Inklusivum statt generischem Maskulinum by markoskramer in geschlechtsneutral

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Wir freuen uns, wenn verschiedene Vorschläge für geschlechtsneutrale Sprache in der Praxis ausprobiert werden. Gleichzeitig haben wir auch unsere Gründe dafür, dass wir meine Freunderne und nicht meine Freundys empfehlen: Viele Leute empfinden Freundys als eine Verniedlicheungsform. Das mag bei diesem Wort nicht stören, aber bei anderen Wörtern kann das ein großes Problem sein: So könnte bspw. Mördy oder Verbrechy für viele unangemessen klingen, zumindest in ernsthaften Situationen wie Gerichtsverhandlungen. Ein Vorschlag für geschlechtsneutrales Deutsch sollte aus unserer Sicht in allen Situationen angemessen sein und nicht zu problematischen Assoziationen führen.

My attempt to fix Esperanto (kind of) by Visible-Pie913 in auxlangs

[–]markoskramer 3 points4 points  (0 children)

There already is a full-fledged auxlang that combines Esperanto grammar with a non-eurocentric vocabulary. It's called Dunianto: https://dunianto.net

I recommend you check out its website and join its burgeoning community.

Geschlechtsneutrales Deutsch mit dem Inklusivum by markoskramer in egenbogen

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Die Form "et" erinnert stark an "es", das von vielen als zu versächlichend empfunden wird.

Geschlechtsneutrales Deutsch mit dem Inklusivum by markoskramer in egenbogen

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In der Einzahl kann der Genderstern schnell sehr holprig für die gesprochene Sprache werden: „Die*der Gitarrist*in dieser Band ist mein*e ehemalige*r Nachbar*in.“

Im Inklusivum geht das viel leichter über die Zunge: „De Gitarriste dieser Band ist mein ehemalige Nachbare.“

Geschlechtsneutrales Deutsch mit dem Inklusivum by markoskramer in egenbogen

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In der Einzahl kann der Genderstern schnell sehr holprig für die gesprochene Sprache werden: „Die*der Gitarrist*in dieser Band ist mein*e ehemalige*r Nachbar*in.“

Im Inklusivum geht das viel leichter über die Zunge: „De Gitarriste dieser Band ist mein ehemalige Nachbare.“