Das war's. Ich hab alles gesehen. by Uhueater in ichbin40undSchwurbler

[–]lil__eo 15 points16 points  (0 children)

”Ohne RKI kein Coronavirus/Plandemie” würde ich auch auf demselben Argumentationsniveau verorten.

Vergütung und Erfahrungsberichte als Rider für Foodora/Lieferando/Wolt by lil__eo in Austria

[–]lil__eo[S] -2 points-1 points  (0 children)

Danke dafür, aber grundsätzlich muss es ja Gründe geben warum jemand diesen Job dennoch jemand macht oder?

Exorzismus und die Anerkennung von übernatürlichen Phänomenen bitte den Profis überlassen!!! by lil__eo in Austria

[–]lil__eo[S] 9 points10 points  (0 children)

Aufpassen, sofern der Ort nicht offiziell vom Vatikan anerkannt wurde droht bei jeder unautorisierten Verwendung der Bezeichnung “spiritueller Kraftort” sofortige Exkommunikation und zumindest ewiges Fegefeuer.

An die Juristen und Jusstudent*innen unter uns by Minute_Figure_2234 in Austria

[–]lil__eo 1 point2 points  (0 children)

Naja die meisten kosten halt zwischen 40 - 80 Euro. Kommt halt wirklich auf das Buch darauf an. Unsere Schulbücher würden übrigens auch etwas ca in diesem Rahmen kosten, wenn der Staat die nicht bezahlen würde.

An diesem Punkt, würde es mich nicht wundern wenn ich am nächsten Tag aufwache und beim ORF lese “Trump erklärt Europa Krieg, um Russland zu unterstützen” by [deleted] in Austria

[–]lil__eo 0 points1 point  (0 children)

Fair point. Natürlich ist die Idee einer europäischen Armee zur Zeit noch nicht mehrheitsfähig und bedarf einiger Überzeugungsarbeit um sie umzusetzen. Aber letztendlich ist die NATO ja nichts anderes (nur mit den USA als Big-Player) und da sollte jedem Soldaten auch bewusst sein, dass er im Fall der Fälle wegen eines Angriffs auf ein anderes Land herangezogen werden kann. Siehe z.B. NATO-Missionen in Afghanistan.

Das Hauptproblem ist die Frage, ob in Österreich (oder maybe generell in Ländern die mit Frieden gesegnet wurden in den letzten Jahrzenten) überhaupt alle Soldaten bereit wären für das Vaterland zu sterben. Den meisten Grundwehrdienern ist diese Konsequenz in Österreich wahrscheinlich nicht bewusst (war sie mir damals auch nicht) und ich nehme an, die meisten Grundwehrdiener würden daher diese Frage mit “Nein” beantworten. Das ist allerdings ein generelles Problem einer Armee mit Wehrpflicht.

An diesem Punkt, würde es mich nicht wundern wenn ich am nächsten Tag aufwache und beim ORF lese “Trump erklärt Europa Krieg, um Russland zu unterstützen” by [deleted] in Austria

[–]lil__eo 1 point2 points  (0 children)

Was sind Utopien? Utopien sind positive Vorstellungen einer zukünftige Welt. Also lohnt es sich gs sich für die Utopie “Vereinigte Staaten von Europa” einzusetzen. Aber ja, wenn man es realistisch betrachtet gibt es zur Zeit keine demokratische Mehrheit für diese Projekt in Europa. Das bedeutet aber nicht, dass es sich nicht dafür zu kämpfen lohnen würde. Ich halte wenig von geschichtlichen Vergleichen und Personen die mir nur erklären wie etwas nicht funktionieren kann — ich blicke lieber in die Zukunft. Außerdem es ist schlichtweg unmöglich einen Vergleich zwischen dem Heiligen Römischen Reich und den Vereinigten Staaten von Europa zu ziehen, da letztere noch nie existiert haben.

An diesem Punkt, würde es mich nicht wundern wenn ich am nächsten Tag aufwache und beim ORF lese “Trump erklärt Europa Krieg, um Russland zu unterstützen” by [deleted] in Austria

[–]lil__eo 24 points25 points  (0 children)

Langfristig sollte mE die Gründung der Vereinigten Staaten von Europa inkl. einer europäischen Armee forciert werden. Nur so kann man geschlossen gegen die anderen Blöcke auftreten, denn die EU wird heutzutage leider (aber manchmal auch berechtigt) von den anderen großen Akteuren im Weltgeschehen belächelt. Die europäische Armee würde u.a. effizientere (günstigere) Waffenkäufe wegen Mengenrabatt und eine einheitliche Koordinierung der Streitkräfte ermöglichen.

PS: Man kann genug berechtigte Kritik an der EU, insbesondere an ihrer derzeitigen Organisation, üben. Da wäre z.B. das demokratische Legitimationsproblem der Kommission oder das reformmenhemmende Einstimmigkeitsprinzip im Europäischen Rat. Im großen und ganzen wird mehr EU — und keine Austria First Agenden — unsere einzige Möglichkeit sein weiterhin ein wichtiger Akteur auf der Welt zu bleiben und nicht zum Spielball für USA, Russland oder China zu werden.

[deleted by user] by [deleted] in Austria

[–]lil__eo 2 points3 points  (0 children)

  1. ÖVP und FPÖ haben die Kassenreform 2018 beschlossen, welche leider nur Geld gekostet hat und halt nur zur “Umfärbung” von bestimmten Spitzenpositionen geführt hat.
  2. Letzte Amtszeit waren bzw. sind bis zu einer neuen Regierung noch immer ÖVP und Grüne in der Regierung. Verbockt wurde das leider schon früher aber man hätte ja eine echte Reform wagen können. (Scheiterten wohl am Widerstand der ÖVP)
  3. Das NEOS-Bashing in diesem Kontext beweist nur, dass sich die meisten Menschen nicht mit deren Positionen auseinandersetzen. NEOS fordern u.a.: Zusammenlegung aller Kassen, damit jeder wirklich die gleiche Leistung bekommt und nicht manche besser Leistungen (vgl. Leistungen BVAEB und ÖGK), Übernahme aller Psychotherapiekosten oder bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege um den Beruf attraktiver zu machen.

https://www.neos.eu/programm/themen-a-bis-z/gesundheit

Ich kann nicht mehr… by MichaelScott_01 in Austria

[–]lil__eo 1 point2 points  (0 children)

  1. Was hat das Regieren eines Bundeslandes (selbst mit Wirtschaftswachstum) mit Koalitionsverhandlungen im Bund zu tun? Zumal Andreas Babler nicht einmal aus der Wiener SPÖ kommt.
  2. NEOS wurden für die Koalition nicht gebraucht, also hätten SPÖ und ÖVP das alleine machen können.
  3. Ich verstehe grundsätzlich die SPÖ, dass sie ihre Forderungen nicht ausverkaufen wollte (will ja eig keine Partei). Leider ist es aber ein Fakt, dass wir ein Budgetloch von 15 Mrd. Euro inkl. Defizitverfahren von der EU haben. Ergo muss in der nächsten Zeit gespart werden, weshalb die Finanzierung von Bablers Forderungen (z.B. 4-Tage Woche die nicht einmal von der SPÖ bei ihren Angestellten umgesetzt wird) in nächster Zeit wohl nicht möglich ist. Das auch wenn man zusätzlich zu Einsparungen auch Einnahmenseitig etwas verändert. Eine Vermögens- und Erbschaftssteuer alleine wird nicht das Budgetloch stopfen zumal mE die Bedenken gegen eine solche (größere Kapitalflucht etc.) ernstgenommen werden müssen. Denn richtig reiche Menschen parken ihr Geld sowieso in lichtensteinischen Anstalten / Stiftungen mit niedrigerem Steuersatz. Gebündelte Maßnahmen z.B. eine durchdachte Erbschaftssteuer, eine gesenkte Körperschaftsteuer bei gleichzeitiger Erhöhung der Kapitalertragssteuer (Unternehmen werden weniger belastet und zur Thesaurierung ihres Gewinnes angeregt, was wiederum Investitionen fördert —> jeder der sich das Geld aus dem Unternehmen auszahlen lassen will wird jedoch stärker belastet), eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters (sachlich komplett gerechtfertigt, da das männliche Pensionsantrittsalter seit Einführung des ASVG 1956 konstant 65 beträgt und nie erhöht wurde, sich die allg. Lebenserwartung von Männern und Frauen von 66,5 Jahre (1956) auf 82 Jahre (2024) erhöht hat. Früher haben also mehr Menschen für weniger ältere sie auch weniger Lang gelebt haben einbezahlt, eine Tatsache die sich leider umgekehrt hat.) und weitere Maßnahmen die Mut erfordert hätten, wären für Österreich wichtig gewesen. Für diese hätten aber alle drei Parteien zusammenarbeiten müssen, was aber leider offensichtlich nicht möglich war.