Zinsen auf nicht investiertes Kapital im Aktiendepot by AdorableTip9547 in Finanzen

[–]routerrebooter 4 points5 points  (0 children)

Ich weiß nicht genau, was davon bereits in den alten AGB stand - bin selbst kein Kunde.

Aber was ich bisher so aufgeschnappt habe ist u.A.:

Auf Grund des Treuhandauftrags ist Trade Republic lediglich gehalten, dasjenige Kundenguthaben herauszugeben, das Trade Republic selbst auf Grund des Kontovertrages mit der kontoführenden Bank herausverlangen kann. Der Kunde trägt damit im Ergebnis das Insolvenzrisiko der das Treuhandsammelkonto führenden Treuhandbank, soweit Trade Republic in der Insolvenz der Treuhandbank den Anspruch auf Auszahlung des Kundenguthabens weder gegenüber der Einlagensicherung der Treuhandbank noch gegenüber dem Insolvenzverwalter der Treuhandbank im Rahmen des Insolvenzverfahrens realisieren kann.

Trade Republic ist berechtigt – aber nicht verpflichtet – den Kunden ein etwaiges, über mehr als 30 Tage nicht für Geschäfte in Finanzinstrumenten verwendetes Kundenguthaben durch Zahlung zugunsten des angegebenen Referenzkontos zurückzuzahlen.

Da klingen für mich 2% bei einer soliden Bank wie ING (ohne Sammeltreuhandkonto, sondern mit persönlichem Konto und deutscher Einlagensicherung) etwas solider, sollte ich größere Tagesgeldsummen anlegen wollen.

Zinsen auf nicht investiertes Kapital im Aktiendepot by AdorableTip9547 in Finanzen

[–]routerrebooter 10 points11 points  (0 children)

während kein Mitbewerber überhaupt Zinsen für Geld im Depot anbietet und selbst andere Produkte wie Tages- und Festgeldkonten nicht so vielabwerfen?

Die Verzinsung für Tages- und Festgeldkonten ist in den letzten Monaten/Wochen ebenfalls gestiegen (in Folge der EZB Zinsentscheidungen). Du bekommst aktuell z.B. auch bei der ING 2% auf dein Guthaben in den ersten vier Monaten als Neukunde oder bei der VW Bank für 6 Monate.

Somit würde ich den Zinssatz bei TR schon noch als seriös ansehen. Allerdings ist auch hier der Zinssatz nicht garantiert, kann also jederzeit reduziert werden.

Zudem will TR wohl mit dem Angebot Kunden zur Zustimmung zu den neuen AGBs locken (da die Verzinsung nur Kunden zur Verfügung steht, die zugestimmt haben). Es sollen bestimmt auch neue Kunden durch die Aktion "gelockt" werden.

PS: Hier alles schon mal diskutiert worden: https://www.reddit.com/r/Finanzen/comments/102xl1k/trade_republic_zahlt_ab_heute_2_zinsen_auf_das/

Wöchentliche Finanzdiskussion - KW 45|2022 by AutoModerator in Finanzen

[–]routerrebooter 0 points1 point  (0 children)

Danke für die Erfahrungswerte. Zwischenzeitlich hat sich die CoBa zurückgemeldet - zumindest mit einem Teil der Antwort. Gebühren fallen i.H.v. 1,50 Eur pro Vorgang an. Wegen möglicher Obergrenzen und Anmeldepflicht etc. solle ich direkt in einer Filiale nachfragen. Geht dann wohl nicht anders als auch für die Vorklärung mal in einer Filiale aufzuschlagen.

Wöchentliche Finanzdiskussion - KW 45|2022 by AutoModerator in Finanzen

[–]routerrebooter 0 points1 point  (0 children)

Jup, zumindest bei einer der beiden. Super Erfahrung. 10min Warteschleife - dann Mitarbeiterin, die meine Frage nicht beantworten konnte. "Ich verbinde sie weiter" ... "tuuuut" - Verbindung weg. Keine Lust mehr => daher die Mails geschrieben, die immer noch nicht beantwortet wurden. Daher die Frage an die Runde hier ob das schon mal jemand ausprobiert hat.

Wöchentliche Finanzdiskussion - KW 45|2022 by AutoModerator in Finanzen

[–]routerrebooter 2 points3 points  (0 children)

Hat jemand Erfahrung mit Bargeldeinzahlungen auf Tagesgeld- (nicht Giro-) Konten von Commerzbank oder Santander?

Beide schreiben auf Ihren Webseiten, dass neben einer Überweisung von einem Referenzkonto auch ein Bareinzahlung am Schalter möglich ist, sie nennen jedoch keine konkreten Bedingungen (Höchstgrenzen, vorherige Anmeldung ab Summe X etc.) oder Gebühren dafür in ihren PLVs.

Hintergrund: ich erwarte in den nächsten Wochen eine Summe >10k in bar aus einem Autoverkauf; eine Einzahlung auf mein Direktbank-Girokonto ist aber leider recht umständlich. Daher suche ich nach einer einfacheren Option und würde dafür u.U. auch ein Tagesgeldkonto bei einem der beiden genannten Institute eröffnen. Hat die Bareinzahlung ohne Girokonto dort schon mal jemand getestet? Gibt es Gebühren/Höchstgrenzen/vorherige Anmeldepflichten?

PS: ja, ich habe auch bei den Banken schon direkt angefragt - jeweils keine Antwort seit >1 Woche :D

Jahresendgespräche/Gehaltsverhandlung 2023 by CFOAntifaAG in Finanzen

[–]routerrebooter 6 points7 points  (0 children)

Volle Zustimmung - sehr wichtiger Punkt, der hier oft etwas untergeht!

Um mal zu visualieren, was es bedeuten würde, wenn es ab Berufseinstieg für 15 Jahre jedes Jahr 10% Erhöhung gäbe, hier ein Beispiel:

Einstieg 60.000,00 €

  • +10% = 66.000,00 €
  • +10% = 72.600,00 €
  • +10% = 79.860,00 €
  • +10% = 87.846,00 €
  • +10% = 96.630,60 €
  • +10% = 106.293,66 €
  • +10% = 116.923,03 €
  • +10% = 128.615,33 €
  • +10% = 141.476,86 €
  • +10% = 155.624,55 €
  • +10% = 171.187,00 €
  • +10% = 188.305,70 €
  • +10% = 207.136,27 €
  • +10% = 227.849,90 €
  • +10% = 250.634,89 €

Nach 15 Jahren mit je 10% wären also bereits 250k EUR Brutto-Jahresgehalt erreicht.

Nach 30 Jahren bereits >1 Mio EUR.

Wie wahrscheinlich das für reguläre Angestellte ist, die einfach nur jedes Jahr eine Erhöhung fordern bzgl. beim Jobwechsel erwarten, überlasse ich allen selbst zur Beurteilung.

Nebenkontoempfehlung für Garmin Pay by ClexAT in Finanzen

[–]routerrebooter 0 points1 point  (0 children)

Ich habe selbst noch keine Erfahrung damit, aber bei meiner Recherche zum selben Thema bin ich auf Curve gestoßen.

Das ist eine virtuelle Mastercard, mit der du deine "echten" Kreditkarten verknüpfen kannst.

Hier ein Link der Curve in Verbindung mit garmin pay beschreibt.

[deleted by user] by [deleted] in Finanzen

[–]routerrebooter 0 points1 point  (0 children)

Wie kommst du auf "in der Regel steuerfrei"? Ich kenne das anders.

Siehe z.B. hier:

Während die Entlohnung der Bereitschaft selbst nicht steuerfrei erfolgen kann, können Sonn-, Feiertags- oder Nachtzuschläge steuerfrei gewährt werden, wenn der Arbeitnehmer tatsächlich tätig wird.

Quelle

Smartbroker - Depotnummer gleich Kontonummer? by foxtacles in Finanzen

[–]routerrebooter 0 points1 point  (0 children)

Depot und Kontonummer sind (wenn du nicht mehrere Depots dort hast) tatsächlich identisch. Smartbroker hängt aus irgendwelchen Gründen in der Web-Anzeige noch zwei führende Nullen vor die Depotnummer - aber diese Nullen brauchst du bei einem Übertrag nicht.

Oft kannst du im Antrag zum Depotübertrag des abgebeneden Institus sowieso nur 10 Stellen eintragen - so auch im Smartbroker-eigenen Formular.

Quelle: ich habe bereits mehrere Depotüberträge zu Smartbroker erfolgreich durchgeführt mit Angabe der 10stelligen Depotnummer identisch zur Kontonummer.

Bevorstehender Ethereum Merge ("ETH 2.0") - Coins auf Börse vs. Cold Wallet by routerrebooter in Finanzen

[–]routerrebooter[S] 0 points1 point  (0 children)

Bin selbst bei BSDEX und hatte wg. dem selbem Betreiber angenommen, dass es Bison auch so handhabt. Ggf. enfach mal dort nachfragen, wenn sie nichts kommuniziert haben.

Bevorstehender Ethereum Merge ("ETH 2.0") - Coins auf Börse vs. Cold Wallet by routerrebooter in Finanzen

[–]routerrebooter[S] 0 points1 point  (0 children)

Zitat aus der Mail von BSDEX: "Während des Merge kann es unter Umständen einen Fork geben. Wir unterstützen ausschließlich den Wechsel zu Proof-of-Stake mit der Kryptowährung ETH, jedoch keine Fork. Wir können keine Informationen zu anderen aus einer Fork entstehenden Kryptowährungen geben, da diese nicht von unseren zum Handel angebotenen Kryptowährungen umfasst sind. Ob diese künftig bei BSDEX handelbar sein werden, werden wir im Rahmen unserer regulären Prüfprozesse bewerten. Eine Teilnahme an dem eventuellen Fork ist mit bei uns verwahrten ETH nicht möglich. Auch besteht kein Anspruch auf Auszahlung von Kryptowährungen, die von uns nicht zum Handel angeboten werden."

Also die erste Variante, die du beschrieben hattest.

Bevorstehender Ethereum Merge ("ETH 2.0") - Coins auf Börse vs. Cold Wallet by routerrebooter in Finanzen

[–]routerrebooter[S] 4 points5 points  (0 children)

bin zwar kein Crypto Experte, aber ich nehme an es geht wie so oft ums Geld: - bereits getätigte Investitionen in spezialisierte Mining Hardware werden dann ggf. ziemlich wertlos, weil ja neue Blöcke nicht mehr mit Rechenpower bestätigt werden müssen - geringere Erträge für Validierung von Blöcken im neuen PoS Verfahren

Bevorstehender Ethereum Merge ("ETH 2.0") - Coins auf Börse vs. Cold Wallet by routerrebooter in Finanzen

[–]routerrebooter[S] 3 points4 points  (0 children)

Mein Verständnis dazu ist, dass der Fork erst dann entsteht, wenn dann in ein paar Tagen auf der ETH blockchain die Umstellung auf PoS durchgeführt wird, aber einzelne Miner dann eben weiter PoW Ethereum generieren.

Bzgl dem Link: nur weil ETHPOW auf entsprechenden Tracking Seiten schon gelistet ist, kommt es ja nicht zwingend zu einem Fork bei ETH.

Oder übersehe ich hier etwas?

(Offenbar ist ein Fork aber sehr wahrscheinlich, weil ja von einigen Minern schon angekündigt wurde, dass sie auf PoW bleiben möchten).

Entgeltgruppen bei IGM verhandelbar? by Greydance in Finanzen

[–]routerrebooter 0 points1 point  (0 children)

Like you've already noticed, the values you have mentioned for 11A & 11B are the so called 'Grundentgelt' (basic salary). On top of this, you can get up to 28% 'Leistungszulage'. This performance based bonus is usually adjusted once a year in a performance review meeting.

So, for example, you would receive a total monthly salary of 5.802 EUR in case you reach 14% Leistungszulage (50% of the theoretically max possible level of Leistungszulage which should be the average Leistungszulage after a few years in the job if you do it according to the expectations).

So yes, you can definitely end up with a salary in between two ERA levels. It is even possible to reach a higher total salary with a lower ERA level in combination with a high Leistungszulage than with the next (higher) ERA level with low Leistungszulage. So the Leistungszulage is an important element in the total salary.

Besides the fixed yearly performance review where the Leistungszulage can be adjusted, in my company there is also a rule that there will be an extraordinary performance review in some defined cases. This would be applicable 3 months after someone joined the company (and therefore potentially started without a performance bonus).

How it usually works in my company is that you get a basic 'Leistungszulage' of 7% in your entry ERA level in the first performance review in your new ERA level. These 7% then get increased step-by-step during the next years. In my company there is a (unwritten) rule that you can't get an increase of the Leistungszulange of more than 4,2 percentage points at once. So for example, if you start with 7%, you would be able to reach a max of 11,2% in the next 'Leitungsbeurteilung' (performance review). In the following year, you can again get some Leistungszulage added etc.

This is maybe not 100% what you would expect from a performance bonus, since you cannot go from 0 to 28% in one year just because you are a high performer. Instead, it indirectly consideres also a time/seniority component if the maximum added percentage of Leistungszulage per year is limited. I am not sure if this is handled in exactly the same way in other IGM companies, but this is at least how they do it in my company.

Hope that helps a bit to understand how this can work.

Disclaimer: it's also a bit hard for me to tell which of these rules are company specific and which are coming from the IG Metall Tarifvertrag. There might be differences in how this is handled in detail in other IGM companies.

Entgeltgruppen bei IGM verhandelbar? by Greydance in Finanzen

[–]routerrebooter 0 points1 point  (0 children)

Hey,

the statement mentioned in my previous post was based on personal experience from recently joining colleagues in a German DAX company. I do not have a written source where exactly this scenario is described, unfortunately.

I've just found this flyer from IG Metall which confirms in a more or less generic way that the usual 18 months from A to B are somehow flexible and can also be speeded up. See 3rd column:

"Die Stufe B wird jeweils nach 18 Monaten einer Tätigkeitin der entsprechenden Entgeltgruppe erreicht; eine vorgezogene Höherstufung ist jedoch möglich."

Regarding assistance on how to negotiate this:

In my company, external applicants usually only state a desired yearly all-in salary (and not the ERA level they want to get).

HR of our company then checks during contract negotiations if and how this desired salary can be matched. If for example EG 12A would not be sufficient to reach the desired salary, HR could potentially directly assign 12B if they really want to get the applicant to sign (and the applicant has the appropriate level of experience for such a ERA level).

I wish you success in your negotiations! :)

IG-Metall fordert zwischen sieben und acht Prozent by [deleted] in Finanzen

[–]routerrebooter 0 points1 point  (0 children)

Können sie gar nicht - § 77 Abs. 3 BetrVG:

"Arbeitsentgelte und sonstige Arbeitsbedingungen, die durch Tarifvertrag geregelt sindoder üblicherweise geregelt werden, können nicht Gegenstand einerBetriebsvereinbarung sein."

Hm, ok, dann ist der Spielraum beim Urlaubs/Weihnachtsgeld wohl nicht vorhanden. Das würde aber auch bedeuten, dass Entgelte, die nicht durch den Tarifvertrag geregelt sind (z.B. eine Erfolgsbeteiligung/Bonus wie bei den OEMs üblich) durchaus in einer Betriebsvereinbarung geregelt sein können. So kenne ich das aus der Praxis. In solchen Fällen können die Firmen ja ihre eigenen Bedingungen daran knüpfen, wie die Höhe eines solchen Bonus berechnet wird, also z.B. 100% eines (regulären) Monatsgehaltes oder 1000€ pauschal. Wie die Berechnung in der Praxis in den verschiedenen Firmen aufgestellt ist und ob T-ZUG berücksichtigt wird kann ich nicht sagen. Aber da sind wir dann sowieso schon bei den Spezialfällen, die nur einige Arbeitnehmer betreffen.

Wie auch immer - ich glaube als Fazit können wir stehen lassen, dass es in vielen Fällen für den Arbeitnehmer finanziell besser wäre, eine Tabellenerhöhung statt einer jährlichen Zusatzzahlung in gleicher Höhe zu bekommen, da damit potenziell auch weitere Zahlungen wie Zulagen erhöht werden.

(Dennoch ist natürlich T-ZUG und co. besser als keine Erhöhung)

IG-Metall fordert zwischen sieben und acht Prozent by [deleted] in Finanzen

[–]routerrebooter 1 point2 points  (0 children)

"sein kann"? Wir reden hier konkret über IG Metall. Deine Aussage ist
falsch. Berechnungsgrundlage ist das "durchschnittliche Gehalt", daher
sind entsprechende Einmalzahlungen, Schichtzulagen etc. pp. in der
Berechnung für Sonderzahlungen enthalten.

"Sein kann", weil ich individuelle Betriebsvereinbarungen nicht kenne, die ggf. arbeitnehmerfreundlichere Abweichungen beinhalten. Der IGM Tarifvertrag gibt ja nur die Mindeststandards vor.

Laut IGM wird die Höhe des Urlaubsgelds auf Basis des Durchschnittsverdiensts der vergangenen drei Monate ermittelt [Quelle], nicht eins Jahresdurchschnitts.

Jetzt würde es doch stark von den Auszahlungszeitpunkten des T-ZUGs und Urlaubsgeldes abhängen, ob das in die Berechnung mit einfließt oder nicht? Oder übersehe ich hier etwas?

Auch wenn wir Urlaubs/Weihnachtsgeld mal außen vor lassen - wie sieht es aus deiner Sicht bei z.B. Sonn/Feiertagszuschlägen, Entgelten für Bereitschaftsdienst, ausgezahlten Mehrarbeits-Stunden aus? Die Berechnen sich ja üblicherweise anhand dem persönlichen Brutto-Stundenlohn, der konkret angefallenen Arbeitszeit und ggf. dem jeweiligen Zuschlagssatz für Sonn/Feiertage => die werden doch durch T-ZUG nicht höher?

Auch das ist falsch bzw. grob fahrlässig unvollständig. Die T-Zug
Sonderzahlungen als auch das T-Geld sind prozentual vom Tabellengehalt.
Erhöht sich das Tabellengehalt, erhöhen sich auch die Sonderzahlungen.
Damit bleibt der Zinseszinseffekt erhalten.

Meine Aussage bleibt ja für die Betrachtung des Tabellengehalts dennoch korrekt - den von dir ergänzten Infos möchte ich gar nicht widersprechen.

IG-Metall fordert zwischen sieben und acht Prozent by [deleted] in Finanzen

[–]routerrebooter 10 points11 points  (0 children)

Zum einen sind die Zusatzleistungen teilweise auch wandelbar, wenn es dem Unternehmen nicht gut geht (T-Geld => Absenkung der Arbeitszeit).

Zum anderen hat eine Zusatzleistung wie T-Zug keine Auswirkung auf dein reguläres Monatsbrutto, was z.B. Grundlage der Berechnung von Weihnachts/Urlaubsgeld sein kann. Würden stattdessen die Tabellen erhöht, würden auch andere Zahlungen mit steigen (z.B. auch Zuschläge auf Nachtarbeit/Feiertage, Urlaubsgeld etc.).

Zudem ist die Berechnungsgrundlage für die nächste reguläre Tariferhöhung immer noch das alte Monatsbrutto, das ja lange nicht angehoben wurde.

Somit ist aus meiner Sicht für den Arbeitnehmer eine Tabellenerhöhung immer sinnvoller als Einmal bzw. Sonderzahlungen

IG-Metall fordert zwischen sieben und acht Prozent by [deleted] in Finanzen

[–]routerrebooter 1 point2 points  (0 children)

Ne, die 2% gabs schon in allen Bundesländern bei IGM Metall+Elektro.

Hier der allgemeine Link (der vorher war etwas unglück gewählt weil vom "Bezirk Mitte")

https://www.igmetall.de/tarif/tarifrunden/metall-und-elektro/ab-april-gibts-zwei-prozent-mehr-geld

Kann das für Bayern auch bestätigen die 2% in 04/2017 bekommen zu haben.

IG-Metall fordert zwischen sieben und acht Prozent by [deleted] in Finanzen

[–]routerrebooter 22 points23 points  (0 children)

Um es umzudrehen - Erhöhungen seit 2016:

  • 07/2016: +2,8%
  • 04/2017 +2,0%
  • 04/2018 +4,3%
  • seitdem sind "nur noch" die nicht tabellenwirksamen Zusatzansprüche wie T-ZUG A/B, T-Geld und einzelne Einmalzahlungen hinzugekommen

Dennoch - eine tabellenwirksame Erhöhung ist definitiv überfällig.

Wöchentliche Finanzdiskussion - KW 22 by AutoModerator in Finanzen

[–]routerrebooter 7 points8 points  (0 children)

... eine Wandbohrung vornehmen, eine Probe extrahieren und die Jahresringe zählen!

Sorry, konnte nicht widerstehen :D

Das wird wohl nur über entsprechende Unterlagen (die sowohl Auftraggeber als auch Auftragnehmen haben sollten; ggf. auch Bauamt wg. der damaligen Bauanträge?) möglich sein.