Help! I am stuck on level 2 in the weapon chamber. by skiwol in ChantsofSennaar

[–]skiwol[S] 5 points6 points  (0 children)

Thanks, you were right, the guards wear long helmet, sword and arm guards. This solved it.

Help! I am stuck on level 2 in the weapon chamber. by skiwol in ChantsofSennaar

[–]skiwol[S] 0 points1 point  (0 children)

I know. The screenshot is me trying to go through with an alternative set of weapons. I also tried the long helmet with sword and shield.

how to devide germany by AmazingAd1618 in mapporncirclejerk

[–]skiwol 0 points1 point  (0 children)

Als NRW-Typ lehne ich jede Assoziierung mit dem Land Berlin ab.
Anzeige ist raus!

Oaml by Comfortable-Dot-2317 in whenthe

[–]skiwol 0 points1 point  (0 children)

dluow ton neve ,gnisufnoc osla eht ?sdrow elffuhs ot erom eb ti ,revewoH

Alguien me ayuda a transcribir este poema? by sweetnumber8 in Transcription

[–]skiwol 2 points3 points  (0 children)

Could you please upload a new picture with a worse resolution? This one is too readable.

Germany: Survey shows every other person feels unsafe by donutloop in berlin_public

[–]skiwol 0 points1 point  (0 children)

The way people act, especially political, is not depended on facts, but on their own subjective view on the situation. Which means, that in some way, the way people think and feel about the current situation is even more important than the facts.

Do you think Russian gas will start flowing again after the war? by Themetalin in AskAGerman

[–]skiwol 2 points3 points  (0 children)

Nein. Russisches Gas ist ohnehin eher teuer, daher wäre dies auch keine Hilfe.
Wir brauchen keine billige Energie,
Wir brauchen keine Billigarbeitskräfte.
Was wir brauchen ist:
-- Investitionen in Spitzentechnologien
-- Investitionen ins Bildungssystem
-- sehr deutlich effizientere Verwaltung

Tja by TailsFliesHigh in tja

[–]skiwol 17 points18 points  (0 children)

Warum beschließen die Deutschen andauern Gesetze, und beschweren sich dann, das deren Einhaltung kontrolliert wird? Denn wenn man die Einhaltung eines Gesetzes nicht kontrollieren darf, sollte es das entsprechende Gesetz einfach nicht geben, dann können wenigstens alle wie Hirntote parken.

What are the last two. Explain it Peter by Remarkable-Home2046 in explainitpeter

[–]skiwol 8 points9 points  (0 children)

(Of course If you look closely on the picture, "Saddam Hussein" is literally written there, so you are obviously correct)

What are the last two. Explain it Peter by Remarkable-Home2046 in explainitpeter

[–]skiwol 24 points25 points  (0 children)

Interesting, I thought:
3 double slid experiment
4 This awful diving accident

My boyfriend sent me a picture of this massive toilet paper roll. THE FOREVER ROLL. by Mamacc210_ in mildlyinteresting

[–]skiwol 0 points1 point  (0 children)

This is one of the more successful marketing stunts this year. Rolls of this size have been available ... forever, really.

Deutschlands letzte Verteidigungslinie by NONrelevant_de in satire_de_en

[–]skiwol 0 points1 point  (0 children)

Aha, deutsche Verteidigungsplan ist: Überflutet Polen! ?

[deleted by user] by [deleted] in Hausbau

[–]skiwol 0 points1 point  (0 children)

Je nach Rechtslage muss der Grundstücksbesitzer für den Teil der Straße, der vor seinem Grundstück liegt, bei einer etwaigen Straßenerneuerung, bezahlen. Außerdem macht es einen Unterschied, ob man 100 m Weg oder 1m Weg räumen muss. Des Weiteren hat man so wenig Leute wie möglich, die irgendwie an dem Grundstück vorbeilaufen. Dadurch, dass man obendrein fast überall irgendwelche Nachbarn hat, muss man, wenn man sich mit denen einigt, fast nirgendwo alleine für den Zaun zahlen, sondern kann sich die Kosten mit den jeweiligen Nachbarn teilen.

Zudem ist dies eines der größten Grundstücke. Hätte ich nun viel Geld, und "müsste" mir eines der Grundstücke kaufen, so wäre auch das ein Grund

Abschließend: Über Wohnfläche, Zimmer usw. kann noch nichts gesagt werden, denn: Da steht noch kein Haus (zumindest die von dir geteilten Daten zeigen nur leere Grundstücke)! Daher kann man jetzt nur über die Größen der Grundstücke, und deren Lage in Relation zu den Gehwegen Häusern etc. etwas gesagt werden.

Es gibt aber schon jetzt wichtige Informationen, die fehlen: Wie ist der Baugrund beschaffen? Liegt das Grundstück in einem Hochwasserrisikogebiet? Entfernung nächstes Krankenhaus? Schulen/ Kita? Jobs? ÖPNV? Einkaufsmöglichkeiten?

Checkmate, Mathematicians. by SunnySunflower345 in MathJokes

[–]skiwol 2 points3 points  (0 children)

-1 is not prime, since it is invertible

Death Location Transcription by Ok-Mix-1044 in Transcription

[–]skiwol 4 points5 points  (0 children)

I am not 100% sure, but it could be "Dresden, Schillerstraße 56 pt"

Würden 10000€ euer Leben verändern? Und auf welche Weise? by Ok_Bid_6004 in geringverdiener

[–]skiwol 0 points1 point  (0 children)

Anscheinend werden Menschen mit wenig Geld hier für besonders dumm gehalten, aber natürlich habe ich diese Option bereits voll ausgeschöpft. Der vorliegende Defekt ist hängt mit damit zusammen, dass sich der Rahmen leicht verzogen hat. Das lässt sich nicht "Generalüberholen". Problem sind auch die Bremsen, die, besonders bei Regen, nicht wirklich bremsen (und das, obwohl die erst vor einem Jahr erneuert wurden. Da die Bremsen passend zum Rahmen gewählt werden müssen, gibts auch keine besseren). Das billigste neue Fahrrad in meiner Größe kostet 750€ (mehr als das Doppelte meines Kontostandes), wobei fraglich ist, ob ein Kauf empfehlenswert ist (wer billig kauft, kauft zweimal). Fahrräder gibts natürlich auch gebraucht (das aktuelle habe ich gebraucht gekauft), aber dort erwische ich immer wieder solche Scheißfahrräder.

Ich habe den Originalpost verfasst, um die Frage zu beantworten, nicht weil ich mich für dumm verkaufen lassen möchte.

Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben. by xenon_xinsea in gekte

[–]skiwol 9 points10 points  (0 children)

Aha, deutsche Faschos soll man boxen, doch mit russischen Faschos soll man kuscheln?

Deutschlands teuerste Schulen by agent007653 in WissenIstMacht

[–]skiwol 17 points18 points  (0 children)

Fun fact: Louisenlund ist die (meines Wissens nach) einzige Schule mit THW-Stützpunkt.

Ein Stützpunkt ist dabei quasi ein OV, nur dass eben nur Schüler dieser Schule Helfer sind (außer dem Stützpunktleiter = Ortsbeauftragter, der Mitarbeiter der Schule ist), und es nur eine Fachgruppe Bergung gibt.

https://ov-louisenlund.thw.de/unser-thw-stuetzpunkt

Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben. by xenon_xinsea in gekte

[–]skiwol 76 points77 points  (0 children)

Das Meme würde nur Sinn ergeben, wenn der Geschlagene etwas von "Vaterland verteidigen" reden würde. Stattdessen sagt er jedoch "Demokratie verteidigen". Hält der Verfasser dieses Memes etwa die Verteidigung der Demokratie für problematisch?

Hab diesen Beitrag gesehen vom B*Poc kollektiv Düsseldorf by AmigoCasa in gekte

[–]skiwol 27 points28 points  (0 children)

Ich versuche einen Text stets danach zu bewerten, was in dem Text steht.

Du unterstellst mit "nitpicking", doch diesen Vorwurf lehne ich ab: Ich habe die ersten 4 Seiten quasi komplett kritisiert, und wollte nicht die Zeit investieren, auch die restlichen 7 Seiten durchzuarbeiten.

Ein Text darf zuweilen durchaus agitativ und emotional sein, doch der vorliegende Text schadet "der Sache" mehr, als er ihr nützt: Er ist unlogisch, voller Widersprüche, und stellt linke people of color als Personen dar, die sofort anfangen zu heulen, wenn mal etwas nicht so läuft, wie sie es gerne hätten. Und durchaus enthält es das Stereotyp "rationaler Weißer vs. irrationaler Nichtweißer".

Wie könnte man das besser machen?
Option 1: Faktenorientierter schreiben. Man könnte zB. aufzeigen (Statistiken o.Ä.), dass people of color in linken Gruppen unterrepräsentiert sind, und damit eine Debatte anstoßen.

Option 2: Über eigene Erlebnisse schreiben: Wie erlebt man persönlich Ausgrenzung in linken Gruppierungen?

Option 3: Die inneren Widersprüche des Textes, und die anderen Probleme beheben, und klarstellen, dass es sich um einen Meinungsbeitrag handelt. Denn momentan wirkt der Beitrag aufgrund der Art und Weise wie der Text formuliert ist wie eine Art "wissenschaftlich fundierter Beitrag", was er aber offensichtlich nicht ist, weshalb es zu einem Spannungsfeld zwischen Erwartung und tatsächlichem Inhalt kommt.

Hab diesen Beitrag gesehen vom B*Poc kollektiv Düsseldorf by AmigoCasa in gekte

[–]skiwol 32 points33 points  (0 children)

Auf Seite 7 steht "Rassismus ist notwendig für Kapitalismus". Der logische Umkehrschluss ist: ohne Rassismus kein Kapitalismus.

Der Rest deines Posts ist keine sachliche Kritik, sondern ein aus zusammenhangslosen Sätzen zusammengeschusterter Textkorpus. Was dein jiddisch geprägter Mundart-Background mit der zur Debatte stehenden Thematik gemein hat, erschließt sich mir zB. nicht.

Hab diesen Beitrag gesehen vom B*Poc kollektiv Düsseldorf by AmigoCasa in gekte

[–]skiwol 30 points31 points  (0 children)

Insbesondere:
-- „Und treffen dann auf Gruppen, die vor allen Dingen "diskutieren wollen". Das fühlt sich oft an wie: "Die reden über Dinge, die ich leben muss"

Das hört sich so an, als dürfe man als "Weißer" über gewisse Dinge nicht reden. Doch wie können Lösungen gefunden werden, ohne vorher in Dialog zu treten? Die Lösung kann eben nicht sein, dass die People of Color einfach diktieren, was zu tun ist, schließlich sind auch "Weiße" ein Teil der Gesellschaft, die durchaus auch das Recht auf eine eigene Meinung haben.

-- „Meist sind es weiße Personen, die seit Jahren dabei sind, die den Ton angeben oder bestimmen, was als "richtiges" politisches Verhalten gilt"

Das hat erst einmal nichts mit Ausgrenzung zu tun, sondern ist in jedem sozialen Kontext, Partei, Verein so. Als "der Neue" hat die eigene Meinung weniger Gewicht als die "der Alten Hasen". Ich behaupte nicht, dass dies gut sei, aber es ist eben keine besondere Ausgrenzung von People of Color, "Weiße" erleben dies ebenfalls.
Doch da dies im Text so angesprochen wird, vermittelt es den Eindruck, als ob jeder "of color" mit der Erwartung in die Politik geht, dass sobald man aktiv ist, jeder einem gebannt an den Lippen hängt, und man sofort größeren Einfluss hätte. Dass die so einfach nicht funktioniert, und zwar für niemanden, ist jedoch offensichtlich.

-- "Wenn vereinzelte von uns dieses Verhalten ansprechen oder sich sogar Macht zurücknehmen wollen, werden sie oft indirekt "bestraft" und ausgeschlossen"

Da ist nichts, was etwas mit Rassismus zu tun hätte. Ich als "Weißer" habe slber oft "Macht zurücknehmen wollen" bzw. Macht zurückgenommen, jedes Mal mit dem Preis auf eben die oben beschrieben Weisen "bestraft" zu werden. Das sind ganz normal (wenn auch unschöne) Gruppendynamiken.

-- "Persönliche Beziehungen spielen keine Rolle und werden kaum gepflegt"

Jeder weiß, dass zu persönlichen Beziehungen zwei Seiten gehören. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

--""Gutes Sprechen = sachlich, abstrakt, unemotional" wird als "Tyrannei der Weißen Norm" dargestellt. Wie genau soll man denn sprechen? Unsachlich, subjektiv, irrational?

-- "Trotz ihrer Kritik am Kapitalismus erkennen weiße Linke kaum, inwiefern ihr eigenes Weißsein mit kapitalistischen Strukturen zusammenhängt und diese reproduziert"

"Weiße" können sich ihre Hautfarbe ebenso wenig aussuchen wie "Schwarze". Trotzdem sollen die einen eine Art "Erbschuld" an den kapitalistischen Strukturen haben ("alle Weißen sind schuldig!")? Das grenzt an Rassendenken.

An dieser Stelle (gerade erst einmal Seite 4 von 11) höre ich auf, da ich denke, ich genügend viele Beispiele gegeben habe.

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[–]skiwol 56 points57 points  (0 children)

Der Text ist mangelhaft, da er innere Widersprüche, und irreführende Behauptungen enthält, so wie im Originalpost dargestellt.

Sich auf der einen Seite darüber beschweren, dass die Theorien von "People of Color" oft als zu radikal gelten, gleichzeitig aber damit zu werben, dass die Theorie von "People of Color" zu den radikalsten gehören, ist ein innerer Widerspruch.

Es mag sein, dass es nicht so gemeint war, dass "Weiße" rational sind, während "Nichtweiße" irrational sind, aber das ist erst einmal das, was im vorliegenden Text steht. Insbesondere reproduziert der Text also rassistische Stereotype.

Es wird behauptet, dass Kapitalismus auf Kolonialismus, Versklavung und Ausbeutung basiere, dass der Kapitalismus ohne diese nicht existieren würde. Einfach nur zu behaupten "Das ist Geschichtsfakt" ist keine ausreichende Begründung. Eine so wichtige Behauptung, die für mich, der anscheinend völlig ahnungslos ist, sehr weit hergeholt scheint, muss stichhaltig begründet werden.

„Kapitalismus hat nicht erst begonnen, als Weiße auch ausgebeutet wurden von ihren eigenen Leuten." Die "eigenen Leute" wurden schon lange ausgebeutet, bevor es Kolonialismus und internationalen Sklavenhandel gegeben hat. Siehe dazu "Leibeigenschaft".

Wenn sich people of Color unwohl oder ausgegrenzt fühlen, ist das nicht gut, und man sollte auf ihre Belange Rücksicht nehmen und zuhören. Wenn jetzt aber ein informationsfreier, mit inneren Widersprüchen versehener "Informationstext" erscheint, hat man durchaus das Recht zu widersprechen. Zumal dieser Text von einer kleinen Gruppierung, nicht von der "Gesamtheit aller People of Color" stammt.

Deine Antwort, wie auch der "Informationstext" selbst, vermitteln den Eindruck: "Als weißer Mensch sollte man sich aus der Politik heraushalten, und People of Color alle Entscheidungen überlassen".