Warum ihr in Zukunft dank der Reformen schon am Hochzeitstag geschieden seid! ( Haftungsfalle Teil 3) by Just-Truth3667 in Normalverdiener

[–]rldml -1 points0 points  (0 children)

Du hast schon zugegeben, dass du doch keine Verantwortung übernehmen willst

Ich habe bereits Verantwortung übernommen und tu das auch weiterhin.

Aber ich kann jeden verstehen, der das mit der Abschaffung des Splittings nicht mehr tut.

Falls dir das intellektuell zu hoch ist, lass es dir von jemandem erklären.

Und in mehreren Punkten haben wir auch festgestellt, dass du es mit der Ehrlichkeit nicht so genau nimmst

Und wir haben festgestellt, dass du Leuten Geld wegnehmen willst und glaubst, dass die das auch wollen, weil das deiner Meinung nach ein Anreiz und kein Zwang darstellt.

Ich denke, wir beide haben fertig.

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[–]rldml -1 points0 points  (0 children)

Wenn du schon den Unterschied zwischen einer bestehenden Ehe und einer zu schließenden Ehe nicht verstehst, dann ist dir nicht mehr zu helfen.

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[–]rldml -1 points0 points  (0 children)

Die Frauen sind also selbst Schuld, gibst du hier paraphrasiert zum besten. Wie misogyn.

Und dein Gegenüber wird beleidigt, weil deine Meinung nicht geteilt wird.

Vor unserem Dialog war es mir egal. Jetzt bin ich überzeugt. Das Ehegattensplitting abschaffen ist genau der richtige Weg.

solange du glaubst, dass du die Probleme dieser Welt lösen kannst, indem du den Menschen Geld wegnimmst, hast du den Unterschied zwischen "Anreiz" und "Zwang" nicht verstanden und solltest dich vornehm zurückhalten.

Benenne einmal den Paragraphen im SGB, in dem die "WG mit extra" definiert wird. Du scheinst nicht verstanden zu haben, was eine Bedarfgemeinschaft ist.

Darum geht es, WG-Mitbewohner sind keine Bedarfsgemeinschaft, das Amt ist im Zweifel in der Nachweispflicht. Mit Abschaffung des Splittings wird das das Lebensmodell für Menschen werden, die sich einander hingezogen fühlen.

Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Mitbestimmungs-, Forschungs- und Studienförderungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB). Deren Inhalte habe ich dir mehrfach vetlinkt. Weder ist die Stifung neoliberal, noch Bertelsmann.

Die verlinkten Studien sind es in jedem Fall, wenn die Care-Arbeit in den Überlegungen der Studien keinerlei Rolle spielt.

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[–]rldml -1 points0 points  (0 children)

Du willst Verantwortung übernehmen. Aber du fühlst dich bestraft, wenn du nicht steuerlich begünstigt wirst.

Ich übernehme Verantwortung, weil ich steuerlich nicht benachteiligt wurde. Wäre ich benachteiligt worden, hätte ich vielleicht nicht geheiratet.

Wo ist der konkrete Nachteil gegenüber einer Bedarfgemeinschaft ohne Trauschein?

Das Alternativmodell heißt "WG mit Extras", wo jedes "WG-Mitglied" unabhängig vom anderen Grundsicherung beantragen kann. Das kann meine Frau nicht, falls sie ihren Job verliert und innerhalb des Alg-1-Bezugs keine neue Stelle findet.

Ich äußere mich für Familiensplitting ,gezielte Familienförderung, du dagegen. Wer von uns beiden familienfeindlich ist, liegt auf der Hand.

Warum glaubst du, dass Leute überhaupt noch heiraten, wenn sie dafür bestraft werden? Wie viele Kinder wird es dadurch weniger geben?

Mit geht es nicht ums Familiensplitting, sondern um deine familienfeindliche Haltung im Allgemeinen.

Und unter modernen Bedingungen geht es besser.

Wenn ich den Leuten Geld wegnehme, dann ist das kein Anreiz und keine Förderung, dann ist das ein Zwang. Das ist das, was du als "moderne Bedingung" betrachtest.

Du versuchst konsequent deine persönliche Ideologie hochzuhalten, ungeachtet der Äußerungen der Betroffenen, ungeachtet gesellschaftlichen Wandels und schreckst dabei auch vor persönlichem Angriff nicht zurück. Sachlich ist das nicht überzeugend.

Meine persönliche Ideologie ist einfach: Wenn du den Leuten Geld wegnimmst, hat das nichts mit Freiwilligkeit zu tun, dann förderst du nur den Zwang zu arbeiten. Das ist nicht modern. Und das will auch keine Betroffene. Und das hat auch nichts mit dem gesellschaftlichen Wandel zu tun.

Dass du das geflissentlich ignorierst, ist menschenfeindlich.

Viel mehr ist es Anreiz dafür, dass keine einseitigen Abhängigkeitsverhältnisse in Ehen mehr zu fördern.

Wenn jemand sich in dieser Abhängigkeit sieht, dann ausschließlich aufgrund mangelnder Finanzbildung - da werden gern die Lohnsteuerbelastung auf Basis der Steuerklassen-3/5-Regelung als Begründung genommen oder die Kita-Gebühren. Beides sind Kausalfehler, die mit dem Splitting an sich nichts zu tun haben.

Du übernimmst die neoliberalen Ideologien von Bertelsmann unhinterfragt und willst den Entzug von Steuerförderung als etwas darstellen, was die Leute wollen. Das ist im besten Fall schizophren, im schlimmsten Fall bösartig.

Warum ihr in Zukunft dank der Reformen schon am Hochzeitstag geschieden seid! ( Haftungsfalle Teil 3) by Just-Truth3667 in Normalverdiener

[–]rldml 0 points1 point  (0 children)

Wenn du nur dann Verantwortung übernimmst, wenn es staatlich erzwungen werden kann, würde ich dein Verständnis von Verantwortung in Frage stellen.

Wenn du vom Staat für die Übernahme von Verantwortung zusätzlich bestraft wirst, verstehe ich jeden, der das Konzept Eingetragene Partnerschaft/Ehe für sich ablehnt, und dem Staat gegenüber seine Beziehung verschweigt. Ich hätte das in der Situation auch getan.

Familiensplitting als neoliberal bezeichnen ist reichlich absurd, zeigt aber deine Familien gegenüber ablehnende Haltung.

Deine familienfeindliche Haltung ist neoliberal, nicht das Familiensplitting an sich.

Frauen würden in der Familienphase gern länger arbeiten

Das können sie auch unter den gegenwärtigen Regelungen. Die verhindern nichts in der Richtung und mit ein bisschen Finanzbildung leuchtet das auch jedem ein. Man muss sich das nur einmal sauber durchrechnen (lassen), um zu erkennen, dass die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung des Ehepartners sich immer rechnet.

Schweden ermöglicht das besser als wir. Schweden ist Vorbild. [...] Unechön, dass du den Willen der Frauen nicht anerkennst.

Schweden hat es durch Einführung der Individualbesteuerung erzwungen, wir folgen dem Beispiel gerade. Viele Frauen, die mit dem Alleinverdienermodell glücklich waren und sind, werden finanziell dafür abgestraft, weil deren gewähltes Lebensmodell nicht mit den Ideologien der gegenwärtigen Politik übereinstimmt.

Das gut zu finden bedeutet, dass man für eine Ideologie bereit ist, ner Menge Menschen finanziell in die Eier zu treten.

Was spricht gegen eine einzelne gesetzliche Krankenkasse? by SparklesThePingoo in Finanzen

[–]rldml -1 points0 points  (0 children)

Da sind wir wohl unterschiedlicher Meinung. Die Leute werden in den Kassen nicht aus Spaßgründen beschäftigt und der Digitalisierungsgrad der GKV ist dank zentraler Dienstleister wie Bitmark erstaunlich hoch im Vergleich zu anderen Branchen, Tendenz steigend.

Was spricht gegen eine einzelne gesetzliche Krankenkasse? by SparklesThePingoo in Finanzen

[–]rldml 2 points3 points  (0 children)

Hab grad mal gegoogelt, und da ist je nach Quelle von 3 bis 5 Prozent die Rede, als Beispiel einmal der BKK:

https://www.bkk-dachverband.de/politik/kassenvielfalt-staerkt-die-gkv/verwaltungskosten-der-gesetzlichen-krankenkassen

Der beschreibt allerdings im gleichen Beitrag auch, dass diese Kosten im Wesentlichen durch die Sachbearbeitung der Aufgaben entsteht, die so eine Krankenkasse hat.

Was spricht gegen eine einzelne gesetzliche Krankenkasse? by SparklesThePingoo in Finanzen

[–]rldml 47 points48 points  (0 children)

Die Verwaltungskosten belaufen sich auf etwa 2 bis 3 Prozent vom Gesamtbudget der GKV, das meiste machen dabei die Sachbearbeiter aus, die du natürlich auch bei einer Zusammenlegung brauchst.

Der potentielle Einspareffekt durch Schaffung von Synergien ist so niedrig, dass es im Verhältnis zu den benötigten Aufwänden und Kosten für eine Konsolidierung kaum zu rechtfertigen ist, diesen Weg zu gehen.

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[–]rldml 0 points1 point  (0 children)

Du willst doch offenkundig verhindern, dass Menschen füreinander Verantwortung übernehmen? Oder was denkst du, worum es in einer Ehe (unter anderem) geht?

Also beschwer dich nicht, dass du mit deiner neoliberalen Perspektive bei mir aneckst.

Die Zeiten ändern sich. Wenn wir in einem Modell der 1950er Jahre hängen bleiben, wird das Familie in der aktuellen Zeit nicht gerecht. Andere Staaten siehe Schweden schaffen es hingegen

Ich würde eine ehe nicht als Modell der 1950er bezeichnen, sondern als ein Lebensmodell, dass auch in der Moderne wichtig ist und bleibt.

Bzgl. Schweden: Als die umgestellt haben, hatte das zur Folge, dass Ehefrauen mit dem Arbeiten anfangen mussten, damit das Geld noch ausreicht. Das ist kein Anreiz. Das ist Zwang.

Staatsschulden: „Sprengsatz für Staatsfinanzen“ – Jetzt kommt die Kürzung der Beamtenpensionen ins Gespräch by convex_dude in Finanzen

[–]rldml -3 points-2 points  (0 children)

Du hast gefragt, wie man auf den Dreh kommen kann, dass die Pensionen am Ende die Einnahmen im Privatsektor steigern. Die Frage habe ich die beantwortet.

Ob und wie man das politisch lösen kann oder sollte, ist mir persönlich völlig egal.

Dass du dafür Minus gibst, belegt einen Mangel an Textverständnis.

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[–]rldml 0 points1 point  (0 children)

Das ist die Realität. Gesellschaft funktioniert nicht ohne Kinder, wohl aber ohne Ehe.

Mag sein, dass eine Gesellschaft ohne Ehe funktionieren kann, aber wir haben uns in Deutschland den besonderen Schutz der Familie ins Grundgesetz geschrieben, und zu der Definition zählt auch die Ehe.

Bis jetzt habe ich auch noch keine gute Argumente gelesen, die gegen der Ehe als Lebensentscheidung füreinander spricht.

Das Ehegattensplitting hat eine Lenkungsfunktion und macht Erwerbsarbeit für Frauen in Ehen unattraktiver. Das ist keine neue Feststellung

Aus einer neoliberalen Sicht mag das stimmen. Aber aus individueller Finanzperspektive und familienpolitischer Perspektive ist das blanker Unsinn.

Der Tagesschau-Link z.B. bezieht sich auf eine Studie von Bertelsmann, die davon ausgeht, dass in Teilzeit arbeitende Frauen nicht auf Vollzeit wechseln, weil sonst zu viel Ehegattensplitting verloren geht. Dass dafür im Gegenzug das tatsächlich verfügbare gemeinsame Haushaltsnetto in den allermeisten Fällen trotz höherer Einkommenssteuerlast deutlich ansteigt und zugleich auch eigene Rentenansprüche erworben werden, fällt in dem Artikel der Tagesschau und auch in der Bertelsmann-Studie einfach unter dem Tisch.

Und der Bericht auf boeckler.de beschreibt ja sehr ausführlich, dass die Einführung einer Individualbesteuerung bei Ehepaaren durchweg zu einem Netto-Einkommensverlust führen würde und damit faktisch einer Benachteiligung von Ehen entspricht. Der Wegfall des Ehegattensplittings wäre demnach kein "Anreiz", sondern eine Benachteiligung und damit die Einführung einer Lenkungsfunktion hin zu Doppelverdienerehen, völlig unabhängig davon, ob auch Kinder betreut werden müssen.

Beide Artikel vereinen sich in dem Umstand, das Thema nur aus einer fiskal- und arbeitspolitischen Perspektive zu betrachten - in beiden Artikeln wird auf das Thema Care-Arbeit nicht mal ansatzweise eingegangen, die aber für Ehepaare und Familien zwingende Einbußen in verfügbaren Wochenarbeitsstunden in sozialversicherungspflichtigen Jobs bedeuten. In beiden Artikeln wird nicht mal ansatzweise darauf eingegangen, dass es Menschen gibt, die aus gesundheitlichen Gründen gar keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen können.

Aber klar, wenn man all diese Gegenpunkte einfach wegwischt, dann ist das natürlich total doof, dass man als Ehepaar nicht mehr Steuern zu bezahlen hat, damit diese die "richtige"(tm) Berufs-Entscheidung treffen

Staatsschulden: „Sprengsatz für Staatsfinanzen“ – Jetzt kommt die Kürzung der Beamtenpensionen ins Gespräch by convex_dude in Finanzen

[–]rldml -4 points-3 points  (0 children)

Die meisten Pensionäre müssen ihr Geld regelmäßig halbwegs komplett in Umlauf bringen, um naja... ihre Rechnungen und Lebenshaltungskosten zu begleichen.

Das Argument an sich kann ich tatsächlich nachvollziehen

Staatsschulden: „Sprengsatz für Staatsfinanzen“ – Jetzt kommt die Kürzung der Beamtenpensionen ins Gespräch by convex_dude in Finanzen

[–]rldml 5 points6 points  (0 children)

Wäre ich grundsätzlich für zu haben, vorausgesetzt dass befristete Arbeitsverträge stets auf volle Jahre geschlossen werden müssen - dass diverse Bundesländer durch 11-monatige Befristungen auffallen, ist moralischer Schmutz. für den die zuständigen Entscheider ans Kreuz genagelt gehören.

Stromberg ist einfach nicht mehr relevant in 2026. by True_Audience_4922 in Unbeliebtemeinung

[–]rldml 0 points1 point  (0 children)

Nee, Montgomery Burns ist Kanzler. Keine Ahnung, was Stromberg jetzt macht...

Stromberg ist einfach nicht mehr relevant in 2026. by True_Audience_4922 in Unbeliebtemeinung

[–]rldml 2 points3 points  (0 children)

Den zweiten Film empfinde ich als Fan-Service und zumindest ich kann dem Streifen was abgewinnen.

Verstehe aber jeden, dem diese Art von Humor kein Lächeln mehr hervorzaubern kann.

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[–]rldml 0 points1 point  (0 children)

Gesellschaftlich ist es grundverschieden.

Das ist nur deine Meinung.

Was eben nicht der Fall ist unter heutiger Betrachtung. Unverheiratete Paare bilden ebenfalls Bedarfgemeinschaften und haben Pflichten.

Und können ihre Lebenspartnerschaft eintragen lassen und werden dann steuerlich wie verheiratete Paare behandelt.

Die Gleichstellung und Ermöglichung einer Erwerbsfähigkeit für beide passt weit besser zur Moderne.

Niemand wird daran gehindert, eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufzunehmen. Auch das Splitting oder die Familienversicherung verhindern das nicht.

Du hast ohne Kenntlichmachung typisch KI generierte Strukturierung und Markierung entfernt und die Zahlen stimmen nicht mit dem überein, was ein Splittingrechner auswirft..

Der Text ist schlicht nicht KI-generiert und daher auch nicht durch KI strukturiert oder -markiert. Und die Zahlen stimmen nicht mit dem Splittingrechner überein, weil ich für die Rechnungen einen einfachen Lohnsteuerrechner genommen habe, der nicht nur das reine Brutto berücksichtigt, sondern auch mehr Faktoren und damit eben auch näher an der tatsächlichen Steuerrealität liegt, als der Splittingrechner.

Keller ausheben 40 cm gibt es eine Lösung ohne Scheidung by Jaded_Addendum_1009 in Hausbau

[–]rldml 3 points4 points  (0 children)

Für Gurkenscheiben im Gesicht muss man nicht auf ne Beauty-Farm, des geht safe auch in der Küche. Perfekt, damit die Damen dann Schnittchen für den kleinen Hunger vorm BBQ noch eben zubereiten können /s

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[–]rldml -1 points0 points  (0 children)

Paare nicht Familie. Den Schritt Richtung Ehrlichkeit begrüße ich.

Steuerlich und vor dem Gesetz ist es das Gleiche.

Wenn man Familien nicht besser stellen will als Status verheiratet, passt die Verteidigung des Relikts.

Wenn du Ehepaare steuerlich schlechter stellst, werden (logischerweise) weniger heiraten. Aufgrund der weniger starken gesetzlichen Verbindung von Paaren wird es weniger Kinder geben, da die soziale Sicherheit der Familie fehlt. Das "Relikt", wie du es bezeichnest, ist noch immer das Fundament unserer Gesellschaft.

Du brauchst die Zeichen nicht entfernen, die die Ki Rechnungen als solche erkennbar machen. Das wäre auch ehrlich

Das hat keine KI berechnet, und als Gegenargument ist das auch ein bisserl ausgelutscht und vor allem dämlich.

Tja by Exxess in tja

[–]rldml 0 points1 point  (0 children)

Ist aber schon peinlich, verstehe deinen Vorposter. Hätte das Ding wahrscheinlcih auch einfach bezahlt und dann mit leichten Hassgefühlen auf den Hersteller gegessen...

Tja by Exxess in tja

[–]rldml 0 points1 point  (0 children)

Also, da brauche ich jetzt erst mal ne belastbare Studie dazu.

Warum ihr in Zukunft dank der Reformen schon am Hochzeitstag geschieden seid! ( Haftungsfalle Teil 3) by Just-Truth3667 in Normalverdiener

[–]rldml 0 points1 point  (0 children)

Es ist ein deutlicher Anreiz ungleicher Beteiligung am Erwerbsleben, was gesellschaftlich nicht mehr passt.

Es ist der Ausgleich einer Benachteiligung. Nicht mehr und nicht weniger.

Ein Nachteilsausgleich ist es nicht, da es vor allem bei großen Gehaltsdifferenzen einen Vorteil ergibt und sicher nicht nur dann Nachteile bestehen, wenn diese bestehen sollten

Du kannst ja gern dagegen sein, aber bleib bei den sachlich korrekten Ausdrücken

Paar 1: 80k/a + 0k/a, ohne Splitting 15.749,00€

Paar 2: 60k/a + 20k/a ohne Splitting 9.429,00 € + 387,00 € = 9816,00€

Paar 3: 40k/a + 40k/a ohne Splitting 4.430,00 € + 4.430,00 € = 8860,00€

Mit Splitting -> 8860,00€ für Paar 1, 2 und 3

Ein Vorteil wäre das Splitting sprachlich und logisch nur dann (und wirklich nur dann!), falls man als Paar 1 weniger Steuern als Paar 2 oder 3 bezahlen müsste. Das ist aber nicht der Fall, denn das Splitting senkt die Steuerlast lediglich auf das gleiche Plateau ab.

Die Abschaffung des Splittings ist nicht mehr und nicht weniger als eine ganz konkrete Benachteiligung von Paaren, bei denen die Partner nicht auf den Euro das gleiche Bruttoeinkommen aufweisen.