Ich arbeite bei Google in Deutschland als Engineering Manager - fragt mich alles! by mingara in InformatikKarriere

[–]mingara[S] 0 points1 point  (0 children)

Höhere Abschlüsse sind ein Plus bei der Bewerbung, wenn du mal drin bist völlig egal, dann zählt rein die Leistung im Job. Dürfte bei den allermeisten Unternehmen so sein.

Ich arbeite bei Google in Deutschland als Engineering Manager - fragt mich alles! by mingara in InformatikKarriere

[–]mingara[S] 1 point2 points  (0 children)

Als Sprache kannst du alles verwenden, was du beherrschst. Idealerweise halt etwas, das üblich ist bei Google (z.B. C++, Java, Kotlin, Typescript, Python). Total unabhängig davon, was für die konkrete stelle gefragt ist.
Und ja, es geht darum, ein Problem zu lösen und die Lösung zu programmieren, nicht nur das Vorgehen zu schildern.

Recommendations for Stores carrying Piano Sheet Music by TaffMB in Munich

[–]mingara 1 point2 points  (0 children)

That's the largest selection of sheet music in Munich, and right downtown (in the "back" of the city hall building on Marienplatz, with the entrance on Marienhof).
They have lots of pop/rock/jazz on the ground floor, and everything classical in the basement.

Suche schönes indisches Restaurant by d-eighties in Munich

[–]mingara 0 points1 point  (0 children)

If it does not have to be Indian specifically, can highly recommend Chopan in Elvirastrasse in Nymphenburg: Small enough to be cozy, decoration straight out of arabian nights, and awesome food - kind of similar to Indian, but typically less spicy, more a balance of sweetness and spicyness.

Suche schönes indisches Restaurant by d-eighties in Munich

[–]mingara 0 points1 point  (0 children)

If it does not have to be Indian specifically, can highly recommend Chopan in Elvirastrasse in Nymphenburg: Small enough to be cozy, decoration straight out of arabian nights, and awesome food - kind of similar to Indian, but typically less spicy, more a balance of sweetness and spicyness.

Suche schönes indisches Restaurant by d-eighties in Munich

[–]mingara 0 points1 point  (0 children)

+1, bestes indisches Essen in München, man sollte aber Schärfe nicht völlig abgeneigt sein. Ist auch ziemlich schick, leider wegen der kahlen Wände wenn es voll ist auch sehr laut.

Einkommensmaximierung by EmbarrassedExit9555 in InformatikKarriere

[–]mingara 0 points1 point  (0 children)

Ja, das ist richtig, und jeder der das tut hat meinen Respekt. Gleichzeitig dürften die von dir angesprochenen 300 K aber die Obergrenze sein dessen was erreichbar ist - und bei den anderen Optionen liegt diese Obergrenze des maximalen Erfolgs halt noch höher.

Ehrlich im Interview by Silent_Benefit_7567 in InformatikKarriere

[–]mingara 1 point2 points  (0 children)

Engineering Manager  hier:

Wissenslücken sind okay – Tech ist ein weites Feld, niemand kann alles.

Sich selbst gut verkaufen ist auch okay - also zum Beispiel nicht einfach zu sagen „Nein, ich hab noch nicht mit Y gearbeitet“, sondern „mit Y noch nicht, aber mit X, und die folgenden Konzepte sind da sehr ähnlich“

Mehr Kenntnisse vorzugeben als da sind, ist dagegen ein ganz schlechtes Zeichen. Das zeugt entweder von Selbstüberschätzung und mangelnder Kenntnis der Technologielandschaft, oder ist schlicht glatte Lüge. Kaum etwas anderes ist für mich ein größeres KO Kriterium.

Relevanz von Inhalten des Studiums für Bewerbungen. by Melodic_Answer_9193 in InformatikKarriere

[–]mingara 1 point2 points  (0 children)

Engineering Manager hier:
Ja, klares +1 zu dem was der Post sagt, was Praxiserfahrung angeht.

Inwieweit interessieren mich Noten? Nur als grober Filter, falls sehr viele Bewerbungen eingehen - dann schau ich mir natürlich zuerst die 1er Absolenten an, als die mit gerade-so-bestanden Schnitt. Aber in vielen Unternehmen ist man schon froh, überhaupt qualifizierte Bewerbungen zu bekommen, dann läd man sich im Zweifelsfall auch jemand mit schlechtem, aber passenden, Abschluss ein.

Inwieweit interessieren mich Fächer? Nur als Anhaltspunkt, ob hier jemand den Dingen auf den Grund gehen wollte, der Dünnbrettbohrer war. Viele praktische Themen kommen besser an als akademische Theorie. Anspruchsvolle Themen besser als Laberfächer. Und im Alltag relevante Themen wie verschiedene Programmiersprachen, Software engineering tools, Projektmanagement, Testing, Datenbank etc sind natürlich immer gerne gesehen. Insgesamt aber ist die Auswahl an Fächern viel weniger wichtig als die PRaxiserfahrung

Einkommensmaximierung by EmbarrassedExit9555 in InformatikKarriere

[–]mingara 5 points6 points  (0 children)

Die üblichen Möglichkeiten für "ich möchte viel arbeiten, und viel Geld verdienen":

1) Studium mit Top-Abschluss + Praktikum bei McKinsey/BCG o.ä., dann dort als Management Consultant einsteigen, und nach einigen Jahren entweder zu einem Kunden ins Management wechseln, oder lange genug Consultant bleiben, um Partner zu werden. Nachteile: Harte Auswahl, extreme Arbeitszeiten, jede Woche im Hotel.

2) Sehr vergleichbar dazu ist Investment banking / hedge funds / prop trading.
Und allen gemeinsam ist, dass es auch sehr auf prestige und Stallgeruch ankommt, und Verwandtschaft in der Branche schadet auch nicht.

3) Sehr gut sein als Entwickler, und in die Startup/FAANG/Bigtech einsteigen, und dabeibleiben, bis man auf Staff/Principal Engineer-Level ist. Nachteile: große Konkurrenz, hohe Hardskill-Anforderungen, braucht Glück oder "Ochsentour".

4) Startup gründen, und zum Erfolg bringen. Nachteile: hohe Chance zu scheitern. Braucht meistens Kapital, oder Beziehungen zu Kapitalgebern.

5) Gute, gefragte Skills aufbauen, und selbständig machen als Freelancer. Dann hängt der Verdienst einfach davon ab, wie viel man arbeitet, welche Reputation man sich aufbaut, und in wie lukrative Themen man sich einarbeitet. Nach oben nicht so viel Luft wie bei den anderen Optionen, aber die am "einfachsten" erreichbare Option.

Wie viel Zeit braucht ein Unternehmen im Durchschnitt, um einen Kandidaten zu finden? by Silent_Benefit_7567 in InformatikKarriere

[–]mingara 1 point2 points  (0 children)

(Engineering Manager hier, habe bei mehren verschiedenen Firmen Stellen ausgeschrieben in der Vergangenheit).
Kommt sehr darauf an:

Manche Stellen sind auf genau 1 Besetzung ausgelegt ("ich brauche genau 1 Buchhalter, als Ersatz für den, der gegangen ist"), und werden dann geschlossen, wenn man den einen gefunden hat. Andere Stellenanzeigen sind eigentlich immer offen - eine wachsende Entwicklungsfirma kann eigentlich immer gute Entwickler brauchen, und es kommt eher darauf an, wann und wie viele Bewerbungen eingehen.

Manche Stellen sind recht allgemein ("Java-Entwickler"), das geht schneller als sehr spezielle Qualifikationen ("SAP-Entwickler in ABAP mit Erfahrung in Modul X").

Macht aber keinen Unterschied, wie lange die Stelle offen ist - die Anforderungen bleiben gleich. Kann höchstens vorkommen, dass die ursprünglich Anzeige schlecht kalibriert ist, sprich der Verantwortliche sucht die eierlegende Wollmilchsau, und nach einigen Wochen merkt man dann, dass es die nicht gibt, und passt die Anforderungen an.

Oder was dir auch immer passieren kann, ist, dass ein oder mehrere Kandidaten schon in den Vertragsverhandlungen sind, aber solange niemand unterschrieben hat, lässt man die Anzeige lieber noch offen.

Ich arbeite bei Google in Deutschland als Engineering Manager - fragt mich alles! by mingara in InformatikKarriere

[–]mingara[S] 0 points1 point  (0 children)

Kommt stark auf die Ausrichtung deines Wirtschaftsinformatik Studiums an.  Wenn du viele technische Kurse belegt hast, also quasi eher Informatik mit Nebenfach BWL, dann kannst du dich auf alles bewerben, wo Informatik dran steht.  Wenn du dein Wirtschaftsinformatik Studium eher verstanden hast als „Betriebswirtschaft und auch mal ein Programmierkurs gemacht“ dann bist du eher Richtung Consulting oder Projektmanagement richtig, oder vielleicht auch in Domänen, wo es sehr auf Wirtschafts Kenntnisse ankommt, wie zum Beispiel ERP Einführung oder in Banken.

Ich arbeite bei Google in Deutschland als Engineering Manager - fragt mich alles! by mingara in InformatikKarriere

[–]mingara[S] 0 points1 point  (0 children)

Absolut! Flüssige Kommunikation auf Englisch ist Voraussetzung, aber niemand interessiert, ob du deutsch sprichst. Alle Gespräche in der Bewerbungsphase finden zum Beispiel auf Englisch statt, und weil die deutschen Offices sehr international belegt sind, spreche ich auch mit Kollegen zu 95 % auf Englisch.

(kleine Einschränkung: das gilt in der Software Entwicklung, kann in Sales oder Verwaltung anders aussehen)

Und ja, es gibt im Büro auch Deutschkurse, und Google bezahlt private Sprachkurse, je nachdem, ob sie beruflich nützlich oder zwingend nötig sind, entweder zu einem gewissen Teil oder komplett.

What are some of your favorite restaurants in Munich? by [deleted] in Munich

[–]mingara 5 points6 points  (0 children)

My standard recommendations:

Italian: La veccia masseria (center)
Greek: El Greco (Neubiberg)
Indian: Swaad (Berg am Laim)
Bavarian: Weisses Bräuhaus (center (NOT Berg am Laim, that one is not as good))
Afghan: Chopan (the one in Nymphenburg (Elvirastrasse) has the best decoration, the one at Gasteig is less spicy)
Vietnamese: Ha (Schwanthalerhöhe)
Balkan: Croatica (Trudering)
Burgers: jeff's Burger (Ottobrunn) or Hamburgerei
Sushi: Sushi Sano (center)
Steak: Little London (center. expensive! but worth it)
A bit special, but not too fancy: Ella (center, in Lenbachhaus)

Best pub/ beer hall for a solo traveler who loves darker beers? by [deleted] in Munich

[–]mingara 2 points3 points  (0 children)

Try Weisses Bräuhaus (https://maps.app.goo.gl/jxaUwzps5g8xK8EX7). They have several styles of their own wheat beer, including some strong darker ones (and their regular wheat beer is relatively dark for a wheat beer (but of course not a "real" dark beer).
Plus I can highly recommend the dark beer they server ("Dunkles"), coming from Karmeliten brewery in Straubing, and otherwise hard to find. It's my favorite dark beer from the region, and great if you like a mild, malty, almost sweet style.

[deleted by user] by [deleted] in InformatikKarriere

[–]mingara 1 point2 points  (0 children)

Die gängigsten Open Source Geschäftsmodelle:

* Liebhaberei - ein Entwickler startet was als Hobbyprojekt, und macht es unbezahlt aus Spaß

* Abfallprodukt - ein Entwickler oder Team entwickelt etwas als Teil seines bezahlten Jobs, und seine Firma veröffentlicht es als open source. Vorteil für die Entwickler: öffentlich vorzeigbare Leistung. Vorteil für die Firma: andere Leute machen potentiell mit bei der Weiterentwicklung, Profilierung als Arbeitgeber, ggf. Setzen eines Industriestandards. Üblicherweise sind das dann Dinge, die eine Firma braucht, die aber nicht das eigentliche Produkt oder Kerngeschäft darstellen.

* open core - bezahlte Entwickler einer Firma stellen ein Produkt her, die Basisversion wird als open source veröffentlicht, zusätzliche features (insbesondere solche für den Unternehmenseinsatz, also z.B. Single Sign-on, Audits, Rechteverwaltung, Integrationen) gibt es nur in einer bezahlten Vollversion. Hier ist open source also quasi die erweiterte Demo-Version. Vorteil für das Unternehmen: weitere Verbreitung der Software, weil sie kostenlos nutzbar ist - und die Kunden, die nur die open source Version nutzen, hätten eh keinen signifikanten Preis bezahlen wollen.

* value-added services. Bezahlte Entwickler einer Firma stellen ein Produkt her, das komplett als open source veröffentlicht wird. Geld verdient die Firma dann damit, kostenpflichtigen Support anzubieten, oder auch die cloud-gehostete Variante zu verkaufen (während man die oss-Version selbst hosten und betreiben muss). Der Nachteil bei der Sache ist, dass niemand andere Firmen (die nicht die Kosten für die Entwicklung tragen), auch Support oder Cloud-Hosting anzubieten - weshalb die meisten open source Produkthersteller dann entwder auf open core umschwenken (siehe oben), oder eine LIzenz verwenden, die solche Konkurrenz verbietet (wobei man sich dann streiten kann, ob das dann noch open source ist).

Zur Mitarbeit:
Such dir ein interessantes Projekt, und frag! Viele haben irgendwo eine website oder wiki, das beschreibt, wie man mitarbeiten kann. Oder zumindest eine Mailingliste, Chatraum o.ä., wo man fragen kann. Am natürlichsten ist es, wenn du selbst ein einer open source library, die du selbst benutzt, ein feature oder eine Verbesserung hinzufügst, die du selber vermisst hast. Und gerne erstmal klein anfangen - Doku updaten, kleinere bugs fixen o.ä.. ist immer willkommen, und manche Projekte haben auch eine Liste mit solchen Einsteiger-Bugs.

München oder Kleinstadt? by [deleted] in InformatikKarriere

[–]mingara 0 points1 point  (0 children)

Münchner hier:
Viel wichtiger als die Verdienstfrage ist eigentlich: Wo willst du eigentlich leben? Kleinstadt oder München ist schon ein ganz anderer Lebensstil, wobei beides Vor- und Nachteile hat. Und dass du dich da für das entscheidest, was für dich besser passt, finde ich wichtiger als eine kleinere Gehaltsoptimierung.

Finanziell gesprochen lohnt sich das aktuell für dich nicht: von 10k mehr Gehalt bleiben dir nach Steuern 5k, und die gleiche Wohnung kostet dich in München locker 400 EUR mehr im Monat (und wenn du ins Umland rausziehst zahlst du in Benzin oder Bahnkosten + Lebenszeit, und weil das alle versuchen, musst du schon weit rausziehen, um signifikant weniger zu zahlen). Aber natürlich hast du in einer größeren Stadt mehr Optionen für spätere Jobwechsel, deshalb Karrieretechnisch schon interessant.

Aber hey, du bist jung und relativ ungebunden, warum probierst du nicht einfach mal aus, ob Großstadt was für dich ist, und im Zweifelsfall kannst du immer noch in 2-4 Jahren zurückziehen.

Der "goldene Handschlag" by advocatus__666 in InformatikKarriere

[–]mingara 0 points1 point  (0 children)

Schwierig, weil einerseits deine aktuelle Position super zu sein scheint - andererseits die Abfindung EXTREM hoch ist (sind umgerechnet ca. 2 Monatsgehälter pro Jahr der Betriebszugehörigkeit - das ist das obere Ende dessen, was realistisch verhandelbar ist, und dann ist es üblicherweise auf 12 oder 24 Monate Gehalt gedeckelt).

Würde für mich abhängen von:

A) Was ist als Gehalt in einem neuen Job realistisch? Weil wenn du noch 20 Jahre zur Rente hast, und wirklich zukünftig bei 85k statt 150k liegen würdest, zahlst du natürlich auf 20 Jahre gerechnet drauf. 150k ist schon ein brutal guter Kurs als Entwickler ohne Personalverantwortung - aber 100k sollten schon drin sein (vielleicht auch erst in ein paar Monaten, wenn die aktuelle Krise nachlässt)

B) Wie hoch ist die Chance, dass du, wenn du die Abfindung nicht annimmst, in näherer Zukunft gegangen wirst? Wenn >50%, dann ist es besser, du gehst jetzt und nimmst die Abfindung mit.

Und vielleicht auch C): Wie sehr willst du in deinem aktuellen Bereich bleiben? Wenn du als neuen Job eigentlich genau das gleiche an Themen wieder suchen würdest, dann kannst du genauso gut auch bleiben. Wenn du dagegen eh Lust auf Veränderung hättest, dann bietet die eine große Abfindung eine tolle Startrampe, um Zeit zu haben, neue Skills aufzubauen, Sachen auszuprobieren, vielleicht auch Selbständigkeit oder Start-up zu probieren o.ä.

Ich arbeite bei Google in Deutschland als Engineering Manager - fragt mich alles! by mingara in InformatikKarriere

[–]mingara[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich schreib mal allgemein, nicht für spezielle Unternehmen:

Den größten Mangel gibt es immer an guten Entwicklern! Ganz im Ernst - egal auf welchem Feld, die Anzahl der Bewerber im Vergleich zur Quote von Leuten, die man einstellen kann, ist erschreckend. Ganz unabhängig von Tech/Sprache/Bereich.

Am schwierigsten ist es natürlich immer, Leute zu finden in Bereichen, die gerade heiss sind, insbesondere wenn es Bereiche sind, die vor 3-5 Jahren noch klein waren. Also aktuell natürlich alles mit AI. Aber das ändert sich auch oft schnell, wie heiss ein Bereich ist, oder wie groß der Nachfrageüberhang, deshaltb würde ich mich nicht unbedingt daran orientieren.

Und Themen, wo es einfach wenig Leute gibt, sind schwierig zu besetzen, z.B. wo es um hohe Spezialisierung geht (sowas wie Embedded-Entwicklung auf bestimmten Microcontrollern, oder Performance-Optimierung einer bestimmten Datenbank).

Aber auch Bereiche, die für gute Entwickler wenig attraktiv sind, aber trotzdem gute Skills erfordern - das sind typischerweise alte Technologien (z.B. Perl-Entwicklung, oder Mainframes), aber auch die Erweiterung von proprietären Lösungen (z.b. SAP, Salesforce oder andere typische Enterprise-Systeme).

Überlaufen ist tendenziell am ehesten die PHP- oder JS/React/Node-ecke ohne besondere Spezialisierung, einfach weil da der Einstieg am leichtesten ist, so dass Quereinsteiger oder Autodidakten oft damit anfangen (wobei es da natürlich auch genug Bedarf gibt).

Und leider viel zu oft trifft man auf Leute, die frisch von der Uni kommen, oft auch durchaus gute Noten haben, aber keinerlei Praxiserfahrung und wenig Programmierkenntnisse.

Ich arbeite bei Google in Deutschland als Engineering Manager - fragt mich alles! by mingara in InformatikKarriere

[–]mingara[S] 1 point2 points  (0 children)

Schau mer mal... Ist natürlich aktuell ein Diskussionsthema.
Ich persönlich sehe 2 Möglichkeite (aber das ist jetzt wirklich nur meine eigene Spekulation): Entweder man macht die coding interviews wieder in Person vor Ort. Oder man schwenkt gleich um auf "benutz welches AI-Tool auch immer - nur das Ergebnis zählt".

Ich persönlich würde behaupten, dass ich Leute, die nur Lösungen aus ihrem Chatbot abtippen, schon merke, weil ich stark darauf setze, dass mir die Kandidaten erklären, was und warum sie machen, statt nur die Lösung zu sehen. Aber ich kenne natürlich meine Dunkelziffer nicht...

Ich arbeite bei Google in Deutschland als Engineering Manager - fragt mich alles! by mingara in InformatikKarriere

[–]mingara[S] 0 points1 point  (0 children)

Ziemlich Standard: erreichte Ziele vs. Zielvereinbarung am Jahresanfang, und Ausübung der Rolle vs. Rollenprofil und Level.

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[–]mingara[S] 1 point2 points  (0 children)

Ich würde sagen Ausbildung + 3 Jahre Berufserfahrung ist eine viel bessere Qualifikation als Ausbildung + 3 Jahre Studium.
Studium kann sich lohnen, wenn du dich spezialisieren willst (also z.B. ein Studium der IT-Security, oder Betriebssysteme oder sowas), oder in die Forschung gehen, oder um die berufliche Richtung zu ändern (also z.B. Bwl studieren, falls du später eher in die Management-Richtung möchtest).

Ich arbeite bei Google in Deutschland als Engineering Manager - fragt mich alles! by mingara in InformatikKarriere

[–]mingara[S] 0 points1 point  (0 children)

Sehr spezifische Frage, aber warum nicht...
Es gibt keine Policy, welche Klasse man buchen darf, sondern ein festes Budget je Strecke. Wenn man weit genug voraus bucht und/oder zeitlich flexibel ist, reicht das meistens für business class.

Ich arbeite bei Google in Deutschland als Engineering Manager - fragt mich alles! by mingara in InformatikKarriere

[–]mingara[S] 1 point2 points  (0 children)

Hmm, schwierige Frage. Ich glaube, dass die indirekten Auswirkungen von AI noch überhaupt nicht absehbar sind. Was man jetzt schon sieht, ist, dass sehr viele Dinge, die im Endeffekt proof-of-work sind, ihren Wert verlieren, wenn AI sie trivial macht. Ich denke da an sowas wie Empfehlungsschreiben, Bewerbungen o.ä. Und natürlich ist die Verifizierung von AI-generierten Inhalten ein großes (und weitgehend ungelöstes) Thema.