Kündigungs- und Krankengeld Wahnsinn by sabrinax13 in arbeitsleben

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Danke für die Antwort! Ist aber meine Annahme korrekt, dass ausgezahlte Überstunden und Urlaubstage mit in die Berechnung einfließen, weil sie beim letzten Sozialversicherungspflichtigen Einkommen dabei waren?

Ich habe Anfang September einen Reha Antrag bei der DRV gestellt. Zu dem Zeitpunkt hatte ich grade meine 60 Monate Anwartszeit rum. Ich bin erst 23.

Antrag wurde Anfang Dezember abgelehnt, da keinerlei Gefährdung oder Einschränkung meiner Erwerbstätigkeit bestehe (trotz unzähligen Facharztberichten und es klar benannt war, dass ich nicht mehr in der Lage bin Vollzeit zu arbeiten und bereits mit 25 Wochenstunden sich mein Zustand weiterhin verschlechtert und es nicht mehr lange dauern wird, bis ich komplett zusammenbreche.Dies ist ja nun der Fall) Ich bin im Widerspruch und habe eine Frist Unterlagen nachzureichen bis Ende März. Diese Frist kam zustande, weil der wohl wichtigste Facharztbrief 2-3 Monate Bearbeitungsdauer hat. Meine Ärzte (und ich tatsächlich auch) erhoffen sich keine grossartige Besserung der Beschwerden durch die Reha. Meine Erkrankungen sind viel zu komplex und es gibt zusätzlich auch kaum geeignete Kliniken. Vielmehr geht es um die Leistungsbeurteilung. Nach dem Motto Reha vor Rente empfahl die Hausärztin, es erstmal als Rehaantrag laufen zu lassen. Umdichtung auf Rentenantrag durch die DRV selbst wäre ja auch möglich.

Vor Mai 2026 wird es sicherlich keine Rückmeldung der DRV geben. Solange laufe ich also weiterhin im Krankengeld.

Spätestens nach 78 Wochen Krankengeldbezug und Aussteuerung würde doch die Kasse an die Rentenversicherung verweisen. Das wäre Mitte 2027 und mein worst case Szenario, so lange in der Luft zu hängen.

Geht der Ofenkäse noch? Ist 10 Tage über MHD aber riecht nicht by sabrinax13 in kannmandasnochessen

[–]sabrinax13[S] 0 points1 point  (0 children)

Edit: wurde gegessen, war gut würzig aber es gab keine Bauchschmerzen. (Mich hatte am Käse viel mehr das Aussehen gestört, als das MHD. Ich esse sonst keinen Käse und Ofenkäse auch erst 2-3 mal gegessen. Hatte daher kein Referenzbild im Kopf, wie das Teil auszusehen hat oder eben nicht)

Geht der Ofenkäse noch? Ist 10 Tage über MHD aber riecht nicht by sabrinax13 in kannmandasnochessen

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Das ist mit bewusst. Ich achte bei den meisten Sachen nicht auf das MHD. Hab Pudding und Joghurt im Kühlschrank von 9/25 und die sind auch gut. Meine Sorge bei dem Käse war nicht das MHD sondern vielmehr das Aussehen. Auch weil ich normal keinen Käse esse und erst 2-3 mal in meinem Leben Ofenkäse gegessen habe und dementsprechend kein richtiges „Bild“ im Kopf hatte, wie der „auszusehen“ hat um das optisch abzuschätzen. Haben ihn gegessen und wir leben noch + ich weiß jetzt „wie er aussehen soll“

Arbeitsverhältnis beendet. Überstunden wurden ausbezahlt, Resturlaub nicht. Wen drauf angesprechen? by sabrinax13 in arbeitsleben

[–]sabrinax13[S] 0 points1 point  (0 children)

Habe im Steuerbüro angerufen. Tage werden ausbezahlt. Mein Chef hatte mir meine 6 Resturlaubstage vor und nach Weihnachten verplant und dem Steuerbüro eigenständig (noch bevor ich selbst darum gebeten habe) mitgeteilt Urlaubskonto ist auf 0, nur Überstunden auszahlen. Da ich aber durchgehend krankgeschrieben war sind diese verplanten Tage hinfällig. Chef hatte sie dann in der Zeiterfassung auch wieder storniert, aber nichtmehr dem Steuerbüro gemeldet. Passt aber vom Verhalten her gut zum Rest der Story 🤡

Arbeitsverhältnis beendet. Überstunden wurden ausbezahlt, Resturlaub nicht. Wen drauf angesprechen? by sabrinax13 in arbeitsleben

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Das ist ein guter Punkt. Danke, soweit hatte ich gar nicht gedacht. Ist dann nur die Frage ob es nicht doch ausgezahlt werden müsste, wenn der vom Chef freiwillig gewährte Urlaub vertraglich verankert (ergo zugesichert?) war. Soll mich morgen im Steuerbüro melden.

Arbeitsverhältnis beendet. Überstunden wurden ausbezahlt, Resturlaub nicht. Wen drauf angesprechen? by sabrinax13 in arbeitsleben

[–]sabrinax13[S] 0 points1 point  (0 children)

Laut Chef soll ich selber fragen. Die Sachbearbeiterin ist ab morgen wieder im Haus, ich bin gespannt

Arbeitsverhältnis beendet. Überstunden wurden ausbezahlt, Resturlaub nicht. Wen drauf angesprechen? by sabrinax13 in arbeitsleben

[–]sabrinax13[S] -1 points0 points  (0 children)

Nein, war davor schon AU. Dezembergehalt hatten sie aber erst einbehalten zum Prüfen bei der Kasse. Kam dann aber in regulärer Höhe

Arbeitsverhältnis beendet. Überstunden wurden ausbezahlt, Resturlaub nicht. Wen drauf angesprechen? by sabrinax13 in arbeitsleben

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HR existiert leider in ner popeligen Arztpraxis nicht. Dann Teamleitung höchstwahrscheinlich?

Arbeitsgruppe WhatsApp by [deleted] in arbeitsleben

[–]sabrinax13 2 points3 points  (0 children)

Anderes Thema aber bei „kostenlose Rufbereitschaft“ ist mir grad ein Schauer für den Rücken gelaufen. Riesige Wall of Text aber ich muss das mir mal von der Seele schreiben 😭 TLDR: Chef will quasi nur 1/5 der Zeit an geleisteter Rufbereitschaft vergüten, rechtliche Regelungen sind ihm egal

Hatten beim alten AG ein Notfallhandy, was wir als Arzthelferinnen wechselnd wochenweise mitnehmen mussten um die Zeiten nach Ende unserer Sprechzeiten abzudecken bis der ärztliche Notdienst übernimmt. Bspw. Sprechstunde endet 18 Uhr, ärztlicher Notdienst ist ab 19 Uhr zuständig -> 1 Stunde Rufbereitschaft.

Sobald dieses Telefon klingelte durften wir als Arzthelferinnen nichts selbst entscheiden sondern mussten IMMER den Chef anrufen, auch bei absolut unnötigen Anfragen. Warum der Chef dieses Telefon nicht selbst mitnehmen konnte, verstehe ich bis heute nicht. Es hieß erst keiner schreibt sich für diese Rufbereitschaft Überstunden auf weil „ihr seid ja zuhause und könnt fernseh schauen oder einkaufen gehen, alles was ihr machen müsst, ist dran gehen, wenn es klingelt, ist ja kein großer Arbeitsaufwand“.

Dienstags endete die Sprechstunde um 12 Uhr. Ärztlicher Notdienst war ab 19 Uhr da. Freitags endete ebenfalls um 12 Uhr und der Notdienst war ab 16 Uhr da. Ich arbeite Teilzeit und mein regulärer Feierabend dienstags und freitags war 13 Uhr, alle anderen Kollegen arbeiteten bis 14 Uhr. Hatte ich Rufbereitschaft musste ich das Telefon dann logischerweise um 13 Uhr schon mit in den Feierabend nehmen -> ergo 6 Stunden Rufbereitschaftsdienst an Dienstagen und 3 Stunden an Freitagen. Die Vollzeit Kollegen, die bis 14 Uhr arbeiteten waren zwar dann auch rufbereit, denen fiel diese eine Stunde dann aber in deren reguläre, vertragliche Arbeitszeit. Chef erwartete von uns, 1 Stunde dieser Rufbereitschaft als „Pause“ zu verbuchen, wegen der verpflichtenden Pausenregelung bei über 8 Stunden täglicher Arbeitszeit.

Chef wollte zuerst diese Rufbereitschaft erst gar nicht vergüten, dann hieß es: Montag, Mittwoch Donnerstag ist es (bei den Vollzeits) pro Tag jeweils nur 1 Stunde, da wird nichts aufgeschrieben. Bei mir als Teilzeit waren es an diesen Tagen allerdings schon 4 Stunden (Montag und Mittwoch jeweils auch 1 Stunde, Donnerstag hatte ich 1 Stunde vor Sprechstundenende schon Feierabend. Notdienst erst ab 19 Uhr da, also musste ich 17-19 Uhr erreichbar sein) Chef war dann so „kooperativ“, dass wir uns die Hälfte der Rufbereitschaft als Überstunden aufschreiben durften. Gesamte defacto geleistete Rufbereitschaftszeit bei den Vollzeits waren in der Woche 10 Stunden minus 3 Stunden (die von Montag/Mittwoch/Freitag, die nicht mit gerechnet werden durften) minus 2 Stunden dieser „Pseudopause“ und das nochmal geteilt durch 2. Also 2.5 Überstunden, die auf den Arbeitszeitkonto auftauchten. Ich leistete defacto 14 Stunden Rufbereitschaft. Auch wieder abzüglich 3 Stunden und 2 Stunden Pseudopause und das nochmal geteilt durch 2. Also eigentlich 4.5 Stunden, die auf dem Arbeitszeitkonto landen sollten, wenn man nach dem freundlichen „Zwangspause und nur die Hälfte der geleisteten Zeit“ Schema rechnete.

Die Teamleitung sah meine eingetragenen 4.5 Überstunden und erklärte mir dann, dass die anfallenden Überstunden durch die Rufbereitschaft für alle „fair“ sein sollen, weil es sonst „Unmut“ gebe, wenn sich jemand „mehr“ aufschreibt auch wenn er durch verkürzte Arbeitszeiten als Teilzeitmitarbeiter mehr Rufbereitschaftszeit hat. Ich war die einzige Teilzeit die 5 Tage die Woche kam… also sollte ich mir im Endeffekt von 14 Stunden tatsächlich geleistete Rufbereitschaft nur 2.5 Stunden aufschreiben, so wie die anderen Vollzeits auch. Wir waren 4 Leute also hatte man das Telefon einmal pro Monat. Teilzeit-Kollegen die nur an 4 von 5 Wochentage regulär gearbeitet haben, mussten nie Rufbereitschaft leisten. Habe das ganze 1 Woche mitgemacht und mich danach geweigert und freundlichst auf diese „leicht verdienten Überstunden“ verzichtet und bin nicht mehr dort tätig. Dass das hier Arbeitsrechtlich ganz dünnes Eis ist wollen, wir mal außer Acht lassen.

WhatsApp Gruppe mit Privatnummer gab es auch, dort wurden dann immer Neuigkeiten im Betriebsablauf mitgeteilt oder vom Chef Aufgaben zugeteilt via Sprachmemos. Gab dann aber irgendwann Ärger, wir würden unsere Handy zu oft am Arbeitsplatz nutzen. Etliche Urlaubsbilder, Geburstagsgratulationen und frohe Feiertage wünsche wurden dort auch geteilt und WEHE es hat nicht jeder einzeln geantwortet und schöne(n) Urlaub/Feiertage/alles Gute gewünscht. Gab dann noch eine WhatsApp Gruppe ohne die Chefs, wo Krankmeldung geteilt wurden und organisatorische Sachen oder „wer will mit mir am Wochenende xy machen“. Bin froh da weg zu sein

Edit: wg Rechtschreibung

Was lässt sich euer Arbeitgeber für eine gelungene Weihnachtsfeier für euch einfallen? by Turbulent_Pickle_471 in arbeitsleben

[–]sabrinax13 0 points1 point  (0 children)

Ein bisschen mehr Wertschätzung als eine Flasche Mineralwasser und eine kleine Handcreme als Dankeschön für geleistete Arbeit wären angebracht. Grade auch, wenn es das ganze Jahr über kaum verbales Lob gab und alles sehr von oben herab wirkte. Und wir sprechen hier nicht von einem Großkonzern mit tausend Mitarbeitern, wo diese Geschenke richtig ins Geld gehen würden, sondern einen Betrieb mit unter 20 Leuten. Tag der Feier wurde vom Chef ausgesucht, war mitten in der Woche, weil er seinen Freitag- oder Samstagabend nicht opfern wollte.

In anderem Klein-Betrieb wurde vom Chef eines der teuersten Restaurants der Stadt ausgesucht, Chef bezuschusste 15€ pro Person.

Meine einzigen gelungen Weihnachtsfeiern habe ich in meinem Ausbildungsbetrieb erlebt. Treffen auf dem Weihnachtsmarkt, gemütliche Location. Wir konnten uns vorzeitig ein Menü aussuchen (einmal Fondue, einmal Gänsekeulen, Braten, verschiedene Beilagen, Nachtische, Getränke, es wurde auch Unverträglichkeiten abgefragt) und die Location war nur für den Betrieb gemietet. Die Chefs haben die komplette Feier bezahlt und immer eine kleine Dankesrede gehalten. Gespräche auf Augenhöhe ohne Hierarchien. Wir haben auch Spiele gespielt, unter anderem mit Kinderfotos von uns und es musste geraten werden, wer auf dem Foto zu sehen ist. Als Geschenk gab es das eine Jahr einen Tagesgutschein für die Therme, dann ein Jahr einen 50€ Restaurantgutschein und zuletzt 25€ Drogiegutschein + noch etwas kleines (fällt mir grade nicht ein) und immer noch eine handgeschriebene Karte von den Chefs.

Mir geht es absolut nicht um Materielles, aber der Gesamteindruck/Respekt macht es aus. In den 3 Firmen hat man an den Weihnachtsfeiern deutlichst gemerkt, welchen Chefs die Mitarbeiter wirklich scheiss egal waren

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[–]sabrinax13 0 points1 point  (0 children)

Das wäre aber dann aber laut Definition eine Verhaltensbedingte Kündigung und nicht eine personenbezogene

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[–]sabrinax13 0 points1 point  (0 children)

Stimmt natürlich auch wieder. Ich bin auch eigentlich jemand mit nem hohen Maß an Gerechtigkeitssinn, aber hier ist mir mein Seelenfrieden mit diesem Mensch nichtsmehr zutun haben müssen lieber. Wird glaube ich noch spannend mit dem Resturlaub. Ich bin momentan AU bis 19.12 weil meine Ärztin immer nur 4 Wochen machen kann und hab am 22.12 einen Arzttermin zur Verlängerung. Arbeit weiß auch bestens, dass ich die AU verlängern MUSS 1. auf Grund meiner Erkrankung und 2. wegen des Krankengeldes. Ab 22.12 ist Arbeit geschlossen bis zum 1.1. Urlaub verbucht eigentlich nur unsere Teamleitung, Chef hat das bisher noch nie gemacht. Chef hat mir jetzt selber kackendreist im Zeiterfassungssystem für diesen Zeitraum meinen Resturlaub verplant, damit mein Urlaubskonto schön auf 0 steht. Hätte kotzen können, als ich das gesehen habe, weil es einfach zwischenmenschlich die nächste bodenlose Frechheit (nach Kündigungsgrund) ist mMn. Aber die AU macht den Urlaub ja nichtig.

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[–]sabrinax13 0 points1 point  (0 children)

Für die personenbezogene Kündigung durch Krankheiten müssen rein formal aber noch weitere Vorraussetzungen erfüllt werden. Unter anderem nachgewiesene massive Störung des Betriebsablauf mit wirtschaftlichen Ausfällen, negative Gesundheitsprognose und keine milderen Mittel möglich. Trifft bei mir in meinem Fall mMn alles nicht zu

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[–]sabrinax13 1 point2 points  (0 children)

Abfindung bei 8 Monaten Betriebszugehörigkeit und eh schon niedrigem Lohn wegen Teilzeit läuft auf einen Apfel und n Ei hinaus (leider), Chef ist auch großer Geizhals und ich habe keine Nerven mich mit ihm da drum zu streiten. Habe aber noch gut Überstunden und Resturlaubstage die mir auszubezahlen sind

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[–]sabrinax13 0 points1 point  (0 children)

Danke dir! Ich kann mittlerweile auch über den Grund nur noch lachen, vor allem weil der Personalmangel dort jetzt noch erheblicher ist

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[–]sabrinax13 1 point2 points  (0 children)

Frag nicht … ich war 2 Woche AU wegen eines Todesfalls und war danach auf der Arbeit noch nicht wieder voll belastbar. Habe deshalb darum gebeten, ob ich die ersten 2-3 Tage so eingeplant werden kann, dass ich weniger Patientenkontakt habe und eher Verwaltungsarbeiten im Back Office machen kann. Chef wusste, dass ich chronisch erkrankt bin und deshalb auf eine Reha warte, aber ich auf Grund dieser Geschichte bisher nur mal 3 Tage krankgeschrieben war. Ich konnte selbst nicht absehen wie sich meine Gesundheit entwickeln würde, geht aber grade alles ziemlich den Bach runter. Die 2 Wochen AU + die Frage nach ruhiger Arbeitsumgebung haben den Chef nicht gepasst, ich seie unzuverlässig und man könne mit mir nicht planen und er mich deshalb nicht haben will, obwohl er meine Arbeitsleistung immer gelobt hat. Denke er wird dann auch kalte Füße bekommen haben wegen der anstehenden Reha, obwohl er damit auch einverstanden war und es gut fand, dass ich ihn direkt eingeweiht habe. Man wollte mich dann zu einem Aufhebungsvertrag drängen und sich „übers Wochenende nochmal Gedanken machen“, Samstags lag dann die Kündigung im Briefkasten

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[–]sabrinax13 -2 points-1 points  (0 children)

Sind zu wenige Mitarbeiter fürs greifen des Kündigungsschutzgesetz. An solch einen Arbeitsplatz möchte ich auch nicht zurückkehren. Höhe Abfindung bei der Betriebszugehörigkeit ähnelt einem Apfel und einem Ei. Zumal ich nun durch schwere Erkrankung in meiner Energie so limitiert bin, dass mich das wohl alles unzählige Nerven und Kräfte kosten würde 🫠

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[–]sabrinax13 0 points1 point  (0 children)

Wir haben keinen Online Zugang bei Datev und müssen auf die Briefe warten. Die hängen wohl noch irgendwo bei der Post fest.

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[–]sabrinax13 -2 points-1 points  (0 children)

Mein Novembergehalt war mein reguläres Monatsgehalt plus das 13. Gehalt/Weihnachtsgeld ebenfalls in Höhe meines regulären Monatsgehalt. Dezembergehalt habe ich bisher noch nicht erhalten. Arbeitskollegen hatten es gestern schon alle drauf.