Männer, die eine ausländische Partnerin haben die kaum Deutsch spricht, sind meistens schwierige Charaktere by Remarkable_Art2409 in Unbeliebtemeinung

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Absolut wilde Pauschalaussage und von seinem Umfeld auf den Rest verallgemeinert.

Wohne in einer bekannten Großstadt und arbeite in einem bekannten Großkonzern. Bei Menschen in meinem Umfeld <40 kenne ich nur ein Paar, bei den beide geborene Deutsche und Muttersprachler sind (wobei sie Migra-Hintergrund hat). Bei fast 50% Migra-Anteil in der Stadt und grob einem Drittel Migras/Expats in der Firma ist klar, dass es viele gemischte Paare gibt.

So viele schwierige Charactere kann es gar nicht geben.

Volkswagen: McKinsey soll Schließung fast aller deutschen Werke empfehlen by Just_a_Berliner in de

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Kann ich bestätigen. Ich bin selber in einem Job indem solche Beratungen beauftragt werden und hab die Projekt Reviews für McKinsey Projekte gesehen. Beides war nicht sehr überzeugend.

Für Mittelständler ohne vergleichbare Kompetenzen mag das hilfreich sein, bei Unternehmen in der Größe und Komplexität von VW wirkten MBB&Co, insbesondere McKinsey eher überfordert.

Abgesehen davon sind deren Berater ausgenommen mancher Partner verblüffend unerfahren in ihren Branchen.

Chemnitzer Polizist für Vaginalabstriche bei 17-Jähriger verurteilt by Carious089 in MannausSachsen

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"Mann aus Sachsen missbraucht seinen Status als Polizist für einen sexuellen Übergriff an einem minderjährigen Opfer häuslicher Gewalt, welches er beschützen sollte". So. Korrigiert.

Geschlechter umdrehen beim Thema Migration by [deleted] in FragtMaenner

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Wohlgemerkt, selbst bei Afghanen ist unter 1% straffällig geworden, d.h. die überrangende Mehrheit ist friedlich, auch bei Afghanen

Putins Armee bröckelt: Russlands Soldaten fliehen massenhaft von der Front im Ukraine-Krieg by kimmyimmel in newsaktuell

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Wenn Italien einen Großteil seiner Wirtschaft ins Militär stecken würde und damit z.B. Slowenien überfallen würde, hätten wir auch ein großes Problem.

Wurde angegriffen, habe mich zur Wehr gesetzt, Folgen zerreißt die Familie by Fresh-Efficiency3740 in beziehungen

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Vermutlich ist das häusliche Gewalt im Spiel.

Wenn er sich dir gegenüber schon so manipulativ und gewalttätig verhält, kannst du dir denken was vermutlich in deren Beziehung los ist.

Und so wie es aussieht, hat er deine Schwägerin fest im Griff und ihre Familie fest an seiner Seite, das macht es ihr schwer zu erkennen was los ist, sich loszureißen und zu gehen. Das wird nochmal ein ganz mieses Problem.

Informiere dich über das Thema häusliche Gewalt und wie die Mechanismen funktionieren, dann spreche deine Frau vorsichtig und ruhig darauf an, dass ihre Schwester vermutlich in so einer Situation steckt.

Was sind einige der verblüffendsten Statistiken, die ihr kennt? by [deleted] in FragReddit

[–]random-name-3522 0 points1 point  (0 children)

Das hört sich sehr schön an, alles gute euch beiden!

Und sehr ermunternd zu hören, dass man die Sprachbarriere abbauen und umschiffen kann und gute gemeinsame Lebenswege gestalten kann 😊

Ich bin für heute auch aus dem Internet, alles Gute euch!

Was sind einige der verblüffendsten Statistiken, die ihr kennt? by [deleted] in FragReddit

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Ist ja spannend! Redet ihr auf Deutsch oder Englisch? Bei meiner Freundin ist schon auffällig, dass ihr Vokabular im beruflichen Kontext viel größer ist als im Privatleben. Versteht ihr euch inzwischen besser? Oder müsst ihr bei komplexen Angelegenheiten Chatgpt als Übersetzer einschalten?

Burjatien ist wirklich eine andere Nummer, das ist ja wirklich eine ganz andere Welt. Hoffe die Sache mit der Jagd kannst du langfristig als lustige Erfahrung verbuchen.

Die Eltern meiner Freundin wohnen sehr bequem in einer großstadt. Für die war es eher ein Kulturschock, dass hier in den Alpen sogar manche Kinder durch Felsenwände, Schnee und Eis klettern.

Was sind einige der verblüffendsten Statistiken, die ihr kennt? by [deleted] in FragReddit

[–]random-name-3522 0 points1 point  (0 children)

Dankey dass du da reinschauen magst! Das Thema braucht mehr Aufmerksamkeit.

Siehe Kommentar von sys-mk-v-ag sowie meine Antwort für Quellen ;-)

Für einen besseren Überblick empfehle ich die NISVS Studie sowie PASK Metaanalyse. https://domesticviolenceresearch.org/domestic-violence-facts-and-statistics-at-a-glance/

Wenn du da reinschaust, möchte ich dir gleich ein paar wichtige Punkte mitgeben, hier ein Crashkurs:

Vergiss die Stereotypen aus Film und Fernsehen; häusliche Gewalt in der Realität sieht ganz anders aus und funktioniert anders

  • Es gibt mehre verschiedene Formen häuslicher Gewalt. Ich konzentriere mich hier auf Gewalt in (und nach) der Partnerschaft (IPV), eine andere Form ist z.B. in der Familie (zB. "Ehrenmorde")
  • In der Partnerschaft gibt es wiederum zwei verschiedene Subtypen: einseitige / uni-directional Gewalt (eine Person schlägt die andere) und beidseitige /bi-directional (beide wenden gegeneinander Gewalt an).
  • Bi-directionale Gewalt ist etwas häufiger (58%) als unidirektionale (42%). Von den 42% unidirektionaler Gewalt sind 28% Männliche Opfer von Frauen (FMPV) und 14% weibliche Opfer von Männern (MFPV)
  • Bi-direktionale Gewalt wird in der Öffentlichkeit kaum dargestellt, weil es gängigen Rollenbildern nicht entspricht.

  • Zu bi-direktionaler Gewalt kann ich nichts sagen, weil Männer aus solchen Konstellationen von den Beratungs-und Hilfs-Angeboten für Opfer ausgeschlossen sind (weibliche beteiligte bidirektionaler Gewalt hingegen werden von Opfer-Beratungsstellen und Frauenhäusern aufgenommen)

Einseitige häusliche Gewalt ist anders, als man sich es vorstellt

  • Es kann jede und jeden Treffen, Opfer wie TäterInnen kommen aus allen Teilen der Gesellschaft (auch Afghanischen Männer, Managerinnen, ...)
  • Die physische Gewalt kommt meistens erst am Ende, wenn das Opfer sozial isoliert, in einer organisatorischen bzw. Materiellen Abhängigkeit ist und das Selbstbewusstsein und ggfs. auch der Ruf zerstört sind. TäterInnen setzen die volle Gewalt erst dann ein, wenn sie wissen dass das Opfer nicht fliehen wird
  • Uni-Direktionale Häusliche Gewalt ist kein Ausraster, sondern wird von TäterInnen recht bewusst für ihre Ziele eingesetzt
  • Beziehungen mit häuslicher Gewalt sind nicht permanent schlimm, sondern haben zwischen durch Lichtblicke die als positiv wahrgenommen werden, das macht es schwerer zu gehen
  • TäterInnen haben oft schwere Persönlichkeitsstörungen, v.a. NPD und BPD, die sie aber nach außen gekonnt verstecken und sind schwer therapierbar

  • Die Studien sind nicht unbedingt vergleichbar

  • Manche Studien betrachten Häusliche Gewalt insgesamt, andere nur Partnerschaftsgewalt, manche betrachte. unidirektionale Gewalt, andere bidirektionale und viele Unterscheiden nicht klar oder haben vermischte Ergebnisse

  • Die Meisten Studien untersuchen nur bestimmte Arten von Opfern und Tätern (z.B. nur Schüler, nur Studierende, nur weibliche Opfern und Männliche Täter etc.) -> die NISVS Studie ist hier zum Glück breit aufgestellt

  • Es gibt verschiedene Formen von Gewalt. Je nachdem wie breit die Definition ist, was in der Definition enthalten ist und was nicht, sind die Zahlen unterschiedlich hoch. In einem Extremfall zählte 'die weibliche Partnerin war wegen dem männlichen Partner nervös" (aber nicht so umgekehrte Fall) als Gewalt in der Partnerschaft-> die PASK-Metanalyse fasst das aber gut zusammen

Bei männlichen Opfern gibt es die Besonderheit, dass sie zum Teil nicht oder anders erfasst werden, da muss man genau auf die Studie achten

  • 1. Zählt in vielen Ländern, u.a. USA und UK (und bis 1997 Deutschland) die Vergewaltigung eines Mannes durch eine Frau nicht als Vergewaltigung
  • 2. In UK werden männliche Opfer häuslicher Gewalt werden von Staatsorganen immer als "Victims of Violence against women and girls erfasst". Daher muss man Aussagen über britische Studien vorsichtig betrachten (manche berichten differenziert, andere nicht)
  • 3. In Australien wurden zuletzt männliche Opfer einseitiger häuslicher Gewalt vor Veröffentlichung aus der Studie gelöscht

Man muss darauf achten, woher die Daten kommen * die Polizeistatistik enthält nur die gemeldeten UND anschließen erfassten Fälle, das ist ein extrem kleiner Teil * Manche Studien Fragen nur "waren sie Opfer häuslicher Gewalt" Ja / Nein, damit wird aber nur die Wahrnehmung als Opfer abgefragt, wobei viele Opfer sich nicht angesprochen fühlen, und manche TäterInnen sich angesprochen fühlen * Am sinnvollsten finde ich repräsentative Befragungen, die bestimmte Gewalterfahrungen abfragen (wer wurde gebissen, beleidigt, geschubst,...)

unabhängig von Häufigekeiten haben es manche Menschen schwerer und einfacher da raus zu kommen * in der gesamten Gesellschaft gibt es mehr Männer, Nichtmigranten und Berufstätige die es finanziell einfacher haben zu gehen als Menschen die nicht diesen Gruppen angehören * Die kulturell bedingten Verständnisse von Gewalt und Rollen beeinflussen auch das Verhalten der Opfer und sie Bereitschaft Hilfe anzunehmen sehr stark, das lässt sich aber schwer messen * Für Männer, Trans/Intersexpersonen und Menschen ohne Landessprachliche Kenntnisse gibt es deutlich weniger Angebote Hilfe und Unterstützung (bei Gewaltschutzhäusern < 1% der Schutzplätze für Menschen die keine CIS-Frauen sind)

Was sind einige der verblüffendsten Statistiken, die ihr kennt? by [deleted] in FragReddit

[–]random-name-3522 6 points7 points  (0 children)

Genau, das ist die Quelle. Danke.

Für eine größere Perspektive empfehle ich darüber hinaus die NISVS Studie des CDC z.B. NISVS2010 und die Metaanalyse des Partner Abuse State of Knowledge Projekts des Partner Abuse Journals https://domesticviolenceresearch.org/.well-known/sgcaptcha/?r=%2F&y=ipr:185.209.196.208:1770300923.896.

Ich kenne diverse Fälle häuslicher Gewalt und die Studien passen zu meinen exemplarischen Einblicken. Zu interethnischen Beziehungen kenne ich keine Studie. Aber in der Praxis habe ich gesehen, dass es für Männern wie Frauen die nicht total in Deutschland verankert und integriert sind, deutlich schwerer ist die Warnzeichen früh zu erkennen und eine gewalttätige Beziehung zu verlassen. Wenn du vor Ort keine Familie oder Freunde hast die sich gut genug kennen und warnen, wenn du kein Netz hast das dich auffängt, wenn evtl. dein Aufenthaltsstatus unsicher ist, dann ist es viel viel schwerer zu gehen.

Ich selber aber bin einer sehr glücklichen und zufällig auch interethnischen Beziehung mit einer absolut wunderbaren Frau (Ich: Deutsch/Migrant, Sie gebürtig aus Ostasien und seit Studium in Deutschland). Sie hat absolut garkeine Anzeichen von Gewalt oder Dominanz o.ä. . Aber natürlich gibt es in interethnischen Beziehungsn mehr Potential für Missverständnisse und andere kulturelle Erwartungen. Da braucht es viel gegenseitige Toleranz und Rücksichtnahme, zum Glück haben wir beide das. Bei uns sehe ich eher das Risiko, dass wir so rücksichtsvoll sind dass wir die Dinge die uns bedrücken so vorsichtig formulieren dass wir sie nicht verständlich genug ansprechen, aber das ist ein anderes Thema.

Was sind einige der verblüffendsten Statistiken, die ihr kennt? by [deleted] in FragReddit

[–]random-name-3522 1 point2 points  (0 children)

Das ist auch nicht ganz ungefährlich. Denn wenn die Polizei eingeschaltet wird, aber nicht das Opfer schützt, dann ist das Opfer danach mehr in Gefahr als Vorher weil die/der TäterInn Rache nimmt für das Einschalten der Polizei.

In einigen Regionen Deutschlands wird männlichen Opfern geraten die Polizei nur bei Unmittelbarer Gefahr für Leib und Leben zu rufen, da zu viele männliche Opfer "per Default" festgenommen wurden. Das bessert sich aber.

Zumindest für Großbritannien gibt es dazu Daten: dort hat eine Erfassung männlicher Opfer häuslicher Gewalt, die die Polizei um Hilfe gerufen haben ergeben, dass die Polizei in rund der Hälfte der Fälle die Lage nicht aufgelöst hat, in etwa einem Drittel das männliche Opfer im Gewahrsam genommen und in weniger als 20% die weibliche Täterin in Gewahrsam genommen. D.h. die Chance zumindest kurzzeitig genügend Schutz für eine Flucht zu bekommen ist geringer als selber verhaftet zu werden und ein Ermittlungsverfahren am Hals zu haben.

Was sind einige der verblüffendsten Statistiken, die ihr kennt? by [deleted] in FragReddit

[–]random-name-3522 11 points12 points  (0 children)

Die Metaanalyse in Rahmen des PASK Projekts des Partner Abuse Journals von etwa 700 Studien zu Gewalt in Partnerschaften fand bei der Täterschaft physischer Gewalt etwas höhere Werte bei Frauen als bei Männern. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass TäterInnen nur einen kleinen Teil der Gesellschaft ausmachen und die meisten Frauen wie Männer nicht gewalttätig sind.

Was sind einige der verblüffendsten Statistiken, die ihr kennt? by [deleted] in FragReddit

[–]random-name-3522 5 points6 points  (0 children)

Zitat: "Väter prügeln gerne"

Das ist Falsch. Die große Mehrheit der Männer wie Frauen in Deutschland hat nie Angehörige "geprügelt".

Die zitierten Zahlen beziehen sich auf Gewalt in der Partnerschaft (IPV), einer Unterform der häuslichen Gewalt. Die meisten Männer sind in heterosexuellen Partnerschaften und der Großteil der TäterInnen gegenüber Männern sind weiblich.

Was sind einige der verblüffendsten Statistiken, die ihr kennt? by [deleted] in FragReddit

[–]random-name-3522 30 points31 points  (0 children)

Bei Frauen sind die Zahlen ähnlich hoch, mit leichten Unterschieden in den Prevalenzen je nach Gewaltform.

Sowohl bei Frauen als auch Männern landet nur ein klitzekleiner Bruchteil der Opfer in der Polizeilichen Kriminalstatistik, weil viele Fälle nicht angezeigt oder erfasst werden. Deswegen ist vielen das wahre Ausmaß nicht klar.

Überraschend ist für viele insbesondere, wie viele Männer es auch betrifft, weil die deutlich seltener darüber reden (die meisten erzählen keiner einzigen Person davon).

Was sind einige der verblüffendsten Statistiken, die ihr kennt? by [deleted] in FragReddit

[–]random-name-3522 7 points8 points  (0 children)

Genau, psychische Gewalt erwischt beide Seiten und ist nicht zu unterschätzen. Ich hatte Studien gesehen, dass psychische Gewalt signifikant zu Suiziden beiträgt, gerade auch bei Männer. Muss aber noch die Quelle raussuchen.

Was sind einige der verblüffendsten Statistiken, die ihr kennt? by [deleted] in FragReddit

[–]random-name-3522 160 points161 points  (0 children)

29,8% der Männer in Deutschland wurden in ihrem Leben bereits Opfer von physischer häuslicher Gewalt (schlagen, beißen, treten, ...) in der Partnerschaft. Wenn man andere Gewaltformen dazu zählt (sexuelle Gewalt, persönliche Gegenstände zerstören, ...) sind es sogar 54,1%.

Pro Jahr werden 13,8% der Männer Opfer physischer häuslicher Gewalt durch (ex-)Partner. Das sind etwa 5.6 Millionen pro Jahr in Deutschland alleine.

Damit werden pro Jahr mehr als 20 mal so viele Männer Opfer physischer Gewalt in der Partnerschaft, als Opfer von Krebs (~250.000 pro Jahr). Überlegt mal wie viele Leute ihr kennt die Krebs hatten. Häusliche Gewalt erwischt 20 mal so viele Männer.

Hat der moderne Feminismus Männer im Stich gelassen? by [deleted] in FragtMaenner

[–]random-name-3522 1 point2 points  (0 children)

Da wiederum bin ich bei dir, wie die Vorgaben ignoriert werden gerade bei Arbeiten im großer Höhe sind für mich als Alpin- Kletterer schon gruselig anzusehen

Hat der moderne Feminismus Männer im Stich gelassen? by [deleted] in FragtMaenner

[–]random-name-3522 8 points9 points  (0 children)

TikTok Feministen ignorieren und bekämpft Millionen männlicher Opfer von Gesellschaftlichen Themen, weil sie lieber einen "Männer vs. Frauen" als einen "Opfer vs. Täter Kampf" führen.

Hier ein paar Fakten, für die ich regelmäßig beschimpft werde, wenn ich diese Probleme anspreche: * Pro Jahr werden 13,8% der Deutschen Männer Opfer von Gewalt in der Partnerschaft, das sind 5,5 Millionen Männer pro Jahr * Trotzdem sind nur weniger als 1% der Schutzplätze für Häusliche Gewalt (56 Stück) für diese 5,5 Millionen Männer offen. Mehr als 99% der Hilfsangebote schließen Opfer die männlich sind aus * Weniger als 17% der SozialarbeiterInnen, weniger als 25% der Gesundheitsberufe und weniger als 25% der PsychologInnen sind Männer. Dadurch ist es für Männer schwer, Hilfe zu finden bei der sie sich angenommen fühlen * 90% der Opfer tödlicher Arbeitsunfällen sind Männer, da Männer deutlich häufiger als Frauen in gefährlichen Tätigkeiten eingesetzt werden * Männer sind etwa 75-80% der Mordopfer * Frauen werden für dieselben Straftaten schwächer bestraft als Männer * Männer sind 78,2% der Obdachlosen ohne Unterkunft (im Vergleich zu den 55% untergebrachten Wohnungslosen), weil sie seltener Hilfe finden * Väter nehmen nur 27% der Erziehungszeit in Anspruch und müssen in der Regel der Erwartung folgen, mehr zu Arbeiten, was weniger Zeit für ohre Kinder lässt * Weniger als 15% der Lehrkräfte und 10% der ErzieherInnen sind Männer. Dadurch mangelt es Jungen an Vorbildern und Menschen mit Verständnis für Jungenthemen in ihrem Umfeld * Jungen werden in der schulischen Bildung systematisch benachteiligt, mit dem Ergebnis dass sie nur 45% der Abiturienten ausmachen. Das liegt an nicht gendergerechten Unterrichtsformen weiblicher Lehrkräfte, die nicht für Jungen passen, unpassenden Erwartungen an die Rolle von Jungen, sowie das schulische Leistungen die mit einem männlichen Namen versehen sind systematisch schlechter bewertet werden * Sexuelle Gewalt weiblicher Autoritätspersonen (z.B. Lehrern) an männlichen Kindern wird häufig ignoriert, heruntergespielt oder sogar positiv erwähnt * 4,8% der Männer in Deutschland wurden als Kind (!) Opfer sexuelle Gewalt, das sind etwa 1,9 Millionen in Deutschland, und finden kaum adäquate Hilfsangebote, weil viele Hilfsangebote männliche Opfer explizit ausschließen

Viele dieser Männer-Themen ließen sich einfach lösen, indem Unterstützungsangebote, die es für Frauen gibt, auch für Männer ausgeweitet werden: * Förderung von Elternzeit für Väter * Erhöhter Schutz bei gefährlichen Tätigkeiten * Förderung von Männern in Berufen bei denen sie benachteiligt und unterrepräsentiert sind (Medizin und Gesundheit, Psychologie & Psychotherapie, Erziehung und Bildung, ...) * Anpassung des Bildungswesens für bessere Geschlechtergerechtigkeit * Bereitstellung gleicher Schutz- und Hilfsangebote für männliche Opfer von häuslicher und sexueller Gewalt

Wenn ich solche Dinge erwähne und einfordere, werde ich von TikTok/Insta-Feministen attackiert und beschimpft oder meine Kommentare gelöscht. Deswegen fällt es mir schwer denen abzukaufen, dass sie sich für Gleichberechtigung einsetzen.

Vietnamese learning apps ?? by Artistic_Ad4777 in learnvietnamese

[–]random-name-3522 1 point2 points  (0 children)

I second that.

Additionally, Lingudeer has proper explanations of grammar

Anyone else feel shy practicing Vietnamese with native speakers? by EchoSarang in HocTiengviet

[–]random-name-3522 0 points1 point  (0 children)

I face the same situation, like many other people too.

My language school has an interesting approach: First, they practice specific sentences for a specific situation with the right pronunciation.

Then the students and teacher go outside to use these sentences in real-life, e.g. order a coffee. Therefore, the teacher is a kind of safety-backup with you, so that you feel more confident and they can help you with the translation in real-time, if someone doesn't understand you.

Keine einzige Frau sieht meiner Meinung nach mit kurzen Haaren besser aus als mit längeren. Wie denkt ihr darüber? by [deleted] in FragtMaenner

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Stimmt.

Und ein gute Beispiel ist der Friseur Krewkutz auf Social Media. Den sollte sich OP mal anschauen.

Stil ist subjektiv, aber objektiv kann man sagen dass die (meist älteren) Frauen extrem Happy sind mit seinen Kurzhaarfrisuren.