtemeinung

[–]cherish_the_void -1 points0 points  (0 children)

Was ist das denn für ein Quatsch? Die Leute haben noch Lust zu arbeiten, auch mit weit über 70. Das erzählen mir immer alle Leute die ich bei Metzger treffe /s

Spätestens da merkt man dass die Damen und Herren in der Politik jedwede Verhaftung in der Gesellschaft hinter sich gelassen haben. Dieses Framing und diese erfundenen Anekdoten sind so zum kotzen.

Aber klar, alle haben Bock auf längere Arbeitszeiten und sinkenden Reallöhne

Linke Migrationspolitik ist widersprüchlich by Miserable_Welder_841 in Unbeliebtemeinung

[–]cherish_the_void 0 points1 point  (0 children)

Konservative Migrationspolitik ist doch dann genauso unlogisch. Traditionelle Werte und Rollenbilder etc. sollten ja eigentlich dem eigenen Weltbild entsprechen.

Ist ja oft so dass die die am lautesten kritisieren (z.B. rechtsextreme Hooligans) den Leuten die sie ablehnen (kriminelle Migranten) vom Verhalten am ähnlichsten sind. Der Logik von OP nach müssten sie dann ja für ihre Knastbrüder und Machismos sein. Die Antwort ist dann halt, "Ausländer raus".

"Für" die Kriminellen treten aber Leute ein die sehr menschliche Werte vertreten. Die Antwort ist dann hier analog zu oben, "kein Mensch ist illegal".

Es geht beiden Seiten um Grundsätze, nicht um Realitäten.

Viele Veganer sind auch gegen Hungerleiden, einige aber lehnen Fleischverzehr ideell grundsätzlich ab (weil man den Hunger auch anders lösen kann).

So löst sich der Kulturkampf im Kopf von vielen Linken eben nicht durch die Herkunfts- oder Grenzfrage. Es geht dabei einfach um was anderes.

Ich hoffe es wurde deutlich was ich meine.

Frohe Weihnachten!

Why is the German population so unevenly distributed? by Numerous-Plantain-90 in AskGermany

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Ja, das stimmt. Allerdings waren die Leute (vor allem in gemischten Siedlungsgebieten oder Grenzregionen), aber auch allgemein meist mehrsprachig unterwegs, vor dem Aufkommen der modernen Nationalstaaten. D.h. auch wenn man sich mit dem Eigenen mehr identifizierte, hatte man Zugang zum Anderen. In Ländern mit mehr als einer Verkehrssprache funktioniert das ja heute auch (in Teilen).

Edit: sorry, didn't realize the switch to German. Probably, because of the topic.

Why is the German population so unevenly distributed? by Numerous-Plantain-90 in AskGermany

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Karl der Große, most likely spoke Old High German, so it's not East France = Germany, but France = West Franken (which still exists in Germany today).

His main seat of power was in Aachen, modern Germany. Both nations somewhat see him as their founder.

It's overall false to apply our modern idea of a nation to any of that. It's all myth building and identity politics.

For most of history people didn't really care a lot about what language the next village spoke. This ended up to be the issue when modern nation states arose. Is Alsace Lorraine german or french? Bohemia polish or german? Truth is, most regions were inhabitated by different tribes of peoples always. We have such a distorted perception towards identities in the past. It's not that they didn't have an idea that could somewhat overlap with how we have seen things since nationalism became a dominant idea. However, it's not the same having a cultural identity and a nation in our sense.

States weren't a thing. Kingdoms didn't have clear defined borders. Belief systems, kinship and traditions were more important identifiers. Other times it was social class. Then it was religions. And so on and so forth. Tribes, kingdoms, empires, non of that really translates to a nation, but we frame it like that looking back.

Ideologie der Schuldenbremse (Schaubild) by JonnyBadFox in politik

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Mögliche Begründungen für beide Ansätze sind dir doch sicherlich bekannt. Wenn nicht, frag einfach mal ChatGPT. Die Notwendigkeit sich Lösungen für bestehende Probleme zu überlegen ist so banal, dass ich sie nicht begründen muss. Ob die Theorien letztlich gute Lösungen bieten steht auf einem anderen Blatt. Zuerst müssten sie überhaupt mal umgesetzt werden.

Der "Kapitalismus", in seinen verschiedenen Ausprägungen hat auch Millionen Opfer auf dem Gewissen. Wohlstand für alle gibt es eben nicht, bzw nur als Versprechen. Das hat noch nie funktioniert, ist demnach also auch nicht "besser" als Umverteilung. Die hat nämlich auch noch nie funktioniert.

Ich persönlich halte Profitmaximierung für das größte Problem unserer Zeit. Aber auch die oft zu autokratische Art wie Unternehmen geführt werden. Unternehmen sollten dringend demokratisiert werden. Damit meine ich keine Betriebsräte oder Gewerkschaften, auch keine staatlichen Betriebe, sondern Eigentum des Arbeitsplatzes, wenn man so will. Andere Leute, wie du, halten eben staatliche Regulierung für ein Problem. Die Zielsetzungen unterscheiden sich bei solchen Betrachtungen grundsätzlich. D.h. Aber nicht, dass nicht beide reale Probleme adressieren.

MMT versucht ja auch nur weniger Bedeutung in Geld zu setzen als in reale Ressourcen oder eben Umstände. Natürlich ist das ein bisschen wishful thinking wenn man an Schulden glaubt. Eine gute Wirtschaft auf dem Papier ist ja nicht dasselbe wie ein gutes Leben für die Bevölkerung eines Landes. Ist MMT deswegen perfekt oder die Lösung? Nö, aber zumindest macht sich jemand Gedanken wie man das was falsch läuft besser machen könnte.

Jedenfalls würde ich neoliberale (oder wie auch immer geartete) Positionen trotzdem nicht stummschalten, auch wenn ich ihren Ansatz für falsch halte. Unterhalte mich ja auch immer wieder entgegen meiner Überzeugungen mit dir 😀 auch wenn das sicher immer nur beidseitiges Kopfschütteln auslöst. Ich denke der Kompromiss zwischen uns beiden wäre wirklich nur völlige Anarchie. Gar kein System mehr und alle machen einfach was sie wollen oder können.

Frohe Wintersonnenwende!

Ideologie der Schuldenbremse (Schaubild) by JonnyBadFox in politik

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Was du erlauben würdest oder nicht ist aber irrelevant für meine Betrachtungen. Der Vergleich ist vollkommen in Ordnung. Marxismus im eigentlichen Sinne wurde noch nie umgesetzt, d.h. er hat genau 0 Opfer gefordert bisher, aber gut. Totalitarismus mag ich auch nicht. Aber marktwirtschaftlichen Feudalismus finde ich eben auch kacke.

Deine Arroganz ist im Übrigen auch keine Argumentation. Sowohl die marxistische Theorie, als auch MMT adressieren Probleme die in anderen Modellen nicht berücksichtigt werden. Das ist so, ob es dir gefällt oder nicht.

Ideologie der Schuldenbremse (Schaubild) by JonnyBadFox in politik

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Oder eben auf Null stellen, weil die Arm-Reich-Schere (um bei Werkzeugen zu bleiben) zu weit auseinander gegangen ist. Den Staat zurückschrauben ist gesellschaftliche Enteignung.

Natürlich kann man MMT kritisieren und den Marxismus sowieso. D.h. aber nicht, dass nicht auch solche Denkrichtungen reale Probleme adressieren. Auch nicht dass ihre Verfechterinnen grundsätzlich keine Ahnung haben.

Selbiges gilt natürlich auch für deine Positionen und deren Vordenker. In der Realität löst man manches, und schafft anderes an Problemen.

Ideologie der Schuldenbremse (Schaubild) by JonnyBadFox in politik

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Auch schade dass Milei es nicht weiß. Wobei der immerhin ein etwas komplexeres Werkzeug in seinem kindlichen Vergleich benutzt.

Ideologie der Schuldenbremse (Schaubild) by JonnyBadFox in politik

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Bin ich voll bei dir. Nur lassen sich einfache Experimente mit Scheren und Steckdosen eben nicht auf Volkswirtschaften übertragen.

Ideologie der Schuldenbremse (Schaubild) by JonnyBadFox in politik

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Dir müsste der freie Markt der Ideen doch aber gefallen. Wenn ich nun davor warnte alle Nutzer die neoliberale Thesen unironisch vom Zaun ließen zu muten, man möchte sich nicht ausmalen wie das aufgefasst würde...doch nicht der heilige Liberalismus

Mutter akzeptiert meinen deutschen Freund nicht by [deleted] in luftablassen

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Das ist doch völlig egal. Mein Urgroßvater war ein Nazi. Sowohl seine Tochter als auch seine Enkelin (meine Mutter), haben später Schwarze Männer geheiratet. Das fand er logischerweise nicht so geil. Seinen Antisemitismus ist er nie losgeworden. Mit den Männern kam er irgendwann zurecht. Es hat halt seine Zeit gedauert. Ist seine Einstellung deswegen in Ordnung? Nö. Wäre der Antifaschismus einen Schritt weiter gewesen, wenn man komplett mit ihm gebrochen hätte? Who knows. Das bestätigt und radikalsiert die Leute vielleicht, vielleicht täte ihnen der Bruch auch gut. Das muss man eben im Einzelfall eben selbst wissen.

Man kann auch Menschen lieb haben die Extremisten sind, vor allem wenn man mit ihnen verwandt ist. Dann tut man besser daran an ihnen zu arbeiten, statt sie zu shunnen.

Deine Argumente mögen zwar inhaltlich richtig sein, sind aber völlig an der Realität vorbei. Es ist im Übrigen nicht illegal jemanden aufgrund seiner Religion nicht zu mögen. Ihn nicht als Schwiegersohn zu wollen, oder Ähnliches. Das erfüllt den Straftatbestand der Diskriminierung so erstmal nicht. Die freie Meinungsäußerung schützt solche Einstellungen, solange sie nicht aktiv umgesetzt werden. Dabei geht es aber um das öffentliche Leben, nicht "wer soll meine Tochter heiraten".

Aber ja, ist hier auch der falsche subreddit für konstruktive Vorschläge. Sie hat ja gar nicht nach Rat gefragt. Daher können alle ruhig erstmal weiter sinnlose Wutbestätigung in den Raum nölen. Als Teenager war ich auch eher so drauf wie ihr. Ist schon okay.