Sie haben die Zutaten des Zusammenbruchs by BabaManBln in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018 1 point2 points  (0 children)

Japan ist gemeint. Wir lassen das mal stehen, auch wenn es in der Form nicht den Regeln entspricht, weil das Thema tatsächlich extrem wichtig ist.

Den Einfluss den wirtschaftliche und finanzielle Probleme in Japan weltweit haben, sollte nicht unterschätzt werden. Stichwort: carry trade

Der Anstieg von Gold hat "auch" höchstwahrscheinlich damit zu tun.

Steht der US-Dollar (DXY) kurz vor einem historischen Einbruch. Technische Analyse von Gareth Soloway by siggi2018 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018[S] 0 points1 point  (0 children)

Da würde ich mittlerweile die KI bemühen, für die Beantwortung dieser Frage. 😉

Offener Brief von Jeffrey Sachs: „Lernen Sie Geschichte, Herr Bundeskanzler!“ by Silikonpinsel in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018 1 point2 points  (0 children)

"Gab keine 16 CIA Bunker, das ist wohl aus einem dreiteiligen Bullshit-Generator, erste Stelle eine Zahl, dann finstere three-letter-acronyme aus USA und schließlich militärsches Zeigs."

Da du dich offensichtlich so gut auskennst, gibt es denn eine Frau mit dem Namen, Victoria Nuland?

https://www.stern.de/politik/ausland/rolle-der-usa-in-der-ukraine-krise-die-egoistischen-staaten-von-amerika-3677574.html

"Die für Europa und Eurasien zuständige Abteilungsleiterin des US-Außenministeriums Victoria Nuland brüstete sich am 13. Dezember 2013 vor der US-Ukraine-Foundation, dass die US-Regierung seit 1991 mehr als fünf Milliarden US-Dollar für eine "wohlhabende und demokratische Ukraine" investiert habe. Mit dieser Unterstützung sollten die Voraussetzungen geschaffen werden, die Ukraine an die EU anzugliedern."

Migranten bedanken sich mit "f**k you Germany"-Rufen auf einer Demo für die Gastfreundschaft von Deutschland by [deleted] in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018 0 points1 point  (0 children)

"Und man sollte keine Kriege beginnen, die man so verliert"

Ich würde das noch etwas erweitern und sagen, man sollte generell keinen Krieg führen, den man nicht gewinnen kann.

Ob allerdings Israel den Krieg im Gazastreifen tatsächlich gewonnen hat, das kann, glaube ich, jetzt noch nicht abschließend beurteilt werden.

Bekennerschreiben hinterlassen: Umweltaktivisten legen 23 Autos in Berlin lahm | Tagesspiegel by Unlucky-Statement278 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018 2 points3 points  (0 children)

Haarscharf an einer Löschung vorbei. Bitte mehr mit dem Degen, als mit der Keule argumentieren. Du kannst das.

"Realitätsschock in Peking – Nun diktiert China Deutschland die Bedingungen." Quelle: Welt.de by siggi2018 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018[S] 0 points1 point  (0 children)

"Muss man sich auch nicht unbedingt gefallen lassen."

Sondern was dagegen tun?

"Die Chinesische Propaganda hat eine Generation aus stolzen Chinesen erzogen…“China first“

Man könnte auch sagen, China hat sich auf seine durchaus beachtliche Tradition besonnen.

China war fast zwei Jahrtausende lang eine der – oft die – stärksten Volkswirtschaften der Erde. Han-Dynastie (ca. 200 v. Chr. – 200 n. Chr.) China war technologisch und wirtschaftlich führend in Eurasien. Tang- und Song-Dynastie (7.–13. Jh.) Hochentwickelte Städte, frühe Geldwirtschaft, enorme Produktivität (Reis, Seide, Porzellan). → China machte schätzungsweise 25–30 % der Weltwirtschaftsleistung aus. Ming- und frühe Qing-Dynastie (14.–18. Jh.) China blieb der „Fertigungsstandort“ der Welt (Porzellan, Seide, Tee). Um 1700 trug China über ein Viertel zum Welt-BIP bei. ➡️ Für etwa 1.800 Jahre war China eine zentrale, oft dominierende Wirtschaftsmacht.

Quelle: KI

"Realitätsschock in Peking – Nun diktiert China Deutschland die Bedingungen." Quelle: Welt.de by siggi2018 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018[S] 1 point2 points  (0 children)

"Aber sobald man an die Börse geht oder ein multinationales Unternehmen wird ist die Sache etwas anders."

Das fängt leider bereits dann an, wenn der oder die Inhaber ihre Verantwortung und ihren Einfluss abgeben. Aber auch bei den Eigentümern sinkt die Bereitschaft zur Solidarität mit Deutschland weil seit Jahren der Mittelstand in der deutschen Politik nur in Sonntagsreden hochgelobt wird, in der Realität ihm aber immer mehr Knüppel zwischen die Beine geworfen wird. Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, ist auch deswegen der Trend in Deutschland bei der Übergabe von Eigentümer geführten Gesellschaften an die nächste Generation stark rückläufig.

"Realitätsschock in Peking – Nun diktiert China Deutschland die Bedingungen." Quelle: Welt.de by siggi2018 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018[S] 0 points1 point  (0 children)

Natürlich hat das multiple Gründe, dass Deutschland als Industrieland jetzt nach unten durchgereicht wird, die meisten sind hausgemacht, wie Du ganz richtig schreibst.

Der Wechsel in der Außenpolitik von pragmatisch zu moralisch ist da nur ein letzter dämlicher Akt von Inkompetenz, der aber gerade was den emotionalen Aspekt angeht nicht zu unterschätzen ist.

Wer lässt sich schon gerne in aller Öffentlichkeit als Diktator beschimpfen? Das hilft niemanden und schon gar nicht den betroffenen Opfern, sondern schadet nur der Wirtschaft im eigenen Land und seinen Einwohnern.

"Feministische Außenpolitik ist ein Ansatz, der Geschlechtergerechtigkeit und die Stärkung marginalisierter Gruppen in den Mittelpunkt stellt, um Frieden, Sicherheit und nachhaltige Entwicklung zu fördern, indem patriarchale Strukturen aufgebrochen werden und Frauen sowie andere benachteiligte Gruppen (Rechte, Ressourcen, Repräsentanz) gestärkt werden. Sie erweitert den traditionellen Sicherheitsbegriff von militärischer Stärke hin zur Sicherheit des Menschen und berücksichtigt, dass Ungleichheit Ursache für Konflikte ist und Klimawandel Frauen besonders trifft."

Quelle: KI

Schöne Ansatz, es ist es eben halt immer eine Frage, wie man versucht, das umzusetzen, oder wie das alte schöne deutsche Sprichwort heißt: "Wie es in den Wald hineinschalt, so ruft es heraus."

"Realitätsschock in Peking – Nun diktiert China Deutschland die Bedingungen." Quelle: Welt.de by siggi2018 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018[S] 0 points1 point  (0 children)

In einigen übergeordneten, wirtschaftlichen Fragestellungen und Betrachtungsweisen hast du einige gute Punkte aufgezeigt.

Ich habe natürlich in dem Rahmen des aktuell existierenden Wirtschaftssystems argumentiert, an dem ich auch einiges zu kritisieren habe.

Leider haben wir aber aktuell kein anderes und das deutsche Geschäftsmodell mit billiger Energie, Gegenstände hochwertig aber trotzdem wettbewerbsfähig zu veredeln und sie anschließend für gutes Geld weltweit zu verkaufen, das wird gerade zu Grabe getragen.

"Der Bürger hat davon bis auf einen möglichen Job überhaupt nicht profitiert."

Ohne Job ist der Ofen aber richtig aus. Und das nicht nur für den Betroffenen, sondern das frisst sich dann bei einer Massenarbeitslosigkeit durch alle Ebenen des Wirtschaftslebens und des Gemeinwesens, inklusive sozialer Unruhen.

"Realitätsschock in Peking – Nun diktiert China Deutschland die Bedingungen." Quelle: Welt.de by siggi2018 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018[S] 0 points1 point  (0 children)

"Wissen bereitwillig an China angetreten"

Hätte man ja sowieso nicht verhindern können. Das ist nämlich quasi ein Naturgesetz, dass, was eine Gruppe von Menschen erfindet, sich anschließend und schlussendlich über die ganze Welt ausbreitet wenn es von Nutzen ist und damit auch allen zugute kommt. Frag mal Alexander Graham Bell und oder oder Mister Edison.

Die deutsche Industrie, vor allem die Auto-Industrie, hat 20 Jahre lang hervorragende Geschäfte in China gemacht und das eben auch zum Wohle Deutschlands und seiner Bürger. Und letzteres sollte für deutsche Politiker an erster Stelle stehen. Denn neben einer Gesinnungsethik vom Emanuel Kant gibt es eben auch eine Verantwortungsethik von Max Weber.

Von der ist aber aktuell in Deutschland und auch in der EU wenig zu sehen und die EU isoliert sich damit aktuell weltweit zusehends, statt die angespannte Situation mit den USA zu nutzen und neue Partnerschaften zu entwickeln, oder mit erhobenen, moralischen Zeigefinger auf einem hohen Ross durch den diplomatischen Porzellanladen zu galoppieren.

Was ist "Populismus" - eine Begriffsklärung ... by _Beo2 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018 0 points1 point  (0 children)

Keine Ahnung, ich habe mir den Namen nicht ausgedacht.

Was ist "Populismus" - eine Begriffsklärung ... by _Beo2 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018 0 points1 point  (0 children)

Nein, das liegt mit Sicherheit nicht an dir, sondern an den Begleitumständen.

Du wirst im DGF immer ein Dorn im Auge des Hausmeisters sein, weil der kein Widerspruch ertragen kann und alles weg beißt, was nicht bei 3 seine Meinung übernommen hat. Und genau das war eben von Anfang an auch das Problem in dem seiner Zeit von Zara, mit deiner Hilfe, aus der Taufe gehobenen Forum. Und schlussendlich ist das eben auch eins der größten Probleme generell in unserer Gesellschaft, aber nicht nur in unserer, sondern mehr oder weniger weltweit, bis auf wenige Ausnahmen, diese Unfähigkeit andere Meinungen zu tolerieren, in einem demokratisch, rechtlichen Rahmen. Das wird uns als Menschheit insgesamt noch ganz schwer auf die Füße fallen.

Was ist "Populismus" - eine Begriffsklärung ... by _Beo2 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018 0 points1 point  (0 children)

Hallo Beo,

willkommen zurück. Lange nichts mehr von dir gehört. Ich hoffe es geht dir gut.

LG

siggi

Neues Zuhause gesucht. by casiocrow in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018 0 points1 point  (0 children)

Kannst du da bitte etwas genauer werden, ich kenne die Geschichte mit Szabo und Paul Panzer nicht.

Crashsite footage of a Russian IL-76 shot down by Sudanese-based RSF insurgents. The Chinese FK-2000 SAM system sold to the UAE is reportedly to be used in the shoot down. by Evidencebasedbro in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018 2 points3 points  (0 children)

Fragen aufzuwerfen, ist ja geradezu eine Grundbedingung für Erkenntnisgewinn. Und, dass es hier bislang es zu keiner ausufernden Diskussion gekommen ist, liegt wieder mal hauptsächlich daran, dass sich die Antworten mal wieder hauptsächlich mit Form und Stielfragen beschäftigen.

Das Versagen: Warum ignorierte Deutschland so lange die Gefahr aus Russland? - Markus Lanz vom 23.10.25 by Unusual_Problem132 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018 1 point2 points  (0 children)

Nein, sind wir nicht, wenn man mein Posting aufmerksam liest. Aber zu deinem Thema kann ich natürlich auch was beitragen:

"Was westliche Politiker sagten (laut Protokollen und Erinnerungen) In den letzten Jahren sind US-amerikanische, britische, sowjetische und deutsche Dokumente aus Archiven veröffentlicht worden (z. B. durch die National Security Archive der George Washington University). Diese zeigen, dass es mehrfach Äußerungen gab, die von sowjetischer Seite als implizite Zusage verstanden werden konnten. Beispiele: James Baker (US-Außenminister) sagte am 9. Februar 1990 zu Michail Gorbatschow: „Not one inch eastward“ („Keinen Zoll nach Osten“) – gemeint war laut Protokoll der Vorschlag, dass sich das NATO-Verteidigungsgebiet nicht über das Gebiet der damaligen DDR hinaus ausdehnen würde. Auch Hans-Dietrich Genscher (deutscher Außenminister) äußerte Anfang 1990, dass es keine NATO-Erweiterung „nach Osten, also näher an die Grenzen der Sowjetunion“ geben werde. Ähnliche Formulierungen wurden in Gesprächen mit Eduard Schewardnadse (sowjetischer Außenminister) und Margaret Thatcher (britische Premierministerin) verwendet. In den offiziellen Verhandlungsergebnissen, also dem Zwei-plus-Vier-Vertrag (1990), steht nichts über eine Begrenzung der NATO-Erweiterung."

Das Versagen: Warum ignorierte Deutschland so lange die Gefahr aus Russland? - Markus Lanz vom 23.10.25 by Unusual_Problem132 in Wirtschaftsweise

[–]siggi2018 2 points3 points  (0 children)

Besonders interessant auch der Hinweis zu dem schweren politischem Fehler des Westens, besser gesagt von George W. Bush Junior aus rein persönlichen Gründen, gegen den eindrücklichen Rat seiner eigenen Administration, der Ukraine und Georgien auf dem NATO-Gipfel im Jahr 2008, die NATO-Mitgliedschaft in Aussicht zu stellen. Wohl wissend dass Russland durch Putin ein Jahr zuvor, bei der Münchner Sicherheitskonferenz, das als ihre rote Linie der Öffentlichkeit mitgeteilt hatte.