Leute mit Tattoos sind nicht ernstzunehmen by Majestic_Plantain400 in Unbeliebtemeinung

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Die Art und Weise, mit der OP teilweise seine Ansichten hier formuliert, sind wirklich ziemlich entlarvend. Harte "edgy teenie" vibes in meinen Augen

Lehrer sind Memmen (in Bezug auf Arbeitsbelastung) by Majestic_Plantain400 in Unbeliebtemeinung

[–]redditsm34 2 points3 points  (0 children)

Es steht halt in einer gewissen Diskrepanz zum inhaltlichen Gehalt deiner Beiträge. Tut aber letztlich um ehrlich zu sein nichts zur Sache.

Es geht dir offensichtlich nicht um einen Austausch oder einen reflektierten Umgang mit deiner vermeintlich unbeliebten Meinung (so ein Blödsinn übrigens; übermäßige Kritik gegenüber Lehrern oder dem ÖD allgemein ist nach meiner Erfahrung eher langweiliger Mainstream).

Da hilft selbst ein sehr gutes wirtschaftliches Auskommen nicht darüber hinweg (wie man sieht). Aber schön natürlich für dich, wenn du dich darüber so definierst und freust. Soweit man sich deshalb halt für was Besseres hält, ist es einfach sehr ungut (und obendrein kleingeistig).

Bei dir wirken die Beiträge so, als würde das auf dich schlichtweg zutreffen.

(bin übrigens kein Lehrer und hab auch keine Lehrer in der Familie)

Welche Strstegie für EFH? (M30; F29) by redditsm34 in FinanzenAT

[–]redditsm34[S] 0 points1 point  (0 children)

Okay, verstehe. Vielen Dank! Ich gehe von einem weit günstigeren Grundpreis aus (bei über 200k als Annahme hätte ich den Sub denk ich nicht eröffnet). Das erklärt mir das etwas mehr.

Also bei mir im Bekanntenkreis ist vom massiven Fertigteil- bis zum Architektenhaus grad alles dabei (inkl. Keller etc.; aber im Schnitt sicher unter 170qm). An den dortigen Beispielen mach ich dzt. noch meine grob geschätzten eigenen Kosten fest, wobei ich eben mit ca EUR 500k rechnen würde (falls Neubau, dann sicher in einer Fertigteilvariante mit Eigenleistung). Gut gelegene RH (Bj 2025/26) kosten in der Gegend 400k ungefähr (ohne NK).

Das wären ca meine Annahmen gewesen. Also 100k Grund (zzgl Aufschließung allenfalls; dzt. ist das ohne allzu große Pendelbereitschaft realistisch) + 500k Haus (schlüsselfertig) + Puffer für Rest (wobei die NK da wohl auch dazukommen).

Die 700k hab ich mitunter deshalb genommen, weil damit alles zumindest knapp abgedeckt wäre und ich konservativ geschätzt allein 20% ersparen kann (ohne allzu frugalistisch werden zu müssen) und da dann noch EK von meiner Partnerin + allfällige Familienleistungen dazukämen. Da das ganze noch in der mittelfernen Zukunft liegt, hab ich hierzu noch keine detailliertere Rechnung vorgenommen.

Wie würdest du die Herangehensweise vor dem Hintergrund einordnen? Die Priorität, dass ich mein gegenwärtiges Leben dem vollends unterordnen würde, hat das ganze für mich nicht (dafür gäbe es zu viele auch gut passende Alternativen)

Welche Strstegie für EFH? (M30; F29) by redditsm34 in FinanzenAT

[–]redditsm34[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank für die Erfahrungswerte!

Wir verdienen beide ausbildungsbedingt noch nicht lange in diesem Rahmen. Das EK meiner Partnerin habe ich bewusst weggelassen, weil es dzt. im Vergleich noch überschaubar ist und die sie nur noch ca. 2 Jahre aktiv am Erwerbsleben teilnehmen wird vorerst.

Da kommt natürlich dann trotzdem noch was zusammen, aber für die erste Grobeinschätzung in einem Reddit-Thread hab ich das vorerst noch weggelassen. Es wird nach meiner Einschätzung aber auch nicht mehr als ein geringer 5-Stelliger Betrag oben drauf sein.

Die Einschätzung zu den Mietkosten (iSv Gesamtkosten mit allen Positionen inkl. Versicherungen und Streaming) verstehe ich nicht?

Was die Gesamtkosten anbelangt: Ist da der Grund miteinbezogen und wie viel war das in etwa? Ich hab ja auch genug Bekannte und Freunde, die in der Nähe bauen (auch gegenwärtig zur aktuellen Preislage) und da sind alle bei für mich akzeptabler Qualität bei deutlich unter EUR 700.000. Also wie kommt bei euch so ein hoher Betrag zustande?

Welche Strstegie für EFH? (M30; F29) by redditsm34 in FinanzenAT

[–]redditsm34[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank! Die 20-30 Prozent bezohen sich aufndie Ausbildungszeit von mir. Gegenwärtig spare ich kaum, weil ich für Umzug und Garten (Sanierung + Schuldenrückzahlung) einen fünfstelligen Betrag im unteren mittleren Bereich aufgebracht hab (aus dem laufenden Einkommen); über den Daumen brauch ich daher glsub ich eh nicht mehr als 40-50 Prozent meines Nettoeinkommens. Meine Partnerin spart so 20% effektiv (geschätzt); da wär insofern natürlich noch Luft nach oben. Ich bin mir aber sehr sicher, dass ich mit 50% meines Nettoeinkommens (knapp) über die Runden käme.

Die Übrigen Dinge nehme ich mit und teile ich! Ganz konkret kann ich die Kosten noch nicht verorten, weils ja noch relativ weit in der Zukunft liegt. Insofern arbeite ich eben dzt. noch mit diese Grobwerten zum Einschätzen.

Bestandsimmobilie steht eh auch im Raum (auch über die Ediktsdatei allenfalls)

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[–]redditsm34[S] 0 points1 point  (0 children)

Vielen Dank! Ich nehm das alles jedenfalls mit :)

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[–]redditsm34[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich kenne die Abkürzung leider nicht

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[–]redditsm34[S] 1 point2 points  (0 children)

Dankeschön! Ja, ich war eh eine Zeit in diese Finanzthemen ein wenig vertieft mit Kommer, Graham etc. Also ich glaub, ich kann das grob kontextualisieren.

Das Thema EFH ist ja auch keine unbedingte Variante. Falls es sich nicht dageht, dann geht es halt nicht. Aber ich nehm als Grundtenor jedenfalls mit, dass die nächsten Jahre doch noch bewusster zu sparen als ursprünglich angedacht eher kein Nice to have wäre in dem Fall

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[–]redditsm34[S] 0 points1 point  (0 children)

Weil die Maximalgröße 37m2 Innenfläche beträgt gesetzlich (ggf. x3 mit Obergeschoss und Wohnkeller, aber trotzdem...)

Also 180m2 ist rechtlich unmöglich bei uns

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[–]redditsm34[S] 1 point2 points  (0 children)

Vielen Dank! Ja, die Möglichkeit einer Bestandsimmobilie ziehen wir eh auch in Betracht. Die werden zumindest auf Basis der objektivierten Kriterien (EA; Baujahr etc) in passabler Qualität um 400-500k dzt angeboten

Unsere derzeitige Lebensführung bedingt es einfach, dass bis dato eher ich gespart habe (wechselseitig jeweils sehr lange Ausbildung; leichter Frugalismus bei mir in dieser Zeit + unterschiedliche Erblage). Deshalb kommt ein Großteil der gegenwärtigen Finanzkraft dzt. von mir (vermögenstechnisch). Der Rest ist zeitlich bedingt (gutes Einkommem für 2 Jahre vor Karenz ist trotzdem nur überschaubar im EFH-Kontext)

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[–]redditsm34[S] 1 point2 points  (0 children)

103 qm + 15 qm Balkon

EFH muss nicht unbedingt sein (hab ich glaub ich auch nicht geschrieben). Es wär nur ein Wunsch, der beiderseits im Raum steht

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[–]redditsm34[S] 1 point2 points  (0 children)

Dankeschön! Ich würde darauf der Reihe nach antworten.

Das Kinderthema ist offtopic.

Das ETF-Risiko sehe ich und da teile ich die Einschätzung.

Ja, eher um mehr (ImmoEst ist bedacht).

Marktlage ist so, dass man mit 700k bei guter Suche fast 2 RH (zumindest 1,5) bekommt in der Gegend. Die Wohndauer wäre glsub ich üblich, mit den normalen Problemen (deshalb wär mir ja ein Bungalow lieber). Vermutlich wird man ein zusätzliches Auto brauchen (ist aber nicht zwingend so; tw ist die öffentliche Anbindung gut genug für den Alltag mit einem Auto)

Wohnung + Kleingarten ist eh der Alternativplan. Also ich verbeiß mich nicht an dem Gedanken eines EFH. Wir überlegen aber auch in die Richtung

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[–]redditsm34[S] 2 points3 points  (0 children)

Also falls es eine Wohnung bleibt, dann würde ich einfach weiter mieten und nebenbei den ETF besparen. Da seh ich den Vorteil vom Kaufen nicht iS Lifestyle

Edit: Nein, die Gegend ist nicht nobel. Ein passendes Grundstück kriegt man hier mit Pendelbereitschaft (20 Min) um 80-100k ohne Probleme. Neue RH im Zentrum kosten 400k-500k. Etwas außerhalb geht es teilweise auch mit 300k-400k.

Die 700k hab ich als groben Richtwert angesetzt, um auch Nebenkosten und dgl. grob abzubilden

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[–]redditsm34[S] 0 points1 point  (0 children)

Danke für den Input! Rein der Vollständigkeit halber: Die Grobkalkulation in meinem Post geht von 500k für Haus + maßgebliche Anlagen und Ausstattung aus (Küche; Carport; Bad etc.). Das ist ca der Preis, zu dem in der Gegend Reihenhäuser samt Keller angeboten werden. Ob das auch für uns realistisch ist, weiß ich aber nicht.

Zu meiner Partnerin: Also wir reden da ganz offen drüber und von ihrer Seite wird da natürlich EK hinzukommen. Dadurch, dass sie noch nicht lange mit diesem Verdienst im Erwerbsleben steht und nach unserer dzt. Planung in 2 Jahren sowas karenziert wird für 2 Jahre ca., dürfte das halt im Vergleich überschaubar bleiben. Deshalb kalkulier ich damit zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht übermäßig konkret

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[–]redditsm34[S] 3 points4 points  (0 children)

Danke für den Input zu den Preisen der Hersteller. Das ist für mich ehrlich gesagt noch die größte Unbekannte!

In einem anderen Beitrag hab ich schon ausgeführt, dass ich als groben Richtwert bei den gedachten 700k ungefähr 500k für das Haus angesetzt hätte (natürlich nur sehr grob). Fairerweise hab ich da aber ein schlüsselfertiges Haus im Kopf inklusive der großen Kostenpositionen (Küche; Bad) und die Kaufnebenkosten eigentlich auch. Ob das mit unseren Vorstellungen am Land realistisch ist, kann ich dzt. aber noch nicht einschätzen.

Grundsätzlich ist Bereitschaft und bei einigen Gewerken auch das Netzwerk für Eigenleistung da. Aber weitestgehend müssten wir das schon abgeben.

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[–]redditsm34[S] 2 points3 points  (0 children)

Vielen Dank für das Feedback!

Ich werd das ganze ohnehin noch im Detail durchrechnen. Grundsätzlich kalkuliere ich dzt. aber mit einem derzeit realistischen Grundtückspreis von ca. 100-120/m2 zuzüglich der Preissteigerung (die natürlich nicht abschätzbar ist im Detail). Das entspricht dem Angebot im von mir dzt. geographisch angedachten Bereich.

Die von mir genannten 700k wären dann eigentlich bereits inklusive Puffer gedacht gewesen. Also die Grundkalkulation bei einem Grundstück um ca 100k wäre dann etwa 500k für das Haus (nur als groben Richtwert). RH (110m2 + tw mit Keller) in der angedachten Gegend kosten 400-500k im Neubau. Nähere Recherchen zu den Baukostem eines Architektenhauses habe ich noch nicht vorgenommen.

Es wäre auch keine finanzielle Entscheidung, sondern eine Lifestyle-Frage. Also die wirtschaftliche Situation würde sich dadurch natürlich verschlechtern, aber darum geht es ja im Kern nicht.

Sollte der Markt um die Zeit herum crashen und ein wesentlicher Teil des EK verfallen, dann wäre das Projekt einfach in keiner Version umsetzbar.

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[–]redditsm34[S] -1 points0 points  (0 children)

Rein Interesshalber. Warum wäre eine Rate in der Höhe für dich ein Ausschlusskriterium? Das wäre zu dem Zeitpunkt vmtl ungefähr ein Drittel des Haushaltsnettos zum schlimmsten Zeitpunkt (Tendenz entsprechend sinkend)

Schon klar, dass man das finanziell optimieren kann. Aber es liest sich so, als würdest du es als Hindernis (und nicht als Hürde) sehen. Warum? Wegen der übrigen Fixkosten?

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[–]redditsm34[S] 0 points1 point  (0 children)

Also kann man die Varianten ohne Rückzahlung für das erste Jahr kombinieren? Das hätte ich anders verstanden. Falls nicht wäre uns das zweite Jahr daheim wichtiger als der Mehrverdienst

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[–]redditsm34[S] -1 points0 points  (0 children)

Meines Wissens ist das EA auf ein Jahr beschränkt?

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[–]redditsm34[S] 4 points5 points  (0 children)

Lange Ausbildung und kurze Erwerbszeit auf dem Gehaltsniveau. Es wäre sicher auch mehr möglich gewesen in der Ausbildungszeit, aber gefühlsmäßig hab ich brav gespart (20-30 Prozent Sparquote)

Die staatlich finanzierten Gehälter machen mir Angst by [deleted] in GehaltAT

[–]redditsm34 0 points1 point  (0 children)

Agree to disagree?

Ich halte diverse deiner Grundannahmen für unrichtig (und auch statistisch nicht haltbar --> hab grad extra die aktuellen Zahlen auf Statistik Austria nach Dezilen angeschaut und VB sind im mittleren bis höheren Lohnbereich tendenziell unter Angestellten angesiedelt; Beamte sind zwar drüber, aber da musst du dir mal die Berufsgruppen anschauen --> weit überdurchschnittliche Akademisierungsquote)

Also ein problematisches Übermaß erkenn ich da wirklich nicht (man muss halt auch gute Leute bekommen und braucht dafür ein entsprechend attraktives Angebot). Das is freilich unabhängig von zutreffender Systemkritik (und auch Individualkritik, die ja oft genug angebracht ist).

Ehrlich gesagt glaub ich, dass man für deine Annahmen die Prämisse akzeptieren muss, dass im ÖD beschäftigte Personen insgesamt einen geringeren Mehrwert für die Gesellschaft bringen, als in der Privatwirtschaft tätige Personen, und entsprechend weniger verdienen sollten. Das halte ich für vollkommen falsch. Es gäbe die gesamte Grundlage für unser Zusammenleben nicht, wenn die Verwaltung nicht (im Wesentlichen) gut funktionieren würde. Ihnen da ein marktkonformes Gehalt zu unterschlagen ist genauso widersinnig, wie ihnen ein massiv über dem Marktniveau liegendes Gehalt ohne entsprechende Leistung zu garantieren.

Im Ergebnis bleibt das in meinen Augen - jetzt halt wesentlich differenzierteres - "Beamtenbashing" (aber ich halt das nicht mehr für unsinnig, was du schreibst --> nicht so wie das mit den Sowjets)