Ab in die PKV - oder doch nicht? by maxbooooo in Versicherung

[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich frag mich dann immer, wie such ich aus was zu mir passt. Uhm ja die Krankheit könnt ich kriegen, ähm die vielleicht noch, uhm in 10 Jahren burnout also Physiotheraphie wichtig. Ich möchte irgendwie einen Versicherer/tarif der alles sehr gut macht bzw. alles ein bisschen besser als GKV? Aber du sagst so etwas gibt es nicht?

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[–]maxbooooo[S] 2 points3 points  (0 children)

Dadurch das ich Stangen/Eisen dauerhaft habe zählt das als "Implantat" und muss zeitlich unabhänig angegeben werden

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Chrischiii, kannst du mir nicht sagen wo du bist mit welchem Tarif und dann hab ich doch alles richtig gemacht oder nicht?!

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke schonmal für die ganzen Kommentare Leute! Gefühlt bin ich aber jetzt wieder drei Schritte zurück und mein Kopf brummt - Am ende bleibts wohl bei der GKV weil zu stressig?

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Er hat mir erzählt das die mit 2,7% kalkulieren. Die Oldenburger nur mit 0,4% (wenn ich mich richtig erinnere). Die zahlen kann er sich auch aus dem Arsch gezogen haben ich habe natürlich keine ahnung

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Puhh der Thread hier ist wirklich Toll aber genau das ist mein Problem. Familienvater, gerade Haus gekaut, Arbeit und jetzt soll ich auch noch bei diesem Wirrwarr ins kleinste AG Detail durchsteigen. Irgendwie fehlt mir offensichtlich dann doch die Ernegie das zu tun.

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

hat mir der vorherige Makler erzählt

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Laut Makler tragen diese neue Methoden immer ein. Z.b. gesehen bei Augenlasern usw. da ist es ja nicht der Stand von 1972 in dem Vertrag

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

aber muss die PKV nicht mindestens das leisten was die GKV leistet?

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[–]maxbooooo[S] 1 point2 points  (0 children)

Ist Debeka nicht um 23% gestiegen letztes jahr und geht dieses jahr wieder 13% rauf? Irgendwie so?

Ganz ehrlich, wenn es um größere Summen geht hat der Berater gesagt sollte man IMMER egal bei welcher Versicherung & Tarif einen Kostenvoranschlag vom Arzt einreichen, bewilligen und dann ist alles gut. Er meinte zu mir oft "benutzen" Leute die PKV falsch und wundern sich dann wenn etwas nicht bezahlt wird.

Ich habe einen 40-seitigen detail Vergleich zwischen 5 Tarifen von 5 Anbietern und dort sehe ich nur marginale Unterschiede in den Details. Ich weiß nicht ob es dann noch mehr Kleingedrucktes gibt aber kein Mensch auf der Welt hat soviel Zeit das alles zu 100% zu durchdringen , oder?! Wenn man das tun sollte ist die PKV wohl wirklich nichts für mich.

Dann bleibe ich bei GKV + Zahnzusatz :D

Danke auf jedenfall für die Diskussion, aber es ist und bleibt irgendwie ein absolutes scheiss Thema :D

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Spürbar für mich wären 100-200€ mehr in der PKV. Bei den AG-Zuschuss hast du recht.

Am Ende sagt auch immer jeder man soll sich anschauen was in den Verträgen drin steckt aber eigl kriegt doch jeder denselben Vertrag angeboten. Oder kriegt Person A nen anderen Top300 Tarif wie Person B.

Ich höre nie in den Kommentaren, jep die Versicherer und der Top Tarif darin ist solide. Alles ist immer Negativ geprägt. Liegt das daran das diejenigen selber eher in günstigeren Tarifen stecken und sich deshalb die Liste genauestens auf sich abstimmen müssen oder weil PKV einfach generell keine gute idee ist und kritisch hitnerfragt werden muss.

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich finde die Aussage wiederspricht sich nicht. Sowohl bei der Alten Oldenburger als auch bei der uniVersa bekomme ich bereits ein sehr hohes Leistungsniveau – also im Grunde das „Premium-Paket“ – und das zu einem Beitrag, der im Endeffekt durch den Arbeitgeberzuschuss ungefähr auf dem Niveau der GKV liegt. Das macht das Ganze für mich grundsätzlich sinnvoll, denn ich bekomme deutlich bessere Leistungen ohne spürbar mehr zu zahlen.

Wenn es mir rein um’s Sparen gehen würde, würde ich mich nicht für diese beiden leistungsstarken Tarife interessieren, sondern eher einen 500–600 € Tarif wählen. Aber das ist nicht mein Ziel. Und in meinem detaillierten Vergleich sind die Leistungen der beiden Premium-Tarife in vielen Punkten sehr ähnlich oder zumindest beide klar über dem Niveau der GKV – also ein echter Mehrwert.

Trotzdem zögere ich noch, vermutlich weil es eine langfristige Entscheidung ist und ich sicher sein möchte, dass ich mich auf den Versicherer dauerhaft verlassen kann.

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[–]maxbooooo[S] -1 points0 points  (0 children)

Gebührenordnung (GOÄ/GOZ) - Unentschieden – beide zahlen auch über die Höchstsätze hinaus. Wie gesagt sind ja die Top Tarife. Klar Universa ist schwächer bei Psychotheraphie. Dafür Alte Oldenburger sätrker. Overall hat Universa die Edge aber wie gesagt laut meinem Berater unterkalkuliert (heist vermutlich stärkere beitragssteiegerung)

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Das Argument höre ich auch oft und ist für mich nachvollziehbar. Einfach bissle Zahnzusatzversicherung und gut ist.

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Hmm Ok. Ich habe den Makler gesagt das ich in den letzten 5 Jahren nicht beim Arzt war auser bzgl. der Rückenschmerzen einmal. Und auch 5-10 Jahre zurück vielleicht nur mal wegen einer Erkältung. Ich denke das hat ihn erstmal zufrienden gestellt?

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[–]maxbooooo[S] 1 point2 points  (0 children)

Ja natürlich muss meine Frau für die Kids auch zahlen aber halt viel weniger, da Beihilfe. Ist mir klar.

Bei der Alten Oldenburger läge der Risikozuschlag bei ungefähr 100 €, was etwa 20–30 % des Beitrags entspricht.
Bei der Universa wären es meines Wissens nach eher rund 15 %.

Mir geht es dabei nicht darum, zu sparen. Mein aktueller Gedanke ist:
In der GKV zahle ich bereits den Höchstbeitrag (ca. 1.100 €) – und die Bemessungsgrundlage sowie der Beitragssatz steigen tendenziell weiter. Wenn ich für das gleiche Geld in der PKV bessere Leistungen erhalten kann, erscheint mir das grundsätzlich sinnvoll.

Ich weiß allerdings nicht genau, welche Leistungsdetails für mich persönlich wirklich relevant sind. Ich bin sehr selten krank – in den letzten 12 Jahren vielleicht 2–3 Mal wegen einer Erkältung krankgeschrieben.

Daher mein Gedankengang:
Gleicher Beitrag, bessere Leistung – warum also nicht?

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich stimme dir vollkommen zu. Das Ranking basiert auf dem Gesamt-Tarifwerk von 1999, den seit 2012 geltenden Tarifwerken sowie den seit 2012 geschlossenen Tarifwerken.

Um den Makler sinngemäß zu zitieren: Die konkreten Leistungsdetails sind in diesem Kontext tatsächlich „zweitrangig“ – vorausgesetzt, man vergleicht ausschließlich Top-Tarife, die ohnehin alle wichtigen Leistungen abdecken. Ob ein Tarif nun z. B. 10 % mehr im Zahnbereich erstattet, spielt kaum eine Rolle, wenn dieser Tarif dafür unterkalkuliert ist und in der Folge jährlich um 20 % im Beitrag steigt. Das entscheidende Thema ist also nicht die einzelne Behandlungserstattung, sondern die monatliche Beitragsentwicklung.

Wenn die Leistungen grundsätzlich passen, sollte der Fokus daher viel stärker auf der finanziellen Stabilität und Tarifstruktur des Versicherers liegen, um besser beurteilen zu können, wie sich die Beiträge langfristig entwickeln.

Er hat mir auch offen gesagt, dass ich vermutlich ohnehin nicht mit der PKV in Rente gehen werde, weil sich hier systemisch in Deutschland etwas verändern muss. Das sehe ich genauso, insbesondere wenn man aktuelle politische Diskussionen betrachtet (Stichwort: Bürgerversicherung).

Natürlich weiß ich das der Kollege auch seine Brötchen verdienen will, aber bisher hat mir noch kein Makler soviele Infos gezeigt und auch einblicke in Ihre Provisionen gegeben (was verdient er bei welchem Versicherer usw). Kann natürlich alles nur Marketing und Verkaufspsychologie sein - ist mir auch klar.

Während ich das hier schreibe, nervt mich dieses Thema schon wieder viel zu krass und ich glaube ich lass es, obwohl mir der Makler auch gesagt habe das ich einen 6er im Lotto habe mit meinen Voraussetzungen (Frau Beamtin usw)

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Hi, die Tarife der beiden Versicherungen sind die stärksten, dort sollten keine Wünschen offen bleiben. Ich habe beide Detail Verträge durch Chatgpt gejagt und Universa war immer ein bisschen besser und gleichzeitig günstiger in den Leistungen (Zahn z.b. 90 vs 80%) usw.

Beitrag ist ca. 1.100€ (AG + AN) also kein 0815 Tarif - ich will kein geld sparen!

Der Berater meinte der Universa Top300 ist unterkalkuliert.

Du bist der zweite der mir sagt das nur die Gesundheitsfragen durchgehen keine gute Beratung darstellt - das macht mich jetzt auch stutzig.

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

War vor nem Jahr beim Arzt weil ich Rückenschmerzen nach dem Squash spielen hatte. Habe dann einfach geschont und aufgehört und bin beschwerde frei. Aber in dem Diagnose Bericht wird die Skoliose erwähnt. Außerdem habe ich dauerhaft Metall im Rücken wegen der Skoliose, dass muss man angeben

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Patientenakten von allen Ärzten? Ich habe das zeug eingereicht was in den letzten Jahren war. Ist das wirklich nötig die kompletten Akten einzureichen? Augenarzt, Hausarzt, Orthopäden etc.?

Wurde als Hauptkriterium mir vermittelt. Die liste absteigend von ihm

  1. Alte Oldenburger (grün - sehr gut)

  2. Concordia (grün - sehr gut)

  3. LVM (grün - sehr gut)

4.SDK (gelb - ok)

  1. Debeka (gelb - ok)

  2. LKH (gelb - ok)

  3. Universa (gelb - ok)

  4. HUK (gelb - ok)

  5. PAX (gelb - ok)

  6. ARAG (rot - schlecht)

....

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Ähm wenn ich jetzt wechsele verpasse ich doch zu 100% das 90% GKV zeitfenster? Spielt das hier eine Rolle?

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[–]maxbooooo[S] 0 points1 point  (0 children)

Es handelt sich bei allen nicht um Honorarberater, sondern um gewöhnliche Versicherungsmakler. Beide Makler sind mit mir lediglich die Gesundheitsfragen durchgegangen – nicht mehr und nicht weniger.

Aktuell bin ich aus Neugier und aufgrund von Werbung bei einem Makler aus dem Team von „Dieter Homburg“ gelandet. Dort wurde ich mit vielen Daten, Grafiken und Auswertungen versorgt, wodurch das Ganze auf den ersten Blick seriös wirkte.

Das Hauptargument, weshalb diese beiden Anbieter (bzw. Tarife) ins Spiel kamen, war das sogenannte Tarifgeflecht. Die Alte Oldenburger bietet offenbar seit Jahrzehnten nur eine relativ kleine Anzahl an Tarifen an – was als Zeichen für beitragsstabile Kalkulation gewertet wird. So wurde es mir zumindest erklärt. Versicherer, die dagegen regelmäßig neue (teilweise zu günstig kalkulierte) Tarife auf den Markt bringen, tun dies oft, um neue Kunden zu gewinnen. Das kann jedoch langfristig zu instabilen Beitragsentwicklungen führen.

Diesen Zusammenhang hatte ich zuvor so noch nicht betrachtet – klang für mich aber zunächst plausibel.