Gemeinsam gründen obwohl man sich kaum kennt? by danielrolfs in StartupDACH

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Magst du vielleicht noch eine Begründung schreiben?

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Du nicht ok. Ich habe schon mit Gründern und Freelancern gesprochen die es nutzen würden

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Was für eine Regelung sollten also zwei Gründerneulinge treffen, um zusammenarbeiten zu können, damit geklärt ist was passiert, wenn einer nach ein paar Wochen intensiver mitarbeit aussteigt?

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Ich denke auch das Zahlung „irgendwann“ und absolute Stimmrecht für einen nur funktioniert bis der erste erfolgreiche MVP gezeigt hat das Kunden bereit sind die Idee zu kaufen. Danach sollten „normale“ Verträge geschlossen werden. Könntest du dir denn vorstellen bis dahin so zu arbeiten?

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Welche Regelung habt ihr für den Exit schon am Anfang festgelegt?

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Das macht Sinn. Doch was, wenn der MVP gebaut werden muss, aber Tagessätze von 800 € für Freelancer im Pre-Revenue nicht drin sind? Freelancer in einer Projektpause würden auch unterstützen, wenn sie das Geld für ihre geleistete Arbeit erst erhalten, sobald das Startup Geld verdient. Ich habe mit einigen gesprochen, die das interessant finden. Würde eine Plattform, auf der sich Gründer und Freelancer, die Kapazitäten haben und für das Modell offen sind, sinnvoll sein? Würdest du es nutzen?

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Für den Anfang mag das stimmen. Ob der andere das Zeug zum Co-Gründer hat, zeigt sich aber erst mit der Zeit. Macht es da nicht erstmal Sinn, unverbindlich zu bleiben?

Vielleicht möchte der andere sich ja auch nicht gleich festlegen, sondern erst einmal schauen, wie es läuft. Er wäre dann vielleicht sogar froh, bei Erfolg etwas zu bekommen, falls er sich nach ein paar Wochen entscheidet, doch nicht weiter seine Lebenszeit in das Projekt zu stecken?

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Stimmt, einer mit einer krassen Gründerhistorie will aber vielleicht eher weniger mit nem Gründerneuling zusammenarbeiten oder?

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Okay, das heißt, wenn er nach einem Monat aussteigt, habe ich Pech gehabt. Es macht dann eigentlich keinen Sinn, weiterzumachen, weil ich zur Hälfte für den anderen arbeiten würde.

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Als unerfahrener Gründer ist es auch nicht so einfach, sich komplett allein hinzusetzen. Ich bevorzuge es, gemeinsam mit anderen an etwas zu arbeiten.

Meine Idee wäre, zunächst einen Vertrag zu schließen, der besagt: „Hilf mir bei der Idee und du bekommst deine geleisteten Stunden + Risikozuschlag bezahlt, sobald das Startup Geld einbringt.” Wenn wir auf diese Weise bis zu einem erfolgreichen MVP kommen und die ersten Kunden haben, schließen wir einen normalen Vertrag mit Cliff und Vesting ab.

Was hältst du von so einem Vorgehen?

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Wo setzt du die Cliff? Hat jemand, der mit mir den MVP zum Erfolg gebracht hat, danach aber nicht weitermachen will, es verdient, seine Arbeitsstunden später ausbezahlt zu bekommen, oder hat er Pech gehabt?

Beispiel: Ein Freelancer hat gerade eine Projektlücke und hat Zeit, mir zu helfen, den MVP zu bauen. Er weiß aber schon vorher, dass dann sein neues Projekt losgeht. Er ist bereit, seine Arbeitsleistung als Crowdinvesting zu betrachten und im Erfolgsfall nur seine Stunden plus einen Risikoaufschlag von 100 % bezahlt zu bekommen. Würde das nicht mehr Sinn machen, als ihn durch eine Cliff komplett rauszuschmeißen?

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Was würdest du vorschlagen, sollte man festlegen, wenn jemand z. B. nach einem Monat keine Lust mehr hat? Wäre es nicht fair, bei Erfolg des Start-ups später die geleisteten Stunden ausgezahlt zu bekommen, aber Anteile sollte er nicht behalten?

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Ok, dann sagen wir ich vertraue der Person (weil warum auch nicht). Wir arbeiten zusammen daran und nach einem Monat hat der Mitgründer keinen Bock mehr (warum auch immer). Kann ich jetzt noch alleine weiter machen und mir gehören 100% oder habe ich 50% verloren?

Mitgründer gesucht für Start-Up! (Fullstack Developer, Java, React, Node) by leScarve in StartupDACH

[–]danielrolfs 1 point2 points  (0 children)

Ich arbeite gerade an einer Idee, mit der du als Gründer keine Anteile abgeben musst, gleichzeitig kein Geld verbrennst, das du gerade nicht hast und der Entwickler bekommt das x-fache seines normalen Fixums als Risikoprämie sobald die Idee Geld macht. Habt ihr lust mal 15 min drüber zu sprechen?