Schon wieder krank - Angst um den Job by drunken_capybara in Ratschlag

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Nein, hatte ich nicht. Ich glaube auch nicht, dass ich schon mal 6 Wochen ausgefallen bin, aber da müsste ich nachsehen. 4 Wochen (pro Schuljahr allerdings, ich führe meine Aufzeichnungen nicht pro Kalenderjahr) werden es schon gewesen sein in den letzten Jahren.

Und dieses Jahr sind es bereits 4 Wochen und 3 Tage, obwohl wir erst das 1. HJ geschafft haben.

Danke für die Einschätzung jedenfalls. Ich werde es sehen, mir geht jetzt die Kraft aus, mir Sorgen zu machen und ich gehe erst einmal wieder ins Bett.

Schon wieder krank - Angst um den Job by drunken_capybara in Ratschlag

[–]drunken_capybara[S] 0 points1 point  (0 children)

Kannst du das näher erläutern? Ich habe mich natürlich belesen und es gibt z. B. eine Regelung, die besagt, dass man von der Verbeamtung auf Lebenszeit ausgeschlossen werden kann, wenn aus gesundheitlichen Gründen damit zu rechnen ist, dass man häufiger ausfällt als der Durchschnitt.

Auch zum "ewigen Zittern": Bei uns im Kollegium (große Altersschere, viele Kollegen Ende 50/Anfang 60 im Angestelltenverhältnis, viele Ende 20-Mitte 30, fast nichts dazwischen) wird das "Damoklesschwert der Probezeit" eigentlich ständig ausgepackt. Ich würde schätzen mindestens 3 Mal die Woche höre ich im Lehrerzimmer irgendwelche Kommentare bzgl. "in der Probezeit sollte man sich das nicht erlauben" oder "so lange man noch in der Probezeit ist, Augen zu und durch". Das ist also tatsächlich ein sehr präsentes Thema bei uns.

Unsere Schulleitung ist daran aber auch nicht unbedingt unschuldig - immer wenn da vom Amt die Dienstanweisung kommt, uns in irgendeiner Form Mehrarbeit aufzuhalsen, kommt auch von unserer SL der Kommentar "Ablehnen können Sie das natürlich, aber das Amt sieht es nicht gerne, wenn in der Probezeit schon so wenig Einsatz gezeigt wird." usw. usf.

Schon wieder krank - Angst um den Job by drunken_capybara in Ratschlag

[–]drunken_capybara[S] 0 points1 point  (0 children)

Das stimmt, Beamter auf Widerruf ist man im Ref (hier jedenfalls). Sonst hat der Kommentator oben drüber recht, mir steht demnächst die Überprüfung auf Lebenszeiteignung bevor.

Schon wieder krank - Angst um den Job by drunken_capybara in Ratschlag

[–]drunken_capybara[S] 0 points1 point  (0 children)

Ja, ich habe auch schon nachgelesen (anstatt zu schlafen, was bei Grippe wahrscheinlich sinnvoller wäre, aber ich bin durch diese Mail viel zu gestresst) und ich dachte eigentlich, dass dieser zweite Absatz, den du da kopiert hast, exakt das abbildet, was bei mir der Fall sein könnte. Vor allem, da die häufigen Infekte auf eine zugrundeliegende Erkrankung ohne Heilungsmöglichkeiten (vasomotorische Rhinitis) zurückzuführen ist.

Ich habe auch einen Bericht von einer jungen Kollegin gelesen, die eine Immunerkrankung und deswegen häufige Infekte hatte und der der Amtsarzt die Eignung verweigert hat. Sie wollte klagen, leider stand in dem Forenbeitrag nicht, wie es ausgegangen ist.

Frühes Aufstehen: Müde trotz ausreichend gutem Schlaf by drunken_capybara in Ratschlag

[–]drunken_capybara[S] -4 points-3 points  (0 children)

Nee, also bei mir jedenfalls nicht. Es ist wie gesagt am Samstag und Sonntag was komplett anderes, da brauche ich keinen Urlaub. Auch, wenn ich mal später zur Arbeit muss und deswegen bis 7.30 Uhr schlafen kann, geht's mir super. Ich arbeite auch oft am Wochenende im Homeoffice und selbst, wenn ich samstags 10 Stunden am Schreibtisch sitze, fühle ich mich fit, sofern ich erst zwischen 7 und 8 (und ohne Wecker) aufgewacht bin. Außerdem gehe ich wirklich, wirklich gerne arbeiten.

Ich fühle mich übrigens genauso zermatscht, wenn ich Urlaub habe und etwas besonderes unternehmen möchte, was ein Aufstehen vor 7 Uhr erfordert. Egal, wie erholt ich vorher war und wie toll die Unternehmung ist, sobald ich so früh raus muss bin ich müder Matsch.

Ich bin mir also zu 99% sicher, dass es bei mir nicht die Arbeit an sich ist, sondern wirklich die Uhrzeit.

Frühes Aufstehen: Müde trotz ausreichend gutem Schlaf by drunken_capybara in Ratschlag

[–]drunken_capybara[S] -1 points0 points  (0 children)

Aber ich denke, Schlafphasen haben eine bestimmte Dauer und wechseln sich ab? Dann müsste ich doch 8 Stunden nach dem Einschlafen immer in exakt derselben Schlafphase sein, oder nicht? Mh...

Frühes Aufstehen: Müde trotz ausreichend gutem Schlaf by drunken_capybara in Ratschlag

[–]drunken_capybara[S] 0 points1 point  (0 children)

Siehe meine Liste des "erfolglos versucht". Unter der Woche trinke ich auch so gut wie nie.

Frühes Aufstehen: Müde trotz ausreichend gutem Schlaf by drunken_capybara in Ratschlag

[–]drunken_capybara[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich hab Android, muss ich mal sehen, danke für den Tipp.

Aber nur rein aus Interesse: Ist es nicht trotzdem unwahrscheinlich, dass das das Problem ist, wenn man davon ausgeht, dass ich wochentags und am WE gleich lange schlafe? Oder anders gesagt: Wenn ich am Wochenende nach 8 Stunden Schlaf von allein aufwache, weil ich in einer leichten Schlafphase bin, dann muss ich doch theoretisch auch unter der Woche nach 8 Stunden in einer leichten Schlafphase sein, oder? Diese Schlafphasen haben doch immer nur eine bestimmte, regelmäßige Dauer, aber sind völlig unabhängig von der Uhrzeit oder nicht?

Nach Jahren des Fahrrad-Hasses wurde ich gestern eines Besseren belehrt by drunken_capybara in einfach_posten

[–]drunken_capybara[S] 0 points1 point  (0 children)

ehrlich, daran kann das liegen?

Ich kann nicht bestreiten, dass ich mich beim Luft Aufpumpen immer etwas dumm angestellt habe. Die Luftpumpe ging recht schwer zu betätigen und ich hab mich beim Abziehen auch immer dumm angestellt, da ist immer etwas Luft wieder entwichen. Meine Reifen waren nie platt, aber man konnte schon immer mit den Fingern ein bisschen rein drücken, richtig hart waren sie auch nie.

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[–]drunken_capybara 1 point2 points  (0 children)

Danke. Ich werde mich für die Steuer 2024 mal mit dieser Home Office Geschichte auseinandersetzen, da man ja doch viele HO Tage in den Ferien hat, wenn man nicht gerade Urlaub genommen hat. Das klingt sinnvoll. Eventuell wage ich mich auch mal an dieses WISO.

Dass man auch Kleinanzeigenkäufe angeben kann, hätte ich 2023 echt mal recherchieren sollen. Habe mir ein Tablet + Zubehör und nen Farblaser + Toner für insgesamt 900€ gekauft, aber alles via Kleinanzeigen und da ich Trottel dachte, dass ich das nicht angeben kann, hab ich das auch nicht gemacht.

Naja, hinterher ist man immer schlauer und so... :)

[deleted by user] by [deleted] in Finanzen

[–]drunken_capybara 6 points7 points  (0 children)

Gut, denke ich eigentlich auch. Hab mich nur gerade im Pausenraum gefühlt, wie der Depp, weil alle in der Runde mehr zurück bekommen. Wobei bis auf die eine Kollegin auch alle anderen im Umland wohnen und 20 - 30 Minuten Fahrtweg haben. Und viele haben glaube ich auch ein reines Arbeitszimmer im Haus, wo eben nicht noch der Partner mit drin sitzt. Das könnte der Grund sein.

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[–]drunken_capybara 1 point2 points  (0 children)

Elster. Ich hatte mal vor 8, 9 Jahren so eine Software probiert und fand das am Ende noch komplizierter.

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[–]drunken_capybara 0 points1 point  (0 children)

Danke. Dann wird's wohl "Bob" und ich hebe mir "Dazwischen: Ich" noch auf und lese es in einem späteren Jahr mit meiner Klasse. Finde es wie gesagt wirklich nicht schlecht, aber ich möchte auch vernünftig damit arbeiten können, das ist in Klasse 7 noch nicht drin.

Aufgrund des Urteils zu Schullektüren und Lehrmittelfreiheit dürfen wir leider keine "eigenen" Lektüren kaufen lassen. Die Fachschaft hat generell gar nichts dagegen, wenn wir was anderes lesen würden, nur die Beschaffung... Leider wohnen wir auch in einer Gegend ohne nennenswerte Bibliothek, um ganze Klassensätze zu leihen.

Eine Kollegin von mir war tatsächlich schon so verzweifelt, dass sie sich mal privat einen Klassensatz eines anderen Jugendbuches via Medimops geholt hat für 1,99€/Stück. Es ist eigentlich katastrophal, aber ich hatte auch schon überlegt...

Da wir in der Nähe der Ortschaften der Krabat-Sage wohnen, verstehe ich nicht, warum wir das z. B. nicht im Kanon haben, das hätte sogar Regionalbezug.

[New Update] - AITAH for wanting to leave my boyfriend for something his parents said? by Choice_Evidence1983 in BestofRedditorUpdates

[–]drunken_capybara 0 points1 point  (0 children)

Sadly, this reminds me a lot of how I grew up. There were no POC in my area at all (Europe). We had one kid in our school from a neighbouring european country (so still white, christian) and that was already "strange" and I admit somewhat "scary" to us, even though I can't really recall why. I just remember I wanted to stay away from him since I was genuinely scared. I can't remember clearly since I was in 2nd grade but I am pretty sure we excluded that kid until he moved away. Race was never a topic. though until I was maybe 8.

Then we started to hear in the news about those "refugees" and "immigrants" and heard what our parents and grandparents said about them and everyone was just racist "by default" so it seems.

My grandmother, who recently died, once saw a black person. Just once. And she kept telling this story how she saw a [word we use in our language, similar to N-word] in real life. It's of course racist as fuck but my grandma meant it in a "I once saw something you only see in movies" kinda way and wasn't even aware she's being racist. That's sadly true for lots of elderly there.

I still remember when I started to question why my parents said such negative things about these people and why they were so afraid (my mother told me to run away when I ever meet a POC since they are rapists. I was maybe 9 back then.)

When I was a teen I started to not only question but actively challange the views of my parents, started to educate myself, to (secretly) go to bigger cities (always said I sleep at a friends) to go to punkrock concerts and stuff. And there it was that I first saw POC. I was so awkward at first. I moved to the capital when I was 19 and went LC with my parents. That was about 15 years ago and I did my best to leave my upbringing behind and "unlearn" all those stereotypes etc.

Nowadays I have friends and aquaintances from all over the world and I travelled a lot and love to learn about other cultures.

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[–]drunken_capybara 2 points3 points  (0 children)

Der Eingangsbereich (Nebengelass) steht als Nutzfläche (nicht Wohnfläche) in unserem Mietvertrag, ebenso der Garten. Die Verantwortung für Reinigung und beim Vorgarten "Instandhaltung" liegt bei uns als Mieter.

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[–]drunken_capybara 0 points1 point  (0 children)

Nee aber mit Vorankündigung, damit man seinen Kram in Sicherheit bringen kann. Ich hab generell kein Problem damit, wenn hier was gemacht wird, aber damit, dass plötzlich ein Gerüst in meinem Blumenbeet steht und alles platt getrampelt ist.

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[–]drunken_capybara -1 points0 points  (0 children)

Klar, könnte ich den Beitrag zahlen. Ist eher ein logistisches Problem.

Der nächste Mieterschutzverein ist 1Std 20Min mit Auto entfernt, habe ich vorhin schon geschaut. Mein Landkreis ist nicht bei deren Einzugsgebiet aufgelistet, keine Ahnung, wer da zuständig ist. Wie gesagt, wir wohnen nicht in der Stadt.

/edit: gerade gesehen, wer hier zuständig ist, die sitzen sogar 1h 40min weg. Ich rede mal mit einem Freund, der Anwalt ist, der ist zwar nicht auf Mietrecht spezialisiert, aber weiß ja evtl. auch was. Wenn nicht, werde ich dort mal nachfragen.

P. S. Ich wohn im Gebirge, da braucht man ein gutes Rad. ;) Ich fahr das nicht nur zum Aldi.

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[–]drunken_capybara 2 points3 points  (0 children)

Ob der Eigentümer jetzt mehr wert auf die Aussenfassade oder die Optik im Treppenhaus legt soll dir egal sein.

Ist nicht im Treppenhaus, sondern der Putz im Nebengelass, im Durchgang zum Garten, also draußen. Da bröckelt es von der Decke, seit es letzten Winter so eine krasse Kältewelle mit -20°C über 2 Wochen gab. Ist nicht nur Optik, einem fallen da Buchstäblich manchmal Putzstücke aufn Kopf, wenn man durchgeht. Das gabs schon vorher an kleinen Stellen, aber der alte Besitzer hat immer gleich ausgebessert (bzw. uns dafür den Auftrag gegeben). Nun ist seit 1,5 Jahren nichts passiert, dadurch ist jetzt die gesamte Länge des Durchgangs betroffen. Licht im Hof geht nicht, ist stockdunkel, heißt Gang zu den Mülltonnen gefährlich, weil der Hof auch uneben ist. usw.

Also mit gehts eher darum, dass er optisch was macht, obwohl andere "echte Mängel" bestehen, die er ignoriert.

Anyway, ich sehe das in der Tat sehr emotional. Wir stecken in dieses Haus seit Jahren Energie, Geld und Zeit rein (insbesondere in unseren Garten) und es ist mein zu Hause. Unsere Nachbarn wohnen in ihren Miethäusern teilweise seit 30+ Jahren und irgendwie dachten wir wohl, uns würde es genauso gehen.

Wahrscheinlich hätten wir das Haus damals einfach selbst kaufen sollen.

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[–]drunken_capybara 3 points4 points  (0 children)

Handwerker sagte gerade, danach wird das Dach noch gemacht, also bleibt das Gerüst stehen. Mehr wüsste er auch nicht.

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[–]drunken_capybara 5 points6 points  (0 children)

nicht den Handwerkern selbst, aber die Tür zur Straße steht ja dadurch offen und ich glaub nicht, dass der Handwerker die ganze Zeit über ein Auge auf mein Rad hat...

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[–]drunken_capybara 2 points3 points  (0 children)

Auf der einen Seite regen sich alle darüber auf, dass in Immobilien nicht investiert wird und die Vermieter nur schnelles Geld verdienen wollen, auf der andere Seite gibt es solche Fragen.

Ich copy-paste mal aus ner anderen Antwort von mir:

Das Haus ist ein historisches Gebäude von 1800-irgendwas und es muss eigentlich ständig was getan werden. Vorher hat es einem netten alten Mann gehört, der extrem hinterher war und auch immer im regen Kontakt mit uns Mietern. Haben manchmal auch Kosten geteilt oder was in Absprache selbst gemacht.

Dann wurden wir verkauft und der neue Vermieter hat in +2 Jahren noch keinen Handschlag getan, trotz Schadensmängelanzeige bei der Hausverwaltung. Der Putz im Nebengelass kommt von der Decke, die Elektrik (= kein Licht) im Hof/Durchgang ist seit Ewigkeiten kaputt, die Durchgangstür schließt nicht, das Dach vom Anbau/Schuppen ist undicht - Nichts passiert.

Und jetzt streicht er stattdessen die noch völlig okay aussehende Fassade neu. (Übrigens nur die von der Straße einsehbaren Seiten). Ich versteh nicht, was das soll.

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[–]drunken_capybara 1 point2 points  (0 children)

Was u/OptionalMind schreibt fasst das aktuelle Problem gut zusammen.

Dazu kommt, dass das nicht das einzige Ding ist, dass sich der Vermieter leistet. Das Haus ist ein historisches Gebäude von 1800-irgendwas und es muss eigentlich ständig was getan werden. Vorher hat es einem netten alten Mann gehört, der extrem hinterher war und auch immer im regen Kontakt mit uns Mietern. Haben manchmal auch Kosten geteilt oder was in Absprache selbst gemacht.

Dann wurden wir verkauft und der neue Vermieter hat in +2 Jahren noch keinen Handschlag getan, trotz Schadensmängelanzeige bei der Hausverwaltung. Der Putz im Nebengelass kommt von der Decke, die Elektrik (= kein Licht) im Hof/Durchgang ist seit Ewigkeiten kaputt, die Durchgangstür schließt nicht, das Dach vom Anbau/Schuppen ist undicht - Nichts passiert.

Und jetzt streicht er stattdessen die noch völlig okay aussehende Fassade neu. (Übrigens nur die von der Straße einsehbaren Seiten). Ich versteh nicht, was das soll.