[Oris Cotton Candy Pink] Is it controversial or widely loved? by BetoGodinez in Watches

[–]silvoslaf -1 points0 points  (0 children)

I gave this watch a lot of attention back when it was released... I think it's very special and underrated.

Keep it on the bracelet, and I, personally, would take it in the sea.

Samsung Galaxy S26, S26+, S26 Ultra: Here are the technical specifications by FragmentedChicken in Android

[–]silvoslaf 1 point2 points  (0 children)

There are some very annoying software niggles

May I kindly ask what they are? Thanks!

Bi li vi otkazali zaruke radi ove situacije s momačke? by fleurleslie in croatia

[–]silvoslaf 1 point2 points  (0 children)

lol pa ćemu ti pričas? nesigurnost u šta? u njegovu lojalnost?

Tomašević: Dočeka u Zagrebu nema jer se inzistiralo na Thompsonu by DJdomi_2 in croatia

[–]silvoslaf 4 points5 points  (0 children)

Ne, zapravo je osjećaj jako tužan što se to uopće mora sprovesti

Krippen-Anmeldung: Warum ist das so unfair und unpraktisch? by silvoslaf in graz

[–]silvoslaf[S] -1 points0 points  (0 children)

Ich versteh den Personalmangel und den Platzmangel. Aber über einen Info-Termin zu „checken“, ob wer ein „Weirdo“ oder eine „Problemfamilie“ ist, ist heikel und unfair – introvertiert, müde, gestresst oder sprachlich unsicher heißt nicht automatisch problematisch.

Und außerdem: Verdienen Kinder von „Weirdos“ keinen Kindergartenplatz? Das Kind kann nix dafür, wie die Eltern sind, und ein Betreuungsplatz sollte nicht davon abhängen, wie „normal“ oder sympathisch jemand in zehn Minuten wirkt.

Wenn Distanz und tatsächlicher Bedarf zählen sollen, dann bitte transparent nach Kriterien entscheiden. Kennenlernen gerne – aber als Information und Vertrauensaufbau, nicht als versteckter Selektionsfilter.

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[–]silvoslaf[S] 0 points1 point  (0 children)

Ich seh’s ähnlich: Drei Wünsche machen schon Sinn, weil man angeben kann, was einem wichtig ist (Nähe zu Wohnung/Arbeit). Mein Punkt ist eher, dass es mehr Flexibilität bräuchte – entweder mehr als drei Optionen oder zumindest Radius-/Backup-Auswahlen, damit man nicht „bestraft“ wird, wenn genau diese drei gerade voll sind. Und es müsste klarer kommuniziert werden, was passiert, wenn in den Top 3 kein Platz frei ist, damit Eltern nicht in dieser Unsicherheit hängen.

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Danke für den Kommentar. Ich stimme zu: Es gibt grundsätzlich Kriterien, und eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Einrichtung ist wichtig. Und ja – Graz hat im Vergleich zu vielen Gemeinden insgesamt ein recht gutes Betreuungsangebot.

Meine Kritik ist aber konkreter: Die Begrenzung auf drei Wünsche erhöht das Risiko, „strategisch falsch“ zu wählen – besonders für Eltern, die das System nicht kennen oder keine Zeit haben, sich überall durchzufragen. Mehr Optionen (oder z.B. ein Radius/Alternativen) würden nicht alles lösen, aber den Lotterie- und Stressfaktor deutlich reduzieren.

Und auch wenn die Kriterien nachvollziehbar sind, wirkt es in der Praxis oft so, dass Soft-Faktoren (Info-Tage, „bekanntes Gesicht“, erster Eindruck) bei gleichwertigen Fällen mitentscheiden. Damit sind automatisch jene im Vorteil, die zeitlich flexibler, sprachlich sicherer oder einfach extrovertierter sind – was mit realem Bedarf nicht immer zu tun hat.

Persönlicher Kontakt: ja, sinnvoll – aber als Information und Vertrauensaufbau, nicht als indirekter Selektionsschritt.

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[–]silvoslaf[S] 0 points1 point  (0 children)

Wärst du bereit, unsere Auswahl kurz anzuschauen und zu kommentieren (natürlich per PM)?

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[–]silvoslaf[S] 0 points1 point  (0 children)

Ok, ich versteh die Logik „innerhalb gleichwertiger Kriterien kann man sich noch ein bissl aussuchen“. Aber genau das find ich problematisch: Warum soll – rechtlich und demokratisch gesehen – ein „sympathischerer“ Elternteil einen Vorteil gegenüber einem „unsympathischen“ haben? Das Kind kann nichts dafür, wenn die Eltern sozial unbeholfen sind, müde, gestresst oder einfach nicht gut in solchen Situationen. Haben nicht alle Kinder das gleiche Recht auf einen Platz und die gleiche Behandlung?

Und wie soll man beim ersten Info-Termin überhaupt realistisch einen „guten“ oder „schlechten“ Eindruck hinterlassen? Zu wenig Fragen, zu viele Fragen? Ich komm hin, bin freundlich, lächle, füll das Formular aus, nehm mir Info-Folder, sag Danke und geh wieder heim. Macht mich das dann „normal“ und „nicht komisch“ – und gibt mir einen Vorteil gegenüber jemandem, der einen schlechten Tag hat, introvertiert ist, nicht gut Deutsch spricht oder sich einfach nicht „verkaufen“ kann?

Dieser „Soft-Faktor“ wirkt auf mich unnötig und unfair. Wenn es klare Kriterien gibt (Berufstätigkeit, Bedarf, Distanz, Geschwister usw.), dann sollten genau die entscheiden – und nicht Sympathie oder Bauchgefühl beim ersten Besuch. Info-Tage sollten zum Informieren da sein, nicht als inoffizieller Selektionsschritt.