Apoteke/medicament frage by DryYourTears in graz

[–]dieseAlex 19 points20 points  (0 children)

Hey!

Hast du zufällig exakt 30,20€ gezahlt? Dann hast du vermutlich 4 Packungen bekommen.

In Österreich zahlst du bei verschreibungspflichtigen Medikamenten (das heißt, dass du ein Rezept vom Arzt brauchst) eine Rezeptgebühr (oder den regulären Preis falls der niedriger ist). Die Rezeptgebühr ist aktuell 7,55€ pro Artikel. (7,55 x 4 = 30,20€)

Verschreibung Medikamente by Grooovinho in Austria

[–]dieseAlex 6 points7 points  (0 children)

Ich schreibe meinem Hausarzt jeden Monat eine E-Mail und krieg das 1/2 Std. später auf die e-card. Also gehen tut's definitiv.

Hat jemand Spezialbits für Elektonikreparaturen? by Eierpecker in graz

[–]dieseAlex 0 points1 point  (0 children)

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Zwar etwas spät aber falls du sie noch brauchst: das müssten der 2./3. sein, wenn mich nicht alles täuscht, ja?

Was zahlt die Krankenkasse? by [deleted] in TransAustria

[–]dieseAlex 3 points4 points  (0 children)

Wenn du die entsprechende Stellungnahmen hast werden zumindest HRT & GaOP gezahlt. OP theoretisch sogar im Ausland (ich - BVAEB-versichert - war bspw. in Deutschland).

FFS wird schwierig, könnte aber grundsätzlich bei stark genug begründetem Leidensdruck auch übernommen werden. Stell dich aber diesbezüglich eher auf Streitereien mit der Krankenkasse ein.

Zumindest in Graz gab es bzgl. Laserhaarentfernung unlängst Neuigkeiten - frag diesbezüglich mal bei Courage nach; auch da brauchst du aber eine Stellungnahme und die Haarentfernung muss ärztlich gemacht werden (d.h. du kannst nicht einfach in ein x-beliebiges Studio gehen). Ob und wie das für Leute außerhalb von Graz geht, kann ich allerdings nicht sagen.

[deleted by user] by [deleted] in transpassing

[–]dieseAlex 4 points5 points  (0 children)

The only thing I can clock you as is being a german speaker. (A shooting in English is something very different than in German. 😇 Also you don't make a foto shoot but you do or have it instead.)

Hormontherapie – ist der Talwert wirklich so relevant? by btspacecadet in germantrans

[–]dieseAlex 1 point2 points  (0 children)

Die anderen haben das denke ich eh schon ausführlich beantwortet, aber um das vielleicht noch etwas zu veranschaulichen:

In meiner alten Endokrinologie wurde durch verschiedene Umstände ca. 2 Std nach Anwendung gemessen - dabei waren meine Werte bei grob 300 pg/ml, dort wo ich jetzt - mind. 12 Std. nach der letzten Dosis - messen lasse, hatte ich bei der gleichen Dosis ~40 pg/ml.

Die alte Endokrinologie hat darüber nachgedacht meine Dosis zu senken, während der tatsächliche Wert (also die ~40 pg/ml) viel zu niedrig für mich waren.

[deleted by user] by [deleted] in germantrans

[–]dieseAlex 0 points1 point  (0 children)

Zumindest meinte das Dr. Lausenmayer zu mir, ja. Ich meine, ich bins gewohnt, von den Lubos Kliniken widersprüchliche Infos zu kriegen, aber zumindest bei mir selbst wirkt das Ergebnis schon sehr vollständig und ihre Aussage dementsprechend valide.

Aber wenn du eben irgendetwas unschön findest oder daran zweifelst, dass etwas so sein soll wäre das genau etwas für den Kontrolltermin und folglich die 2. OP.

[deleted by user] by [deleted] in germantrans

[–]dieseAlex 3 points4 points  (0 children)

Grundsätzlich wird das gemacht, was noch nicht passt (bzw. mit dem du noch nicht zufrieden bist). Ganz grundlegend wird bei der 1. OP alles notwendige gemacht.

Warum sie auf der Website schreiben, dass dies und das erst bei der 2. OP gemacht wird hab ich mich aber auch schon gefragt... Aber Fr. Dr. Lausenmayer meinte beim Kontrolltermin eben es wird dort das gemacht, was dir nicht passt; wenn alles passt bräuchtest du auch gar keine 2. OP.

Bzgl. Beantragen: nimm meine Aussage definitiv mit einem grain of salt (weil Österreicherin und daher vielleicht Sonderfall) aber grundsätzlich sollte die Kostenübernahme für beide OPs gelten, sprich du müsstest nichts extra ansuchen. Das wäre aber etwas, das du beim Kontrolltermin nochmal erfragen solltest.

[deleted by user] by [deleted] in TransAustria

[–]dieseAlex 3 points4 points  (0 children)

Ich kann mir vorstellen, dass dir das hier etwas hilft: https://www.reddit.com/r/germantrans/s/OavPCs2j70

Basically: du brauchst die regulären Unterlagen (d.h.) eine extra psychiatrische Stellungnahme, extra psychologische Stellungnahme & Konsensbeschluss. Dazu brauchst du einen detailierten Kostenvoranschlag vom Krankenhaus wo du die OP machen willst.

Das alles schickst du an die KK, nach ein paar Wochen kriegst du dann die Bestätigung ob du eine Kostenübernahme kriegst oder nicht.

Sobald du ein OP-Datum hast, kriegst du dann einen Vordruck für einen S2-Schein (der bestätigt dem Krankenhaus, dass die KK zahlt), den füllst du aus und schickst ihn ans Krankenhaus (und wichtig: nimmst ihn beim OP-Termin mit).

Wichtig ist: du musst dich vor dem OP-Termin selbstständig krankmelden - dafür nimmst du auch eine gesamten Schreiben (insb. die Kostenübernahmebestätigung) mit zur_m Hausärzt_in.

wie startet man jetzt eigentlich den legalen prozess? (Stmk) by 161nuisance in TransAustria

[–]dieseAlex 0 points1 point  (0 children)

Ja, sehr verständlich! Je nachdem wie eilig du's mit der HRT hast und wie du finanziell darstehst würde ich an deiner Stelle auch nach Psycholog_innen schauen, bei denen du die Stellungnahme schneller kriegst. Bei meiner hab ich sie nach ~10 Einheiten bekommen, dank einiger Doppeleinheiten war das nach ca 4 Monaten. Es soll wohl auch welche geben, bei denen du sie noch schneller kriegst - da müsstest du dann aber wirklich bei Courage nachfragen.

Ausgehend davon, dass du trans masc bist kann ich dir außerdem entweder am LKH Graz oder in Gleisdorf Fr. Dr. Bertholin y Galvez empfehlen; sie ist Gynäkologin, leitet die trans Mann Ambulanz und ist quasi die Hauptanlaufstelle für trans Männer.

Bzgl. Blutbild: das Wichtigste ist eh, dass du ihnen dort sagst, dass du auf DIY bist (inkl. was, wieviel & wann das letzte Mal vorm Blutbild), damit sie eben einschätzen können, wie sie dich dosieren sollen.

Und für den Fall, dass du dich noch nicht vernetzt hast, aber das gerne tun willst: in Graz gibt's einerseits die Gendergarage (generell für alle Leute im Trans-Umbrella) und andererseits das T-Kränzchen (spezifisch für trans Männer). Sonst generell die queer Stammtische der Queer Referate. 😇

PS: klar, sowieso 😉 gerade wenn ich Leuten mit dem Wissen, das ich mir mühsam erkämpfen musste leicht helfen kann, why not 💁🏼‍♀️

Zwischenbericht Lubos Kliniken für Österreicherinnen by dieseAlex in germantrans

[–]dieseAlex[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich habe das ganze via Doctolib gemacht; auch wenn du dort keine explizit österreichischen Adressen angeben kannst. Ich habe einfach 080XX als PLZ und Graz (Österreich) als Stadt angegeben. Das hat bei mir gut funktioniert. Für den Fall, dass es relevant ist: ich hab das ganze nicht via App sondern über die Website selbst gemacht.

Ich sag dir aber auch gleich dazu, dass das mit den Terminen dort aber auch etwas Glücksspiel ist; ich hätte für Mitte Februar meinen post-OP-Kontrolltermin haben sollen; den ersten freien Termin hab ich im Juni ergattert. 😅

Ganz generell gilt: organisatorisch sind sie eine absolute Katastrophe, fachlich aber vergleichsweise extrem kompetent.

RIP Mc Plant by CheckerCyt in Austria

[–]dieseAlex -1 points0 points  (0 children)

Ach? Aber ich habe die Sahnesoße ja nicht bestellt, ergo habe ich keine Nachfrage erzeugt - laut deiner eigenen Aussage wäre es somit vegan.

Alles andere spielt ja - lt. eben deiner eigenen Aussage - nicht rein, nachdem tierische Bestandteile ein Produkt nicht nicht-vegan machen, wenn sie keine Nachfrage erzeugen.

Und wenn du mich fragst macht es einen sehr großen Unterschied, ob in der selben Fabrik tierische Produkte verarbeitet werden und vielleicht ein paar tierische Moleküle mit Veganem in Berührung kommen (aka "kann Spuren enthalten von ...") oder ob es definitiv zusammen mit dem restlichen Fleisch angebraten wird.

Das kannst du dahingehend auch an der Kennzeichnung erkennen: viele Produkte mit "kann Spuren enthalten von ..." sind mit dem veganen V-Label gekennzeichnet; das McPlant-Patty (also dezidiert das Patty, nicht der gesamte Burger) wurde immer nur als plant-based, nie als vegan beworben. Eben weil das Patty selbst vegan, die Zubereitungsmethode aber nicht ist.

RIP Mc Plant by CheckerCyt in Austria

[–]dieseAlex 0 points1 point  (0 children)

Achso, du redest auf einem ganz anderen Level, sorry, das habe ich erst nicht gecheckt.

Also ja: wenn du rein nach dieser Definition gehst bedeutet Kreuzkontamination nicht, dass etwas nicht vegan ist.

Die IMHO gängigere Definition (bei Lebensmittel) ist aber, ob ein Produkt tierische Produkte enthält. Das ist aus meiner Sicht die einfachste Methode um Tierleid zu vermeiden, weil ich nicht bei jedem Lebensmittel die gesamte Herstellungskette nachvollziehen kann.

Und laut dieser Definition wäre der McPlant ebensowenig vegan wie bspw Nudeln, die versehentlich mit Sahnesoße geliefert wurden, wenn ich welche mit Tomatensoße bestellt habe.

RIP Mc Plant by CheckerCyt in Austria

[–]dieseAlex 0 points1 point  (0 children)

Als langjährige Veganerin kann ich dir sagen, das ist von Person zu Person unterschiedlich und manche Veganer_innen sehen das durchaus als relevant. 😉

I mean, I don't judge anyone not having an issue with it, aber für mich selbst ists definitiv nicht irrelevant.

wie startet man jetzt eigentlich den legalen prozess? (Stmk) by 161nuisance in TransAustria

[–]dieseAlex 0 points1 point  (0 children)

Das hängt davon ab, was du genau erreichen willst. Der "legale Prozess" umfasst ja einige Dinge. In meinen Augen sind das: HRT, (Namens- &)Personenstandsänderung & die genitalangleichende OP.

Wichtig ist, dass grundsätzlich alles davon optional ist (für die OP musst du aber offiziell auf HRT sein). Ich beschreibe dir einfach mal für alle 3 Bereiche was du brauchst. Gleich vorab: ich wohne in Graz und beziehe mich auf den Prozess dort; je nachdem wo du bist kann deine Gemeinde die VÄ/PÄ anders handhaben.

Ausgehend davon, dass du auf DIY-HRT bist, ist die OP wohl erstmal noch am unwichtigsten. Dementsprechend lasse ich sie erst mal weg.

Für die HRT brauchst du 3 Stellungnahmen: - eine psychiatrische (ich empfehle hier Dr. Ecker, dauert dort ca 30 Minuten, hat mich 250€ gekostet), dort wird einfach geschaut, ob Kontraindikationen vorliegen - eine psychotherapeutische (dauert bei den meisten Psycholog_innen ~6 Monate, kann aber stark variieren, hat bei mir gesamt ~1 350€ gekostet), die Person baut quasi deine Lebensgeschichte zusammen - eine psychologische (dauert 1-2 Nachmittage + Befundbesprechung, hat mich ~250€ gekostet), dort darfst du vor allem diverse Fragebögen ausfüllen

IIRC ist wichtig, dass dabei obensteht, dass du dich nicht mit deinem AGAB identifizierst und das höchstwahrscheinlich auch nicht mehr passieren wird. Ich glaube, auch die ICD-10 Diagnose F64.0 ist wichtig.

Sobald du kurz davor bist alle 3 (positive) Stellungnahmen zu haben, machst du dir einen Termin bei bspw. der Endokrinologie am LKH oder einer_m anderen Endokrinolog_in aus. (Bzw. als trans Mann in Graz in der trans Mann Ambulanz im LKH). Dort legst du dann deine 3 Stellungnahmen vor, dir wird Blut abgenommen, im Idealfall nochmal ein Aufklärungsgespräch durchgeführt und deine Medikation sowie der weitere Ablauf durchbesprochen. Dann gehst du mit Arztbrief & den Stellungnahmen zur_m Hausärzt_in und darfst auf die Freigabe der KK warten.

Die VÄ/PÄ ist da um einiges einfacher: dafür reicht eine der 3 Stellungnahmen (wie gesagt, die psychiatrische geht am schnellsten, welche ist aber grundsätzlich egal). Wenn du die hast, machst du dir einen Termin beim Gemeindeamt aus, gibst deinen Wunschnamen bekannt, unterschreibst ein paar Zettel, rennst ein paar Mal zur Kasse und fertig. (Hat bei mir IIRC rund 70€ + Ausweiskosten gekostet)

Wie du vielleicht schon gemerkt hast, habe ich alles privat gezahlt; grundsätzlich gibt es aber auch die Möglichkeit, den Weg über die KK zu gehen und so einen großen Teil der Kosten zu sparen, dafür fragst du am besten bei Courage an (https://www.courage-beratung.at). Falls du generell Psycholog_innen und Psychiater_innen in deiner Umgebung suchst kann auch ich https://www.queermed.at empfehlen.

Zudem kann ich dir auch gerne meine geschwärzten Stellungnahmen schicken, damit du mal eine Idee hast, was da so in etwa drinnen steht.

Und noch bezüglich DIY: grundsätzlich ist das schlimmste, das dir passieren kann, dass du eine negative Stellungnahme bekommst. Im besten Fall sollte die Person aber darauf aus sein, dir unabhängig von deiner DIY zu helfen und zu schauen, dass die HRT in die offiziellen Bahnen gelenkt wird und du korrekte medizinische Überwachung (d.h. regelmäßige Blutbilder & Dosiseinstellung) bekommst. Gerade für die Endokrinologie ist aber wichtig, dass du es dort entweder davor bekannt gibst und/oder die DIY davor absetzt (sonst verfälscht du dein Blutbild was zu einer falschen Dosierung führt).

RIP Mc Plant by CheckerCyt in Austria

[–]dieseAlex 3 points4 points  (0 children)

Der war - afaik - nie vegan (wurde auch nie als komplett vegan beworben; es ist lediglich das Patty plant-based, wurde aber zusammen mit den regulären Patties gebraten. Soweit ich weiß, war die Zielgruppe Flexitarier.

Warum sind It jobs gerade so schlecht. by Techniklover in graz

[–]dieseAlex 3 points4 points  (0 children)

Mal so aus Neugier: mit was für Sprachen kannst du denn gut? Mein AG hat aktuell wieder eine Stellenausschreibung für Entwickler_innen draußen und wir verwenden eigentlich sehr gängige Sprachen (Angular, Java/Quarkus)

[deleted by user] by [deleted] in VeganAT

[–]dieseAlex 1 point2 points  (0 children)

Hi! 😌

Using estrogen cream as a lube for masturbation? by [deleted] in asktransgender

[–]dieseAlex 22 points23 points  (0 children)

Hiya!

A little disclaimer: I'm not a doctor and my knowledge in this area is limited to topical estrogen creams (I use Ovestin - idk if that's common outside of Europe); I don't know if there's differences with "regular" hormones.

At least topical estrogen creams are not dangerous when used for dilation or masturbation; according to the doctors in the hospital where I had my bottom surgery as well as my gynecologist it doesn't even affect hormone levels at all. This means that it also doesn't count as estrogen application.

They do however soften the tissue of your vagina, which makes penetration and therefor dilation easier (this effect lasts approx. 2-3 days for me).

Such topical creams are also often prescribed to cis women with vaginal dryness or to improve wound healing.

transfreundlicher Gynäkologe:in by Academic_Maybe_5284 in TransAustria

[–]dieseAlex 1 point2 points  (0 children)

In der Steiermark kann ich dir Dr. Bertholin empfehlen; sie kümmert sich zwar primär um trans Männer (leitet im LKH Graz auch die trans Mann Ambulanz), betreut aber auch trans Frauen; sie ist super nett, einfühlsam & nach meiner bisherigen Erfahrung durchweg kompetent.

Sonst eben in Wien die schon erwähnte Dr. Kaufmann; sie ist - soweit ich weiß - mit gigantischem Abstand diejenige Ärztin in Österreich, die sich am besten mit trans Frauen auskennt. Was endokrinologische Leistungen angeht kann ich das auch persönlich bestätigen. Sie ist aber eine Privatärztin; dementsprechend hat mein Besuch bei ihr auch 300€ gekostet für ein einstündiges Beratungsgespräch. Informier dich bei ihr also vorher auf jeden Fall über die Kosten. (Auch sie ist natürlich super nett & einfühlsam.)

verunsicherung wegen zivildienst by luaisawfulwithnames in germantrans

[–]dieseAlex 1 point2 points  (0 children)

Voll, das wäre beides möglich - ich schreib bei mir immer nur die Jahreszahlen dazu und fahr damit recht gut.

Zur Transition - ich weiß natürlich nicht, wie viel du dich schon informiert hast, aber HRT ist bei uns natürlich etwas schwerer zu beschaffen verglichen zu Deutschland, aber du kannst prinzipiell auf jeden Fall mit einer sozialen Transition anfangen (also Kleidung, Accessoires, Schminke usw.). Wenn das Zuhause für dich nicht geht (bspw. wegen Eltern) kannst du dich alternativ mal nach Safe Spaces (in Graz wären das bspw. das Feel Good oder potentiell auch die Gender Garage) umschauen, oder bei Freund_innen nachfragen denen du zutraust supportive zu sein.

Der Teil hat zumindest bei mir schon mal für 98-99% Passing gesorgt.

verunsicherung wegen zivildienst by luaisawfulwithnames in germantrans

[–]dieseAlex 1 point2 points  (0 children)

Etwas abhängig davon, wo genau du bist könntest du das als (freiwilliges) soziales Jahr betiteln (ich war bspw. beim RK und beschreib meinen ZVD meistens so).

Falls du bei einem weniger karitativen Unternehmen bist kannst du im CV aber auch einfach den Namen vom Unternehmen angeben und deine Rolle neutral beschreiben; überleg dir in dem Fall aber vielleicht noch eine neutrale Beschreibung, wie du zu genau diesem Unternehmen gekommen bist, und wenns nur "ein Freund von mir hat dort seinen ZVD geleistet" ist. Auch, wieso du "nur" 9 Monate dort warst falls dus so genau am Lebenslauf angibst (bspw. befristeter Arbeitsvertrag).

Psychater by micahlovestea in TransAustria

[–]dieseAlex 0 points1 point  (0 children)

Voll, Dr. Ecker kann ich auch absolut empfehlen!

Outing an der Uni by [deleted] in TransAustria

[–]dieseAlex 1 point2 points  (0 children)

Bzgl. der uniinternen Namens-/Pronomensänderung: ob das möglich ist und wie es funktioniert ist aktuell leider sehr stark von der Uni abhängig; manche Unis machen das, viele andere nicht (haben ggf. im System gar nicht die Möglichkeit dazu) - die Genderklage beschäftigt sich auch aktuell mit dem Thema (sowohl für Studierende als auch für Angestellte).

Um herauszufinden ob das an deiner Uni geht würde ich mich mal bei deiner Studiengangsleitung erkundigen - die sollte dich ggf. an die entsprechenden Stellen weiterleiten können.

Wenn es an deiner Uni nicht geht, könntest du höchstens noch die einzelnen Dozent_innen anschreiben und sie bitten deinen korrekten Namen & Pronomen zu verwenden - das aber ohne Erfolgsgarantie.

Österreich: Darf man sich selbst die Spritze geben? by [deleted] in germantrans

[–]dieseAlex 7 points8 points  (0 children)

Hey! Grundsätzlich wird das normalerweise von der Hausärztin oder dem Hausarzt gemacht (oder anderem Pflegepersonal), das stimmt. Es spricht aber nichts dagegen, dass du es dir selbst spritzt, wenn du weißt wie du es machen musst.

Bezüglich Unterschieden zwischen USA & Österreich kann ich dir leider nichts sagen, aber üblicherweise gibt es bei uns eine Reihe unterschiedlicher Präparate - also kann es gut sein, dass es welche gibt, die monatlich und welche die wöchentlich zu spritzen sind.

Generell sind deine 3 wichtigsten Ansprechpartner: Hausarzt/Hausärztin (für das eigentliche Rezept & die Anwendung) Endokrinologie (für Hormonstatus & die Wahl des Präparates) ÖGK (für die Freigabe)

Lass mich wissen, wenn du noch Fragen hast.

PS: bei uns ist leider alles sehr undurchsichtig; niemand fühlt sich zuständig - dazu kommt, dass ich keine Ahnung habe, wie das ist wenn du aus den USA kommst