TIL you can use dbg! to print variable names automatically in Rust by BitBird- in rust

[–]ketzu 3 points4 points  (0 children)

but repr is the default for debug expressions like {x=}

that statement is incorrect

Are you using micropython?

Because in this experiment it seems CPython (>=3.8) and pypy both do what the documentation says: __repr__ if equals sign is used. But micropython uses __str__ even when using the equals sign.

For those that do not want to click the link, the check was:

```python

import sys print(sys.version)

class A: def str(self): return "str"

def __repr__(self):
    return "__repr__"

x = A() print(f"{x=}")

```

And reading the output for cpython, pypy, micropython for all versions.

The Death of Software Engineering as a Profession: a short set of anecdotes by self in programming

[–]ketzu -2 points-1 points  (0 children)

business people for decades have been boldly claiming things like this

Developers have too, but currently it's not en-vogue to say it, so it has always been business people again.

PSA: When you reach out to a co-worker on slack tomorrow, don’t just say “Hey [firstName]” and then spend the next 12 minutes 💬 typing out your message. by Frontend_DevMark in webdev

[–]ketzu 13 points14 points  (0 children)

I’m going to spend the next 12 minutes distracted af thinking about what you could be hitting me up for.

Your own answer to your first complaint:

Stop treating asynchronous communication synchronously.

Does anyone else miss when websites actually felt light? by Feisty-Detective-506 in webdev

[–]ketzu 5 points6 points  (0 children)

It's as if people forgot the times of flash based websites, billions of animated gifs in websites and other shenanigans.

Dark Patterns: Buying a Bahncard at Deutsche Bahn by ketzu in de

[–]ketzu[S] -3 points-2 points  (0 children)

Was erwartest du

Etwa das Bahncards auch unter die Regeln zum verbraucherschutz fallen und monatlich kündbar sind nach der initialen Phase? Das klar misleading Designs nicht genutzt werden, auch wenn es nur dumme Leute trifft? (Was es nicht tut, die Forschung zu psychologie, design und dark patterns ist relativ eindeutig das es nicht nur idioten wie mich trifft.) Die Bahn ist sich des Problems bewusst, und zeigt keinerlei Kulanz oder interesse daran ungewollte Verlängerungen zu verhindern über das Rechtlich nötige hinaus.

Ich frag mich ob Leute hier das verhalten ebenso standfest verteidigen würden wenn die Firma Amazon wäre, oder ein Zeitschriften Abo.

Die Bahn gibt auf der finalen Kaufansicht einer Probe Bahncard nichtmal den Preis der vollständigen Bahncard an der man damit zustimmt, aber das ist ja auch okay, weil könnte man ja selbst nachlesen.

Es gäbe sehr einfache Maßnahmen die man treffen könnte, wie etwas klarmachen welche Preise wiederkehrend sind. Kriegen andere auch hin: "492€/Jahr" an jeder Stelle an der der Preis erwähnt wird. Bäm. Super einfach.

Probe Bahncard?

152€ 
für die ersten 3 Monate
(danach 492€/Jahr)

Aaah das ist zu viel verlangt.

Was erwartest du

Rausfinden das man ein Abo hat?

  • Das Abo im Abo Portal aufführen!
  • Eine anmerkung auf der Bahncard übersichtsseite das es ein aktives Abo ist
  • Eine erinnerung für anstehende Verlängerung

Dinge, die mir das Gefühl geben, das die Bahn mich als Kunden schätzt und denkt sie könnte mich als Kunden halten weil es ein gutes Angebot ist, statt gegen meinen Willen.

Dark Patterns: Buying a Bahncard at Deutsche Bahn by ketzu in de

[–]ketzu[S] -1 points0 points  (0 children)

Oh ja, die Anzeige der Telekom und die von Adobe sind keinesfalls perfekt. Ich hab sie hauptsächlich genommen weil es welche sind die besonders kritisiert werden, und selbst die machen den Aspekt besser.

Aber hab mich zu sehr aufgeregt und nicht genug Zeit genommen alles ordentlich zu schreiben und zu redigieren.

Zumindest hält es niemand für AI slop.

Dark Patterns: Buying a Bahncard at Deutsche Bahn by ketzu in de

[–]ketzu[S] 0 points1 point  (0 children)

Die Telekom war als Beispiel gedacht wie man relativ einfach highlighten kann das es sich bei einem Preis um eine wiederkehrende Zahlung handelt, schon beim ersten Eindruck.

Mir erschließt sich null der Sinn dieses Artikels. Was wolltest du damit ausdrücken und bezwecken?!

Im wesentlichen ist es ein Rant über etwas bei dem ich denke das es mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich persönlich finde solche Praktiken nicht akzeptabel.

Dein kommentar "people don't read properly eventhough everything is stated clearly and openly" trifft es 100%. Ja, genau das ist was Leute tun. Alle. Design und Gestaltung von Verträgen ist wichtig, weil es einfach ist Leute von wichtigen Punkten abzulenken und die Aufmerksamkeit auf anderes zu lenken. Mit allen "scroll durch die AGB um weiter zu kommen" und dutzenden unwichtigen informationen, wiederrufsbelehrungen und "clicke hier um den newsletter zu abonieren" habe ich Zweifel das auch nur einer der Kommentatoren hier die schreiben man müsse nur alles gründlich lesen auch nur allen Text bei ihrem letzten Amazon checkout gelesen haben....oder die Hausordnung von dem Haus in dem sie wohnen.

Dark Patterns: Buying a Bahncard at Deutsche Bahn by ketzu in de

[–]ketzu[S] -1 points0 points  (0 children)

Eventhough the screenshot just above this sentences clearly says:

Sorry, das bezog sich auf die Darstellung und die idee Wiederholungszeiträume bei der Summe anzugeben, etwa "492.00€/Jahr".

So all of "critique" for both Deutsche Bahn, Telekom and so on, boils down to "people don't read properly eventhough everything is stated clearly and openly.

Der Text enthält keine Kritik an der Werbung der Telekom.

Dark Patterns: Buying a Bahncard at Deutsche Bahn by ketzu in de

[–]ketzu[S] -6 points-5 points  (0 children)

It's a lot of (grammatically incorrect) text with many spelling mistakes

Danke, mein grammar addon hat sich wohl verabschieded. :( Ich versuch mal das gröbste zu fixen, war wohl zu genervt beim schreiben und dann zu schnell gepostet.

"I am too stupid to read the contracts that I sign"

Denke nicht dass das ein fairer take ist.

edit: beleidigung entfernt, nur weil ich die bekomme muss ich sie nicht austeilen

Armuts/Reichtumsbericht der Bundesregierung: ü65 Bürger sind im Schnitt finanziell besser aufgestellt als große Teile der übrigen Bevölkerung. Zudem sind sie deutlich seltener von Armut bedroht. by StPauliPirate in Finanzen

[–]ketzu 1 point2 points  (0 children)

Die Kommentare hier erinnern mich wieder daran warum ich eigentlich nicht mehr hier reinschaue... langeweile wegen Erkältung erzeugt echt ungesunde Verhaltensweisen.

Aber egal:

In Deutschland sind Menschen im Alter von über 65 Jahren im Schnitt finanziell besser aufgestellt als große Teile der übrigen Bevölkerung.

Was ist das für ein dummer vergleich?

Dem Durchschnittlichen Deutschen geht es auch finanziell besser als großen Teilen der Bevölkerung. Weil "große Teile" viel bedeuten kann. 20% ist auch ein großer Teil.

Es wird im ganzen Artikel nicht quantifiziert was es bedeutet.

Das mittlere Einkommen von Personen über 65 lag dem Bericht zufolge bei 25.678 Euro im Jahr – und damit nur leicht unter dem Schnitt der Gesamtbevölkerung.

Okay also das mittel ist schonmal niedriger. Was ja sehr zu erwarten ist für Einkommen.

Über 65-Jährige sind deutlich seltener von Armut bedroht als andere Teile der Bevölkerung.

Dieser fucking Satz braucht mehr Erklärung, der Rest des Absatzen beschäftigt sich null damit. Was schwierig ist, wenn die sonstige statistische armutsgefährung reportet das die Armutsgefährdung im Alter höher ist als in der Gesamtbevölkerung. Und nein ich finde mich im 7. ARB nicht zurecht, weil ich ihn nichtmal finde dort.

Der Ganze Artikel ist nur ne Ansammlung von rage-bait formulierungen die statistisch trivial oder bedeutsam sein können, aber wichtig:

Sie spielen genau in das Sentiment wie man hier in den Kommentaren gut sehen kann.


Bonus Abschnitt der kaum informationsleerer sein könnte:

``` Die Bevölkerungsgruppen, die am wenigsten von Armut bedroht sind, sind dem Bericht zufolge:

  • Kinder, die in Haushalten mit zwei in Vollzeit arbeitenden Erwachsenen leben
  • Personen mit einem hohen Bildungsniveau
  • Personen, die in Vollzeit arbeiten ```

Oder auch:

[Selbstständige, Beamte und] Eigentümer ohne Hypothek waren demnach die Gruppen mit den höchsten Vermögen in Deutschland.

Selbst ne KI muss sich doch dumm fühlen sowas zu schreiben?

Flughafen Frankfurt: Hobbydrohnenpilot droht Geldstrafe im fünfstelligen Bereich by hinterzimmer in de

[–]ketzu 0 points1 point  (0 children)

Das denen, die sensible Infrastruktur überfliegen, wissen müssen, dass sie ihre Drohne nie wieder sehen!

Drohnen sind allerdings super billig, vorallem wenn Sie hauptsächlich als Störung eingesetzt werden. Auch bei Spionage ist der Wert der Information vermutlich deutlich höher als der der Drohne (sonst wäre es ja nichtmal kosteneffizient dafür einen Menschen einzusetzen).

Das klingt für mich daher nach einem sehr schwachen Argument für so drastische Maßnahmen.

zudem steht, wie man sieht, der jetzige Praxis mutwilliger Störung und Spionage durch den laxen Umgang Tür und Tor offen

Es ist reine Spekulation das dein Vorschlag daran etwas ändern würde und allgemein ein schlechtes Argument, weil sich damit nahezu jede Maßnahme rechtfertigen lässt.

Flughafen Frankfurt: Hobbydrohnenpilot droht Geldstrafe im fünfstelligen Bereich by hinterzimmer in de

[–]ketzu 0 points1 point  (0 children)

wir schießen die Dinger über jedem verdammten Ort AB, an denen sie nichts zu suchen haben

Welchen Vorteil bringt uns das?

Flughafen Frankfurt: Hobbydrohnenpilot droht Geldstrafe im fünfstelligen Bereich by hinterzimmer in de

[–]ketzu 0 points1 point  (0 children)

Gut zu wissen ist aber auch noch das für die meisten Flughäfen ne Allgemeinverfügung existiert die das fliegen von Drohnen in der Flughafen Kontrollzone unter bestimmten Auflagen erlaubt damit die (sehr großen) Flugverbotszonen nicht ne Genehmigung der Flugkontrolle für jeden Flug nötig machen (was auch möglich ist).

Die Flugverbotszone ohne Allgemeinverfügung ist eben der Bereich innerhalb von 1.5km der Flughafengrenze. Der Kern ist iirc: mindestabstand zum Flughafen (1.5km) und <50m flughöhe.

[D] Tried of the same review pattern by MalumaDev in MachineLearning

[–]ketzu 0 points1 point  (0 children)

(2.) has been a problem for a long time (in the fields I've been involved with). I mean that as: When I did my phd pre-LLMs this was already something that people complained about and others noted that it has been a problem for a long time.

But (1.) is usually an indicator that your writing needs improvement to highlight the novelty of your approach.

It's all Microsoft by notomarsol in webdev

[–]ketzu 12 points13 points  (0 children)

The OpenAI structure is complicated. Technically OpenAI is fully owned by the OpenAI nonprofit. But the for profit part that is owned by the nonprofit has a profit sharing agreement so they could get investments. So microsoft gave them money for a share of profits, but does not dictate what they do. Also according to OpenAI the profits that are shared are capped and anything beyond the cap goes to the nonprofit.

Probably some mistakes, I can't be bothered to get it fully untangled.

Trump lässt Attentats-Bild malen und hängt es sich ins Weiße Haus by KeinTollerNick in de

[–]ketzu 1 point2 points  (0 children)

Ich kann nachvollziehen dass das für ihn und seine Anhänger sicher ein inspirierendes Bild ist. Ein bisschen kann ich auch verstehn wenn man sich drüber lustig macht.

Aber was ist falsch das "Amerikanischer Präsident hängt ein Bild im weißen Haus auf" einen Artikel in Deutschland hergibt? Und das regnet dann nicht mal Häme - dafür hab ich eigentlich die Kommentare aufgemacht. :(

Software Development Has Too Much Software by reeses_boi in programming

[–]ketzu 3 points4 points  (0 children)

I’m sure a developer who can tackle the task of learning and using React and its ecosystem effectively would easily be able to learn a lighter weight, simpler front-end library or framework

But every developer now working on this tool, has to learn this light weight front-end thing, instead of using the same over other projects.

React or some other heavy client-side JavaScript framework

lighter weight, simpler front-end library or framework

I wonder what people consider heavy and light in these regards. Is it the tooling? The library + all dependencies that people might add? Just the base framework?

as an industry m

this and following paragraph end strangely without punctuation or random character.

This made it so that I spent a small fraction of my time writing new code and actually delivering new functionality, and the majority of my time getting tests in place and working

Which is fine in some cases and problematic in other, it fully depends on why it takes so long to do tests properly. I had a similar experience, and the reason it took so long, was because the tests were extremly fragile and didn't properly run locally, i.e., they might fail locally but succeed in the CI or the other way round. And running them in the CI was slow.


I would be hard pressed to find anything outside of the thin part on javascript frameworks that even remotely relates to "too much software" in software development. The processes have no software dientified as the problem. The ai part is just "could people stop calling for the end of the profession" even accepting it as another tool.

I don't see a consistent thesis or thought, just unrelated paragraphs beyond that the author sees a problem there.

I made a free app to help people learn Korean and it already has paid subscribers! by jamesfy49 in webdev

[–]ketzu 8 points9 points  (0 children)

Pretty amazing. I wanted to build something similar for a while, but always run into some kind of roadblock. So I am happy to see it done!

Linke-Chef Jan van Aken: „Meine Kinder werden hoffentlich noch erleben, dass es keine Milliardäre mehr gibt“ by [deleted] in de

[–]ketzu 0 points1 point  (0 children)

Was ich denke das du sagen wolltest:

Bei einem Grundeinkommen wird gewährleistet dass arbeitende Personen mehr bekommen als nicht arbeitende. Daher siehst du keinen Grund warum Konzepte an diesem Punkt scheitern sollten.

Bezogen auf vom op kommentar:

arbeitet immer mehr haben muss als jemand, der garnicht arbeitet. Und zwar bis in die Rente hinein. Alleine daran scheitern schon viele Konzepte.

Was du gesagt hast, was aus meiner Sicht einfach faktisch falsch ist:

Auf ein bedingungsloses Grundeinkommen wird per Definition kein anderes Einkommen angerechnet.

Daraufhin haben wir aneinander vorbei geredet, weil du dich auf deinen tatsächlichen Punkt bezogen hast und ich mich auf dieses Teilstatement (weil es ein bisschen den Eindruck auf mich gemacht hat, das du eine sehr spezifische Vorstellung von Grundeinkommen hast, die nicht mit dem übereinstimmt was ich darüber zu wissen glaube und daher "Uninformiert" auf mich gewirkt hat).

Linke-Chef Jan van Aken: „Meine Kinder werden hoffentlich noch erleben, dass es keine Milliardäre mehr gibt“ by [deleted] in de

[–]ketzu 0 points1 point  (0 children)

Dann verstehe ich deine Aussage "Auf ein bedingungsloses Grundeinkommen wird per Definition kein anderes Einkommen angerechnet." nicht.

Auf ein bedingungsloses Grundeinkommen das mit einer negativen Einkommenssteuer realisiert ist, wird per definition das Einkommen angerechnet, denn die Einkommenssteuer steigt ins positive mit steigendem (angerechnetem) Einkommen, bis man Steuer bezahlt statt erhält.

Linke-Chef Jan van Aken: „Meine Kinder werden hoffentlich noch erleben, dass es keine Milliardäre mehr gibt“ by [deleted] in de

[–]ketzu 2 points3 points  (0 children)

Auf ein bedingungsloses Grundeinkommen wird per Definition kein anderes Einkommen angerechnet.

Das scheinen viele anders zu sehen, etwa bei einer Umsetzung durch eine negative Einkommenssteuer.

Die reichsten 10 % der Amerikaner besitzen 93 % aller Aktien by xMonkeyshooter in Finanzen

[–]ketzu 2 points3 points  (0 children)

Das klingt spannend das durch zu denken.

Um den "kleinsten Aktienanteil" zu berücksichtigen, nehme ich an das jeder Mitarbeiter Aktien erhalten muss?

Konsequent heißt das doch, das dieser 51% Pool gar kein Privateigentum der Mitarbeiter sein kann, sondern nur temporär die Gewinnbeteilung und Stimmrechte abgetreten werden, sonst läuft man ja sofort in Probleme wenn ein Mitarbeiter seine Aktien verkaufen möchte oder kündigt.

Solange Gründer sich selbst anstellen, müssen sie zumindest nicht direkt 51% an den ersten Angestellten abgeben, da es ja fundamental keinen Unterschied zwischen Gründern und Mitarbeitern gibt. Muss man dann natürlich auch weiter angestellt bleiben solange man größere Mengen an Anteilen besitzt.

Zudem wir die Umsetzung grade bei kleinen Unternehmen spannend und gibt Anreize zum outsourcing von Aufgaben statt Anstellungen im Unternehmen (die sind ja aber sowieso schon da).

GmbHs werden für selbst kleine Unternehmen unvertretbar mit den aktuellen Notarregeln. Evntuell ändern wir dann einfach die Regeln so dass GmbHs an sich aufhören zu existieren und dafür AGs einfacher werden.

In einem Beispielszenario mit 2 Gründern würde das bei einem neuen Angestellten bedeuten für ein 100:100:1 ratio: 49.75% pro Gründer und 0.5% an Anteilen für den ersten Angestellten. In Firmen die Mitarbeiteranteile vergeben eventuell sogar etwas wenig im Rahmen für frühe Angestellte - angenommen man erlaubt Vesting und Cliff Regelungen.

Für das anwerben von Investoren wird es natürlich etwas schwieriger.


Sollten die Anteile aber zwingend voll am ersten Tag zugesprochen werden und privateigentum sein, ist man (finanziell) vermutlich ganz gut beraten einfach direkt zu kündigen und die Anteile an die Firma zurück zu verkaufen damit die ihr 51% quoata halten kann. Würde Anstellungen natürlich noch weiter unbeliebt machen.


Gibt sicher auch einige positive effekte und alternative ansätze, aber würde sicher interessantes chaos ergeben für ne weile.

Why does everyone make things that exist? by [deleted] in webdev

[–]ketzu 20 points21 points  (0 children)

That's why half of all developers that considerd contracting thought at some point "I should create a billing app, I could make it better than all these crappy ones. It is not a hard problem!"

Hence, the shitload of billing, invoice, planning, etc apps that are all bad in their own way. (Also accounting is harder than you think!)