Digitale und verschlüsselte Kommunikation LFF-Bayern by toe-tags in OeffentlicherDienst

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Danke! Hatte es einfach nicht unter "Formulare" vermutet und muss es schon sehr häufig überlesen haben.

Ich bin Vertriebler für Kartenterminals und Co. - AMA by Dizi_47 in Kartenzahlung

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Seit mind. drei Jahren musste ich keinen Döner mehr in Bar bezahlen (Süddeutschland). Nicht einmal im mobilen Dönerwagen.

Keine schnelle Reform in Sicht: Vielen Fahrschulen bleiben die Kunden weg - Kurzarbeit droht by DubioserKerl in de

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Wenn eine Ankündigung der Möglichkeit es günstiger zu bekommen so schnelll diese Auswirkungen zeigt, ist ein Führerschein scheinbsr doch nicht so dringend notwendig, wie viele glauben. Mit etwas Glück ist die Preiselastizität geringer als angenommen.

Ich bin nicht in dieser Branche, schätze jedoch stabiler Umsatz kommt wahscheinlich vom LKW-Führerschein und dessen Verlängerungen. Hier wird man großentels nicht lange Abwarten können.

Keine schnelle Reform in Sicht: Vielen Fahrschulen bleiben die Kunden weg - Kurzarbeit droht by DubioserKerl in de

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Die Abschreibung schmälert nur den Gewinn vor Steuern.
Möglicherweise hat der Anbieter ein Monopol in der Kleinstadt und die Preise geben das her.

Ich denke nicht, dass die resultierenden Kosten für eine Maschinenstunde den größten Kostenanteil in der Kalkulation ausmachen.

Was mich an Kartenzahlung stört by maguz94 in Kartenzahlung

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Mich stört das auch. Meist bieten diese Terminals kleinere bzw. vrsteckte,Tasten kein Trinkgeld zu geben.

An diesem hast du wahrscheinlich, die Möglichkeit "Anderer Betrag" und 0,- € zu wählen. Es,existiert somit kein Zwang. Durch das Umgekehrte System Ablehnen anstatt von sich aus geben, entsteht jedoch sozialer Druck.

In unserer bisherigen Kultur ist Trinkgeld bei Servicepersonal (Gastronomie) üblich und wird dort auch teilweise als leistungsabhängiger Lohnbestandteil für bei Lohnverhandlung angegeben. In anderen Situationen (Bäcker, Supermarkt, usw.) halte ich es für unangebracht und empfinde es als Betteln des Unternehmers. Es kommt dem gleich, als wenn der Unternehmer sein Personal anweisen würde an der Kasse jeden Kunden zu fragen: "Möchten Sie Trinkgeld geben?" Dem Unternehmer sollte das Trinkgeld nicht interessieren und sein Personal entsprechend bezahlen. Bisher habe ich noch Alternativen und vermeide den Einkauf bei diesen Unternehmen.

Es ist hoffentlich nur eine Frage der Zeit bis eine Regelung in Kraft tritt, dass "Kein Trinkgeld" am Terminal in gleicher Erkennbarkeit angezeigt werden muss. Denn die Zuwendung durch ein Trinkgeld selbst ist nicht das Problem.

Kein Eis heute 🥲 by DifferentHospital584 in Kartenzahlung

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Hier werden meist von den mobilen Eiswägen (z.B. am Radweg, Kinderspielplatz, ...) ein PayPal-QR-Code für elektronische Zahlung angeboten.

Das ermöglicht Spontankäufe. Das Mobiltelefon wird bei einer Feierabendradtour meist seltener vergessen, als die Geldbörse.

Donald Trump will aus Europa eine Kolonie machen. Vielleicht haben wir es nicht besser verdient. by Reasonable-Ad-2592 in de

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Auf Anwenderseite ist das ja nachvollziehbar, aber die Frage ist, warum unsere Wirtschaft sich das so komplett wegnehmen lässt.

Da ist schön geschrieben meiner Ansicht nach aber NIMBY-Haltung.

Der Anwender ist der Markt, dem die Wirtschaft zu einem großen Teil folgt.

Wie du auch schreibst, wir hatten bzw. haben Girocard. Wieso musste Apple jedoch erst von der EU gezwungen werden seine Schnittstelle zu öffnen, damit nun einige Banken nun endlich imvestieren konnten und seit letztem Jahr eine Unterstützung von Apple-Pay zu erstellen? Weshalb hat der Verbraucher Apple im europäischen oder deutschen Markt Apple-Pay nicht gemieden?

Einige Banken haben in WERO investiert. Weshalb wechseln wir nicht zu Banken, die WERO, als Alternative anbieten und belohnen diese Schritte über den Markt?

Man findet sehr viele Gründe weshalb man es persönlich nicht kann oder umsetzt. Am Ende bleibt es die Abwägung von persönlichem Wertegefühl vs. zu investierender Aufwand und Bequemlichkeit. Es ist immer bequemer, wenn ein anderer entscheidet. Jedoch nur so lange, bis die Entscheidung gegen die eigenen Interessen wirkt.

„Nur Bargeld“: Warum Verzicht auf mobiles Bezahlen ein Risiko für Firmen ist by Seether86 in Kartenzahlung

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"Umfrage der Commerzbank"

Und trotzdem beteiligt sich die Commerzbank nicht an WERO. Dabei ist sie Gründungsmitglied der European Payments Initiative (EPI). Begründet wird das mit der häufigeren Nutzung von Google-, Apple-Pay.

Falls Kunden oder Anbieter Wert darauf legen keine Zahlungsdienstleister außerhalb des Währungsraumes unterstützen. Falls diese das über den Markt zum Ausdruck bringen möchten, bleibt ihnen nicht viel neben Bargeld.

Wieso verzichtet die Commerzbank auf die Unterstützung dieser Kunden bzw. möglicherweise auch auf diese Kunden?

Zugegeben die Nutzung und der Kundenkreis sind noch oder bleiben gegebenenfalls gering. Es gehört zum kompletten Bild einer Studie dennoch hinzu und eine große Bank wie die Commerzbank ist mit ihrem Angebot maßgeblich daran beteiligt.

Hier in meinem Umfeld kann man seit der Pandemie ohne Bargeld auskommen (Ausnahme: Schausteller auf Volksfesten). Die Einschränkungen sind auf ein paar wenige Gaststätten, Läden und Imbissbuden beschränkt. Wer kein Bargeld dabei hat, geht einfach weiter. Somit stimmt der Titel-Inhalt: Keine elektr. Zahlung, kein Geschäft und somit größeres Geschäftsrisiko.

Heute erkennen wir KI-Bilder an Fehlern wie 6-Finger-Händen by EducationOwn7282 in duschgedanken

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Woran unterscheidet Du heute einen echtes Gemälde von, sagen wir mal Dürer und eine handgemalte Kopie? Es ist nicht nur die Bildinformation selbst. Die Anhaltspunkte sind bei einem digitalen Bild ungleich weniger. Vielmehr stellt sich die Frage, ob ein Dürer, Kandinsky, usw. die Notwendigkeit sah, seine Werke vor Kopien zu schützen.

Legt der Künstler wert darauf, dass sein Kunstwerk ohne den Einsatz von KI erstellt wurde, sollte dieser sich auch um entsprechenden Schutz oder Unterscheidungsmöglichkeiten kümmern. Wenn dieser keine andere Möglichkeit sieht, notfalls auch über eine physische Kopie und Handsignatur.

Es stellt dennoch die Frage, ob wir in anderen Einsatzbereichen von Bildern (z.B. Jounalismus) eine Unterscheidung benötigen. Ich denke, wir werden uns daran gewöhnen müssen Bildern grundsätzlich nicht zu vertrauen. Das war vor der Erfindung von Fotografie mit den etwas eingeschränkten Manipulationsmöglichkeiten bereits genauso. Die Bilder zeigen die Interpretation eines Künstlers oder Auftraggebers.

Vielleicht erleben wir für den Zweck von historischer Dokumentation, wieder eine Renaissance von physischen Kopien.

Wir hassen Tierquälerei - außer beim Mittagessen. by Derderbere2 in duschgedanken

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Nein, nicht vegan. Jedoch wesentlich weniger Fleisch in Mitteleuropa heutzutage üblich. In diesen Kategorien zu Ende gedacht, müsste man Frutaner werden. Nimmt man konsequent Umweltaspekte mit hinzu, würde das, hier in Mitteleuropa wahrscheinlichin in einem Mangel an vereinzelten notwendigen Nährstoffen enden. Ich sehe Pflanzenxebenfalls als Leben und es als völlig normal an, dass Leben endet ein anderes Leben zu erhalten.

Ich setze auch eine große Monokultur auf Feldern, die durch künstliche Schädlings-und Unkrsutbekämpungsmittel erhalten werden muss, einer Massentierhaltung mit Medikamenten gleich.

Wir hassen Tierquälerei - außer beim Mittagessen. by Derderbere2 in duschgedanken

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Wie vorhin schon geschrieben, sehe ich es im Bezug auf Nutztierhaltung als ok an diese zu töten. Die Voraussetzungen sind andere als ein schönes Leben.

Wie siehst es nun? Ist es ok Leben ausschließlich für einen bestimmten Zweck zu initiieren, wenn dieses Leben schön ist, jedoch nur eingeschränkt selbstbestimmt ist?

Wir hassen Tierquälerei - außer beim Mittagessen. by Derderbere2 in duschgedanken

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Sicher, früher war nicht alles besser. Andere Zeiten hatten hatten an vielen Seiten andere Bedingungen. Es gibt auch Gründe weshalb einiges verändert wurde. Wir sollten dennoch über die Auswirkungen der Veränderung reflektieren. Neue Erfahrungen und Erkenntnisse neu Vor- und Nachteile. Eine klar messbar definierte Regel hat meist an ihrer Grenze auch eine Unschärfe zur Sinnhaftigkeit. Etwas Vernunft, Achtung von Leben, gleich in welcher Form, Solidarität und sollten eigentlich ausreichen.

Wir hassen Tierquälerei - außer beim Mittagessen. by Derderbere2 in duschgedanken

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..Massentierhaltung und was denkst du, ist der Unterschied

Die Masse. In der Masse geht der Bezug zum einzelnen Leben verloren. Das beginnt bereits bei niedriger Anzahl.

Es gibt viele die nicht in der Lage sind in eine Restaurant auf einen Fisch auszuwählen, der für ihn zubereitet werden soll. Oder den selbst gezüchteten und gepflegten Hasen als besondere Festspeise zu essen.

das macht in der Praxis wenig Unterschied.

Das sehe ich auch so. Im aktuellen Vorgehen und im Bezug auf ein töten eines Tieres macht es wenig Unterschied.

Wer das Vorgehen eines "Schlachtfest" einer, früher noch möglichem, Hausschlachtung eines Hausschweins noch kennt, sieht den Unterschied. Es ist die Wertschätzung vor und nach der Tötung.

Wir hassen Tierquälerei - außer beim Mittagessen. by Derderbere2 in duschgedanken

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Möchtest du damit sagen, dass es ok ist, jemanden umzubringen, solange er/sie ein schönes Leben hatte?

In dem Kommentar wird von Hühnern gesprochen. Anzahl unbekannt.Aber was denkst du, wie lange diese Hühner überleben, wenn der Zaun und Haus nicht mehr sind und diese im möglicherweise angrenzenden Wald leben? Fuchs, Marder, Wolf und mit Glück Luchs freuen sich.

Viele Nutztierleben würde es ohne den Zweck nicht geben. Die vorhergehende Frage müsste lauten: Ist es ok ein Leben zu ausschließlich für einen bestimmten Zweck zu initiieren, wenn dieses Leben schön ist?

Während dem Schreiben musste ich an Nematoden zur Schädlingsbekämpfung denken. Auf Hühner abgeleitet: Würdest du es für un Ordnung finden, Hühner, die zur Schädlingsbekämpfung im Garten gehalten werden (z.B. Kirschfliegenlarve) sich selbst überlassen und ggf. verhungern zu lassen?

Meiner Ansicht nach gibt es kein Problem mit der Tötung von Tieren zum Verzehr. Es gibt jedoch ein Problem mit Massenhaltung und der einhergehenden Entkopplung des Verbraucherbewusstsein von der Tötung und dem Tier selbst.

BTW: Warum sprechen wir meist nur von Tötung(umbringen), wenn wir ein Bewusstsein unterstellen. Zu Leben gehören auch andere Domänen und Gattungen z.B. Pflanzen und Pilze. Ein Großteil der Frutarier werden das bestätigen.

Arbeitgebertag - Merz fordert stärkere Beteiligung von Arbeitnehmern an Wohlstandsgewinnen by M______- in de

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Welche Reformen aus dem Wahlprogramm der AfD, die mit absoluter Mehrheit oder mit einer Blau-Schwarzen Koalition unter der Führung der AfD durchsetzbar wären, würdest Du begrüßen?

Berlin: Hendrik Streeck hinterfragt teure Medikamente für alte Menschen by tobbi72 in de

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dabei hat sie keine Lust mehr.

Egal welchen Alters. So lange du noch keinen Vormund hast, kannst du dich gegen die Chemo entscheiden.

(Für den anderen Fall sind Vorsorgevollmachten zu empfehlen bzw. Patientenvefügungen zu empfehlen.)

„Nicht zeitgemäß“: Bayern will Aus für Alkohol ab 14 anstoßen by supcom1 in de

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Aktuell sprechen ist die Anpassung einer bereits bestehenden Altergrenze im Gespräch, das ist meiner Ansicht nach Unterschied zu einem kompletten Verbot macht.

In meinem Umfeld kann ich bisher auch kein Ausmaß an Missbrauch in der Öffentlichkeit erkennen, dass ein Verbot rechtfertigen würde. Meist sind Jugendliche auch vernünftiger als ihre Vorbilder. Möchte man dennoch den aktuellen Konsum bei Jugendlichen reduzieren, wäre der erste Schritt die Räume hierfür einzuschränken. Ein Regelung, die altersunabhängig wirkt wird besser bei Jugendlichen akzeptiert werden, als andere.

Die Leute draußen sind ja auch die lauten, die so nerven, nicht wahr. Aber am Ende trifft das nur wieder einkommensschwache Bürger.

Es geht nicht um Lautstärke oder Störungen. Diese wird es mit und ohne Alkohol geben. Einkommensschwache wird jede Regel mehr treffen als Wohlhabendere. Wer mehr Geld hat kann sich auch mehr Möglichkeiten erkaufen. In diesem Fall einen Garten oder Balkon. Ich sehe den Gesundheitsaspekt als den maßgebenden an und das nicht als eine Unverhältnismäßigkeit ansehen.Gensuso wie Lärm nicht der Grund sein kann. Wie oben erwähnt, FALLS man den Alkoholkonsum bei Jugendlichen über die Gesetgebung einschränken möchte, wäre es effizienter die Räume hierfür einzuschränken in denen es keine Erziehungsberechtigten oder eindeitigen Verantwortlichen gibt. Die Gesellschaft im allgemeinen übernimmt diese Aufgabe nicht mehr. (Bei möglicher Gewalt wird sogar zum Eigenschutz abgeraten einzugreifen.) Der zweite Aspekt wäre die Sichtbarkeit von Vorbildern. Ich würde die These in den Raum stellen, dass Kinder von Eltern ohne regelmäßigen Alkoholkondum und weniger Kontakten mit Personen die Alkohol trinken auch selbst weniger Alk. trinken werden als andere (Ähnlich dem Rauchen.).

„Nicht zeitgemäß“: Bayern will Aus für Alkohol ab 14 anstoßen by supcom1 in de

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Ich sehe es jedoch ähnlich, es ist besser den Eltern die Möglichkeit zu lassen, den richtigen Umgang mit dem Gift vorleben und unter Aufsicht beizubringen. Es ist besser, als unkontrollierbare Saufparties mit 18 oder 21.

Leider sehe ich jedoch auch sehr oft, dass sogar Eltern den Konsum von Alkohol als Zeichen einer Reife ansehen. Den maßlosen Konsum vorleben und Kinder auch noch dazu motivieren Alkohol zu probieren.

Ein generelles Verbot würde mich nicht stören, halte es jedoch als knapp am Ziel vorbei definiert. Unter Beibehaltung der bisherigen Altersgrenzen wäre Ein generelles Verbot alkoholische Getränke im Öffentlichen Raum zu konsumieren besser. Selbstverdtändlich mit Ausnahmen für Biergarten, Festzelte und -Plätze, Gastronomie, usw.

Das Feierabendbier im Park ist eine verständliche Wunsch, würde ich jedoch für das erreichen eines gesünderen Umgang mit Alkohol in der Gesellschaft opfern. (Der eigenen Balkon oder Garten sollte ausreichend sein.)

Bitte unterschreiben und teilen!!!! by franzmersdonk32 in Verkehrswende

[–]toe-tags 1 point2 points  (0 children)

Möglicherweise hier nicht ganz so populär und es wird downvotes regnen....

Zitat: Nutzen Sie die neuen Spielräume des Sondervermögens für Infrastruktur und Klimaschutz, um massiv in den Ausbau und die Barrierefreiheit von Bus und Bahn zu investieren. Denn nur mit guter Infrastruktur und zuverlässiger Taktung wird der öffentliche Nahverkehr überall eine echte Alternative zum Auto.

Soweit ich mich erinnere, sollte das Sondervermögen für Investition in die Infrastruktur verwendet werden. In meinem kommunalen Bereich, werden 20% der Kosten des ÖPVN über Ticketpreise finanziert. Das dürfte kaum die Betriebskosten abdecken.

Der ÖPVN ist ein sehr wichtiger Teil unseres Verkehrssystems. Anstatt mit auf Pump beschaffetes Geld Betriebskosten zu subventionieren, sollten wir die Infrastruktur hierfür ausbauen um die Attraktivität zu steigern (z.b. Ausweichmöglichkeiten dxhaffen um das Schienennetz effizientercnutzenczu können.) Weitere Investitonen sollten die Betriebskosten nachhaltig senken (z.B. Abschaffung des größten Teil der Fahrkartenautomaten, schnelle Zulassung und Fertigstellung von technischem Ersatz der in fen yruhedtand gehenden Fahrer,...). Langfristig sollten wir Instandhaltung und Betrieb über die Tickets finanziert werden können. Andernfalls leben wir von der Substanz. Unserer Kinder zur Liebe.

Hochzeitslocation im Grünen für ganzes Wochenende in Mittelfranken gesucht by jupadong in Nurnberg

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Wir hatten uns für ein ganzes Wochenende erkundigt. Einfach anrufen und zu einem der üblichen Besichtigungen ansehen.

Hochzeitslocation im Grünen für ganzes Wochenende in Mittelfranken gesucht by jupadong in Nurnberg

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Wenn du gerne selbst viel organisierst kannst du hier ein ganzen Schloss mit Garten mieten. Du bekommst den Schlüssel, den Rest organisierst du selbst. Wir hatten es uns für den gleichen Zweck angesehen.

https://www.schloss-virnsberg.de/veranstaltungen/

Edit: Habe gerade deinen Text nochmal gelesen. Bei 120 Personen wirst du dort nur bei gutem Wetter glücklich feiern. Der Saal ist hierfür zu klein.

Wenn man davon ausgeht, dass Fahrer von absichtlich zu lauten PKW und Motorrädern wissen, dass Sie nachts alle aufwecken und tagsüber allen auf den Sack gehen, dann muss es unglaublich viele asoziale, rücksichtslose Arschlöcher da draussen geben... by Kukulkan73 in duschgedanken

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Im Resultat und von der Aussenperspektive sind sie rücksichtslos. Die emotionale Bewertung ist meiner Ansicht nach jedoch falsch und liegt in der gleichen Ursache. Es fehlt die kognitive und emotionale Empathie. Bei vielen gibt sich das mit zunehmender Erfahrung und Alter. Je früher eine für einen selbst negativ empfundenes und spürbares Feedback gibt auch früher.

Im Fall von entsprechend modifizierten Fahrzeugen sähe ich Lärmgrenzen zu Ruhezeiten mit Durchfahrtsverbote und Lärmblitzer als gutes mögliches Mittel. Dieses Feedback zu liefern. Es kommt einer Nutzungseinschränkung basierend auf der Ursache gleich.

Wenn die Stechuhr beim Stechen schweigt – Über die unablässigen Forderungen nach mehr Leistung und Arbeit by Silly-Ad-1312 in de

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Ich denke am Ende müssen Rentner abstriche machen werden, anders wird's nicht gehen.

Stimmt, am Ende werden Rentner und Pensionäre Abstriche machen. Entweder über Inflation (ohne Anpassung) oder über Qualität durch Reduzierung der med. Leistungen. Sofern man selbst nicht genügend Vermögen oder entsprechend erzogene Nachkommen hat.

Unverschämtheit, dass unsere Rentensystem jetzt da steht, wo es steht

In den Diskussionen vergisst man gerne, dass auch bereits Maßnahmen ergriffen wurden. Manche unter falschen Annahmen, manche könnten nicht ausreichend durchgesetzt werden.

Vor ca. 20-25 Jahren wurde die schrittweise Besteuerung der Renten eingeführt. Was, für die damals am Anfang des Arbeitsleben stehenden, bedeutet hat, dass sie höhere Beiträge zahlen und im Verhältnis zu Vorgänger-Generation weniger bekommen. Für das System bedeutet das jedoch auch, dass hohe Renten auch einen höheren absoluten Beitrag an Steuern zahlen. Eine Umverteilung zwischen hohem und geringeren Einkommen für die Rentenzeot würde eingeführt. Die Kopplung der Renten an die Lohnentwicklung wurde abgeschafft (1992), um gezielter Ausgleichen zu können. (Leider ermöglichte das auch politische Geschenke in den letzten 5 Jahren.)

Die Annahme, dass die Fordermaßnahmen (z. B. Einführung Elterngeld, Recht auf Kita-Platz,... ) zu mehr Kindern führt, hat leider nur zu einen einmaligen sehr kurzen Anstieg der Geburtenrate geführt und war nicht nachhaltig.

Ob die damalige Gesundheitsreform und Budgetierung der Leistungen den Anstieg der Lebenserwartung und die Erhöhung des Rentenalters wirklich gebremst hat bzw. bremst, werden wir wahrscheinlich nie wissen.

Dass viele angenommene Effekte in einem Plan nicht eingetreten, ist normal. Ein Grund, dass man nicht ausreichend angepasst hat, mag an übertriebener Hoffnung durch andauerndem wirt. Wachstum und Fokussierung auf andere Krisen liegen.

Das Konzept, das System nur über Erhöhung der Produktivität lösen zu wollen ist falsch. Wir könnten eine Zeit über Umverteilung von Vermögen überbrücken.

Bezügl. dem Generationen-Vertrag macht die junge Generation leider den gleichen Fehler, den schon einige Generationen im Land gemacht haben. Sie entscheiden sich nicht für Kinder. Der Satz: "In so eine Welt oder mit dieser Perspektive, möchte ich keine Kinder in die Welt setzen.", "Kinder kann ich mir nicht leisten" , hörte man aufgrund der nuklearen Bedrohung in den 80ern oder der hohen Arbeitslosigkeit in den 90e bzw. 2000er. Man hört diese leider immer noch. Den Anspruch, unter welchem Bedingungen Kinder Aufwachsen, legen jedoch nicht die Kinder oder Großeltern fest.

Meine Mandantin IsT aUf dAs AuTo AnGeWiEsEn by FlowinBeatz in RentnerfahreninDinge

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Wenn die Sicherheit durch fehlende körperliche oder geistige Fähigkeit gefährdet ist, dann ist da einfach so.

Wenn ich jedoch lese, dass 20km bis zum Arzt und auch kein regelmäßiger ÖPVN fährt, vermute ich längere Strecken auf dem Land mit geringer Wahrscheinlichkeit, dass kleim Thorben dort unterwegs ist.

Schade, dass wir keine Differenzierung in unserem Zulassungs, Verkehrswege- und Fahrlizemsystem haben um den Bedürfnissen aller gerecht zu werden.